Landesliga U 16 männlich: Zwei Spiele in Potsdam – siegreich gegen die Kings&Queens 3, Niederlage gegen die Kings&Queens 2

Laurynas Lukosius entwickelt sich zum Topspieler des EBV. Er war mit 58 Punkten sehr erfolgreich. Bei den eigenen Fouls muss er sich noch zügeln.

(mbor/sschn) Die Gäste gewannen gegen die 3.Reserve der Kings klar mit 86:66 (53:27), verloren jedoch unmittelbar danach gegen die 2.Mannschaft der Kings relativ knapp mit 87:96 (44:40)

Gegen die 3.Vertretung aus Potsdam startete der EBV mit Laurynas Lukosius, Lias Ettmeier, Paul Zucknick, Ben Vorhoff und Jannis Karls. Auf der Bank saßen leider nur noch Paul Waldinger und Felix Blasche. Also insgesamt 7 Spieler, auch der Gastgeber trat nur mit 7 Spielern an. Es war bereits das dritte Spiel beider Teams gegeneinander.

Lias Ettmeier, beim Wurf, war in beiden Spielen einsatzstark und scorte insgesamt 33 Punkte.

Die Gäste begannen mit einen 12:2 – Lauf (4.Minute). Das baute das Team bis zur 7.Minute auf 22:9 und nach 10 Minuten weiter auf 29:13 aus. Alle Spieler scorten. Das sprach für eine gute Teamleistung. Das zweite Viertel gewannen die Gäste ebenfalls. Der Vorsprung wurde bis zur Halbzeit auf 53:27 ausgebaut.

Nach der großen Pause bot sich den Betrachtern ein anderes Bild: „Es fehlte die Bewegung in der Offensive (nur 13 Punkte in diesem Viertel),“ so Trainer Steffen Schneider. Die EBV-Defensive wurde zu nachlässig, zu löchrig; das Team spielte unter seinen Möglichkeiten und – verlor dieses Viertel prompt mit 13:18. Die Eisenhüttenstädter dachten wohl schon an das folgende schwerere Spiel und „verwalteten“ die sichere 66:45 – Führung. Sie brachten den verdienten 86:66 – Sieg aber sicher nach Hause.

Jannis Karls mit 17 Punkten in beiden Spielen, hier: höchste Konzentration bei der Freiwurfausführung.

Steffen Schneider nach dem Spiel: „Insgesamt war es ein verdienter Sieg. Es bekamen jedoch einige Spieler zu früh Foulprobleme: Lias Ettmeier bereits nach dem ersten Viertel 3 Fouls, Laurynas Lukosius hatte 2 Fouls. Zur Halbzeit ‚sammelten‘ Lias Ettmeier 4, Laurynas Lukosius 3 und Paul Waldinger 3 Fouls weiter ein. Ja, es kam in der 2.Halbzeit noch dicker: Schon im 3. Viertel musste Laurynas Lukosius mit 5 Fouls vom Feld. Mit jeweils 4 Fouls von Lias Ettmeier und Paul Waldinger schwächte sich das Team defensiv sehr. Auch offensiv ging im 4.Viertel nicht mehr viel. Um so mehr möchte ich die verbliebenen 4 bzw. 5 Spieler an dieser Stelle hervorheben, die den deutlichen Sieg trotzdem einfuhren. Gleich fünf Spieler punkteten zweistellig. Respekt!

Auch Paul Waldinger zeigte in beiden Spielen gute Aktionen.

EBV-Punkte: Laurynas Lukosius 26 Pkt 8/15 FW, Lias Ettmeier 13 Pkt. 1/2 FW, Paul Waldinger 8 Pkt. 0/4 FW, Paul Zucknick 10 Pkt. 2/7 FW, Ben Vorhoff 10 Pkt. 6/10 FW, Jannis Karls 6 Pkt 0/4 FW, Felix Blasche 13 Pkt FW 3/6 FW; Freiwürfe EBV 20/48 = 42%, 0 Dreier, Freiwürfe Potsdam 3 4/21 = 19% 4 Dreier

Das Potsdamer Team der Kings&Queens 2 forderte unmittelbar danach den EBV sehr viel mehr. Das Spiel begann ausgeglichen. Potsdam stieg defensiv oft hart ein und verursachte viele Fouls. Im gesamten Spiel hatte der EBV 29 Freiwürfe, ließ bei 17 Treffern (59%) aber noch einige Punkte liegen. Nach einem 10:15 – Rückstand „hagelte“ es für den EBV en masse Freiwürfe. In dieser Phase gab es 10, der EBV verwandelte 8 Freiwürfe und führte mit 28:21.

In den zweiten 10 Minuten war es anfangs wieder ausgeglichen, der EBV hatte dann mit Treffern von Felix Blasche, Jannis Karls und Laurynas Lukosius einen 6:0 – Lauf; der EBV führte mit 38:27 zweistellig (15.Minute). Bis zur Halbzeit schmolz die Führung auf 44:40 ab.

Paul Zucknick bei der sauberen Ausführung eines Freiwurfes.

