4.Sep..2013 | Featured, Saison 2013/2014 |

Florian Wendland – Kapitän der U 14 I. hier beim Versuch in den Korb zu werfen (Partie Saison 12/13 WSG Fürstenwalde-EBV 1971
Das neu zusammengestellte Team bestehend aus Spielern der Jahrgänge 2000 und 2001 tat sich gegen die Potsdamer drei Viertel der Begegnung sehr schwer. In der Defensive gelang es den Eisenhüttenstädtern nur unzureichend, vor allem die Center, an ihren Würfen zu hindern. Auch im Reboundverhalten waren die Gastgeber insgesamt überlegen. Die Potsdamer waren als Team beweglicher und bei den Centern auch etwas größer und agierten kompakter. Der EBV hatte bis zur 30. Minute nur geringen Zugriff zu diesem Spiel. Offensiv gestalteten sich die Angriffe des EBV schwierig, weil mit Tim Slobar der etatmäßige Aufbauspieler Tim Slobar verletzungsbedingt ausfällt und so Laurin Wendland das Spiel machen musste. Da dieser erst seit wenigen Monaten dem Verein angehört und sich mit einem grippalen Infekt ins Spiel quälte, war es für ihn problematisch, die richtige Balance zwischen Eigeninitiative (erfolgreichem Durchbruch zum Korb) oder Zuspiel zum Mitspieler zu finden. Die Center des EBV, Florian Wendland, Cassandra Theißen und Teoman Prahst, hingen in der Luft, bekamen auch nicht genug gute Anspiele, um sich profilieren zu können und zu punkten. Lediglich Teoman Prahst hatte genug Chancen, um den EBV einigermaßen „am Leben zu halten“, er vergab aber sehr oft kläglich am gegnerischen Korb. So nahm denn die Niederlage ihren Lauf, nach 10 Minuten stand es 4:10, nach 20 Minuten 6:24 und nach 30 Minuten 9:36 für den EBV. Erst in den letzten 10 Minuten des Spiels löste sich die Verkrampfung des EBV etwas und das Team erreichte in dieser Zeit ein 7:10. Die hohe Niederlage war völlig verdient. Der EBV verstand es noch nicht als Team zu agieren und die sich bietenden Wurfchancen zu verwandeln. Die besten Spieler des EBV waren die Neuzugänge Tim Engler und Jean-Marc Hintze, die sich körperlich sehr gut einsetzten und ihre Sache insgesamt ansprechend machten.
Punkte des EBV-Teams gegen USV Potsdam: Laurin Wendland (7 Pkt./1:4 Freiwürfe), Jean-Marc Hintze, Daniel Zickuhr, Eric Mintken (alle 0 Punkte), Cassandra Theißen (2), Tim Engler (4), Florian Wendland (0/0:4 Freiwürfe), Teoman Prahst (3/1:4); Freiwürfe EBV: 2:12/17%, Potsdam: 6:14/43%
Das Spiel gegen Schwedt gleich im Anschluss hatte für den EBV zwei Gesichter, das eine vor, das andere nach der Halbzeit. Bis zur Halbzeit hielten die Stahlstädter sehr gut mit, nach 20 Minuten stand es 19:20 aus EBV-Sicht. Laurin Wendland bzw. Eric Mintken verstanden es jetzt etwas besser die Flügelspieler und die Center genau anzuspielen, damit diese den Weg zum Korb fanden. Die Schwedter Spieler waren spielerisch auch nicht so stark wie die Potsdamer. Aber individuell machten sie vor allem im Aufbauspiel und beim Abschluss dem EBV einiges vor. Trotzdem gelang es dem EBV bis zur Halbzeit mitzuhalten. Nach dem Seitenwechsel brach der EBV jedoch kräftemäßig völlig ein. Da ging fast nichts mehr. Das Team hatte nur Kraft für etwas mehr als ein Spiel. Die zweite Halbzeit ging mit 34:12 (!) klar an die Schwedter, der EBV verlor somit 31:54.
Waren die Center im ersten Spiel fast eine Nullnummer (3 Center mit nur 5 Punkten), so zeigten sie im Spiel gegen Schwedt ansatzweise, wozu sie in der Lage sind. Obwohl alle drei noch große Reserven, in der Defensive, im Korbabschluss und im Dribbling haben, machten sie 23 der insgesamt 31 EBV-Punkte. Teoman Prahst war dabei Topscorer mit 12 Punkten. Er bewies Nehmerqualitäten, indem er trotz einer Verletzung weiter spielte und defensiv bester Akteur beider EBV-Spiele wurde.
Trainer Manfred Borchert zog nach diesem Turnier einen Vergleich zur gesamten Vorsaison: „Mein Team hatte alle Spiele sehr hoch verloren. Der jetzige Saisonstart lässt trotz der beiden Niederlagen hoffen, dass wir in dieser Saison etwas dazu gelernt haben und besser spielen werden. Unabhängig davon müssen wir im Training weiter hart arbeiten, um den Anschluss an das Mittelfeld schnell zu finden.“
Punkte des EBV-Teams gegen Schwedt: Laurin Wendland (4 Pkt.), Daniel Zickuhr, Jean-Marc Hintze (beide 0 Punkte), Cassandra Theißen (5/1:4), Tim Engler (2), Eric Mintken (2), Florian Wendland (6), Teoman Prahst (12/2:8); Freiwürfe EBV: 3:12/25%, Schwedt: 0:11/0%
4.Sep..2013 | Featured, Saison 2013/2014 |

