8.Okt..2026 | Featured |

Louis Mielenz (beim Korbwurf) war Top-Scorer gegen Nauen mit 31 Pkt.
(mbor/azuck) Das Team der U 12 setzte seine soveräne Siegesserie am letzten Samstag in Mahlow fort. Sowohl gegen die Mannschaft der SV Leonardo da Vinci Nauen (113:33) als auch gegen das Team des Gastgebers, dem Mahlower SV 1977 (132:21), gewannen die Eisenhüttenstädter klar.

Hannah Greger (beim Korbwurf) trug mit ihren Pässen sehr viel zum Gelingen des Teamspiels bei.
Die Oderstädter hatten von Beginn an gegen Nauen die besseren „Spiel-Karten“ in der Hand. Einem 20:2 im ersten Achtel folgte ein Nuller von 19:0 im zweiten Achtel. Das setzte sich auch im dritten und vierten Achtel fort (10:5 und 10:0). Es war egal, welche Viererformation auf dem Feld stand und agierte. Fast alle 11 Spielerinnen und Spieler konnten mit ihren Punkten zum hohen Halbzeitergebnis beitragen. Beim Stand von 59:7 wurden die Seiten gewechselt.
Körperlich war der EBV den Spielern aus Nauen deutlich überlegen, was sich besonders sowohl bei den Rebounds als auch bei Offensivaktionen bemerkbar machte.
Hannah Greger überzeugte durch eine starke Leistung. Besonders zu erwähnen war ihr gutes Zusammenspiel mit Nick Vorhoff. Tjaden Korm (beim ersten Turnier nicht dabei) zeigte im Spiel nach vorn ein sehr gutes Ballgefühl. Er zog immer wieder erfolgreich zum Korb und erzielte sehr gute 12 Punkte.

Emilia Dembinska, beim Freiwurf, war defensiv stark und offensiv treffsicher.
Nach der Pause setzte das Team dort fort, wo es zum Halbzeitpfiff aufgehört hatte. Über die Stationen 16:9, 16:5 (91:21) sowie 8:3 und 14:9 wurde es am Ende ein deutlicher 113:33 – Sieg.

Auch Leon Berg (beim Korbwurf) spielte im EBV-Team sehr gut mit.
Unter den Körben „regierte“ Jasmin Bisch mit einer Top – Reboundarbeit. Vor allem offensiv erar- beitete sie sich gute Chancen und belohnte sich mit 10 Punkten für ihre starke Leistung.
Leon Berg und Leon Pascal Koppitz bestätigten ihre gute Entwicklung aus dem letzten Turnier. Sie knüpften mit positiven Leistungen nahtlos daran an. Engagiert und aktiv bewies Aaron Kettenbeil (9 Pkt.), dass er offensiv ein gutes Leistungsvermögen hat und sich stark ins Team einbringen kann. Louis Mielenz zeigte eine sehr starke Offensivleistung. Er war mit 31 Punkten der erfolgreichste Korbschütze des Spiels. Ihm folgte Nick Vorhoff auf den Fersen, der es wieder auf starke 22 Punkte brachte, sowie Hannah Greger mit stolzen 20 Punkten.
EBV-Punkte gegen Nauen: Nick Vorhoff 22 Pkt. 2/3 FW, Louis Mielenz 31 Pkt., 1 Dreier, Emilia Dembinska 1 Pkt. 1/2 FW, Leon Berg 4 Pkt., Leon Pascal Koppitz 2 Pkt., Hannah Greger 20 Pkt., Miriam Zucknick 2 Pkt., Jasmin Bisch 10 Pkt., Aaron Kettenbeil 9 Pkt. 1/2 FW, Tjaden Korm 12 Pkt., Henry Matteo Pirke 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 4/7 = 57%

