16.Jan..2015 | Allgemein, Featured, Saison 2014/2015 |

Kevin Köster beim Dribbling
(mbor) Neun Teams mit mehr als 60 Teilnehmern waren beim letzten Weihnachtsturnier des EBV 1971 am Start. In zwei Sporthallen zu je 4 bzw. 5 Teams wurden in zwei Vorrundengruppen die Plätze ausgespielt. Vereinsvorsitzender Manfred Borchert konnte bei der Eröffnung auch zwei Mixed-Teams willkommen heißen. Sehr erfreut war er ebenso darüber, dass es sich viele ehemalige EBV-Spielerinnen und Spieler nicht haben nehmen lassen, an diesem Traditionsturnier teilzunehmen.

Vorsitzender Manfred Borchert, in der Hand eine EBV-eigene EBV’el – Schorle, im Gespräch mit Regionalliga-Schiedsrichter Danny Püschel.
Im Gegensatz zum Turnier im Jahr 2013 zeichnete sich in der Vorrunde in der Staffel mit 5 Teams ein Dreikampf zwischen den Mannschaften mit jüngeren und älteren Teilnehmern ab. Das Team der Senioren, der Oldies, erlitt in seiner Vorrundengruppe dabei zweimal äußerst knappe Niederlagen mit je einem Punkt gegen die Jüngeren. Von einem Alters- und Leistungsunterschied war in diesen Spielen überhaupt nichts zu erkennen. Nach der Vorrunde kristallisierten sich die Teams mit etwas längerer Spielpraxis heraus. Die originellste Spielerkleidung hatte zweifellos das Team um Kapitän Carsten Wehlmann!!

Sprungball – hier geht es hoch hinaus.
So ging es im Überkreuzvergleich in die Finalspiele. Danach spielte im kleinen Finale die Mannschaft mit Kapitän Tilo Karschunke gegen das Team mit Kapitän Carsten Wehlmann, welches das Team von Tilo Karschunke gewann und somit Platz drei belegte. Beim Finale trafen die gleichen Teams aufeinander wie 2013, nämlich „Slomotion“ mit Kapitän Max Schulz gegen die Mannschaft um Kapitän Patrick Köster. In diesem Jahr drehte Patrick Köster und Co. den Spieß jedoch um, sie gewannen gegen die Dauerbrenner von „Slomotion“.

Mit Kind und Kegel (äh … Ball) – Basketball auf 4 Rädern.
Neben den Basketballspielen hatte auch der zahlreich erschienene Nachwuchs der aktiven Spielerinnen und Spieler Gelegenheit, einmal auf den Korb zu werfen oder die Länge und Breite des Spielfeldes zu erlaufen.
Der Dank gilt an dieser Stelle Frau und Herrn Wehlmann für die tolle Versorgung während des gesamten Turniers. Alle Beteiligten waren sich darin einig, dass sie in diesem Jahr Ende Dezember wieder kommen werden.
Fotonachlese 1 auf Facebook (alle Bilder T.Jockel)
Fotonachlese 2 auf Facebook (alle Bilder C.Wehlmann)
14.Jan..2015 | Featured, OL U18 männlich |

