EBV – U 14- und U 16 – Jugendmitglieder beim Punktspiel von ALBA Berlin gegen Rostock Seawolves

Am letzten Freitag besuchten Mitglieder unseres Vereins mit ihren Eltern das Punktspiel ALBA Berlin gegen Rostock Seawolves in der Uber Arena Berlin. Dabei sahen alle Beteiligten einen starken Fight, der erst unmittelbar kurz vor dem Schlusspfiff für ALBA mit 89:85 entschieden wurde.

Die Gäste aus Rostock übernahmen die Initiative vom Start weg und führten zur Halbzeit eigentlich sicher mit 56:39. Zeitweise waren es sogar 21 Punkte für die Rostocker. Aber was ist im Basketball schon sicher?

In der zweiten Halbzeit besann sich ALBA auf seine herausragenden individuellen Fähigkeiten. Die Zuschauer in der nicht ganz ausverkauften Halle gaben ihr Bestes seit langem und die Spieler unten auf dem Parkett dankten es ihnen mit einem knappen 89:85 – Sieg.

Die EBV-Mitgereisten konnten anschaulich auf höchsten Niveau sehen, dass Team-Zusammenhalt, Spirit, der richtige Flow zur richtigen Zeit und die hervorragende Verfassung eines Spielers, nämlich Malte Delow, der 27 Punkte zum Sieg beisteuerte, große Vorsprünge im Basketball wie nichts wegfegen können.

Fotos: Privat

Landesliga U 14 männlich: Denkbar knappe Spiele gehen an Gastgeber Eisenhüttenstadt

Bobby Tänzel blieb an diesem Tag unter seinen Möglichkeiten – eine Steigerung ist im Finale möglich.

Das Buffett ist beim EBV immer reichhaltig. Der Dank gilt allen Helferinnen.

(mbor/mvor/dkar) Das Team der U 14 bestritt sein letztes Heimturnier der zu Ende gehenden  Saison 2025/26 vor guter Kulisse gegen Teams aus Mahlow und Lauchhammer. Gegen den Mahlower SV 1977 reichte es sehr knapp zu einem 57:56, gegen die Gäste aus der Lausitz benötigte der Gastgeber eine zweimalige Overtime, um am Ende Lauchhammer mit 88:82 niederzuringen.

Die Mahlower traten mit 12 Spielern an, der EBV setzte 9 Spielerinnen und Spieler ein. Das erste Viertel war von den Aktionen der beiden EBV-Center Jannis Karls und Maksymilian Drozdek gekennzeichnet. Eisenhüttenstadt legte mit 7:0 vor (3.Min.), die Gäste verkürzten auf 6:/ (4.Min.), der EBV legte wieder vor 12:6 (6.Min.), Mahlow konterte erneut zum 12:12 (bis zur 10.Minute).

Dabei kam den Gästen die insgesamt zu langsame Rückwärtsbewegung der Gastgeber entgegen. Der EBV brauchte einfach zu lange, bis die Defensive wieder so stand, um Korbaktionen des Gegners entscheidend zu verhindern.

Collin Spanehl ist ein wichtiger Zuspieler seines Teams.

Das zweite Viertel gestaltete der EBV wesentlich besser. Mit einer relativ beruhigenden 34:23-Führung ging es in die Halbzeitpause. Trainer Marcus Vorhoff hob in dieser Phase eine gute Teamleistung sowie das gute Zusammenspiel hervor.

Auch Franz Peter Budach hat dank seiner Größe noch Steigerungspotential!

Nach dem Seitenwechsel, besonders jedoch im letzten Viertel, verloren die Gastgeber jegliche Ordnung und Linie. Die Defensive war erschreckend schwach. Kaum einer war bereit, den vorn verlorenen Ball in der Defensive zurückzuerobern. So kann man sich einfach nicht präsentieren.

Sehr schwache Zuspiele, grobe Fehler bei den Einwürfen und reihenweises Verlegen einfacher Korbleger führten zu einem 17:20 im dritten Viertel und einem noch schwächeren 6:13 im 4.Spielabschnitt. Das war mehr als eine deutliche Mahlower Ansage und Warnung zugleich. Pech für die Gäste aus Randberlin, dass sie ihre letzte Korbaktion nicht trafen und der EBV noch einmal traf. Damit kam der EBV noch einmal mit einem blauen Auge davon und gewann dieses Zitterspiel glücklich mit 57:56.

