12.Dez..2023 | Allgemein |
Der EBV wurde zu einem Internationalen Turnier nach Slubice eingeladen. Ein sehr gut organisiertes Turnier wartete auf die männliche U14 des EBV. Als Gegner bekam es der EBV mit SSK Basket Sulechow, Pod Kszem Karlino und den Gastgebern Basket Juniors Slubice zu tun, allesamt sehr starke und robuste Gegner.
Unser Team war allen Gegnern körperlich unterlegen; es konnte jedoch durch flinke und schnelle Bewegungen vieles wettmachen. Mit schnellen und präzisen Pässen und Dribblings gelangten das Mädchen Leni Sonnenburg und alle EBV-Jungen immer wieder zum Ziel, dem gegnerischen Korb. Mit viel Einsatz und Willen konnte der EBV sich gut durchsetzen und kam auch zu Punkten. Leider konnte sich unsere Mannschaft bei den Rebounds auf Grund ihrer meist körperlichen Unterlegenheit nicht behaupten.
Die Zuschauer aus Polen staunten trotz dessen nicht schlecht, wie unser Team gegen solch starke Gegner kämpfte. Ein gelungenes Turnier, ich welchem das EBV-Team sehr viel positive Erfahrungen mit nach Hause genommen hat.
EBV-Spieler: Sam Szymanski, Lukas Felgenträger, Nick Vorhoff, Lias Ettmeier, Leni Sonnenburg, Sean Noack, Ben Vorhoff, Egon Engelien
Landesliga U14 männlich: Hoher Heimsieg im Rückspiel gegen Woltersdorf
Das Team der U14 empfing zum Rückspiel den SV 1919 Woltersdorf. Nachdem der EBV das Hinspiel in Woltersdorf bereits
hoch gewann, war es zu Hause ein „Muss“ ebenfalls zu gewinnen.
Der Gastgeber spielte anfangs sehr abwartend, um erst einmal zu schauen, was der Gegner so macht. Eine sehr starke Verteidigung schon im ersten Viertel sicherte sich dem EBV eine komfortable 15:5 – Führung nach 10 Minuten.
Obwohl Woltersdorf im zweiten Viertel etwas besser ins Spiel kam, ließ der EBV keinen Zweifel daran aufkommen, wer an diesem Tag den Sieg mitnehmen wollte. Ein sehr gutes Zusammenspiel zwischen allen EBV – Spielern brachte immer wieder freie Räume, um zum Korb zu gehen. Zur Halbzeit stand es 33:18 für den EBV.
Nach der Halbzeit war der EBV mit den Gedanken, wie schon so oft noch in der Kabine. In den ersten vier Minuten machte Woltersdorf einen 8:0 – Run. Aber die Gastgeber besannen sich rechtzeitig und fanden zurück in ihr Spiel. Danach ging der „EBV – Express“ los und Woltersorf wurde förmlich überrannt. Nach 30 Minuten stand es schon 63:34.
Der EBV ließ auch im vierten Viertel, trotz der hohen Führung, nicht locker und erspielte sich weiterhin gute Korbaktionen. Am Ende gewann der EBV verdient mit 92:48. Topscorer in einem ausgeglichen wirkenden Team waren Laurynas Lukosius
mit 26 Punkten und Ben Vorhoff mit 23 Punkten.
Der EBV ließ auch im vierten Viertel, trotz der hohen Führung, nicht locker und erspielte sich weiterhin gute Korbaktionen. Ende gewann der EBV verdient mit 92:48. Topscorer in einem ausgeglichen wirkenden Team waren Laurynas Lukosius mit 26 Punkten und Ben Vorhoff mit 23 Punkten.
