27.Jan..2026 | BL U12 m 25-26, Featured, Saison 2025/2026 |

Jasmin Bisch – hoch konzentriert beim Dribbling.

… Du nimmst Nr.7 und Du nimmst Nr.5…
(mbor/mvor) Die Mädchen und Jungen des EBV-Teams U 12 schlugen sich in Königs Wusterhausen recht achtbar. Gegen die Gastgeber gewann das Team klar mit 68:43 (37:23), gegen das Nachwuchsteam der WSG Fürstenwalde hieß es am Ende knapp 59:53 (31:30) für die Domstädter aus Fürstenwalde.
Die Randberliner hatten früh morgens um 09:00 Uhr zu Hause den besseren Start. Einigen Kindern steckte noch die Anreise in den Beinen. Nach einem Achtel führte das Team aus KW mit 8:4. Diese hatten Größenvorteile, die sie auch bei den Rebounds teilweise gut zu ihrem Vorteil nutzten. Im zweiten Achtel gelang es dem EBV-Team, das Ergebnis nach dem 1.Viertel mit 16:10 freundlicher zu gestalten. Trainer Marcus Vorhoff bescheinigte seinem Team ein gutes Spiel: „Alle acht Kinder, die zum Einsatz kamen, haben bis zum Schluss gekämpft. In der Defensive stehen wir immmer noch zu wechselhaft. Wenn die gegnerischen Angriffe zu schnell werden, haben wir so unsere Probleme in der Teamdefensive und auch Probleme am jeweiligen Gegenspieler dranzubleiben.“ Einem 6:7 nach 3 Achteln folgte ein souveränes 15:6 im 4.Achtel. Daraus ergab sich eine beruhigende Halbzeitführung von 37:23.

Max Ewert im 1:1 zum Korb.
Nach der Halbzeitpause war die Partie von wechselnden Achtelständen geprägt. Einem 4:4 folgte ein 12:4, einem 4:6 folgte ein 11:6. So gewannen die Oderstädter bei ständigem Ausbau der Halbzeitführung schließlich am Ende klar mit 68:43. Noch einmal der Trainer nach dem Spiel: „Es war eine insgesamt gute Mannschaftsleistung. Wir wissen, wo wir uns zu Hause beim Training noch verbessern können, um nach den Februarferien gestärkt weiter angreifen zu können. Kritisch sehe ich auch kleinere Unsicherheiten im Passspiel. Auch daran werden wir weiterarbeiten.“

So hoch hinaus will das EBV-Team…
EBV spielte gegen Königs Wusterhausen mit: Leon Berg 0 Pkt., Louis Mielenz 7 Pkt. 0/2 1 Dreier, Henry Matteo Pirke 0 Pkt., Nick Vorhoff 50 Pkt. 3/6 FW 3 Dreier, Miriam Zucknick 2 Pkt., Max Ewert 7 Pkt. 1/1 FW, Jasmin Bisch 2 Pkt., Tjaden Korm 0 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe 4/11 = 36% 4 Dreier, Königs Wusterhausen 1 Dreier

Der Jüngste im EBV-Team: Henry Matteo Pirke in der Defensive.
Die WSG Fürstenwalde als zweiter Gegner schmeckte Einigen vom EBV nicht unbedingt. Der WSG-Trainer hatte sich das vorherige Spiel sehr gut angeschaut und sich Notizen gemacht. Für ihr schnelles Umschaltspiel von der Verteidigung in die Offensive waren einige EBV-Spieler schlichtweg zu langsam. Trainer Marcus Vorhoff: „Viele Spieler des EBV hatten nach dem ersten Spiel bereits konditionelle Probleme, diesem schnellen Spiel zu folgen. Es wurde nicht mehr verteidigt und wenn nur 1 oder 2 Spieler von uns verteidigen, dann wird das am Ende nichts. Auch die Konzentration ging mit zunehmender Spielzeit den ,Bach herunter´. Dadurch haben wir leichte Körbe verworfen.“
Dass Nick Vorhoff in beiden Spielen einmal mehr sehr gut verformte und in beiden Spielen 50 bzw. 34 Punkte machte, soll hier nicht nur am Rande erwähnt sein!

