Landesliga U 16 männlich: Zweimal klar siegreich gegen das Team aus Woltersdorf

Maksymilian Drozdek, 3.v.l., defensiv zweikampfstark und offensiv ein guter Rebounder und Scorer.

Ben Vorhoff, mit Ball, ist immer anspielbar und laufbereit sowie ein guter Teamplayer.

(mbor/sschn) In einem Hin- und Rückspiel begegneten sich Teams des EBV 1971 und des SV Woltersdorf 1919 in eigener Halle. Dabei war das Gästeteam aus Woltersdorf recht chancenlos. Im ersten Spiel gewannen die Gastgeber mit 100:34 (51:14), das Rückspiel gleich danach lautete ebenso deutlich 89:54 (43:21).

 

Der Gastgeber startete mit Laurynas Lukosius, Paul Waldinger, Ben Vorhoff, Maksymilian Drozdek und Jannis Karls. Die ersten 12 Punkte machte fast im Alleingang Laurynas Lukosius. Er war an diesem Tag überhaupt nicht zu halten. Ihm gelangen 39 Punkte/1 Dreier. Und dabei hatte er noch einige Chancen beim ersten Zupacken oder nach eigenen Rebounds liegengelassen. An seiner Seite agierte an diesem Spieltag ein Team, dass sich sowohl defensiv als auch offensiv keine Blöße gab.

Auch Felix Blasche, hier beim Wurf, ist im Team voll integriert.

Laurynas Lukosius war an diesem Tag mit seinen Aktionen, seinen Rebounds und seinen Punkten ein Überflieger. Sehr starke Leistung.

Der EBV war mit 9 Spielern gegenüber den Gästen mit nur 7 Spielern personell überlegen. Außerdem waren die Gastgeber körperlich, technisch und bei den Rebounds deutlich besser. Trainer Steffen Schneider forderte, vor allem nach eigenem Korberfolg, das schnelle Umschalten auf eine Mann-Mann-Verteidigung über das gesamte Feld, die über weite Strecken des Spiels gut funktionierte. Da die Woltersdorfer in ihren Ballvorträgen nicht so sicher waren, gab es bei ihnen immer wieder Ballverluste, die die EBV-Spieler konsequent mit schnellen Gegenangriffen und Punkten ausnutzten. Einem 23:8 (10.Minute) folgte ein 28:6 zu einem überlegenen 51:14 zur Halbzeit.

Nach der Pause ließ es der EBV-Trainer ein ganz klein wenig ruhiger angehen, Woltersdorf kam etwas besser zum Zuge und erreichte ein 12:25.  Das vierte Viertel gehörte dann wieder ganz den Gastgebern. Sie schraubten mit einem 24:8 noch einmal am Endergebnis, welches am Ende mit 100:34 an der Anzeigetafel stand. Der letzte Korb war ein erfolgreicher Dreier vom sehr gut aufgelegten Maksymilian Drozdek (insg. 15 Pkt.) zum 100.Punkt. Bei den Woltersdorfern war es der Spieler Szadkowski, T., der 17 Punkte und 1:8 Freiwürfe erzielte. Die Oderstädter hatten in ihren Reihen neben Laurynas Lukosius noch weitere Spieler, die auch zweistellig punkteten, so der starke Monty Preusche 18 Punkte und Jannis Karls mit 11 Punkten. Steffen Schneider lobte „unser sehr gutes Teamspiel, die gute Teamdefensive und besonders Hannes Saupe, der seine ersten Punkte für den EBV erzielte.“

Hannes Saupe beteiligte sich ebenfalls mit seinen Punkten an beiden Siegen.

EBV-Punkte gegen Woltersdorf 1.Spiel: Laurynas Lukosius 39 Pkt. 4/10 FW, 1 Dreier Monty Preusche 18 Pkt. 0/2 FW, Paul Waldinger 6 Pkt., Paul Zucknick 0 Pkt., Hannes Saupe 2 Pkt., Ben Vorhoff 9 Pkt., 1/1 FW, Jannis Karls 11 Pkt. 1/3 FW, Maksymilian Drozdek 15 Pkt. 1 Dreier, Felix Blasche 0 Pkt. FW 0/2; Freiwürfe EBV 6/18 = 33,3%, 2 Dreier; Woltersdorf: FW 4/13 = 31%, 1 Dreier

Monty Preusche, mit Ball, erzielte in beiden Spielen stolze 28 Punkte!!

Das zweite Spiel gegen Woltersdorf, unmittelbar danach begann der EBV mit Laurynas Lukosius, Monty Preusche, Paul Waldinger, Maksymilian Drozdek und Felix Blasche. Die Gastgeber dominierten auch dieses Spiel insgesamt. Trainer Steffen Schneider ließ immer wieder rotieren, wechselnde Formationen erforderten an die Spieler wechselnde Aufgaben. Einem 26:6 folgte ein 17:15 zu einem souveränen 43:21. Im Laufe des 3.Viertels kam es zu einigen wenigen Nachlässigkeiten und Unzulänglichkeiten im Aufbauspiel, die ein 16:19 nach sich zogen.