Nach der Pause konnten die Gäste den knappen Vorsprung weiter verteidigen. Durch gute Defense wurde die Führung wieder auf 11 Punkte erhöht (55:44/24. Minute).

Dann erwachte Potsdam, der Gastgeber. Die Kräfte schwanden bei einigen Gästespielern merklich, denn die Bank war kurz, zu kurz. Die Defense wurde offener, einfache Punkte wurden hinten zugelassen und vorn liegengelassen. Zum Ende des dritten Viertels stand es noch 69:64 für den EBV.

Nach dem Spiel – Entspannung und Auswertung des Spiels.

Beim Stand von 77:72 musste Laurynas Lukosius (bis dahin sehr gute 32 Punkte!) mit 5 Fouls vom Parkett. Das war das Signal für Potsdam. Das Team zog auf und davon – 85:79. Zu leichte Fehler und keine Bewegung in der Offensive trugen zu diesem Ergebnis bei. In der 35. Minute hatte dann auch Lias Ettmeier (starke 20 Punkte!) sein 5. Foul, bei einem Spielstand von 80:87. Trotzdem der Rückstand auf 80:96 anwuchs, der EBV gab sich nicht auf. Ben Vorhoff bekam 6 Freiwürfe, verwandelte davon 5.  Das Team kämpfte sich noch auf 87:96 heran.

Team der U 16 mit Trainer Steffen Schneider.

Noch einmal der Gästetrainer: „Defensiv hielten wir gut mit. Leider haben wir in einer wichtigen Phase sechs einfache Korbleger (12 Punkte), aus dem Fastbreak heraus, nicht verwandelt. Felix Blasche (9 Punkte!) konnte sich weiter profilieren. Ben Vorhoff (13 Pkt.), Paul Zucknick und Jannis Karls (11 Pkt.) waren mit ihren defensiven wie offensiven Aktionen ebenfalls gut dabei. Das Aufbäumen und dabei das Erkennen der eigenen Möglichkeiten, vor allem dann, wenn stärkere Spieler vom Platz gehen müssen, kam einfach zu spät. Daher reichte es am Ende nicht.“

EBV-Punkte: Laurynas Lukosius 32 Pkt 6/8 FW, Lias Ettmeier 20 Pkt. 4/6 FW, Paul Waldinger 2 Pkt. 0/2 FW, Paul Zucknick 0 Pkt., Ben Vorhoff 13 Pkt 5/6 FW, Jannis Karls 11 Pkt 1/3 FW, Felix Blasche 9 Pkt FW 1/4 FW; Freiwürfe EBV 17/29 = 59%, 0 Dreier, Potsdam 2: FW 12/27 = 44% 6 Dreier

Alle Bilder von Lars Ettmeier.

Landesliga U 18 männlich: Zwei Heimsiege zum 2.Advent

Ben Schmidt (14 Pkt. bei 7/8 Freiwurftreffern zählte zu den Besten seines Teams.

(mbor/sschn) Sehr deutlich gewann das EBV-Team der U 18 sein erstes Heimspiel gegen die zweite Vertretung der Kings&Queens Potsdam mit 75:49 (47:20). Dagegen musste die Jungen gegen den SV 1919 Woltersdorf lange zittern, ehe der 65:54 (32:34) – Sieg dann auch feststand. Beide Teams traten mit fast voller Mannschaftsstärke an, der EBV mit 11 Spielern, Potsdam mit 10 Spielern. Das Team konnte aber leider nur mit 9 Spielern spielen, da sich der Kapitän und einer ihrer Leistungsträger, F. Kruse, bereits in der ersten Spielminute ohne Gegnereinwirkung schwer am Knie verletzte. Ein Notarzt war erforderlich, 45 Minuten Spielunterbrechung waren die Folge.

U 16-Spieler Laurynas Lukosius (schwarze Spielerkleidung/25 Pkt.) hier beim Sprungball.

Der EBV startete gut mit 5:0, ließ dann zwei einfache Körbe zu, so dass es 5:4 stand. Erst nach einem Wurffoul an Ben Schmidt (beide Freiwürfe getroffen) und einem 9:7 nach 7 Minuten spielte der EBV befreiter auf.  Ein 11:2 – Lauf bei guter Verteidigung und schnellem Spiel nach vorn machten aus dem 9:7 nach 10 Minuten ein souveränes 20:9.

Das zweite Viertel begann der EBV wieder unkonzentriert, nacheinander 4 Punkte von Lenny Wählte (Potsdam), der hier noch mehrfach traf, ließen das Ergebnis auf 23:18 (13.Minute) abschmelzen. Und das bei nur einem EBV-Dreier von Lennard Robert. Erst eine Auszeit änderte die Spielkonstellation: Es galt verbesserte Anstrengungen in der Defensive zu generieren und eine höhere Konzentration nach vorn zu entwickeln.  Monty Preusche kam in die Partie. Er bestach sofort mit einem guten Pass zu Laurynas Lukosius, der insgesamt gute 13 Punkte erzielte. Das Team hatte einen 11:0 – Lauf, in zwei Minuten und schon stand es 34:18 für den EBV. Ein Halbzeitstand 47:20 war die positive Folge.

