30.Nov..2014 | BL U14 I, Featured, Saison 2014/2015 |
(mbor) Die Mädchen und Jungen der U 14 I. verloren erneut zwei ihrer Auswärtsspiele in Cottbus. Gegen die SV 1919 Woltersdorf verloren sie mit 45:71 (21:34) und gegen den Gastgeber gab es eine 22:152 (18:83) Niederlage.
Eigentlich wollte sich das Team aus Eisenhüttenstadt gegen die Hinspielniederlage (60:71) gegen Woltersdorf revanchieren. Leider waren die Ausgangspositionen sehr ungleich. Die Woltersdorfer traten zwar wiederum nur mit 5 Spielern an, hatten aber ihre beiden groß gewachsenen Spieler mit dabei. Bei den Oderstädtern fehlten mit Jannik Benk, Johannes Leuther, Ludwig Radt, Tim Sprenger und dem Langzeiterkrankten Laurin Wendland gleich fünf etatmäßige Spieler. So hatte der EBV leider nur sechs Spieler. Woltersdorf hatte nach einem bereits hoch verlorenen Spiel gegen Cottbus (48:109) trotzdem den besseren Start. Maro Pascal Menges (Woltersdorf) gab den Ton und servierte passgenau seine beiden „Langen“ Markus Müller und Arved Nonnenmacher, die sich im ersten Viertel mit 14 von 22 erzielten Woltersdorfer Punkten bedankten. So stand es nach 10 Minuten bereits 8:22 aus EBV-Sicht. Diesen Rückstand holte der EBV im gesamten Spiel nicht auf. Die Woltersdorfer Spieler hatten zu viele Freiräume ihre Größe auszuspielen. Die EBV-Spieler verteidigten erst im zweiten Viertel ihre Gegner besser, weil aggressiver. Sofort sprang ein 12:13 im zweiten Viertel heraus. Zur Halbzeit stand es demzufolge 21:34. Die Richtlinie für die zweite Hälfte lautete vornehmlich für die Center des EBV, das Spiel 1:1 zu suchen und Woltersdorf zu Fouls zu zwingen. Das gelang den Eisenhüttenstädtern auch recht gut, leider nahm die Effektivität beim EBV nicht zu. Viele Würfe fanden nicht den Weg in des Gegners Korb und so wurde aus einem 13-Punkte-Rückstand keine wirkliche Aufholjagd, sondern der Rückstand wurde kontinuierlich größer. Nach 30 Minuten stand es 54:35 für Woltersdorf und zum Ende, wie bereits bekannt, klar 71:45. Trainer Manfred Borchert zog eine erste Bilanz nach dem Spiel: „Mein Team hat erst ab dem zweiten Viertel das gezeigt, wozu es mit diesem Kader derzeit in der Lage ist. An der kämpferischen Einstellung gibt es keine Abstriche. Wir haben uns jedoch für diesen Aufwand nicht belohnen können. In der Defensive waren ab und an immer noch Lücken, obwohl sich besonders Moritz Mahlich gegen Markus Müller wahrlich ‚die Zähne ausbiss‘. Trotz seines Bemühens, diesen Spieler zu stellen, machte M. Müller 34 Punkte. Positiv möchte ich Eric Mintken erwähnen, der stets Antreiber des EBV-Spiels war und 14 Punkte zum Ergebnis beitrug. Alida Nell (4 Pkt.) bekam im ersten Spiel zu wenige Zuspiele, um sich besser in Szene setzen zu können. Bester Scorer wurde Jean-Marc Hintze mit 18 Punkten. Mein Team konnte insgesamt in der zweiten Halbzeit meine Vorgabe nicht umsetzen, zwei bereits foulbelastete Woltersdorfer Spieler mit fünf Fouls vom Feld zu schicken. Dann hätten wir etwas bessere Chancen, vielleicht den Spieß umzudrehen. Außerdem war in beiden Spielen die Chancenverwertung immer erschreckend schwach. Auch in der Defensive gibt es noch einiges zu tun.“
EBV-Punkte gegen Woltersdorf: Jonas Kraske 2 Pkt., Carlos van den Brandt 2 Pkt., Alida Nell 4 Pkt., Eric Mintken 14 Pkt., 0/2 Freiwürfe, Jean-Marc Hintze 18 Pkt., 4/10 FW, Moritz Mahlich 5 Pkt., 1/4 FW; Freiwürfe EBV: 5:16 = 31%, Woltersdorf: 5/7 = 71%

Der junge Spieler Moritz Mahlich kämpfte verbissen um jede Position gegen die groß gewachsenen Spieler aus Woltersdorf und Cottbus.