Kapitän Benedikt Post war stets bemüht, ein Teamspiel gegen Frankfurt (O.) aufzuziehen.
(mbor/koe) Das Jungengteam der U 18 musste sich sowohl gegen den Tabellenzweiten Red Cocks Frankfurt mit 50:55 (29:30) als auch gegen den Tabellenfünften, dem USV Potsdam, klar mit 47:77 (21:43) geschlagen geben.
Beim EBV fehlten Paul Wilhelm und Tobias Krutenat. Die Gäste begannen das Spiel gegen den Gastgeber aus Frankfurt sehr konzentriert. Somit konnte sich das junge Team eine 13:11 Führung nach dem ersten Viertel erspielen. Frankfurt trat nur zu fünft an, ohne ihren verletzten Topscorer und Spielmacher Lukas Rüde. Im zweiten Viertel konnte sich der EBV nicht weiter absetzen, im Gegenteil Frankfurt spielte in dieser Phase besser als Team. Der EBV traf ungünstige Entscheidungen in der Offensive. Es wurde nicht mehr aggressiv genug zum Korb agiert, um die Gegner zum Foul zu zwingen. Das Passspiel ließ nach – und es wurde nur von außen geworfen. Die Statistik belegt, dass nur 22 von 71 Distanzwürfen (31%) und nur 2 von 14 Dreipunktewürfen (14%) in des Gegners Korb ihr Ziel fanden. So konnte der Gastgeber die Phase nutzen und ging in die Halbzeitpause mit einem 29:30.
Das dritte Viertel verlief nicht anders. Der EBV verlor langsam den Faden zum Spiel. Es wurde nicht das umgesetzt was der Trainer Emanuel Raasch in der Halbzeitpause forderte. Der Zug zum Korb, dabei Fouls zu ziehen gegen die zu fünft angetretenen Frankfurter fehlte vollends. Das dritte Virtel ging unspektakulär mit 10:10 aus. Im vierten Viertel schwanden die Kräfte bei beiden Teams. Das EBV-Team hatte jedoch 7 Spieler, konnte also einwechseln. Die beiden noch U 16-Spieler Teoman Prahst sowie Dean Holzel konnten ihre Leistung insgesamt nicht abrufen, bekamen zu wenig Spielzeit. Beide bemühten sich trotzdem mit einer starken Defense und gutem Passspiel in der Offensive. Das vierte Viertel endete nach zehn Minuten 6:5 für Frankfurt. Die Eisenhüttenstädter hätten bereits in der regulären Spielzeit den nötigen Vorsprung erzielen können, wenn das Team die Marschroute des Trainers beherzigt hätte. Es kam zur Verlängerung, in der dem EBV einfach der Biss fehlte, außerdem fehlten die Abgezockheit und Ruhe in der Offensive. Es wurden schlechte Entscheidungen getroffen und mit dem Schiedsrichter diskutiert als sich auf das Spiel zu konzentrieren. Die erfahrenen Frankfurter blieben in der Offensive eiskalt und verwandelten sicher. Letztlich handelte sich Tim Raasch als einziger EBV-Center sein 5.Foul ein und musste bis Schlusspfiff von der Bank zuschauen. Der EBV verlor die Verlängerung mit 10:5. Topscorer beim EBV war Marcus Burde mit sehr guten 20 Punkten und 4 von 6 verwandelten Freiwürfen.
EBV-Punkte gegen Frankfurt: Benedikt Post 9 Pkt. 1/2 Freiwürfe, Marcus Burde 20 Pkt. 4/6 FW, Tim Raasch 11 Pkt. 2 Dreier 1/2 FW, Ren Xuzhen 6 Pkt., Toni Scrock und Dean Hölzel je 2 Pkt., Teoman Prahst 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 6/11= 55%Freiwürfe Frankfurt: 4/8 = 50%

