15.Mai.2013 | Featured, Saison 2012/2013, Senioren II |
(mbor/dex) In einen gut besetzten Turnier mit Teams aus Bernau, Glienicke, Eisenhüt-tenstadt/Ludwigsfelde und aus Fürstenwalde haben vier Teams der Senioren II die Saison 2012/2013 feucht/fröhlich ausklingen lassen. Vom EBV waren die Spieler Jörg Hohlbein, Stephan Schulte, MikeSlobar, Jürgen Dexheimer, Andreas Kannemann, Steffen Schneider mit dabei. Das Team wurde mit drei Spielern aus Ludwigsfelde aufgefüllt. In den technisch ansprechenden Spielen mit 2×20 Minuten und nur 5 Minuten Halbzeitpause kamen beim Team Ludwigsfelde/Eisenhüttenstadt alle zu langen Einsatzzeiten, es wurde ordentlich durchgewechselt, so dass sich alle Spieler auch in die Scorerliste eintragen konnten. Defensiv war die Kombination Ludwigsfelde/Eisenhüttenstadt ganz stark, auch im Reboundverhalten zeigten sich deutliche Verbesserungen. Offensiv blieb einiges zu wünschen übrig. Jedes Team hatte drei Spiele zu absolvieren. Das Team aus Bernau belegte den 1.Platz, gefolgt von den Teams aus Ludwigsfelde/Eisenhüttenstadt, Glienicke und Fürstenwalde. Stephan Schulte musste leider vor dem letzten Spiel dienstlich weg, so dass er auf dem Gruppenfoto fehlt. Leider gab es einen Wermutstropfen beim EBV-Team. Jörg Hohlbein verletzte sich im zweiten Spiel am Finger und musste verletzt von außen zuschauen.
Hier die Ergebnisse:
1. Bernau: gegen Eisenhüttenstadt/Ludwigsfelde 74:31, – Glienicke 67:48, – Fürstenwalde 62:50
2. Eisenhüttenstadt/Ludwigsfelde: gegen Glienicke 32:30, – Fürstenwalde 41:32
3. Glienicke: gegen Fürstenwalde 52:49
4. Fürstenwalde
Bei einer Flasche Bier wurden von allen Beteiligten sowohl der Herrentag nachgefeiert und die Leistungen der Spieler während der Spiele ausdiskutiert. Wir, vom EBV, sagen danke dem Ausrichter der WSG Fürstenwalde für diesen letzten Höhepunkt der Saison.
12.Mai.2013 | Allgemein, Featured, Saison 2012/2013 |
(mbor) Auch mehr als 12.000 Zuschauer halfen dem Team von ALBA Berlin im Viertelfinale wenig (oder nicht genug), um gegen das Team von Swjateslav Pesic, Bayern München, auch das zweite wichtige Spiel in der ersten Runde der Playoffs zu verlieren. Da ALBA heute auch in München mit 83:89 unterlag sind die Berliner Albatrosse aus der laufenden Meisterschaft ausgeschieden.
Wir als EBV waren mit 20 Teilnehmern vertreten, dieses Mal saßen wir im Familienfanblock. Unser Fotograf Andreas Kannemann war ebenfalls dabei, Auch Jürgen Dexheimer konnte einige interessante Fotos „schießen“. Von den jüngeren unseres Vereins waren einige das erste Mal in der O 2 World und waren äußerst begeistert.
Leider halfen auch die frenetischen Anfeuerungsrufe nicht, ALBA verlor ja bekanntermaßen.

Für unsere Aktiven war es ein sehr schöner Anschauungsunterricht, wie die bayrischen Spieler die Berliner schon in der eigenen Hälfte attackierten, später dann vornehmlich die Ballbesitzer doppelten. So kam für ALBA nie das Spiel zustande, das sie benötigt hätten, um den Bock noch umzudrehen. Die Münchner waren in der Defensive klar die Besseren, auch jenseits der Dreipunktelinie bzw. von außen trafen sie wesentlich besser als die Berliner.
Damit ist das Aus für die Berliner nach der Niederlage heute in München besiegelt!
Weitere Bilder auf Facebook (diese Bilder, Titelbild/Slider – alle Andreas Kannemann; Bilder im Text Jürgen Dexheimer)
11.Mai.2013 | Allgemein, Featured, Saison 2012/2013 |
45 km für EBV-Mitglieder und Ehemalige beim Laufen und Fahren in Neuzelle

Familie Schmidt beim Empfang der Urkunden
(mbor) 36 Teams über den langen Kanten von 100 km und weit mehr als 250 Teams auf der „kurzen“ Strecke über 45 km starteten am Samstag in Neuzelle. Die 100er begannen Samstag um Mitternacht, um 00.00 Uhr mit ihrem Lauf bzw. auf dem Rad. Die 45er starteten um 08.00 Uhr direkt unter dem Eingangsportal des Klosters Neuzelle. Zwei Geburtstagskinder hatte das Event, einen Läufer über 100 km, Mathias Riester, und Adolf Lück, einer der Organisatoren und jahrelang selbst aktiver Läufer.
