13.Dez..2014 | BL U14 II, Featured, Saison 2014/2015 |

Dominik Träder gehörte mit seinen Offesnse- und Defense-Rebound zu den Stützen des Teams.
(mbor/mbur) Mit nur fünf Spielern konnte die zweite Vertretung in Nauen antreten. Leider verloren die Jungen ihre beiden Spiele, zunächst gegen das Team aus Nauen mit 29:60 (11:30) und anschließend gegen die Mannschaft aus Hohen Neuendorf mit 39:56 (23:28).
Das Hinspiel gegen Nauen hatten die Oderstädter Gäste knapp mit 3 Punkten gewonnen. Jedoch war das Rückspiel ein ganz anderes. Das erste Viertel verschlief der EBV völlig, kein Spieler erreichte auch nur annähernd Normalform. So stand es schon nach zehn Minuten 4:20. Die zweiten 10 Minuten verliefen wesentlich besser für die Gäste. Die EBV – Spieler kamen nun langsam ins Spiel und trafen auch besser. Anders beim Nauen, bei denen nur wenige Würfe in den Korb fielen. In dieser Phase zeichnete sich besonders Dominik Träder durch gute Reboundarbeit aus. Trotzdem verloren die Stahlstädter dieses Viertel mit 7:10, nach 20 Minuten ging es mit einem 11:30 Rückstand in die Kabine.
Nach der Pause konnte die EBV – Offense, angeführt vom sehr aktiven U 12 – Spieler Max Kalisch und vom Kapitän Carlos van den Brandt, noch besser punkten. Auch der erst in dieser Saison zu uns gestoßene Emilio Wondolowski brachte sich mit starken 6 Punkten in das EBV – Spiel ein. Im Verlauf des Spiels wurde immer klarer, dass die großen Schwäche beim EBV die Offensive war. Zu viele Würfe setzten die Spieler daneben, eine Wurfausbeute von unter 25% war einfach zu schwach. Die körperliche Unterlegenheit inklusive der personellen Situation taten ihr Übriges, um am Ende klar und eindeutig mit 29:60 zu verlieren.
EBV-Punkte gegen Nauen: Dominik Träder 3 Pkt., 1/4 Freiwürfe, Toni Gilke 2 Pkt., Emilio Wondolowski 6 Pkt., Max Kalisch 6 Pkt., Carlos van den Brandt 12 Pkt., 0/1 FW; EBV-Freiwürfe: 1/5 = 20%, Nauen: 0/6%

Max Kalisch – U 12 Spieler überzeugte in beiden Spielen mit seinem Einsatzwillen und mit sehr guten 13 Punkten gegen Hohen Neuendorf.
Das Hinspiel gegen den zweiten Gegner, SV electronic Hohen Neuendorf hatte der EBV in Hohen Neuendorf klar gewonnen. Doch war die Motivation der EBV – Spieler nach der ersten saftigen Saisonniederlage kaum noch vorhanden. Trotz dessen gewannen die tapfer kämpfenden Jungen überraschenderweise das 1. Viertel mit 17:15, dank eines sehr guten Kapitäns Carlos van den Brandt.
Ab dem 2.Viertel bekam das EBV – Team Schwierigkeiten mit der Ausdauer. Die Luft ging ihnen langsam aus. Offensiv konnte das Team nicht mehr so gut wie zuvor auftrumpfen. Hohen Neuendorf hatte eine „lange Bank“ und wechselte munter aus. Dazu kam, dass das Team um Trainerin Hempel (Hohen Neuendorf) im Schnitt viel größer war als das des EBV. So konnten die Stahlstädter unter den Körben nur geringe Akzente setzen und mussten auch defensiv immer wieder unnötige Rebounds abgeben, meist auch mehrere Male hintereinander. So endete die erste Halbzeit knapp mit 23:28 für Hohen Neuendorf.