Paul Zucknick, mit Ball – über- zeugte mit solider Defensive und gutem Zug zum gegnerischen Korb (starke 11 Punkte im 2.Spiel!).

Erst eine Auszeit, einige aufmunternde Worte des Trainers für das 4.Viertel erbrachten dann wieder „Normalität“, die gewohnte Überlegenheit (30:14) und den erwarteten 89:54 – Sieg.

Immer wurde fair um jeden Ball gekämpft.

Noch einmal der Heimtrainer: „Mein Team ,spulte´ auch das zweite Spiel sehr sicher ab. Mit beiden Spielen bin ich vollkommen einverstanden. Alle Spieler erschienen auf dem Scoreboard. Positiv in einem sehr guten Team möchte ich an dieser Stelle Paul Zucknick erwähnen, der endlich mutig zum Korb ging und sich mit 11 Punkten belohnte.

Paul Waldinger, rechts mit Ball, überzeugte durch resolutes Auftreten und gute Defensive.

Desweiteren war Maksymilian Drozdek wieder einmal sehr souverän (15 Pkt.!). Laurynas Lukosius überzeugte in beiden Spielen als Scorer und sehr guter Verteidiger, hier mit 7 Blocks. Wir haben jedoch noch Potential nach oben. Schnelligkeit bedeutet nicht Hektik, das müssen wir ändern. Auch bei der Passgenauigkeit und bei der Trefferquote gibt es noch Luft nach oben.“

EBV-Punkte gegen Woltersdorf 2.Spiel: Laurynas Lukosius 22 Pkt 1/4 FW 1 Dreier, Monty Preusche 10 Pkt., Paul Waldinger 4 Pkt. 0/2 FW, Paul Zucknick 11 Pkt. 1/2 FW, Hannes Saupe 4 Pkt., Ben Vorhoff 8 Pkt., Jannis Karls 9 Pkt. 1 Dreier, Maksymilian Drozdek 15 Pkt. 1/4 FW, Felix Blasche 6 Pkt.; Freiwürfe EBV 3/12 = 25%, 2 Dreier, Woltersdorf: FW 1/7 = 14%, 1 Dreier

Alle Fotos Manja Karls und Bernd Pflughöft.

Landesliga U 16 männlich: Zwei klare Niederlagen in Lauchhammer

(mbor/mvor) Zwei Niederlagen erlitt das U 16-Team letzten Sonntag in Lauchhammer. Zuerst wurde es derb mit 37:79 (22:36) gegen den Gastgeber. Recht knapp war es dann im anschließenden Spiel gegen die SG Rot-Weiß Neuenhagen mit 51:56 (21:39).

Laurynas Lukosius – hier beim Sprungball (in schwarz) im Heimspiel gegen Lauchhammer – war dieses Mal einer der besten in einem insgesamt recht schwachen EBV-Team.

Das Spiel gegen Lauchhammer fasste der mitgereiste Trainer Marcus Vorhoff kurz so zusammen: „Wir fanden in keiner Spielphase gegen die körperlich überlegenen Gastgeber zu unserem Spiel. Unser Defensivspiel verdiente nicht den Namen, wie es heißt. Verteidigen heißt eigentlich, sich bewegen, sich anstrengen, eigene Aktionen gegen den Gegner inszenieren. Davon waren wir in vielen Phasen sehr weit entfernt.“

Die Quittung hat das Team im gesamten Spiel erhalten. Alle vier Viertel gingen mit 13:20, 9:16, 5:21 und 10:22 verloren. Die Gäste trafen im 2.Viertel nur dreimal aus dem Feld, im 3.Viertel sogar nur zweimal. Allein das spricht schon Bände.

Die Gastgeber spielten ihre sich bietenden Chancen sehr clever aus. Sie fanden immer den besser postierten Mitspieler, dieser wiederum fand einen weiteren Mitspieler, welcher dann seelenruhig einnetzen konnte. Oder sie nutzten einfache Zuspielfehler des EBV zu erfolgreichen Konterattacken.

Die EBV-Spieler hatten offensiv überhaupt keinen Plan. Da half es auch nicht, dass der vorher kaum Training habende Laurynas Lukosius starke 23 Punkte erzielte und dass Ben Vorhoff nur magere 8 Punkte beisteuern konnte. Die Körperlichkeit fehlte beim EBV insgesamt. Marcus Vorhoff sprach auch davon, dass „einige Spieler das Kämpferische vermissen ließen, um Lauchhammer an diesem Tag aus den Angeln zu heben.“ So geht denn auch der hohe Sieg von 79:37 für Lauchhammer voll in Ordnung.