Maksymilian Drozdek war wie immer ein Stützpfeiler seiner Mannschaft.

EBV-Team gegen Mahlow mit: Bobby Tänzel 2 Pkt. 0/0 FW, Nick Vorhoff 9 Pkt. 0/1 FW 3 Dreier, Collin Spanehl und Louis Mielenz beide 0 Pkt., Franz Peter Budach 3 Pkt. 1/1 FW, Hannah Dembinska 0 Pkt., Paul Zucknick 8 Pkt., Maksymilian Drozdek 16 Pkt. 4/6 FW, Jannis Karls 19 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 5/10 = 43%, 4 Dreier, Mahlow: 3/8 = 46% 0 Dreier                                      

Team U 14 mit Coach Daniel Karls.

Dass es für den EBV nach einem Spiel Pause nicht noch einmal so weitergehen würde wie zuvor, wünschten sich alle Anwesenden: Trainer Daniel Karls (1.Spiel: Marcus Vorhoff), die Zuschauer und die Spieler auf dem Parkett. Dieses Spiel wurde eine Partie der Taktik, des Abwartens. Kein Team wollte, dass das andere Team punktemäßig zu weit enteilte. So spielten die Teams denn auch. Die Lausitzer hatten zwei Unterschiedsspieler: Zum einen L. Geissler als sehr überzeugender Guard. Er verteilte den Ball auf seine Außenspieler, bestimmte Rhythmus und Tempo beim Spielaufbau und erzielte selbst gute 15 Punkte (1 Dreier). Und zum anderen den Center A.Erbert, der alle übrigen Spieler auf dem Feld überragte. Er machte zwar keinen einzigen Punkt, war aber für Lauchhammer bei der Reboundarbeit sehr wichtig.

Jannis Karls war in der gesamten Saison der Führungsspieler der U 14. In diesem Turnier machte er wieder starke 50 Punkte.

Beim EBV versuchten sich am Spielaufbau Bobby Tänzel, Nick Vorhoff und Paul Zucknick. Alle drei Spieler erreichten nicht die Ausstrahlung ihres Gegenparts. Paul Zucknick machte von diesen Spielern noch die beste Figur, was Übersicht und Aufbau des EBV-Spiels betraf. Seine Aktionen wirkten überzeugend, seine 13 Punkte und davon 5/7 Freiwürfe sind ein sehr guter Beleg dafür. Ihm eiferte der noch junge Nick Vorhoff nach, der bekanntlich ein guter Dreierschütze ist. Er wirkte aber insgesamt noch zu verspielt und nahm mit seinen unnötigen Dribblings vor der Dreierlinie seinem Team wertvolle Angriffszeit. Trotz seiner noch vorhandenen Steigerungsmöglichkeiten erzielte er mit 12 Punkten, davon 5/6 Freiwürfen und 1 erfolgreichen Dreier ein respekables Resultat für sein Team.

Louis Mielenz hat sich in dieser Saison spielerisch weiterentwickelt.

Bei den Gästen waren auch die „kleineren“ Spieler überaus wichtig. Diese waren es, die den unaufmerksamen, teilweise zu lässig wirkenden, zu langsam agierenden EBV-Spielern mehrmals (zu oft!) entwischten und punkteten. In einem insgesamt zerfahrenen, aber jederzeit spannenden Spiel, ging der Gast zur Halbzeit nach einem 20:20 und 16:15 mit 36:35 in die Pause. Nach der Pause setzte Lauchhammer mit einem geduldigen Aufbauspiel weitere Akzente. Auch das dritte Viertel ging mit 16:13 an die Lausitzer. Erst im 4.Viertel übernahmen die Gastgeber das Kommando, erspielten sich ein 18:14 und damit eine zweimalige Verlängerung.

Sorgt mit seinen Aktionen beim Gegner stets für Unruhe – Nick Vorhoff (sehr gut seine 21 Pkt. und 4 Dreier).