Kevin Köster (Nr.5) gehörte einmal mehr zu den spielgestaltenden Persönlichkeiten auf dem Feld.
(mbor) Mit zwei verdienten Heimsiegen geht das Team der Oberliga U 18 männlich in die weiteren Saisonspiele. Zu Hause gewannen die Jungen gegen die SV Mahlow 1977 mit 65:42 (31:8) und gegen WSG Fürstenwalde mit 58:53 (27:13).
Im ersten Spiel waren die Eisenhüttenstädter den Mahlower Spielern individuell technisch und körperlich überlegen. Das zeigte sich bei den Ballgewinnen und unter beiden Körben im Reboundverhalten. Kevin Köster und Max Schulz organisierten den Spielaufbau. Ihre Mitspieler spielen, außer Benedikt Post und Niklas Nieschalk, erst die zweite volle Saison. Das merkte man ihnen bei allen Aktionen an. Sie agierten oft zu zaghaft und verursachten zu viele Fehlwürfe bzw. Zuspielfehler. Dazu kam, dass der zweite angereiste Schiedsrichter unter den Körben zu wenig Pfiffe nahm, meist bei Korbaktionen, die mit Fouls der Mahlower endeten. Trainer Jan Grünberg sah im Spiel seines Teams viele Ungereimtheiten, wie unkonzentriertes Spiel, das sich neben den Fehlpässen auch beim Wurfabschluss am gegnerischen Korb zeigte. Des Weiteren gab es einfach zu viele Ballverluste aufgrund des mangelnden Verständnisses der Spieler untereinander. Auf Grund der klaren Überlegenheit des EBV-Teams stand es dennoch zur Halbzeit 31:8. Auch in der 2.Halbzeit änderte sich daran wenig. Der EBV spielte mit angezogener Handbremse, verursachte technische Fehler, gewann das Spiel aber nichtsdestotrotz klar mit 65:42. Kevin Köster spielte einen Tag zuvor sehr gut in einem Testspiel mit dem Team Landesliga Herren in Schwedt und konnte sich auf Grund dieser hohen Belastung nicht voll entfalten. Topscorer des EBV wurde in diesem Spiel Max Schulz mit sehr guten 19 Punkten, gefolgt vom Center René Friedrich mit 15 Punkten. Kritikwürdig ist die schlechte Freiwurfquote von nur 43%.
Punkte des EBV-Teams gegen SV Mahlow 1977: Benedikt Post (2 Pkt.), Kevin Köster (14/2:3 Freiwürfe/2 Dreier), Marcus Burde (1 Pkt./1:2 Freiwürfe), Max Schulz (19/5:12/2 Dreier), Tim Raasch (5/1:2/ 1 Dreier), Toni Scrock (2), Niklas Nieschalk (7/1:2), René Friedrich (15/1:2); Freiwürfe EBV: 10:23/43%, Mahlow: nicht gemeldet