Louis Mielenz, mit Ball, vor dem Durchbruch zum gegnerischen Korb.

Miriam Zucknick (im Vordergrund) beim Offensiv-Dribbling.
Trotz der angesprochenen Mängel im EBV-Spiel hielten die Eisenhüttenstädter noch ganz gut mit. Einem 4:4 folgte ein 12:8 für den EBV nach einem Viertel. Dann kam die Stunde der WSG mit 8:4 und 11:10 wurde es ein knapper Halbzeitstand von 31:30 für Fürstenwalde.
Nach der großen Pause machte die WSG offensiv genauso weiter mit 10:7, 4:3 und einem hohen 13:4 im 7.Achtel. Die EBV-Spielerinnen und -Spieler hatten nichts mehr hinzusetzen; jetzt führte Fürstenwalde klar mit 58:44. Das konnte der EBV im letzten Spielabschnitt trotz eines sehr guten 9:1 – Endspurtes nicht mehr wettmachen. So gewann Fürstenwalde verdient mit 59:53. Der EBV-Trainer nach dem Spiel: „Mein Team machte ein solides Spiel. Mit den Zuspielen war ich insgesamt zufrieden. Unsere Schwachstelle ist und bleibt die Defensive. Daran müssen wir unbedingt arbeiten.“
EBV spielte gegen Fürstenwalde mit: Leon Berg 0 Pkt., Louis Mielenz 10 Pkt., Henry Matteo Pirke 0 Pkt., Nick Vorhoff 34 Pkt. 1/7 FW 3 Dreier, Miriam Zucknick 0 Pkt., Max Ewert 3 Pkt. 1 Dreier, Jasmin Bisch 2 Pkt., Tjaden Korm 4 Pkt.; Freiwürfe 1/7 = 14% 4 Dreier, Fürstenwalde: 3 Dreier
Alle Fotos von Ina Mielenz.
15.Jan..2026 | BL U12 m 25-26, Featured |

Hannah Greger beim Dribbling.
(mbor) Das Team der U 12 erlebte vor eigenem Publikum zwei Heimspiele mit wechselndem Erfolg. Weil die Mannschaft der BG 94 Schwedt nicht anreiste, vereinbarten die Trainer des EBV und der WSG Fürstenwalde ein Hin- und Rückspiel. Im ersten Spiel gewann der Gast-geber mit 76:50 (37:31), im Rückspiel drehte Fürstenwalde den Spieß um und siegte ebenso klar mit 81:67 (33:34).

Nick Vorhoff – der Allrounder.
Bei den Gastgebern kam der erst 8jährige Henry Matteo Pirke zu seinem ersten Einsatz. Der EBV begann mit Hannah Greger, Jasmin Bisch, Tjaden Korm und Nick Vorhoff. Leider musste Jasmin Bisch bereits nach wenigen Minuten wegen Unwohlseins die Segel streichen und ausgewechselt werden. EBV-Trainerin Anne Vorhoff hatte vor der Partie zwei Spielteams zusammengestellt, die sich gegen Fürstenwalde sehr gut behaupteten. Beide 4er-Mannschaften arbeiteten in den ersten der vier Achteln bis zur Halbzeit auch gut zusammen und erkämpften sich durch phasenweise gute Defensive und einige sehenswerte Angriffsaktionen ein 14:9, 4:14, 12:2 und ein 7:6. So stand nach 20 Minuten 37:31 für den EBV.

