Basketballer und Ehemalige beim 12.Run’n bike in Neuzelle mit dabei

45 km für EBV-Mitglieder und Ehemalige beim Laufen und Fahren in Neuzelle

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Familie Schmidt beim Empfang der Urkunden

(mbor) 36 Teams über den langen Kanten  von 100 km und weit mehr als 250 Teams auf der „kurzen“ Strecke über 45 km starteten am Samstag in Neuzelle. Die 100er begannen Samstag um Mitternacht, um 00.00 Uhr mit ihrem Lauf bzw. auf dem Rad. Die 45er starteten um 08.00 Uhr direkt unter dem Eingangsportal des Klosters Neuzelle. Zwei Geburtstagskinder hatte das Event, einen Läufer über 100 km, Mathias Riester, und Adolf Lück, einer der Organisatoren und jahrelang selbst aktiver Läufer.

Am Freitagabend trafen sich sowohl die Läuferinnen und Läufer über 45 und 100 km. Gäste (Teampartner oder auch -gegner) aus den letzten Jahren begrüßten sich überaus herzlich.

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Jörg Buchholz (links) nach dem 45er Kanten, erschöpft,aber glücklich.

Aus Frankfurt (Oder) waren Alexander Voltz und Stefan Kühlberg beim 45er angereist, ebenso wie viele viele Starterinnen und Starter aus fast ganz Deutschland. Einige Sportlerinnen und Sportler aus Bernau kamen gerade aus einem Trainingslager aus Kienbaum, wieder andere reisten extra aus Rostock (Team 218) an, auch Aktive aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren unterwegs.

Alle Teilnehmer freuen sich schon auf den  13.Marathon am Freitag nach Himmelfahrt 2014.

 

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Senioren II: Letztes Saisonturnier in Bernau mit Sieg und Niederlage beendet

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Steffen Wersing und Mario Krüger – hier in einem früheren Spiel gegen die WSG Fürstenwalde (alle Fotos: Andreas Kannemann)

(mbor) In ihrem letzten Turnier der Saison 2012/2013 blieb sich das Team der Senioren II treu und erspielte sich, wie schon mehrmals in den vergangenen Turnieren, je einen Sieg und eine Niederlage.

In Bernau hieß es am Ende für den Gastgeber klar 86:30 (40:15), gegen die Mannschaft der WSG Fürstenwalde gewannen die EBV-Spieler knapp mit 46:43 (24:27).

Die Eisenhüttenstädter spielten trotz vieler Ausfälle, wie Steffen Schneider, Steffen Gust, Peter Kretschmer, Klaus-Dieter Schultz, Denis Herzog, Franko Löser, Jörg Franke und Jörg Buchholz, in einer immer noch relativ guten Besetzung. Da der EBV bereits im letzten Spiel gegen Bernau klar unterlegen war, gingen die Spieler dieses Match dann auch entsprechend an. Im Gefühl der wissentlichen Unterlegenheit agierten die Oderstädter in der eigenen Defense viel zu zaghaft, viel zu passiv, um den Gastgeber auch nur annähernd aus dem Gleichgewicht, aus ihrem Rhythmus zu bringen. Bernau zog ein sehr schnelles Angriffsspiel auf, so dass dem EBV Hören und Sehen verging. Nach 10 Spielminuten stand es 23:8, zur Halbzeit 40:15 für die Panketaler, ohne dass der EBV nur annähernd aktiv ins Spielgeschehen eingriff, eingreifen konnte. In der EBV-Defense gelang es den Spielern über die gesamte Spielzeit hinweg nur sehr selten, den 1. oder 2.Rebound zu bekommen. So hatte Bernau immer wieder die Chancen, nach eventuell vergebenen Korbwürfen im zweiten oder 3.Versuch erfolgreich zu punkten. Daran änderte sich auch in der zweiten Spielhälfte relativ wenig. Alle 9 mitgereisten EBV-Spieler kamen in diesem Spiel zum Einsatz, davon punkteten 8 Spieler. „Flügelflitzer“ Stephan Schulte erzielte dabei mit 10 die meisten Punkte, gefolgt von Steffen Wersing (6), Jörg Bastian (4) und Mario Krüger und Jörg Daniel Karls mit je 3 Punkten. Schon an dieser Statistik lässt sich ablesen, dass es dem EBV in der Offense viel zu wenig gelang, ihre „großen Kerle“, ihre beiden etatmäßigen Center so anzuspielen, dass sie auch punkten konnten. Außerdem verstand es Bernau mit einer sehr guten Defense äußerst geschickt, die Aktionsradien vornehmlich dieser EBV-Spieler direkt unter dem Korb zuzustellen. So blieben für beide EBV-Center nur ganze 6 Punkte aus dem Feld. Das war für dieses Spiel offensiv klar zu wenig.

