29.Apr..2026 | Featured, LL U18 m 25-26, Saison 2025/2026 |
Landesliga U 18 männlich: Landesmeistertitel nach zwei herausragenden Spielen

Ben Schmidt war in beiden Spielen der Lenker der EBV-Angriffe.
(mbor/sschn) Die Jungen der U 18 erspielten sich in Ludwigsfelde überzeugend den Landesmeis-tertitel der Landesliga. Sie gewannen das Halbfinale souverän mit 90:76 gegen den Gastgeber BV Ludwigsfelde 99 und auch das Finalspiel gegen das Team der Kings&Queens Basketball Potsdam 2 ging mit 80:66 (37:26) klar an den EBV.

Die Ludwigsfelder Cheerleader – eine große Bereicherung der Veranstaltung.
Beide Teams waren so gut wie vollzählig, Ludwigsfelde trat mit 9 Spielern an, beim EBV (mit 10 Spielern) fehlten nur Monty Preusche und der zurzeit verletzte Lias Ettmeier. Es war das erwartete Spiel auf Augenhöhe, eher einem Finalspiel würdig. Die Teams schenkten sich in keiner Phase etwas. Es ging hin und her, das Spiel war sehr physisch geprägt, mit vielen Fouls, die auch geahndet wurden. So gab es von Anfang an viele Freiwürfe, bei denen Ludwigsfelde insgesamt die Nase leicht vorn hatte (57%:55%). Nach 6 Minuten führten die Gastgeber mit 18:11. Das EBV-Spiel war anfangs noch zu ungenau.
Das besserte sich dann. Das Teamspiel wurde jetzt ebenfalls präziser, die Spieler zogen aktiv zum Korb und wurden mit Freiwürfen belohnt. In dieser Phase erzielten Ben Schmidt 4/4 Treffer, Arian Schneider 5/6 Treffer und Laurynas Lukosius 1/2 Treffer. Das Blatt wendete sich zugunsten des EBV (12:0 Lauf) zu einem 23:18. Das Team spielte eine sehr gute Defensive, kam mit wenigen Fouls aus und ließ trotzdem keine leichten Punkte zu.

Arian Schneider (mit Ball) ist ein nahezu perfekter Spieler: Er lenkte die Angriffe, zog zum Korb, erzielte 6 Dreier und erreichte als bester Spieler des Tages in beiden Spielen 80 Punkte. Überragend!
Mit einem 25:20 (10.Minute) verkürzte Ludwigsfelde auf ein 25:26 aus Gastgebersicht; anschließend gab es drei erfolgreiche Dreier durch den EBV, 1 Dreier von Ludwigsfelde und es stand 40:30 für die Gäste. Bei einem 45:38 für den EBV wurden die Seiten gewechselt.

Kyrylo Baibakov im Kampf um den Ball.
Ab der 21. Minute wollte es Ludwigsfelde noch einmal wissen. Die Jungen verkürzten 42:45 und gingen durch ihren besten Spieler Ricardo Boede (26 Pkt., 3/4 FW und 3 Dreier!) sogar in Führung (50:49). Aber der EBV hielt dagegen: 26.Minute – erneute 62:53 – Führung. Offensiv lieferte der EBV ein excellentes Passspiel ab, so dass Lennard Robert und Baran Dalhancer ihre Dreier versenken konnten. Mit einem 69:58 ging es ins letzte Viertel. Nach eigenen wichtigen Ballgewinnen glänzte der EBV nun mit sehenswerten Offensivaktionen. Der EBV hielt den Abstand, vergrößerte ihn weiter über 79:64 (33.), 85:69 (36.) und schließlich zum verdienten 90:76 – Sieg. Die Trainer Steffen Schneider und Max Kalisch nach dem Spiel: „Wir haben eine jederzeit reife Leistung unseres Teams gesehen. Jeder kämpfte, besonders defensiv wie Oskar Pfaffe, Ben Vorhoff und Binyao Hao.

Ben Vorhoff in der Defensive.
Fazit insgesamt: Ein gewonnenes Spiel, das umkämpft und sehr physisch geführt wurde. Ben Schmidt war ein sehr guter Lenker des EBV-Spiels. Arian Schneider behielt in den entscheidenden Momenten Ruhe und Übersicht und strahlte diese auch auf seine Mitspieler aus. Das Team behielt immer die Köpfe oben. Es war eine super Mannschaftsleistung.“
EBV-Punkte gegen Ludwigsfelde: Lennard Robert: 3 Pkt, 1 Dreier, Binyao Hao 0 Pkt, Laurynas Lukosius 16 Pkt. 5/10 FW 1 Dreier, Arian Schneider 46 Pkt. 9/14 FW 3 Dreier, Kyrylo Baibakov 5 Pkt 1/8 FW, Baran Dalhancer 3 Pkt 1 Dreier, Ben Schmidt 11 Pkt. 6/8 FW, Oskar Pfaffe und Ben Vorhoff beide 0 Pkt., Zhong Zheng 6 Pkt. 2/6 FW; EBV: Freiwürfe 23/42 = 55% 6 Dreier; Ludwigsfelde: Freiwürfe 16/28 = 57%, 6 Dreier

