3.Dez..2015 | Bezirksliga Herren, Featured, Saison 2015/2016 |

Dennis Herkt – Spielertrainer des Herrenteams mit guten 23 Punkten im ersten Spiel
(mbor/her-sch) Die Herrenmannschaft des EBV 1971 verlor am letzten Wochenende in Eberswalde ihre beiden Punktspiele. Zuerst spielten die Männer gegen SSV Lok Bernau III 48:66 (24:25), anschließend gegen den Gastgeber BV 99 Eberswalde 64:85 (28:39).
Das Spiel gegen Bernau III fing etwas verhalten an, beide Teams waren nervös, fanden erst im Laufe des 1.Viertels zu ihrer spielerischen Linie. Beim EBV fehlte nur Stammspieler Patrick Köster. Das Spiel war gekennzeichnet von vielen Fehlwürfen und Fehlern im Aufbauspiel. Nach 10 Minuten führte Bernau mit 14:12, zur Halbzeit 25:24. Im 3.Viertel spielte der EBV sehr schwach. Das Team kam schwerfällig aus der Kabine und wurde für die mangelnde Lauf- und Einsatzbereitschaft bestraft. Fast 10 Minuten lang beherrschte Bernau die Szenerie, nach 30 Minuten führte dieses Team sicher mit 51:37. Der EBV „glänzte“ mit schlechten Zuspielen zu den Centern, lief auch zu wenig, um die Niederlage noch abzuwenden. Damit ergab sich der EBV schon nach 30 Minuten der späteren Niederlage. Im letzten Viertel konnte nur noch Dennis Herkt (insgesamt sehr gute 23 Punkte) mit Punkten überzeugen. So verlor das Team nach einer kritikwürdigen Teamleistung mit 48:66. Spielertrainer Dennis Herkt nach diesem Spiel: “Obwohl Bernau größenmäßig überlegen war, überzeugte mein Team durch über weite Strecken gute Defense und guter Reboundarbeit. Uns fehlte es an Konstanz im Zuspielbereich und an Spielideen um Bernau auszukontern. Außerdem waren die Wurfeffektivität zu gering und die Fehlerquote im Aufbau zu hoch um gegenzuhalten.”
EBV-Punkte gegen Bernau III: Toni Scrock, Joey Lehmann, Tristan Foth alle 0 Punkte, Marcus Burde 5 Pkt. 1 Dreier, Jan Grünberg 6 Pkt. 0/2 Freiwürfe, Oliver Schwanz 1 Pkt. 1/2 FW, Dennis Herkt 23 Pkt. 5/7 FW, Kevin Köster 13 Pkt. 3 Dreier; Freiwürfe Ehst.: 6/11 = 55%, Bernau III: 6/14 = 43%

Der erst 17jährige Tristan Foth spielte gut mit und versenkte 3 Dreier in das Netz des Gegners.
Das anschließende Spiel gegen Eberswalde begann genau so wie gegen Bernau III. Der Gastgeber führte schnell und sorgte für die Eisenhüttenstädter Ernüchterung. Diesem schon frühen Rückstand liefen die Gäste von der Oder bis zum Schluss hinterher. Auf Grund der bereits genannten Fehler führte Eberswalde nach 10 Minuten mit 20:14 und zur Halbzeit mit 39:28. In die Kabine gingen die Stahlstädter mit gesenkten Köpfen, sie schienen das Spiel schon abgeschrieben zu haben. Trotz dessen gab es noch einmal einen Ruck im Team. Tristan Foth (wieder zurück im EBV) versenkte zwei Dreipunktwürfe erfolgreich ins Netz und schon stand es nur noch 51:57 gegen den EBV.