Emilia Dembinska in der Offensive.
Nach der sehr verdienten Halbzeitpause für beide Teams ging es kämpferisch in die 2.Halbzeit. Auch dort spielten alle Beteiligten, sowohl die der Gastgeber als auch die der Gästespieler sehr einsatzstark. Beim EBV war es einmal mehr Nick Vorhoff, der mit 43 Punkten und 2 erfolgreichen Dreiern in den Mittelpunkt rückte. Ihm standen in keiner Weise zum Beispiel die Spielerin Hannah Greger mit 10 Punkten sowie Tjaden Korm mit 5 Punkten und Max Ebert mit 3 Punkten nach. Bei den Gästen war es der Spieler M. Altmann. Er machte mit seinen gekonnten Dribblings
und oft genug erfolgreichen Würfen auf sich aufmerksam.
Der Gastgeber erhöhte mit einem 14:4 auf 51:35, musste jedoch mit 0:9 (6.Achtel) eine 51:44-Verkürzung hinnehmen. Es wurde noch einmal spannend. Die letzten beiden Achtel gingen mit 12:0 und 13:6 klar an die Gastgeber, die sich schließlich glücklich mit 76:50 von den Zuschauern verabschiedeten.
Spiel 1: für den EBV spielten gegen WSG Fürstenwalde: Leon Berg 0 Pkt., Louis Mielenz 0 Pkt. 0/2 Freiwürfe 1 Dreier, Henry Matteo Pirke 0 Pkt., Nick Vorhoff 43 Pkt. 1/3 FW 2 Dreier, Emilia Dembinska und Miriam Zucknick beide 0 Pkt., Hannah Greger 10 Pkt., Max Ewert 3 Pkt. 1 Dreier, Jasmin Bisch 0 Pkt., Tjaden Korm 5 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 1/7 = 14% 5 Dreier, Fürstenwalde: 1 Dreier

Kampf um jeden Ball.

Max Ewert (mit Ball) in Aktion.
Nach einer etwas längere Pause baten beide Eisenhüttenstädter Schiedsrichter zum Rückspiel an den Mittelkreis. Bereits von Beginn an war zu erkennen, dass Fürstenwalde dieses 2.Spiel unbedingt gewinnen wollte. Das Team bewies Nehmerqualitäten und spielte jetzt wesentlich besser als Team. Aber auch die Gastgeber wollten ihren Teil zum guten Spiel beitragen. Sie bewiesen im Teamspiel weiter ansteigende Tendenz, auch wenn nicht alles glückte. In den ersten beiden Achteln dominierte der EBV mit 15:9 und 6:4. Nick Vorhoff brachte den Ball und zog zum Korb, bei einem Fehlwurf waren Hannah Greger bzw. Tjaden Korm da, um den Rebound einzusammeln und den fälligen Korbleger einzunetzen. Louis Mielenz dribbelte auch unter Bedrängnis sicher und spielte im Teamwork. Ein großes Lob gab es noch einmal von der Trainerin für Henry Matteo Pirke, der defensiv richtig arbeitete und im Umkehrspiel Akzente setzte. Auch die übrigen bis dato Nichtgenannten wie Leon Berg, Miriam Zucknick und Emilia Dembinska setzten sich stark in Szene.

Louis Mielenz im Kampf um den Ball.
So ganz allmählich hatten die Gäste Oberwasser. Wenn deren Defensive stand, hatte es der EBV sehr schwer, den Ball zu bewegen, verzettelte sich in Einzelaktionen und nahm zu viele schwere Würfe. Die WSG-Spieler erhöhten den Druck, trafen am EBV-Brett recht gut und gewannen beide Achtel mit 14:12 und 7:0 zu einem insgesamt 34:33 – Halbzeitstand.

… und die Kapelle ist auch schon da.
Nach der Pause war der EBV drei Achtel fast nur Zuschauer des Geschehens. Der EBV verlor oft den Ball in seiner Offensive und war in der Rückwärtsbewegung zu langsam. Fürstenwalde punktete sich mit 16:4, 16:6 und einem 10:8 zu einem beruhigenden 76:51 Vorsprung. Erst im letzten Achtel gab es noch eine kleine „Ergebniskosmetik“, indem der EBV diesen Abschnitt bei jetzt guter Teamdefensive mit 16:5 gewann. Noch einmal die Heim-Trainerin: „Ich bin trotz der Niederlage im 2.Spiel stolz auf mein Team. Alle kämpften bis zum Schluss. Ich sah Verbesserungen in der Defensive im Vergleich zu den letzten Turnieren. Daran müssen wir weiterarbeiten. Wir haben bei den Rebounds unter den Körben oft nur zugeschaut. Auch das können wir positiv beeinflussen.“ Am verdienten 81:67 WSG-Sieg konnten die Gastgeber jedoch nichts mehr ändern.
Spiel 2: für den EBV spielten gegen Fürstenwalde: Leon Berg 0 Pkt., Louis Mielenz 15 Pkt. 1 Dreier, Henry Matteo Pirke 0 Pkt., Nick Vorhoff 33 Pkt. 2/4 FW 1 Dreier, Emilia Dembinska und Miriam Zucknick beide 0 Pkt., Hannah Greger 13 Pkt. 1 Dreier, Max Ewert 2 Pkt., Jasmin Bisch 0 Pkt. nicht gespielt, Tjaden Korm 4 Pkt.; Freiwürfe EBV: 2/4 = 50% 3 Dreier, Fürstenwalde: 2 Dreier
13.Dez..2025 | BL U12 m 25-26, Featured, Saison 2025/2026 |