Binyao Hao beim Korberfolg.
Tags darauf traf der EBV auf 12 Spieler der Kings&Queens Basketball Potsdam 2, die sich gegen den Oranienburger SV durchsetzen konnten. Um es vorweg zu nehmen: Eisenhüttenstadt wurde seiner Favoritenrolle gerecht, gewann auch dieses Spiel mit 80:66 (37:26) und wurde verdient Landesmeister der Landesliga.

Baran Dalhancer in der Defensive, gewohnt stark.
Potsdam begann mit einer 3-2-Zone, wie am Vortag. Darauf war der EBV eingestellt. Mit einer eigenen harten Verteidigung und einem schnellen Umschaltspiel wollte der EBV diese Zone knacken. Die Potsdamer Zone sollte sich gar nicht erst aufstellen können. Diese Aufgabe wurde herausragend umgesetzt. Potsdam fand überhaupt nicht zum eigenen Spiel. Der EBV überrannte Potsdam mit einem 9:0 Lauf, erst nach 4 Minuten erzielte Potsdam erste eigene Punkte.

Auch Zhong Zheng (2.v.li.) leistete einen sehr wichtigen Beitrag zum Gewinn des Titels.
Nach 6 Minuten stand es 15:6, nach 7 Minuten 17:8. In die erste kleine Pause ging der EBV mit einem 26:8. Alle Achtung.

Es ist geschafft – die Freude über den Titel war sehr groß.
Das zweite Viertel begann mit zwei erfolgreichen Dreiern durch Arda Kühn / Potsdam. Beim EBV lief es gerade vorn nicht so gut. Erhaltene Freiwürfe wurden verworfen, individuelle Fehler führten dazu, dass der Vorsprung schmolz (31:26). Eine Auszeit half dem Team, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Flugs wurde der Abstand vergrößert, mit 11 Punkten Führung ging es in die Halbzeit-pause (37:26).

Steffen Schneider – ein glücklicher Trainer…

… gemeinsam mit Max Kalisch.
Das dritte Viertel hatte nach der 30. Minute mit 22:17 zwar in Potsdam einen Viertelgewinner, jedoch zehrte der EBV von seinem Vorsprung. Die Kings kamen zwischendurch noch einmal auf 41:38 heran, sehr lautstark unterstützt von ihren zahlreichen Fans. Eisenhüttenstadt hielt mit guter Defensive, schnellen erfolgreichen Würfen sowie je einem Dreier von Laurynas Lukosius und Lennard Robert dagegen. Die Potsdamer wollten unbedingt herankommen und sie schafften ein 48:54 aus ihrer Sicht nach 30 Minuten.

Die Sieger.
Zu Beginn des 4.Viertels blieb nach wechselseitigem Korberfolg der vorherige 11-Punkte-Abstand gleich. Potsdam traf nicht, die Rebounds landeten beim EBV. Zwei schnelle Körbe durch Ben Schmidt – und wieder stand es 61:50 für den EBV. Dabei agierte die EBV-Defense überragend, der ballführende Spieler wurde konsequent attackiert. Auch das Umschalten funktionierte, sodass einfache Punkte im Fastbreak, Binyao Hao ist hervorzuheben, erzielt wurden. Er erkämpfte defensiv den Ball und war auch sofort offensiv anspielbar. Er punktete oder legte klug ab. Potsdam kam 3 Minuten vor Schluss noch einmal auf 62:72 heran. Das reichte jedoch nicht, um den EBV noch zu gefährden. Ein 80:66 – Sieg ergab den viel umjubelten Landesmeistertitel für das EBV-Team und für beide Trainer Steffen Schneider und Max Kalisch. Herzlichen Glückwunsch.

