Krachende Niederlage bei den Baskets aus Brandenburg!

(a.bernhardt) Mit einer enttäuschenden Niederlage kam das Team der Herren 1 zurück aus Brandenburg. Schon die Vorzeichen waren eher schlecht als recht, denn mit Steffen Kadler und Florian Konnegen fielen gleich 2 Spieler aus, die offensiv wie defensiv wichtige Säulen im Team sind!  Neben ihnen fehlten auch noch verletzt Paul Reichardt und immer noch Carsten Wehlmann. Stephan Schulte konnte diesmal aus privaten Gründen auch nicht aushelfen, so hatte der Trainer fünf Ausfälle zu kompensieren. Kurzfristig konnte Frieder Humpert als Neuzugang gewonnen werden, aber noch ohne Training konnte er sich logischerweise noch nicht erfolgreich ins Team einbringen.

Wir begannen das Spiel mit Kapitän Schulz, Witoszek, Stark, Vorhoff und Hermann. Dem ersten Anschein nicht so schlecht, weil mit Kadler nur ein Spieler aus der ersten 5 fehlte. Im ersten Viertel konnten wir auch noch gut gegen halten. Nach einer 7:2 Führung des Gastgebers, nahm Trainer Andreas Bernhardt eine Auszeit und stellte das Team neu ein. Die Mannschaft setzte die Forderungen des Trainers auch sofort um und konnte mit einem 0:7 Run in Führung gehen. Das Viertel endete dann auch 11:13 für uns.

Doch schon im zweiten Viertel schlichen sich erste Fehler ein. Der Gegner überraschte mit einer Mann-Mann-Presse, die uns anfangs Probleme bereitete. Nach kurzer Zeit konnten sich die Baskets aus Brandenburg mit 8 Punkten absetzen. Nachdem der Trainer dreimal eine Auszeit gefordert hatte und das Kampfgericht dies dem Schiedsrichter auch nicht signalisierte, beantragte er sie direkt bei den Offiziellen – die sie ihm dann auch gewährten. Nach der Auszeit kamen wir wieder ran, durch ein paar schnelle Punkte und einem wilden Dreier von Kevin Köster stand es 28:25 für die Hausherren. Bei einem Halbzeitstand von 32:25 ging es dann in die Kabine. Wir wussten um unsere Schwächen im dritten Viertel und wollten mit viel Konzentration und Wille gegenwirken.

Doch durch ein katastrophales Viertel gaben wir das Spiel ab.  7:27 verloren wir den dritten Spielabschnitt. Eklatantes Verhalten in der Defense und zu viele Fehler im Spielaufbau und im Passverhalten bescherten uns viele Ballverluste. Nach Willen und Leidenschaft suchte man vergebens. Diesmal brachten auch die Auszeiten nichts, wir fanden einfach nicht zurück ins Spiel.

Auch im vierten Viertel änderte sich nichts am Verlauf des Spiels. Brandenburg konnte das Spiel ganz ruhig ausklingen lassen und den Sieg genießen. Wir konnten ihnen zu keinem Zeitpunkt der zweiten Halbzeit gefährlich werden. Das Spiel endete schließlich mit 77:44 für die Gastgeber. Die Niederlage ist auch in dieser Höhe verdient und es gelten auch keine Ausreden. Wir waren an diesem Abend einer Oberligamannschaft nicht würdig. Dennoch ist zu bemerken, dass sich Kampfgericht und Schiedsrichter nahtlos an unsere „Leistung“ anknüpften. Doch das soll die faire und gute Performance der Baskets nicht schmälern.

EBV Punkte: Gunter Hermann: 10 P., FW 2/6; Paul Schulz: 9 P., 2/4, 1 Dreier; Marcus Vorhoff:3 P.,1/3; Roy Stark: 0; Toni Meinhardt 5 P., 1/2; Marco Witoszek: 9 P., 1/2; Kevin Köster 6 P., 3/8, 1 Dreier; René Friedrich, Paul van den Brandt (beide 0); Frieder Humpert: 0 P., 0/4; Felix Zacharias (2); Freiwürfe EBV: 10/29 – 34%, Brandenburg:8/18 – 44%

 

Erster Sieg im ersten Heimspiel!