Marcus Burde gehörte bei diesem Turnier zu den Besten und war in beiden Spielen Topscorer.
Der EBV begann das zweite Spiel gegen den USV aus Potsdam ruhiger.
Der Einsatz stimmte, aber die großen Potsdamer machten es den Eisenhüttenstädtern sehr schwer. Sie zogen ein hervorragendes Passspiel auf und machten fast jeden Korb im ersten Anlauf. Somit stand es nach zehn Minuten 6:14. Man merkte, dass die Potsdamer Jungs ihr erstes Spiel an diesem Tag hatten und der EBV bereits ausgelaugt war. Trotz dieses Handicaps war die Spielweise des EBV sehenswert. Alle Spieler waren bemüht, den Ball flüssig durch die Defensivreihen des USV zu spielen. Im zweiten Viertel konnten sich endlich auch die bereits erwähnten mitgereisten U 16-Spieler beweisen. Dean Hölzel machte seine Aufgabe auf seiner Position sehr gut, er zeigte Biss in der Defensive und bewies in der Offensive mit einem guten Zug zum Korb, dass er auch punkten kann. Teoman Prahst musste sich in der Defensive völlig verausgaben, um gegen die körperlichen stärkeren Potsdamer zu bestehen. Zur Halbzeit stand es gegen den EBV 17:29.
Die ersten fünf Minuten des dritten Viertels verschlief der EBV völlig und kassierte viele Fastbreak-Punkte der Potsdamer, die die schläfrige Phase des Gegners erkannten und gnadenlos ausnutzen. Niklas Nilschalk (EBV/erstes Spiel nicht mitgespielt wegen fehlender Spielerkleidung) wollte das Ruder in seine Hand nehmen und tat dies sehr gut mit seinen Offensivaktionen. Das reichte aber nicht aus, um den USV Potsdam zu gefährden, diese spielten selbstsicher und ließen dem EBV keine Chance den Rückstand aufzuholen. Nach 30 Minuten führte der USV mit 50:30.
Im vierten Viertel spielte der USV mit seiner zweiten „Garnitur“. Die Köpfe beim EBV neigten sich allmählich dem Boden entgegen. Die in diesem Spiel wiederum starken Marcus Burde mit 12 Pkt. und 2/2 FW sowie Tim Raasch mit 10 Pkt. und ebenfalls 2/2 FW, 1 Dreier zeigten die letzten Minuten des Spiels noch einmal ihre Fähigkeiten am Ball und punkteten beide zweistellig. Das Spiel endete nach 40 Minuten 77:47 für den USV Potsdam. Fazit des Trainers Emanuel Raasch und des FSJ-lers Kevin Köster: „Wir hatten zu viele Ballverluste, eine schlechte Wurfauswahl und ein unkonzentriertes Passspiel. Potsdam spielte mannschaftlich geschlossener und cleverer seine Chancen aus als wir.“
EBV-Punkte gegen Potsdam: Benedikt Post 8 Pkt. 3/6 Freiwürfe, Marcus Burde 12 Pkt. 2/6 FW, Tim Raasch 10 Pkt. 1 Dreier 2/4 FW, Toni Scrock 4 Pkt., Dean Hölzel 3 Pkt, 1 Dreier, 0/2 FW, Niklas Nieschalk 6 Pkt. 1/2 FW, Teoman Prahst 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 9/21 = 43%, Freiwürfe USV Potsdam: 1/ 6 = 17%
14.Jan..2015 | BL U14 I, Featured, Saison 2014/2015 |

Auswahlspielerin Alida Nell bewies in beiden Spielen ihre körperliche Präsenz und ihre Scorerqualitäten
(mbor) Das Team der U 14 verlor seine beiden Heimspiele gegen den Tabellendritten USV Potsdam mit 46:58 (19:23) und gegen den Tabellenzweiten BBC Cottbus mit 54:87 (28:46). Nüchtern betrachtet sind es wieder zwei Niederlagen, die man in der Kette der Misserfolge abhaken könnte. Jedoch weit gefehlt. Sowohl Trainer Manfred Borchert, wie auch die zahlreich anwesenden Zuschauer und die Spieler waren sich einig, dass das die beiden besten Saisonspiele waren.
Gegen die Potsdamer gab der Trainer vor dem Spiel die Zielstellung aus, das Spiel so anzugehen, um den knappen Rückstand aus dem ersten Spiel (6 Punkte) wettzumachen. Positiv konnte der Trainer zu Hause registrieren, dass endlich alle über mehrere Wochen verletzten und kranken Spieler auf das Parkett laufen konnten. Leider hat sich Aufbauspieler Jannik Benk beim Aufwärmen unmittelbar vor dem ersten Spiel leicht verletzt. Engagiert und einsatzstark arbeiteten die Spielerin Alida Nell und alle männlichen Spieler in ihren Spielzeiten. Eric Mintken (6 Pkt.) und Tim Sprenger (9 Pkt.,1 Dreier) spielten auf der Aufbauposition. Neben ihren eigenen Punkten gelangen ihnen teilweise sehenswerte Zuspiele zur Flügelspielerin Alida Nell (gute 7 Pkt.) und zum Center Jean-Marc Hintze (12 Pkt.). Beide konnten sich unter dem gegnerischen Korb am besten vom EBV-Team in Szene setzen. Auf den Flügelpositionen waren es Jonas Kraske und Ludwig Radt, die die Potsdamer stark beschäftigten. Nach 10 Minuten führten die Gäste mit 12:9, nach 20 Minuten mit 23:19.
Den Beginn des dritten Viertels verschliefen die Gastgeber etwas. Der Potsdamer Gian-Claudio Schröder erzielte in dieser Phase 11 seiner insgesamt 17 Punkte. Das reichte dem USV, um auf ein 43:31 nach 30 Minuten davonzuziehen. Am Ende des Spiels gewann Potsdam mit 58:46, das mit diesem Ergebnis genauso gut auch für den Gastgeber hätte ausgehen können.
Trainer Manfred Borchert nach dem Spiel: „So langsam trägt die Trainingsarbeit erste Früchte. Die Teamdefensive stimmte, die Moral und die Einsatzbereitschaft ebenfalls. Wir haben uns durch verlegte Würfe, vornehmlich im letzten Viertel, um den verdienten Lohn und um den ersten Saisonsieg gebracht.“
EBV-Punkte gegen Potsdam: Jonas Kraske 0 Pkt., Ludwig Radt 4 Pkt., Johannes Leuther 2 Pkt., Alida Nell 7 Pkt. 1/2 Freiwürfe, Tim Sprenger 9 Pkt. 1 Dreier, Eric Mintken 6 Pkt., Jean-Marc Hintze 12 Pkt., 2/6 FW, Jannik Benk verletzt, Moritz Mahlich 6 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 2/10 = 20% Freiwürfe Potsdam 8/16 = 50%

