U 16 – Team wurde Pokalsieger beim 1.Schlossturnier in Zörbig

IMG_2365(mbor) Die männliche Jugend der Jahrgänge 2000/2001 reiste am letzten Wochenende zum 1.Schlossturnier der Stadt Zörbig. Diese Stadt liegt unmittelbar vor den Toren Leipzigs. Eingeladen waren neben dem Gastgeber und dem EBV 1971 weitere Teams aus Goslar (Niedersachsen), Dresden, Wurzen (beide Sachsen) und Magdeburg (Sachsen-Anhalt). Veranstalter war der sehr rührige SV Zörbig. Der EBV spielte in einer Vorrundengruppe gegen die Teams aus Wurzen und Zörbig. Gespielt wurde auf ein Kleinfeld mit verkürzter Spielzeit. Die Eisenhüttenstädter setzten sich gegen beide Teams klar mit 57:19 und 46:30 durch. Gegen beide Mannschaften waren die eingesetzten 9 Spieler äußerst zielstrebig in ihren Korbaktionen und sehr aufmerksam in der Teamdefensive. Die Oderstädter spielten mit den beiden Aufbauspielern Ludwig Radt bzw. Laurin Wendland und wahlweise mit den Centern Marc René Raue, Tim Slobar und Teoman Prahst. Die Zuschauer und die anderen Teams staunten nicht schlecht, als der EBV gegen Wurzen klar dominierte. Das zweite Spiel gegen den sehr kampfbetonten Gastgeber war bis zur Halbzeit ausgeglichen (16:16). Dem EBV gelang es bis dahin nicht entscheidend und konsequent genug, seine Schnelligkeits- und Größenvorteile zu nutzen. Erst in der zweiten Halbzeit wendete sich das Blatt zugunsten der Eisenhüttenstädter. Dank schneller Angriffe und effektiver Chancenverwertung zog der EBV das Tempo an, riss das Spiel noch besser an sich und gewann verdient mit 46:30. In diesem Spiel trugen sich alle Spieler in die Korbschützenliste ein.

Konnte Trainer Manfred Borchert schon nach der Vorrunde alle Spieler, den Teamgeist und die Defensive loben, setzten die Spieler im Halbfinale noch eins drauf. Der Gegner Magdeburg hatte nicht die Spur einer Chance. Schnell hieß es 8:2, 14:6 und 24:10. Der EBV-Trainer ließ in jedem Spiel konsequent im Rotationsprinzip alle Spieler auf das Parkett. Die Flügelspieler Eric Mintken, Leo Lüben und Daniel Zickuhr sowie Tim Sprenger (erst Jahrgang 2002) machten ihre Sache vornehmlich in der Defensive sehr gut, natürlich gut unterstützt von den bereits erwähnten Spielern. Viele Bälle wurden von den EBV-Spielern abgefangen, der Ball wurde zum schnellsten Mitspieler, so dass das Ergebnis am Ende mit 60:26 sehr hoch zugunsten des EBV ausfiel.

