Gutes Wetter bei Streetballturnier in Schwedt/O.

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Alle Teams beim Streetballturnier in Schwedt

(mbor) Bei strahlender Sonne nahmen drei Teams aus Eisenhüttenstadt am Streetballturnier in Schwedt teil. Insgesamt waren 18 Teams am Start, davon 14 Teams aus Schwedt, 1 Männerteam aus Sczeczin und wir drei Teams aus Hütte. Da nicht in  allen Altersklassen Meldungen eingegangen waren, wurden die Mannschaften in drei ansprechende 6er-Gruppen eingeteilt.

Unser Jahrgang 1994/95 mit Jan Grünberg, Emanuel Raasch und Tim Raasch – Teamname JET –  hatte in seiner Altersklasse keine Gegner (Platz 1). So spielten sie mit den Mixed- Teams und mit den Herrenmannschaften  zusammen. 2 Siege standen 3 Niederlagen gegenüber, wobei sich alle drei Jungen achtbar schlugen.

Max Domhardt, Dean Hölzel und Joey Lehmann – Teamname Hüttenstädter Steelers – traten in der Altersklasse 1998/99, an. Sie mussten mit der AK 1996/97 zusammen spielen und hatten gegen diese körperlich stärkeren und größeren Gegner keine Chance, belegten jedoch in ihrer Altersklasse Platz 1.

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Jan Grünberg in seiner unnachahmlichen Art auf dem Weg zum Korb

Das jüngste Team mit Casandra Theißen, Florian Wendland, Laurin Wendland und Teoman Prahst – Teamname FTLC – hatte eine eigene Staffel mit sechs teilnehmenden Mannschaften. Unser Team belegte einen guten zweiten Platz, wobei der Sieg gegen den späteren Sieger mangels Unkonzentriertheiten etwas leichtfertig vergeben wurde.

Alles in allem ein schöner Saisonabschluss für unsere teilnehmenden Teams. Herzlichen Dank auch Frau und Herrn Prahst für die PKW-Begleitung ins 154 km entfernte Schwedt.

Weitere Fotos auf Facebook (alle Fotos M.Borchert)

 

Sommerfest für unsere Jüngsten – allen Kindern erholsame Sommerferien

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Lustige Spiele für groß und klein

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Essen und Trinken sind auch beim Spiel wichtig

 

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Kettenhasche macht allen Spaß, auch den Jüngsten


 

 

 

 

 

(mbor) Am letzten Donnerstag lud der EBV alle Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 1999 und jünger sowie deren Eltern zum traditionellen Sommerfest ein. Aus den Teams der U 11, der U 12, der U 14 und der U 16 wurde den Kindern in zwei Stunden gute Unterhaltung geboten. Andreas Bernhardt, David Kiutra und René Friedrich waren die verantwortlich dafür, dass der Spaß nicht zu kurz. Lustige Spiele mit und ohne Ball, wie Kettenhasche, Brennball u.a. ließen die Zeit wie im Fluge vergehen. Leider beteiligten sich dieses Mal zu wenige Eltern an dem lustigen Treiben. An der “Bar” hatten Frau Nell und ihr Freund alle Hände voll zu tun, den Durst und den Hunger der Teilnehmer zu stillen.

Eine Kramkiste, in der die Kinder kleine Geschenke ergattern konnten und eine Schätzfrage taten ihr Übriges, um Spaß und Spannung hoch zu halten.

In wenigen Tagen gehen alle Kinder in die wohlverdienten Sommerferien. Dazu wünscht der Vorstand gute Erholung, so dass sie gestärkt in das Trainingslager in der letzten Ferienwoche einsteigen können.

 

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Zahlreiche Zuschauer erlebten kampfbetonte Streetballspiele

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Früh übt sich, wer den Dunking-Kontest gewinnen will…

(mbor) Aufgrund des äußerst  schlechten Wetters bei Temperaturen um 10 Grad Celsius und Nieselregens fand das diesjährige 18.Turnier erstmalig in den Sporthallen der Sportanlagen Eisenbahnstraße statt. In sage und schreibe 9 Altersklassen wurde um Sieg und Platz gespielt, angefangen von den Bambinis, den 5 bis 8jährigen, über die Altersklassen 2000/2001, 1996/1997, 1994/1995 bis hin zur Altersklasse 93 offen männlich. 