Im vierten Viertel überschlugen sich die Ereignisse. Das EBV-Team war wieder zu passiv, es gab kein gutes Teamspiel der Gäste. Einige Fehlentscheidungen des Schiedsrichters sorgten für Unmut beim EBV. Die Leistungsträger Dennis Herkt und Kevin Köster flogen mit jeweils 5 Fouls (incl. jeweils ein technisches Foul wegen Meckerns bzw. unbeherrschten Benehmens) vom Parkett. Damit erwiesen sie leider, wie andere Spieler schon in der letzten Saison, dem EBV- Spiel, einen schlechten Dienst. Eberswalde nutzte die Gunst der Stunde und baute seinen Vorsprung bis zum Endergebnis auf 85:64 aus. Nach dem Spiel noch einmal der Trainer des EBV: “Unsere Konzentration war in beiden Spielen schwach ausgeprägt. Acht Spieler reisten an, nicht alle hatten den besten Fitnesszustand. Hervorzuheben die Leistung beider Jugendspieler Tristan Foth und Joey Lehmann. Sie werden uns in Zukunft noch viel Gelegenheit zur besseren Motivation des Herrenteams geben. Einige Spieler blieben leider teilweise weit unter ihren Möglichkeiten.“
EBV-Punkte gegen Eberswalde: Toni Scrock 0 Pkt., Joey Lehmann 3 Pkt. 1/2 FW, Tristan Foth 6 Pkt. 2 Dreier, Marcus Burde 2 Pkt. 2/4 FW, Jan Grünberg 16 Pkt. 2/4 FW, Oliver Schwanz 2 Pkt., Dennis Herkt 12 Pkt. 4/6 FW, Kevin Köster 23 Pkt. 2/4 FW 5 Dreier; Freiwürfe Ehst.: 11/20 = 55%, Eberswalde: 14/20 = 70%
3.Dez..2015 | Bestenliga U 10, Featured, Saison 2015/2016 |

Hugo Engelien gehört mit seinen erst 7 Jahren zu den Stützen seines U 10 – Teams
(mbor) Die Jüngsten des EBV mussten in den letzten Wochen drei Niederlagen verkraften. Gegen den Mahlower SV 1977 verlor das Team knapp mit 42:48 (28:10). Im Hinspiel hieß es zu Hause gegen die WSG Fürstenwalde 45:63 (28:20), das Rückspiel ging im Fürstenwalde mit 41:71 (39:21) verloren.
Gegen den Mahlower SV war es das erwartet schwere erste Spiel der Saison, ohne die Leistungsträger, die in dieser Saison in der Altersklasse U 11 spielen. Das Team fing trotzdem sehr stark an und hatte eine sehr komfortable Halbzeitführung von 28:10. Leider konnten die nur sechs Spieler (Dominik Reger fällt für längere Zeit aus) in der zweiten Halbzeit nicht daran anknüpfen. Mahlow witterte seine Chance, drehte den hohen Halbzeitrückstand noch einmal und gewann am Ende mit knapp 48:42. Die EBV-Spieler hielten konditionell nicht durch und es kam in der zweiten Spielperiode kein richtiger Spielfluss mehr zustande.
EBV-Punkte gegen Mahlow: Hugo Engelien 12 Pkt., Liam Wegner 10 Pkt., Jamie Hennlein 8 Pkt., Luis Weber 8 Pkt., Tom Schlegel 6 Pkt., Dominik Reger erkrankt
Das Hinspiel zu Hause gegen die WSG Fürstenwalde war lange eine ebenfalls spannende Angelegenheit. Auch hier führte der EBV dank sehr guter Einzelleistungen mit 28:20. Daran hatten fast alle Spieler ihren verdienten Anteil. Nach der Pause setzte sich das gute Teamspiel der Gäste aus Fürstenwalde nach und nach durch. Die Kräfte der sechs EBV-Spieler ließen nach, Fürstenwalde hatte 10 Spieler aufgeboten. So musste sich Eisenhüttenstadt der Teamleistung von Fürstenwalde am Ende mit 45:63 ergeben.

Luis Weber war in der Defensive sehr gut in beiden Spielen.