Im zweiten Halbfinalspiel gewann der Gastgeber – SV Zörbig – gegen den 1. der anderen Gruppe – Goslar, so hieß die BegegnungIMG_2190 im Finale – auf dem Großfeld – noch einmal  Eisenhüttenstadt gegen Zörbig. Die Zörbiger spielten im Vorrundenspiel äußerst aggressiv. Der EBV-Trainer gab die Instruktion aus, im Finale so zu spielen, dass den Zörbigern gar nicht erst die Möglichkeit gegeben wird zu foulen. Gesagt – getan. Ludwig Radt, Eric Mintken und Leo Lüben bildeten zusammen mit den Centern Teoman Prahst und Marc René Raue den ersten Fünfer. Sie gestalteten aus einer wiederum sehr guten Defensive heraus das Spiel nach vorn kreativ und variabel. Auch die Wechselspieler hielten das Tempo hoch und die Defensive aggrerssiv. Mal zog Ludwig Radt in seiner unnachahmlichen Art zum Korb, mal wurde wahlweise ein Center bedient, alles immer in Punkten für den EBV endend. Zur Halbzeit stand es bereits sicher 22:6. Nach der Pause ergaben sich die Zörbiger förmlich dem Druck, der EBV erhöhte auf 31:10, 45:15. Zum Schlusspfiff stand es 56:21. Damit wurde der EBV Pokalsieger dieses äußerst gut organisierten 1.Schlossturniers von Zörbig. Zum besten Spieler des EBV kürte Trainer Manfred Borchert Eric Mintken. Er überzeugte in der Defensive, setzte positive Akzente in der Offensive und war der Ruhepol des Teams. Neben dieser starken Einzelleistung waren alle Beteiligten, wie Trainer, Schiedsrichter sowie die Gastgeber voll des Lobes für die EBV-Mannschaft. Das betrafen die ausgezeichnete Spielweise, die Fairness der Spieler (nur 27 Fouls in 4 Spielen für alle neun Spieler), das gesamte Auftreten des Teams und der unbedingte Siegeswille, der die Siegermannschaft bei diesem Turnier auszeichnete. Der EBV-Trainer nach der Siegerehrung: „Das war für die Jungen ein willkommener positiver Saisonabschluss. Ein Lob dem gesamten Team für diese Leistung. Mit dieser Stimmung können wir optimistisch in die Saisonvorbereitung 2016/2017 gehen.“

Alle EBV-Punkte gegen Wurzen/Zörbig/Magdeburg(Halbfinale), Zörbig(Finale): Tim Sprenger 2/4/4/2 Punkte, Eric Mintken 0/2/2/0 Pkt., Leo Lüben 2/2/2/0 Pkt., Daniel Zickuhr 0/4/0/2 Pkt., Teoman Prahst 19/14/13/15 Pkt., Marc René Raue 13/7/22/14 Pkt., Ludwig Radt 13/5/11/12 Pkt., Laurin Wendland 6/6/2/5 Pkt., Tim Slobar 2/2/4/6 Pkt.

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21.Streetballturnier mit guter Beteiligung

Text 1(mbor) Bei bestem Streetballwetter, teilweise bewölkt, bei 15 Grad Celsius, traten kürzlich 22 Mannschaften in 7 Altersklassen an, um die Sieger des 21.Streetballturniers in Eisenhüttenstadt auszuspielen. Auf den Courts der Sportanlagen Eisenbahnstraße konnte sich jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer im Spiel 3 gegen 3 auf einen Korb beweisen. Besonders begrüßen konnte der EBV 1971 4 Teams aus Schwedt, die zwar als Mannschaften die längste Anfahrt hatten, sich aber sehr gut in den jeweiligen Altersklassen behaupten konnten.

Organisator und Ausrichter war traditionell der Eisenhüttenstädter Basketball Verein 1971 e.V. Es gehört zum guten „Streetball“ – Ton, dass sich jedes Team einen selbst ausgedachten Namen gibt.

Für den originellsten Teamnamen hatte der EBV genauso kleine Preise parat, wie für die Sieger und Platzierten in jeder Text 2Altersklasse. So spielten zum Beispiel „Mama, ich bin schwanger“ gegen die „Streetfighter“ oder „MTM“ gegen „Die Hüttenkrieger“. Bei den Mixedteams hatten sich „Die flotten Karotten“, „Gotballs“ und „Mixed Martial Arts“ eingeschrieben. Natürlich waren einige Teams schon mehrere Male dabei, wie „Weise Greise“ aus Frankfurt, „Play ground movement“ (Ehst./Frankfurt) und „Spiderpigs“ (Ehst.).

Bei den etwas Jüngeren (2001/2002) waren die Gäste aus Schwedt sehr erfolgreich. Sie belegten mit „Sniper Elite“ und „WGBD“ die Plätze 1 und 2. Die Jungen aus Schwedt gewannen auch in der Altersklasse 11 Jahre und jünger mit „Streetfighter“, gefolgt von den beiden Gastgeberteams „Die Abzocker“ und „Kugelblitze“.