 

Die Kräfte aller Spieler beider Teams waren schon am Limit. Nach 45 Minuten gab es immer noch keinen Sieger – 78:78. Erst die 2.Overtime mit nochmaligen 5 Minuten erbrachte mit 10:4 die endgültige Entscheidung zugunsten des Gastgebers und einen überglücklichen 88:82 – Gastgebersieg. Die anwesenden Zuschauer zollten dem Team den anerkennenden Beifall.

EBV-Team gegen Lauchhammer mit: Bobby Tänzel 2 Pkt., Nick Vorhoff 12 Pkt. 5/6 FW 1 Dreier, Collin Spanehl 0 Pkt., Louis Mielenz 2 Pkt., Franz Peter Budach 2 Pkt., Hannah Dembinska 0 Pkt., Paul Zucknick 13 Pkt. 5/7 FW, Maksymilian Drozdek 26 Pkt.2/4 FW, Jannis Karls 31 Pkt. 5/6 FW; Freiwürfe EBV: 17/23 = 74%, 1 Dreier, Lauchhammer: 3/8 = 38% 1 Dreier

Alle Fotos von Manja Karls und Bernd Pflughöft.

 

 

Landesliga U 14: Auswärtsspiele mit je einem Sieg und einer Niederlage

Nick Vorhoff – mit 21 Punkten und 5 Dreiern im ersten Spiel! In beiden Spielen insgesamt 31 Pkt. Sehr beachtlich.

(dkar/mvor) Das Team der U 14 absolvierte seine Auswärtsspiele mit wechselndem Erfolg. Gegen die zweite Vertretung der SSV Lok Bernau gewannen die Eisenhüttenstädter klar mit 82:61 (40:26), gegen die starken Rathenower verlor das EBV-Team deutlich mit 51:80 (23:26).

Auch Hannah Dembinska konnte eigene Punkte zu den Ergebnissen beisteuern.

Der EBV reiste leider nur mit sieben Spielerinnen und Spielern an. Auch diese sieben waren teilweise schon gesundheitlich geschwächt. Die EBV-Aufbauspieler versuchten das Angriffsspiel in die Breite zu ziehen, um in der Zone Platz zu schaffen für ihre Aktionen zum Korb. Das gelang auch weitestgehend gut. Jeder Spieler war an den Korbdurchbrüchen beteiligt. Nach einem Viertel führte der EBV knapp mit 23:18. Das Problem war, dass noch zu viele einfache Würfe daneben gingen, denn die Bernauer hatten leichte Größenvorteile.

Bobby Tänzel – Unruhe-herd vor allem gegen Bernau (gesamt 17 Pkt.)

Erst im zweiten Viertel konnten die Gäste diese knappe Führung auf einen passablen 40:26 -Halbzeitstand ausbauen. Großen Anteil daran hatte der Jüngste des Teams, Nick Vorhoff, mit seinen fünf (!) erfolgreichen Dreipunktewürfen. Eine gute Defensivarbeit des gesamten Teams war bis hierher ebenfalls die Grundlagen des Erfolgs.

Nach der großen Pause gab es ab der 34.Minute eine Schwächephase des EBV. Außerdem musste der bis dahin gute Maksymilian Drozdek in der 37.Minute mit 5 persönlichen Fouls das Feld verlassen. Das war eine große Schwächung der Mannschaft, zumal nur noch ein Auswechselspieler zur Verfügung stand. Das dritte Viertel ergab ein 18:18.

Die taktische Marschroute für das vierte Viertel lautete: 1:1-Situationen zum gegnerischen Korb, um so Bernau zu Fouls zu zwingen. Das gelang gut. Im Gegensatz dazu vergab Bernau seine sich bietenden Chancen leichtfertig.  Der EBV nutzte seine gute Bockarbeit und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten sowie die freien Räume nach eigenen Doppelpässen zu weiteren Punkten zum letztlich überzeugenden 82:61 – Sieg.

Jannis Karls – Chef und Motor der Mann-schaft (insgesamt 40 Pkt.)