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Stephan Schulte gibt in jedem Spiel immer Vollgas und ist der Beste, wenn es um eine Sonderbewachung für einen Gegenspieler geht!

Zu bemerken ist auch, dass der EBV-Trainer bewusst alle Spieler im Rotationsprinzip einsetzte, um Kräfte für das wichtigere Spiel gegen Fürstenwalde zu schonen. Für den Statistiker bleibt festzuhalten, dass die Chancenverwertung des EBV-Teams aus dem Feld heraus gegen Bernau bei sehr schlechten 18% (11/61) lag. Die nur erhaltenen 14 EBV-Freiwürfe (Bernau 23) sprechen ebenfalls nicht unbedingt für die Angriffswucht der Stahlstädter unter dem gegnerischen Korb.

EBV gegen Bernau: Mario Krüger: 3 Pkt.,1/2 Freiwürfe; Jannis Papachristos: 2 Pkt.; Jörg Hohlbein: 2; Daniel Karls: 3 Pkt., 1/2 FW; Mike Slobar: 0 Pkt.; Jürgen Dexheimer: 0 Pkt., 0/2 FW;  Jörg Bastian: 4 Pkt., 2/2 FW; Steffen Wersing: 6 Pkt., 2/4 FW; Stephan Schulte: 10 Pkt., 2/2 FW,; Freiwürfe EBV: 8/14 = 57%, Bernau: 14/23 = 61%

Gleich anschließend ging es im Spiel gegen WSG Fürstenwalde (ohne ihren besten Spieler Uwe Sarnow) mit einem Sieg um einen versöhnenden Saisonabschluss, der mit 46:43 denn auch insgesamt gelang. Der EBV spielte im Gegensatz zum Bernauer Spiel eine Mann-Mann-Verteidigung. Stephan Schulte erhielt den WSG-Spieler Mirko Tege (14 Pkt.) zur Sonderbewachung, um seinen Aktionsradius etwas einzuengen. Das gelang ihm auch weitestgehend. EBV-Spielertrainer Jörg Bastian forderte vor dem Spiel und in den Auszeiten von seinem Team, das Spiel in die Breite zu ziehen und im Spiel 1 gegen 1 den Weg zum Korb zu suchen. Im Großen und Ganzen gelangen beide Aufgaben gut. Ziel dieser Aufgaben war es, die vorhandenen Lücken in der Fürstenwalde Abwehr aufzuspüren und dem Ballbesitzer die Möglichkeit zu eröffnen, den freien Center anzuspielen. Nach 10 Minuten hatte Fürstenwalde eine 16:12-Führung inne, zur Halbzeit führte Fürstenwalde 27:24. Jörg Bastian forderte außerdem, trotz des zweiten Spiels hintereinander, von allen Spielern, dass sie einen noch größeren, kompromissloseren Einsatz zeigen sollen, um das immer auf Kippe stehende Spiel auch zu gewinnen.

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Jannis Papachristos (links Nr.4) – ein sehr erfahrener Spieler, schont sich und seinen Gegner nicht; sehr stark im individuellen Durchbruch zum Korb.

Der Center Mario Krüger profitierte von allem am meisten. Er erzielte sehr gute 26 Punkte, der zweite Center Steffen Wersing kam auf magere 6 Punkte, bei 2 von 4 verwandelten Freiwürfen. Nach 27 Minuten stand es erstmals 36:35 für den EBV, nach einem kurzzeitigen Rückstand (38:39/34.) 41:41 in der 36.Minute. Der EBV wechselte mit einer Zonenverteidigung jetzt seine Defense. Die letzten vier Minuten unterstrichen insgesamt die Richtigkeit der Spielweise des EBV. Das Team setzte das um, was gefordert wurde: Kämpfen bis zum Umfallen. Der Gegner wurde mit Einsatzwille und gekonnten Spielzügen förmlich niedergerungen. Nicht die gemachten Punkte waren in dieser Phase entscheidend, sondern die erzielten Rebounds und die ständige ‚Arbeit‘ am Gegner. Fürstenwalde ging noch einmal in Führung (43:41/37.), ehe Mario Krüger mit 2 Korbtreffern hintereinander und Jannis Papachristos mit 1 verwandelten Freiwurf den Sieg mit 46:43 klar machten.