Nach der Pause schien sich das EBV – Team wieder etwas erholt zu haben, es gestaltete ein ausgeglichenes Spiel, welches leider von der Trainerbank der Hohen Neuendorfer immer hitziger wurde. Das hatte zur Folge, dass 3 Technische Fouls und 1 Unsportliches Foul während des Spiels verhängt wurden. Davon waren auch zwei Eisenhüttenstädter Spieler und ein EBV-Trainer betroffen. Damit erwiesen sich die daran Beteiligten einen Bärendienst. Das 3.Viertel endete noch ausgeglichen 11:11, also insgesamt 34:39. Alles war noch offen. Im letzten Viertel kamen beim EBV dann die Müdigkeit und zunehmende Lustlosigkeit zusammen. Dominik Träder musste in der 36. Minute mit seinem 5. Foul auf der Bank Platz nehmen; so spielte der EBV die letzten vier Minuten nur mit 4 Feldspielern. Am Ende eines sehr harten Tages hieß es für das Eisenhüttenstädter Team 39:56 für Hohen Neuendorf, da diese das letzte Viertel noch einmal stark mit 17:5 gewannen.
Die besten Akteure waren an diesem Tag der gut spielende Kapitän Carlos van den Brandt, außerdem der immer besser werdende Rebounder Dominik Träder. Ein Sonderlob von den beiden Trainern Marcus Burde und Benedikt Post erhält der noch in der U 12 spielende Max Kalisch für seine insgesamt 13 Punkte gegen Hohen Neuendorf und für seine großartige kämpferische Einstellung in beiden Spielen.
EBV-Punkte gegen Hohen Neuendorf: Dominik Träder 2 Pkt., Toni Gilke 0 Pkt., Max Kalisch 13 Pkt., 1/1 Freiwürfe, Emilio Wondolowski 2 Pkt., 0/2 FW, Carlos van den Brandt 22 Pkt. 6/12 FW; EBV-Freiwürfe: 7/15 = 47%, Hohen Neuendorf: 4/16 = 25%
11.Dez..2014 | Allgemein, Featured |

Überreichung des Goldenen Balls an Adrian Schubel (U 10)
(mbor) Mit 66 Teilnehmern war das diesjährige Weihnachtsbowling von Vereinsmitgliedern, deren Eltern und Freunden sehr gut besucht. Auf 2 Kegelbahnen und 11 Bowlingbahnen wurden die Besten von jeder Bahn ermittelt und am Schluss der Veranstaltung mit einem kleinen Geschenk, in Form eines bunten Nikolausbeutels, überrascht.
Neben diesem einen sportlichen Wettkampf gab es auch die Möglichkeit in sogenannten „Strike“-runden die jeweilig erreichte zehn prämiieren zu lassen.
Ein weiterer Höhepunkt war der vielstimmige Geburtstagsgesang anlässlich des Ehrentages für einen Jugendlichen und für die Mutti eines Basketballkindes. Beide waren von diesem Gesang sehr gerührt. Die Kinder und die heranwachsenden Jugendlichen nutzten neben dem eigentlichen Bowling auch die Möglichkeit abseits des Bowlings mit dem schwer erkrankten Laurin Wendland zu sprechen.
Im Rahmen einer Spendenaktion konnte außerdem ein goldener Basketball mit allen aktuellen Unterschriften des momentanen Spitzenreiters der Basketball-Bundesliga ALBA Berlin erworben werden. Über 85,00 EURO kamen zusammen. Einen großen Teil des Geldes spendete der EBV 1971 e.V. an den Verein LöwenKinder Frankfurt (Oder). Dieser Verein hilft nicht nur Kindern und Jugendlichen, die sehr krank sind, sondern auch denen, die seelisch unter bestimmten Problemen leiden.
Der goldene Ball wurde unter allen, die dem Verein LöwenKinder Frankfurt (Oder) einen finanziellen Beitrag gaben, letztlich verlost. Gewonnen hat den Ball Adrian Schubel (siehe Foto) aus dem Team der U 10. Überreicht wurde dieser Ball vom EBV – Vorsitzenden Manfred Borchert und Geburtstagskind Joey Lehmann.
Der EBV 1971 wird im Jahre 2015 diesen Verein und den Verein „Basketball Aid“, ein Verein für krebskranke Kinder, mit weiteren Spendenaktionen unterstützen.
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10.Dez..2014 | Featured, LL U16 männlich II, Saison 2014/2015 |

Oliver Müller gab als U 18 – Spieler sein Debüt in der U 16 m II.
(mbor) Die II. EBV-Vertretung der U 16 hat am vergangenen Wochenende in Glienicke ihre Rückspiele gegen den Gastgeber und gegen die SV Oranienburg bestritten. Dabei gab es zwei Niederlagen. Gegen Glienicke verlor die Mannschaft 24:112 (11:54) und gegen Oranienburg hieß es mit dem Schlusspfiff 42:87 (19:47).