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde (Heimspiel): Hugo Engelien 22 Pkt., Liam Wegner 6 Pkt., Jamie Hennlein 6 Pkt., Tom Schlegel 4 Pkt.
Im Rückspiel wollte es der EBV in Fürstenwalde besser machen. Trainer Daniel hatte in der Fehleranalyse nach den ersten beiden Spielen darauf hingewiesen, dass die Wurfeffektivität bessere werden muss und dass die Ballverluste minimiert werden sollten. Genau das aber musste der Trainer nach dem Spiel noch einmal für die nächsten Spiele anmahnen. Allein schon durch Fehlwürfe und Fehlpässe ließen die EBV-Jungen sehr viele Punkte liegen. Das Team hatte schon zwei Spiele der U 11 vom Vortag in den Beinen. Zur Halbzeit führte der EBV gar mit 39:21. Defensiv war Luis Weber sehr stark, jedoch fehlt es dem Team insgesamt an Aggressivität, um auch körperlich starken Gegnern Paroli zu bieten. Unter beiden Körben Hugo Engelien im Reboundverhalten. Ein Manko zeigte sich beim EBV im Umkehrspiel von der Defensive auf den Angriff. Hier waren die Oderstädter zu langsam, zu fehlerhaft, um die einfachen Punkte der Fürstenwalder zu verhindern. Das Team kämpfte aufopferungsvoll, hatte manchmal auch etwas Pech beim. Die Niederlage von 41:71 geht leider auch in dieser Höhe in Ordnung.
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde (Auswärtsspiel): Hugo Engelien 16 Pkt., Liam Wegner 14 Pkt., Jamie Hennlein 2 Pkt., Luis Weber 3 Pkt., Tom Schlegel 6 Pkt.
26.Nov..2015 | Bestenliga U 10, Bestenliga U 11, Bezirksliga Herren, Featured |
(mbor) Drei Teams des EBV 1971 haben am Samstag und Sonntag Auswärtsaufgaben zu erfüllen.
Das Team der U 11 reist am Samstag zu seinem ersten Turnier nach Bernau. Dort werden sie vom Gastgeber SSV Lok Bernau und dem Team des Mahlower SV 1977 erwartet. Beide Teams gelten als sehr spielstark und werden den Jungen von Trainer Daniel Engelien alles abverlangen.
Am Sonntag sind zwei Teams im Einsatz. Die Jungen der U 10 reisen zum Rückspiel zur WSG Fürstenwalde. Das Hinspiel wurde zu Hause mit 45:63 relativ deutlich verloren. Trotzdem hat sich das Team vorgenommen, es dieses Mal besser zu machen.
Die Herren der Bezirksliga sind in Eberswalde zu Gast. Sowohl der Gastgeber BV 99 Eberswalde als auch das Team des SSV Lok Bernau III sind ihre Gegner. Bei den jeweils 2 Spiele gewonnenen und verlorenen Herren kommt es darauf, dass mindestens 9 Spieler die Reise nach Eberswalde antreten, um genügend Wechselmöglichkeiten zu haben. Der Gastgeber hat seine ersten beiden Punktspiele gewonnen, bei Bernau III stehen ein Sieg und eine Niederlage in der Tabelle.
18.Nov..2015 | Bestenliga U 14, Featured |

Dominik Träder – Bester seines Teams in beiden Spielen
(mbor/pra) Das noch sehr junge EBV-Team kassierte am Sonntag zwei Heimniederlagen. Gegen den USV Potsdam verloren die Jungen mit 38:71 (12:31), gegen den Spitzenreiter BBC Cottbus hieß es mit dem Schlusspfiff 33:108 (14:62).
Beim Gastgeber fehlten sehr schmerzlich zwei wichtige spielgestaltende Kräfte, die groß gewachsene Brandenburgische Auswahlspielerin und Punktelieferantin Alida Nell und der wichtige Aufbauspieler und Topscorer des Heimteams Tim Sprenger. Das merkten die gastgebenden Jungen in jeder Minute.