Eine starke Defensivleistung in beiden Spielen durch den EBV brachte die sehr guten Ergebnisse hervor.
Das zweite Spiel unmittelbar danach war gegen die Mahlower Hausherren. Der EBV war auch hier sehr überlegen. Schnell wies das Ergebnis bereíts in der Anfangsphase auf einen deutlichen Sieg hin. Über die Sationen 20:1, 16:2, 21:5 und 18:0 führte der EBV beim Pausenpfiff 75:8.
Ein besonderes Highlight gab es in zwei Achteln: Die EBV-Mädchen äußerten den Wunsch, einmal ausschließlich untereinander zu spielen. Trainerin Anne Vorhoff erfüllte ihnen den Wunsch und ließ sie gemeinsam auf dem Feld spielen. Diese Gelegenheit nutzten Emilia Dembinska (12 Pkt.), Hannah Greger (12 Pkt.), Miriam Zucknick (8 Pkt.) und Jasmin Bisch (12 Pkt.) hervorragend. Mit schönem Passspiel und guter Bewegung erspielten sich alle vier gemeinsam sehr gute Korbchancen. Dabei zeigten sie viel Spielfreude und – sie konnten sichtbar Selbstvertrauen tanken.

Geschwister in einem Spiel: Spielerin Miriam Zucknick und Schiedsrichter Paul Zucknick. Beide mit einer sehr akzeptablen Leistung.
Henry Matteo Pirke (fehlte beim ersten Turnier noch) begeisterte in diesem Spiel mit einer engagierten und aufmerksamen Defensivarbeit und setzte damit wichtige Akzente für seine Mannschaft. Die Punkte für den EBV fielen auch in der 2.Halbzeit wie reife Früchte in den Mahlower Korb. Mit 12:5, 26:0, 9:6 und 10:2 erzielten die Oderstädter den 132:21 – Kantersieg.
Trainerin Anne Vorhoff sowie als Unterstützung Alexandra Zucknick kommentierten nach dem Turnier: „Insgesamt zeigte das Team erneut, dass es sich als Mannschaft weiterentwickelt hat. Das gute Zusammenspiel, der gegenseitige Einsatz und die Freude am Basketball waren über das gesamte Spiel hinweg deutlich zu erkennen. In der Defensive wurde überwiegend gut gearbeitet. Viele schön herausgespielte Offensivaktionen prägten unser Angriffsspiel.“
EBV-Punkte gegen Mahlow: Nick Vorhoff 28 Pkt., Louis Mielenz 18 Pkt., Emilia Dembinska 12 Pkt., Leon Berg 4 Pkt., Leon Pascal Koppitz 7 Pkt., Hannah Greger 12 Pkt., Miriam Zucknick 8 Pkt., Jasmin Bisch 12 Pkt., Aaron Kettenbeil 10 Pkt., Tjaden Korm 18 Pkt.; Henry Matteo Pirke 3 Pkt.
Alle Fotos von Sabrina Greger; Gruppenfoto: Rico Kettenbeil
23.Sep..2026 | Allgemein, BL U12, Featured, Saison 2026/2027 |

Nick Vorhoff erzielt hier zwei seiner insgesamt starken 52 Punkte.

Jasmin Bisch (Vordergrund) im Kampf um den Ball.
(mbor/azuck) Der Saisonstart der EBV – Mädchen und Jungen der U 12 verlief in Fürstenwalde mit wechselndem Erfolg. Gegen die Gastgeber verlor das Gästetaem nach sehr großem Kampf 94:106 (47:61), gegen die Gäste aus Cottbus gewann die Mannschaft hoch mit 134:37 (61:12).
Alle 9 Spielerinnen und Spieler freuten sich sehr, endlich wieder auf Punktejagd gehen zu können. In Fürstenwalde traf das Team auf einen Gegner, der den Oderstädtern alles abverlangte. Einige Eltern waren mitgereist und spornten die Kinder mit ihrem Beifall ordentlich an. Im ersten Achtel gegen die WSG fand das Team gut ins Spiel und führte 19:11 nach 5 Minuten. Danach spielten die Gastgeber besser auf zum 22:4 für Fürstenwalde in den zweiten 5 Minuten und 33:23 nach einem Viertel der Spielzeit. Eine gewisse Nervosität spiegelte sich in Fehlpässen beim Einwurf und weiteren Ballverlusten wider.