Das Siegerteam.
Fazit beider Trainer: „Das erste Viertel gegen Potsdam, war das Beste, was wir von der Mannschaft bislang gesehen haben. Auch ein Zwischentief wurde überwunden, da die sehr gute Mann-Mann-Verteidigung keine einfachen Würfe zuließ. Die sehr weit geworfenen Dreier (Potsdam) fielen nicht. Kompliment an das gesamte Team. Egal ob Oskar Pfaffe, der einen Ball nach schlechtem Pass doch noch rettete, was zu Punkten führte oder Laurynas Lukosius, der einen gegnerischen Dreier aus der Ecke wegblockte und gleich zum Angriff passte. Oder Binyao Hao, Lennard Robert oder Ben Vorhoff, die ihren Gegenspielern auf den Zehen standen oder auch Kyrylo Baibakov und Zhong Zheng, die körperlich unter den Körben überzeugten. Desweiteren sind zu nennen Baran Dalhancer, der keinen Ball verloren gab sowie Ben Schmidt und Arian Schneider, die den Spielaufbau koordinierten. Jeder spielte für das Team!“
EBV-Punkte gegen Kings&Queens Basketball Potsdam 2: Lennard Robert 4 Pkt. 1/2 FW Pkt. 1 Dreier, Binyao Hao 8 Pkt., Laurynas Lukosius 15 Pkt. 2/10 FW 1 Dreier, Arian Schneider 34 Pkt. 13/17 FW 3 Dreier, Kyrylo Baibakov 0 Pkt., Baran Dalhancer 3 Pkt. 1/2 FW, Ben Schmidt 11 Pkt. 1/4 FW, Oskar Pfaffe 0 Pkt., Ben Vorhoff 2 Pkt., Zheng Zhong 3 Pkt. 1/1 FW; Freiwürfe EBV: 19/36 = 53% 5 Dreier: Potsdam 2: 13/30 = 7%, 9 Dreier
Alle Fotos von Stefan Schmidt.
12.März.2026 | Featured, LL U16 m 25-26, Saison 2025/2026 |
(mbor) Zum letzten Turnier der Saison fuhr das Team der U 16 in die Landeshauptstadt nach Potsdam. Dabei traf die Mannschaft auf zwei Teams des USV Potsdam. Gegen die 1.Mannschaft des USV verloren die Jungen des EBV klar mit 43:125 (15:56), gegen die 2.Vertretung konnten sie sich mit 96:39 (50:15) schadlos halten.
Die Oderstädter traten zu acht an, leider ohne Laurynas Lukosius, Paul Waldinger und Felix Blasche. Da der USV kein Team in der Oberliga Brandenburg stellte, kam das 1.Team des USV praktisch einer Oberligamannschaft geich. Es war die Landesauswahl der U 16 gecoacht vom Landestrainer. Er konnte aus einem Pool von insgesamt 25 Spielern schöpfen!