Vor 127 Zuschauern hatten wir uns vorgenommen die herbe Niederlage in Potsdam wieder gut zu machen. Und es sollte uns auch gelingen mit einem 8:0 Run starteten wir am Samstag in die Partie. Diesmal konnte Trainer Andreas Bernhardt auf den kompletten Kader zurückgreifen. Allein der Langzeitverletzte Carsten Wehlmann war noch nicht an Bord. Im ersten Viertel spielten wir sehr sauber unsere Systeme, bei denen wir immer wieder den freien Wurf unterm Korb bekamen. Wie am letzten Samstag waren es wiederum Steffen Kadler,  Paul Schulz und Florian Konnegen, die nach Belieben ein- netzten. Der Unterschied zum letzten Wochenende war, dass Gunter Hermann, unser  1. Center, dabei war und am Ende mit 19 Punkten als Topscorer vom Spielfeld ging. In der ersten Halbzeit fand Lauchhammer keine Gegenmittel gegen unser schnelles Umschaltspiel und unsere aggressive Defense. Mit  41: 22 ging es dann in die Halbzeit.

Doch wenn wir im dritten Viertel wieder so einbrechen sollten wie in Potsdam und das Spiel wieder aus der Hand geben wird es nochmal sehr eng.

Lauchhammer stellte auf eine 2-1-2 Ball-Raum-Verteidigung um. Da unsere neuen Systeme gegen eine Zone noch nicht so gut sitzen, hatten wir Probleme den Ball im gegnerischen Korb unterzubringen. Auch wenn wir nur 16 Punkte zuließen, verloren wir das 3.Viertel mit 7: 16, so schmolz die Führung auf nur noch 10 Punkte. Ein weiterer Grund für das Aufholen von Lauchhammer ist auch, dass John Heising (Lauchhammer) in der zweiten Halbzeit zu seinem Wurf fand und 13 der 16 Punkte machte (am Ende 27).

Im vierten Viertel fanden wir dann auch ein Mittel ihn besser zu nehmen, unser bester Verteidiger, Marco Witoszek, nahm sich der Sache an und störte den Wurf oft so gut, dass der Ball den Weg nicht durch die Reuse fand. Er krönte seine Leistung in der Defense 4 Minuten vor Schluss, als er J. Heising mit einem sensationellen Block auf den Boden der Tatsachen zurückholte. Wir verloren auch dieses Viertel  mit 9:11, doch wenn man die Freiwurfquote im Schlussviertel betrachtet (2/7) war auch da wieder mehr drin.

Der Endstand von 59: 47 ist verdient und gerechtfertigt. Lauchhammer hätte sich auch nicht beschweren dürfen, wenn die Niederlage noch deutlicher ausgefallen wäre, wenn wir unsere Chancen genutzt hätten.

Wenn man nach dem besten Spieler unserer  Mannschaft sucht, merkt man, dass man niemanden so wirklich herausheben kann. Es ist ein sehr homogenes Team und wir entwickeln uns stetig weiter. Aber wenn man unbedingt jemanden nennen möchte, waren es an diesem Wochenende in der Offense Gunter Hermann und in der Defense einmal mehr Marco Witoszek, der dabei ist die Saison seines Lebens zu Spielen – wenn er fit bleibt und der Kopf mitspielt.

 Gunter Hermann: 19P, FW1/3; Steffen Kadler: 11P, FW1/3; Florian Konnegen: 10P, FW5/6, 1-3er, Paul Schulz: 10P, 2-3er; Marco Witoszek: 5P, FW0/2, 1-3er; Marcus Vorhoff: 2P, FW2/4; Roy Stark: 2P; Paul Reichardt; Toni Meinhardt; Kevin Köster; Rene Friedrich – alle 0 Punkte