Hannah Greger im Spiel gegen BG Lauchhammer im 1:1 zum gegnerischen Korb.
(mbor/avor) Ersatzgeschwächt fuhr das Team der U 12 (4 Mädchen, 4 Jungen) in die Lausitz, zur BG 1950 Lauchhammer. Der einsatzstarke Louis Mielenz musste sich leider erkrankt abmelden.
Die Oderstädter verloren beide Spiele klar und deutlich: Gegen Lauchhammer mit 50:83 und gegen den BBC Cottbus mit 41:91.

Pause – heißt Beratungszeit mit den beiden Trainerinnen.
Ins erste Spiel gegen Lauchhammer ging der EBV zuerst mit Nick Vorhoff, Hannah Greger, Tjaden Korm und Max Ewert. Mit einem guten Start von 10:8 im ersten Achtel konnten beide Trainerinnen zufrieden sein. Nick Vorhoff übernahm, wie so oft, das Kommando und punktete. Im zweiten Achtel sah das mit 2:16 schon um einiges schlechter aus. „Es gab kaum offensiv aktive Laufbereitschaft, defensiv wurde der/die Gegner/in oft einfach vorbeigelassen, so dass diese/r zu sehr einfachen Punkten kam. Im weiteren Verlauf profilierten sich mit starken Dribblings auch Max Ewert sowie Tjaden Korm“, so Trainerin Anne Vorhoff.

Miriam Zucknick beim Freiwurf.
In zwei von acht Achteln hat der EBV leider gar keine Punkte gemacht. Das Gästeteam hatte seine Schwierigkeiten, beim Einwurf den Ball ins Spiel zu bringen. Vorteile hatten die vielfach größeren Lauchhammer Spielerinnen und Spieler im Reboundverhalten. Wenn der EBV einmal einen Rebound holte, warf man den Ball durch einen zu ungenauen Pass wieder in die Hände des Gegners.

Spielszene 1 gegen BBC Cottbus.
„Es war schön von außen zu sehen, wie die etwas ruhigeren Kinder wie Miriam Zucknick und Emilia Dembinska langsam ,auftauen‘ und sich nach und nach mehr zutrauen. Sie wurden immer mutiger und übernahmen Verantwortung,“ so die Trainerinnen.
Anne Vorhoff und Alexandra Zucknick „waren auf Grund der hohen Niederlagen sowohl gegen Lauchhammer als auch gleich danach gegen den BBC Cottbus mit der Einstellung und dem Kampfgeist insgesamt nicht zufrieden. Wir sind der Meinung, dass in einigen Spielerinnen und Spielern noch Potential schlummert. Das müssen wir ihnen als Trainerinnen entlocken müssen, im Training und bei den Wettkämpfen.“

Spielszene 2 gegen BBC Cottbus.
„In der Vorbesprechung auf den Spieltag haben an das Team ausgegeben, die Defensive in beiden Spielen zu verbessern. Das haben wir als Team nur sehr mäßig erfüllt. Wir waren sowohl gegen Lauchhammer als auch gegen Cottbus zu langsam in der Rückwärtsbewegung, um uns schnell an unsere jeweiligen Gegner ,anzuheften´, sie aufzunehmen. Unsere Kinder nutzten auch nicht die Linie zwischen Mann und Korb konsquent genug, weshalb sie allzu schnell überrannt wurden.“
Für den EBV spielten in diesem Turnier: Nick Vorhoff, Hannah Greger, Max Ewert, Jasmin Bisch, Leon Berg, Miriam Zucknick, Emilia Dembinska, Tjaden Korm
Alle Fotos von Alexandra Zucknick.
27.Nov..2025 | BL U12 m 25-26, Featured |

Louis Mielenz machte ebenfalls in diesem Turnier weitere große technische Fortschritte.
(mbor) Die U 12 – Mädchen und – Jungen hatten letzten Sonntag allen Grund zur Niedergeschlagenheit, aber auch großen Grund zur Freude. Zuerst mussten sie (fast) tatenlos dabei zusehen, als sie eine bittere 22:178 – Niederlage gegen das Team von RedHawks Potsdam schlucken mussten.