Das zweite Spiel kannte von vornherein einen Sieger, den BBC Cottbus. Ähnlich wie vor einigen Wochen das Team der WSG Fürstenwalde hatten die Cottbuser ausnahmslos Spieler in ihrem Team, die erfahrener und beweglicher waren als die des EBV. Mit Bruno Albrecht (62 Punkte, 2 Dreier) und Eneas Schöps (23 Pkt., 1 Dreier) hatten sie zwei Ausnahmespieler in ihren Reihen. Außerdem punkteten weitere drei Spieler zweistellig. Der EBV konnte nur seinen kämpferischen Mut der Verzweiflung ins Spiel werfen. Die Cottbuser waren erbarmungslos. Nach 10 Minuten stand es 39:12, zur Halbzeit bereits 83:18. Das sind Zwischenergebnisse, die aufhorchen lassen. Cottbus spielte wie aus einem Guss. Der Ball lief in ihren Reihen wie an einer Perlenschnur gezogen. Immer waren ein bzw. zwei Spieler bereit Fast breaks zu laufen. Damit machte der Gastgeber die langsam müde werdenden EBV-Spieler zu immer wieder hinterher schauenden und laufenden Spielern. Das Endergebnis von 152:22 für den BBC spielt vom Ergebnis her nur insofern eine Rolle, dass es mit eine der höchsten Niederlagen des EBV war, die es je in der 42jährigen Geschichte gab. Trotz dieser statistischen Note machte Trainer Manfred Borchert dem Team keinen Vorwurf: „Meine Mannschaft verlor zu Recht auch in dieser Höhe. Wir sind mit unserem Team in einer Phase, bei der 80% der Spieler kaum mehr als zwei Spieljahre absolviert haben. Der BBC demgegenüber hat 70% seiner Spieler mit vier und mehr Spieljahren auf sich vereinigt. Der BBC wird sich mit Fürstenwalde ein Duell auf Augenhöhe liefern. Diese Teams werden voraussichtlich den Titel unter sich ausmachen. Trotz beider klarer Niederlagen kann ich feststellen, dass sich das Team nie aufgab, auch nicht gegen Cottbus. Ich habe als Trainer die Aufgabe, die Spielerinnen und Spieler bis zum 20.Dezember wieder aufzurichten, sie zu motivieren. Denn dann geht es zu Hause noch einmal gegen die starke WSG Fürstenwalde und gegen die SSV Lok Bernau.
EBV-Punkte gegen Cottbus: Jonas Kraske 6 Pkt., Carlos van den Brandt 2 Pkt., 0/2 Freiwürfe, Alida Nell 3 Pkt., 1/4 FW, Eric Mintken 0 Pkt., Jean-Marc Hintze 9 Pkt., 1/4 FW, Moritz Mahlich 2 Pkt.; Freiwürfe EBV: 2/10 = 20%, Cottbus: 1/6 = 17%
18.Nov..2014 | Allgemein, Featured, Saison 2014/2015, Senioren II |

Mario Krüger, Center des EBV, wird hier von einem Cottbuser Spieler in die „Zange“ genommen.
(mbor) In ihrem ersten Turnier der laufenden Saison schlug sich das EBV-Team der Senioren II in Bernau sehr achtbar. Gegen den BBC Cottbus gewannen die Mannschaft mit 45:38 (20:25), gegen den Gastgeber verloren die Männer mit 43:68 (29:32).