Oberliga Herren: Niederlage zum Saisonauftakt in Potsdam

(a.bernhardt) Voller Tatendrang und hochmotiviert fuhren wir am letzten Samstag nach Potsdam zum ersten Spieltag der Oberliga. Leicht dezimiert trafen wir dann um 17.45 dort ein. Neuzugang Marcus Vorhoff hatte Nachtschicht und musste leider passen, der zweite neue Spieler Carsten Wehlmann leidet momentan noch an Rückenbeschwerden und steht dem Trainer voraussichtlich erst am 27.10.2012 in Cottbus wieder zur Verfügung. Auch Gunter Hermann musste sich privaten Terminen beugen und leider zu Hause bleiben. Dennoch reisten wir mit einem 11 Mann Kader, an Stephan Schulte bot sich an auszuhelfen. Das Spiel begann mit einem Foul Potsdams, unser dritter Neuzugang dieser Saison ging an die Freiwurflinie –  Steffen Kadler, er machte den ersten Punkt für uns in der Oberliga seit über 15 Jahren. Das Spiel war geprägt von Kampf und Leidenschaft. Potsdam konnte sich auch gleich etwas absetzen, mit 7:1 nach 3 Minuten. Eine Auszeit brachte wieder die nötige Ordnung ins Spiel und wir kamen wieder ran – 4 schnelle Punkte von Steffen Kadler und Paul Schluz brachten uns wieder auf 2 Punkte ran. Das Viertel verlief genauso weiter, der USV hielt uns immer auf 2 bis 3 Punkte Abstand. Nach dem ersten Viertel stand es dann 19:16 aus Potsdamer Sicht.

Im zweiten Viertel ging es dann Schlag auf Schlag. Nach 2 Minuten übernahmen wir die Führung durch Marco Witoszek, einer der Besten an diesem Abend. Danach ging es immer hin und her. 8 Führungswechsel in 6 Minuten zeugen von einem Spiel auf hohem Niveau. Doch der Bruch kam Ende des zweiten Viertels. In der 8. Minute machte Paul Schulz, der bisher auffälligste Spieler auf unserer Seite, sein drittes Foul. Der Trainer musste ihn auswechseln und so bekam der erst 16jährige Point Guard Kevin Köster seine ersten Minuten im Herrenbereich. Er bemühte sich sehr, konnte aber dem hohen Druck nicht immer Stand halten und seine Mitspieler nicht so in Szene setzen wie sein Kapitän Paul Schulz. Doch auch er hatte einige  gute Aktionen, z.B. ein Zug zum Korb zwang die „Riesen“ unterm Korb den 1.76m Guard  zu foulen. Mit 40:34 gingen wir dann in die Pause.

Unser Ziel war weiter auf Schlagdistanz zu bleiben und im richtigen Moment zuzuschlagen. Doch daraus wurde leider nichts, 2 Auszeiten und ein 23:3 Run für Potsdam später, war „die Messe“ gelesen. So sehr wir uns auch bemühten, wir konnten die Potsdamer Offense nicht stoppen. Unsere Transition war schlicht und einfach zu schlecht um die Fastbreaks zu verhindern. Florian Konnegen versuchte am Ende des dritten Viertels noch einmal etwas Verantwortung zu übernehmen und verkürzte mit 5 schnellen Punkten auf „nur“ noch 19 Zähler Differenz. Doch eh wir es uns versahen flog der Ball schonwieder durch unsere eigene Reuse. Vor dem letzten Spielabschnitt stand dann ein 71:46 für die Gastgeber auf der Anzeigetafel. Das dritte Viertel ging mit 12:31 verloren. Zu erwähnen ist noch, dass wir dieses Viertel auch ein Stück an der Freiwurflinie abgegeben haben, 1/11 Punkte so die Quote von der Freiwurflinie in diesem Abschnitt.

Im letzten Viertel war es dann wieder etwas ausgeglichener, auch wenn wir es nicht mehr umbiegen konnten, waren wir bemüht, nicht noch solch ein Viertel über uns ergehen zu lassen. Vielmehr ist dem auch nicht hinzuzufügen. Unsere Scorer machten ihren Job.  Paul Schulz (20), Florian Konnegen (16) und Steffen Kadler (15) machten 51 der insgesamt 63 Punkte. Wir konnten den Centern einfach nicht genug entgegen setzen und deswegen holten sie auch Rebound um Rebound, Box-out war teilweise überhaupt nicht zu erkennen. Positiv zu bemerken ist, dass unsere Helpside im Gegensatz zur letzten Saison erheblich besser ist und auch im Set-Play wurden die Wege viel besser gelaufen. Ich denke, dass wir am nächsten Samstag an die erste Halbzeit anknüpfen müssen und einen durchaus schlagkräftigen Kader haben, der zu 100 Prozent in der Liga mithalten kann. Auch die am letzten Wochenende fehlenden Spieler machen Hoffnung auf zukünftig mehr Erfolg.