EBV spielte gegen Lauchhammer mit: Laurynas Lukosius 23 Pkt. 3/6 FW, Lias Ettmeier 0 Pkt., Sean Noack 2 Pkt., Paul Zucknick 0 Pkt., Ben Vorhoff 8 Pkt. 2/4 FW, Jannis Karls 2 Pkt. 0/1 FW, Maksymilian Drozdek 2 Pkt. 7/15 47 FW; Freiwürfe EBV:  = 73%, Dreier, Lauchhammer: 5/10 = 50%, 2 Dreier

So lange die Kraft reichte – Ben Vorhoff (in der Mitte) in der Verteidigung.

Im Spiel danach war der EBV – nur mit 7 Spielern angetreten – noch einmal stark gefordert. Die Oderstädter hatten die SG Rot-Weiß Neuenhagen im ersten Spiel noch klar mit 70:55 bezwungen.

Die Neuenhagener reisten mit 12 teilweise großen Spielern an. Sie spielten von Beginn an recht hart, teilweise auch unfair. Einer von den beiden Schiedsrichtern war dem nicht gewachsen. Er pfiff zu wenige Fouls bei Neuenhagen. Die Leidtragenden waren die nur 7 EBV-Spieler.

Unabhängig dieser Tatsache war es ein hart umkämpftes Spiel. Defensiv war der EBV wie auch gegen Lauchhammer im Umkehrspiel einfach zu langsam, zu reaktionsträge. Das nutzten die Neuenhagener für ihr Spiel und zu den für den EBV bitteren Gegenpunkten. Nach 10 Minuten führte Neuenhagen mit 19:12, zur Halbzeit schon mit 39:21.

Die Oderstädter besannen sich im Laufe des Spiels trotzdem noch ihrer an diesem Tag leider nur begrenzten Mittel. Eine Halbzeitansprache von Marcus Vorhoff tat ihr Übriges, sie zeigte in der zweiten Halbzeit Wirkung. Die Eisenhüttenstädter kamen näher. Mehr als 80% der erfolgreichen Angriffe gingen über den wieder sehr gut agierenden Laurynas Lukosius (36 Punkte). Lias Ettmeier kam allmählich aus seiner Komfortzone heraus, erzielte 6 Punkte, Jannis Karls steuerte 4 Punkte bei.

Aber – es reichte am Ende nicht zum Sieg. Dazu hätte es über das gesamte Spiel hinweg von allen 7 anwesenden EBV-Spielern eines 100%igen Einsatzes bedurft. Neuenhagen hatte sein erstes Spiel des Tages. Der EBV war am Ende, im wahrsten Sinne des Wortes, seines zweiten Spiels. Ein 12:10 im dritten Viertel und ein aufhorchendes 18:7 im vierten Viertel genügten nicht mehr, um diese sehr bittere 56:61 – Niederlage zu verhindern.

EBV spielte gegen Neuenhagen mit: Laurynas Lukosius 36 Pkt. 6/12 FW, Lias Ettmeier 6 Pkt., Sean Noack 0 Pkt., Paul Zucknick 2 Pkt., Ben Vorhoff 1 Pkt. 1/4 FW, Jannis Karls 4 Pkt., Maksymilian Drozdek 2 Pkt. 0/4 FW; Freiwürfe EBV: 7/20 = 35%, 0 Dreier, Neuenhagen: 3/11= 27%, 0 Dreier

Alle Fotos von Bernd Pflughöft.

 

 

Landesliga U 16 männlich: Zwei Spiele in Potsdam – siegreich gegen die Kings&Queens 3, Niederlage gegen die Kings&Queens 2

Laurynas Lukosius entwickelt sich zum Topspieler des EBV. Er war mit 58 Punkten sehr erfolgreich. Bei den eigenen Fouls muss er sich noch zügeln.

(mbor/sschn) Die Gäste gewannen gegen die 3.Reserve der Kings klar mit 86:66 (53:27), verloren jedoch unmittelbar danach gegen die 2.Mannschaft der Kings relativ knapp mit 87:96 (44:40)

Gegen die 3.Vertretung aus Potsdam startete der EBV mit Laurynas Lukosius, Lias Ettmeier, Paul Zucknick, Ben Vorhoff und Jannis Karls. Auf der Bank saßen leider nur noch Paul Waldinger und Felix Blasche. Also insgesamt 7 Spieler, auch der Gastgeber trat nur mit 7 Spielern an. Es war bereits das dritte Spiel beider Teams gegeneinander.

Lias Ettmeier, beim Wurf, war in beiden Spielen einsatzstark und scorte insgesamt 33 Punkte.

Die Gäste begannen mit einen 12:2 – Lauf (4.Minute). Das baute das Team bis zur 7.Minute auf 22:9 und nach 10 Minuten weiter auf 29:13 aus. Alle Spieler scorten. Das sprach für eine gute Teamleistung. Das zweite Viertel gewannen die Gäste ebenfalls. Der Vorsprung wurde bis zur Halbzeit auf 53:27 ausgebaut.