Leider fand dieses Turnier nicht auf den Parkplätzen des City Centers statt und lief auch nicht mehr als Bestandteil der jahrelang bewährten Run’n Gun – Tour. Beides wurde aus Kostengründen gestrichen.

Sehr zahlreich waren die männlichen Teams, ganze drei Teams gab es im weiblichen Bereich. Eine tolle Stimmung zeichnete die Veranstaltung aus. Die Atmosphäre bei den Spielen war geprägt von Leidenschaft und Kampfesgeist, von Spielwitz und Ausgebufftheit. Jedes Team gab sein Bestes, angetrieben von den äußerst vielen Zuschauern, die spannende Spiele 3 gegen 3  auf 5 Körben erlebten.

Der Eisenhüttenstädter Basketball Verein 1971 e.V. als Veranstalter konnte als sehr interessierten Gast unsere Bürgermeisterin Frau Dagmar Püschel begrüßen, außerdem  Vertreter einiger Sponsoren, wie zum Beispiel Frau Seibke von der Firma Büro & Schreibwaren Kleinert, Herrn Thomas Mintken von der Volksfürsorge und Herrn Frank Balzer von der Bürgerstiftung Eisenhüttenstadt. Der Basketballverein sagt an dieser Stelle Dank allen großen und kleinen Sponsoren, die sowohl finanziell als auch materiell zum Gelingen des Turniers beigetragen haben.

Einer guten Tradition folgend gaben sich die Teams wieder originelle Namen, wie „Hör mal, wer da hämmert“, „Hyper, hyper“,  „Sesambrotkubik“, Die Roffel Poffels“, „Die hammerharten Luschen“. Zum originellsten Teamnamen wurde das Team „Kugelschreiber&Puderzucker GmbH“ gekürt.

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Team „Oklahoma“ – Sieger in der Altersklasse 93 männlich/offen

Der Dunkingwettbewerb fand aufgrund der maroden Korbanlagen in der Basketballhalle leider nicht statt.

Eine in der Halle aufgebaute Hüpfburg tat ihr Übriges, um manche Spielpause lustig und auch sportlich zu überbrücken.

Der EBV 1971 dankt allen Helfern des EBV, die sich bei diesem Turnier in irgendeiner Weise sehr nützlich gemacht haben. Dazu gehören die sehr zahlreich vertretenen Eltern, das Seniorenteam als Curtbeobachter, Frau Katja Röming, Herr Steffen Schmidt und Spielerinnnen und Spieler des EBV, die für das leibliche Wohl sorgten sowie Herr Daniel Engelien, der sich ausschließlich um die quirligen Jüngsten kümmerte. Er ist auch gleichzeitig Trainer der Bambinis.

Als Fazit stimmte eine Vielzahl der Streetballspieler trotz der sehr guten Stimmung in den Hallen dafür, dass das 19.Turnier voraussichtlich am 04.Mai 2014 wieder auf den Freianlagen gespielt werden solle.

 

Ergebnisse:

Jahrgang 93 offen/männlich

1.      1.Team Oklahoma (EBV-Ehemalige)                  

2.Team Preußen All Stars (1. AFC Red Cocks Frankfurt (Oder)

3.      3.Team Chaoten (EBV)

Jahrgang 94/95 männlich

1.      1.Team HariBros (WSG Fürstenwalde)

Jahrgang 96/97 männlich

1.      1.Team Hör mal, wer da hämmert (EBV)

2.      2.Team Kugelschreiber&Puderzucker GmbH (BG 94 Schwedt/Oder)

3.      3.Team Old scool (EBV)

Jahrgang 98/99 männlich

1.      1.Tam Hoop I dit it again! (1.AFC Red Cocks Frankfurt (Oder)

2.      2.Team Sesambrotkubik (BG 94 Schwedt/Oder)

3.      3.Team Hyper, hyper (EBV)