Auch wenn ihr Gegenspieler technisch und körperlich überlegen war, Miriam Zucknick kämpfte wie alle anderen EBV-Spielerinnen und -Spieler um jeden Ball.
Aber die Gesichter und die Stimmung erhellten sich bei den mitgereisten Trainerinnen und dem Team danach wieder auf. Denn die noch sehr junge Mannschaft aus Eisenhüttenstadt gewann gleich anschließend gegen die Kings&Queens aus Potsdam sicher mit 87:56.
Beide Trainerinnen Anne Vorhoff und Alexandra Zucknick zogen gegen die faktisch identische Landesauswahl (RedHawks) eine ernüchternde, aber auch sehr kritische Bilanz im Hinblick auf den „Wert“ der hohen Niederlage:

Immer wieder – Nick Vorhoff Dreh- und Angelpunkt. Er ist für sein junges Alter mit seinen technischen Fähigkeiten schon sehr weit.
„Es war richtig, dass uns in diesem Spiel deutlich unsere Grenzen und unsere Schwächen aufgezeigt wurden. Jedoch verstehen wir die Trainer der RedHawks Potsdam nicht.

Hannah Greger beim Korbwurf.
Welche „Freude“ kommt bei den Potsdamer Kindern denn auf, wenn sie ihre Gegner so vorführen, wie es nicht nur gegen den EBV der Fall ist? (Vorher spielten die RedHawks gegen die Kings&Queens 188:8.)
Der spielerische, geschweige denn der pädagogische Wert bei solchen Spielen ist unserer Meinung nach gering.“
EBV spielte gegen RedHawks Potsdam mit: Leon Berg 0 Pkt., Nick Vorhoff 14 Pkt. 1/2 FW 1 Dreier, Louis Mielenz 6 Pkt. 2/3 FW, Emilia Dembinska 0 Pkt., Miriam Zucknick und Hannah Greger beide 0 Pkt., Jasmin Bisch 2 Pkt., Tjaden Korm 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 3/5 = 60%

Einige Male gab es auch den „Bodenkampf“.
Ganz anders war das Spiel gegen ein weiteres Potsdamer Team, den Kings&Queens. Erstaunlich, wie die Mannschaft aus der Stahlstadt die vorherige sehr hohe Niederlage weggesteckt haben.

Leon Berg beim Zuspiel zum Mitspieler.
Das EBV – Team begann mit Nick Vorhoff, Louis Mielenz, Hannah Greger und Tjaden Korm. Mit vollem Einsatz waren alle Spielerinnen und Spieler bei der Sache und kämpften um jeden Ball. Nick Vorhoff brachte oft den Ball, organisierte die Angriffe und verteilte den Ball. Wenn er nicht selbst punktete (sehr gute 27 Punkte!) hatte er in seine Mitspielerinnen und Mitspieler gute Abnehmer, die selbst korbgefählich wurden, wie die starke Hannah Greger mit 20 Punkten, Louis Mielenz (15 Punkte) und Tjaden Korm mit 9 Punkten.
Emilia Dembinska erreichte ebenfalls gute 9 Punkte, sowie Jasmin Bisch 5 Punkte und Miriam Zucknick 2 Punkte.