Damit belegt das EBV-Team in der Abschlusstabelle einen guten 3.Platz. Trainer Bastian unterstrich in seiner Auswertung  die Steigerung gegen Fürstenwalde, ohne außer Acht zu lassen, dass wesentliche Aspekte in der Offense und Defense verbesserungswürdig sind. Dazu wird sich in einem angesetzten Trainingslager Ende August an drei Tagen genügend Gelegenheit ergeben, die Teamstärke und die individuelle Ausbildung technischer und taktischer Elemente zu verbessern.

EBV gegen Fürstenwalde: Mario Krüger: 26 Pkt., 0/1 Freiwürfe; Jannis Papachristos: 9 Pkt., 1/2 FW; Jörg Hohlbein, Daniel Karls: beide 0 Pkt.; Mike Slobar, Jürgen Dexheimer: beide nicht eingesetzt;  Jörg Bastian: 3 Pkt., 1 Dreier; Steffen Wersing: 6 Pkt., 2/4 FW; Stephan Schulte: 2 Pkt.; Freiwürfe EBV: 3:/7 = 43%, Fürstenwalde: 4/5 = 80%

 

Euroleague Alba Berlin gegen Zalgiris Kaunas 77:55 (41:21)

Artikelbild 1(m.borchert) Vor 9111 Zuschauern gewann am Karfreitag das Team von ALBA Berlin gegen Litauens Serienmeister Zalgiris Kaunas sensationell klar mit 77:55 (41:21).

Mit dabei waren auch einige Mitglieder unseres EBV 1971, deren Eltern und unser EBV-Starfotograf Andreas Kannemann.

Alle Zuschauer sahen in der O2 World ein Euroleague-Spiel von Alba Berlin, in dem der Gastgeber die Gäste fast von Beginn an klar deklassierte.

In der Anfangsphase vertändelten beide Teams die ersten 10 Minuten, nach dem Pokalerfolg von ALBA in der vorletzten Woche Beitragsbilderzielte ALBA in den ersten viereinhalb Minuten keinen Punkt, später 0:6. Anschließend legte das Team dann aber viertelübergreifend eine 21-Punkte-Serie auf das Parkett. Die Spieler zeigten in einer sehr guten ersten Halbzeit eine unwahrscheinlich aggressive Defense. Diese war auch der Garant für die klare 41:21 – Halbzeitführung, bei einem zwischenzeitlichen 36:12.

Diese Begegnung hatte für beide Mannschaften eigentlich keinen sportlichen Wert, weil sowohl ALBA als auch Zalgiris schon vor der Partie keine Chance mehr auf das Viertelfinale hatten.

Auch in der zweiten Halbzeit spielten die Berliner aggressiv weiter und kauften den Litauer Spielern jeglichen Schneid ab. Der Vorsprung wuchs im dritten Viertel für ALBA sogar einmal auf 28 Punkte (59:31) an, ehe ALBA dann den „Sack zumachte“ und 77:55 gewann.

Bei den Berlinern waren Deon Thompson mit 16 und Derrick Byars mit 12 Punkten die besten Werfer.

Schaut Euch die Bilder von Andreas Kannemann an und besucht wieder einmal das ALBA-Team. Vielleicht sehen wir uns bei den Playoffs wieder.

 

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Familien-Sport-Tag in der Inselhall Eisenhüttenstadt

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Hugo Engelien versucht seinen älteren Gegenspieler vom Korb wegzuhalten.

Am letzten Freitag lud die Sport-Event-Organisation „Spoventor“ zu einem großen Familien-Sport-Tag in die Inselhalle Eisenhüttenstadt ein. Diese Veranstaltung war die erste in einer Serie, bei denen sich Sportarten der Stadt vorstellen können.

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Lustige Spiele lockerten die Veranstaltung auf.