Jahrgang 2000/01 männlich

1.      1.Team Wir für Lars (EBV)

2.      2.Tem Die hammerharten Luschen (BG 94 Schwedt/Oder)

3.      3.Team Holzkopf (BG 94 Schwedt/Oder)

Jahrgang 96/97 weiblich

1.      1.Team Die deutsch-russische Mafia (AFC Red Cocks Frankfurt (Oder)

Jahrgang 98/99 weiblich

1.      1.Team Die verwirrten Zicken (1.AFC Red Cocks Frankfurt (Oder)

Jahrgang 2003/04

1.     1.Team Girls group (EBV)

Jahrgang 2005 und jünger

1.      1.Team schwarz (EBV)

2.      2.Team gelb (EBV)

Dreierwettbewerb:

1.      1.Oliver Schwanz (8 Treffer)

2.      2.Alexander Türk (8 Treffer)

3.      3.Tilo Karschunke, Dennis Herkt, Jan Grünberg, Valentin Leonhardt (je 7 Treffer)

Freiwurfwettbewerb:

1.     1.Yuriy Vasylyev (10 Treffer)

2.      2.Dennis Herkt (10 Treffer)

3.      3.Emanuel Raasch, Philipp Braschwitz (je 9 Treffer)

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Zum Saisonabschluss der Senioren II: 2.Platz in Fürstenwalde

(mbor/dex) In einen gut besetzten Turnier mit Teams  aus Bernau, Glienicke, Eisenhüt-tenstadt/Ludwigsfelde und aus Fürstenwalde haben vier Teams der Senioren II die Saison 2012/2013 feucht/fröhlich ausklingen lassen. Vom EBV waren die Spieler Jörg Hohlbein, Stephan Schulte, MikeSlobar, Jürgen Dexheimer, Andreas Kannemann, Steffen Schneider mit dabei. Das Team wurde mit drei Spielern aus Ludwigsfelde aufgefüllt. In den technisch ansprechenden Spielen mit 2×20 Minuten und nur 5 Minuten Halbzeitpause kamen beim Team Ludwigsfelde/Eisenhüttenstadt alle zu langen Einsatzzeiten, es wurde ordentlich durchgewechselt, so dass sich alle Spieler auch in die Scorerliste eintragen konnten. Defensiv war die Kombination Ludwigsfelde/Eisenhüttenstadt ganz stark, auch im Reboundverhalten zeigten sich deutliche Verbesserungen. Offensiv blieb einiges zu wünschen übrig. Jedes Team hatte drei Spiele zu absolvieren. Das Team aus Bernau belegte den 1.Platz, gefolgt von den Teams aus Ludwigsfelde/Eisenhüttenstadt, Glienicke und Fürstenwalde. Stephan Schulte musste leider vor dem letzten Spiel dienstlich weg, so dass er auf dem Gruppenfoto fehlt. Leider gab es einen Wermutstropfen beim EBV-Team. Jörg Hohlbein verletzte sich im zweiten Spiel am Finger und musste verletzt von außen zuschauen.

Hier die Ergebnisse:

1.      Bernau: gegen Eisenhüttenstadt/Ludwigsfelde 74:31, – Glienicke 67:48, – Fürstenwalde 62:50

2.      Eisenhüttenstadt/Ludwigsfelde: gegen Glienicke 32:30, – Fürstenwalde 41:32

3.      Glienicke: gegen Fürstenwalde 52:49

4.      Fürstenwalde

 

Bei einer Flasche Bier wurden von allen Beteiligten sowohl der Herrentag nachgefeiert und die Leistungen der Spieler während der Spiele ausdiskutiert. Wir, vom EBV, sagen danke dem Ausrichter der WSG Fürstenwalde für diesen letzten Höhepunkt der Saison.

 

                                 

Senioren II: Letztes Saisonturnier in Bernau mit Sieg und Niederlage beendet

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Steffen Wersing und Mario Krüger – hier in einem früheren Spiel gegen die WSG Fürstenwalde (alle Fotos: Andreas Kannemann)

(mbor) In ihrem letzten Turnier der Saison 2012/2013 blieb sich das Team der Senioren II treu und erspielte sich, wie schon mehrmals in den vergangenen Turnieren, je einen Sieg und eine Niederlage.

