22.Dez..2015 | Bestenliga U 14, Featured, Saison 2015/2016 |

Tim Sprenger – absolut bester Spieler seines Teams in Glienicke!
(mbor/koe) Das Team der U 14 hat ihre letzten Auswärtsspiele im Jahr 2015 mit unterschiedlichem Erfolg absolviert. Gegen den absoluten Neuling aus Rathenow landete die Mannschaft einen 123:28 (68:13) – Sieg, gegen die Gastgeber StarWings wurde in zwei zeitlich verkürzten Spielen mit 45:60 (17:37) und 29:47 verloren.
Die Eisenhüttenstädter begannen das 1.Viertel gegen Rathenow sehr konzentriert und motiviert. Eine starke Teamdefense und unbändiger Kampfeswillen setzte Rathenow unter hohem physischen Druck. Leider verletzte sich Toni Gilke bereits vor dem ersten Spiel so sehr, dass er alle Spiele von der Zuschauerbank aus beobachtete. Außerdem fehlte der sehr gute Center Dominik Träder wegen Erkrankung.
Gegen die körperlich unterlegenen, unerfahrenen und kleineren Rathenower Center hatte die groß gewachsene EBV-Centerin Alida Nell endlich einmal die uneingeschränkte Lufthoheit. Das nutzte sie weidlich aus und erzielte sehr gute 32 Punkte. Offensiv setzte das Team die mit dem Trainer Kevin Köster einstudierten Laufwege sehr gut um. Alle Beteiligten gingen freudvoll ins Spiel bzw. motivierten von der Bank aus. Jeder wollte unbedingt spielen und sich beweisen. Obwohl sich die Rathenower Spieler nie aufgaben und dabei immer fair spielten, wurde es eine einseitige Angelegenheit. Max Kalisch erzielte selbst sehr gute 21 Punkte und brachte seine Teamkammeraden mit Zuspielen zu Fastbreaks gut in Szene, wie zum Beispiel dadurch auch viele der von Tim Sprenger erzielten Top – 50 Punkte. Carlos van den Brandt bekam von seinem Trainer die Anweisung, die richtigen Blöcke zu stellen. So wurde auch er ein wichtiges Mannschaftsmitglied, um aus den gestellten Blöcken heraus das Spiel weiter zu entwickeln bzw. zu punkten. Zur Halbzeit stand es 68:13 für den EBV.

Alida Nell als Auswahlspielerin Brandenburgs bewies die ansteigenden Trainingsleistungen auch bei diesem Turnier.
Trainer Kevin Köster hatte auch im zweiten Spielabschnitt seine helle Freude an der positiven Art und Weise seines Teams zu verteidigen und weiter die Systeme zu spielen. Tim Sprenger war der Topscorer, davon 3 Dreier und 3/4 Freiwürfen. Nach 30 Minuten führten die Stahlstädter hoch mit 95:20, die „Linie“ der 100 Punkte überwand Max Kalisch mit seinem erfolgreichen Wurf. Letztlich wurde es ein 123:28 – Sieg des EBV, der in allen Belangen überlegen war und vor allem als Team überzeugte.
Kevin Köster nach dem Spiel: „Ich war sehr zufrieden mit meiner Mannschaft, sowohl defensiv als auch offensiv. Sie haben gekämpft bis zur letzten Minute, jeder Spieler verdient sich gegen Rathenow ein Lob. Es war ein Teamzusammenhalt zu sehen, der Ball lief super über die Center und die Defensive stand bis zum Schluss sicher und selbstbewusst. An dieses Spiel müssen wir anknüpfen und versuchen, das Erlernte auch gegen stärkere Gegner gekonnt anzuwenden.“
EBV-Punkte gegen Rathenow: Tobias Buhlau 6 Pkt., Alida Nell 32 Pkt., Max Kalisch 21 Pkt. 1/2 FW, Tim Sprenger 50 Pkt. 3 Dreier 3/4 FW, Toni Gilke verletzt, Carlos van den Brandt 6 Pkt., Niclas Hartmann 4 Pkt., Roman Theißen 4 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 4/8 = 50%, Rathenow: 2/8 = 25%.

