27.Sep..2016 | Featured, U 18 |
(mbor) Das EBV-Oberligateam der U 18 verlor zum Auftakt der Saison sein Auswärtsspiel gegen den 1.ASC Frankfurt (Oder) Red Cocks knapp mit 41:44 (21:21). Die Gäste aus Eisenhüttenstadt begannen sehr nervös. Auf einem rutschigen Parkettboden bekam das Team im wahrsten Sinne des Wortes kaum ein Bein auf das Parkett. Die körperlich sehr starken und über das gesamte Spiel sehr robust zu Werke gehenden Frankfurter führten nach 10 Minuten klar mit 17:8. Die Stahlstädter fanden erst nach 10 Minuten etwas zu ihrem Spiel. Ihre Defensive stand recht gut und vorn schaffte es das Team endlich, auch klare Korbwurfchancen beim ersten Mal zu verwerten. Das gesamte Team, alle eingesetzten Spieler, boten eine insgesamt sehr gute kämpferische Leistung, die meisten Rebounds gingen in die Hände des EBV. Das zweite Viertel gewann der EBV mit 13:4. Es wurden aus dem Feld nur ganze 2 Punkte zugelassen. Alle Achtung. Zur Halbzeit ging es ausgeglichen 21:21 in die Kabine. Motiviert konnte Trainer Manfred Borchert die Halbzeitansprache gestalten, das Team war im geistigen Aufwind. Nach 30 Minuten sollte der EBV, laut Trainervorgabe, in Führung gehen. Das gelang jedoch mit 33:29 nur ansatzweise. Klar zeigten sich jetzt die Schwächen in der neu zusammengestellten Mannschaft. Trotz der Führung machten die Aufbauspieler das Spiel nicht breit genug. Über die Flügelspieler und die EBV-Center ging einfach zu wenig. Und wenn, dann wurden sie entweder schlecht angespielt, kamen dem Ball nicht wenigstens einen Schritt entgegen oder vergaben kläglich unter dem Korb. Wohlgemerkt – die Frankfurter profitierten durch ihr schnelles, körperbetontes Spiel; sie vergaben zwar selbst genug klare Korbchancen. Jedoch kam ihnen der EBV vor allem nach der 30.Minute durch das sehr durchsichtige und einseitige Spiel stark entgegen. Bei knapper EBV-Führung mit 38:35 in der 34.Minute gelang es den Eisenhüttenstädtern nicht, diese Führung über die Zeit zu bringen. Die Frankfurter setzten ihre Körper ein. Es gelang ihnen ein ums andere Mal, gerade in diesen letzten Minuten, die gute Defensive des EBV zu knacken. Entweder konnten sie sofort punkten oder bekamen Freiwürfe, die sie eiskalt verwandelten (Frankfurter Quote im Spiel – 67%!). Der EBV hat zwar sein Auftaktspiel verloren, weiß aber auch voran es gelegen hat. Das erste Viertel wurde komplett verschlafen, die Spielrotation muss verbessert werden, die Effektivitätsrate ist inklusive der Freiwurfquote (30%) zu schwach und die individuellen Fehler im Zuspiel- und Fangbereich sind schnell zu beheben. Wenn das Team das zweite, sehr gute Viertel als Maßstab nehmen kann, ist es auf dem besten Weg auch Spiele zu gewinnen.