Das EBV-Team gewann zu Hause seine beiden Spiele. Offensiv wie defensiv gibt es noch Stellschrauben, an denen noch gestellt werden kann.

Leider wurde im dritten Viertel nicht so offensiv weitergespielt. Es wurden zwar nur wenige Punkte zugelassen, aber auch selbst kaum Punkte erzielt. Nach 25 Minuten stand es 54:24, nach 30 Minuten 63:33. Trotz klarer Führung wurden die Beine allmählich schwerer. Jetzt hatte der EBV keine Fastbreaks mehr zu bieten; es war nur noch eine Ergebnisverwaltung. Das Viertel gewannnen die Potsdamer mit 16:12. Mit dem Endergebnis von 75:49 waren Trainer, Spieler und Zuschauer jedoch sehr zufrieden.

Trainer Steffen Schneider: „Die erste Halbzeit war super, wenn auch einfache Punkte liegen blieben. Unsere Teamdefensive war lobenswert, es gab kaum einfache Punkte für Potsdam. Erwähnenswert: Monty Preusche nach seiner Einwechslung im 2. Viertel mit zwei tollen Assists und mit vielen Rebounds. Sehr gut unser neuer Spieler Zhong Zheng. Er spielte, als wenn er immer schon Teil unseres Teams ist.“

EBV-Punkte gegen Potsdam 2: Lennard Robert 3 Pkt. 1 Dreier, Binyao Hao 0 Pkt., Laurynas Lukosius 13 Pkt. 1/6 FW, Monty Preusche 2 Pkt., Arian Schneider 24 Pkt. 2/4 FW 2 Dreier, Kyrylo Baibakov 15 Pkt. 5/6 FW, Baran Dalhancer 5 Pkt. 1 Dreier, Lias Ettmeier 0 Pkt., Ben Schmidt 7 Pkt. 3/4 FW, Oskar Pfaffe 0 Pkt., Zhong Zheng 6 Pkt.; Freiwürfe EBV: 11/20 = 55% 4 Dreier, Potsdam 2: 12/25 = 48% 1 Dreier

Oskar Pfaffe (hier mit Ball) spielte nach langem Ausfall infolge Krankheit ein ordentliches Turnier.

Nach der Spielpause wartete der SV 1919 Woltersdorf auf die EBV-Spieler. Dieses Team trat mit nur 6 Spielern an. Daher gab es die Trainervorgabe, mit einer harten Defense und mit schnellen Angriffen die Randberliner unter Druck zu setzen. Das gelang nur zum Teil. Die Defensive des EBV stand gut. Aber das Umschaltspiel und die nötigen Fastbreaks fanden nicht statt. Dennoch konnte der EBV die enge Zone knacken. Erfolgreiche Dreipunktwürfe, schnelles Passspiel bzw. auch erhaltene Freiwürfe; der Gastgeber führte nach 6 Minuten 14:8., nach 10 Minuten 22:15. Das zweite Viertel ‚schenkten‘ die Gastgeber den Woltersdorfern mit 19:10. Außer einem erfolgreichen Wurf von Ben Schmidt mit anschließend versenktem Freiwurf passierte nach vorn zu wenig. Viele Fehlversuche von außen und keine eigenen Rebounds luden die Woltersdorfer zu Punkten ein. Eine Auszeit bei 28:23 war notwendig.

 

Kyrylo Baibakov (hier beim Wurf) zählte mit insgesamt 21 Punkten zu dem wichtigen Stützen des U 18 – Teams.

Aber es wurde nicht besser. Die Zone des Gegners stand zu kompakt, es war kein Durchkommen. So lag der EBV zur Pause mit 32:34 hinten.

Erst eine nochmalige Ansage in der Pause zeigte endlich Wirkung. Eine Ganzfeldpressverteidigung über das ganze Feld nach Korberfolg löste den gordischen Konten und zeigte Erfolg. Ein EBV – 13:0 – Lauf zum 45:34, ließ aber Woltersdorf nicht aufstecken, weil die Eisenhüttenstädter defensiv nicht konsequent genug waren. Am Ende des dritten Viertels war es mit 47:44 immer noch knapp. Die Woltersdorfer glichen durch einen Dreier zu Beginn des vierten Viertels aus, gingen sogar 49:47 (31. Minute) in Führung. Erst dann besann sich der EBV, ließ in den folgenden 7 Minuten nur noch 2 Punkte zu, so dass 2 Minuten vor Schluss ein 63:51 und am Ende ein glückliches 65:54 auf der Tafel stand.

Team U 18, rechts Trainer Steffen Schneider.