Carlos van den Brandt der erfahrenste Spieler seines Teams – verantwortlich für Blöcke und Zuspiele.
Dazu war gleich im Anschluss zweimal die Gelegenheit gegen die Gastgeber, StarWings Glienicke. Getragen vom starken Teamzusammenhalt aus dem ersten Spiel versuchte der EBV dem starken Anfangsdruck entgegenzuwirken. Die Spieler hatten sich aber gegen Rathenow zu sehr verausgabt, hatten zwar den Siegeswillen, jedoch nicht mehr die körperliche Fitness, um dagegen zu halten. Außerdem hatte Glienicke mit Florian Habermann einen Spieler in seinen Reihen, der alle um 2 bis 3 Köpfe überragte. Trafen seine Mitspieler bzw. er beim ersten oder zweiten Mal nicht, so gab es für ihn ein drittes oder viertes Mal zum Nachsetzen, um dann endlich zu punkten. Das zweite Viertel brauchte der EBV, um sich vom 5:21 nach 10 Minuten zu erholen. Zur Halbzeit des ersten Spiels stand es 17:37, nach 30 Minuten nur noch 33:46 aus EBV-Sicht. Der EBV kam bis auf 39:48 heran, musste jedoch der schwindenden Kraft Tribut zollen. So hieß es am Ende verdient 60:45 für den Gastgeber.
EBV-Punkte gegen Glienicke: Tobias Buhlau 0 Pkt., Alida Nell 8 Pkt. 0/2 FW, Max Kalisch 4 Pkt. 0/2 FW, Tim Sprenger 25 Pkt. 1/2 FW, Toni Gilke verletzt, Carlos van den Brandt 6 Pkt. 0/1 FW, Niclas Hartmann 0 Pkt., Roman Theißen 2 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 1/9 = 11%, Glienicke: 10/25 = 40%.

Max Kalisch gehört mit seinem Einsatzwillen und Kampfgeist unbedingt zum festen Stamm der U 14 – Mannschaft.
Das zweite Spiel verlief ähnlich dem des ersten Vergleichs gegen die Gastgeber. Die EBV-Defensive war jetzt verständlicherweise nicht mehr so kompakt, die Räume für den Gegner vergrößerten sich. In diese stießen die Glienicker und punkteten eifrig. Zur Halbzeitstand führte Glienicke mit 28:19, nach 30 Minuten 36:19. Der EBV machte im dritten Viertel keinen einzigen Punkt. Topscorer in diesem 2.Spiel gegen die Gastgeber war beim EBV 1971 Carlos van den Brandt mit 15 Punkten. Am Ende hieß es 47:29 für das Team der StarWings Glienicke.
Noch einmal Kevin Köster nach den Spielen zwei und drei: „Trotz der Niederlagen hat sich mein Team toll geschlagen. Wir haben teilweise hohe Rückstände wieder aufgeholt. Am Ende fehlte meinem jungen Team die Kraft, um noch einmal entscheidend zurückzukommen.“
EBV-Punkte gegen Glienicke: Tobias Buhlau 2 Pkt., Alida Nell 0 Pkt., Max Kalisch 4 Pkt., Tim Sprenger 6 Pkt. 1 Dreier 1/5 FW, Toni Gilke verletzt, Carlos van den Brandt 15 Pkt. 3/8 FW, Niclas Hartmann 0 Pkt., Roman Theißen 2 Pkt.; Freiwürfe EBV: 4/13 = 31%, Glienicke: 8/24 = 33%.
15.Dez..2015 | Bestenliga Senioren 2, Saison 2015/2016 |

Marcus Burde lieferte bei den Herren gegen Woltersdorf sein bestes Saisonspiel ab.
(mbor/her-sch) Die Männermannschaft des EBV spielte zum wiederholten in ihren Punktspielen mit Licht und Schatten. Gegen den SV Woltersdorf II gelang ein Kantersieg mit 94:51 (35:15), gegen die Reserve vom BBC Cottbus schaffte der EBV es nicht einen Halbzeitvorsprung bis zum Schlusspfiff zu verteidigen, das Team verlor letztlich mit 75:82 (45:39).