Da die Eisenhüttenstädter außer Konkurrenz spielen, konnten sie mit zwei U 18-Spielern, Tobias Krutenat und Oliver Müller, auf das Parkett laufen. Auf Grund von krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen waren wiederum nur sechs Spieler einsatzbereit. Vorweg genommen kann gesagt werden, dass alle Spieler ihre Sache gut machten. Glienicke und Oranienburg waren natürlich die Favoriten. Der Gastgeber nordwestlich von Berlin zeigte denn auch, wozu er in der Lage ist und führte nach 10 Minuten klar mit 34:2 und zur Halbzeit mit 54:11. Trotz der beiden U 18-Spieler seitens Eisenhüttenstadt hatte der EBV auch diesmal wenige Chancen, eigene Punkte zu erzielen. Zu groß war die physische Überlegenheit der Glienicker, zumal sich die beiden älteren EBV-Spieler erst einmal auf die eigenen Mitspieler einstellen mussten. Beim EBV mussten Jean-Marc Hintze bzw. Tobias Krutenat die Aufbauposition besetzen. Da beide Spieler das nicht etatmäßig spielen, gab es natürlich auch Reibungspunkte, wie Zuspielfehler bzw. Blockfehler. Das nutzte Glienicke gnadenlos bereits wie im Hinspiel zu eigenen Punkten. Im Spiel 1:1 gab Glienicke den durchweg kleineren und jüngeren U16 und U 14 EBV-Spielern kaum die Chance, an das Glienicker Brett zu kommen. Wenn sie dann einmal vom Glienicker Spieler gefoult wurden, erhielten die Oderstädter Freiwürfe. Die Quote von 2/10 – 20% ist natürlich verbesserungswürdig.
Nach der Pause setzte Glienicke behutsam seine Bankspieler ein, ohne dass dabei der Spielfluss wesentlich litt. Tobias Krutenat (EBV) kam jetzt besser ins Spiel, konnte seine Physis sehr gut einsetzen und erzielte oft im 1:1 Spiel insgesamt 16 Punkte. Die Gastgeber schalteten etwas zurück, wissentlich das Spiel gegen den Tabellenzweiten, SV Oranienburg, vor Augen. Trotzdem wurde es für den EBV wieder ein „Hunderter“. Mit 24:112 verloren die Oderstädter am Ende sehr hoch, was aber bereits vorher zu erwarten war.
EBV-Punkte gegen Glienicke: Tobias Krutenat 16 Pkt., Daniel Zickuhr 0 Pkt., Tim Slobar 2 Pkt., Oliver Müller 2 Pkt., 2/6 FW, Moritz Mahlich 0 Pkt., Jean-Marc Hintze 4 Pkt., 0/4 FW, Freiwürfe EBV: 2/10 =20%, Glienicke: 4/8 = 50%

Tobias Krutenat – physisch starker U 18 – Spieler punktete in beiden Spielen zweistellig und erzielte gegen Oranienburg mit 7/7 eine 100%ige Freiwurfquote.
Gleich anschließend wartete der nächste schwere Gegner, der SV Oranienburg. Im Hinspiel „fingen“ die Stahlstädter mehr als 100 Punkte, dieses Mal schafften die EBV-Spieler ein Ergebnis mit weniger als 100 Gegenpunkte. Das hat mehrere Gründe. Zum einen war der EBV mit seinen beiden U 18 – Spielern etwas besser besetzt, die Gegenwehr war vor allem in der Defensive stärker. Zum anderen ließ Oranienburg nach einem sicheren herausgespielten Vorsprung zur Halbzeit von 47:19 die Zügel etwas lockerer und wechselte alle Bankspieler ein. Und das, weil im Anschluss das entscheidende Gruppenspiel gegen Glienicke anstand. Davon profitierte der EBV wie gesagt erst in der 2.Halbzeit. Nach der klaren Halbzeitführung kamen die Eisenhüttenstädter zu einem ausgeglichenen Spiel im dritten Viertel und erzielten ein 13:17. In diesem Viertel gelang dem EBV vieles, was vorher nicht lief. Die Defensive stand kompakter und ließ gegen die jetzt ebenbürtigen Gegenspieler wenig zu. Die Aufbauspieler des EBV brachten den Ball und es gelang phasenweise, ein gutes Teamspiel aufzuziehen, woran sich alle Oderstädter gut beteiligen konnten. Tobias Krutenat glänzte mit sehr guten 25 Punkten und einer 100%igen Freiwurfquote von 7/7. Jean-Marc Hintze konnte ebenfalls zweistellig punkten, muss sich jedoch bei den Freiwürfen (2/10) noch erheblich steigern. Moritz Mahlich „ackerte“ in der Zone, erhielt auch ab und an gute Zuspiele und bedankte sich mit vier eigenen Punkten. Oliver Müller, erst seit diesem Jahr Mitglied des EBV, hatte noch nicht genug Möglichkeiten sich auszuzeichnen. Tim Slobar und Daniel Zickuhr waren stets gut dabei, wenn es darum ging, gekonnte Blöcke für die eigenen Mitspieler zu stellen.