Gegen Bernau setzte das Team von Anfang an auf eine Zonenverteidigung, denn die Bernauer hatten die besseren Individualisten. Dadurch hielt der EBV auch seine Foulbelastung niedrig. Dieses System war gegen Bernau aber trotzdem gefährlich, da sie auch sehr starke Distanzschützen haben. Der Gastgeber war sehr gut besetzt, hatte eine „volle Bank“. Bernau ging nach 5 Minuten mit 10:3 in Führung, weil der EBV offensive Absprachen nicht umgesetzt hat. Nach einer Auszeit lief es besser, so dass die Gäste sogar eine zwischenzeitliche Führung von 13:11 erzielen konnten. Nach Ende des 1. Viertels hieß es 15:15. Die Verteidigung stand gut und Bernau versuchte viel von außen zu werfen, was anfangs nicht zum Erfolg führte. Im 2. Viertel versenkte Bernau gleich 3 Dreier in Serie; diese kosteten dem EBV die Führung und brachte das Team aus dem Tritt. Trotzdem stand es zur Halbzeit nur 32:29 für Bernau. In der zweiten Halbzeit nutzte Bernau aus, dass der Hauptschiedsrichter nicht angereist war und so nur ein Schiedsrichter gepfiffen hat. Es wurde nun vor allem unter den Körben sehr hart verteidigt und selbst klare Fouls wurden nicht geahndet, wofür man dem Schiri aber keinen Vorwurf machen kann. Denn gerade am Korb ist es dann schwer für nur einen Schiedsrichter zu erkennen. Und das vor allem beim Kampf um die Position ohne Ball. Nicht alle Bernauer Spieler waren treffsicher, was den Spielstand noch erträglich hielt. Topscorer beim Gastgeber waren A. Jäger mit 20 Punkten und T. Bath mit 18 Punkten. Im Gegensatz dazu war die EBV-Quote von außen sehr schlecht. Zudem machten sich zum Spielende hin auch die konditionellen Unterschiede der beiden Mannschaften bemerkbar. Das Trainingspensum einiger Gegenspieler liegt doch um einiges höher als bei uns. Nach dem Spiel sagte Trainer Jörg Bastian: „Grundsätzlich bin ich mit dem Spiel nicht unzufrieden, da eine Steigerung zum letzten Spieljahr erkennbar ist. Gut eingeschlagen hat auch unser Neuzugang Andreas Meier, da er genau die Position besetzen konnte, die uns zurzeit fehlt, dem Guard. Da er erst wenig mit uns trainiert hat, stimmt natürlich das Zusammenspiel noch nicht ganz, aber ich sehe in jedem Fall weitere Steigerungsmöglichkeiten.“ So ging der klare 63:48 – Sieg von Bernau letztlich in Ordnung.
EBV-Punkte gegen Bernau: Mario Krüger 8 Pkt., Steffen Gust 2 Pkt., Jörg Hohlbein 2 Pkt., Jürgen Dexheimer 2 Pkt., Daniel Karls 0 Pkt., Jörg Bastian 2 Pkt., Steffen Wersing 15 Pkt., 3/6 FW, Andreas Meier 6 Pkt., Stephan Schulte 6 Pkt., Freiwürfe EBV: 3:6 = 50%, Bernau: 3:60 = 50%

Stephan Schulte (Nr.9) trug mit seiner starken Defensive zum Sieg gegen Cottbus bei.
Im Gegensatz zu Bernau, war Cottbus nicht so stark besetzt angereist, nur sieben Spieler traten vom BBC an. Dies ließ uns vor dem Spiel hoffen, da unsere Leistung gegen Bernau ansprechend war. Aber es kam, wie vom Trainer vorher befürchtet wurde und er vor dem Spiel gewarnt hatte. Die unkonventionelle und leicht chaotische Spielweise der Cottbuser, mit teils wilden Würfen, machte dem EBV zu schaffen. Diese Würfe trafen allzu oft. Außerdem stand die Cottbuser Abwehr dicht und massiv unter ihrem Korb, so dass die EBV-Center nicht immer ins Spiel gebracht werden konnten. Die EBV-Spieler bissen sich förmlich die Zähne aus. Die Oderstädter lagen bis ins letzte Viertel hinein immer hinten, wie 11:12 nach 10 Minuten, 20:25 zur Halbzeit und glich erst mit 34:34 nach 34 Minuten aus.