Gegen Woltersdorf startete der EBV sehr angriffslustig und mit hohem Tempo. Die Gäste hatten Größenvorteile im Centerbereich. So ging der Ball immer wieder über Dennis Herkt, der schnelle und einfache Punkte erzielte. Die Defensive stand gut und es gelang dem EBV nach 20 Minuten eine komfortable 25:8 – Führung. Am Ausbau der Führung konnten sich fast alle angereisten EBV-Spieler im zweiten Viertel beteiligen, zur Halbzeit stand es 35:15 für die Stahlstädter.
Nach dem Seitenwechsel nahm der EBV für eine kurze Zeit das Tempo etwas heraus, in der Defensive wurde nicht so viel gearbeitet wie zuvor. Woltersdorf verkürzte den Abstand etwas, ohne jedoch auf Tuchfühlung mit dem EBV kommen zu können. In dieser Phase sind Kevin Köster und Marcus Burde unbedingt hervorzuheben. Beide hatten ja tags zuvor schon ein schweres U 20 – Heimspiel in den Beinen. Marcus Burde lieferten sein bestes Saisonspiel bei den Herren ab, seine 14 Punkte und 5/5 erzielten Freiwürfen unterstreichen diese Leistung. Kevin Köster gehört in dieser Saison wiederum zu den besten Dreierschützen der Liga, in diesem Spiel steuerte er 6 erfolgreiche Dreipunktewürfe zum Ergebnis bei. Nach dem dritten Viertel stand es für den EBV souverän 60:37. Auch im vierten Viertel ließ der EBV nicht nach, leistete sich in der Defensive kaum Schnitzer und hielt offensiv das Tempo hoch. Dieses Viertel endete ebenso deutlich 34:14 wie der Gesamtsieg von 94:51 für den EBV 1971.
Trainer Dennis Herkt: “Eine insgesamt gute Teamdefense brachte uns frühzeitig auf die Siegerstraße. Sehr positiv, dass offensiv vier Spieler zweistellig punkteten darunter endlich auch wieder einmal Jan Grünberg mit sehenswerten energischen Durchbrüchen zum gegnerischen Korb.”
EBV-Punkte gegen Woltersdorf II: Marcus Burde 14 Pkt. 5/5 Freiwürfe 1 Dreier, Jan Grünberg 12 Pkt. 3/5 FW, 1 Dreier, Oliver Schwanz 7 Pkt. 2/2 FW 1 Dreier, Joey Lehmann 0 Pkt., Dennis Herkt 26 Pkt. 1/4 FW 1 Dreier, Patrick Köster 8 Pkt. 2/4 FW, Kevin Köster 27 Pkt. 3/5 FW 6 Dreier; Freiwürfe Ehst.: 16/25 = 64%, Woltersdorf II: 7/12 = 58%

EBV-Center Dennis Herkt mit starker Reboundarbeit und in beiden Spielen sehr gute 56 Punkte.
Im ersten Viertel gegen den BBC Cottbus waren beide Teams gleich auf. Sie schenkten sich nichts und niemand konnte sich wirklich absetzen, daraus resultiert der Spielstand von 22:20 für den EBV nach 10 Minuten. Das zweite Viertel sah leichte Vorteile für die Oderstädter. Ein gutes Passspiel, eine gute Teamleistung und das Nutzen freier Räume gaben dem EBV die Möglichkeit, zur Halbzeit mit 45:39 zu führen.