EBV-Punkte: Gero Jahnke, Tim Engler alle 0 Pkt., Daniel Zickuhr 3 Pkt. 1 Dreier, Teoman Prahst 12 Pkt. 4/10 Freiwürfe, Niklas Steidel 0 Pkt. 0/2 FW, Marc-René Raue 5 Pkt. 1/1 FW, Ludwig Radt 0 Pkt. 0/4 FW, Joey Lehmann 9 Pkt. 1/3 FW, Jean-Marc Hintze 4 Pkt., Tim Slobar 2 Pkt., Lucian Arman Nekat 6 Pkt.; EBV-Freiwürfe: 6/20 = 30%; Frankfurt: 10/15 = 67%
2.Juni.2016 | Featured, OL U 16 männlich, Saison 2015/2016 |
(mbor) Die männliche Jugend der Jahrgänge 2000/2001 reiste am letzten Wochenende zum 1.Schlossturnier der Stadt Zörbig. Diese Stadt liegt unmittelbar vor den Toren Leipzigs. Eingeladen waren neben dem Gastgeber und dem EBV 1971 weitere Teams aus Goslar (Niedersachsen), Dresden, Wurzen (beide Sachsen) und Magdeburg (Sachsen-Anhalt). Veranstalter war der sehr rührige SV Zörbig. Der EBV spielte in einer Vorrundengruppe gegen die Teams aus Wurzen und Zörbig. Gespielt wurde auf ein Kleinfeld mit verkürzter Spielzeit. Die Eisenhüttenstädter setzten sich gegen beide Teams klar mit 57:19 und 46:30 durch. Gegen beide Mannschaften waren die eingesetzten 9 Spieler äußerst zielstrebig in ihren Korbaktionen und sehr aufmerksam in der Teamdefensive. Die Oderstädter spielten mit den beiden Aufbauspielern Ludwig Radt bzw. Laurin Wendland und wahlweise mit den Centern Marc René Raue, Tim Slobar und Teoman Prahst. Die Zuschauer und die anderen Teams staunten nicht schlecht, als der EBV gegen Wurzen klar dominierte. Das zweite Spiel gegen den sehr kampfbetonten Gastgeber war bis zur Halbzeit ausgeglichen (16:16). Dem EBV gelang es bis dahin nicht entscheidend und konsequent genug, seine Schnelligkeits- und Größenvorteile zu nutzen. Erst in der zweiten Halbzeit wendete sich das Blatt zugunsten der Eisenhüttenstädter. Dank schneller Angriffe und effektiver Chancenverwertung zog der EBV das Tempo an, riss das Spiel noch besser an sich und gewann verdient mit 46:30. In diesem Spiel trugen sich alle Spieler in die Korbschützenliste ein.
Konnte Trainer Manfred Borchert schon nach der Vorrunde alle Spieler, den Teamgeist und die Defensive loben, setzten die Spieler im Halbfinale noch eins drauf. Der Gegner Magdeburg hatte nicht die Spur einer Chance. Schnell hieß es 8:2, 14:6 und 24:10. Der EBV-Trainer ließ in jedem Spiel konsequent im Rotationsprinzip alle Spieler auf das Parkett. Die Flügelspieler Eric Mintken, Leo Lüben und Daniel Zickuhr sowie Tim Sprenger (erst Jahrgang 2002) machten ihre Sache vornehmlich in der Defensive sehr gut, natürlich gut unterstützt von den bereits erwähnten Spielern. Viele Bälle wurden von den EBV-Spielern abgefangen, der Ball wurde zum schnellsten Mitspieler, so dass das Ergebnis am Ende mit 60:26 sehr hoch zugunsten des EBV ausfiel.