Tim Sprenger übnerzeugte mit guten Dribblings und gekonnten Zuspielen zu seinen Mitspielern
Nach einem Spiel Pause, in welchem Potsdam dem derzeitigen Tabellenführer Cottbus einen großen Kampf lieferte und erst in der Schlussphase mit 81:91 unterlag, musste der EBV gegen den BBC Cottbus ran. Das Hinspiel hatte der EBV in Cottbus desolat mit 22:152 verloren. Natürlich waren die Cottbuser bereits etwas müde vom vorherigen Spiel, jedoch nötigt die 54:87 Niederlage des EBV Respekt und Anerkennung ab. So sahen es auch der Trainer und alle Beteiligten. Der Gastgeber startete erneut kämpferisch und in der Defensive energisch. Lediglich der „Star“-spieler der Cottbuser, Bruno Albrecht, Aufbauspieler und Punktemacher, konnte vom EBV nicht davon abgehalten zu werden, zu punkten. Er erzielte schon im ersten Viertel 14 von 20 Cottbuser Punkten. Der EBV hielt mit 13 Punkten dagegen. Der BBC legte auch im zweiten Viertel den Schongang ein, musste sich nicht völlig verausgaben, machte trotzdem ein 26:15. So führten die Gäste nach 20 Minuten sicher mit 46:28. Das sah im Hinspiel mit 83:18 noch ganz anders aus. Nach der Halbzeitpause bestätigten alle EBV-Spieler ihr ansteigendes Können. Besonders Auswahlspielerin Alida Nell bewies ihre Stärken mit einer guten Offensive, 10 Punkten und 2 von 2 verwandelten Freiwürfen. Tim Sprenger setzte noch eins drauf und erzielte sehr gute 17 Punkte bei einem verwandelten Dreipunktewurf. Sowohl Ludwig Radt (6 Pkt., 2/4 FW) als auch Eric Mintken (7 Pkt., 3/5 FW) zeigten, dass sich die Gastgeber auch in Bezug auf Effektivität am gegnerischen Korb steigerten. Das war in den letzten Turnieren das Hauptmanko. Die Cottbuser spulten ihr Programm ab, Bruno Albrecht erzielte 50 Punkte (!), bei 8 erfolgreichen Dreipunktewürfen. Das ist außergewöhnlich für einen U 14 – Spieler. Fazit des Trainers Manfred Borchert: „Auch eine Niederlage, so weh sie tut, ist hilfreich. Mein Team hat in der Defensive zu 80% überzeugt. Offensiv gelang es uns, endlich aus der Misere der vergebenen Chancen etwas herauszukommen. Jetzt spielen wir noch ein Turnier im Februar in Bernau, gegen den Gastgeber und gegen die BG 94 Schwedt. Dort müssen wir noch einmal unseren Formanstieg unter Beweis stellen.“
EBV-Punkte gegen Cottbus: Jonas Kraske 2 Pkt. 0/2 FW, Ludwig Radt 6 Pkt. 2/4 FW, Alida Nell 10 Pkt. 2/2 Freiwürfe, Tim Sprenger 17 Pkt. 1 Dreier, Eric Mintken 7 Pkt. 3/5 FW, Jean-Marc Hintze 10 Pkt. 3/5 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 5/19 = 26% Freiwürfe Cottbus 6/19 = 32%
Teaamfoto auch auf Facebook
7.Jan..2015 | Allgemein, BL U10 männlich, Featured, Saison 2014/2015 |