In der ersten Halbzeit steuerten die Center nur 6 Punkte bei, in der zweiten dagegen 16 Punkte. Der Ball wurde mit allen Mitteln versucht in die Zone zu bringen, was letztlich viel Kraft kostete, aber zum Erfolg führte. Stephan Schulte hat wieder sehr viel in beiden Spielen gearbeitet und verteidigt. Seine Trefferquote war zwar nicht gut, die Wurfauswahl aber immer richtig. Steffen Gust brachte 3 Dreier in des Gegners Korb unter. Diese 9 Punkte waren für das Ergebnis genauso mit ausschlaggebend wie seine gute Reboundarbeit in beiden Spielen. Die Scorer in diesem Spiel gegen Cottbus waren Steffen Gust und Steffen Wersing mit jeweils 11 Punkten. Noch einmal der Trainer: „Wir können für die kommenden Spiele nur hoffen, dass wir nicht wieder auf Leistungsträger verzichten müssen, so wie es in der letzten Saison immer wieder der Fall war. So haben wir vielleicht die Möglichkeit, uns als Team weiter zu entwickeln und für manche Überraschung zu sorgen.“
EBV-Punkte gegen Cottbus: Mario Krüger 10 Pkt., Steffen Gust 11 Pkt., 0/2 Freiwürfe, 3 Dreier, Jörg Hohlbein 2 Pkt., Daniel Karls 3 Pkt., 1/2 FW, Jürgen Dexheimer und Jörg Bastian: beide 0 Pkt., Steffen Wersing 11 Pkt., 1/2 FW, Andreas Meier 2 Pkt., Stephan Schulte 6 Pkt., 0/1 FW, Freiwürfe EBV: 2/7 = 29%, Cottbus 3/5 = 60%
Siehe auch Foto auf Facebook
13.Nov..2014 | Allgemein, Featured |

Dean Hölzel, hier beim versuchten Korbwurf, schöpfte seine Möglichkeiten bei weitem nicht aus.
(mbor) Zwei empfindliche Niederlagen kassierte das Team der U 16 männlich zu Hause gegen Cottbus und Fürstenwalde. Gegen den BBC Cottbus verloren die Jungen mit 44:109 (21:51), gegen den neuen Spitzenreiter der Liga, die WSG Fürstenwalde, hieß es am Ende 46:108 (27:52).
Im ersten Spiel gegen den BBC begann der EBV sehr unsicher, da die Spieler der Gäste eine Mann-Mann Presse spielten. Dadurch kamen viele Ballverluste zustande. Auch die Wurfauswahl ließ zu wünschen übrig, wodurch der EBV eine sehr schlechte Feldwurfquote hatte. So stand es nach dem ersten Spielabschnitt 9:23 und zur Hälfte 21:51 aus EBV-Sicht.
In der 2. Halbzeit verlief das Spiel genau so weiter wie vorher, wobei Teoman Prahst mit 18 Punkten fast die Hälfte der EBV-Punkte erzielte, darunter 2 Dreier. Lobenswert und erwähnenswert ist ebenfalls Tim Engler mit seinen 11 erreichten Punkten. Er zeichnete sich außerdem durch eine sehr gute und aggressive Verteidigung aus. Sehr gut auch die zwei verwandelten erhaltenen Freiwürfe von Niklas Steidel. Die weiteren Leistungsträger des EBV konnten wegen äußerst schlechter Wurfquoten, unter anderem auch von der Freiwurflinie bzw. schwacher Verteidigung nicht positiv auf sich aufmerksam machen. Neuzugang Paul Wilhelm (6 Pkt.) und Dean Hölzel (3 Pkt.) trugen nicht zu einem besseren Punktestand für den Gastgeber bei. Trainer Emanuel Raasch nach dem Spiel: „Unsere größten Schwächen in diesem Spiel waren unsere sehr vielen Ballverluste und unsere mangelnde Reboundarbeit unter beiden Brettern. Der physisch starke Center Lucien Arman Nekat fehlte leider verletzt. Dazu kam der fast komplette Ausfall der bereits genannten eigentlichen Leistungsträger.“
EBV-Punkte gegen den BBC: Teoman Prahst 18 Pkt., 2 Dreier, 2/8 Freiwürfe; Tim Engler 11 Pkt., 1/5 FW; Paul Wilhelm 6 Pkt., 0/3 FW; Dean Hölzel 3 Pkt., 1/10 FW; Joey Lehmann 4 Pkt.; Niklas Steidel 2 Pkt., 2/2 FW; Florian Wendland und Armin Steinicke beide 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 6/28 = 21%, Freiwürfe BBC: 4/11 = 36%