Im zweiten Halbfinalspiel gewann der Gastgeber – SV Zörbig – gegen den 1. der anderen Gruppe – Goslar, so hieß die Begegnung
im Finale – auf dem Großfeld – noch einmal Eisenhüttenstadt gegen Zörbig. Die Zörbiger spielten im Vorrundenspiel äußerst aggressiv. Der EBV-Trainer gab die Instruktion aus, im Finale so zu spielen, dass den Zörbigern gar nicht erst die Möglichkeit gegeben wird zu foulen. Gesagt – getan. Ludwig Radt, Eric Mintken und Leo Lüben bildeten zusammen mit den Centern Teoman Prahst und Marc René Raue den ersten Fünfer. Sie gestalteten aus einer wiederum sehr guten Defensive heraus das Spiel nach vorn kreativ und variabel. Auch die Wechselspieler hielten das Tempo hoch und die Defensive aggrerssiv. Mal zog Ludwig Radt in seiner unnachahmlichen Art zum Korb, mal wurde wahlweise ein Center bedient, alles immer in Punkten für den EBV endend. Zur Halbzeit stand es bereits sicher 22:6. Nach der Pause ergaben sich die Zörbiger förmlich dem Druck, der EBV erhöhte auf 31:10, 45:15. Zum Schlusspfiff stand es 56:21. Damit wurde der EBV Pokalsieger dieses äußerst gut organisierten 1.Schlossturniers von Zörbig. Zum besten Spieler des EBV kürte Trainer Manfred Borchert Eric Mintken. Er überzeugte in der Defensive, setzte positive Akzente in der Offensive und war der Ruhepol des Teams. Neben dieser starken Einzelleistung waren alle Beteiligten, wie Trainer, Schiedsrichter sowie die Gastgeber voll des Lobes für die EBV-Mannschaft. Das betrafen die ausgezeichnete Spielweise, die Fairness der Spieler (nur 27 Fouls in 4 Spielen für alle neun Spieler), das gesamte Auftreten des Teams und der unbedingte Siegeswille, der die Siegermannschaft bei diesem Turnier auszeichnete. Der EBV-Trainer nach der Siegerehrung: „Das war für die Jungen ein willkommener positiver Saisonabschluss. Ein Lob dem gesamten Team für diese Leistung. Mit dieser Stimmung können wir optimistisch in die Saisonvorbereitung 2016/2017 gehen.“
Alle EBV-Punkte gegen Wurzen/Zörbig/Magdeburg(Halbfinale), Zörbig(Finale): Tim Sprenger 2/4/4/2 Punkte, Eric Mintken 0/2/2/0 Pkt., Leo Lüben 2/2/2/0 Pkt., Daniel Zickuhr 0/4/0/2 Pkt., Teoman Prahst 19/14/13/15 Pkt., Marc René Raue 13/7/22/14 Pkt., Ludwig Radt 13/5/11/12 Pkt., Laurin Wendland 6/6/2/5 Pkt., Tim Slobar 2/2/4/6 Pkt.
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2.März.2016 | Allgemein, Featured |
Liebe Spielerinnen und Spieler, werte Eltern,

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unser Verein ist seit kurzem Mitglied des Deutschen Jugendherbergswerkes.
Damit eröffnen sich für alle Mitglieder, deren Eltern und Bekannte neue Möglichkeiten preiswert zu reisen und zu übernachten.
Weitere Infos gehen jedem Mitglied in diesen Tagen zu.
12.Jan..2016 | Bestenliga U 14, Featured, Saison 2015/2016 |

Carlos van den Brandt zeigte ansteigende Form und erzielte 7 Punkte für sein Team.
(mbor/koe) Das U 14 – Team konnte sich in Bernau nicht von seiner Niederlagenserie befreien und unterlag wiederum hoch mit 40:86 (24:41).
Der EBV startete mit seinem ersten Fünfer ins vorletzte Auswärtsturnier der Saison gut ins erste Viertel. Defensiv hielt der Gast von der Oder durchaus mit, nach 10 Minuten stand es nur 9:14 aus EBV-Sicht. Nach 12 Minuten machte Dominik Träder – bester EBV-Center – sein angebliches 4.Foul, er musste auf die Bank und war somit zum Zuschauen verurteilt. Erst im dritten Viertel stellte sich heraus, dass es erst sein drittes Foul war, das das Bernauer Kampfgericht zu Beginn falsch angesagt hatte. Das half dem Gästeteam dann leider wenig. Die zweite Centerin Alida Nell bemühte sich sehr um Korbaktionen, machte ihre Sache auch gut. Sie bekam aber auch zu wenig Anspiele von außen; sie blieb im Spiel leider ohne Korberfolg.