Fazit des EBV-Trainers: „Wir haben gewonnen. Zum Glück war Woltersdorf nur zu sechst. Die Team-Freiwurfquote war mit 39% desolat, einziger Spieler in Normalform Ben Schmidt, am Ende zählt aber der Sieg. Überragend, was die Punktausbeute betrifft, Arian Schneider mit insgesamt 59 Punkten in beiden Spielen.“

EBV spielte gegen Woltersdorf: Lennard Robert 0 Pkt., Binyao Hao 0 Pkt., Laurynas Lukosius 12 Pkt. 4/10 FW, Monty Preusche 0 Pkt., Arian Schneider 35 Pkt. 4/12 FW  3 Dreier, Kyrylo Baibakov 6 Pkt. 1/4 FW 1 Dreier, Baran Dalhancer 2 Pkt. 0/2 FW, Lias Ettmeier 2 Pkt., Ben Schmidt 7 Pkt. 3/3 FW, Oskar Pfaffe 0 Pkt., Zhong Zheng 1 Pkt. 1/2 FW; Freiwürfe EBV: 13/33 = 39%, 2 Dreier, Woltersdorf: 7/18 = 39%, 5 Dreier

 

Landesliga U 16 männlich: Zweimal klar siegreich in Woltersdorf

Jannis Karls (weiß/Nr.31) startet zum gegnerischen Korb.

(mbor/mkal) Das Landesligateam der U 16 bewies am letzten Samstag seine gewachsene spielerische Leistungsfähigkeit. Beide Spiele gewannen die Jungen von Trainer Max Kalisch souverän mit 82:49 (37:27) gegen den BV Eberswalde 99 und mit 82:45 (43:15) gegen den Gastgeber der SV 1919 Woltersdorf.

Eine gut stehende Teamdefensive war in beiden Spielen einer der Schlüssel der hohen Sieg.

Das 1.Viertel spielten der EBV und Eberswalde noch ausgeglichen. Mit 16:10 gab es die erste kleine Pause. Auch das zweite Viertel brachte keine Vorentscheidung. Die Mannschaften hatten jeweils einen Run mit 12:0, zuerst Eberswalde zwischen der 12. und 14.Minute, danach der EBV zwischen der 15. und 17.Minute. So ging es mit einem 10-Punkte-Vorsprung bei 37:27 für den EBV in die Halbzeitpause. Der EBV-Trainer sah schon in den ersten 20 Minuten sein Team mit einer sehr guten Defensivarbeit. Das verstärkte sich in der 2.Halbzeit zusehends. Eberswalde bekam immer wieder Probleme, den Ball nach vorn zu bekommen. Der EBV hatte viele Steals, gute Ballgewinne und oft genug einfache Fastbreakpunkte.

Die Aufbauarbeit übernahmen wahlweise Ben Vorhoff, Sean Noack und Paul Zucknick. Das klappte sehr gut. Die Überlegenheit des EBV nahm mehr und mehr Formen an. Einem 22:10 (3.Viertel) folgte ein 23:12 im Schlussviertel. Laurynas Lukosius war unter dem Eberswalder Korb nicht zu halten. Er zog auf Grund mit seiner Dynamik viele Fouls. Er belohnte sich mit stolzen 31 Punkten, erzielte jedoch ein schlechtes Freiwurfergebnis (27%, 5/18 FW). Das schmälert seine Gesamtleistung etwas. Paul Waldinger und Felix Blasche fügten sich nahtlos in ein sehr gutes Team ein. Gegen Ende dieses ersten Spiels dachten Trainer und Spieler schon an das nächst folgende Spiel gegen den Gastgeber und ließen es gegen Eberswalde locker zu Ende gehen. Das klare Ergebnis von 82:49 spricht für sich.

Jeder EBV-Spieler setzte sich für den anderen Mitspieler physisch ein. Hier Paul Zucknick (weiß/Nr.25) beim Korbwurf.

Der EBV-Trainer nach dem ersten Match: „Das war eines der besten Spiele meines Teams in diesem Jahr. Endlich wurden taktische Dinge umgesetzt, wie wir sie im Training laufend geübt haben. Drei Spieler punkteten zweistellig. Fast alle Spieler trugen sich in die Scorerliste ein. Darauf können wir aufbauen.“

EBV-Punkte gegen Eberswalde: Laurynas Lukosius 31 Pkt 5/18 FW, Monty Preusche 6 Pkt. 0/1 FW, Paul Waldinger 2 Pkt, Sean Noack 6 Pkt., Paul Zucknick 0 Pkt., Ben Vorhoff 18 Pkt 3/3 FW 1 Dreier, Jannis Karls 10 Pkt. 2 Dreier, Maksymilian Drozdek 5 Pkt. 1/1 FW, Felix Blasche 4 Pkt.; Freiwürfe EBV 9/21 = 43%, 3 Dreier, Eberswalde: FW 1/4 = 25% 2 Dreier

Gegen Woltersdorf sahen die Zuschauer von Beginn an eine sehr konzentriert spielende Gästemannschaft. Defensiv funktionierte das EBV-Team weiter sehr gut. Das Umschaltspiel wurde immer wieder konsequent genutzt, um aus der Defensive in eine gute Offensive zu starten. Alle Teammitglieder steigerten sich von Minute zu Minute. Der Ball lief gut durch die EBV-Reihen, keiner spielte für sich, unnötige Ballverluste wurden auf ein Minimum beschränkt.