Marcus Vorhoff, Trainer des EBV, nach dem Spiel: „Wir können insgesamt zufrieden mit der Teamleistung sein. Einzig und allein die kleine ‚Schwächephase‘ nach der Halbzeitpause müssen wir gegen stärkere Teams noch abstellen. Sehr positiv möchte ich die defensive Teamarbeit erwähnen.“
EBV spielte mit: Lukas Felgenträger 8 Pkt., Lias Ettmeier 9 Pkt. 1/2 FW, Leni Sonnenburg 2 Pkt., Ben Vorhoff 23 Pkt. 3/5 FW, Sean Noack 8 Pkt. Egon Engelien 10 Pkt., Monty Preusche 6 Pkt. 0/2 FW, Laurynas Lukosius 26 Pkt. 2/3 FW; Freiwürfe EBV: 6/12 = 50%, Woltersdorf 2/7 = 28%
Siehe auch unsere Bildergalerie zum Spiel gegen Woltersdorf.
7.Dez..2023 | Featured, Oberliga U18 männlich, Saison 2023/2024 |
(kal/mbor) Das EBV-Jungenteam der U 18 war zu Gast beim Tabellenführer, der WSG Fürstenwalde. Beide Teams hatten keinen vollzähligen Kader, der EBV fuhr mit nur 7 Spielern, Fürstenwalde brachte immerhin 9 Spieler auf das Parkett.

Dominik Reger war mit 15 erzielten Punkten Topscorer seines Teams.
Nach nur wenigen Minuten war klar, wer der Sieger des Spiels sein wird. Zu dominant war der Gastgeber. „Das Spiel gegen Fürstenwalde war eines der schwersten der bisherigen Saison“, so Trainer Max Kalisch nach dem Spiel.
Dem EBV fehlte es an ausreichender Defensive, um das äußerst variable Aufbauspiel der WSG zu unterbinden. Offensiv musste U 16-Spieler Arian Schneider den etatmäßigen Guard Adrian Schubel vertreten, der mit der Oberliga Herren unterwegs war. Arian Schneider übernahm den Aufbau, konnte allerdings keinen Rhythmus finden. Die Fürstenwalder machten auf ihn mächtig Druck und erzwangen immer wieder Ballverluste. Da sind seine erzielten 10 Punkte noch das positive Momentum.
Die EBV-Flügelspieler Dominik Reger und Tom Schlegel punkteten ordentlich und brachten sich mit 15 bzw. 7 Punkten gut in das Spiel des EBV ein.
Positiv überrascht war Max Kalisch von einem seiner Center – Niklas Nitsche. Er hatte keine Angst vor seinen jeweiligen Gegnern. 14 Punkte waren für ihn der verdiente Lohn.

Neuzugang Niklas Nitsche erfreute Trainer und sein Team mit seiner unbekümmerten Art zu spielen und zu punkten.
Völlig inakzeptabel war die Freiwurfquote der Gäste insgesamt mit nur 4 verwandelten von 25 erhaltenen Freiwürfen. Das sind unterirdische 16% Effizienz. Allein in dieser Teildisziplin ließen die Gäste sage und schreibe 21 Punkten liegen.
Während des Spiels glitt dem Team aus Eisenhüttenstadt die Partie phasenweise vollkommen aus den Händen. Die Giants konnten mit mehreren Läufen, darunter 19:2 (7. bis 10.Minute), 18:2 (18. bis 22.Minute) und 15:2 (30. bis 36.Minute), ihre Führung locker ausbauen.
Schon nach 10 Minuten war es mit 35:12 eine so gut wie dreifache Überlegenheit. Nach 20 Minuten führte die WSG schon mit 63:28, ehe es in die Halbzeitpause ging.
Das „Scheibenschießen“ ging so munter weiter. Der EBV ergab sich zwar nicht so einfach, jedoch war die Dominanz des Gastgebers einfach zu groß, zu übermächtig. Nach 3 Vierteln lag der EBV schon mit 40:90 zurück, ehe es am Ende dann mit 54:123 ein „Hunderter“ für die Hausherren wurde.