Team der Landesliga U 16 mit Trainer Max Kalisch
Die Potsdamer bewiesen im ersten Spiel mit einer Ganzfeldpresse über weite Strecken des Spiels, dass sie klar die Besseren sind. Das zeigten die ersten beiden Viertel mit 28:8 und 28:7 überaus deutlich, bei einem Halbzeitstand von 56:15. Zu allem Unglück verletzte sich der EBV-Spieler Lias Ettmeier unmittelbar nach Beginn des Spiels so schwer, dass er nicht mehr weiterspielen konnte.
In der 2.Halbzeit drehte der USV weiter auf, wobei der EBV etwas mehr eigene Punkte zum Ergebnis beisteuern konnte als vorher. Und das vor allem durch 4 Dreier und sehr guten 18 Punkten von Ben Vorhoff. Jannis Karls überzeugte ebenfalls mit seinem Spiel, denn bei ihm standen nach dem Spiel 12 Punkte, 3/4 Freiwürfe und 1 Dreier zu Buche. Das heißt, diese beiden Spieler erzielten allein mit ihren 30 Punkten 70% aller EBV-Punkte. Dazu kommt noch Maksymilian Drozdek mit sechs erreichten 6. Alle anderen 5 eingesetzten Spieler blieben mit ihren Scorerpunkten weit hinter den Genannten zurück. Der USV zog sein Angriffsspiel konsequent weiter mit 31:16 und 38:12 in der zweiten Halbzeit durch und erreichte einen, auch in dieser Höhe, verdienten 125:43 – Sieg.
EBV-Punkte gegen USV Potsdam 1: Monty Preusche 4 Pkt., Lias Ettmeier 0 Pkt., Sean Noack 2 Pkt., Paul Zucknick 0 Pkt., Hannes Saupe 1 Pkt. 1/4 FW, Ben Vorhoff 18 Pkt. 2/4 FW 4 Dreier, Jannis Karls 12 Pkt 3/4 FW 1 Dreier, Maksymilian Drozdek 6 Pkt 0/4 FW; Freiwürfe EBV 6/16 = 38%, 5 Dreier, Potsdam 1: Freeiwürfe 9/14 = 64%, 1 Dreier
Die zweite Garnitur des USV lag den jetzt nur noch 7 Eisenhüttenstädter Spielern (ohne Lias Ettmeier) insgesamt viel besser. War es so, dass die Gäste sich auf die Verhältnisse in der sehr gut lichtdurchfluteten Halle (ein ehemaliger Reitstall) besser eingestellt hatten oder auch, dass die internen Abläufe jetzt besser passten? Oder, dass jeder einzelne EBV-Spieler gegen diesen etwas schwächeren Gegner mehr Mut gefasst hatte? Sei‘s drum.
So wie die 1.Mannschaft des USV im Spiel 1 dominierte, so überlegen waren die Gäste vom EBV in ihrem zweiten Spiel. Es war eine Freude, alle sieben Spieler in Aktion zu sehen. Jeder sah seinen vielleicht doch noch besser postierten Nebenmann. Alle Spieler konnten sich sehr gut in die Scorerliste eintragen. Über die Teamdefensive erreichte der EBV leichte Ballgewinne. Dann ging es mit Fastbreaks ab zum Potsdamer Korb. Nach einem überzeugenden 50:15 – Halbzeitstand (25:6 und 25:9) wurden die Seiten gewechselt.
Bei den EBV-Angriffen waren wechselweise Ben Vorhoff (6 Pkt.), Paul Zucknick (6) und Sean Noack (8) die Vorbereiter. Vorn scorten gleich drei Spieler zweistellig für weitere EBV-Punkte. Es freuten sich Jannis Karls über seine erzielten 34 Punkte sowie der endlich einmal aus sich herauskommende Monty Preusche mit 23 Punkten und Maksymilian Drozdek mit 12 Punkten. Unbedingt erwähnenswert sind die 7 Punkte von Hannes Saupe.
So gewann das EBV-Team über 19:15 / 3.Viertel und 27:9 im 4.Viertel sein letzten Saisonspiel nach einer spielerischen Steigerung klar mit 96:39 gegen den USV Potsdam 2. Damit belegten die Gäste zum Abschluss ihrer Saison 2025/2026 Platz sechs.
EBV-Punkte gegen Potsdam 2: Monty Preusche 23 Pkt. 3/5 FW, Lias Ettmeier nicht gespielt, Sean Noack 8 Pkt., Paul Zucknick 6 Pkt. 0/1 FW, Hannes Saupe 7 Pkt. 1/6 FW, Ben Vorhoff 6 Pkt. 0/1 FW, Jannis Karls 34 Pkt 0/2 FW, Maksymilian Drozdek 12 Pkt 0/7 FW; Freiwürfe EBV 4/22 = 18%, 0 Dreier, Potsdam 2: Freiwürfe 2/10 = 20% 1 Dreier
1.März.2026 | Featured, LL U18 m 25-26, Saison 2025/2026 |
(mbor) Mit zwei überzeugenden Siegen kehrte das Team der U 18 aus dem Spielort Woltersdorf nach Hause zurück. Sowohl gegen die Mannschaft aus Nauen (108:28) als auch gegen das Team des Gastgebers Woltersdorf (80:59) war der EBV bereits zur Halbzeit jeweils auf der Siegerstraße.
Der EBV musste beide Spiele ohne den erkrankten Ben Schmidt antreten. Das bedeutete eine Schwächung des Teams, die dennoch mit 10 Spielern antreten konnten. Die Mannschaft der SV Leonadro da Vinci Nauen hielt im ersten Viertel (19:14 für den EBV) noch recht gut mit. Beim EBV klappten die Abläufe noch nicht so richtig, zumal die relativ kleine Halle ungewohnt war.
Das Angriffsspiel der Eisenhüttenstädter kam erst ab dem zweiten Viertel so richtig auf Touren. Der EBV spielte den Ball gut durch die eigenen Reihen. Entweder wurde so lange und geduldig gespielt, bis durch einen Block einem Spieler ein guter Zug zum Korb gelang oder Lennard Robert erhielt wie in jüngster Zeit immer wieder verwertbare Zuspiele, um seine Treffsicherheit jenseits der Dreierlinie unter Beweis stellen zu können. Das gelang ihm sehenswert mit starken 19 Punkten, davon 4 erfolgreichen Dreiern. Neben Lennard Robert punkteten ebenfalls zweistellig der an diesem Tag wieder sehr überzeugende Arian Schneider mit 32 Punkten und 10/12 Freiwürfen = 82%, Laurynas Lukosius mit 20 Punkten und 4/5 Freiwürfen = 80% sowie Kyrylo Baibakov mit 15 Pkt. Überhaupt gab es in diesem Spiel keine Schwäche, der EBV erspielte sich sehr konzentriert einen Halbzeitstand von 53:35, einem 82:52 in der 30.Minute und einem recht souveränen 108:58-Sieg am Ende des Spiels.
EBV spielte gegen Nauen mit: Lennard Robert 19 Pkt. 1/2 FW 4 Dreier, Binyao Hao 4 Pkt. 0/2 FW, Laurynas Lukosius 20 Pkt. 4/5 FW, Monty Preusche 0 Pkt., Arian Schneider 32 Pkt. 10/12 FW, Kyrylo Baibakov 15 Pkt. 1/2 FW, Baran Dalhancer 8 Pkt., Lias Ettmeier 0 Pkt. 0/2 FW, Oskar Pfaffe und Ben Vorhoff beide 0 Pkt., Zhong Zheng 4 Pkt.; Freiwürfe EBV: 16/25 = 64%, 4 Dreier, Nauen: 13/27 = 48%, 4 Dreier