Ein 21:11 (10.Minute) folgte einem hohen 22:4 (2.Viertel). Wolterdorf verlor komplett den Anschluss. Zahlreiche einfache, manchmal fast geschenkte Steals konnte der EBV ‚ergattern‘. So ging es schon mit einem großen Vorsprung von 43:15 in die Halbzeitpause.

Nach dem Pausentee wurde der Druck deutlich rausgenommen vor allem defensiv, Wolterdorf kam wieder etwas mehr ins Spiel. Trotzdem blieb der EBV, im Gegensatz zu seinem Gegner, konzentriert und spielte mit viel Disziplin seine Angriffe zu Ende. So steht denn nach diesem erfolgreichen Tag auch ein klarer 82:45 – Sieg beim 2.Spiel als Ausrufezeichen hinter dem EBV-Team.

Verabschiedung…

Max Kalisch nach diesen zwei komfortablen Siegen in Woltersdorf: „Ich möchte keinen Spieler extra herausheben: Das ganze Team hat wirklich sehr gut gespielt. Es hat einfach Spaß gemacht zuzuschauen. Wenn ich mich auch wiederhole: Es war einer der besten Spieltage, die ich bisher hatte. Und das nicht nur, weil wir zweimal hoch gewonnen haben, sondern auch weil das Team funktioniert hat und wir diszipliniert hervorragenden Basketball gespielt haben.“

EBV-Punkte gegen Woltersdorf: Laurynas Lukosius 36 Pkt. 2/6 FW, Monty Preusche 2 Pkt. 0/2 FW, Paul Waldinger 2 Pkt, Sean Noack 0 Pkt., Paul Zucknick 6 Pkt., Ben Vorhoff 18 Pkt 2/2 FW 2 Dreier, Jannis Karls 6 Pkt 1/2 FW 1 Dreier, Maksymilian Drozdek 10 Pkt. 0/4 FW, Felix Blasche 2 Pkt.; Freiwürfe EBV 5/16 = 31%, 3 Dreier, Woltersdorf: FW 3/9 = 33% 2 Dreier

Alle Fotos von Dariusz Drozdek.

Bestenliga U 12 männlich: Auswärts – Sieg und – Niederlage gegen zwei Potsdamer Teams

Louis Mielenz machte ebenfalls in diesem Turnier weitere große technische Fortschritte.

(mbor) Die U 12 – Mädchen und – Jungen hatten letzten Sonntag allen Grund zur Niedergeschlagenheit, aber auch großen Grund zur Freude. Zuerst mussten sie (fast) tatenlos dabei zusehen, als sie eine bittere 22:178 – Niederlage gegen das Team von RedHawks Potsdam schlucken mussten.

Auch wenn ihr Gegenspieler technisch und körperlich überlegen war, Miriam Zucknick kämpfte wie alle anderen EBV-Spielerinnen und -Spieler um jeden Ball.

Aber die Gesichter und die Stimmung erhellten sich bei den mitgereisten Trainerinnen und dem Team danach wieder auf. Denn die noch sehr junge Mannschaft aus Eisenhüttenstadt gewann gleich anschließend gegen die Kings&Queens aus Potsdam sicher mit 87:56.

Beide Trainerinnen Anne Vorhoff und Alexandra Zucknick zogen gegen die faktisch identische Landesauswahl (RedHawks) eine ernüchternde, aber auch sehr kritische Bilanz im Hinblick auf den „Wert“ der hohen Niederlage:

Immer wieder – Nick Vorhoff Dreh- und Angelpunkt. Er ist für sein junges Alter mit seinen technischen Fähigkeiten schon sehr weit.

„Es war richtig, dass uns in diesem Spiel deutlich unsere Grenzen und unsere Schwächen aufgezeigt wurden. Jedoch verstehen wir die Trainer der RedHawks Potsdam nicht.

Hannah Greger beim Korbwurf.

 

Welche „Freude“ kommt bei den Potsdamer Kindern denn auf, wenn sie ihre Gegner so vorführen, wie es nicht nur gegen den EBV der Fall ist? (Vorher spielten die RedHawks gegen die Kings&Queens 188:8.)

Der spielerische, geschweige denn der pädagogische Wert bei solchen Spielen ist unserer Meinung nach gering.“

EBV spielte gegen RedHawks Potsdam mit: Leon Berg 0 Pkt., Nick Vorhoff 14 Pkt. 1/2 FW 1 Dreier, Louis Mielenz 6 Pkt. 2/3 FW, Emilia Dembinska 0 Pkt., Miriam Zucknick und Hannah Greger beide 0 Pkt., Jasmin Bisch 2 Pkt., Tjaden Korm 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 3/5 = 60%

Einige Male gab es auch den „Bodenkampf“.

Ganz anders war das Spiel gegen ein weiteres Potsdamer Team, den Kings&Queens. Erstaunlich, wie die Mannschaft aus der Stahlstadt die vorherige sehr hohe Niederlage weggesteckt haben.

Leon Berg beim Zuspiel zum Mitspieler.