Dieses Mal waren das die Sportarten Tischtennis, Volleyball und Basketball. Zahlreiche Kinder im Alter zwischen vier und vierzehn Jahren versuchten sich in den Sportarten mit den verschieden großen und kleinen Bällen. Kleine, lustige Spiele zusammen mit einem Osterhasen bereicherten die Sportpalette, wie zum Beispiel einen Tennisball mit der Nase weiterstupsen, Eierwettlaufen oder ein Seilspringwettbewerb der Kleinen und Kleinsten.

Die mehr als drei Stunden vergingen für die kleinen Sportlerinnen und Sportler wie im Flug.

Es war eine schöne vorösterliche Veranstaltung, die zu gegebener Zeit wieder stattfinden wird.

 

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Oberliga Herren: Niederlage in Königs Wusterhausen

Paul Schulz

Paul Schulz (Nr.3) – kämpfte wie alle seine Teamkollegen und Trainer Andreas Bernhardt unermüdlich für den Klassenerhalt

(a.bernhardt) Am letzten Spieltag reiste das Herrenteam des EBV nach Königs Wusterhausen. Nicht mitgereist waren vom EBV-Team Marcus Vorhoff, Paul Reichardt, Toni Meinhardt und Marco Witoszek. Leider musste auch Steffen Kadler nach ca. 5 Minuten mit Schmerzen im rechten Fuß passen. Somit rückten die beiden Nachwuchsspieler, der erst 16jährige René Friedrich und der 18jährige Emanuel Raasch, in den Fokus. Beide zeigten eine sehr engagierte Leistung und konnten durchaus positiv auf sich aufmerksam machen. Jeder von ihnen hatte um die 30 Minuten Spielzeit.

Dieses letzte Spiel der Saison in Bezug auf den Tabellenplatz keine Bedeutung mehr; es stand vor dem Spiel schon alles fest. Königs Wusterhausen II hingegen konnte fast mit der kompletten Mannschaft antreten und so spielten sie denn auch, bis zur Halbzeit lag der EBV  mit 23:46 hinten. Beide Teams spielten sehr locker, wenige Fouls zeugten von einer zurückhaltenden Defense auf beiden Seiten. Nach der Halbzeit änderte sich nicht viel gegenüber den ersten 20 Minuten. Der EBV ließ ein paar Punkte weniger zu. Nicht nur René Friedrich und Emanuel Raasch konnten sich weitere profilieren, auch der eigentlich als Defensivspezialist geltende David Kiutra konnte offensiv mehr als bisher auftrumpfen. Gute Würfe von außen und ein paar gute Drives zum Korb erbrachten für ihn insgesamt 12 Zähler.

Am Ende verloren die Eisenhüttenstädter hoch mit 50:81 in einem Spiel was wenig Aussagekraft hatte. Die Stahlstädter werden in der Saison 2013/2014 also wieder in der Landesliga spielen. Auch wenn das Team nicht den Klassenerhalt geschafft hat, war es dennoch eine Erfahrung für jeden einzelnen. Der Verlauf der Saison zeigte einmal mehr, dass in der Mannschaft Potenzen stecken. Auch wenn der EBV oft knapp an seinem jeweiligen Gegner gescheitert ist,  haben die Spieler aus diesen Niederlagen sehr viel mitnehmen können.

Das gesamte Team hat aus den Niederlagen gelernt und wird in der nächsten Saison noch stärker sein und bestimmt wieder mehr Spiele gewinnen. Die Mannschaft hat es geschafft, in den letzten Spielzeiten zweimal eine Liga höher aufzusteigen. Nun ist man in der höchsten Spielklasse Brandenburgs erst einmal gescheitert.

EBV-Punkte: Florian Konnegen : 18 Pkt., FW 4/7 Freiwürfe, 1 Dreier;  David Kiutra:  12 Pkt., 2/3 FW, 2 Dreier; Paul Schulz: 10 Pkt.; Gunter Hermann: 4 Pkt., 2/4 FW; René Friedrich: 2 Pkt., 0/2 FW; Roy Stark: 2 Pkt.; Carsten Wehlmann: 2 Pkt.; Emanuel Raasch und Steffen Kadler: 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 8/16 = 50%;     Königs Wusterhausen II: 12/19 = 63%

Weitere Bilder auf Facebook (alle Bilder Andreas Kannemann; Fotonachlese vom letzten Heimspiel EBV – BBC)