… hier Jasmin Bisch beim Dribbling.
Nach dem Turnier kam noch einmal das Trainerduo zu Wort: „Wir haben in beiden Spielen deutlich unsere Stärken zeigen können. Dazu zählen die Bereitschaft, sich aufopferungsvoll dem Spiel zu widmen und zu kämpfen, auch wenn es dann gegen Ende des zweiten Spiels immer schwerer war.
Es wurden aber auch genauso deutlich unsere Schwächen aufgezeigt. Das betrifft vor allem die Defensive als Team, die teilweise fehlerhaften Zuspiele sowie Abschlussschwächen bei freien Würfen am gegnerischen Korb.“
EBV spielte gegen Kings&Queens Potsdam mit: Leon Berg 0 Pkt., Nick Vorhoff 27 Pkt. 1/1 FW, Louis Mielenz 15 Pkt. 1/2 FW, Emilia Dembinska 9 Pkt. 1 Dreier, Miriam Zucknick 2 Pkt., Hannah Greger 20 Pkt., Jasmin Bisch 5 Pkt. 1/2 FW, Tjaden Korm 9 Pkt. 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 3/5 = 60%
Alle Fotos von Ina Mielenz.
13.Nov..2025 | BL U12 m 25-26, Featured, Saison 2025/2026 |

Die EBV-Spielerinnen und -Spieler wurden von den Bernauer Spielern ständig unter Druck gesetzt, wie hier Jasmin Bisch.
(mbor/mvor) Die EBV-Jüngsten kamen in Bernau letztes Wochenende arg unter die Räder. Zuerst verlor das Team hoch mit 61:99 gegen die SV Stahl Hennigsdorf Tornados, anschließend gab es eine derbe 43:153 – Klatsche gegen den Gastgeber, der SSV Lok Bernau.

Sehr oft hatte das EBV-Team das Nachsehen gegen die Schnellern und größeren Spieler aus Bernau.
Die Gäste von der Oder konnten das Spiel gegen die Hennigsdorfer kaum selbst gestalten. Und das vor allem wegen der Größenvorteile seitens der Spieler aus dem Nordwesten von Berlin. Dabei sah es nach 2 Achteln, einem Viertel, gar nicht so schlecht aus. Einem 8:12 aus EBV-Sicht folgte ein beachtliches 9:8 im 2.Achtel, also 17:20 nach dieser Spielerperiode.
Ab dem 3.Achtel ging es für die EBV-Spielerinnen und -Spieler nur noch abwärts. In den drei folgenden Achteln hießen die Ergebnisse 2:12, 9:17 und 0:20 aus Eisenhüttenstädter Sicht. Das war mehr als deutlich.

Kurze EBV-Beratung auf dem Spielfeld.
Erst im sechsten Achtel konnte sich der EBV mit 10:4 etwas behaupten. Aber da stand es schon uneinholbar für Hennigsdorf 73:38.
Nach einem nochmalige 6:18 (7.Achtel) gelang es dem EBV das letzte Achtel mit 17:8 für sich zu entscheiden. Mit dem Schluspfiff war die 61:99 – Niederlage gegen Hennigsdorf perfekt.

Die Größenunterschiede waren augenscheinlich.
Das Trainergespann mit Marcus Vorhoff und Alexandra Zucknick sagte nach dem Spiel: „Unser Team lieferte trotz der Niederlage ein gutes Spiel ab. Alle Teilnehmenden kämpften bis zum Schluss. Wir hatten deutliche Schwächen bei den Rebounds auf Grund der Größennachteile.

Nick Vorhoff hatte es ebenso schwer im 1:1 gegen die Bernauer Übermacht.
Wir haben sehr viele Fehler bei den Einwürfen von der Grundlinie und von der Seitenlinie gemacht. Da ließen sich die Hennigsdorfer nicht zweimal bitten, und sie machten ihrerseits viele einfache Punkte. Von meinem Team können drei, vier Spieler gut verteidigen. Die anderen Teammitglieder haben in diesem wichtigen Bereich noch viel Nachholbedarf. In der Defensive wird eben das Spiel entschieden.“

Ständig gab es Bernauer Attacken, hier gegen Emilia Dembinska (mit Ball).
Gleich anschließend musste das EBV-Team gegen die Favoriten aus Bernau spielen. Die Bernauer gewannen ihr ersten Spiel gegen Hennigsdorf souverän mit 134:36. Bernau glänzte besonders mit seinem schnellen Umschaltspiel von der Defensive in die eigene Offensive.