Das EBV – Team begann mit Nick Vorhoff, Louis Mielenz, Hannah Greger und Tjaden Korm. Mit vollem Einsatz waren alle Spielerinnen und Spieler bei der Sache und kämpften um jeden Ball. Nick Vorhoff brachte oft den Ball, organisierte die Angriffe und verteilte den Ball. Wenn er nicht selbst punktete (sehr gute 27 Punkte!) hatte er in seine Mitspielerinnen und Mitspieler gute Abnehmer, die selbst korbgefählich wurden, wie die starke Hannah Greger mit 20 Punkten, Louis Mielenz (15 Punkte) und Tjaden Korm mit 9 Punkten.

Emilia Dembinska erreichte ebenfalls gute 9 Punkte, sowie Jasmin Bisch 5 Punkte und Miriam Zucknick 2 Punkte.

… hier Jasmin Bisch beim Dribbling.

Nach dem Turnier kam noch einmal das Trainerduo zu Wort: „Wir haben in beiden Spielen deutlich unsere Stärken zeigen können. Dazu zählen die Bereitschaft, sich aufopferungsvoll dem Spiel zu widmen und zu kämpfen, auch wenn es dann gegen Ende des zweiten Spiels immer schwerer war.

Es wurden aber auch genauso deutlich unsere Schwächen aufgezeigt. Das betrifft vor allem die Defensive als Team, die teilweise fehlerhaften Zuspiele sowie Abschlussschwächen bei freien Würfen am gegnerischen Korb.“

EBV spielte gegen Kings&Queens Potsdam mit: Leon Berg 0 Pkt., Nick Vorhoff 27 Pkt. 1/1 FW, Louis Mielenz 15 Pkt. 1/2 FW, Emilia Dembinska 9 Pkt. 1 Dreier, Miriam Zucknick 2 Pkt., Hannah Greger 20 Pkt., Jasmin Bisch 5 Pkt. 1/2 FW, Tjaden Korm 9 Pkt. 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 3/5 = 60%

Alle Fotos von Ina Mielenz.

Bestenliga U 12: Sehr hohe Niederlagen am 09.11.25 gegen Konkurrenz aus Bernau und Hennigsdorf

Die EBV-Spielerinnen und -Spieler wurden von den Bernauer Spielern ständig unter Druck gesetzt, wie hier Jasmin Bisch.

(mbor/mvor) Die EBV-Jüngsten kamen in Bernau letztes Wochenende arg unter die Räder. Zuerst verlor das Team hoch mit 61:99 gegen die SV Stahl Hennigsdorf Tornados, anschließend gab es eine derbe 43:153 – Klatsche gegen den Gastgeber, der SSV Lok Bernau.

Sehr oft hatte das EBV-Team das Nachsehen gegen die Schnellern und größeren Spieler aus Bernau.

Die Gäste von der Oder konnten das Spiel gegen die Hennigsdorfer kaum selbst gestalten. Und das vor allem wegen der Größenvorteile seitens der Spieler aus dem Nordwesten von Berlin. Dabei sah es nach 2 Achteln, einem Viertel, gar nicht so schlecht aus. Einem 8:12 aus EBV-Sicht folgte ein beachtliches 9:8 im 2.Achtel, also 17:20 nach dieser Spielerperiode.

Ab dem 3.Achtel ging es für die EBV-Spielerinnen und -Spieler nur noch abwärts. In den drei folgenden Achteln hießen die Ergebnisse 2:12, 9:17 und 0:20 aus Eisenhüttenstädter Sicht. Das war mehr als deutlich.

Kurze EBV-Beratung auf dem Spielfeld.

Erst im sechsten Achtel konnte sich der EBV mit 10:4 etwas behaupten. Aber da stand es schon uneinholbar für Hennigsdorf 73:38.

Nach einem nochmalige 6:18 (7.Achtel) gelang es dem EBV das letzte Achtel mit 17:8 für sich zu entscheiden. Mit dem Schluspfiff war die 61:99 – Niederlage gegen Hennigsdorf perfekt.

Die Größenunterschiede waren augenscheinlich.

Das Trainergespann mit Marcus Vorhoff und Alexandra Zucknick sagte nach dem Spiel: „Unser Team lieferte trotz der Niederlage ein gutes Spiel ab. Alle Teilnehmenden kämpften bis zum Schluss. Wir hatten deutliche Schwächen bei den Rebounds auf Grund der Größennachteile.

Nick Vorhoff hatte es ebenso schwer im 1:1 gegen die Bernauer Übermacht.

Wir haben sehr viele Fehler bei den Einwürfen von der Grundlinie und von der Seitenlinie gemacht. Da ließen sich die Hennigsdorfer nicht zweimal bitten, und sie machten ihrerseits viele einfache Punkte. Von meinem Team können drei, vier Spieler gut verteidigen. Die anderen Teammitglieder haben in diesem wichtigen Bereich noch viel Nachholbedarf. In der Defensive wird eben das Spiel entschieden.“

Ständig gab es Bernauer Attacken, hier gegen Emilia Dembinska (mit Ball).