Trainer Manfred Borchert nach beiden Spielen: „Sieht man von den Ergebnissen gegen beide Teams ab, so kann ich durchaus Fortschritte im Spiel meines Teams feststellen. Die Jungen sind, wie bereits schon nach früheren Spielen festgestellt, fast alle noch am Anfang ihrer spielerischen Entwicklung. Da wäre es verkehrt, Fehler zu suchen und diese hervorzukehren. Entscheidend ist bei diesen Spielen der Lernprozess für jeden Spieler und die positive Entwicklung des Teamspiels. Das habe ich vor allem gegen Oranienburg streckenweise gesehen und den Spielern in der Auswertung auch so wiedergegeben.“
EBV-Punkte gegen Oranienburg: Tobias Krutenat 25 Pkt., 7/7 Freiwürfe, Daniel Zickuhr 0 Pkt., Tim Slobar 3 Pkt., 1/6 FW, Oliver Müller 0 Pkt., Moritz Mahlich 4 Pkt., Jean-Marc Hintze 10 Pkt., 2/10 FW, Freiwürfe EBV: 10/23 = 44%, Oranienburg: 7/20 = 35%
8.Dez..2014 | Featured, LL Herren, Saison 2014/2015 |

Dennis Herkt erzielte als Topscorer sehr gute 20 Punkte.
(mbor) Das EBV-Team der Landesliga Herren hat endlich Bock umstoßen können und sein erstes Heimspiel in der laufenden Saison gewonnen. Gegen die SG Schwanebeck hieß es am Ende 54:44 (26:19).
Beim Aufgebot der Gastgeber fehlten Tim Raasch, Marcus Burde, Oliver Schwanz und Marcus Vorhoff. Der EBV spielte in der Defensive eine sehr solide und aggressive 2:3 – Zonenverteidigung. Die Gäste wurden dadurch fast über die komplette Spielzeit hinweg gezwungen, Würfe von außen zu nehmen, die schwieriger zu treffen waren. Die Gastgeber begannen auch offensiv sehr gut. Den „Punktereigen“ eröffnete der gut aufgelegte David Kiutra, der in den ersten 10 Minuten gleich zwei seiner 3 erfolgreichen Dreipunktewürfe traf. Auch der an diesem Tag überragende Dennis Herkt machte in dieser Phase sechs seiner insgesamt sehr guten 20 Punkte. So stand es nach 10 Minuten 16:8 für den EBV. Im zweiten Viertel scorten die Gastgeber besser als die Gäste die Panketaler. Zur Halbzeit ging es mit 26:19 in die Kabinen. Dass der EBV nicht mit einem größeren Abstand führte, lag daran, dass sie unter ihrem eigenen Korb mehrmals die 2.Chance nach erfolglosem Wurf der Schwanebecker zuließen. Diese Würfe trafen dann meist im zweiten Anlauf.