In Bernau hieß es am Ende für den Gastgeber klar 86:30 (40:15), gegen die Mannschaft der WSG Fürstenwalde gewannen die EBV-Spieler knapp mit 46:43 (24:27).

Die Eisenhüttenstädter spielten trotz vieler Ausfälle, wie Steffen Schneider, Steffen Gust, Peter Kretschmer, Klaus-Dieter Schultz, Denis Herzog, Franko Löser, Jörg Franke und Jörg Buchholz, in einer immer noch relativ guten Besetzung. Da der EBV bereits im letzten Spiel gegen Bernau klar unterlegen war, gingen die Spieler dieses Match dann auch entsprechend an. Im Gefühl der wissentlichen Unterlegenheit agierten die Oderstädter in der eigenen Defense viel zu zaghaft, viel zu passiv, um den Gastgeber auch nur annähernd aus dem Gleichgewicht, aus ihrem Rhythmus zu bringen. Bernau zog ein sehr schnelles Angriffsspiel auf, so dass dem EBV Hören und Sehen verging. Nach 10 Spielminuten stand es 23:8, zur Halbzeit 40:15 für die Panketaler, ohne dass der EBV nur annähernd aktiv ins Spielgeschehen eingriff, eingreifen konnte. In der EBV-Defense gelang es den Spielern über die gesamte Spielzeit hinweg nur sehr selten, den 1. oder 2.Rebound zu bekommen. So hatte Bernau immer wieder die Chancen, nach eventuell vergebenen Korbwürfen im zweiten oder 3.Versuch erfolgreich zu punkten. Daran änderte sich auch in der zweiten Spielhälfte relativ wenig. Alle 9 mitgereisten EBV-Spieler kamen in diesem Spiel zum Einsatz, davon punkteten 8 Spieler. „Flügelflitzer“ Stephan Schulte erzielte dabei mit 10 die meisten Punkte, gefolgt von Steffen Wersing (6), Jörg Bastian (4) und Mario Krüger und Jörg Daniel Karls mit je 3 Punkten. Schon an dieser Statistik lässt sich ablesen, dass es dem EBV in der Offense viel zu wenig gelang, ihre „großen Kerle“, ihre beiden etatmäßigen Center so anzuspielen, dass sie auch punkten konnten. Außerdem verstand es Bernau mit einer sehr guten Defense äußerst geschickt, die Aktionsradien vornehmlich dieser EBV-Spieler direkt unter dem Korb zuzustellen. So blieben für beide EBV-Center nur ganze 6 Punkte aus dem Feld. Das war für dieses Spiel offensiv klar zu wenig.

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Stephan Schulte gibt in jedem Spiel immer Vollgas und ist der Beste, wenn es um eine Sonderbewachung für einen Gegenspieler geht!

Zu bemerken ist auch, dass der EBV-Trainer bewusst alle Spieler im Rotationsprinzip einsetzte, um Kräfte für das wichtigere Spiel gegen Fürstenwalde zu schonen. Für den Statistiker bleibt festzuhalten, dass die Chancenverwertung des EBV-Teams aus dem Feld heraus gegen Bernau bei sehr schlechten 18% (11/61) lag. Die nur erhaltenen 14 EBV-Freiwürfe (Bernau 23) sprechen ebenfalls nicht unbedingt für die Angriffswucht der Stahlstädter unter dem gegnerischen Korb.