Gleich anschließend musste das EBV-Team gegen die Favoriten aus Bernau spielen. Die Bernauer gewannen ihr ersten Spiel gegen Hennigsdorf souverän mit 134:36. Bernau glänzte besonders mit seinem schnellen Umschaltspiel von der Defensive in die eigene Offensive.

Louis Mielenz – hier beim Wurf – versuchte ein Unruheherd bei den Bernauer Spielern zu sein, was natürlich bei der Überlegenheit sehr schwer war.

Hier waren die Eisenhüttenstädter einfach viel zu langsam, um diese Angriffe auch nur annähernd zu stoppen. Viele Gästespielerinnen und -spieler hatten große konditionelle Probleme, dieses hohe Tempo mitzuhalten.

Bernau gewann alle Achtel, teilweise sehr deutlich, wie die Zahlenreihen aufzeigt: 14:9, 20:11, 22:2, 20:0. Zur Halbzeit also bereits 81:22. Das ging so in der 2.Halbzeit weiter: 22:3, 20:7, 14:5 und schließlich 19:6. Das macht ein desolates Endergebnis von 43:153.

Viele Hände versuchen den Ball zu greifen.

Die EBV-Trainer nach dem Spiel: „Das war für unser Team eine komplette Lehrstunde, wie man spielen muss, um so zu gewinnen. Wir haben wie im ersten Spiel die gleichen Fehler gemacht, haben die Bernauer Spieler förmlich dazu eingeladen, indem wir beim Einwurf den Ball in die Hand des Gegners spielten.

 

Auch bei den Driblings waren die Spieler zu offen, die Schutzhand war nicht vorhanden. Das war für Bernau dann ein zu leichtes Spiel. Auf Grund der konditionellen Probleme wurde teilweise einfach nicht mehr verteidigt. Und wenn von 4 Spielern zwei defenisv ausfallen, ist das das Resultat. Es war eine Lehrvorführung guten sehr Basketballs.“

Für den EBV spielten beide Spiele: Nick Vorhoff, Louis Mielenz, Hannah Greger, Max Ewert, Jasmin Bisch, Leon Berg, Miriam Zucknick, Emilia Dembinska, Aaron Kettenbeil, Tjaden Korm

Alle Bilder von Ina Mielenz.

 

Bezirksliga Herren Staffel Süd: Zwei Siege am 09.11.25 vor heimischer Kulisse

Linus Zühlke wird hier in die Mangel gleich von zwei Cottbuser Spielern genommen. Auch er trägt seinen positiven Anteil an beiden Heimsiegen.

U 18-Spieler Arian Schneider, hier beim Korbwurf, ist nach seiner langen Verletzung wieder – defensiv wie offensiv – in sehr gute Verfassung. Das belegen seine erzielten 20 und 16 Punkte in beiden Spielen.

(mbor/rzuck) Die Herren des EBV 1971 empfingen in eigener Halle die jeweils 3.Vertretung aus Cotttbus und von Kings&Queens aus Potsdam. Gegen die Lausitzer gewann das EBV-Team sicher mit 67:58 (38:20); auch gegen das Team aus Potsdam setzten sich die Hausherren klar mit 89:70 (50:31) durch.

Der Gastgeber hatte 10 Spieler auf dem Spielberichtsbogen. Die Cottbuser spielten mit bekannten Spielern der letzten Jahre aus den Ü 35- und Ü 40-Teams, kräftig unterstützt von einigen jungen Spielern.

Assistenztrainer Robert Zucknick gab für das Spiel gegen Cottbus das Ziel aus, den Ball möglichst viel zu bewegen, dabei selbst in die Bewegung zu kommen und den mutmaßlichen Geschwindigkeitsvorteil auszuspielen. Das gelang im 1. und 2. Viertel des Spiels vortrefflich. Die Resultate nach dem 1. Viertel von 18:9 und nach dem 2. Viertel von 20:11 ergaben eine komfortable 38:20 – Führung zur Halbzeit.

Sprungball mit Dennis Herkt zum Auftakt des ersten Spiels gegen den BBC Cottbus 3.

Vor allem defensiv ackert Damian Garczyk unermüdlich. Er ist sich für keinen Weg zu schade (Hier bei einer Korbwurfaktion/insgesamt 15 Pkt. in beiden Spielen).

So lief es für den EBV in der 2.Halbzeit leider nicht weiter. Hier zeigte der Gastgeber sein „anderes“ Gesicht. Sehr viele Einzelaktionen und zu wenig eigene Bewegung abseits des Balls ließen die Cottbuser Oberwasser gewinnen.

 

 

Jaime Gomez (hier bei einer „luftigen“ Abwehr), verkörpert den temperamentvollen Typ eines Basketballers, der sich in den Heimspielen in den Dienst seiner Mannschaft stellte. In beiden Spielen kam er auf beachtliche 36 Punkte.

Die Quittung erhielt der EBV mit einen 12:20 nach diesem Viertel. Nach 30 Minuten also nur noch ein 50:40. Obwohl der Trainer in jeder Unterbrechung diese ‚Spielweise‘ monierte, auf dem Spielfeld haben die Führungsspieler die Forderungen nicht umgesetzt.