Team der Landesliga U 18 mit Trainer Steffen Schneider
Das sich sofort anschließende Spiel des EBV gegen den Gastgeber Woltersdorf hatte einen recht ähnlichen Verlauf wie zuvor gegen Nauen. Die Woltersdorfer waren durch das vorher gesehene Spiel gewarnt, hatten natürlich die Zuschauer auf ihrer Seite. Davon ließen sich die Oderstädter jedoch überhaupt nicht beeindrucken. Sie deklassierten die Gastgeber förmlich an die Wand. Der EBV ließ im ersten Viertel nur drei Treffer (6 Pkt.) aus dem Feld zu. Bei einer kompromisslosen Defensive ihrerseits gab es zwar für Woltersdorf 14 Freiwürfe. Diese konnten davon jedoch nur 4 verwandeln.
Das der EBV so nicht weiterspielen konnte war klar. Den Gastgebern gelang es im weiteren Spielverlauf immer wieder kleine Nadelstiche zu setzen. Der EBV setzte aber sein Siegspiel weiter unbeirrt fort. Nach einem 21:14 nach dem 2.Viertel (Halbzeit 51:24) folgte ein 14:12 (65:36 nach 30 Minuten). Die Gäste konnten im 4.Viertel durchwechseln. Sowohl die Kraft als auch die Konzentration ließen verständlicherweise etwas nach. Woltersdorf erreichte im 4.Viertel mit 23:15 nur etwas mehr als einen Achtungserfolg. Trotz dessen war ihre Niederlage klar mit 59:80 besiegelt.
Die Gäste hatten ihre Topscorer mit den zweistelligen Punktlieferanten: Laurynas Lukosius 19 Pkt./ 4/5 FW, 1 Dreier, Arian Schneider 17 Pkt., 5/6 FW, 1 Dreier, Lennard Robert 15 Pkt./4 Dreier! und Kyrylo Baibakov 13 Pkt. 7/9 FW. Neben den Genannten überzeugte das gesamte Team mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit, die der Trainer Steffen Schneider über die Spielzeit durchweg nicht immer sah. Ob das „Neuling“ Zhong Zheng (9 Pkt.), Baran Dalhancer (1 Dreier) oder Binyao Hao (2 Pkt.) waren – alle Spieler gaben ihr Bestes, auch die Spieler, die dieses Mal keine Punkte erzielt haben. Für das Team gilt jetzt volle Konzetration auf die letzten beiden Punktspiele am 08.März in Mahlow gegen den Gastgeber und gegen das Team der Red Eagles Rathenow, um die Finalrunde 2 Wochen später (voraussichtlich in Ludwigsfelde) zu erreichen.
EBV spielte gegen Woltersdorf mit: Lennard Robert 15 Pkt. 1/2 FW 4 Dreier, Binyao Hao 2 Pkt., Laurynas Lukosius 19 Pkt. 4/5 FW 1 Dreier, Monty Preusche 0 Pkt. 0/2 FW, Arian Schneider 17 Pkt. 5/6 FW, Kyrylo Baibakov 13 Pkt. 7/9 FW, Baran Dalhancer 3 Pkt. 1 Dreier, Lias Ettmeier 2 Pkt., Oskar Pfaffe 0 Pkt., Ben Vorhoff 0 Pkt. nicht eingesetzt, Zhong Zheng 9 Pkt. 1/2 FW; Freiwürfe EBV: 18/26 = 69%, 6 Dreier, Woltersdorf: 15/35 = 443%, 2 Dreier
Fotos: privat
31.Jan..2026 | Featured, LL U16 m 25-26, Saison 2025/2026 |

Maksymilian Drozdek, 3.v.l., defensiv zweikampfstark und offensiv ein guter Rebounder und Scorer.

Ben Vorhoff, mit Ball, ist immer anspielbar und laufbereit sowie ein guter Teamplayer.
(mbor/sschn) In einem Hin- und Rückspiel begegneten sich Teams des EBV 1971 und des SV Woltersdorf 1919 in eigener Halle. Dabei war das Gästeteam aus Woltersdorf recht chancenlos. Im ersten Spiel gewannen die Gastgeber mit 100:34 (51:14), das Rückspiel gleich danach lautete ebenso deutlich 89:54 (43:21).
Der Gastgeber startete mit Laurynas Lukosius, Paul Waldinger, Ben Vorhoff, Maksymilian Drozdek und Jannis Karls. Die ersten 12 Punkte machte fast im Alleingang Laurynas Lukosius. Er war an diesem Tag überhaupt nicht zu halten. Ihm gelangen 39 Punkte/1 Dreier. Und dabei hatte er noch einige Chancen beim ersten Zupacken oder nach eigenen Rebounds liegengelassen. An seiner Seite agierte an diesem Spieltag ein Team, dass sich sowohl defensiv als auch offensiv keine Blöße gab.