Der Betrachter kann dem EBV-Team mangelnden kämpferischen Einsatz nicht absprechen. In der Defensive wurde gerackert und gut der eigene Gegenspieler genommen. Wenn jedoch ein Potsdamer Spieler am EBV-Spieler vorbei war, wurde zu wenig ausgeholfen; es wurde zu wenig „gelesen“, wie die Aktion des Gegners weiter gehen könnte.

Carlos van den Brandt (Nr.8), von Potsdamer Spielern verteidigt, mühte sich redlich, ein gutes Aufbauspiel zu bringen.
In beiden Spielen waren Carlos van den Brandt und Roman Theissen wechselweise die Aufbauspieler. Obwohl beide ihre Aufgaben gut erfüllt haben, zeigte sich gegen Potsdam bereits das Manko im Angriff der Gastgeber. Beide waren immer wieder gezwungen, selbst die Initiative zum Korbdurchbruch zu starten, weil die Mitspieler sich nicht genug frei liefen und somit kaum anspielbar waren. Es gab zu wenig Unterstützung. So wurde es ein sehr durchschaubares Spiel für die Potsdamer Verteidigung. Da die Hilfe fehlte, konnte sich der USV auf diese Angriffsspieler und Center Dominik Träder konzentrieren. Die Zuspiele zwischen diesen Spielern wurden zugemacht. Der kämpferisch starke immer gut agierende Max Kalisch bekam kaum verwertbare Bälle, weil er zu weit außerhalb der Zone operierte und sich dort freilief.

Für das leiblich Wohl sorgen unsere geschätzten Eltern – hier Frau Kalisch (l.) und Frau Gilke.
Der Ball gelangte sehr oft in die Hände des Gegners und sofort wurde der Schnellangriff gestartet und einfach gepunktet. Nach 10 Minuten stand es 5:15 und zur Halbzeit 12:31. Die Halbzeit konnte Trainer Manfred Borchert (in Vertretung von Kevin Köster) nutzen, um das Team noch einmal zu motivieren und zu aktivieren, es in der zweiten Spielhälfte besser zu machen. Das gelang auch phasenweise durch starken physischen Einsatz des Teams, auch der jüngeren Spieler wie Tobias Buhlau und Hugo Bengsch. Das Team belohnte sich jedoch überhaupt nicht am gegnerischen Korb, denn sowohl Carlos van den Brandt als auch Roman Theissen setzten die ihnen gegebenen Chancen neben den Korb, machten Notwürfe, weil sie anders nicht zum Korb kamen. Selbst Dominik Träder, bester Spieler beider Spiele, war nicht frei von dieser Misere. Dazu kam eine nahezu unterirdische Freiwurfquote des Teams von 5/27 = 18%, obwohl das im Training ständig geübt wird. Harter Wettkampf ist eben etwas anderes als Training. So verlor das Team auch die Viertel der 2.Halbzeit mit relativ knapp 15:19 und 11:21 und das Spiel insgesamt zu hoch mit 38:71.
EBV-Punkte gegen Potsdam: Tobias Buhlau 3 Pkt. 0/2 Freiwürfe 1 Dreier, Dominik Träder 13 Pkt. 1/7 FW, Leonard Lay, Max Kalisch, Toni Gilke und Hugo Bengsch alle 0 Pkt., Carlos van den Brandt 10 Pkt., 2/14 FW, Niclas Hartmann 1 Pkt. 1/2 FW, Roman Theißen 9 Pkt. 1/2 FW; Freiwürfe EBV: 5/27 = 18,5%, Potsdam: 6/12 = 50%.

Hugo Bengsch kämpfte aufopferungsvoll, musste jedoch auch die Überlegenheit beider Gegner anerkennen.