Max Schulz (Nr.9) lieferte zwei starke Partien gegen Mahlow und Fürstenwalde; er war in beiden Spieln der Topscorer seines Teams.
für eine schnelle Führung von 6:4, die der EBV bis zur Halbzeit auf 27:13 ausbauen konnte. Das war zumeist den erfolgreichen Dreipunktewürfen von Max Schulz und Kevin Köster zuzuschreiben, die die tragenden Säulen des EBV-Spiels auch an diesem Tag waren.
Nach dem Seitenwechsel musste Kevin Köster auf Grund der zu hohen Belastung einen Tag zuvor und bis zu diesem Zeitpunkt passen. Sofort war Fürstenwalde hellwach und erspielte sich 10 Punkte in Folge. Jetzt hieß es nur noch 27:23 aus EBV-Sicht. Der EBV kam nicht mehr so zum Zug, die Zuspiele zu den Innenspielern gelangen immer seltener, mangelnde Konzentration war an der Tagesordnung. Die unerfahrenen Spieler kamen mit dem starken Gegendruck der Fürstenwalder nicht zurecht. Der erfahrene Niklas Nieschalk hatte an diesem Tag zu wenig Biss, traute sich auch zu wenig, geschuldet einer sehr langen Krankheit aus der letzten Saison. Er braucht viel Training, um wieder an seine alte Form anknüpfen zu können.
Als Kevin Köster wieder auf dem Feld war, wurde das Spiel des EBV wieder etwas besser, obwohl dieser nicht 100% geben konnte. In den letzten beiden Minuten des dritten Viertels machte René Friedrich wichtige sechs Punkte, so ging es mit 43:31 ins letzte Viertel. Für die Zuschauer und die Beteiligten wurde es aber noch einmal sehr spannend. Denn nach einem guten Beginn in den verbleibenden 10 Minuten hatte der EBV noch einmal eine Schwächeperiode zu überstehen; Fürstenwalde machte noch einmal 14 Punkte hintereinander. Kurz vor Spielschluss stand es 55:53 für die Gastgeber. Erst ein letzter erfolgreicher Dreier wenige Sekunden vor der Sirene erlöste den EBV zum 58:53 Endstand.
Trainer Jan Grünberg: „Wir haben uns gegen Fürstenwalde gut gesteigert, müssen aber noch viel tun, um unsere ausgegebene Zielstellung weiter erfolgreich verfolgen zu können.“
Punkte des EBV-Teams gegen WSG Fürstenwalde: Benedikt Post (0), Kevin Köster (16/1:2 Freiwürfe/3 Dreier), Marcus Burde (0), Max Schulz (19/2:6/3 Dreier), Tim Raasch (1/1:2), Toni Scrock (2), Niklas Nieschalk (2), René Friedrich (18/3:6); Freiwürfe EBV: 7:16/44%, Fürstenwalde: nicht gemeldet
2.Sep..2013 | Allgemein, Featured, Saison 2013/2014 |