Fazit des EBV-Trainers: „Das ganze Spiel wurden wir von Fürstenwalde dominiert, aber ich denke wir konnten für uns trotzdem etwas Positives abgewinnen.“
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Marvin Schlegel 4 Pkt. 2/4 FW; Timon Bastian 4 Pkt. 0/2 FW; Dominik Reger 15 Pkt. 1/2 FW; Linus Zühlke 0 Pkt.; Tom Schlegel 7 Pkt. 0/5 FW 1 Dreier; Niklas Nitsche 14 Pkt. 0/4 FW; Arian Schneider 10 Pkt. 1/8 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 4/25 = 16%, Fürstenwalde: 17/29 = 59%
29.Nov..2023 | Oberliga U14 weiblich, Saison 2023/2024 |

Laura Knust – eine Stütze des Mädchenteams in der Defensive gegen eine Potsdamerin.
(mvor/mbor) Zwei saftige Niederlagen bekam das gemischte Mädchen-/Jungen-Team gegen Gastteams von Kings&Queens Basketball Potsdam mit 49:82 (29:44) und der SSV Lok Bernau mit 44:95 (16:54).
Dem Gastgeber gingen im Vorfeld vor dem Punktspieltag als Team weiblich die Spielerinnen auf Grund von Verletzungen und Krankheit verloren. So mussten die Jungen Ben Vorhoff und Lukas Neubauer im ersten Spiel aushelfen.
Die Potsdamerinnen waren dem EBV körperlich weit überlgen. Die „zusammengestellte Truppe“ des EBV war hoch motiviert, endlich als Team spielen zu können. Potsdam merkte von Beginn an, dass die GastgeberInnen teilweise noch unerfahren und zögerlich agierten. Das nutzte die Gegner aus, indem technische Fehler sofort mit Punkten bestraft wurden. Schon nach 10 Minuten stand es 26:9 für die Gäste.
Danach stabilisierte sich der EBV etwas. Das Passspiel war ansehenswerter und konnte auch in Punkte umgemünzt werden. Zur Halbzeit führten die Kings&Queens – Mädchen bereits mit 44:22.
Nach dem Seitenwechsel machte Potsdam weiter Druck. Die körperliche Überlegenheit war auch bei den Rebounds zu sehen, von denen der EBV kaum einen erkämpfen konnte.
Trotz der Misere bezüglich der Ausfälle bescheinigte Trainer Marcus Vorhoff seinem Team eine “starke Moral” und “einen nie erlahmender Kampfgeist, angetrieben von den zahlreich anwesenden Zuschauern”.
EBV spielte mit: Ben Vorhoff, Hannah Greger (Jahrgang 2014), Zoe Kettenbeil, Lukas Neubauer, Laura Knust

Ben Vorhoff im Dribbling nach vorn zum gegnerischen Korb.
Im Spiel gegen Bernau konnte sich der EBV mit weiteren Spielerinnen und einem Spieler verstärken, zumal das EBV-Team außer Konkurrenz am laufenden Wettbewerb teilnimmt.
Eigentlich spielt der SSV Lok Bernau in Berlin mit, u.a. auch gegen das Team von ALBA Berlin. Man konnte als Zuschauer schnell erkennen, dass die Bernauer Spielerinnen wesentliche Schnelligkeitsvorteile hatte, die sie auch weidlich ausnutzten. Es gab kein Abtasten, Bernau kam sofort zur Sache und punktete gnadenlos: 29:6 (10. Minute), 53:16 zur Halbzeit und 79:28 nach 30 Minuten.
Der EBV-Trainer sagte, “wenn wir mehr miteinander gespielt hätten und mehr gepasst hätten, wären einige Punkte mehr für uns drin gewesen. So geht der Sieg von Bernau mit 95:44 voll in Ordnung. Noch einmal ein ausdrückliches Lob – trotz der Niederlage, an mein Team.