Der zweite Gegner BBC Cottbus spielte genauso aggressiv in der Defensive und schnell in der Offensive wie Potsdam – nur noch auf einem höheren Niveau. Der Ball wanderte in ihren Reihen, so als wenn sie nichts anderen kannten, als nur den Basketball. Der BBC spielt sowohl in der Brandenburg – Liga als auch in der Berliner Liga mit. Man merkte ihnen deutlich die größere Spielerfahrung (in Jahren) und die höhere Anzahl von Spielen innerhalb der Saison an. Die Stahlstädter rannten den Cottbusern fast immer hinterher. Defensiv konnten sie die schnelleren Cottbuser nicht stellen, 5 Spieler von ihnen punkteten zweistellig, Eneas Schöps war mit 21 Punkten/1 Dreier erfolgreichster BBC – Werfer.
Offensiv versuchten die bereits genannten EBV-Spieler, das Spiel zu kreieren. Das gelang ihnen jedoch nur bruchstückhaft. Zu fehlerhaft war die Zuspielquote, zu langsam war das Team, um über das gesamte Spiel mitzuhalten. Kevin Köster (war in Frankfurt beim Herrenspiel) übernahm sein Traineramt wieder. Er versuchte zum Beispiel mit einer gut durchdachten Einwurfvariante bessere Offensivkräfte beim EBV zu entfalten. Aber auch das gelang nur zwei- bis dreimal, weil die Spieler nicht mitdachten und der Ball so wieder in die Hände des Gegners kam. Im Training erlernte Systeme konnte das Team in beiden Spielen nicht anwenden, da fehlten der notwendige Biss, dass Selbstvertrauen und im zweiten Spiel auch die kämpferische Einstellung, um über das ganze Spiel hinweg dagegen zu halten. Die zweite Halbzeit war etwas besser als die ersten 20 Minuten, weil der BBC seine Bankspieler länger einsetzte. Trotzdem kam, was kommen musste: eine sehr hohe Heimniederlage des EBV von 33:108 (6:29, 8:33, 12:23, 7:23).
EBV-Punkte gegen Cottbus: Tobias Buhlau 2 Pkt., Dominik Träder 12 Pkt. 0/2 FW, Leonard Lay, Toni Gilke und Hugo Bengsch alle 0 Pkt., Carlos van den Brandt 9 Pkt., 1/3 FW, Max Kalisch 7 Pkt. 1/8 FW, Niclas Hartmann 1 Pkt. 1/2 FW, Roman Theißen 2 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 4/17 = 23,5%, Cottbus: 4/11 = 36%.
11.Nov..2015 | Bestenliga U 10, Bestenliga U 14, Bezirksliga Herren, Featured, OL U 16 männlich, Saison 2015/2016 |
(mbor) Vier EBV-Teams beginnen am Wochenende die „heiße“ Phase des Punktspielbetriebes nach den Oktoberferien, die bis in den Februar 2016 hineinreicht.
Den Auftakt macht am Samstag das Team der U 16. Die Jungen mit Kapitän Teoman Prahst reisen nach Fürstenwalde. Dort wird die Mannschaft vom ungeschlagenen Tabellenführer WSG Fürstenwalde erwartet. Obwohl die ebenfalls ungeschlagenen EBV-Jungen mit allen Spielern antreten werden, haben sie es sehr schwer ihr Spiel siegreich zu gestalten.
Am Sonntag spielen drei Teams des EBV, zwei davon haben Heimvorteil. Um 10.00 Uhr beginnen die Jüngsten unseres Vereins ihr Heimspiel gegen die WSG Fürstenwalde. Trainer Daniel Engelien hat sein Team sehr gut vorbereitet. Ab 12.00 Uhr sind die etwas Älteren, die U 14 Gastgeber. Das Team spielt zuerst gegen den USV Potsdam und etwas später (16.00 Uhr) gegen den BBC Cottbus. Auch diese beiden Nachwuchsteams werden alles geben müssen, um ihre Gegner in die Knie zu zwingen. Gespielt wird in der Turnhalle an der Eisenbahnstraße.