Acht Arme gehen nach oben – nur 2 Hände können den Ball fassen.
Überhaupt war das weitere Spiel gekennzeichnet von wechselnden Vorteilen, je nachdem welche 4 Sportler auf beiden Seiten zum Einsatz kamen, wie z.B. im 3.Achtel 18:16, im 4.Achtel 6:12. Dabei hatte Fürstenwalde so langsam die Führung im Rücken und die Heim-Zuschauer auf seiner Seite, spielte etwas befreiter auf. Zur Halbzeit führte die WSG schon komfortabel mit 61:47.

Hannah Greger beim erfolgreichen Wurf.
Das EBV-Team fand mit zunehmender Spielzeit trotz dessen immer besser zueinander. Das äußerte sich in mehr Zuspielen untereinander. Das fünfte Achtel (13:10) und das achte Achtel (15:3) entschied der EBV jeweils für sich. Aber nach drei Vierteln führte der Gastgeber eben klar mit 82:68 und gab diese Führung bis zum 106:94-Endstand nicht mehr aus der Hand. Beide EBV-Trainerinnen Alexandra Zucknick und Anne Vorhoff nach diesem spannenden Spiel: „Die Kinder haben bis zur letzten Minute gekämpft und nicht aufgegeben. Wir konnten den entstandenen Rückstand leider nicht mehr aufholen. Kleinigkeiten entschieden das Spiel für Fürstenwalde. Herausragend war dabei Nick Vorhoff mit 52 Punkten und sehr guten 4 Dreiern. Danach folgen Louis Mielenz mit 16 Punkten und Hannah Greger mit 14 Punkten.

Leon Pascal Koppitz hinterließ einen starken Eindruck.

Trainerin Alexandra Zucknick!
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Nick Vorhoff 52 Pkt. 4/8 FW 4 Dreier, Louis Mielenz 16 Pkt. 1/2 FW, 1 Dreier, Emilia Dembinska 2 Pkt., Leon Berg und Leon Pascal Koppitz beide 0 Pkt., Hannah Greger 14 Pkt., Miriam Zucknick 4 Pkt., Jasmin Bisch 4 Pkt., Aaron Kettenbeil 2 Pkt.; Freiwürfe EBV: 5/10 = 50%
Ins 2.Spiel des Tages ging der EBV mit wesentlich mehr Selbstvertrauen. Die Team-defensive stand viel besser. Eine große Anzahl von Rebounds unter beiden Körben wurden geholt, die Zuspiele kamen teilweise sehr gut an. Die Achtelergebnisse sprechen für sich: 11:7, 22:2, 18:2 und 19:1 ergaben einen klaren Halbzeitstand von 70:12. Die Cottbuser waren vollkommen überfordert.