Nach dem Seitenwechsel spielten die Gastgeber vor guter Kulisse souverän weiter, leider trafen sie jetzt nicht mehr. Schwanebeck tat es ihnen gleich, ein Viertelergebnis von 9:7 für den EBV liest man im Basketball nicht jeden Tag. Schwanebeck traf im dritten Viertel nur zweimal aus dem Feld heraus, alles andere waren Freiwürfe, die ihnen der EBV mit einer teilweise ungeschickten Verteidigung ermöglichte. Nach 30 Minuten hieß es immer noch relativ knapp 35:26, obwohl die EBV-Spieler und Trainer Manfred Borchert nie das Gefühl hatten, dass die Gäste herankommen würden. So war es denn auch. In den letzten 10 Minuten versuchte der EBV noch einmal aufzudrehen, endlich auch gut unterstützt von den zahlreich anwesenden Zuschauern. Das spielerische Element geriet jedoch auf Grund von Verkrampfungen auf beiden Seiten in den Hintergrund. Das Viertelergebnis von 19:18 für den EBV spricht Bände insofern, dass der Gastgeber von seinem erreichten Vorsprung aus dem ersten Viertel zehrte. Außerdem stand die Zonenverteidigung des EBV weiter so gut, dass er nichts mehr anbrennen ließ und am Ende erleichtert und verdient den 54:44 – Heimsieg feiern konnte.
Trainer Manfred Borchert: „Wir legten mit unserer starken Teamdefensive die Grundlage für den lang ersehnten Sieg. Sehr stark Dennis Herkt, der der Turm in der Abwehr war, aber auch David Kiutra, Carsten Wehlmann und Emanuel Raasch bekamen viele Rebounds. Die SG Schwanebeck war ein erfahrenes Team, welches aus dem Feld nicht allzu viel bestellten konnte, an der Freiwurflinie nutzen sie aber ihre Cleverness und Erfahrung mit einer Quote von 10/16 = 62%, demgegenüber wir nur mit einer schwachen Quote von 6/16 = 40%. Erwähnenswert ist auch, dass nur David Kiutra und Dennis Herkt in diesem Spiel zweistellig punkten konnten. Dass der Sieg trotzdem hoch verdient war, steht außer Frage. Die kommende Trainingsarbeit müssen wir unter anderem auf besseres Ausboxen unter beiden Körben und auf eine größere Effektivität bei den Würfen aus dem Feld und bei den Freiwürfen legen. Nur dann sind weitere Gegner wie zum Beispiel die Potsdamer Teams und das Team aus Mahlow in der Rückrunde zu bezwingen.“
EBV-Punkte gegen Schwanebeck: Dennis Herkt 20 Pkt., 2/3 Freiwürfe, David Kiutra 10 Pkt., 2 Dreier, Benedikt Post 2 Pkt., Carsten Wehlmann 5 Pkt., 1/4 FW, Jan Grünberg 5 Pkt., 1/2 FW, Emanuel Raasch 4 Pkt., Toni Scrock 0 Pkt., Patrick Köster 1 Pkt., 1/4 FW, Kevin Köster 7 Pkt., 1/2 FW, 2 Dreier; Freiwürfe EBV 6/16 = 40%, Schwanebeck 11:19 = 58%
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30.Nov..2014 | BL U14 I, Featured, Saison 2014/2015 |
(mbor) Die Mädchen und Jungen der U 14 I. verloren erneut zwei ihrer Auswärtsspiele in Cottbus. Gegen die SV 1919 Woltersdorf verloren sie mit 45:71 (21:34) und gegen den Gastgeber gab es eine 22:152 (18:83) Niederlage.