Nach der großen Pause bot sich den Betrachtern ein anderes Bild: „Es fehlte die Bewegung in der Offensive (nur 13 Punkte in diesem Viertel),“ so Trainer Steffen Schneider. Die EBV-Defensive wurde zu nachlässig, zu löchrig; das Team spielte unter seinen Möglichkeiten und – verlor dieses Viertel prompt mit 13:18. Die Eisenhüttenstädter dachten wohl schon an das folgende schwerere Spiel und „verwalteten“ die sichere 66:45 – Führung. Sie brachten den verdienten 86:66 – Sieg aber sicher nach Hause.

Jannis Karls mit 17 Punkten in beiden Spielen, hier: höchste Konzentration bei der Freiwurfausführung.

Steffen Schneider nach dem Spiel: „Insgesamt war es ein verdienter Sieg. Es bekamen jedoch einige Spieler zu früh Foulprobleme: Lias Ettmeier bereits nach dem ersten Viertel 3 Fouls, Laurynas Lukosius hatte 2 Fouls. Zur Halbzeit ‚sammelten‘ Lias Ettmeier 4, Laurynas Lukosius 3 und Paul Waldinger 3 Fouls weiter ein. Ja, es kam in der 2.Halbzeit noch dicker: Schon im 3. Viertel musste Laurynas Lukosius mit 5 Fouls vom Feld. Mit jeweils 4 Fouls von Lias Ettmeier und Paul Waldinger schwächte sich das Team defensiv sehr. Auch offensiv ging im 4.Viertel nicht mehr viel. Um so mehr möchte ich die verbliebenen 4 bzw. 5 Spieler an dieser Stelle hervorheben, die den deutlichen Sieg trotzdem einfuhren. Gleich fünf Spieler punkteten zweistellig. Respekt!

Auch Paul Waldinger zeigte in beiden Spielen gute Aktionen.

EBV-Punkte: Laurynas Lukosius 26 Pkt 8/15 FW, Lias Ettmeier 13 Pkt. 1/2 FW, Paul Waldinger 8 Pkt. 0/4 FW, Paul Zucknick 10 Pkt. 2/7 FW, Ben Vorhoff 10 Pkt. 6/10 FW, Jannis Karls 6 Pkt 0/4 FW, Felix Blasche 13 Pkt FW 3/6 FW; Freiwürfe EBV 20/48 = 42%, 0 Dreier, Freiwürfe Potsdam 3 4/21 = 19% 4 Dreier

Das Potsdamer Team der Kings&Queens 2 forderte unmittelbar danach den EBV sehr viel mehr. Das Spiel begann ausgeglichen. Potsdam stieg defensiv oft hart ein und verursachte viele Fouls. Im gesamten Spiel hatte der EBV 29 Freiwürfe, ließ bei 17 Treffern (59%) aber noch einige Punkte liegen. Nach einem 10:15 – Rückstand „hagelte“ es für den EBV en masse Freiwürfe. In dieser Phase gab es 10, der EBV verwandelte 8 Freiwürfe und führte mit 28:21.

In den zweiten 10 Minuten war es anfangs wieder ausgeglichen, der EBV hatte dann mit Treffern von Felix Blasche, Jannis Karls und Laurynas Lukosius einen 6:0 – Lauf; der EBV führte mit 38:27 zweistellig (15.Minute). Bis zur Halbzeit schmolz die Führung auf 44:40 ab.

Paul Zucknick bei der sauberen Ausführung eines Freiwurfes.

Nach der Pause konnten die Gäste den knappen Vorsprung weiter verteidigen. Durch gute Defense wurde die Führung wieder auf 11 Punkte erhöht (55:44/24. Minute).

Dann erwachte Potsdam, der Gastgeber. Die Kräfte schwanden bei einigen Gästespielern merklich, denn die Bank war kurz, zu kurz. Die Defense wurde offener, einfache Punkte wurden hinten zugelassen und vorn liegengelassen. Zum Ende des dritten Viertels stand es noch 69:64 für den EBV.

Nach dem Spiel – Entspannung und Auswertung des Spiels.

Beim Stand von 77:72 musste Laurynas Lukosius (bis dahin sehr gute 32 Punkte!) mit 5 Fouls vom Parkett. Das war das Signal für Potsdam. Das Team zog auf und davon – 85:79. Zu leichte Fehler und keine Bewegung in der Offensive trugen zu diesem Ergebnis bei. In der 35. Minute hatte dann auch Lias Ettmeier (starke 20 Punkte!) sein 5. Foul, bei einem Spielstand von 80:87. Trotzdem der Rückstand auf 80:96 anwuchs, der EBV gab sich nicht auf. Ben Vorhoff bekam 6 Freiwürfe, verwandelte davon 5.  Das Team kämpfte sich noch auf 87:96 heran.

Team der U 16 mit Trainer Steffen Schneider.