EBV 1971 gegen Bernau 2 mit: Collin Spanehl 4 Pkt., Nick Vorhoff 21 Pkt. 5 Dreier, Bobby Tänzel 9 Pkt. 1 Dreier, Hannah Dembinska 2 Pkt., Paul Zucknick 6 Pkt. 0/1 FW, Maksymilian Drozdek 7 Pkt. 1/5 FW, Jannis Karls 33 Pkt. 6/10 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 17/39 = 43%, 7 Dreier, Bernau 2: 3/10 = 30% 0 Dreier

Das zweite Spiel, unmittelbar danach, war gegen das Team der Red Eagles Rathenow. Die Rathenower gingen ins erste Spiel, der EBV in sein zweites. Eine nur kurze Erholungszeit für den EBV zwischen den Spielen reichte nur für die ersten 10 Minuten. Das erste Viertel gestalteten die Oderstädter mit 11:8 noch siegreich. An der Effekitvität bei den in dieser Phase gegebenen Freiwürfen von 3/8 = 38% erkannte Trainer Daniel Karls bereits, dass die Kräfte nachließen. So war es denn auch sichtbar ab dem zweiten Viertel. Einem 12:18 (Halbzeit 23:26) folgte ein ernüchterndes 12:32 im dritten Viertel, so dass es nach 30 Minuten mit 58:35 klar für die Rathenower stand.

Paul Zucknick, obwohl gesundheitlich angeschla-gen, machte seine Sache gut (gesamt 10 Pkt.)

Trainer Daniel Karls stellte fest: „Bereits ab dem 2.Viertel ließen bei uns die Kräfte stark nach. Es wurden oft einfache Körbe zugelassen, ohne dass eine Verteidigung wirklich vorhanden war. Das zog sich über das ganze Spiel hinweg. Im vierten Viertel (16:22) ging es nur noch um Schadensbegrenzung, um den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Am Ende hieß es 80:51 verdient für die Red Eagles“.

Maksymilian Drozdek – ein Fels in der Defensive und ein Scorer in der Offensive (gesamt 27 Pkt.)

In der Auswertung nach 2 Spielen hieß es dann vom EBV-Trainer: „Die Mannschaft zeigte eine sehr gute Teamleistung. Einige Punkte aus dem Training haben wir phasenweise gut umsetzen können, wie die Blockarbeit und das Hineinziehen in die Zone.  Ein paar einfache Ballverluste in beiden Spielen, wie beim Einwurf die Linie übertreten oder das Passen in den Rücken des Mitspielers kosteten uns mehrere Punkte. Im zweiten Spiel haben alle, wie gesagt nur sieben Spieler, um ein noch achtbares Ergebnis gekämpft.“

EBV 1971 gegen Rathenow mit: Collin Spanehl 2 Pkt., Nick Vorhoff 10 Pkt. 0/2 FW 2 Dreier, Bobby Tänzel 8 Pkt., Hannah Dembinska 0 Pkt., Paul Zucknick 4 Pkt. 0/2 FW, Maksymilian Drozdek 20 4/9 FW, Jannis Karls 7 Pkt. 1/1 FW; Freiwürfe EBV: 5/14 = 36%, 1 Dreier, Rathenow: 0/9 = 0% 2 Dreier

Alle Fotos von Manja Karls.

 

Landesliga U 14 männlich: Zwei Heimsiege zum Jahresabschluss

Der groß gewachsene Franz-Peter Budach, hier beim Korbwurf.

(mbor/dkar) Mit zwei Heimsiegen und sehr viel Engagement in beiden Spielen beendeten die Mädchen und Jungen der U 14 das Jahr 2025. Das EBV-Team von Trainerin Anne Vorhoff und Trainer Daniel Karls gewann gegen die SG Rot-Weiß Neuenhagen klar mit 84:61 (39:27). Spannender wurde es nach einem Spiel Pause gegen die SV Stahl Hennigsdorf Tornados. Hier glänzten die Gastgeber nach hartem Kampf nach einem  Rückstand bis ins 4. Viertel hinein noch mit einem spektakulären 76:69 (29:39) – Sieg.

Bobby Tänzel (mit Ball) springt engagiert hier gegen mehrere Gegenspieler.

Der EBV spielte mit Hanna Dembinska und dem einsatzstarken Louis Mielenz (U 12); Nick Vorhoff kam ebenfalls aus der U 12. Das erste Viertel gegen Neuenhagen war ein Abtasten beider Teams.