Eigentlich wollte sich das Team aus Eisenhüttenstadt gegen die Hinspielniederlage (60:71) gegen Woltersdorf revanchieren. Leider waren die Ausgangspositionen sehr ungleich. Die Woltersdorfer traten zwar wiederum nur mit 5 Spielern an, hatten aber ihre beiden groß gewachsenen Spieler mit dabei. Bei den Oderstädtern fehlten mit Jannik Benk, Johannes Leuther, Ludwig Radt, Tim Sprenger und dem Langzeiterkrankten Laurin Wendland gleich fünf etatmäßige Spieler. So hatte der EBV leider nur sechs Spieler. Woltersdorf hatte nach einem bereits hoch verlorenen Spiel gegen Cottbus (48:109) trotzdem den besseren Start. Maro Pascal Menges (Woltersdorf) gab den Ton und servierte passgenau seine beiden „Langen“ Markus Müller und Arved Nonnenmacher, die sich im ersten Viertel mit 14 von 22 erzielten Woltersdorfer Punkten bedankten. So stand es nach 10 Minuten bereits 8:22 aus EBV-Sicht. Diesen Rückstand holte der EBV im gesamten Spiel nicht auf. Die Woltersdorfer Spieler hatten zu viele Freiräume ihre Größe auszuspielen. Die EBV-Spieler verteidigten erst im zweiten Viertel ihre Gegner besser, weil aggressiver. Sofort sprang ein 12:13 im zweiten Viertel heraus. Zur Halbzeit stand es demzufolge 21:34. Die Richtlinie für die zweite Hälfte lautete vornehmlich für die Center des EBV, das Spiel 1:1 zu suchen und Woltersdorf zu Fouls zu zwingen. Das gelang den Eisenhüttenstädtern auch recht gut, leider nahm die Effektivität beim EBV nicht zu. Viele Würfe fanden nicht den Weg in des Gegners Korb und so wurde aus einem 13-Punkte-Rückstand keine wirkliche Aufholjagd, sondern der Rückstand wurde kontinuierlich größer. Nach 30 Minuten stand es 54:35 für Woltersdorf und zum Ende, wie bereits bekannt, klar 71:45. Trainer Manfred Borchert zog eine erste Bilanz nach dem Spiel: „Mein Team hat erst ab dem zweiten Viertel das gezeigt, wozu es mit diesem Kader derzeit in der Lage ist. An der kämpferischen Einstellung gibt es keine Abstriche. Wir haben uns jedoch für diesen Aufwand nicht belohnen können. In der Defensive waren ab und an immer noch Lücken, obwohl sich besonders Moritz Mahlich gegen Markus Müller wahrlich ‚die Zähne ausbiss‘. Trotz seines Bemühens, diesen Spieler zu stellen, machte M. Müller 34 Punkte. Positiv möchte ich Eric Mintken erwähnen, der stets Antreiber des EBV-Spiels war und 14 Punkte zum Ergebnis beitrug. Alida Nell (4 Pkt.) bekam im ersten Spiel zu wenige Zuspiele, um sich besser in Szene setzen zu können. Bester Scorer wurde Jean-Marc Hintze mit 18 Punkten. Mein Team konnte insgesamt in der zweiten Halbzeit meine Vorgabe nicht umsetzen, zwei bereits foulbelastete Woltersdorfer Spieler mit fünf Fouls vom Feld zu schicken. Dann hätten wir etwas bessere Chancen, vielleicht den Spieß umzudrehen. Außerdem war in beiden Spielen die Chancenverwertung immer erschreckend schwach. Auch in der Defensive gibt es noch einiges zu tun.“
EBV-Punkte gegen Woltersdorf: Jonas Kraske 2 Pkt., Carlos van den Brandt 2 Pkt., Alida Nell 4 Pkt., Eric Mintken 14 Pkt., 0/2 Freiwürfe, Jean-Marc Hintze 18 Pkt., 4/10 FW, Moritz Mahlich 5 Pkt., 1/4 FW; Freiwürfe EBV: 5:16 = 31%, Woltersdorf: 5/7 = 71%

Der junge Spieler Moritz Mahlich kämpfte verbissen um jede Position gegen die groß gewachsenen Spieler aus Woltersdorf und Cottbus.
Das zweite Spiel kannte von vornherein einen Sieger, den BBC Cottbus. Ähnlich wie vor einigen Wochen das Team der WSG Fürstenwalde hatten die Cottbuser ausnahmslos Spieler in ihrem Team, die erfahrener und beweglicher waren als die des EBV. Mit Bruno Albrecht (62 Punkte, 2 Dreier) und Eneas Schöps (23 Pkt., 1 Dreier) hatten sie zwei Ausnahmespieler in ihren Reihen. Außerdem punkteten weitere drei Spieler zweistellig. Der EBV konnte nur seinen kämpferischen Mut der Verzweiflung ins Spiel werfen. Die Cottbuser waren erbarmungslos. Nach 10 Minuten stand es 39:12, zur Halbzeit bereits 83:18. Das sind Zwischenergebnisse, die aufhorchen lassen. Cottbus spielte wie aus einem Guss. Der Ball lief in ihren Reihen wie an einer Perlenschnur gezogen. Immer waren ein bzw. zwei Spieler bereit Fast breaks zu laufen. Damit machte der Gastgeber die langsam müde werdenden EBV-Spieler zu immer wieder hinterher schauenden und laufenden Spielern. Das Endergebnis von 152:22 für den BBC spielt vom Ergebnis her nur insofern eine Rolle, dass es mit eine der höchsten Niederlagen des EBV war, die es je in der 42jährigen Geschichte gab. Trotz dieser statistischen Note machte Trainer Manfred Borchert dem Team keinen Vorwurf: „Meine Mannschaft verlor zu Recht auch in dieser Höhe. Wir sind mit unserem Team in einer Phase, bei der 80% der Spieler kaum mehr als zwei Spieljahre absolviert haben. Der BBC demgegenüber hat 70% seiner Spieler mit vier und mehr Spieljahren auf sich vereinigt. Der BBC wird sich mit Fürstenwalde ein Duell auf Augenhöhe liefern. Diese Teams werden voraussichtlich den Titel unter sich ausmachen. Trotz beider klarer Niederlagen kann ich feststellen, dass sich das Team nie aufgab, auch nicht gegen Cottbus. Ich habe als Trainer die Aufgabe, die Spielerinnen und Spieler bis zum 20.Dezember wieder aufzurichten, sie zu motivieren. Denn dann geht es zu Hause noch einmal gegen die starke WSG Fürstenwalde und gegen die SSV Lok Bernau.