Trainerin Anne Vorhoff und das EBV-Team nach dem hohen Sieg gegen BV Eberswalde.
Die EBV-Trainerinnen ließen im 6.Achtel nur ihre Mädchen bravourös aufspielen, sie dankten es mit einem 12:7. Sehr positiv war ebenfalls, „dass alle Spielerinnen und Spieler mindestens einen Korberfolg hatten“, so die Trainerinnen.
Alle Beteiligten auf dem Feld tankten somit viel Selbstvertrauen für weitere Aufgaben. Hier noch die übrigen Achtelergebnisse von 20:4, 22:4 und 9:10 in der 2.Halbzeit. Das ergab einen verdient hohen 134:37-Sieg gegen den BBC.
Die Ausgeglichenheit und die komplette Überlegenheit des Teams zeigte sich darin, dass gleich 6 Spielerinnen und Spieler zweistellig punkteten, dabei Louis Mielenz mit starken 39 Punkten, gefolgt von Hannah Greger mit sehr guten 29 Punkten.
EBV-Punkte gegen BBC Cottbus: Nick Vorhoff 24 Pkt., Louis Mielenz 39 Pkt. 2/4 FW, 1 Dreier, Emilia Dembinska 6 Pkt., Leon Berg 10 Pkt., Hannah Greger 27 Pkt. 1 Dreier, Leon Pascal Koppitz 4 Pkt., Miriam Zucknick 2 Pkt., Jasmin Bisch 10 Pkt., Aaron Kettenbeil 12 Pkt.; Freiwürfe EBV: 2/4 = 50%
Alle Fotos: Ina Mielenz
21.Sep..2026 | Bestenliga Ü35, Featured, Saison 2026/2027 |
(mbor/dkarl) Zum Saisonstart der Bestenliga Ü 35 wartete das Team des EBV 1971 mit einer Neuerung auf. Die Mannschaft startete als Mixed-Team. Da die Eisenhüttenstädter leider keine Damenmannschaft mehr haben, konnten die wenigen Frauen bei den Herren mitspielen. Das Mixed-Team verlor seine beiden Spiele gegen den Gastgeber Kings&Queens Basketball Potsdam mit 41:54 (12:26) und gegen BG Lauchhammer 1950 sehr hoch mit 28:103 (15:50).
Das erste Viertel beim Potsdamer Spiel war auf beiden Seiten eine Findungsphase, das Zusammenspiel betreffend. Das zweite Viertel gestaltete sich dermaßen, dass die Potsdamer ihre klaren Größenvorteile ausnutzten, an der Mittellinie einen Spieler „parkten“. Der bekam beim eigenen Rebound den langen Pass, lief den Gegenangriff 1 gegen 0 und machte Korb um Korb. So stand es zur Halbzeit 12:26 aus EBV-Sicht.
Nach der Halbzeit fing sich der EBV etwas und konnte diese schnellen Angriffe überwiegend unterbinden. Der EBV erzielte ein 12:12 im dritten Viertel und gewann sogar das vierte Viertel knapp mit 17:16. Leider war die Trefferquote von außen insgesamt recht schwach. Der Zug zum Korb im 1:1 gelang nicht mit aller Konsequenz. Außerdem gelangen den Kings-Spielern mehrere Blöcke bei Eisenhüttenstädter Wurfversuchen. Aber die Potsdamer trafen auch nicht alles, so dass der Viertelgewinn verdient und ein Achtungserfolg ist. Am Sieg von 54:41 war aber nicht zu rütteln.
EBV spielte gegen Potsdam mit: Robert Zucknick 0 Pkt., Anja Zielinski 4 Pkt., Steffen Schneider 7 Pkt. 5/6 FW, Robert Kreßler 0 Pkt. Daniel Karls 3 Pkt. 3/7 FW Pkt., Anna-Kathleen Müller 1 Pkt., Alexandra Zucknick 0 Pkt., Oliver Rüdiger 1 Pkt., Maren Robert 0 Pkt., Peter Haubold-Kretschmer 2 Pkt., Mindaugas Lukosius 19 Pkt. 1/2 FW, Freiwürfe EBV: 9/15 = 60%
Die Spieler von Lauchhammer gingen mit einem enormen Ergeiz in ihr erstes Spiel gegen den EBV 1971. Viele BG-ler waren den Oderstädter Damen (!) und Herren körperlich und dynamisch überlegen. Jeder Eisenhüttenstädter Ballverlust wurde mit einem Fastbreak und einem erfolgreichen Korb bestraft.
Die meisten Rebounds, defensiv wie offensiv, landeten immer wieder bei der BG Lauchhammer, ohne dass der EBV eingreifen konnte. Konditionsprobleme beim EBV so langsam kamen hinzu. Schließlich war es das zweite Spiel nacheinander. Lauchhammer schaltete aber keinen Gang zurück, die Spieler waren heiß auf den ersten 100-er der Saison. Über die Stationen der Viertel von 7:24, 8:26, 7:29 und 6:24 gelang ihnen mit 103:28 diese Zielstellung. Der EBV steckte nicht auf, alle gaben ihr Bestes. Konzentrationsfehler, Fehlpässe und Fehlwürfe taten jedoch zum hohen Ergebnis ihr Übriges.
EBV spielte gegen Lauchhammer mit: Robert Zucknick 2 Pkt., Anja Zielinski 2 Pkt., Steffen Schneider und Robert Kreßler 0 Pkt. Daniel Karls 14 Pkt., Anna-Kathleen Müller 0 Pkt., Alexandra Zucknick 2 Pkt., Oliver Rüdiger 2 Pkt., Maren Robert 0 Pkt. und Peter Haubold-Kretschmer beide 0 Pkt., Mindaugas Lukosius 6 Pkt. 2/3 FW; Freiwürfe EBV: 2/3 = 67%
21.März.2026 | Featured, LL U14 m 25-26, LL U16 m 25-26, Saison 2025/2026 |
Am letzten Freitag besuchten Mitglieder unseres Vereins mit ihren Eltern das Punktspiel ALBA Berlin gegen Rostock Seawolves in der Uber Arena Berlin. Dabei sahen alle Beteiligten einen starken Fight, der erst unmittelbar kurz vor dem Schlusspfiff für ALBA mit 89:85 entschieden wurde.
Die Gäste aus Rostock übernahmen die Initiative vom Start weg und führten zur Halbzeit eigentlich sicher mit 56:39. Zeitweise waren es sogar 21 Punkte für die Rostocker. Aber was ist im Basketball schon sicher?
In der zweiten Halbzeit besann sich ALBA auf seine herausragenden individuellen Fähigkeiten. Die Zuschauer in der nicht ganz ausverkauften Halle gaben ihr Bestes seit langem und die Spieler unten auf dem Parkett dankten es ihnen mit einem knappen 89:85 – Sieg.
Die EBV-Mitgereisten konnten anschaulich auf höchsten Niveau sehen, dass Team-Zusammenhalt, Spirit, der richtige Flow zur richtigen Zeit und die hervorragende Verfassung eines Spielers, nämlich Malte Delow, der 27 Punkte zum Sieg beisteuerte, große Vorsprünge im Basketball wie nichts wegfegen können.
Fotos: Privat
20.März.2026 | BL U12 m 25-26, Featured |