Auch Felix Blasche, hier beim Wurf, ist im Team voll integriert.

Laurynas Lukosius war an diesem Tag mit seinen Aktionen, seinen Rebounds und seinen Punkten ein Überflieger. Sehr starke Leistung.
Der EBV war mit 9 Spielern gegenüber den Gästen mit nur 7 Spielern personell überlegen. Außerdem waren die Gastgeber körperlich, technisch und bei den Rebounds deutlich besser. Trainer Steffen Schneider forderte, vor allem nach eigenem Korberfolg, das schnelle Umschalten auf eine Mann-Mann-Verteidigung über das gesamte Feld, die über weite Strecken des Spiels gut funktionierte. Da die Woltersdorfer in ihren Ballvorträgen nicht so sicher waren, gab es bei ihnen immer wieder Ballverluste, die die EBV-Spieler konsequent mit schnellen Gegenangriffen und Punkten ausnutzten. Einem 23:8 (10.Minute) folgte ein 28:6 zu einem überlegenen 51:14 zur Halbzeit.
Nach der Pause ließ es der EBV-Trainer ein ganz klein wenig ruhiger angehen, Woltersdorf kam etwas besser zum Zuge und erreichte ein 12:25. Das vierte Viertel gehörte dann wieder ganz den Gastgebern. Sie schraubten mit einem 24:8 noch einmal am Endergebnis, welches am Ende mit 100:34 an der Anzeigetafel stand. Der letzte Korb war ein erfolgreicher Dreier vom sehr gut aufgelegten Maksymilian Drozdek (insg. 15 Pkt.) zum 100.Punkt. Bei den Woltersdorfern war es der Spieler Szadkowski, T., der 17 Punkte und 1:8 Freiwürfe erzielte. Die Oderstädter hatten in ihren Reihen neben Laurynas Lukosius noch weitere Spieler, die auch zweistellig punkteten, so der starke Monty Preusche 18 Punkte und Jannis Karls mit 11 Punkten. Steffen Schneider lobte „unser sehr gutes Teamspiel, die gute Teamdefensive und besonders Hannes Saupe, der seine ersten Punkte für den EBV erzielte.“

Hannes Saupe beteiligte sich ebenfalls mit seinen Punkten an beiden Siegen.
EBV-Punkte gegen Woltersdorf 1.Spiel: Laurynas Lukosius 39 Pkt. 4/10 FW, 1 Dreier Monty Preusche 18 Pkt. 0/2 FW, Paul Waldinger 6 Pkt., Paul Zucknick 0 Pkt., Hannes Saupe 2 Pkt., Ben Vorhoff 9 Pkt., 1/1 FW, Jannis Karls 11 Pkt. 1/3 FW, Maksymilian Drozdek 15 Pkt. 1 Dreier, Felix Blasche 0 Pkt. FW 0/2; Freiwürfe EBV 6/18 = 33,3%, 2 Dreier; Woltersdorf: FW 4/13 = 31%, 1 Dreier

Monty Preusche, mit Ball, erzielte in beiden Spielen stolze 28 Punkte!!
Das zweite Spiel gegen Woltersdorf, unmittelbar danach begann der EBV mit Laurynas Lukosius, Monty Preusche, Paul Waldinger, Maksymilian Drozdek und Felix Blasche. Die Gastgeber dominierten auch dieses Spiel insgesamt. Trainer Steffen Schneider ließ immer wieder rotieren, wechselnde Formationen erforderten an die Spieler wechselnde Aufgaben. Einem 26:6 folgte ein 17:15 zu einem souveränen 43:21. Im Laufe des 3.Viertels kam es zu einigen wenigen Nachlässigkeiten und Unzulänglichkeiten im Aufbauspiel, die ein 16:19 nach sich zogen.

Paul Zucknick, mit Ball – über- zeugte mit solider Defensive und gutem Zug zum gegnerischen Korb (starke 11 Punkte im 2.Spiel!).
Erst eine Auszeit, einige aufmunternde Worte des Trainers für das 4.Viertel erbrachten dann wieder „Normalität“, die gewohnte Überlegenheit (30:14) und den erwarteten 89:54 – Sieg.

Immer wurde fair um jeden Ball gekämpft.
Noch einmal der Heimtrainer: „Mein Team ,spulte´ auch das zweite Spiel sehr sicher ab. Mit beiden Spielen bin ich vollkommen einverstanden. Alle Spieler erschienen auf dem Scoreboard. Positiv in einem sehr guten Team möchte ich an dieser Stelle Paul Zucknick erwähnen, der endlich mutig zum Korb ging und sich mit 11 Punkten belohnte.