Noch einmal der Gästetrainer: „Defensiv hielten wir gut mit. Leider haben wir in einer wichtigen Phase sechs einfache Korbleger (12 Punkte), aus dem Fastbreak heraus, nicht verwandelt. Felix Blasche (9 Punkte!) konnte sich weiter profilieren. Ben Vorhoff (13 Pkt.), Paul Zucknick und Jannis Karls (11 Pkt.) waren mit ihren defensiven wie offensiven Aktionen ebenfalls gut dabei. Das Aufbäumen und dabei das Erkennen der eigenen Möglichkeiten, vor allem dann, wenn stärkere Spieler vom Platz gehen müssen, kam einfach zu spät. Daher reichte es am Ende nicht.“

EBV-Punkte: Laurynas Lukosius 32 Pkt 6/8 FW, Lias Ettmeier 20 Pkt. 4/6 FW, Paul Waldinger 2 Pkt. 0/2 FW, Paul Zucknick 0 Pkt., Ben Vorhoff 13 Pkt 5/6 FW, Jannis Karls 11 Pkt 1/3 FW, Felix Blasche 9 Pkt FW 1/4 FW; Freiwürfe EBV 17/29 = 59%, 0 Dreier, Potsdam 2: FW 12/27 = 44% 6 Dreier

Alle Bilder von Lars Ettmeier.

Landesliga U 16 männlich: Zweimal klar siegreich in Woltersdorf

Jannis Karls (weiß/Nr.31) startet zum gegnerischen Korb.

(mbor/mkal) Das Landesligateam der U 16 bewies am letzten Samstag seine gewachsene spielerische Leistungsfähigkeit. Beide Spiele gewannen die Jungen von Trainer Max Kalisch souverän mit 82:49 (37:27) gegen den BV Eberswalde 99 und mit 82:45 (43:15) gegen den Gastgeber der SV 1919 Woltersdorf.

Eine gut stehende Teamdefensive war in beiden Spielen einer der Schlüssel der hohen Sieg.

Das 1.Viertel spielten der EBV und Eberswalde noch ausgeglichen. Mit 16:10 gab es die erste kleine Pause. Auch das zweite Viertel brachte keine Vorentscheidung. Die Mannschaften hatten jeweils einen Run mit 12:0, zuerst Eberswalde zwischen der 12. und 14.Minute, danach der EBV zwischen der 15. und 17.Minute. So ging es mit einem 10-Punkte-Vorsprung bei 37:27 für den EBV in die Halbzeitpause. Der EBV-Trainer sah schon in den ersten 20 Minuten sein Team mit einer sehr guten Defensivarbeit. Das verstärkte sich in der 2.Halbzeit zusehends. Eberswalde bekam immer wieder Probleme, den Ball nach vorn zu bekommen. Der EBV hatte viele Steals, gute Ballgewinne und oft genug einfache Fastbreakpunkte.

Die Aufbauarbeit übernahmen wahlweise Ben Vorhoff, Sean Noack und Paul Zucknick. Das klappte sehr gut. Die Überlegenheit des EBV nahm mehr und mehr Formen an. Einem 22:10 (3.Viertel) folgte ein 23:12 im Schlussviertel. Laurynas Lukosius war unter dem Eberswalder Korb nicht zu halten. Er zog auf Grund mit seiner Dynamik viele Fouls. Er belohnte sich mit stolzen 31 Punkten, erzielte jedoch ein schlechtes Freiwurfergebnis (27%, 5/18 FW). Das schmälert seine Gesamtleistung etwas. Paul Waldinger und Felix Blasche fügten sich nahtlos in ein sehr gutes Team ein. Gegen Ende dieses ersten Spiels dachten Trainer und Spieler schon an das nächst folgende Spiel gegen den Gastgeber und ließen es gegen Eberswalde locker zu Ende gehen. Das klare Ergebnis von 82:49 spricht für sich.

Jeder EBV-Spieler setzte sich für den anderen Mitspieler physisch ein. Hier Paul Zucknick (weiß/Nr.25) beim Korbwurf.

Der EBV-Trainer nach dem ersten Match: „Das war eines der besten Spiele meines Teams in diesem Jahr. Endlich wurden taktische Dinge umgesetzt, wie wir sie im Training laufend geübt haben. Drei Spieler punkteten zweistellig. Fast alle Spieler trugen sich in die Scorerliste ein. Darauf können wir aufbauen.“

EBV-Punkte gegen Eberswalde: Laurynas Lukosius 31 Pkt 5/18 FW, Monty Preusche 6 Pkt. 0/1 FW, Paul Waldinger 2 Pkt, Sean Noack 6 Pkt., Paul Zucknick 0 Pkt., Ben Vorhoff 18 Pkt 3/3 FW 1 Dreier, Jannis Karls 10 Pkt. 2 Dreier, Maksymilian Drozdek 5 Pkt. 1/1 FW, Felix Blasche 4 Pkt.; Freiwürfe EBV 9/21 = 43%, 3 Dreier, Eberswalde: FW 1/4 = 25% 2 Dreier

Gegen Woltersdorf sahen die Zuschauer von Beginn an eine sehr konzentriert spielende Gästemannschaft. Defensiv funktionierte das EBV-Team weiter sehr gut. Das Umschaltspiel wurde immer wieder konsequent genutzt, um aus der Defensive in eine gute Offensive zu starten. Alle Teammitglieder steigerten sich von Minute zu Minute. Der Ball lief gut durch die EBV-Reihen, keiner spielte für sich, unnötige Ballverluste wurden auf ein Minimum beschränkt.