Teoman Prahst (vorn rechts) und Florian Wendland (hinten) gehörten zu den positiven Leistungsträgern des EBV-Teams
Das zweite Spiel gegen die WSG Fürstenwalde begann der EBV etwas konzentrierter als gegen Cottbus. Die Spieler agierten vor allem in der Anfangsphase etwas ruhiger mit dem Ball. So stand es nach 6 Minuten 13:12 für den EBV. Ab der 7.Minute zeigte sich jedoch die totale spielerische Überlegenheit der Gäste aus Fürstenwalde. Schnell stand es nach dem ersten Spielabschnitt 16:23 gegen den EBV. Das 2.und 3.Viertel waren spielentscheidend, denn die Gäste starteten nach der ersten Viertelpause voll durch und legten einen 19:1 Run hin, demzufolge der Halbzeitstand 27:52 gegen den EBV war. Nach der Pause bekam das Eisenhüttenstädter Team überhaupt kein Bein mehr auf den Boden. Sie verloren vorn zu schnell die Bälle und waren zu langsam in der Defense sowie zu schwach beim Rebound. Das 3. Viertel verlor der EBV mit 5:37, das vierte Viertel mit 14:19 und somit auch das Spiel insgesamt verdient hoch mit 46:108.
Noch einmal der EBV-Trainer: „Die gleichen Fehler, die wir im ersten Spiel gemacht haben, wurden spätestens ab dem 2. Viertel gegen Fürstenwalde gemacht. Wir verzettelten uns in Einzelaktionen, vornehmlich die Aufbauspieler Paul Wilhelm und Dean Hölzel. Beiden Spielern gelang es nur selten, den Ball ordentlich über die Mittellinie zu spielen. Ein Teamspiel unsererseits war überhaupt nicht zu erkennen. Die Wurfausbeute aus dem Feld lag bei 18:63, an der Freiwurflinie 5:23, die Fehlerquote mit 27 Ballverlusten war äußerst mangelhaft. Damit konnten wir gegen die schnell und teamwirksam spielenden Fürstenwalde nicht mithalten.“
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Teoman Prahst 6 Pkt., 0/7 FW; Tim Engler 3 Pkt., 1/2 FW; Paul Wilhelm 15 Pkt., 2/4 FW; Dean Hölzel 11 Pkt., 1/4 FW; Joey Lehmann 4 Pkt.; Niklas Steidel 2 Pkt.; Florian Wendland 5 Pkt., 1/4 FW; Armin Steinicke 0 Pkt., 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 5/23 = 21%, Freiwürfe Fürstenwalde: 6/19 = 31%
Weiteres Bild auch auf Facebook (alle Bilder B. Pflughöft)
20.Sep..2014 | Featured, OL U 18 m |

Sehr gute Leistung in beiden Spielen – Tim Raasch
Niederlagen musste das EBV-Team der U 18 in Cottbus einstecken. Gegen Cottbus verloren die Jungen mit 41:71 (26:30) gegen das Team aus Bernau gab es ein Debakel – 31:103 (16:40).
Gegen den Gastgeber Cottbus begann der EBV sehr konzentriert in der Defense und konsequent im Korbabschluss, vor allem weil es drei erfolgreiche Dreipunktewürfe gab. So führte der EBV nach sechs Minuten 10:2. Cottbus spielte nun eine Ganzfeld- Pressverteidigung, kam dabei besser ins Spiel und nutzte jeden Ballverlust des EBV gnadenlos zu eigenen Punkten. Nach dem 1.Viertel stand es 10:13 aus EBV-Sicht. Cottbus zog das Tempo im zweiten Viertel weiter an, zwang den EBV beim Spielaufbau zu vielen Turnover (Ballverlusten) und verwertete seinerseits mit Distanzwürfen. Zur Halbzeit stand es noch 30:26 für Cottbus. Das schmeichelte dem EBV, das Ergebnis kam nur zustande Dank eines in der 1.Halbzeit starken Tim Raasch, der 11 seiner 13 Pkt. in dieser Phase machte (davon 3 Dreier).