Zur Veranstaltung gehören traditionell der Freiwurf- und der Dreiercontest. Beide Siegerpreise gewann der bärenstarke Reiner Papa (Salzuflen). Auch Michelle Herfurth aus Cottbus konnte sich in diese Siegerlisten zweimal eintragen. Sie wurde Zweite beim Freiwurfwettbewerb und Dritte beim Dreierkontest.

DSC_0185Unterstützt wird dieses Turnier in jedem Jahr großzügig von der Generali-Agentur Thomas Mintken, der einen beachtlichen Betrag für die alljährlich begehrten T-Shirts spendet.  Einige kleinere Geldspenden tragen ebenfalls mit dazu bei, dass die Kasse des EBV entlastet wird. Außerdem beantragt der EBV 1971 für diese Veranstaltung Zuschussmittel vom Landkreis Oder-Spree und vom Brandenburgischen Basketball-Verband.

Was wäre ein solches Turnier ohne die zahlreichen Helfer. Der Dank gilt an dieser Stelle einmal mehr ausdrücklich allen EBV-Mitgliedern, die zum Beispiel beim Auf- und Abbau tätig waren und an den Courts die Punkte zählten. Zahlreiche Eltern von unseren Mitgliedern waren ebenfalls mit dabei, sei es indem sie leckeren Kuchen brachten,  bei der Anmeldung halfen oder am reichhaltigen Buffetstand agierten.

Alle Ergebnisse:

97 Mix
1.Gotballs, 2.Die flotten Karotten (Cottbus), 3.Mix Martial Arts (Frankfurt)

96 offen weiblich
1.Die ohne Namen (Fürstenwalde)

96 offen männlich
1.Weise Greise (Frankfurt), 2.Play ground movement (Ehst./Frankfurt),  3.Highjumppropters

99/00 männlich
1.Mama, ich bin schwanger  (Cottbus/Ehst.), 2.Team Diggson (Ehst.),  3.Spiderpigs (Ehst.)

01/02 männlich
1.Sniper Elite (Schwedt), 2.WGBD (Schwedt), 3.Das Mischgemüse mit Erbsen (Ehst.)

03/04 männlich
1.MTM (Ehst.), 2.Die Hüttenkrieger (Ehst.)

2005 und jünger männlich
1.Streetfighter (Schwedt), 2.Die Abzocker (Ehst.), 3.Kugelblitze (Ehst.)

Freiwurfcontest
1.Rainer Pape (Bad Salzuflen) , 2.Michelle Herfurth (Cottbus), 3.Kevin Köster (Ehst.)

Dreiercontest
1.Reiner Pape (Bad Salzuflen), 2.Luis Taya (Cottbus), 3.Michelle Herfurth (Cottbus)

Originellste Teamnamen:
1.Die flotten Karotten (Cottbus), 2.Mama, ich bin schwanger (Cottbus/Frankfurt), 3.Kugelblitze (Ehst.)

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Facebook 3 (alle Bilder Robert Schlegel)

 

Bestenspiele U 14: Hohe Heimniederlage gegen Potsdam und Kantersieg gegen Rathenow zum Saisonabschluss

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Guter Block von Max Kalisch für Tim Sprenger (Nr.11) ; Foto Bernd Pflughöft