EBV-Punkte: Paul Schulz: 20 P, FW 3/6, 1 Dreier; Florian Konnegen: 16 P, 2 Dreier; Steffen Kadler: 15 P, FW 2/3, 1 Dreier; Marco Witoszek: 5 P, FW 1/4; Stephan Schulte: 4 P, FW 2/3; Roy Stark: 3 P, FW 0/2, 1 Dreier; Kevin Köster und Paul Reichardt: FW 0/2; Toni Meinhardt, Sebastian Michaelis, René Friedrich: alle 0 Punkte

 

 

Bezirksliga Herren: Saisonauftakt in Frankfurt (oder) mit zwei Niederlagen

(mbor) Zwei Niederlagen zum Auftakt der Saison hat das junge Bezirksliga Herrenteam des EBV 1971 zu verzeichnen. Gegen den Gastgeber, dem 1.AFV Red Cocks Frankfurt (Oder), verloren die Stahlstädter deutlich mit 58:95 (34:57), gegen den BV Eberswalde 99 ging es mit 77:90 (31:47) etwas knapper zu.

Für einige der EBV-Spieler waren es die ersten beiden Spiele bei den Herren. Das merkte man ihnen deutlich an. Viel zu zögerlich griffen einige Spieler in der Verteidigung ein, um den Frankfurter „Kreisel“ zu durchbrechen. Die Frankfurter hatten die deutlich besseren Spieler in ihren Reihen. Neidlos mussten die EBV-Spieler anerkennen, dass der 1.AFV (ehemals Preußen Frankfurt (O.)) vom ersten Sprungball an die Akzente setzte und schon nach 10 Minuten mit 36:20 klar führte. Obwohl diese nur zu siebt waren, merkte man ihnen in keiner Phase der ersten Halbzeit einen Kräfteverschleiß an. Zu schwach war einfach die Eisenhüttenstädter Gegenwehr. Frankfurt schoss aus allen Lagen; wenn der Wurf nicht traf, so hatten sie  so gut wie immer die Lufthoheit, bekamen eine zweite und wenn es sein musste auch eine dritte Chance und trafen dann. So ging es mit 53:34 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel spielte der EBV etwas besser, ohne jedoch entscheidend heranzukommen. Immer dann, wenn das EBV-Team dachte, jetzt könnte es etwas aufholen, schlugen die Frankfurter mit ihrer Erfahrung, ihrem Können und ihrer Lufthoheit erbarmungslos zu. Nach 30 Minuten war das Spiel mit 79:44 bereits entschieden. Ein 14:16 im letzten Viertel aus EBV-Sicht täuscht nicht darüber hinweg, dass Frankfurt verdient, und auch in dieser Höhe, mit 95:58 gewann. Beim EBV überzeugten über weite Strecken des Spiels nur Jan Grünberg (Topscorer mit 22 Punkten!) und Kevin Köster, der 3 Dreier und ebenso wie David Kiutra 13 Punkte erzielte. Alle übrigen nicht genannten Spieler konnten sich nur wenig oder gar nicht in Szene setzen.

EBV-Punkte gegen Frankfurt (Oder): David Kiutra (13 Pkt., 1:3 Freiwürfe), Kevin Köster (13 Pkt., 3 Dreier), Jan Grünberg (22/1:2/1 Dreier). René Friedrich (0), Patrick Köster (4/0:4), Paul van den Brandt (1/1:4), Emanuel Raasch (1/1:4), Martin Hoffmann (1), Thomas Schneider (4), Dennis Herkt (0); Freiwürfe EBV: 4:19/21%, Freiwürfe Frankfurt (O.): 9:11/82%