Die Männer spielen in Frankfurt (Oder) ihr Hin- und Rückspiel gegen die Red Cocks. Sie können leider nicht in Bestbesetzung antreten. Auch in Frankfurt hängen die Körbe für das Herrenteam sehr hoch, trotzdem – Bange machen gilt!
11.Okt..2015 | Featured, OL U 16 m |

Leo Lüben – gehört nicht zu den großen Spielern; ist aber aus dem EBV-Team nicht mehr weg zu denken!
(mbor) Das EBV-Team der Oberliga U 16 hat in Schwedt erneut zwei klare Siege errungen. Damit steht die Mannschaft mit 8:0 Punkten punktgleich auf Platz 2 hinter dem bisher ebenfalls ungeschlagenen Team der WSG Fürstenwalde.
Beide gegnerischen Teams hatten in Schwedt jeweils drei, vier große Spieler in ihren Reihen. Da hieß es für den EBV dagegen zu halten. Das hat das Team souverän gemeistert. Gegen die Hausherren gelang ein klarer 96:65 (48:34) – Sieg, gegen die Mannschaft der BG Lauchhammer 1950 gewannen die Spielerin und Spieler ebenso deutlich mit 73:57 (41:28). Die Gäste des EBV mussten leider auf Aufbauspieler Eric Mintken und Center Florian Wendland wegen Erkrankung verzichten. Außerdem verletzte sich der Center Tim Engler gegen Schwedt bereits frühzeitig (8.Minute) ohne gegnerische Einwirkung.
Die Eisenhüttenstädter hatten vom Sprungball zu Beginn des Spiels an die Partie klar in der Hand. Aus einer sehr guten Verteidigung, in der die Spieler immer besser miteinander harmonieren, sich auch für den anderen gegnerischen Spieler mit verantwortlich fühlen (aushelfen) gelangen dem EBV viele Ballgewinne durch aggressive Verteidigung, durch konsequentes Stören der Schwedter Angriffe. Die Offensive überzeugte ebenfalls. Für den Aufbau waren wechselweise Laurin Wendland, Teoman Prahst und Ludwig Radt) verantwortlich, die ihre Aufgaben vollends erfüllten. Entweder vollstreckten Teoman Prahst (unwahrscheinlich gute 41 Punkte) und Laurin Wendland (sehr gute 21 Punkte, bei 3 erfolgreichen Dreiern) durch eigene gekonnte Abschlüsse selbst oder sie spielten, wie auch Ludwig Radt ihre Mitspieler geschickt an. Diese bedankten sich mit eigenen Punkten, wie zum Beispiel Tim Slobar, der es sehr gut verstand, den eigenen Verteidiger in die Zone hineinzudrücken und dann selbst zu punkten. Trotz der erzielten (nur) 4 Punkte war er eine wichtige Stütze des Teams. Überzeugend waren auch der Punkteeinstand vom sein erstes Turnier für den EBV bestreitenden Marc Raue mit 9 Punkten und der Flügelflitzer Leo Lüben (4 Pkt.). So führte der EBV nach 10 Minuten mit 29:18 und zur Halbzeit mit 48:34. Die einzige Kritik, die der Trainer in der Kabine war nach einem insgesamt positiven Halbzeitfazit, dass die Mannschaft durchweg mindestens noch 20 Punkte liegen gelassen hat, weil die Chancenverwertung noch nicht optimal war.