Am Freitagabend trafen sich sowohl die Läuferinnen und Läufer über 45 und 100 km. Gäste (Teampartner oder auch -gegner) aus den letzten Jahren begrüßten sich überaus herzlich.

Jörg Buchholz (links) nach dem 45er Kanten, erschöpft,aber glücklich.
Aus Frankfurt (Oder) waren Alexander Voltz und Stefan Kühlberg beim 45er angereist, ebenso wie viele viele Starterinnen und Starter aus fast ganz Deutschland. Einige Sportlerinnen und Sportler aus Bernau kamen gerade aus einem Trainingslager aus Kienbaum, wieder andere reisten extra aus Rostock (Team 218) an, auch Aktive aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren unterwegs.
Alle Teilnehmer freuen sich schon auf den 13.Marathon am Freitag nach Himmelfahrt 2014.
Weitere Bilder auf Facebook (alle Bilder M.Borchert)
2.Mai.2013 | Featured, Saison 2013/2014, STEEL - Streetball in Eisenhüttenstadt |
Aus finanziellen (Spar-)Gründen gibt es seit diesem Jahr keine Run’ n Gun – Tour mehr. Um das Thema Streetball nicht ganz aus dem Wortschatz von Euch verschwinden zu lassen, wird 2013 im Land Brandenburg an vier Orten weiter Streetball gespielt. Der Beginn ist in Eisenhüttenstadt am 26. Mai, eine Woche später will Königs Wusterhausen ausrichten, am 08. Juni ist Schwedt /O. Gastgeber, Cottbus wird im Herbst Ausrichter sein.
Wir finden uns in Eisenhüttenstadt bereits zum 18. Mal zu dieser Trendsportart ein. Flyer und Plakate sind bereits im Umlauf. Dieses Mal sind wir allerdings auf den Plätzen der Sportanlagen Eisenbahnstraße 29 (nähe Bahnhof), um Sieger und Platzierte in nachfolgenden Altersklassen auszuspielen:
- Mix 94 offen
- Jahrgang 93 offen weiblich, Jahrgang 93 offen männlich
- Jahrgänge 94/95 weiblich, Jahrgänge 94/95 männlich
- Jahrgänge 96/97 weiblich, Jahrgänge 96/97 männlich
- Jahrgänge 98/99 weiblich, Jahrgänge 98/99 männlich
- Jahrgänge 00/01 weiblich, Jahrgänge 00/01 männlich
- Jahrgänge 03 und jünger weiblich/männlich.
Für 15,00 EURO je Team erhält jeder Teilnehmer ein Klasse-Shirt von diesem Turnier. Natürlich dürfen auch Preise für Sieger und Platzierte nicht fehlen.
Im Rahmenprogramm wird wie immer der beste Teamname geehrt und es werden die Besten im Dreier-, Freiwurf- und Dunkingkontest ermittelt. Gegen ein kleines Entgelt gibt es Imbisswaren, leckeren Kuchen sowie heiße und kalte Getränke an unserem EBV-Imbissstand.
Ab 08:30 Uhr könnt Ihr Euch einchecken, um 10:15 Uhr beginnt die erste Runde des Turniers in allen Altersklassen.
Anmelden könnt Ihr bereits vor dem Turnier unter . Für Rückfragen steht das Telefon zur Verfügung unter der Nummer: 0176 2105 0171
11.Apr..2013 | Featured, Saison 2012/2013, Senioren II |

Steffen Wersing und Mario Krüger – hier in einem früheren Spiel gegen die WSG Fürstenwalde (alle Fotos: Andreas Kannemann)
(mbor) In ihrem letzten Turnier der Saison 2012/2013 blieb sich das Team der Senioren II treu und erspielte sich, wie schon mehrmals in den vergangenen Turnieren, je einen Sieg und eine Niederlage.
In Bernau hieß es am Ende für den Gastgeber klar 86:30 (40:15), gegen die Mannschaft der WSG Fürstenwalde gewannen die EBV-Spieler knapp mit 46:43 (24:27).