Das bessere Spiel des EBV war das gegen den BV Eberswalde. Die Eberswalder Spieler, fast durchweg über Jahre Bezirksliga erfahren, kamen besser ins Spiel. Der EBV benötigte mit mehr als 10 Spielminuten viel zu viel Anlaufzeit, um die zuvor erlittene hohe Niederlage einfach abzuhaken. Die Folge waren Unkonzentriertheit in der Defense, aber auch in der Offense. Die Spieler sprachen in der Defense zu wenig miteinander, an Ausboxen als gesamtes Team war nicht zu denken. Nach 10 Minuten  führten die Barnimer mit 24:15, zur Halbzeit mit 47:31. Erst im dritten Viertel fand der EBV zu einer deutlich besseren, eben aggressiveren Defense, die in dieser Liga einfach nötig ist, um das Blatt noch zu wenden und zu gewinnen. Sofort bekam der EBV Oberwasser, in der 29.Minute stand es 55:65, in der 39.Minute sogar 77:82 jeweils aus EBV-Sicht. Zwei Auszeiten des EBV-Trainers Manfred Borchert in dieser Phase sollten bewirken, dass der EBV mit „kleinen“ und schnelleren Spielern über persönliche Fouls die Uhr stoppen sollte. Das gelang jedoch nicht entscheidend, im Gegenteil. Eberswalde brachte noch 7 Punkte in unserem Korb unter, der EBV trotz starker Defense keinen. So stand der EBV am Schluss bei einem 77:90 mit leeren Händen da. Trotz der Niederlage bescheinigte Trainer Manfred Borchert seinem Team nach dem Spiel eine gute Leistung gegen Eberswalde und sprach Positives und Kritikwürdiges kurz an. Bei seinem Team überzeugten Thomas Schneider (6 Pkt. und 4:8 Freiwürfe) sowie die drei besten Scorer David Kiutra mit 20 Punkten und 5:7 Freiwürfen, Jan Grünberg mit 17 Punkten, 3:4 Freiwürfen und Patrick Köster mit ebenfalls 17 Punkten sowie 4:5 Freiwürfen. Auch mit den Freiwürfen des Teams von 16:24, das sind 67%, war der EBV-Trainer zufrieden.

EBV-Punkte gegen Eberswalde: David Kiutra (20 Pkt., 5:7 Freiwürfe/1 Dreier), Kevin Köster (9/1 Dreier), Jan Grünberg (17/3:4). René Friedrich (0), Patrick Köster (17/4:5), Paul van den Brandt (2), Emanuel Raasch und Martin Hoffmann (beide 0), Thomas Schneider (6/4:8),  Dennis Herkt (6); Freiwürfe EBV: 16:24/67%, Freiwürfe Eberswalde: 9:25/36%

 

EBV 1971 meets Kreuz-Kölln

Zum 2. Mal in Folge nutzt das Team der Herren 1 mit Trainer Andreas Bernhardt das Kreuz-Kölln-Turnier in Berlin als Grundstein der Vorbereitung für die neue Saison. Angekündigt wird es als größtes Berliner Turnier, 42 Teams sind an diesem Wochenende in  4 Hallen am Start, in den Kategorien Herren, Damen, U 14, U 16 und u 18 männlich. Gespielt werden 2 x 15 min durchlaufend, bei den Herren in vier Vierer – Staffeln jeder gegen jeden.

Leider fehlen an diesem Wochenende einige wichtige Spieler, wie  Gunter Hermann (Schulterverletzung), Stephan Schulte, Paul van den Brandt und Toni Meinhardt (persönliche Gründe) und die Neuzugänge Steffen und Marcel (Turniertermin zu Kurzfristig). Dafür können unsere beiden talentierten Nachwuchsspieler Kevin Köster (15) und René Friedrich (15), in Brandenburg zwei der Besten Spieler ihrer Altersklasse, das erste Mal „Herrenluft“ schnuppern. René wird gleich ins „kalte Wasser geworfen“, er wird als einziger Center mitfahren und somit auch von Beginn an spielen, der Trainer vertraut ihm und er wird das packen. Und auch Kevin (Point Guard) wird seine Chance bekommen sich zu beweisen, besonders er genießt das Vertrauen der gesamten Mannschaft,  jeder weiß, welche Fähigkeiten er besitzt und dass er sie gut einsetzen kann.

Man darf gespannt sein, mit welchen Ergebnissen unsere Herren 1 nach Hause kommt…

Ausführliche Infos nach dem Turnier folgen.