Ein 21:11 (10.Minute) folgte einem hohen 22:4 (2.Viertel). Wolterdorf verlor komplett den Anschluss. Zahlreiche einfache, manchmal fast geschenkte Steals konnte der EBV ‚ergattern‘. So ging es schon mit einem großen Vorsprung von 43:15 in die Halbzeitpause.

Nach dem Pausentee wurde der Druck deutlich rausgenommen vor allem defensiv, Wolterdorf kam wieder etwas mehr ins Spiel. Trotzdem blieb der EBV, im Gegensatz zu seinem Gegner, konzentriert und spielte mit viel Disziplin seine Angriffe zu Ende. So steht denn nach diesem erfolgreichen Tag auch ein klarer 82:45 – Sieg beim 2.Spiel als Ausrufezeichen hinter dem EBV-Team.

Verabschiedung…

Max Kalisch nach diesen zwei komfortablen Siegen in Woltersdorf: „Ich möchte keinen Spieler extra herausheben: Das ganze Team hat wirklich sehr gut gespielt. Es hat einfach Spaß gemacht zuzuschauen. Wenn ich mich auch wiederhole: Es war einer der besten Spieltage, die ich bisher hatte. Und das nicht nur, weil wir zweimal hoch gewonnen haben, sondern auch weil das Team funktioniert hat und wir diszipliniert hervorragenden Basketball gespielt haben.“

EBV-Punkte gegen Woltersdorf: Laurynas Lukosius 36 Pkt. 2/6 FW, Monty Preusche 2 Pkt. 0/2 FW, Paul Waldinger 2 Pkt, Sean Noack 0 Pkt., Paul Zucknick 6 Pkt., Ben Vorhoff 18 Pkt 2/2 FW 2 Dreier, Jannis Karls 6 Pkt 1/2 FW 1 Dreier, Maksymilian Drozdek 10 Pkt. 0/4 FW, Felix Blasche 2 Pkt.; Freiwürfe EBV 5/16 = 31%, 3 Dreier, Woltersdorf: FW 3/9 = 33% 2 Dreier

Alle Fotos von Dariusz Drozdek.

Landesliga U 16: Beide Heimspiele am 08.11.25 gegen Lausitzer Team klar verloren auswählen

(mbor/mkal) In einem Hin- und Rückspiel traf das U 16-Team des 1971 auf die Mannschaft aus dem Süden Brandenburgs, auf die BG Lauchhammer 1950. Leider verlor der EBV beide Spiele, das erste Spiel klar mit 63:85 (33:46) und das zweite Spiel deutlich mit 61:73 (25:30)

Das erste der beiden Spiele startete für den Gastgeber relativ gut, bis zur Hälfte des 1. Viertels war es ein ausgeglichenes Spiel (10:11). Ab der 5. Minute fand Lauchhammer besser in sein Offensivspiel, durch die körperliche Überlegenheit (Größe) kamen die Gäste zu vielen einfachen Punkten. Zur Viertelpause führten die Lausitzer bereits mit 21:15.

Schon in dieser frühen Phase des Spiels wurden die zwei Hauptprobleme beim Gastgeber ersichtlich: Die sehr schwache Defensive einiger Spieler und nur eine funktionierende Anspielstation von Ben Vorhoff über Laurynas Lukosius. Die Folge war, dass den Spielern von Lauchhammer viele – teilweise ungehinderte – Fastbreaks gelangen, die sie in Punkte umwandeln konnten. Außerdem trafen sie sowohl gut aus der Halbdistanz als auch von der Dreierlinie. Zur Halbzeit war das Spiel in dieser EBV-Spielerkonstellation bereits vorentschieden, die Gäste führten mit 46:33.

In der Halbzeitpause gelang es Trainer Max Kalisch seine Spieler noch einmal zu motivieren und sie für die 2.Halbzeit wach zu rütteln. Denn die anwesenden Zuschauer hatten unisono den Eindruck, dass das Gastgeberteam „noch im Halbschlaf“ war.

Gesagt getan: Ein gutes drittes Viertel präsentierte beim EBV-Team gelungene Offensiv-Aktionen und ein 16:16 in diesem Viertel. Das konnte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Initiativen vorrangig über den einzigen Aufbauspieler beim EBV – Ben Vorhoff und fast ausschließlich über Laurynas Lukosius liefen.