Ab dem dritten Viertel wirkte das Team leider wie ausgewechselt. Es taten sich phasenweise große Lücken in der Defensive auf, die Zuordnung klappte nicht und Cottbus kam auf. Offensiv nahmen einige Spieler sehr euphorisch die wildesten Würfe, vor allem von außen. Das klappte gar nicht und spielte dem BBC in die Karten. Das EBV-Spiel war einfallslos und konzeptionslos. Nach 30 Minuten führten die Cottbuser mit 58:57. Auch das vierte Viertel gehörte den Gegnern. Wie eine Blockade in den Köpfen einiger Spieler wirkte das Spiel des EBV. Unerklärbare Motivationslosigkeit und Konzentrationsschwäche taten ihr Übriges. So wurde aus einem geglaubten und fest eingeplanten Sieg eine zu jeder Zeit vermeidbare 75:82 – Niederlage. Leistungsträger beim EBV war Dennis Herkt, der in beiden Spielen sehr gute 56 Punkte und 2 erfolgreiche Dreier erzielte. Es ist schade, dass solche starken Spieler wie zum Beispiel Kevin Köster, Jan Grünberg und Marcus Burde nicht zwei konstante Spiele auf das Parkett bringen konnten. Dann wäre auch ein Sieg gegen den BBC drin gewesen”, so Trainer Oliver Schwanz nach dem Turnier.
EBV-Punkte gegen Cottbus III: Marcus Burde 6 Pkt. 3/4 Freiwürfe 1 Dreier, Jan Grünberg 8 Pkt. 2/2 FW, Oliver Schwanz 6 Pkt. 2/4 FW, Joey Lehmann 0 Pkt., Dennis Herkt 30 Pkt. 4/5 FW 2 Dreier, Patrick Köster 8 Pkt. 4/6 FW, Kevin Köster 17 Pkt. 4/4 FW 3 Dreier; Freiwürfe Ehst.: 19/25 = 76%, Cottbus III: 14/21 = 67%
22.Sep..2015 | Allgemein |
(mbor/pra) In ihrem ersten Saisonturnier erzielte das Team der U 14 in Bernau zwei klare Niederlagen gegen Fürstenwalde und gegen Bernau. Im Spiel gegen den Mitfavoriten auf den Meistertitel WSG Fürstenwalde verlor die Mannschaft mit 24:80 (11:48), im zweiten Spiel gegen den Gastgeber SSV Lok Bernau hieß es am Ende 56:81 (19:53) aus EBV – Sicht.
Das Team aus Eisenhüttenstadt war gegen Fürstenwalde sehr aufgeregt, sehr nervös. Der Gegner war in starker physischer Verfassung. Die EBV-Spielerinnen und -Spieler hatten regelrecht Angst gegen die Übermacht von der Spree. Defensiv wurden das EBV-Team vom Gegner überrannt, es gab kaum Abwehrchancen. Offensiv hatte die Mannschaft von der Oder große Probleme, den Ball überhaupt über die Mittellinie zu bringen, so sehr sich Tim Sprenger und Max Kalisch auch bemühten. Immer wieder gab es Ballverluste, weil entweder der jeweilige Aufbauspieler hart genommen wurde oder die Flügelspieler insgesamt zu wenig Laufbereitschaft zeigten, sich den Ball auch abzuholen. Das nutzten die Fürstenwalder Spieler weidlich aus, sie liefen viele Fastbreaks (schnelle Angriffe), die sie sicher abschlossen. Nach 10 Minuten stand es enttäuschend 2:26, zur Halbzeit 11:48 aus EBV-Sicht. Das Bild änderte sich grundsätzlich in den zweiten 20 Minuten nicht. Fürstenwalde schaltete einen Gang zurück, trotzdem beherrschten die Spieler die Szenerie eindeutig. Dem EBV gelangen in der zweiten Halbzeit etwas bessere Angriffsaktionen, defensiv standen das Team etwas besser. An eine Ergebniskosmetik war aber nicht zu denken. Beide Trainer Kevin Köster und Teoman Prahst sorgten in den Auszeiten für Motivation trotz des klaren Ergebnisses, von der EBV-Bank kam lautstarke Unterstützung. Die Trainer sahen einige wenige Lichtblicke im EBV-Spiel. Das gilt es im Training weiter zu vervollkommnen.
Zum Spielende machte der EBV noch einige Punkte, ohne aber den Kantersieg von Fürstenwalde mit 80:24 ernsthaft zu gefährden. Gute Noten verdienten sich beim EBV lediglich der Center Dominik Träder mit 10 Punkten und 4 von 7 verwandelten Freiwürfen sowie Tim Sprenger mit 8 Punkten.