Louis Mielenz /mit Ball (U 12!) mutig, unerschrocken und selbstbewusst.

Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen.

Neuenhagen wechselte immer wieder mit seinen 11 Spielern durch, so dass das Team das Tempo hochhalten konnte.

Der Gastgeber musste mit seinen nur 8 Spielern etwas haushalten, zumal Jannis Karls schon in der 8.Minute sein 2.Foul erhielt und zur Halbzeit bereits mit 3 Fouls belastet war.

So erspielte sich der EBV ein 16:11 nach 10 Minuten und mit einem 23:15 im zweiten Viertel ein 39:27 zur Halbzeit. Das war alles andere als komfortabel, zumal auch einige klare Punkte liegen gelassen wurden. Nach der Pause – das gleiche Bild.

Paul Zucknick´s Formkurve geht nach oben – hier springt er höher als sein Gegenspieler.

Neuenhagen versuchte noch einmal, das Tempo anzuziehen und den EBV aus der Reserve zu locken. Das gelang jedoch nicht. Im Gegenteil. Die Eisenhüttenstädter bauten mit 7 Punkten im dritten und mit 4 Punkten im vierten Viertel den Vorsprung sogar noch weiter aus und gewannen schließlich verdient sicher mit 84:61.

Drei Oderstädter punkteten zweistellig: Der überzeugende Jannis Karls mit 28 Punkten und 5/7 Freiwurftreffern, Maksymilian Drozdek mit sehr guten 22 Punkten sowie der immer besser werdende Paul Zucknick mit guten 12 Punkten.

Auch Hanna Dembinska (mit Ball) behauptete sich gegen teilweise größere Gegenspieler.

EBV 1971 gegen SV Rot-Weiß Neuenhagen mit: Hanna Dembinska 0 Pkt., Louis Mielenz 2 Pkt., Bobby Tänzel 2 Pkt., Paul Zucknick 12 Pkt. 0/6 FW, Maksymilian Drozdek 22 Pkt. 2/4 FW, Jannis Karls 28 Pkt. 5/7 FW, Nick Vorhoff 6 Pkt. 0/4 FW, Franz-Peter Budach 4 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 7/23 = 30%, 0 Dreier, Neuenhagen: 1/3 FW = 33% 1 Dreier

Maksymilian Drozdek (Nr.55), defensiv sehr gut und offensiv immer für mehr als 10 bis 20 Punkte anspielbereit und treffsicher.

gen (92:47) im dritten Sonntagsspiel – EBV gegen Hennigsdorf. Der EBV lief 85% der Gesamtspielzeit (34 Minuten) einem Rückstand hinterher. Die Gäste aus Hennigsdorf, mit 11 Spielern angereist, kamen wesentlich besser aus den Startlöchern. Sie spielten viel druckvoller, vor allem aber schneller und präziser. Außerdem hatten sie 2 Spieler – teilweise auch größer und körperlich stärker – in ihren Reihen, die der EBV einfach nicht stoppen konnte. Da hatten einige Eisenhüttenstädter große Schwierigkeiten, ihrem Gegenspieler überhaupt zu folgen. Nach 10 Minuten führten die Hennigsdorfer mit 21:15, zur Halbzeit bereits mit 10 Punkten (39:29).

Jannis Karls machte in beiden sehr sehr vieles richtig (!!) und erzielte insgesamt starke 58 Punkte.

Erst so ganz allmählich stemmten sich einige EBV-Spieler gegen die drohende Niederlage. Im dritten Viertel (25:20 für den EBV) schmolz der Rückstand bis zur 30.Minute auf nur noch 54:59. Die Hennigsdorfer hatten wenig Glück bei ihren Würfen. Jetzt bäumte sich der Gastgeber so richtig auf. In der 34.Minute war es endlich so weit. Jannis Karls (tolle 30 Punkte!!) erzielte die erstmalige 64:61-Führung (ein Freiwurftreffer und ein Feldkorb). Die Hennigsdorfer wurden zusehends schwächer, die Kraft ging ihnen aus. Sie hatte sich vorher gegen Neuenhagen wahrscheinlich zu sehr verausgabt.

Auf Nick Vorhoff (erst U 12) ist in jedem Spiel Verlass. Er glänzte defensiv wie offensiv und erzielte insgesamt 22 Punkte.