Sprungball Spieleröffnung – erstes Spiel gegen Hennigsdorf.
(mvor/mbor) Das Team der U 12 reiste zu seinem letzten Turnier der Saison nach Woltersdorf. Gegen Konkurrenz aus Hennigsdorf und Woltersdorf hatten die Jungen und Mädchen in beiden Spielen das Nachsehen. Sie verloren sowohl gegen die Hennigsdorfer Tornados mit 67:81 (31:47) als auch anschließend gegen die Gastgeber aus Woltersdorf mit 61:75 (20:44).

Kampf um den Ball mit Aaron Kettenbeil
In beiden Spielen zeigten sich erneut die zwei Seiten der Eisenhüttenstädter Spielerinnen und Spieler. In diesem Team spielen teilweise schon sehr erfahrene Spieler, wie Hannah Greger, Nick Vorhoff und Louis Mielenz an der Seite mit noch unerfahrenen und gerade erst in den Verein eingetretenen Spielern, wie Leon Pascal Koppitz zusammen. Das führte zu vielen Schwierigkeiten im Spielverständnis miteinander und zu mehreren Ungenauigkeiten beim Passen und Fangen.
Gegen das Team aus dem Nordwesten Berlins – Hennigsdorf – war der Start etwas holprig. Defensiv war das EBV-Team zwar besser auf seinen Gegner als in den letzten Spielen eingestellt. Die Spieler wurden schneller aufgenommen und gestellt. Offensiv hatten einige EBV-Spielerinnen und -Spieler deutliche Angst, mit ihrem Dribbling zu beginnen. Die Zuspiele zum Mitspieler kamen recht gut, nur beim Fangen gab es einige Probleme. Vorn wiederum wurden einige freie Korbleger liegengelassen.