Im 4. Viertel (21:21) hat der EBV lediglich den vorhandenen Vorsprung verwaltet. Am Ende gewann der EBV verdient auf Grund der Leistung der 1.Halbzeit mit 67:58. Arian Schneider wurde mit 20 Punkten Topscorer des Spiels, gefolgt vom stark spielenden Damian Garczyk und von Vitali Palkin, beide mit 12 Punkten.

Vitali Palkin ist zurzeit in guter Form und immer ein wichtiger Zielspieler und Vollstrecker.

EBV-Punkte gegen Cottbus 3: Linus Zühlke 0 Pkt., Arian Schneider 20 Pkt. 3/7 FW 3 Dreier, Vitali Palkin 12 Pkt. 4/6 FW 1 Dreier, Ruiyi Yu 2 Pkt., Egor Sorokin 8 Pkt.1/4 FW 1 Dreier, Jaime Gomez 8 Pkt. 2/4 FW, Daniel Karls und Tobias Laabs beide 0 Pkt., Damian Garczyk 12 Pkt. 1/3 FW 1 Dreier, Dennis Herkt 5 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 11/26 = 42% 6 Dreier, Cottbus 3: 11/21 = 51% 7 Dreier

Die EBV-Defensive stand in beiden Spielen gut. Hier mit Vitali Palkin (Nr.3) und dahinter Dennis Herkt (Nr.15).

Nach einem Spiel Pause wollte das EBV-Team die 2.Halbzeit gegen den BBC vergessen machen. Dabei kam der erst 15-jährige Laurynas Lukosius zu seinem ersten Männereinsatz. Die Gastgeber starteten furios, der Ball wurde gut in den eigenen Reihen bewegt. Ein 27:14 war der verdiente Lohn. Die Kings aus Potsdam agierten in der Defensive zu nachlässig, waren zu weit von ihren Gegenspielern weg. Obwohl die Potsdamer im 2.Viertel jetzt enger verteidigten, ihre Gegenspieler früher aufnahmen, spielte der EBV weiterhin schnell nach vorn, nutzte die sich bietenden Räume und hielt das Tempo hoch. Entgegen kam ihnen die eigene, tiefe Bank mit 11 Spielern, so dass Jeder Spielzeit bekam und sich positiv ins Team einbringen konnte. Zur Halbzeit lag der EBV mit 50:31 klar vorn.

Defensiv in Aktion: Egor Sorokin (links) und Dennis Herkt.

In der 2. Halbzeit bekam die 2. Reihe längere Einsatzzeiten.  Allen Spielern merkte man an, dass sie bereits mehr als ein Spiel in den Beinen hatten. Die Potsdamer versuchten durch mehr Druck auf den Ball die EBV-Spieler früher und cleverer zu stören. Das gelang ihnen nur sporadisch. Nach einer taktischen Anpassung im Spielaufbau konnte der EBV auch diese Phase des Spiels überstehen. Die zweite Halbzeit war mit 18:18 und 21:21 komplett ausgeglichen.

Ohne ein ordentliches Kampfgericht kann es kein Spiel geben.

Dabei gibt es eine Anmerkung: Bei Potsdam mussten 2 Spieler wegen Unsportlichkeiten vorzeitig in die Kabine zum Duschen gehen. Am Ende wurde es ein sicherer 89:70-Sieg für die Hausherren. Die zahlreich anwesenden Zuschauer dankten dem EBV mit freundlichem Beifall. Der EBV-Trainer nach beiden Spielen: „Wir können insgesamt mit beiden Spielen zufrieden sein. Unsere Teamfreiwurfquote war nur im 2.Spiel gut. Einiges Weitere haben wir noch auf der Agenda, was wir unbedingt abstellen müssen. In einem guten Team (fast alle haben gepunktet) möchte ich Jaime Gomez mit starken 28 Punken erwähnen, gefolgt vom U 18-Spieler Arian Schneider (16 Punkte), von Vitali Palkin (11 Pkt.) und von Dennis Herkt mit 10 Punkten.

EBV-Punkte gegen Potsdam 3: Linus Zühlke 3 Pkt. 1 Dreier, Arian Schneider 16 Pkt. 9/13 FW 1 Dreier, Vitali Palkin 11 Pkt. 3/4 FW 2 Dreier, Ruiyi Yu 3 Pkt. 1/2 FW, Egor Sorokin 8 Pkt., Jaime Gomez 28 Pkt. 2/4 FW 2 Dreier, Laurynas Lukosius 2 Pkt. 0/3 FW, Daniel Karls 5 Pkt. 1 Dreier, Tobias Laabs 0 Pkt., Damian Garczyk 3 Pkt. 1/2 FW, Dennis Herkt 10 Pkt.; Freiwürfe EBV: 16/28 = 57% 7 Dreier, Potsdam 3: 12/23 = 52% 6 Dreier

Alle Bilder von Bernd Pflughöft.