Das neu formierte Landesliga Herren-Team mit Trainer David Kiutra
(cw) Das teilweise neu formierte Team der Landesliga des EBV 1971 weilte zu einem Testspiel in Schwedt. Mit 61:62 (35:22) verloren die Gäste zwar das Spiel, konnten aber zufrieden die Heimreise antreten.
Die Zielstellung mit einer klaren Defensivarbeit die Voraussetzungen für schnelle Angriffe zu schaffen, erfüllte der EBV vornehmlich in der ersten Halbzeit. Das Team ging hochmotiviert und konzentriert ins Spiel. Die Spieler der Starting-Five Dennis Herkt, Marcus Vorhoff, Emanuel Raasch, Jan Grünberg, Carsten Wehlmann ließen den Gegner schwer zum Korb kommen. Lediglich die schwachen Rebounds verhinderten noch mehr Ballgewinne. Offensiv gelangen zunächst wenig klare Aktionen und freie Würfe; dies gegen eine gute Mannverteidigung. Nach ca. 5 Minuten wurde das EBV-Spiel strukturierter, d. h. die Flügelspieler glänzten mit guten Zuspielen auf die zuspielbereiten Center; nach 10 Minuten führte der EBV mit 18:10. Ab jetzt stand die Defensive nahezu den Rest des Spiels sehr gut. Es wurde sehr viel kommuniziert, was zu einer sehr guten Teamverteidigung führte und zudem den Gegner störte, auch das Reboundverhalten wurde immer besser. Schwedt stellte jetzt auf eine Zonenverteidigung um. Der EBV setzte einen ruhigen und konzentrierten Spielaufbau zunächst dagegen. In dieser Phase gelang es dem EBV, aufgrund einer sehr guten Verteidigung und einer schnellen und dennoch übersichtlichen Offensive, sich mit 20 Punkten abzusetzen. Vor allem die Center Toni Meinhardt und Gunter Hermann konnten hier unter dem Korb ihre Stärken zeigen.
In der 16.Minute fiel leider Aufbauspieler Carsten Wehlmann verletzungsbedingt (starke Platzwunde am Auge) aus, sodass sich jetzt Kevin Köster und Jan Grünberg die Aufgabe des Spielaufbaus teilten. Schwedt kam zur Halbzeitpause noch einmal auf 13 Zähler heran. Mit 35:22 für den EBV ging es in die Kabine.
Das 3. Viertel brachte dann bereits eine Art Vorentscheidung. Schwedt spielte weiterhin seine Zonenverteidigung, gegen welche es dem EBV immer schwerer fiel zu agieren. Das Ziel den Ball als ‚schnellsten Spieler‘ „laufen zu lassen“ wurde zu selten umgesetzt, sodass es das Team nicht schaffte die Verteidigung auseinander zu ziehen.
Den Gästen gelangen in diesem Viertel lediglich zwei Treffer innerhalb der Zone, da das vom Trainer geforderte „Attackieren der Zone“ ausblieb und selten ein Ball innerhalb des Dreipunktebereichs gelangte. Das schlug sich auch auf die Defensive nieder, sodass dem Team aus Schwedt in diesem Viertel 20 Punkte gelangen. Das dritte Viertel ging mit 7:20 verloren.
Im letzten Viertel (42:42) besannen sich die Eisenhüttenstädter wieder auf ein konzentrierteres Aufbauspiel und setzten die von Trainer David Kiutra geforderten Änderungen um. Auch in der Verteidigung lief es wieder besser, sodass das Team das letzte Viertel nur mit einem Punkt (19:20) und so das Spiel mit 61:62 verlor.
Als Fazit bleibt festzustellen, dass Coach und Team sehr zufrieden mit ihrem ersten Auftritt in dieser Saison waren, zumal es das erste Zusammenspiel in dieser Formation war. Viele der gestellten Ziele und Anforderungen wurden erfolgreich erfüllt. Ebenso wurden Schwachstellen aufgezeigt. an, welche nun im Training weiter verfolgt werden können. Das Team schaut zuversichtlich auf die ersten Saisonspiele am kommenden Samstag in Fürstenwalde. Topscorer des EBV war der U 18-SpielrKevin Köster mit sehr guten 19 Punkten und starken 5 erfolgreichen Dreipunktewürfen, gefolgt vom verletzt ausgeschiedenen Carsten Wehlmann, der es in 15 Minuten auf sehr gute 18 Punkte brachte und alle erhaltenen 7 Freiwürfe verwandelte.
Punkte des EBV-Teams gegen Schwedt/O.: Dennis Herkt (0 Pkt.), Patrick Köster (2/0:2 Freiwürfe), Carsten Wehlmann (18/7:7/1 Dreier), Jan Grünberg (0), Marcus Vorhoff (9/3:4), Toni Meinhardt (6/2:4), Gunter Hermann (7/1:3), Emanuel Raasch (0), Kevin Köster (19/5 Dreier) Freiwürfe EBV: 13:20/65%, Schwedt/O.: 13:19/68%
Mannschaftsfoto wird nachgereicht.
11.Juni.2013 | Allgemein, Featured, Saison 2012/2013 |

Alle Teams beim Streetballturnier in Schwedt
(mbor) Bei strahlender Sonne nahmen drei Teams aus Eisenhüttenstadt am Streetballturnier in Schwedt teil. Insgesamt waren 18 Teams am Start, davon 14 Teams aus Schwedt, 1 Männerteam aus Sczeczin und wir drei Teams aus Hütte. Da nicht in allen Altersklassen Meldungen eingegangen waren, wurden die Mannschaften in drei ansprechende 6er-Gruppen eingeteilt.
Unser Jahrgang 1994/95 mit Jan Grünberg, Emanuel Raasch und Tim Raasch – Teamname JET – hatte in seiner Altersklasse keine Gegner (Platz 1). So spielten sie mit den Mixed- Teams und mit den Herrenmannschaften zusammen. 2 Siege standen 3 Niederlagen gegenüber, wobei sich alle drei Jungen achtbar schlugen.
Max Domhardt, Dean Hölzel und Joey Lehmann – Teamname Hüttenstädter Steelers – traten in der Altersklasse 1998/99, an. Sie mussten mit der AK 1996/97 zusammen spielen und hatten gegen diese körperlich stärkeren und größeren Gegner keine Chance, belegten jedoch in ihrer Altersklasse Platz 1.