Wenn der EBV dann mal nicht traf, konnten die BG Lauchhammer sehr oft mit schnellen, erfolgreichen Fastbreaks kontern. Im vierten Viertel hielt sich Lauchhammer mit 23:14 schadlos, so dass der hohe 85:63-Sieg ungefährdet eingefahren werden konnte, ein zu jeder Zeit verdienter Sieg für Lauchhammer. Topscorer beim EBV wurde Laurynas Lukosius mit 38 Punkten (leider nur 4/13 = 31% Freiwürfe), gefolgt von Lias Ettmeier mit 12 Punkten.

EBV-Punkte gegen Lauchhammer: Laurynas Lukosius 38 Pkt. 4/13 FW, Monty Preusche 4 Pkt. 2/2 FW, Lias Ettmeier 12 Pkt., Paul Waldinger 2 Pkt., Sean Noack, Felix Blasche, Paul Zucknick alle 0 Pkt. (verletzt ausgeschieden), Ben Vorhoff 3 Pkt. 1/4 FW, Jannis Karls 2 Pkt., Maksymilian Drozdek 2 Pkt.; Freiwürfe EBV: 7/19 = 37% 0 Dreier, Lauchhammer: 4/8 = 50% 4 Dreier

Nach einer etwas zu kurzen Pause war beim zweiten Spiel für beide Teams ein deutlich schwerer Start bei den Zuschauern und den Trainern zu erkennen.

Für den EBV lief es etwas besser als im ersten Spiel, die Spieler versuchten einige gewonnene Erkenntnisse positiv umzusetzen. Der EBV bewies bis zur Mitte des 3. Viertels (23.Minute), dass es auch besser gehen konnte. Lauchhammer ging mit 8:7 nach 10 Minuten in Führung, zur Halbzeit stand es 30:25 für die Lausitzer.

Sowohl Ben Vorhoff als auch Laurynas Lukosius, die beide sehr viel Spielzeit bekamen, musste ihre verdienten Pausen bekommen. Jetzt ging ab der 24.Minute sowohl defensiv als auch offensiv mehrere Minuten beim Gastgeber lang gar nichts mehr.

Es fehlten die Kraft und vor allem der Wille, die Lauchammer Fastbreaks zu unterbinden. Das Ergebnis schnellte von einem bis dahin sehr guten nur 33:38 (23.Minute) bis zur 30.Minute auf 56:35 in die Höhe.

Lauchhammer traf seine Jumpshots gut und verschaffte sich zu Beginn des 4. Viertels eine klare 21 Punkte Führung. Im Gefühl des sicheren Vorsprungs setzte der Lausitzer Trainer verstärkt auch seine zweite Reihe ein. Das reichte insgesamt zu einem 73:61-Gästesieg.

Trainer Max Kalisch nach dem Spiel: „Wir haben das vierte Viertel sogar mit 26:17 gewonnen. Das ist ein Beweis dafür, dass bei größeren Anstrengungen meiner Spieler das Spiel für uns hätte besser laufen können.

Neben den bereits genannten Mängeln zählen auch die zu vielen Turnovers und die mangelnde Reboundarbeit insgesamt dazu. Überragend einmal mehr Laurynas Lukosius mit 42 Punkten und einer Freiwurfquote von 80% (12/15).“

EBV-Punkte gegen Lauchhammer: Laurynas Lukosius 42 Pkt. 12/15 FW, Monty Preusche 5 Pkt. 1/2 FW, Lias Ettmeier 2 Pkt. 0/2 FW, Paul Waldinger 2 Pkt., Sean Noack 2 Pkt., Paul Zucknick verletzt, Ben Vorhoff 0 Pkt., Jannis Karls 2 Pkt., Maksymilian Drozdek 6 Pkt. Felix Blasche 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 15/21 = 71% 0 Dreier, Lauchhammer: 9/21 = 43% 2 Dreier

Alle Fotos: Bernd Pflughöft und Frank Noack

Landesliga U 16: Zweimal siegreich gegen Team Kings&Queens Potsdam 3

(mbor/sschn) In einem Hin- und Rückspiel trafen im Potsdam die Teams des EBV 1971 und der Kings&Queens Potsdam 3 aufeinander. Das EBV-Team gewann beide Spiele sicher mit 111:67 (53:40) und 85:64 (43:30). Die Gäste traten mit 8, der Gastgeber mit 7 Spielern an.

Der Gast startete zuerst mit Laurynas Lukosius, Sean Noack, Ben Vorhoff, Maksymilian Drozdek und Jannis Karls. Es war ein ausgeglichener Beginn mit einem Führungstreffer durch Potsdam und anschließenden erfolgreichen Würfen durch die Eisenhüttenstädter Laurynas Lukosius und Paul Zucknick. Nach fünf Spielminuten stand es 6:6. Der EBV wirkte und spielte jetzt überhastet, geschuldet dass noch nicht alle EBV-Spieler solch einen Gegendruck je erlebten, weil die Potsdamer zu einer Ganzfeldpresse ansetzten. Diese haben sie aber nicht gut ausgeführt. Viele kleinere technische EBV-Fehler gab es trotzdem. Als diese Phase vorbei war, wirkte der EBV gelöster und abgeklärter. Zwischen der 7. und 10.Minute erzielte der EBV einen 10:3 Run, ein 22: 13 für das 1.Viertel war die Folge. Das zweite und dritte Viertel war bei den Gästen von einer relativ laxen Defensive bestimmt. „Die Potsdamer konnten zwischen der 11. und der 30.Minute 50 Punkte erzielen. Das war einfach zu viel“, so der Gästetrainer.