Louis Mielenz – hier beim Wurf – versuchte ein Unruheherd bei den Bernauer Spielern zu sein, was natürlich bei der Überlegenheit sehr schwer war.
Hier waren die Eisenhüttenstädter einfach viel zu langsam, um diese Angriffe auch nur annähernd zu stoppen. Viele Gästespielerinnen und -spieler hatten große konditionelle Probleme, dieses hohe Tempo mitzuhalten.
Bernau gewann alle Achtel, teilweise sehr deutlich, wie die Zahlenreihen aufzeigt: 14:9, 20:11, 22:2, 20:0. Zur Halbzeit also bereits 81:22. Das ging so in der 2.Halbzeit weiter: 22:3, 20:7, 14:5 und schließlich 19:6. Das macht ein desolates Endergebnis von 43:153.

Viele Hände versuchen den Ball zu greifen.
Die EBV-Trainer nach dem Spiel: „Das war für unser Team eine komplette Lehrstunde, wie man spielen muss, um so zu gewinnen. Wir haben wie im ersten Spiel die gleichen Fehler gemacht, haben die Bernauer Spieler förmlich dazu eingeladen, indem wir beim Einwurf den Ball in die Hand des Gegners spielten.
Auch bei den Driblings waren die Spieler zu offen, die Schutzhand war nicht vorhanden. Das war für Bernau dann ein zu leichtes Spiel. Auf Grund der konditionellen Probleme wurde teilweise einfach nicht mehr verteidigt. Und wenn von 4 Spielern zwei defenisv ausfallen, ist das das Resultat. Es war eine Lehrvorführung guten sehr Basketballs.“
Für den EBV spielten beide Spiele: Nick Vorhoff, Louis Mielenz, Hannah Greger, Max Ewert, Jasmin Bisch, Leon Berg, Miriam Zucknick, Emilia Dembinska, Aaron Kettenbeil, Tjaden Korm
Alle Bilder von Ina Mielenz.
6.Okt..2025 | BL U12 m 25-26, Featured, Saison 2025/2026 |
(mbor/mvor) Nach einem Spiel Pause wartete die SG Rot-Weiß Neuenhagen auf den EBV. Die Gastgeber zeigten sich in absoluter Spiellaune. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und enormem Offensivdruck gewann der EBV deutlich mit 103:42.
Von Beginn an dominierten die Hausherren das Geschehen. Schon nach dem ersten Achtel stand es 10:5. Im zweiten Achtel mit 0:4 gab es wieder die gleichen Defensivprobleme wie im Spiel 1.
Erst danach übernahm der EBV die endgültige Kontrolle: 3.Achtel – 13:12 und 4.Achtel – 20:0, Halbzeitergebnis: 33:12. Besonders beeindruckend war auch diese Mal der Zug im 1:1 zum gegnerischen Korb.
Neuenhagen fand kaum Mittel gegen das schnelle Umschalten des EBV. In der kompletten zweiten Halbzeit spielten die Gastgeber offensiv auf hohem Niveau, die Mannschaft drehte richtig auf.
Das sechste Achtel ging mit 25:8 (zuvor wieder 7:10) klar an Eisenhüttenstadt, im siebten Viertel blieb das Team konzentriert (7:0). In den letzten Minuten spielte sich der EBV regelrecht in einen Rausch: Präzise Pässe, schnelles Umschalten, viele Fastbreaks und sichere Korbaktionen mit effektiven Abschlüssen.
Der achte Abschnitt endete mit einem dominanten 21:3. Alle jubelten, als die seltene 100-Punkte-Marke geknackt wurde.
Trainerin Anne Vorhoff und Co-Trainerin Alex Zucknick zeigten sich – offensiv – nach dem Spiel recht zufrieden mit der konzentrierten
Leistung. Jedoch trübten die mäßige Verteidigungsleistung und Schnelligkeit den Gesamteindruck. Trotz der Einschränkungen „überzeugte das Team mit Leidenschaft, Teamgeist und Spielfreude auf ganzer Linie,“ so die einhellige Trainermeinung.
Für den EBV spielten in diesem Turnier: Nick Vorhoff, Louis Mielenz, Hannah Greger, Max Ewert, Jasmin Bisch, Leon Berg, Miriam Zucknick, Emilia Dembinska
Weitere Bilder auch in der EBV-Bildergalerie. Alle Fotos von Anne Vorhoff und Alexandra Zucknick.