EBV gegen Bernau: Mario Krüger: 3 Pkt.,1/2 Freiwürfe; Jannis Papachristos: 2 Pkt.; Jörg Hohlbein: 2; Daniel Karls: 3 Pkt., 1/2 FW; Mike Slobar: 0 Pkt.; Jürgen Dexheimer: 0 Pkt., 0/2 FW;  Jörg Bastian: 4 Pkt., 2/2 FW; Steffen Wersing: 6 Pkt., 2/4 FW; Stephan Schulte: 10 Pkt., 2/2 FW,; Freiwürfe EBV: 8/14 = 57%, Bernau: 14/23 = 61%

Gleich anschließend ging es im Spiel gegen WSG Fürstenwalde (ohne ihren besten Spieler Uwe Sarnow) mit einem Sieg um einen versöhnenden Saisonabschluss, der mit 46:43 denn auch insgesamt gelang. Der EBV spielte im Gegensatz zum Bernauer Spiel eine Mann-Mann-Verteidigung. Stephan Schulte erhielt den WSG-Spieler Mirko Tege (14 Pkt.) zur Sonderbewachung, um seinen Aktionsradius etwas einzuengen. Das gelang ihm auch weitestgehend. EBV-Spielertrainer Jörg Bastian forderte vor dem Spiel und in den Auszeiten von seinem Team, das Spiel in die Breite zu ziehen und im Spiel 1 gegen 1 den Weg zum Korb zu suchen. Im Großen und Ganzen gelangen beide Aufgaben gut. Ziel dieser Aufgaben war es, die vorhandenen Lücken in der Fürstenwalde Abwehr aufzuspüren und dem Ballbesitzer die Möglichkeit zu eröffnen, den freien Center anzuspielen. Nach 10 Minuten hatte Fürstenwalde eine 16:12-Führung inne, zur Halbzeit führte Fürstenwalde 27:24. Jörg Bastian forderte außerdem, trotz des zweiten Spiels hintereinander, von allen Spielern, dass sie einen noch größeren, kompromissloseren Einsatz zeigen sollen, um das immer auf Kippe stehende Spiel auch zu gewinnen.

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Jannis Papachristos (links Nr.4) – ein sehr erfahrener Spieler, schont sich und seinen Gegner nicht; sehr stark im individuellen Durchbruch zum Korb.

Der Center Mario Krüger profitierte von allem am meisten. Er erzielte sehr gute 26 Punkte, der zweite Center Steffen Wersing kam auf magere 6 Punkte, bei 2 von 4 verwandelten Freiwürfen. Nach 27 Minuten stand es erstmals 36:35 für den EBV, nach einem kurzzeitigen Rückstand (38:39/34.) 41:41 in der 36.Minute. Der EBV wechselte mit einer Zonenverteidigung jetzt seine Defense. Die letzten vier Minuten unterstrichen insgesamt die Richtigkeit der Spielweise des EBV. Das Team setzte das um, was gefordert wurde: Kämpfen bis zum Umfallen. Der Gegner wurde mit Einsatzwille und gekonnten Spielzügen förmlich niedergerungen. Nicht die gemachten Punkte waren in dieser Phase entscheidend, sondern die erzielten Rebounds und die ständige ‚Arbeit‘ am Gegner. Fürstenwalde ging noch einmal in Führung (43:41/37.), ehe Mario Krüger mit 2 Korbtreffern hintereinander und Jannis Papachristos mit 1 verwandelten Freiwurf den Sieg mit 46:43 klar machten.

Damit belegt das EBV-Team in der Abschlusstabelle einen guten 3.Platz. Trainer Bastian unterstrich in seiner Auswertung  die Steigerung gegen Fürstenwalde, ohne außer Acht zu lassen, dass wesentliche Aspekte in der Offense und Defense verbesserungswürdig sind. Dazu wird sich in einem angesetzten Trainingslager Ende August an drei Tagen genügend Gelegenheit ergeben, die Teamstärke und die individuelle Ausbildung technischer und taktischer Elemente zu verbessern.

EBV gegen Fürstenwalde: Mario Krüger: 26 Pkt., 0/1 Freiwürfe; Jannis Papachristos: 9 Pkt., 1/2 FW; Jörg Hohlbein, Daniel Karls: beide 0 Pkt.; Mike Slobar, Jürgen Dexheimer: beide nicht eingesetzt;  Jörg Bastian: 3 Pkt., 1 Dreier; Steffen Wersing: 6 Pkt., 2/4 FW; Stephan Schulte: 2 Pkt.; Freiwürfe EBV: 3:/7 = 43%, Fürstenwalde: 4/5 = 80%