Der EBV spürte die Chance, die sich dem Team bot, und legte einen furiosen Schlussspurt hin. Das Team hatte am Ende konditionell den Vorteil auf seiner Seite. Der EBV war aggressiver, war bei den Rebounds jetzt im Vorteil und erzielte mehr wichtige Ballgewinne.  Das 4.Viertel gewannen die Oderstädter fast schon sensationell mit 22:10.

Die Gastgeber siegten unter dem Beifall der anwesenden Zuschauer überglücklich mit 76:69.

Die Trainer nach dem Spiel: „Wir sind sprachlos. Obwohl wir unser Team gut nach vorn gepuscht haben, hatten wir es nicht für möglich gehalten, dass wir das ungemein spannende Spiel noch gewinnen werden. Ein dickes Lob an das gesamte Team. Die Spielgestalter waren die Spieler, die zweistellig punkteten. Sie wurden großartig unterstützt von Paul Zucknick, Bobby Tänzel, Franz-Peter Budach, Hanna Dembinska und Louis Mielenz.“

EBV 1971 gegen SV Stahl Hennigsdorf Tornados mit: Hanna Dembinska 0 Pkt., Louis Mielenz 0 Pkt., Bobby Tänzel 6 Pkt., Paul Zucknick 8 Pkt. 0/6 FW, Maksymilian Drozdek 16 Pkt. 2/4 FW, Jannis Karls 30 Pkt. 5/7 FW 1 Dreier, Nick Vorhoff 16 Pkt. 0/2 FW, Franz-Peter Budach 8 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 7/23 = 30%, 1 Dreier, Hennigsdorf: 7/21 = 33% 0 Dreier

 

Alle Fotos – auch in den dazugehörigen Bildergalerien – Manja Karls. 

Landesliga U 14 männlich: Beide Auswärtsspiele in Potsdam sehr hoch gewonnen

Das stolze EBV – Team.

(mbor/mvor) In der Landeshauptstadt Potsdam gewann das U 14-Team des EBV 1971 seine beiden Auswärtsspiele. Gegen die dritte Vertretung von RedHawks Potsdam lautete das Endergebnis 150:61 (67:30), gegen die zweite Mannschaft der Kings&Queens Potsdam stand es nach dem Schlusspfiff 112:58 (53:33) für den Gast von der Oder.

Hanna Dembinska (aus dem Team U 12) hatte ihren ersten guten Einsatz in der nächst höheren Spielklasse.

Wenig Gegenwehr machten die Potsdamer Spieler der Spielerin Hanna Dembinska (als U 12-Spielerin ihr erstes Spiel in der U 14) und den leider nur 6 Jungen des EBV. Die Besonderheit dieses Tages war der Geburtstag von Jannis Karls.

Maksymilian Drozdek – uneingeschränkt der beste Spieler des gesamten Turniers.

Die Gäste überzeugten über

das gesamte Spiel. Von der ersten Minute an waren alle Kinder wach und voll dabei. In allen vier Vierteln erspielten sie sich jeweils einen deutlichen Vorsprung. Schon zur Halbzeit stand es klar 67:30.  Auch nach der Halbzeit war das EBV-Team „gierig“ auf Punkte. Mit 46:7 und 37:24 im dritten und vierten Viertel war es ein rundum gelungener Auftritt. Insgesamt wurde es dann ein Kantersieg mit 150:61. Maksymilian Drozdek „schoss“ den Vogel mit 37 Punkten ab, gefolgt von dem immer besser werdenden Bobby Tänzel mit 35 Punkten, Jannis Karls mit 27 Punkten und Nick Vorhoff (U 12) mit 25 Punkten.

Nick Vorhoff (mit Ball) – ein Wirbelwind auf dem Spielfeld.

Trainer Marcus Vorhoff fasste nach diesem Spiel zusammen: „Ich bin offensiv mit dem Auftritt meines Teams insgesamt zufrieden.  Dass gegen dieses Teams 5 meiner Spieler zweistellig punkteten, war Ausdruck der Stärke und Durchschlagskraft der Mannschaft.

Auszeit des Teams mit den beiden Trainern Marcus Vorhoff und Daniel Karls.