(mbor) Für das junge Team der U 14 war es der letzte Spieltag der Saison. In beiden Heimspielen gelang es dem Team mit wechselndem Erfolg, die Saison 16/17 abzuschließen. Gegen den USV Potsdam unterlag die Mannschaft hoch mit 13:129 (7:48), gegen den die Red Eagles Rathenow konnten die Gastgeber ihr Spiel mit 94:41 (48:17) siegreich gestalten.
Beim Gastgeber fehlte weiterhin verletzungsbedingt der wichtige Center Dominik Träder sehr schmerzlich. Alle anderen Spielerinnen und Spieler waren schlichtweg zu klein und demzufolge auch zu langsam, um Potsdam auch nur annähernd zu gefährden. Der USV hatte zwei sehr große Center und zwei sehr gute Aufbauspieler. Das reichte, um den EBV regelrecht ‚auseinanderzunehmen‘. Nach 10 Minuten stand es 7:26, zur Halbzeit 7:48 aus EBV-Sicht. Allein dieses Ergebnis spricht für sich. Trainer Kevin Köster setzte alle Spieler ein, auch auf die Gefahr hin, dass diese oft überfordert werden. Alle Teammitglieder bemühten sich, den Anforderungen zu genügen. Jedoch – Potsdam war eben drei Klassen besser. Der EBV – Aufbau bekam mächtig viel Druck von den Gegenspielern. Waren die Aufbauspieler einmal etwas frei, gelang es ihnen nicht, den Ball ‚loszuwerden‘, weil die Mitspieler zu spät reagierten oder sehr gut von den Potsdamern verteidigt wurden. So gab es beim Gastgeber eine Vielzahl von Fehlern, Missverständnissen oder falschen Laufwegen. Am gegnerischen Korb war ebenfalls nichts zu ‚holen‘. Ganze 6 Mal verirrte sich der Ball im USV-Korb. Das EBV-Team war schlichtweg überfordert. Am Ende gewann Potsdam souverän mit 129:13.
EBV-Punkte gegen Potsdam: Tobias Buhlau, Max Kalisch, Hugo Bengsch, David Hoffmann und Jil Schmidt alle 0 Pkt., Annabell Klinger 4 Pkt., Alida Nell 2 Pkt., Toni Gilke 0 Pkt. 0/2 Freiwürfe, Carlos van den Brandt 0 Pkt., 0/2 FW, Tim Sprenger 7 Pkt. 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 0/4, Potsdam: 9/17 = 53%.

Alida Nell

Centerin Alida Nell erzielte im Spiel gegen Rathenow sehr gute 28 Punkte.

Im Spiel gegen den Tabellensiebten (Ehst. 6.Platz) war es ein ganz anderes Bild. Im Gefühl der sichtbaren Überlegenheit gelangen dem Gastgeber wesentlich mehr gute Aktionen als zuvor gegen Potsdam. Da trat das Team auch als solches auf. Toni Gilke machte sein letztes Spiel beim EBV (Umzug), Samantha Kraft und Connor Thieme kamen zu ihren ersten ansprechenden Einsätzen. Das Aufbauspiel wurde wechselweise getragen von Tim Sprenger und Roman Theißen. Beiden gelang es, das was der Trainer Kevin Köster vorgab, nämlich in die Schnittstellen der Rathenower Verteidigung zu spielen, sehr gut umzusetzen. Davon profitierten alle Spielerinnen und Spieler. Den positiven ‚Vogel‘ schoss Centerin Alida Nell mit sehr guten 28 Punkten ab, gefolgt von Tim Sprenger mit 12 Punkten, sowie Annabell Klinger und Max Kalisch mit je 10 Punkten. Die anwesenden Eltern waren von ihren Kindern angenehm überrascht und erfreut ob der Tatsache, was dem EBV-Team gelang. Zur Halbzeit führte der EBV mit 48:17, am Ende hieß es verdient klar für den Gastgeber 94:41. Fazit des Trainers: „Wir konnten gegen einen schwachen Gegner einen guten Saisonabschluss hinlegen. Alle Spieler wuchsen teilweise über sich hinaus, um sich vor den Zuschauern gut zu präsentieren. Fast alle Mädchen und Jungen erzielten Punkte für den EBV. Die Teams werden nach Ostern für die kommende Saison 2016/2017 neu zusammengestellt. Wir haben dann in den Trainingseinheiten noch sehr viel zu tun, um Anschluss an das Mittelfeld in den jeweiligen Ligen zu bekommen.“
EBV-Punkte gegen Rathenow: Tobias Buhlau 6 Pkt., Annabell Klinger 10 Pkt., Alida Nell 28 Pkt., Max Kalisch 10 Pkt., Tim Thierbach 4 Pkt., Jil Schmidt 6 Pkt., Toni Gilke 4 Pkt. 0/2 Freiwürfe, Roman Theißen 7 Pkt. 1/3 FW, Tim Sprenger 12 Pkt., Samantha Kraft 0 Pkt., Connor Thieme 1 Pkt. 1/2 FW, Josefine Hentze 6 Pkt.; Freiwürfe EBV: 2/7 = 29%, Rathenow: 3/6 = 50%.