Das Bild änderte sich nach der zweiten Halbzeit etwas zum Positiven, was die Chancenverwertung betraf. Die Gäste spielten in der Defensive weiter auf gutem Niveau; Johannes Leuther, Jean-Marc Hintze und Jonas Kraske kämpften sehr gut um jeden Ball. Vorn erspielten sie sich Chancen, um auch selbst zu punkten, was ihnen auch gelang. Im Angriff schraubten die Eisenhüttenstädter das Ergebnis nach 30 Minuten auf 68:53 und zum Schluss gar auf 96:65. Trainer Manfred Borchert sprach nach dem Spiel „von einem sehr positiven Gesamteindruck des gesamten Teams, in dem jeder seine spezielle Aufgabe mit Bravour erfüllen konnte.“
EBV-Punkte gegen Schwedt: Johannes Leuther, Moritz Mahlich und Daniel Zickuhr alle 0 Pkt., Leo Lüben 4 Pkt., Laurin Wendland 20 Pkt. 3/4 Freiwürfe 3 Dreier, Tim Slobar 4 Pkt. 2/4 FW, Tim Engler 3 Pkt. 1/4 FW, Teoman Prahst 41 Pkt. 2/6 FW 1 Dreier, Marc René Raue 9 Pkt., Jonas Kraske 4 Pkt., Ludwig Radt 9 Pkt. 1/2 FW, Jean-Marc Hintze 2 Pkt., Freiwürfe EBV: 10/20 = 50%, Schwedt 6/14= 43%

Tim Slobar kann wahlweise Center und Flügel spielen. Er war mit seinen Aktionen als großgewachsener Spieler defensiv und offensiv auf die Spiele sehr gut eingestellt.
Unmittelbar danach wartete das Team aus der Lausitz auf den EBV. Der Trainer war vor dem Spiel zurückhaltend ob der Prognose gegen Lauchhammer. Dieses Team bot ebenfalls einige große Spieler
auf, die es richtig zu verteidigen galt. Das meisterte der EBV gut. Aus einem insgesamt überzeugend kämpfenden defensiven EBV-Team ragten hierbei im Kampf gegen die „Großen“ der „Neuling“ Marc Raue, sowie Tim Slobar, Moritz Mahlich und Teoman Prahst hervor. In der Offensive beteiligten sich fast alle Oderstädter daran, Punkte zu erzielen. Das Team wächst immer besser zusammen, was auch daran zu erkennen ist, dass jeder mit dem anderen gut zusammenspielen kann und dass der besser postierte freie Mitspieler das Zuspiel bekommt. Der EBV führte nach 10 Minuten mit 21:11, zur Halbzeit mit 41:28 und nach 30 Minuten mit bereits 57:34. Die Spieler aus Lauchhammer, die sich nie aufgaben, witterten noch einmal Oberluft, als sie ab der 35 Minute aufgrund zweier Wechselfehler des Trainers und der langsam nachlassenden Spannung der EBV-Spieler das Ergebnis auf unter 20 Punkten Differenz auf 53:69 drücken konnten. Am ungefährdeten Sieg der Stahlstädter mit 73:57 war aber nicht mehr zu rütteln.
Gegen Lauchhammer überzeugte neben den bereits positiv Genannten Laurin Wendland, der sehr gute 21 Punkte erzielte, bei 8/10 verwandelten Freiwürfen (80%) und einem erfolgreichen Dreier, gefolgt von Teoman Prahst mit 19 Punkten und Ludwig Radt mit 10 Punkten.
EBV-Punkte gegen Lauchhammer: Johannes Leuther und Jonas Kraske beide 0 Pkt., Daniel Zickuhr verletzt, Leo Lüben 2 Pkt., Moritz Mahlich 4 Pkt.. Laurin Wendland 21 Pkt. 8/10 Freiwürfe 1 Dreier, Cassandra Theißen 2 Pkt., Tim Slobar 7 Pkt. 1/2 FW, Tim Engler im 1.Spiel verletzt, Teoman Prahst 19 Pkt. 0/3 FW 1 Dreier, Marc René Raue 6 Pkt. 2/4 FW, Ludwig Radt 10 Pkt. 0/1 FW, Jean-Marc Hintze 2 Pkt., Freiwürfe EBV: 11/20 = 55%, Lauchhammer 5/12 = 42%