Die Eisenhüttenstädter spielten trotz vieler Ausfälle, wie Steffen Schneider, Steffen Gust, Peter Kretschmer, Klaus-Dieter Schultz, Denis Herzog, Franko Löser, Jörg Franke und Jörg Buchholz, in einer immer noch relativ guten Besetzung. Da der EBV bereits im letzten Spiel gegen Bernau klar unterlegen war, gingen die Spieler dieses Match dann auch entsprechend an. Im Gefühl der wissentlichen Unterlegenheit agierten die Oderstädter in der eigenen Defense viel zu zaghaft, viel zu passiv, um den Gastgeber auch nur annähernd aus dem Gleichgewicht, aus ihrem Rhythmus zu bringen. Bernau zog ein sehr schnelles Angriffsspiel auf, so dass dem EBV Hören und Sehen verging. Nach 10 Spielminuten stand es 23:8, zur Halbzeit 40:15 für die Panketaler, ohne dass der EBV nur annähernd aktiv ins Spielgeschehen eingriff, eingreifen konnte. In der EBV-Defense gelang es den Spielern über die gesamte Spielzeit hinweg nur sehr selten, den 1. oder 2.Rebound zu bekommen. So hatte Bernau immer wieder die Chancen, nach eventuell vergebenen Korbwürfen im zweiten oder 3.Versuch erfolgreich zu punkten. Daran änderte sich auch in der zweiten Spielhälfte relativ wenig. Alle 9 mitgereisten EBV-Spieler kamen in diesem Spiel zum Einsatz, davon punkteten 8 Spieler. „Flügelflitzer“ Stephan Schulte erzielte dabei mit 10 die meisten Punkte, gefolgt von Steffen Wersing (6), Jörg Bastian (4) und Mario Krüger und Jörg Daniel Karls mit je 3 Punkten. Schon an dieser Statistik lässt sich ablesen, dass es dem EBV in der Offense viel zu wenig gelang, ihre „großen Kerle“, ihre beiden etatmäßigen Center so anzuspielen, dass sie auch punkten konnten. Außerdem verstand es Bernau mit einer sehr guten Defense äußerst geschickt, die Aktionsradien vornehmlich dieser EBV-Spieler direkt unter dem Korb zuzustellen. So blieben für beide EBV-Center nur ganze 6 Punkte aus dem Feld. Das war für dieses Spiel offensiv klar zu wenig.

Stephan Schulte gibt in jedem Spiel immer Vollgas und ist der Beste, wenn es um eine Sonderbewachung für einen Gegenspieler geht!
Zu bemerken ist auch, dass der EBV-Trainer bewusst alle Spieler im Rotationsprinzip einsetzte, um Kräfte für das wichtigere Spiel gegen Fürstenwalde zu schonen. Für den Statistiker bleibt festzuhalten, dass die Chancenverwertung des EBV-Teams aus dem Feld heraus gegen Bernau bei sehr schlechten 18% (11/61) lag. Die nur erhaltenen 14 EBV-Freiwürfe (Bernau 23) sprechen ebenfalls nicht unbedingt für die Angriffswucht der Stahlstädter unter dem gegnerischen Korb.
EBV gegen Bernau: Mario Krüger: 3 Pkt.,1/2 Freiwürfe; Jannis Papachristos: 2 Pkt.; Jörg Hohlbein: 2; Daniel Karls: 3 Pkt., 1/2 FW; Mike Slobar: 0 Pkt.; Jürgen Dexheimer: 0 Pkt., 0/2 FW; Jörg Bastian: 4 Pkt., 2/2 FW; Steffen Wersing: 6 Pkt., 2/4 FW; Stephan Schulte: 10 Pkt., 2/2 FW,; Freiwürfe EBV: 8/14 = 57%, Bernau: 14/23 = 61%
Gleich anschließend ging es im Spiel gegen WSG Fürstenwalde (ohne ihren besten Spieler Uwe Sarnow) mit einem Sieg um einen versöhnenden Saisonabschluss, der mit 46:43 denn auch insgesamt gelang. Der EBV spielte im Gegensatz zum Bernauer Spiel eine Mann-Mann-Verteidigung. Stephan Schulte erhielt den WSG-Spieler Mirko Tege (14 Pkt.) zur Sonderbewachung, um seinen Aktionsradius etwas einzuengen. Das gelang ihm auch weitestgehend. EBV-Spielertrainer Jörg Bastian forderte vor dem Spiel und in den Auszeiten von seinem Team, das Spiel in die Breite zu ziehen und im Spiel 1 gegen 1 den Weg zum Korb zu suchen. Im Großen und Ganzen gelangen beide Aufgaben gut. Ziel dieser Aufgaben war es, die vorhandenen Lücken in der Fürstenwalde Abwehr aufzuspüren und dem Ballbesitzer die Möglichkeit zu eröffnen, den freien Center anzuspielen. Nach 10 Minuten hatte Fürstenwalde eine 16:12-Führung inne, zur Halbzeit führte Fürstenwalde 27:24. Jörg Bastian forderte außerdem, trotz des zweiten Spiels hintereinander, von allen Spielern, dass sie einen noch größeren, kompromissloseren Einsatz zeigen sollen, um das immer auf Kippe stehende Spiel auch zu gewinnen.