EBV mit: Ben Vorhoff, Hannah Greger, Zoe Kettenbeil, Lukas Neubauer, Laura Knust, Stella Härchen, Emilia Schneider, Lias Ettmeier
29.Nov..2023 | Allgemein, Featured |
(mbor) Zwei Spiele an einem Tag gegen den gleichen Gegner. So war die Konstellation für das EBV-Team der U 14 männlich in Cottbus. Die Oderstädter erspielten sich in der Landesliga zwei sehr hohe 125:21 (63:3) und 126:37 (58:18) – Siege gegen den BBC Cottbus 2.Mannschaft. Beim EBV fehlten mit Leni Sonnenburg, Sean Noack, Monty Preusche, Laurynas Lukosius und Tamino Wabbel ein kompletter Fünfer.
Die Gäste erspielten sich in zwei sehr einseitigen Spielen sehr viele Chancen aus der Defensive heraus. Die Jungen eroberten sich bereits die Zuspiele des Gegners. Anschließend hatten die Eisenhüttenstädter ihre Größe und teilweise ihre Körperlichkeit ausgespielt um zu punkten.
Zu bemerken sei an dieser Stelle, dass der EBV mit zwei jüngeren Spielern auflief, so mit dem erst 10-jährigen Egon Engelien und mit dem 11-jährigen Jannis Karls. Beide fügten sich nahtlos in das Spiel des U 14-Teams ein, ohne dass es größere Abstriche gab.
Im ersten Spiel stand es zur Halbzeit bereits 53:3, nach 30 Minuten 93:13. Die Überlegenheit ist an diesen Ergebnissen förmlich greifbar.
Auch im zweiten Spiel lief es nach dem etwa gleichen Muster ab. Defensiv wurde der Ball, wurde das Zuspiel von Cottbus abgefangen, und dann ging es in die andere Richtung.
Der einzige Unterschied zum ersten Spiel war, dass der EBV den Cottbusern etwas mehr „Luft zum Atmen“ ließ, um
auch selbst einmal zu treffen.
Das spiegelte sich im Ergebnis für den Sieger, dem EBV 1971, wider: 30:10 nach 10 Minuten, 58:18 zur Halbzeit, 95:30 nach 30 Minuten, hin zum Endergebnis von 126:37. Trainerin Anne Vorhoff nach beiden Spielen: „Eigentlich war es nicht so angedacht, dass wir derart überlegen spielten. Jedoch haben die Lausitzer uns mit ihren Fehlern förmlich dazu eingeladen, so zu agieren. Zu erwarten ist nicht, dass die Punkte jedes einzelnen EBV-Spielers gezählt werden sollten. Das war nicht der Sinn dieser doch sehr hohen Ergebnisse.“
EBV-Spieler gegen BBC Cottbus: Lukas Felgenträger, Maximilian Witzel, Jannis Karls, Ben Vorhoff, Egon Engelien, Lias Ettmeier, Lukas Neubauer, Emil Gliese
27.Nov..2023 | Featured, Oberliga U16 männlich, Saison 2023/2024 |

Lennard Robert (grün, Nr.21) zeigte wie alle EBV-Spieler, sehr guten Einsatz.
(schn/mbor) In Potsdam besiegte die EBV-Mannschaft der U 16 männlich die Mannschaften des Gastgebers USV Potsdam mit 58:55 (25:15) und der SSV Lok Bernau mit 69:61 (29:32).
Gästetrainer Steffen Schneider (EBV) monierte bereits vor dem ersten Spiel die völlig unzureichende Ausstattung des Potsdamer Kampfgerichts. Potsdam hatte keine Spieluhr und keine 24 Sekunden – Uhr. Alles wurde mit Handys „gelöst“, Fehler waren dort vorprogrammiert.
Beim Gastgeber USV waren wie beim EBV jeweils 12 Spielerinnen und Spieler angetreten, also eine „volle Kapelle“. Beide Trainer konnten aus dem Vollen schöpfen.