Weitere Fotos auf Facebook (alle Bernd Pflughöft)

U 20 männlich: Saisonabschluss mit hoher Auswärtsniederlage in Oranienburg

Kevin Köster

Kevin Köster – in der kompletten Saison bester Spieler mit hervorragenden Punktwerten aus dem Feld, von der Dreierlinie und bei den Freiwürfen.

(mbor) Zum Abschluss der Oberliga U 20 – Saison setzte es für das EBV-Team noch einmal eine herbe 56:94 (23:42) – Niederlage in Oranienburg. Das Team konnte leider wieder nur mit 6 Spielern anreisen. Es fehlten solch wichtige Spieler wie Marcus Burde, Toni Scrock und Tobias Krutenat. Der Gastgeber hatte auch nur 7 Spieler einsatzbereit, diese waren aber insgesamt qualitativ stärker, also besser besetzt.
Trotz der erschwerten Bedingungen begann der EBV als Team defensiv und offensiv sehr gut. Nach 10 Minuten führte der Gastgeber nur mit 23:19. Im zweiten Viertel waren bei einigen Gästespielern sowohl die Konzentration als auch die Aggressivität schon etwas weniger vorhanden. Nur der wieder gute U 16-Spieler Florian Wendland punktete in diesen 10 Minuten. So zog Oranienburg mit seinem arteigenen Spiel seine Kreise, erhöhte den Druck und auch das Pausenresultat auf 42:23. Besonders Marcel Fischer (37 Pkt., 5/5 Freiwürfe), Daniel Goldstein (15) und der U 16-Spieler Igor Stroh mit 16 Punkten punkteten zweistellig und stellten die Defensive der Oderstädter ein ums andere Mal vor Probleme.
Nach der Pause besann sich der EBV etwas und hielt mit seinem ‚Rumpfteam‘ dagegen. Kevin Köster, nach seiner Krankheit wieder sehr aktiv, versenkte 26 Punkte in den Korb des Gegners, bei 2/2 Freiwürfen und 3 erfolgreichen Dreiern. Nach 30 Minuten stand es zwar klar 64:36 für Oranienburg, aber das Team aus der Stahlstadt kämpfte und spielte auf einem guten Niveau. Florian Wendland erzielte für ihn stolze 17 Punkte und starke 3/3 Freiwürfe. Auch Center Joey Lehmann verwandelte seine beiden Freiwürfe (2/2). Lucian Arman Nekat (9 Pkt.) und Niklas Steidel (1) gaben ihr Bestes, damit das Ergebnis nicht zu hoch für den Gastgeber ausfiel. Spielertrainer Kevin Köster nach dem Spiel: „Meine Spieler wussten, dass wir das Spiel nicht gewinnen würden. Trotzdem haben alle gekämpft und sich bemüht zu zeigen, was sie in den Trainingseinheiten gelernt haben. Das haben sie umgesetzt. Wir waren ein geschlossenes Team und werden darauf weiter aufbauen.“ Zum Ende des Spiels stand es 94:56 für Oranienburg.
EBV-Punkte gegen Oranienburger SV: Joey Lehmann 2 Pkt. 2/2 Freiwürfe, Xuzhen Ren 0 Pkt., Florian Wendland 17 Pkt. 3/3 FW, Niklas Steidel 1 Pkt. 1/2 FW, Lucian Arman Nekat 9 Pkt. 1/4 FW, Kevin Köster 26 Pkt. 2/2 FW 3 Dreier; Freiwürfe EBV: 9/13 = 69%, Freiwürfe Oranienburg: 7/13 = 46%

EBV 1971 e.V. im Deutschen Jugendherbergswerk

Liebe Spielerinnen und Spieler, werte Eltern,

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unser Verein ist seit kurzem Mitglied des Deutschen Jugendherbergswerkes.

Damit eröffnen sich für alle Mitglieder, deren Eltern und Bekannte neue Möglichkeiten preiswert zu reisen und zu übernachten.

Weitere Infos gehen jedem Mitglied in diesen Tagen zu.