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Sino Romberg, Tobias Buhlau, Leonard Lay, Max Kalisch, Toni Gilke, Jil Schmidt, Niclas Hartmann alle 0 Punkte, Dominik Träder 10 Pkt., 4/7 Freiwürfe, Carlos van den Brandt 2 Pkt., 2/2 FW, Alida Nell 2 Pkt., Tim Sprenger 8 Pkt., Roman Theißen 2 Pkt.; Freiwürfe EBV: 6/9 = 67%, Fürstenwalde: 6/17 = 35%.
Spielbericht gegen Bernau folgt in Kürze.
14.Sep..2015 | BL Herren |
(mbor/her) Das EBV-Team der Herren verlor in Fürstenwalde beide Pokalspiele klar und deutlich. Gegen den Gastgeber WSG Fürstenwalde II (ebenfalls Bezirksligateam) hieß es zum Schlusspfiff 32:99 (18:35), gegen das Team der Landesliga Mahlower SV ebenso deutlich 25:108 (15:60).
Die sechs EBV-Spieler schienen gegen den Gastgeber anfangs noch sehr verschlafen. Wenige gute Zuspiele konnten kaum genutzt werden, einfache Korbaktionen waren nicht erfolgreich. Beide Teams mussten sich erst einmal ans Spiel herantasten. Nach 10 Minuten hieß es 8:6 für die Gäste von der Oder. Im zweiten Viertel erwachte Fürstenwalde aus seinem „Schlaf”. Die Gastgeber spielten Sowohl ihre Größenvorteile als auch ihre zahlenmäßige Überlegenheit voll aus. Das Team konnte laufend durchwechseln, immer ausgeruhte Spieler bringen. Der EBV hatte sehr viele Ballverluste und es war viel zu wenig in der Offensive. Zur Halbzeit stand es aus EBV-Sicht 18:35. Nach einer Pausenaussprache gelobte jeder Spieler Besserung. Das hielt aber nur wenige Minuten. Das Gästeteam verlegte sich jetzt zu viel auf Einzelaktionen, die aber sehr wenig von Erfolg gekrönt waren. Die Motivation einiger Gästespieler ging rapide zurück. Der Teamgeist ebenfalls. Am Ende hieß es blamable 32:99. Spielertrainer Dennis Herkt: ”Wir hatten ein sehr junges Team, davon einen U 20-Spieler (Kevin Köster) und zwei U 18-Spieler (Joey Lehmann und Dean Hölzel), die ihre Sache gut machten. Uns fehlten mit Oliver Schwanz und Emanuel Raasch zwei gestandene Spieler sowie mit Toni Scrock, Marcus Burde und Tobias Krutenat wichtige Nachwuchsspieler.”
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Jan Grünberg 11 Punkte, 1/1 Freiwürfe, Dennis Herkt 7 Pkt., 3/4 FW, Kevin Köster 14 Pkt., 4 Dreier, Patrick Köster, Joey Lehmann und Dean Hölzel alle 0 Pkt.; Freiwürfe EBV 4/5 FW = 80%
Das Spiel gegen Landesligist Mahlower SV 1977 glich dem ersten Spiel gegen Fürstenwalde sehr. Obwohl die Stimmung im Team relativ gut war, konnte sich die Mannschaft nicht mehr genug motivieren, um besser zu spielen. Erschwerend natürlich die nur anwesenden sechs Spieler, die schon ein Spiel hinter sich hatten. Das Team war regelrecht lauffaul. Das war sowohl in der defensiv als auch offensiv so. So konnten hinten weder Punkte verhindert, noch vorn Punkte erzielt werden. Einfach nur schlecht, so auch das Endergebnis von 25:108! Dennis Herkt in seiner Zusammenfassung: “Am besten wir vergessen beide Spiele ganz schnell. Wir ergaben uns zu schnell dem höher klassigen Gegner aus Mahlow. Wir waren beiden Gegnern hoffnunsglos unterlegen. Die bereits oben genannten jungen Spieler waren noch die Besten in unserem Team. Stark Kevin Köster in beiden Spielen mit 7 erfolgreichen 3-Punkte-Würfen. Wir stehen insgesamt vor einer schweren Saison 2015/16. Unser neuer Trainer Marcus Vorhoff hat im Training noch viel zu tun, um in dieser Saison richtig Fuß zu fassen.”