Den wesentlichen besseren Start hatte die Gäste von der Oder.

David Gretschko, grüne Spielerkleidung, überzeugte vor allem im zweiten Spiel mit guter Defensivarbeit, vielen erfolgreichen Rebounds und mit 22 erzielten Punkten.
Der EBV zeigte über das ganze Spiel hinweg eine intensive Defensivarbeit, auch bei den Rebounds war das Team überlegen. Die Gäste eroberten sich defensiv oft den Ball, im Fastbreak ging es anschließend in Richtung USV-Korb – lediglich im Abschluss ließ der EBV hier einiges liegen. Ein 18:5 nach 10 Minuten schmeichelte den Potsdamern, es hätte gut und gerne 32:10 stehen können.
Das zweite Viertel war ausgeglichener. Das lag aber auch daran, dass die Schiedsrichter fast keine Fouls mehr zugunsten des EBV pfiffen. Baran Dalhancer eröffnete das Viertel mit seinen ersten Punkten, anschließend trafen Emilia Schneider, Arian Schneider und Michel Orlitz von der Freiwurflinie.
Mehr Punkte gab es für den EBV leider nicht, weil die Pfiffe ausblieben. Ein 10:7 für den USV ergab einen Spielstand zur Halbzeit von 25:15 für die Gäste.
Das dritte Viertel begann für die Gäste sehr gut. Die taktische Marschroute gab Trainer Steffen Schneider vor: „Der direkte Zug zum Korb ist nicht erfolgversprechend, da der USV meist foult. Besser ist es, zwar zum Korb gehen, dann aber den freien Mann zu suchen und diesen anspielen.“ Das klappte mehrmals.
Ben Schmidt begann das Viertel mit seinen ersten Punkten, nach 26 Minuten stand es bereits 43:27. Der EBV spielte defensiv weiter stark, ließ nur noch zwei Körbe zu. Allerdings wurde vorn wieder zuviel liegengelassen. Das Team erhielt in dieser Phase 15 Freiwürfe, erzielte daraus aber nur 5 Treffer. Der Schluss dieses Viertels war Arian Schneider mit einem Dreier-BuzzerBeater vorbehalten. Nach 30 Minuten war es ein gehöriger Abstand von 49:31 für den EBV.
Im Gefühl des schon sicher geglaubten Sieges begannen die Gäste mit einem 0:6 im letzten Viertel. Erst nach drei Minuten (33.) erzielte Juri Bohlig die ersten EBV-Punkte. Der USV hatte in der Folge einen 18:5-Lauf. In der 39.Minute stande es pötzlich nur noch 56:55 für den EBV. Bedingt durch einige fragwürdige Wechsel seitens des EBV wurde es noch einmal sehr sehr spannend.
Jetzt kämpfte der EBV um den äußerst knappen Sieg: Kein Team erzielte aus dem Feld mehr einen Punkt. Arian Schneider wurde noch einmal gefoult, „versenkte“ beide ihm zustehende Freiwürfe – damit war der 58:55 – Sieg perfekt.

Baran Dalhancer beweist hier defensiv seine noch vorhandenen Möglichkeiten im Kampf um den Ball.
Fazit von Steffen Schneider: „Wir dürfen nie einen Gegner unterschätzen, auch eine 18 Punkte – Führung sind erst dann ein Sieg, wenn das Spiel zu Ende ist. Es wäre ein deutlich höheres Ergebnis möglich gewesen. Aber wir haben Moral bewiesen und gewonnen. Allein das zählt.“
Emilia Schneider 2 Pkt, 2/4 FW; Ben Schmidt 5 Punkte 1/4 FW; David Gretschko 0 Pkt.; Oskar Pfaffe 0 Pkt 0/2 FW; Baran Dalhancer 4 Pkt.; Lennard Robert 0 Pkt, John Gerber 0 Pkt., Juri Bohlig und Linus Schulze alle 0 Pkt.; Michel Orlitz 5 Pkt.; Arian Schneider 34 Pkt. 14/27 FW 2 Dreier; Freiwürfe EBV 20/47 = 43%, USV 2/11 = 18 %;
Das zweite Spiel des Tages gewannen die Stahlstädter ebenfalls mit 69:61. Bernau trat mit 10 Spielern an.