Im zweiten Viertel drehte Bernau mächtig auf. Der EBV musste seiner Stammformation auch einmal eine Pause gönnen. Und da zeigte sich schon eines der Kardinalprobleme: Eisenhüttenstadt hat nur sechs bis sieben gute Spieler. Wenn sich einmal einer oder zwei Spieler davon regenerieren müssen, bricht das ganze System wie ein Kartenhaus zusammen. Das Bankspielerpotential ist zu unerfahren und spielt zu durchsichtig. In der Verteidigung schafft es dann kaum jemand mehr, seinen Gegenspieler in Richtung Korb aufzuhalten. Offensiv nützt das beste eintrainierte System nichts, wenn die einfachen Pässe zum Mitspieler zu kraftlos und zu ausrechenbar sind. Die Bernauer Spieler hatten ein leichtes auf den Pausenstand von 41:24 zu erhöhen.
EBV-Trainer Kevin Köster versuchte in der Halbzeit seine Spieler aufzumuntern, sie zu besseren Aktionen zu motivieren. Vielleicht half das im dritten Viertel etwas, auch weil Bernau jetzt seine zweite Reihe einsetze. Der Teilerfolg für die Oderstädter war ein 12:10 im dritten Viertel. Die Gästespieler waren motiviert, das Team spielte etwas befreiter auf, Dominik Träder, „Längster“, bei den Gästen zeigte seine Stärken unter den Körben und erzielte 11 Punkte. Tim Springer kam insgesamt auf gute 15 Punkte und einen erfolgreichen Dreier.
Das vierte Viertel gehörte dann wieder den Gastgebern, ein 33:6 in diesem Viertel und ein 86:40 Endstand waren letztlich die Folge des Bernauer Spiels, das reifer, abgezockter und besser organisiert war. Kevin Köster setzte jetzt noch einmal alle Spieler ein, vornehmlich auch die der zweiten Reihe, damit noch mehr Wettkampfpraxis bekamen. Die Kraft reichte beim EBV nicht mehr aus, um gegen Bernau ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Trainer Kevin Köster nach dem Spiel: „Es war das schlechteste Saisonspiel meines Teams. Wir haben am gegnerischen Korb die Effektivität vermissen lassen, auch die Freiwurfquote (24%) spricht Bände. Die Ursachen liegen aber tiefer. Die Trainingsbeteiligung ist teilweise schwach, damit können wir nicht weiter kommen. Außerdem fehlt mir bei mehreren Spielern die richtige Einstellung, die nötige Selbstkontrolle und der unbedingte Siegeswille, um solche Spiele besser zu gestalten. In Bezug auf unser Teamverhalten müssen wir im Training und bei den Spielen ebenfalls noch gemeinsam an uns arbeiten, um als geschlossenes Team den Verein positiver zu vertreten.“
EBV-Punkte gegen Bernau: Tobias Buhlau 0 Pkt., Dominik Träder 11 Pkt. 1/5 Freiwürfe, Carlos van den Brandt 7 Pkt. 3/7 FW, Alida Nell 0 Pkt., Max Kalisch 4 Pkt. 0/2 FW, Tim Sprenger 15 Pkt. 1 Dreier, Niclas Hartmann 2 Pkt., Hugo Bengsch, David Hoffmann 0 Pkt., Roman Theißen 1 Pkt. 1/6 FW; Freiwürfe EBV: 5/21 = 24%, Bernau: 14/37 = 38%.