Jan Grünberg in seiner unnachahmlichen Art auf dem Weg zum Korb
Das jüngste Team mit Casandra Theißen, Florian Wendland, Laurin Wendland und Teoman Prahst – Teamname FTLC – hatte eine eigene Staffel mit sechs teilnehmenden Mannschaften. Unser Team belegte einen guten zweiten Platz, wobei der Sieg gegen den späteren Sieger mangels Unkonzentriertheiten etwas leichtfertig vergeben wurde.
Alles in allem ein schöner Saisonabschluss für unsere teilnehmenden Teams. Herzlichen Dank auch Frau und Herrn Prahst für die PKW-Begleitung ins 154 km entfernte Schwedt.
Weitere Fotos auf Facebook (alle Fotos M.Borchert)
9.Juni.2013 | Allgemein, Featured, Saison 2012/2013 |

Lustige Spiele für groß und klein

Essen und Trinken sind auch beim Spiel wichtig

- Kettenhasche macht allen Spaß, auch den Jüngsten
(mbor) Am letzten Donnerstag lud der EBV alle Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 1999 und jünger sowie deren Eltern zum traditionellen Sommerfest ein. Aus den Teams der U 11, der U 12, der U 14 und der U 16 wurde den Kindern in zwei Stunden gute Unterhaltung geboten. Andreas Bernhardt, David Kiutra und René Friedrich waren die verantwortlich dafür, dass der Spaß nicht zu kurz. Lustige Spiele mit und ohne Ball, wie Kettenhasche, Brennball u.a. ließen die Zeit wie im Fluge vergehen. Leider beteiligten sich dieses Mal zu wenige Eltern an dem lustigen Treiben. An der “Bar” hatten Frau Nell und ihr Freund alle Hände voll zu tun, den Durst und den Hunger der Teilnehmer zu stillen.
Eine Kramkiste, in der die Kinder kleine Geschenke ergattern konnten und eine Schätzfrage taten ihr Übriges, um Spaß und Spannung hoch zu halten.
In wenigen Tagen gehen alle Kinder in die wohlverdienten Sommerferien. Dazu wünscht der Vorstand gute Erholung, so dass sie gestärkt in das Trainingslager in der letzten Ferienwoche einsteigen können.
Weitere Fotos auf Facebook (alle Bilder privat)
29.Mai.2013 | Allgemein, Featured, Saison 2012/2013, STEEL - Streetball in Eisenhüttenstadt |

Früh übt sich, wer den Dunking-Kontest gewinnen will…
(mbor) Aufgrund des äußerst schlechten Wetters bei Temperaturen um 10 Grad Celsius und Nieselregens fand das diesjährige 18.Turnier erstmalig in den Sporthallen der Sportanlagen Eisenbahnstraße statt. In sage und schreibe 9 Altersklassen wurde um Sieg und Platz gespielt, angefangen von den Bambinis, den 5 bis 8jährigen, über die Altersklassen 2000/2001, 1996/1997, 1994/1995 bis hin zur Altersklasse 93 offen männlich.
Leider fand dieses Turnier nicht auf den Parkplätzen des City Centers statt und lief auch nicht mehr als Bestandteil der jahrelang bewährten Run’n Gun – Tour. Beides wurde aus Kostengründen gestrichen.
Sehr zahlreich waren die männlichen Teams, ganze drei Teams gab es im weiblichen Bereich. Eine tolle Stimmung zeichnete die Veranstaltung aus. Die Atmosphäre bei den Spielen war geprägt von Leidenschaft und Kampfesgeist, von Spielwitz und Ausgebufftheit. Jedes Team gab sein Bestes, angetrieben von den äußerst vielen Zuschauern, die spannende Spiele 3 gegen 3 auf 5 Körben erlebten.
Der Eisenhüttenstädter Basketball Verein 1971 e.V. als Veranstalter konnte als sehr interessierten Gast unsere Bürgermeisterin Frau Dagmar Püschel begrüßen, außerdem Vertreter einiger Sponsoren, wie zum Beispiel Frau Seibke von der Firma Büro & Schreibwaren Kleinert, Herrn Thomas Mintken von der Volksfürsorge und Herrn Frank Balzer von der Bürgerstiftung Eisenhüttenstadt. Der Basketballverein sagt an dieser Stelle Dank allen großen und kleinen Sponsoren, die sowohl finanziell als auch materiell zum Gelingen des Turniers beigetragen haben.
Einer guten Tradition folgend gaben sich die Teams wieder originelle Namen, wie „Hör mal, wer da hämmert“, „Hyper, hyper“, „Sesambrotkubik“, Die Roffel Poffels“, „Die hammerharten Luschen“. Zum originellsten Teamnamen wurde das Team „Kugelschreiber&Puderzucker GmbH“ gekürt.