EBV-Punkte gegen Cottbus: Jonas Kraske 6 Pkt., Carlos van den Brandt 2 Pkt., 0/2 Freiwürfe, Alida Nell 3 Pkt., 1/4 FW, Eric Mintken 0 Pkt., Jean-Marc Hintze 9 Pkt., 1/4 FW, Moritz Mahlich 2 Pkt.; Freiwürfe EBV: 2/10 = 20%, Cottbus: 1/6 = 17%
23.Nov..2014 | Allgemein, Featured, LL U16 männlich II |
(mbor) Auch wenn die II. EBV-Vertretung der U 16 letzten Samstag erneut zwei hohe Niederlagen hinnehmen musste, waren Spielerinnen, Spieler und Trainer nach dem 4.Saisonspiel etwas besser gestimmt als beim Saisonstart in Lauchhammer. Das Team verlor in Oranienburg gegen den Gastgeber hoch mit 21:109 (12:57) und gegen die Vertretung aus Königs Wusterhausen ebenfalls klar mit 50:101.
Ohne die etatmäßigen wichtigen Spieler Ludwig Rath, Marvin Münch, Lisa Semmisch und Tim Sprenger reisten die Oderstädter nach Oranienburg. Dort erwartete die 13-14jährigen Mädchen und Jungen ein kompaktes, groß gewachsenes Team der U 16 mit 2 Spielern der U 18 (Team spielt außer Konkurrenz). Die Gastgeber legten auch gleich los und fegten die kleineren und jüngeren Spieler des EBV förmlich vom Platz. Sie ließen ihnen kaum die Luft und den Raum, sich entfalten zu können. Oranienburg führte nach 10 Minuten mit 27:6 und zur Halbzeit mit 59:12. Der EBV war insgesamt in der Defensive zu passiv und zu ängstlich, um die Oranienburger auch nur annähernd zu gefährden. Man spürte von der Bank aus förmlich die Angst, sich den um den 1,80 m großen Spielern entgegen zu stellen. Offensiv lief beim EBV sehr wenig zusammen. Die Aufbauspieler spielten statt Bodenpässe zu spielen immer wieder über die großen Spieler hinweg und produzierten Fehlpässe am laufenden Band. So entstanden sehr viele, sehr leichte Punkte für die Gastgeber. Auch Auszeiten von Trainer Manfred Borchert halfen da kaum. Da der EBV insgesamt kleiner war, gelang es den Spielerinnen und Spielern sehr selten, durch die Abwehr von Oranienburg zu kommen. Meist blieben sie in der Abwehr hängen oder warfen aus zu weiter Entfernung vom gegnerischen Korb. Außerdem waren alle Center zu wenig energisch, um den Gastgebern ernsthaft Paroli zu bieten. Die zweite Halbzeit ähnelte der ersten Halbzeit. Der EBV fiel noch einmal in der Leistungsskala mindestens um eine Stufe herunter, ergab sich seinem Schicksal und musste sich am Ende mit einer 21:109 – Niederlage geschlagen geben. Einen Spieler des EBV in diesem Spiel positiv herauszuheben erübrigt sich bei dieser schwachen Leistung gegen ein sehr gutes Oranienburger Team.