Nicht zufrieden war ich mit der Defensive einzelner Spieler. Sie reagierten gedanklich und bewegungsmäßig zu langsam auf die jeweilig gerade passierte Situation. Daran müssen wir unbedingt arbeiten. Das Freiwurfresultat von nur 43% ist ebenfalls noch ausbaufähig.“

EBV 1971 gegen RedHawks Potsdam 3 mit: Collin Spanehl 2 Pkt., Hanna Dembinska 4 Pkt., Bobby Tänzel 35 Pkt. 3/6 FW, Paul Zucknick 20 Pkt. 0/2 FW, Maksymilian Drozdek 37 Pkt. 3/9 FW, Jannis Karls 27 Pkt. 3/8 FW, Nick Vorhoff 25 Pkt. 8/12 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 17/39 = 43%, 1 Dreier, RedHawks Potsdam 2: 5/11 = 46% 0 Dreier

Jannis Karls hat die Übersicht, die Ruhe und die schon nötige Cleverness in heiklen Situationen.

Nach diesem ersten Power-Spiel des Tages ließen es die Gäste gegen die Reserve der Kings&Queens etwas weniger forsch angehen. Die Kräfte des 7köpfigen Teams ließen verständlicherweise nach, die Potsdamer konnten mit 9 Spielern kraftschonender wechseln. Erschwerend kam noch dazu, dass sich 2 Spieler bei einem Sturz am Knie leicht verletzt hatten.

Auch Bobby Tänzel – hier mit Ball – trug wesentlich zum Gelingen der beiden Spiele bei.

Trotz aller Probleme war der Trainer sichtlich erleichtert, dass das Team sich auf seine Stärken besann. „Das Team befindet sich in jedem Spiel in einem ständigen Lernprozess,“ so der Trainer. Die Potsdamer hatten wesentliche Reboundnachteile gegenüber den Eisenhüttenstädtern. Das nutzten die Gäste sehr konzentriert. Sie hatten unter beiden Körben Vorteile, setzten gut nach, eroberten sich oft den Ball.

Paul Zucknick, bei der Ausführung eines Freiwurfes, gehört zu einer wichtigen Größe im ersten Fünfer des U 14-Teams.

Offensiv spielte das Team schnell nach vorn. „Meine Mannschaft hatte eine hohe Passgenauigkeit, wir machten wenige technische Fehler, das Zusammenspiel der Spieler war positiv,“ so das Statement des EBV – Trainers nach dem Spiel.   So ist es nicht verwunderlich, dass trotz des zweiten Spiels hintereinander alle Viertel für den EBV siegreich ausgingen: 29:16 und 24:17 mit einem Halbzeitstand klar von 53:33 sowie 22:17 und 37:8, zu einem Endstand von 112:58.

Marcus Vorhoff war mit beiden Spielen sehr zufrieden, bemängelte aber noch einmal mit Nachdruck die Defensive von einigen Spielern. Nach dem Turnier gab es einen Geburtstagskuchen für das gesamte Team von der Mutter von Jannis Karls.

EBV 1971 gegen Kings&Queens 2 mit: Collin Spanehl 0 Pkt., Hanna Dembinska 2 Pkt., Bobby Tänzel 10 Pkt. 3/6 FW, Paul Zucknick 20 Pkt. 4/13 FW, Maksymilian Drozdek 35 Pkt. 1/6 FW, Jannis Karls 35 Pkt. 3/7 FW, Nick Vorhoff 10 Pkt. 2/6 FW; Freiwürfe EBV: 10/32 = 31%, 1 Dreier, Kings&Queens Potsdam 2: 1/6 = 17% 1 Dreier

Landesliga U 14 männlich: Auch gegen das Team von King&Queens Potsdam 2 klar mit 89:70 gewonnen

Collin Spanehl beim Wurf gegen größere Gegenspieler.

(mbor/mvor) Das U 14-Team, wie bereits erwähnt verstärkt mit U 12-Spielern, gewann auch sein 2.Heimspiel gegen die Reserve vom Team Kings&Queens Potsdam mit einem deutlichen 89:70 (42:36).

Louis Mielenz (U 12) beim Wurf gegen einen groß gewachsenen U 14-Gegenspieler.