Das dritte Viertel verlor der EBV mit 7:25. Damit waren die Weichen endgültig auf Sieg für die Gastgeber gestellt, zu groß waren die Defizite des EBV beim Ballvortrag unter Druck. Auch die Rebounds genügten nicht, um dagegen zu halten. Nach Spielende, nach 40 Minuten gewann der BBC Cottbus verdient mit 71:41 Endstand. Trainer Emanuel Raasch nach dem Spiel: „Wenn wir in dieser Liga nicht jedes Spiel verlieren wollen, müssen wir dringend unsere Reboundarbeit verbessern und sicher den Ball über die Mittellinie bringen. Positives lässt sich als Team fast ausschließlich aus der ersten Halbzeit mitnehmen, wobei ich Markus Burde(10), Florian Wendland (6) und Tim Raasch (13) besonders hervorheben möchte.
EBV-Punkte gegen BBC Cottbus: Tim Raasch 13 Pkt., 3 Dreier, 2:3 Freiwürfe; Marcus Burde 10 Pkt., 2 Dreier, 2:4 FW; Florian Wendland 6 Pkt., 0:2 FW; Toni Scrock 6 Pkt., 2:2 FW; Niklas Nieschalk 2 Pkt., 0:2; Benedikt Post und Tobias Krutenat beide 2 Pkt.;
Freiwürfe EBV: 6:13 = 46%, Freiwürfe BBC: 1:2 =50%
Gegen Bernau schloss der EBV an die zweite Hälfte des Spieles gegen den BBC an. Nach 2:20 nach 10 Minuten, konnte sich der EBV noch einmal etwas fangen. Schnelle Korbleger von Benedikt Post (gesamt 7 Pkt.) und guter Teamarbeit von Tim Raasch (10 Pkt., 2 Dreier) hielten das Spiel etwas offener, trotzdem führte Bernau bereits zur Halbzeit klar mit 40:16. Spätestens am Ende des dritten Viertels war für den EBV das Spiel eigentlich vom Spielstand her beendet, denn Bernau führte uneinholbar mit 78:22. Dieselben Schwächen wie gegen den BBC kamen im Spiel des EBV gegen Bernau noch mehr zur Geltung. Viele Ballverluste und schwache Bewegungen der Spieler sowie schlechte Reboundarbeit ließen das Spiel sehr einseitig 103:31 ausgehen. Bernau spielte eine Dauer-„Presse“. Damit ging der EBV vollends in die Knie. Der Trainer: „In diesen beiden Auftaktspielen kann ich die drei Schwächen zusammenfassen: Die mangelnde Reboundarbeit, der ungenügend sichere Ballvortrag und das generell schlechte Umschalten von Offense in Defense und zurück in die Offensive. An diesen Punkten müssen wir im Training arbeiten und in den kommenden Spielen positiv umzusetzen“.
EBV-Punkte gegen Bernau: Tim Raasch 10 Pkt., 2 Dreier, 0:2 Freiwürfe; Benedikt Post 7 Pkt., 1:3; Toni Scrock 4 Pkt.; Marcus Burde 4 Pkt., 0:2 FW; Tobias Krutenat 4 Pkt.; Niklas Nieschalk 2 Pkt.; Florian Wendland 0 Pkt./verletzt ausgeschieden; Freiwürfe EBV: 1:7 = 14%, Freiwürfe Bernau: 2:9 = 22%
Teamfoto auch auf Facebook
15.Mai.2014 | Allgemein, Featured, STEEL - Streetball in Eisenhüttenstadt |

Viel Liebe ins „EBV-Detail“ steckte Max Kahlisch (U 12), um diesen Kuchen beim Streetballturnier auf dem Kuchenbasar zu präsentieren.