Team „Oklahoma“ – Sieger in der Altersklasse 93 männlich/offen
Der Dunkingwettbewerb fand aufgrund der maroden Korbanlagen in der Basketballhalle leider nicht statt.
Eine in der Halle aufgebaute Hüpfburg tat ihr Übriges, um manche Spielpause lustig und auch sportlich zu überbrücken.
Der EBV 1971 dankt allen Helfern des EBV, die sich bei diesem Turnier in irgendeiner Weise sehr nützlich gemacht haben. Dazu gehören die sehr zahlreich vertretenen Eltern, das Seniorenteam als Curtbeobachter, Frau Katja Röming, Herr Steffen Schmidt und Spielerinnnen und Spieler des EBV, die für das leibliche Wohl sorgten sowie Herr Daniel Engelien, der sich ausschließlich um die quirligen Jüngsten kümmerte. Er ist auch gleichzeitig Trainer der Bambinis.
Als Fazit stimmte eine Vielzahl der Streetballspieler trotz der sehr guten Stimmung in den Hallen dafür, dass das 19.Turnier voraussichtlich am 04.Mai 2014 wieder auf den Freianlagen gespielt werden solle.
Ergebnisse:
Jahrgang 93 offen/männlich
1. 1.Team Oklahoma (EBV-Ehemalige)
2.Team Preußen All Stars (1. AFC Red Cocks Frankfurt (Oder)
3. 3.Team Chaoten (EBV)
Jahrgang 94/95 männlich
1. 1.Team HariBros (WSG Fürstenwalde)
Jahrgang 96/97 männlich
1. 1.Team Hör mal, wer da hämmert (EBV)
2. 2.Team Kugelschreiber&Puderzucker GmbH (BG 94 Schwedt/Oder)
3. 3.Team Old scool (EBV)
Jahrgang 98/99 männlich
1. 1.Tam Hoop I dit it again! (1.AFC Red Cocks Frankfurt (Oder)
2. 2.Team Sesambrotkubik (BG 94 Schwedt/Oder)
3. 3.Team Hyper, hyper (EBV)
Jahrgang 2000/01 männlich
1. 1.Team Wir für Lars (EBV)
2. 2.Tem Die hammerharten Luschen (BG 94 Schwedt/Oder)
3. 3.Team Holzkopf (BG 94 Schwedt/Oder)
Jahrgang 96/97 weiblich
1. 1.Team Die deutsch-russische Mafia (AFC Red Cocks Frankfurt (Oder)
Jahrgang 98/99 weiblich
1. 1.Team Die verwirrten Zicken (1.AFC Red Cocks Frankfurt (Oder)
Jahrgang 2003/04
1. 1.Team Girls group (EBV)
Jahrgang 2005 und jünger
1. 1.Team schwarz (EBV)
2. 2.Team gelb (EBV)
Dreierwettbewerb:
1. 1.Oliver Schwanz (8 Treffer)
2. 2.Alexander Türk (8 Treffer)
3. 3.Tilo Karschunke, Dennis Herkt, Jan Grünberg, Valentin Leonhardt (je 7 Treffer)
Freiwurfwettbewerb:
1. 1.Yuriy Vasylyev (10 Treffer)
2. 2.Dennis Herkt (10 Treffer)
3. 3.Emanuel Raasch, Philipp Braschwitz (je 9 Treffer)
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