10.Jan..2016 | Featured, OL U 20 männlich, Saison 2015/2016 |

Toni Scrock, bester Spieler gegen Königs Wusterhausen mit 14 eigenen Punkten, sehr guter Defensive und 4 erfolreichen Dreipunktewürfen
(mbor) Das U 20-Team des EBV 1971 verlor sein vorletztes Auswärtsspiel der Saison gegen die Mannschaft der WSG 81 Königs Wusterhausen mit 69:78 (34:42). Zu bemängeln ist wiederum gleich zu Beginn des Berichts, dass nur 5 Spieler der U 20 einsatzbereit waren und mitfuhren, obwohl alle wussten, dass es hier schon um die Meisterschaft ging. Zwei Spieler der U 15/16, Teoman Prahst und Florian Wendland waren 6. und 7.Spieler, immer noch zu wenig, um über das ganze Spiel hinweg genug Auswechselspieler zu haben. Schon sehr schnell war eine erste Vorentscheidung zugunsten der Randberliner gefallen, denn Marcus Burde hatte bis zur 8. Minute im ersten Viertel bereits 3 Fouls. Damit war einer der wichtigen Leistungsträger stark vorbelastet. Trotz dessen schlug sich der EBV achtbar aus der Affäre und lag nach 10 Minuten nur mit 4 Punkten zurück (20:24). Beim Gast wurde in dieser Phase zu oft aus der Distanz geworfen, in der Hoffnung, dass diese Würfe treffen. Das gelang aber nur Toni Scrock, der bester Spieler seiner Mannschaft wurde, starke 14 Punkte erzielte und vier beachtliche Dreipunktewürfe verwandelte. Weiteren Distanzschützen, wie Kevin Köster und Marcus Burde, gelang das in diesem Viertel nicht. Königs Wusterhausen war dem EBV-Team an den Körben größenmäßig überlegen. Das nutzten die Gastgeber, sie bekamen offensiv und defensiv die Mehrzahl der Rebounds und konnten sich zur Halbzeit mit 42:34 etwas absetzen.
Die zweite Halbzeit gehörte mehr den Gästen aus Eisenhüttenstadt. Das Team gewann das dritte Viertel mit 16:14 und spielte das vierte Viertel 19:19. Das komplette EBV-Team ging sehr engagiert zu Werke, jeder kämpfte und arbeitete defensiv richtig gut. Das gilt sowohl für die beiden U 15 – Spieler Florian Wendland und Teoman Prahst genauso wie für Joey Lehmann, Kevin Köster, Toni Scrock, Marcus Burde und Dennis Grünberg.
Nach 28 Minuten stand es nur noch 50:55 aus EBV-Sicht. Alles war noch möglich, denn beim Basketball sind 5 Punkte nur ein hauchdünner Rückstand. Leider mussten Teoman Prahst (30.) und Kevin Köster (35.) mit fünf Fouls vom Feld. Das war eine Vorentscheidung. Die Defensive bröckelte, die übrigen fünf Spieler waren nicht mehr so eng an den Gegenspielern dran. Ein Abstand von 9 bis 11 Punkten zwischen Königs Wusterhausen und dem EBV verfestigte sich ab der 33.Minute, am Ende hieß es verdient 78:69 für den Gastgeber.
Trainer Manfred Borchert nach diesem wichtigen Spiel: „Uns fehlten ganz besonders zwei, drei Stammspieler, um besser wechseln zu können. Die Gastgeber spielten insgesamt homogener, mannschaftlich geschlossener und an unserem Korb effektiver. Ein dickes Lob an die beiden U 15/16 – Spieler, die mit dazu beitrugen, dass unser Spiel trotz der Niederlage insgesamt auf gutem Niveau war. Stark zu bemängeln habe ich als Coach, dass unsere Chancenverwertung von allen Spielern, besonders die der Leistungsträger, direkt unter dem Korb von Königs Wusterhausen schlecht war. Das hat uns den möglichen Sieg gekostet. Dazu kam erschwerend, dass das Team einfach nicht genug zusammen trainiert, um eingespielter zu sein.“
EBV-Punkte: Joey Lehmann 0 Pkt., Toni Scrock 14 Pkt. 4 Dreier, Florian Wendland 10 Pkt. 3/8 FW, Dennis Grünberg 0 Pkt., Teoman Prahst 6 Pkt. 4/8 FW, Kevin Köster 22 Pkt. 2 Dreier 6/6 FW, Marcus Burde 17 Pkt. 5/6 FW; EBV-Freiwürfe: 19/28 = 68%; WSG 81 Königs Wusterhausen: 75/16 = 44%
29.Dez..2015 | Allgemein, Featured, Saison 2015/2016 |

Ein Spaßteam – „Weihnachtswichtel“
(mbor) Der Zuspruch zu unserem alljährlichen Weihnachtsturnier ist ungebrochen. Wiederum waren 9 Teams am Start. Zum ersten Mal gab es 6 Teams, die um Sieg und Platz kämpften und 3 Teams, die in einer so genannten Spaßrunde gegeneinander antraten. Die Spaßteams hießen „Ausrangiert“, „Die graue Eminenz“ und „Weihnachtswichtel“. Das Team der „Ausrangierten“ setzte sich aus ehemaligen Spielern und Freunden der Jahrgänge 1980 und jünger zusammen. „Die graue Eminenz“ bestand aus Spielern des EBV-Senioren II – Teams. Das Team der „Weihnachtswichtel“ war ein ‚reines‘ Familienteam und setzte sich aus den Familien Mintken/Wöhe und deren Freunde zusammen.