Jannis Papachristos (links Nr.4) – ein sehr erfahrener Spieler, schont sich und seinen Gegner nicht; sehr stark im individuellen Durchbruch zum Korb.
Der Center Mario Krüger profitierte von allem am meisten. Er erzielte sehr gute 26 Punkte, der zweite Center Steffen Wersing kam auf magere 6 Punkte, bei 2 von 4 verwandelten Freiwürfen. Nach 27 Minuten stand es erstmals 36:35 für den EBV, nach einem kurzzeitigen Rückstand (38:39/34.) 41:41 in der 36.Minute. Der EBV wechselte mit einer Zonenverteidigung jetzt seine Defense. Die letzten vier Minuten unterstrichen insgesamt die Richtigkeit der Spielweise des EBV. Das Team setzte das um, was gefordert wurde: Kämpfen bis zum Umfallen. Der Gegner wurde mit Einsatzwille und gekonnten Spielzügen förmlich niedergerungen. Nicht die gemachten Punkte waren in dieser Phase entscheidend, sondern die erzielten Rebounds und die ständige ‚Arbeit‘ am Gegner. Fürstenwalde ging noch einmal in Führung (43:41/37.), ehe Mario Krüger mit 2 Korbtreffern hintereinander und Jannis Papachristos mit 1 verwandelten Freiwurf den Sieg mit 46:43 klar machten.
Damit belegt das EBV-Team in der Abschlusstabelle einen guten 3.Platz. Trainer Bastian unterstrich in seiner Auswertung die Steigerung gegen Fürstenwalde, ohne außer Acht zu lassen, dass wesentliche Aspekte in der Offense und Defense verbesserungswürdig sind. Dazu wird sich in einem angesetzten Trainingslager Ende August an drei Tagen genügend Gelegenheit ergeben, die Teamstärke und die individuelle Ausbildung technischer und taktischer Elemente zu verbessern.
EBV gegen Fürstenwalde: Mario Krüger: 26 Pkt., 0/1 Freiwürfe; Jannis Papachristos: 9 Pkt., 1/2 FW; Jörg Hohlbein, Daniel Karls: beide 0 Pkt.; Mike Slobar, Jürgen Dexheimer: beide nicht eingesetzt; Jörg Bastian: 3 Pkt., 1 Dreier; Steffen Wersing: 6 Pkt., 2/4 FW; Stephan Schulte: 2 Pkt.; Freiwürfe EBV: 3:/7 = 43%, Fürstenwalde: 4/5 = 80%
1.Apr..2013 | Allgemein, Featured |
(m.borchert) Vor 9111 Zuschauern gewann am Karfreitag das Team von ALBA Berlin gegen Litauens Serienmeister Zalgiris Kaunas sensationell klar mit 77:55 (41:21).
Mit dabei waren auch einige Mitglieder unseres EBV 1971, deren Eltern und unser EBV-Starfotograf Andreas Kannemann.
Alle Zuschauer sahen in der O2 World ein Euroleague-Spiel von Alba Berlin, in dem der Gastgeber die Gäste fast von Beginn an klar deklassierte.
In der Anfangsphase vertändelten beide Teams die ersten 10 Minuten, nach dem Pokalerfolg von ALBA in der vorletzten Woche
erzielte ALBA in den ersten viereinhalb Minuten keinen Punkt, später 0:6. Anschließend legte das Team dann aber viertelübergreifend eine 21-Punkte-Serie auf das Parkett. Die Spieler zeigten in einer sehr guten ersten Halbzeit eine unwahrscheinlich aggressive Defense. Diese war auch der Garant für die klare 41:21 – Halbzeitführung, bei einem zwischenzeitlichen 36:12.
Diese Begegnung hatte für beide Mannschaften eigentlich keinen sportlichen Wert, weil sowohl ALBA als auch Zalgiris schon vor der Partie keine Chance mehr auf das Viertelfinale hatten.
Auch in der zweiten Halbzeit spielten die Berliner aggressiv weiter und kauften den Litauer Spielern jeglichen Schneid ab. Der Vorsprung wuchs im dritten Viertel für ALBA sogar einmal auf 28 Punkte (59:31) an, ehe ALBA dann den „Sack zumachte“ und 77:55 gewann.
Bei den Berlinern waren Deon Thompson mit 16 und Derrick Byars mit 12 Punkten die besten Werfer.
Schaut Euch die Bilder von Andreas Kannemann an und besucht wieder einmal das ALBA-Team. Vielleicht sehen wir uns bei den Playoffs wieder.
Weitere Bilder auf Facebook (alle Bilder Andreas Kannemann)