Vielleicht gibt es im EBV-Team der U 10 einen Spieler, der einmal in die großen Fußstapfen eines Dirk Nowitzki treten kann.
Liebe Enthusiasten des runden Leders,
wir als EBV 1971 e.V. haben die einmalige Gelegenheit uns den tollen und spannenden Film „Nowitzki – der perfekte Wurf“ ansehen zu können.
Wir haben uns als Termin den Donnerstag, 29.Januar 2015, um 17.00 Uhr in unserem Kino Filmpalast Eisenhüttenstadt, Beeskower Straße/am City Center vorgemerken lassen.
Der Eintritt liegt für Kinder, Jugendliche, Schüler und Studenten bei 5,00 € und für Erwachsene (auch Auszubildende) bei 6,00 €. Interessierte auswärtige Spielerinnen und Spieler und deren Eltern können sich bei mir bis zum kommenden Dienstag, 13.01.15, melden. (nur per Mail: borchert@ebv1971.de oder auch unter manfred.borchert@bbv-inside.de).
Ich wünsche allen viel Spaß beim Anschauen des Films und hoffentlich ist auch für jede/n Aktive/n etwas zum Lernen dabei.
M. Borchert
Vorsitzender des EBV 1971
31.Dez..2014 | Allgemein, Featured |
(mbor) Liebe Mitglieder unseres EBV 1971, werte Eltern, werte Förderer und Sponsoren unseres Vereins. Das Jahr 2014 geht zu Ende. Wir können als Verein auf ein gutes Jahr zurückblicken. Auch wenn sportlich nicht alle Träume in Erfüllung gingen, bleibt festzustellen, dass alle Mitglieder des EBV 1971 weiter enger zusammen gerückt sind. Das drückt sich sowohl in zahlreichen gemeinsamen Veranstaltungen, ob auf dem Parkett oder außerhalb des Spielfeldes als auch bei der Hilfe und Unterstützung von kranken Spielerinnen und Spielern aus. Das soll auch 2015 so sein.
Besonderer Dank gilt den zahlreichen Sponsoren, die uns im zurückliegenden Jahr 2014 materiell und finanziell unterstützt haben. Danken möchte ich auch den vielen Eltern, die uns unterstützen, ob beim Verkauf von Imbisswaren und Getränken bei den Turnieren zu Hause oder bei den zahlreichen Fahrten zu den oft weit entfernten Spielorten im Land Brandenburg. Ohne Sie, liebe Sponsoren, und ohne Sie, liebe Eltern, wäre solch ein Vereinsleben, wie wir es positiv Woche für Woche erleben, undenkbar. Danke.
Als Vorsitzender wünsche ich uns allen eine erfolgreiche, möglichst verletzungsfreie Rest – Saison 2014/2015. Allen Spielerinnen und Spielern, ob in der U 10 und in den weiteren Nachwuchsteams oder bei den Herren der Landesliga oder bei den Senioren, wünsche ich viele Punkte in des Gegners Korb, dem besten Team den Sieg und – dass dabei auch immer der Spaß und die Spielfreude an unserer schönen Sportart nicht zu kurz kommen. In diesem Sinn: Prosit Neujahr 2015.
Manfred Borchert
Vorsitzender EBV 1971 e.V.
Foto auch auf Facebook
31.Dez..2014 | BL U12, Featured, Saison 2014/2015 |