Die sechs ‚aktiven‘ Teams spielten in zwei Dreiergruppen. Dabei zeichnete sich ab, dass der Sieger aus dem letzten Jahr, hier die
„Die Nichtskönner“ dieses Mal keine Rolle spielte. Die jungen Herren belegten in ihrer Vorrundengruppe nur den 3.Platz und mussten gegen das Team der „Buben“ antreten, die in der anderen Staffel ebenfalls Dritter wurden. „Die Nichtskönner“ gewannen gegen die „Buben“ und wurden Fünfter.
Die übrigen vier Teams lieferten sich schon in den Vorrundenspielen teilweise harte Kämpfe, wobei es jedoch immer fair zuging. Nach diesen Spielen hießen dann die Partien in der Zwischenrunde um den Einzug in das Finale „Oklahoma“ gegen „Multiple Scoregasm“ und „Play ground Movement“ gegen „Verdachtsfälle“.

Das bunte Team der „Verdachtsfälle“
Die beiden Verlierer dieser Spiele „Oklahoma“ und „Verdachtsfälle“ spielten im kleinen Finale. Dieses gewann die Mannschaft von „Oklahoma“ und belegte somit den 3.Platz. Im Team von „Oklahoma“ waren vor allem ehemalige EBV-Spieler der Jahrgänge 1982 bis 1984, bei den „Verdachtsfällen“ spielten vorrangig Ehemalige der Jahrgänge 1985 bis 1989.
Sowohl dieses Spiel und das sich daran anschließende Finale um Platz 1 mit den Teams „Play ground Movement“ und „Multiple Scoregasm“ war geprägt von hart umkämpften Szenen und sehr oft gut herausgespielten Treffern. Der Schlusspfiff war dann der erlösende für das Team von „Multiple Scoregasm“, das Turniersieger wurden.
Beide Teams setzten sich aus Aktiven zusammen, die teilweise ebenfalls beim EBV

aktiv waren. Aber auch Spieler aus den Vereinen aus Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Cottbus, Bernau und Berlin waren als Akteure auf dem Feld.
Dass uns beim Nachwuchs nicht Bange sein muss, zeigte der sehr zahlreich erschienene Nachwuchs von ehemaligen aktiven Spielerinnen und Spielern. Sie hatten in den Pausen oft genug Gelegenheit mit ihrem Vater oder mit ihrer Mutter einmal auf den Korb zu werfen oder sich auf dem Parkett auszutoben.
Der Dank gilt an dieser Stelle Frau Sabine Kalisch und Frau Birgit Borchert, die die Versorgung während des Turniers hervorragend meisterten. Das nächste Turnier wird im Jahr 2016 am 27.Dezember an gleicher Stelle stattfinden.
Weitere Bilder auf Facebook 1 (Fotos L.Thiele) und Facebook 2 (Fotos M. Borchert)