EBV-Punkte gegen Oranienburg: Daniel Zickuhr 0 Pkt., Tim Slobar 2 Pkt., 0/2 Freiwürfe Cassandra Theissen 2 Pkt., 0/2 Freiwürfe, Moritz Mahlich 5 Pkt., 3/8 FW, Eric Mintken 0 Pkt., 0/2 FW, Jean-Marc Hintze 10 Pkt., Johannes Leuther 2 Pkt., 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 3/16 = 19%, Oranienburg: 2/6 = 33%

Daniel Zickuhr überzeugte in beiden Spielen mit klugen Ideen und pässen und eigenen Punkten.
Ganz anders dagegen das zweite Spiel gegen Königs Wusterhausen. Dieses Spiel ging zwar wiederum mit mehr als 100 Punkten verloren. Die Spielerinnen, Spieler und Trainer Manfred Borchert konnten dennoch etwas positiv gestimmt aus der Halle gehen. Die erste Halbzeit gehörte den Spielern aus Königs Wusterhausen. Kapitän M. Doyatka setzte seine Mitspieler sehr gut ein und erzielte in der ersten Spielhälfte selbst 18 seiner insgesamt starken 34 Punkte. Der EBV war gedanklich noch beim ersten Spiel und erwartete eigentlich einen stärkeren Gegner, gegen den sie auch nicht gewinnen könnten. Die Spieler des EBV waren dabei nicht nahe genug an den Gegnern. So führten die Spieler aus KW nach dem ersten Viertel mit 28:10 und zur Halbzeit hoch mit 55:20. Erst nach dem Seitenwechsel spielte der EBV befreiter auf, war in der Defensive etwas besser organisiert, obwohl sich immer wieder phasenweise Lücken auftaten, die KW zu einfachen Punkten nutzte. Offensiv gelangen den Eisenhüttenstädtern in dieser Phase teilweise gute Aktionen. Daniel Zickuhr überzeugte in beiden Spielen mit klugen Pässen und steuerte selbst für ihn sehr gute 10 Punkte zum Ergebnis bei. Leider war Johannes Leuther grippegeschwächt, Moritz Mahlich fiel zu Beginn der zweiten Halbzeit wegen einer Fußverletzung ganz aus. So mussten die übrigen 5 Spieler ihr Stehvermögen unter Beweis stellen und punkten. Das dritte Viertel ging noch einmal mit 10:24 verloren. Jedoch gelang dem Team ein kleiner Teilerfolg, indem es das vierte Viertel mit 20:22 fast ausgeglichen gestalten konnte. Neben dem bereits positiv erwähnten Daniel Zickuhr punkteten Tim Slobar und Cassandra Theissen mit jeweils 12 Punkten zweistellig. Die beiden Aufbauspieler Eric Mintken (6 Pkt.) und Jean-Marc Hintze (7 Pkt.) wussten mit guten Aktionen zu überzeugen. Moritz Mahlich versuchte bis zu seiner Verletzung, spielerische Elemente aus dem Training umzusetzen, was ihm recht gut gelang. Leider bleiben seine Punkte auch hinter seinen eigenen Erwartungen zurück. Die Freiwurfquote des Teams war im zweiten Spiele ebenfalls sehr viel besser als im ersten Spiel (19%/43%). Trainer Manfred Borchert nach dem Turnier: „Das erste Spiel war von meinem Team schlecht, auch auf Grund der vor allem physischen Überlegenheit von Oranienburg. Gegen Königs Wusterhausen zeigte das Team eine bessere Leistung. Trotz dessen bleibt die Devise für die jungen und unerfahrenen Spieler weiterhin nur eines, dass wir im Training noch besser und intensiver trainieren, um die vorhandenen technischen Rückstände schnell aufzuholen.“
EBV-Punkte gegen Königs Wusterhausen: Daniel Zickuhr 10 Pkt., Tim Slobar 12 Pkt., Cassandra Theissen 12 Pkt., Moritz Mahlich 1 Pkt., 1/4 FW, Eric Mintken 6 Pkt., 2/4 FW, Jean-Marc Hintze 7 Pkt., 1/4 FW, Johannes Leuther 2 Pkt., 2/2 FW; Freiwürfe EBV: 6/14 = 43%, Königs Wusterhausen: 3/13 = 23%
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