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Jan Grünberg 3 Punkte, 1/2 Freiwürfe, Joey Lehmann 0 Pkt., 0/2 FW, Dennis Herkt 4 Pkt., Kevin Köster 9 Pkt., 3 Dreier, Patrick Köster und Dean Hölzel beide 0 Pkt.; Freiwürfe EBV 1/5 FW = 20%
10.Sep..2015 | Allgemein, Featured |

Coach Svetislav Pesic – Bayern München
(mbor) Im Rahmen der Basketball – Europameisterschaften der Männer fand vom 04. bis 06.September 2015 eine hochkarätige Trainerfortbildung für A- und B-Lizenz-Trainer statt. Daran nahmen fast 300 Trainer aus dem gesamten Bundesgebiet teil, darunter auch die beiden Vorsitzenden ihrer Heimatvereine Uwe Schreiber (Schwedt) und Manfred Borchert (Eisenhüttenstadt).
Nach einem Check in ging es auch schon los mit dem fachlichen Teil. Kein geringerer als Svetislac Pesic begann die Coach Clinic. Aufmerksam hingen die Zuschauer an seinen Lippen, als er am Freitag und Sonnabend in mehr als 3 Stunden über „Transition Offense“ und „Transition Defense“ referierte. Ein Demonstrationsteam des Jahrgangs 1997 von ALBA Berlin war stets auf der Höhe praktischen Umsetzung.

Coach Rick Carlisle – Dallas Mavericks
Am ersten Abend sahen wir in Englisch den beeindruckenden Film „Pesic mehr als ein Trainer“. Da im Filmtheater Cinemaxx ein seltener technischer Defekt bei der Aufführung vorlag, sahen wir nach einer Wartezeit die deutsche Version. Sehr klar arbeitete das Filmteam die Lebens- und Trainerstationen des vor wenigen Tagen 66 gewordenen Coach Pesic heraus. Überall, wo er als Trainer fungierte, hatte er Erfolg, sei es als Nationaltrainer Deutschlands, als Trainer von Real Madrid oder als Trainer von Bayern München. Unsere Notizen sind voll von vielen guten Informationen und Beispielen.
Der zweite Trainer ist ebenfalls sehr bekannt – Rick Carlisle, der aktuelle Headcoach der Dallas Mavericks, dem Topverein aus den USA, dem auch Dirk Nowitzki. Seine Themen waren „Shooting“ und „Footwork“. Auch er, sehr sachlich und fachlich äußerst versiert zeigte allen Trainern noch einmal sehr anschaulich die vielen kleinen, aber sehr wichtigen Details zu den Themen Würfe und Fußarbeit. Immer wieder gab es Kleinigkeiten, worauf Coach Carlisle die Trainer bei ihrer Arbeit hinweisen konnte.

Coach Pablo Laso – Real Madrid
Als dritter Coach konnte der DBB den vitalen Trainer von Real Madrid verpflichten, Pablo Laso. Auch dieser Coach, sehr fachlich und temperamentvoll, wie es sich für einen Spanier gehört, übermittelte den Teilnehmern viele Details zu den Themen Defense Concept von Real Madrid, zu Offensive Tendencies der Spitzenteams in Europa, zum Team Management und zum Team Building.
Alles in allem eine sehr gelungene Fortbildung, die anlässlich der EM in Berlin durchgeführt wurde. Weitere Höhepunkte waren die Partien von Deutschland gegen Island und gegen Serbien in der kürzlich umbenannten
O 2 world – jetzt Mercedes-Benz Arena, die für alle jeweils mehr als 12.000 Zuschauer, so auch für uns Coaches nichts für schwache Nerven waren.
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