Paul Waldinger, rechts mit Ball, überzeugte durch resolutes Auftreten und gute Defensive.
Desweiteren war Maksymilian Drozdek wieder einmal sehr souverän (15 Pkt.!). Laurynas Lukosius überzeugte in beiden Spielen als Scorer und sehr guter Verteidiger, hier mit 7 Blocks. Wir haben jedoch noch Potential nach oben. Schnelligkeit bedeutet nicht Hektik, das müssen wir ändern. Auch bei der Passgenauigkeit und bei der Trefferquote gibt es noch Luft nach oben.“
EBV-Punkte gegen Woltersdorf 2.Spiel: Laurynas Lukosius 22 Pkt 1/4 FW 1 Dreier, Monty Preusche 10 Pkt., Paul Waldinger 4 Pkt. 0/2 FW, Paul Zucknick 11 Pkt. 1/2 FW, Hannes Saupe 4 Pkt., Ben Vorhoff 8 Pkt., Jannis Karls 9 Pkt. 1 Dreier, Maksymilian Drozdek 15 Pkt. 1/4 FW, Felix Blasche 6 Pkt.; Freiwürfe EBV 3/12 = 25%, 2 Dreier, Woltersdorf: FW 1/7 = 14%, 1 Dreier
Alle Fotos Manja Karls und Bernd Pflughöft.
23.Jan..2026 | Featured, LL U 18 m |

Arian Schneider einmal mehr exzellent seine Aktionen und seine Würfe: 26 und 23 Punkte – das spricht für ihn!!
(mbor/schn/mkal) Jederzeit ungefährdet gestalteten die Jungen der U 18 ihre beiden Heimspiele. Gegen den Mahlower SV 1977 gewannen sie klar mit 99:49 (50:18) als auch gegen ihren zweiten Gegner, dem Oranienburger SV, ebenso deutlich mit 90:66 (54:36).

Ben Schmidt – in beiden Spielen zweistellig gepunktet – gehört zu Leistungsstützen seines U 18 – Teams.
Die Gastgeber machten von Beginn an wesentlich mehr „Betrieb“ als die Gäste aus Mahlow, die überwiegend die Zonenverteidigung bevorzugten. Schon in der EBV-Defensive wurde an diesem Tag der wesentliche Unterschied zum Gegner deutlich. Die EBV-Spieler wurden durch Trainer Steffen Schneider immer wieder dazu ermuntert, am Mann zu bleiben, den Gegenspielern keine „Luft zum Atmen“ zu gewähren und in die Ganzfeldpresse zu gehen. Das gelang teilweise sehenswert.
Offensiv brachten Ben Schmidt bzw. Arian Schneider den Ball. Es gelang dem Team über weite Strecken des Spiels, die Angriffe über die gesamte Breite und Tiefe des Feldes zu spielen und damit auch die Mahlower Verteidiger vor immer neue Aufgaben zu stellen. Nach 5 Minuten führte Eisenhüttenstadt bereits nach einem 10:2-Lauf und setzte sich bis zur 10.Minute mit 19:8 ab.

Kyrylo Baibakov steigert sich von Spiel zu Spiel. Er ist ein sehr guter Teamplayer.
Dass es nicht schon zum Beispiel 32:6 stand, ist einzig und allein der schwachen Effektivität direkt am gegnerischen Korb und einigen leichten Fehlern im Angriffsspiel geschuldet. Das machte der EBV im zweiten Viertel besser. Die Angriffe wurden präziser vorgetragen und die Chancenverwertung wurde, teilweise nach einem 2. und 3.Versuch, gesteigert. Belege dafür sind der Beginn des 2.Viertels und die eigenen Punkte direkt nach dem Seitenwechsel. Mahlow verwandelte bei einem 13:2-Run (11. bis 14.Minute) bzw. einem 12:2-Run (21. bis 23.Minute) nur jeweils einen Korb. Der EBV hatte die Order von Trainer Steffen Schneider, immer weiter eine Ganzfeldpresse zu spielen. Das gelang aber nur mäßig, weil nicht alle EBV-Spieler gedanklich mitzogen.

Lennard Robert trug mit seinem Spiel und seinen zweistellig !! erzielten Punkten (11 und 13) wesentlich zu den guten EBV-Spielen bei.
Mit einem deutlichen 50:18 ging es dennoch in die Halbzeitpause und bei einem hohen 82:29 in die letzte Viertelpause. Das 17:20 im letzten Viertel war nur ein Schönheitsfehler. „Dass wir nur 49 Punkte zuließen, spricht für unsere gute Teamdefensive. Und das bei weniger eigenen Fouls meiner Spieler. Vier Spieler punkteten zweistellig: Laurynas Lukosius, mit sehr guter Reboudarbeit, als Bester mit 29 Pkt., 1/1 Freiwürfen und 2 Dreier, gefolgt von Arian 26 Pkt. und 6/6 FW, Ben Schmidt 13 Pkt. und 3/3 FW sowie dem immer stärker werdenden Lennard Robert mit 11 Pkt. bei 1 verwandelten Dreier. Auch die Team-Freiwurfquote von 92% geht mehr als Ordnung,“ so Trainer Steffen Schneider.
EBV-Punkte gegen Mahlower SV 1977: Lennard Robert 11 Pkt. 1 Dreier, Laurynas Lukosius 29 Pkt. 1/1 FW 2 Dreier, Monty Preusche 2 Pkt., Arian Schneider 26 Pkt. 6/6 FW, Kyrylo Baibakov 5 Pkt. 1/2 FW, Baran Dalhancer 5 Pkt. 1 Dreier, Lias Ettmeier 4 Pkt., Ben Schmidt 13 Pkt. 3/3 FW, Oskar Pfaffe und Ben Vorhoff beide 0 Pkt., Zheng Zhong 4 Pkt.; Freiwürfe EBV:11/12 = 92% 5 Dreier, Mahlow: 1/8= 13% 2 Dreier