(mbor) Eine gute Resonanz fand das diesjährige 19.Streetballturnier in Eisenhüttenstadt. 30 Mannschaften aus Eisenhüttenstadt und Umgebung, aus Königs Wusterhausen, Frankfurt (Oder, Slubice, Cottbus, Fürstenwalde und Schwedt spielten um Sachgutscheine und Preise verschiedener Art. Dass jeder ein begehrtes Steel-T-Shirt und eine Bratwurst erhält, ist bei diesem Turnier schon selbstverständlich. Ein großer Kuchenbasar, mit leckerem Selbstgebackenem zahlreicher EBV-Eltern ebenso. Gespielt wurde in 12 Altersklassen um Sieg und Platz. Den meisten Andrang hatten die jungen Männer mit 9 Teams sowie die sehr jungen Altersklassen zu verzeichnen. Mädchenteams stellte vor allem der Verein Red Cocks aus Frankfurt (Oder). Äußerst positiv war, dass gleich mit je 4 Teams erstmalig die Stadt Slubice sowie die am weitesten gereisten Teilnehmer aus Schwedt, die jedes Jahr diesen Weg auf sich nehmen, vertreten waren. Die Jungen aus der polnischen Partnerstadt Frankfurts stellten in der Altersklasse 99/00 den 1.und 2.Platz, das 1.Herrenteam aus Polen wurde ebenfalls Erster. Bei kühlem und windigem, aber trockenem Wetter wurde nur der Freiwurfkontest ausgetragen, der Dreierkontest fiel dem böigen Wind zum Opfer. Im Freiwurfwettbewerb gewann nach einem Stechen Gunter Hermann vor Marco Witoszek, beide Eisenhüttenstadt. Organisationsleiter Manfred Borchert konnte bei der Veranstaltung Frau Marion Schleese (Stadtverwaltung), Herrn Thomas Mintken (Volksfürsorge) und Herrn Frank Balzer von der Bürgerstiftung begrüßen. Der EBV 1971 dankt noch einmal ausdrücklich allen Helfern, die beim Auf- und Abbau sehr fleißig waren, Frau Romberg und Herrn Nowak bei der Anmeldung, allen Elternteilen, die für den Kuchenbasar sowohl vorher als auch während der Veranstaltung tätig waren und den Courtbeobachtern, die die Punkte auf die Courtzettel schrieben. Dank gilt auch allen Sponsoren, wie zum Beispiel der Firma Werbeatelier Pohl, Herrn und Frau Mario Vorhoff, Herrn Thomas Mintken (Volksfürsorge), der Stadt Eisenhüttenstadt und dem Landkreis für die in Aussicht gestellten Fördermittel sowie der Bürgerstiftung.
Alle Teilnehmer waren sich bei der Siegerehrung einig, dass sie im kommenden Jahr, beim 20. Jubiläumsturnier 2015, im Mai wieder
kommen werden.
Ergebnisse:
Jahrgang 95 Mix offen: 1. Fat girlz (Königs Wusterhausen)
2. Road Runners (Schwedt/O.)
Jahrgang 94 männl. offen: 1. Lotnik 1 (Slubice)
2. You reach we teach (Cottbus)
3. Play ground Movement (Fürstenwalde/Ehst.)
Jahrgang 94 offen weibl.: 1. STOP! Kühlflüssigkeit prüfen (Cottbus)
Jahrgang 95/96 weibl.: 1. Geschnetzeltes 3.0 (Frankfurt (Oder)
Jahrgang 97/98 weibl.: 1. Die deutsch-russische Mafia (Frankfurt (Oder)
Jahrgang 97/98 männl.: 1. White men can`t jump (Schulzendorf)
2. Team Rocket (Ehst.)
Jahrgang 99/00 weibl.: 1. Impulsiv (Frankfurt (Oder)
Jahrgang 99/00 männl.: 1. Lotnik 1 (Slubice)
2. Lotnik 2 (Slubice)
3. Lusche & Co (Schwedt/O.)
4. Gaybutters (Ehst.)
Jahrgang 01/02 weibl.: 1. Korbgeber (Frankfurt (Oder)
Jahrgang 01/02 männl.: 1. 1 FC Waldscheißer (Ehst.)
2. Die harten EBV-Bifis (Ffo./Ehst.)
3. Schlümpfe (Schwedt/O.)
Jahrgang 03 und jünger: 1. Die fantastischen 4 (Ehst.)
2. Basketball boys (Ehst.)
3. 4 Musketiere (Schwedt/O.)
4. Street dragons (Ehst.)
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