Offensiv erspielte sich der EBV viele Wurfchancen. Die Präzision war noch nicht wie gewünscht, jedoch bekamen die Gäste viele zweite und dritte Wurfchancen, die sie dann auch verwerteten. Trainer Steffen Schneider merkte an, „dass die Spieler insgesamt gute Korbaktionen hatten, dass sie aber noch öfter den besser postierten Mitspieler neben sich sehen müssen.“

Team U 16 nach dem Sieg gegen Kings&Queens Potsdam 3 (Foto: Steffen Schneider)

Der EBV baute seine Führung zur Halbzeit auf ein 53:40 aus, nach 30 Minuten führten die Gäste bereits klar mit 84:63.

Im vierten Viertel zeigte das Team, wozu es eigentlich, vornehmlich defensiv, in der Lage gewesen wäre: Es wurden nur 4 Punkte zugelassen, dagegen sehr gute 27 eigene Punkte erzielt. Die mehr und mehr körperliche Überlegenheit, gerade von Laurynas Lukosius – mit 54 Punkten Topscorer des Spiels – wurde nun gnadenlos ausgespielt. Ein 111:67 – Kantersieg war der verdiente Lohn.  Weitere drei Spieler beim EBV punkteten ebenfalls zweistellig.

EBV-Punkte: Laurynas Lukosius 54 Pkt 6/11 FW, Paul Waldinger 6 Pkt; Sean Noack 2 Pkt 0/2 FW, Paul Zucknick 5 Pkt. 1/2 FW, Ben Vorhoff 17 Pkt 3/5 FW, Jannis Karls 10 Pkt 0/4 FW, Maksymilian Drozdek 12 Pkt 2/4 FW, Felix Blasche 5 Pkt FW 1/4 FW; Freiwürfe EBV 13/32 = 41%, 0 Dreier, Potsdam 3: FW 2/7 = 29% 1 Dreier

Zum sofortigen Rückspiel traten beide Teams in den gleichen Formationen an. Die Ausgangslage war klar, dass der EBV dominierte.  Nach 6 Minuten führten die Gäste mit 12: 5.  Danach kamen die Potsdamer auf 11:12 in der 7.Minute heran. Aber der EBV schloss dieses Viertel klar mit 21:13 ab.

Im zweiten und dritten Spielabschnitt leisteten sich die Oderstädter sehr viele Unkonzentriertheiten, wie Abstimmungsprobleme bei den Laufwegen, Fehlpässe und zu viele Fehlwürfe. Man ließ den Gegner immer mal hoffen, zur Halbzeit führte der EBV aber sicher mit 43:30. Das dritte Viertel ging mit 18:18 ausgeglichen aus.

Der Trainer Steffen Schneider nahm im vierten Viertel seine noch zur Verfügung stehenden drei Auszeiten innerhalb weniger Minuten. Erst dadurch und danach lief das Spiel endlich wie von Trainer und auch von den Spielern gewünscht. Ein 24:14 in diesem Viertel erzielten die Gäste denn auch. Auch dieser 85:62 – Sieg war in keiner Phase gefährdet.

Noch einmal der Gästetrainer: „Es war erfreulich, dass alle Spieler punkteten und dass bei relativ ausgeglichenen Einsatzzeiten. Die Neulinge Felix Blasche und Paul Waldinger waren ebenfalls gut dabei; Felix Blasche war defensiv stark, muss offensiv jedoch noch seine Nervosität abbauen. Laurynas Lukosius überragte alle Spieler, sowohl körperlich als auch leistungsmäßig. Er erreichte im 2.Spiel 53 Punkten, ohne eigensinnig zu spielen. Im Vergleich zum ersten Spiel überzeugte er offensiv auch mit weniger Dribblings und gutem Passspiel und einer höheren Trefferquote.

Defensiv müssen wir sowohl bei den Rebounds besser werden als auch bei der Helpdefense. Diese klappte sehr oft nicht und lud dadurch den Gegner zu recht einfachen Punkte ein.“

EBV-Punkte: Laurynas Lukosius: 53 Pkt 5/5 FW, Paul Waldinger 4 Pkt., Sean Noack 4 Pkt. 0/2 FW, Paul Zucknick 6 Pkt., Ben Vorhoff 5 Pkt. 1/2 FW, Jannis Karls 4 Pkt, Maksymilian Drozdek 9 Pkt 1/3 FW, Felix Blasche 0 Pkt; Freiwürfe EBV 7/12 = 41%, 0 Dreier, Potsdam 3: FW 4/14 = 29% 0 Dreier

Alle Fotos von Dariusz Drozdek.