Oskar Pfaffe (links) gehörte an diesem Spieltag ebenfalls zu den Gewinnern des Turniers.
Im Mittelspiel zwischen Oranienburg und Mahlow ging es mit 53:52 äußerst knapp zu
Der jetzt agierende EBV-Trainer Max Kalisch schätzte das Team aus Oranienburg eigentlich stärker als das Team aus Mahlow ein. So war es denn aber nicht. Durch eine etwas härtere defensive Gangart ließen sich die EBV-Spieler nicht beeindrucken. Sie hielten dagegen und zogen ihr Spiel auf. Die Defensive stand beim Gastgeber sehr gut. Oranienburg erzielte ein 24:19 im 1.Viertel. Ab dem 2.Viertel setzte sich der EBV allmählich ab. Alle Spieler waren bei der Sache, die Teamchemie stimmte. Jeder Spieler stand nach dem Spiel auf der Scorerliste. Die Spieler spielten als Team auf oder schufen immer wieder 1:1 – Situationen, denen Oranienburg oft nicht gewachsen waren.

Zheng Zhong – immer körperlich präsent – wird hier umringt von Mahlower Spielern.

Laurynas Lukosius – einer der Unterschiedsspieler – gehörte in beiden Spielen mit 29 und 13 Punkten zu den absolut Besten in einem guten Team.
Die Oranienburger versuchten auch noch nach der Pause weiter am EBV dranzubleiben. Der EBV hatte aber schon vor der Pause dafür gesorgt – 54:36 zur Halbzeit – dass die Oranienburger ergebnistechnisch immer auf Abstand gehalten wurden. Die Gastgeber bestachen an diesem Punktspieltag durch mannschaftliche Geschlossenheit, sowohl defensiv als auch offensiv. So konnten die Gastgeber munter durchwechseln, ohne dass es einen spielerischen Abfall gab. Auch die Bankspieler hatten ihre Freude am gemeinsamen Spiel und punkteten ihrerseits. Mit Viertelergebnissen von 15:12 und 21:18 baute der EBV den Vorsprung noch aus und gewann jederzeit mit 90:66.
Fünf EBV-Spieler trugen sich zweistellig in die Scorerliste ein, so der auch dieses Mal herausragende Arian Schneider mit 23 Punkten, 3/4 Freiwürfen und 2 erfolgreichen Dreipunktewürfen. Dem standen in keiner Weise nach Laurynas Lukosius mit 13 Punkten, unser chinesischer Spieler Zheng Zhong (12 Pkt.), Lennard Robert (12 Pkt./davon 2 Dreier) sowie Ben Schmidt mit 11 Punkten, davon 1 Dreier. Trainer Max Kalisch nach dem Spiel: „In der 2.Halbzeit habe ich jedem Spieler genügend Spielzeit gegeben. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Team hat sehr gut und konsequent gespielt und es hat vor allem in jeder Aufstellung gut funktioniert. Freie Würfe wurden genommen und getroffen. Das hat uns immer wieder Vorteile verschafft. Ebenso waren die getroffenen Würfe von außen sehr wichtig für das Selbstvertrauen jedes einzelnen Spielers und wichtig für den Spielfluss.“
EBV spielte gegen Oranienburger SV mit: Lennard Robert 12 Pkt. 2 Dreier, Laurynas Lukosius 13 Pkt. 1/4 FW, Monty Preusche 2 Pkt., Arian Schneider 23 Pkt. 3/4 FW 2 Dreier, Kyrylo Baibakov 4 Pkt. 0/2 FW, Baran Dalhancer 6 Pkt., Lias Ettmeier 4 Pkt., Ben Schmidt 11 Pkt. 2/2 FW 1 Dreier, Oskar Pfaffe 1 Pkt. 1/2 FW, Ben Vorhoff 2 Pkt., Zheng Zhong 12 Pkt.; Freiwürfe EBV: 7/14 = 50%, 5 Dreier, Oranienburg: 7/21 = 33%, 3 Dreier
Alle Bilder von Bernd Pflughöft.