Die Gäste traten mit nur 6 Spielern an. Da diese schon unmittelbar zuvor gegen die RedHawks Potsdam unterlagen, waren die Kings physisch angeschlagen. Eisenhüttenstadt nutzte seinen Heimvorteil und die anscheinende Schwäche von Potsdam und legte einen fulminanten Start mit 21:13 hin. Der Gastgeber dominierte auch danach über weite Strecken das Spiel. Besonders auffällig war die offensive Durchschlagskraft gleich von 4 Spielern, die zweistellig punkteten. Allen voran war es Maksymilian Drozdek, der mit seinen 24 Punkten zum Endergebnis beitrug.

Auch im zweiten Spiel bewies Nick Vorhoff (vorn mit Ball) seine Cleverness.

Er war eine spielentscheidende Größe in sehr vielen Offensivaktionen des EBV. Im zweiten Viertel kamen die Potsdamer etwas auf und gewannen dieses Viertel mit 23:21.

Wie auch schon im 1.Spiel leitete Jannis Karls das Team gut. Er erzielte wichtige Punkte, um den Abstand zwischen beiden Teams kontinuierlich zu erhöhen. Jannis ist spielerisch eine absolute Führungsgröße. Sowohl Jannis Karls mit 18 Pkt. als auch die Spieler Maksymilian Drozdek (24 Pkt.), Franz-Peter Budach (wichtige 10 Pkt.) und Bobby Tänzel (starke 13 Pkt.) trumpften unter den Körben groß auf und holten sich viele Rebounds.

Franz-Peter Budach – rechts – mit einem starken Block.

Collin Spanehl, Louis Mielenz und Max Ewert bekamen durch den Trainer ihre Einsatzzeiten über das gesamte Spiel hinweg, was sie auch alle drei zu guten Korbaktionen nutzten.

Ebenfalls eine gute Entwicklung zeigte Paul Zucknick bei diesem Turnier. Seine ersten Punkte im 1.Viertel gaben dem Team Halt und Selbstbertrauen. Auch im weiteren Verlauf des Spiels war er offensiv und defensiv immer eine wichtige Stütze seines Teams.

Der erst 10-jährige Nick Vorhoff machte in diesen Spielen einen weiteren Schritt zu einem Führungsspieler. Mit starken Aktionen, besonders im 2. und im 4.Viertel, erzielte er acht eigene Punkte. Er ist ein Spieler mit gutem Blick für die Situation, mit sicherem Ballhandling und einer derjenigen, der das Spiel mit leitete (4.Viertel).

Max Ewert bewies ebenfalls sein gewachsenes Selbstvertrauen.

Fazit von Trainer Marcus Vorhoff nach dem Spiel: „Es war gut, dass wir spielstarke U 12-Spieler einsetzen konnten, die ihre Sache sehr gut gemacht haben. Der Drive zum Korb war bei den meisten Spielern gut ausgeprägt.

Wir haben als Team noch Reserven in der Defensive. Da müssen sich fast alle Spieler verbessern. Potsdam als „leichter“ Gegner gestattete es dem EBV, nach eigenem Fehlwurf noch zweimal, dreimal oder sogar viermal zu rebounden und dann zu punkten. Das geht so nicht. Einfache Würfe müssen einfach beim ersten Mal im Korb sein! Auch beim Passspiel untereinander können wir qualitativ noch zulegen.

Der hohe 89:70-Sieg geht völlig in Ordnung. Weiter so, Jungs.“

EBV 1971 gegen Kings&Queens Potsdam 2 mit: Collin Spanehl 2 Pkt., Louis Mielenz 6 Pkt., Bobby Tänzel 13 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier, Franz-Peter Budach 10 Pkt., Max Ewert 4 Pkt., Paul Zucknick 4 Pkt., Maksymilian Drozdek 24 Pkt. 2/3 FW, Jannis Karls 18 Pkt. 3/3 FW 1 Dreier, Nick Vorhoff 8 Pkt.; Freiwürfe EBV: 5/8 = 63% 2 Dreier, Kings&Qeens Potsdam 2: 1/8 = 13% 1 Dreier

Weitere Bilder auch in der EBV-Bildergalerie. Alle Fotos von Manja Karls.