Es war ein ausgeglichener Start, wobei Bernau in dieser Phase zwei Dreier versenkte. Nach 5 Minuten gab es ein 12:10 für Bernau, bis kurz vor Schluss des Viertels ein 18:18. Plötzlich waren es nur noch drei Sekunden (handygestoppt), die Bernau dann auch noch erfolgreich zu einem 20:18 für sich nutzen konnte.

Emilia Schneider, rechts im Bild, schreckt in der U 16 m und in der Oberliga weiblich nichts und niemand.
Die relative Ausgeglichenheit ging während des 2. Viertels so weiter, Bernau hatte die etwas besseren Angriffe. Zur Halbzeit lag der EBV mit 29:32 im Rückstand.
Nach der Kabinenpause begann der EBV mit einer hervorragenden Verteidigung. Diese gute Defensive zwang die Bernauer Spieler zu Fehlern, die jetzt endlich in EBV-Punkte umgesetzt wurden. Dabei wurde nicht überhastet, sondern überlegt im Spielaufbau gespielt. Hervorzuheben ist hier David Gretschko, der bereits das zweite Viertel mit vier Punkten beendete. Jetzt gelang ihm so gut wie alles. Defensiv war er stark, er holte die Rebounds am eigenen Korb und er war vorn erfolgreich. Er machte die ersten 8 Punkte. In der 24.Minute stand es 37:34 für den EBV.
David Gretschko und Arian Schneider dominierten unter beiden Brettern. Beide verteilten klug den Ball auf Lennard Robert bzw. auf Emilia Schneider, die sich mit weiteren EBV-Punken bedankten.
Dieses Viertel ging mit 26:8 klar an den EBV, nach 30 Minuten stand es souverän 55:40.
Die erfolgreichen Fünf spielten weiter; auch die Bankspieler sahen, dass es gut lief. So konnte bis Mitte des vierten Viertels der Vorsprung gehalten werden bei einer höchsten Führung von 19 Punkten – 61:42.

Regisseur, Passgeber und in beiden Spielen Topscorer – einfach überragend – Arian Schneider (grüne Spielerkleidung).
Jetzt nahm der EBV einen Gang heraus. Bei ruhigem Spielaufbau wurden defensiv einige Punkte im Fastbreak zugelassen. Der EBV war auf der Siegerstraße und musste nun auch nicht mehr jeden Schritt gehen. Es war das Ende des zweiten Spiels nacheinander. Das Team verwaltete den kostbaren 69:61 – Sieg sicher bis zum Schluss, bei einer sehr guten Unterstützung von der Bank. Topscorer in beiden Spielen wurde Arian Schneider mit 34 bzw. 27 Punkten.
Steffen Schneider nach dem Spiel gegen Bernau: „Ich bin mit meinem Team sehr zufrieden. Sehr gut, ja, herausragend war David Gretschko, der endlich gezeigt hat, was er kann. Bitte mehr davon, von allen Spielern.“
Emilia Schneider 4 Pkt. 2/2 Freiwürfe; Ben Schmidt 4 Punkte; David Gretschko 22 Pkt. (!!) 0/1 FW; Baran Dalhancer 2 Pkt.; Lennard Robert 6 Pkt; Hugo Tesche 2 Pkt; Oskar Pfaffe, John Gerber, Linus Schulze und Michel Orlitz alle 0 Pkt.; Arian Schneider 27 Pkt. 5/9 FW; Juri Bohlig 2 Pkt.; Freiwürfe EBV 7/12 = 58 %, Bernau 3/11 = 27 % 4 3er