Sprungball zum 2.Spiel gegen Woltersdorf mit Louis Mielenz.
So erzielte das Team bis zur Halbzeit die Achtelergebnisse: 7:14, 9:8, 3:11 und 12:14. Das ergab einen Halbzeitstandrückstand von 31:47. Nach dem Seitenwechsel begann der EBV ganz schwach mit einen 3:11 – Debakel. Davon konnte er sich trotz aller Bemühungen mit 9:10, 13:2 und einem 11:11 im 8.Achtel nicht mehr erholen. Das ergibt zwar eine leichte Führung von 36:34 für die 2.Halbzeit. Aber die Oderstädter hatten schon in der ersten Halbzeit zu viele Punkte kassiert, so dass dieses Spiel mit 67:81 verlorenging. Am Ende war es die insgesamt fehlende Kondition und Ausdauer des Teams, die das Spiel für Hennigsdorf kippen ließen.
In der nur kurzen Auswertung nach diesem Spiel und in Vorbereitung auf das sofort folgende Spiel gegen die Gastgeber aus Woltersdorf versuchte die EBV-Trainerin ihrer Mannschaft noch einmal einzuschärfen, dass es nur gemeinsam als Team geht, wenn alle mitziehen, vor allem konditionell, gute Leistungen zu vollbringen.
Der EBV gegen Hennigsdorf mit: Nick Vorhoff 39 Punkte 6/13 FW 5 Dreier, Louis Mielenz 15 Pkt. 0/2 FW 5 Dreier, Emilia Dembinska 2 Pkt, Hannah Greger 4 Pkt., Leon Pascal Koppitz und Miriam Zucknick beide 0 Pkt., Jasmin Bisch 3 Pkt. 1 Dreier, Aaron Kettenbeil 4 Pkt.; Freiwürfe EBV 6/15 = 40 % 11 Dreier, Freiwürfe Hennigsdorf 6 Dreier

Hannah Greger beim Dribbling.
Eine gute Woltersdorfer Defensive gleich zu Beginn des Spiels machte es dem EBV-Team sehr schwer, sich zu entfalten. Leichte offensive Fehler, wie zum Beispiel beim Dribbling in den Gegner hineindribbeln, machten es den Woltersdorfern einfach, sich den Ball zu erobern und vorn Punkte zu machen.
Außerdem müssen die Eisenhüttenstädter schneller passen und viel mehr abspielen, als sich am eigenen langen Dribbling zu erfreuen. Dazu kam noch, dass der EBV offensiv zu wenige Ideen entwickelte, sich entscheidend freizulaufen.

Der erfolgreichste Topscorer der Saison 25/26 – Nick Vorhoff. Dazu herzlichen Glückwunsch.
Trotz der Umständnisse und Gegegebenheiten war Trainerin Alexandra Zucknick nicht so unzufrieden mit den Ergebnissen: „Natürlich waren gegen Woltersdorf schon der Start mit 0:8 im ersten Achtel und das 0:14 im dritten Achtel bitter. Zumal wir diese Rückstände insgesamt nicht mehr aufholen konnten. Dafür sind die Leistungsunterschiede im Team eben einfach zu groß.
Aber wir konnten uns immer wieder herankämpfen. Davon zeugen das 9:10 (2.Achtel) und das 11:12 (4.Achtel), sowie das 7:8 (5.Achtel) und sogar die zwei gewonnenen 6. und 7.Achtel mit 17:3 bzw. 11:6. Darauf können wir im weiteren Training, auch im Hinblick auf die neue Saison 2026/27, aufbauen.“
Das Spiel wurde nach dem 7.Achtel mit 55:61 noch relativ knapp. Aber Woltersdorf machte mit einem 14:6 im 8.Achtel den „Sack zu“ und gewann letztlich verdient mit 75:61.
Der EBV gegen Woltersdorf mit: Nick Vorhoff 43 Punkte 4/7 FW 5 Dreier, Louis Mielenz 2 Pkt., Emilia Dembinska 2 Pkt, Hannah Greger 8 Pkt. 1/2 FW 1 Dreier, Leon Pascal Koppitz 2 Pkt., Miriam Zucknick 0 Pkt., Jasmin Bisch 4 Pkt., Aaron Kettenbeil 0 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV 5/13 = 38 % 6 Dreier, Freiwürfe Woltersdorf 3 Dreier
Alle Fotos von Alexandra Zucknick.