Tobias Buhlau – in beiden Spielen defenssiv stark.
(mbor) Das Mixed-Team der U 12 verlor Ende November in Fürstenwalde gegen den Favoriten WSG Fürstenwalde I sehr hoch mit 46:80 (24:49), konnte aber sein erstes Saisonspiel gegen die II. Vertretung des Gastgebers mit 53:47 (30:23) gewinnen.
Die Gäste von der Oder mussten ohne ihre erkrankte Auswahlspielerin Annabell Klinger und ohne David Hoffmann antreten. Vom EBV-Team waren fünf Eisenhüttenstädter, die ihr erstes Punktspiel bestritten. Das merkte man dem Team auch bereits im ersten Spiel, gegen die zweite Vertretung aus Fürstenwalde, an.
Defensiv waren die Eisenhüttenstädter gut aufgestellt, besonders Tobias Buhlau, Leonard Lay und Dylan Steiner versuchten die Defensive zu stabilisieren. Natürlich taten sich für die Fürstenwalder noch Lücken auf, die sie zu Punkten nutzten. Defensiv und offensiv war Max Kalisch als EBV-Kapitän überall zu finden; aber er konnte allein auch nicht alle Fehler beheben. So führte die WSG II nach 10 Minuten mit 17:13. Das zweite Viertel gehörte dem Gast von der Oder. Das Team stabilisierte sich defensiv. Offensiv war es vornehmlich Max Kalisch, der die Akzente setzte. Er allein erzielte starke 30 Punkte. Seine Mitspielerin und seine Mitspieler hatten noch nicht die Erfahrung und die Cleverness, es ihm gleich zu tun. Dafür sorgten sie mit ihren guten Zuspielen dafür, dass er punkten konnte. Es war also trotz dieser hohen eigenen Punkte von Max Kalisch ein gutes Teamergebnis. Zur Halbzeit führte der EBV mit 30:23. Auch die zweiten 20 Minuten gehörten dem EBV. Die Viertelergebnisse von 15:12 und 18:12 belegen, dass der EBV knapp, aber verdient, das Spiel gestaltete und letztlich auch verdient mit 53:47 gewann.
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde II: Josefine Hentze 0 Pkt., Tobias Buhlau 2 Pkt., Tim Thierbach 4 Pkt., 12/2 FW, Hugo Bengsch 2 Pkt., 0/2 FW, Dylan Steiner 7 Pkt., 1 Dreier, Max Kalisch 30 Pkt., 2/6 FW, Leonard Lay 2 Pkt., 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 4/12 = 33%, Fürstenwalde II: 4/16 = 25%

Dylan Steiner erzielte in seinem überhaupt erst zweiten Punktspiel gute 12 Punkte.
Anschließend musste der EBV gegen den Favoriten, WSG Fürstenwalde I, spielen. Schnell mussten das Team von der Oder und sein Trainer Jan Grünberg erkennen, dass es gegen WSG Fürstenwalde I nur darum ging, den eigenen Spielrhythmus zu halten und nicht ganz unter die Räder zu kommen. Der EBV war nach dem ersten Saisonspiel schon sehr erschöpft, die Defensive war löchrig und in der Offensive trafen die Spielerin und die Spieler zu wenig, um dem Gastgeber die Stirn zu bieten. Nach 10 Minuten führte der Gastgeber zwar knapp mit 20:17, der EBV hielt noch mit. Dann aber, im zweiten Viertel, brach es über den EBV herein: 7:29. Zur Halbzeit lag der EBV bereits klar mit 24.49 zurück. Fürstenwalde war in der zweiten Halbzeit mit den Stahlstädtern „gnädig“, ließ oft seine zweite Garnitur auf dem Feld spielen. So kamen die „humanen“ Viertelergebnisse 9:15 (3.Viertel) und 13:16 (4.Viertel) zustande. Am Ende siegte Fürstenwalde I verdient mit 80:46. Max Kalisch erzielte noch einmal gute 21 Punkte, gefolgt vom spielstarken und kämpferisch guten Dylan Steiner mit 12 Punkten.
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde I: Josefine Hentze und Tobias Buhlau beide 0 Pkt., Tim Thierbach 3 Pkt., 1 Dreier, Hugo Bengsch 1 Pkt., 1/4 FW, Dylan Steiner 12 Pkt., 2/4 FW, Max Kalisch 21 Pkt., Leonard Lay 3 Pkt., 1 Dreier, 0/1 FW; Freiwürfe EBV: 4/10 = 40%, Fürstenwalde I: 9/26 = 35%