U 9 männlich: Starke Defensive und Leistungssteigerung beim Mini-Turnier in Bernau

Vor jedem Spiel – Erwärmung.

(mbor/orüd) Im Rahmen der stattfindenden Minitour Brandenburg wurde das Team der U 9 zum Miniturnier nach Bernau eingeladen, in die Turnhalle Am Wasserturm. Dabei standen für die Jüngsten des Vereins fünf Spiele auf dem Turnierplan.

Spiel 1: EBV – USV Potsdam/Mädchen, 24:6

Wichtige Auszeit!

Der EBV begann sein erstes Turnierspiel mit Karl Stolz, Philipp Richter, Henry Matteo Pirke und Tomke Domachowski. Das Team startete anfänglich sehr nervös und ließ genau wie die Potsdamer einige klare Chancen aus. Das erste Viertel endete nur 2:2. Erst so allmählich konnten sich die nun eingesetzten Eisenhüttenstädter Lenny Rüdiger, Lukas Berg, Otto Engelien und Billy Domachowski steigern. Dabei sprang ein sehr gutes 8:2 heraus. Bei einem 10:4 für den EBV wurden die Seiten gewechselt. Mit guten Einzelaktionen mit Durchbrüchen zum gegnerischen Korb sowie durch gutes Zusammenspiel der Spieler erzielte das Team ein 4:2 im dritten Viertel und ein 10:2 im letzten Viertel, so dass dieses erste Spiel mit 24:6 gewonnen werden konnte.

Lenny Rüdiger machte sehr gute 12 Punkte, gefolgt von Henry Matteo Pirke mit 11 Punkten.

Erholung in den Pausen auf der Matte.

Spiel 2: EBV 1971 – Strausberg Mustangs, 14:6

Der EBV begann mit der gleichen Startaufstellung. Wieder taten sich beide Teams schwer in ihr Spiel zu finden. Nach dem ersten Viertel gab es ein 2:2. Anschließend konnten sich die Oderstädter mit ihrem zweiten Vierer sehr viel besser in Szene setzen, prompt gab es ein 6:0, bei einem Halbzeitstand von 8:2 für den EBV. Betont werden muss an dieser Stelle, dass sowohl die Schiedsrichter als auch die Spieler selbst darauf achteten, Schrittfehler und Doppeldribbling zu vermeiden. Denn schon bei den Jüngsten muss hier konsequent darauf geachtet werden.

Team U 9 mit Trainer Oliver Rüdiger.

Mit einem 4:2 nach dem Seitenwechsel ging es weiter, gefolgt von einem nochmaligen 2:2 zum Schluss. Die Strausberger kamen damit noch einmal etwas auf. Der 14:6 – Sieg des EBV war jedoch nicht gefährdet. Topscorer waren in diesem Spiel Otto Engelien und Lenny Rüdiger mit jeweils 4 Punkten.

Spiel 3: EBV – StarWings Glienicke, 14:36

EBV-Trainer Oliver Rüdiger beobachtete in den Pausen die noch kommenden Gegner und sah, dass jetzt technisch stärkere Teams auf seine Mannschaft treffen werden. So kam es denn auch gleich gegen die StarWings aus Glienicke. Dieses Team war spielerisch sehr gut aufgestellt und hatte einige größere Spieler in seinen Reihen. Vor allem bei den Rebounds war das zu sehen.

Der EBV lag nach dem 1.Viertel bereits 0:16 hinten, die zweiten Vier schafften ein 8:2 in ihrem Spielabschnitt. Die Seiten wurden bei 8:18 gewechselt. Danach bemühten sich die EBV-Jungen um den Anschluss. Die Kondition ging so langsam zu Ende. Mehr als ein 0:12 und ein 6:6 – Achtungserfolg waren nicht drin. So gewann Glienicke ganz klar mit 36:14. Lenny Rüdiger war mit 8 Punkten Topscorer seines Teams.

Spiel 4: EBV – Leok Bernau 1.Mannschaft, 7:42

Spielszene gegen Bernau 1.Mannschaft

Wieder begannen die Jungen der ersten Reihe. Dabei zeigte sich, dass man anfangs auch gegen eine starke Mannschaft mithalten konnte. Denn nur ein 1:4 war mehr als nur ein Achtungserfolg gegen die Bernauer Spieler. Doch ab dem 2.Viertel war Bernau sehr dominant, technisch und spielerisch sehr überlegen. Die Viertelergebnisse von 17:2 (Halbzeit 21:3), 10:0 und 11:4 für den Favoriten belegen diese Aussage eindrucksvoll. Bernau gewann mit 42:7. Topscorer beim EBV war Otto Engelien mit 6 Punkten.

Urkunde für jeden Turnierteilnehmer.

Spiel 5: EBV – Lok Bernau 2.Mannschaft, 10:20

Im letzten Turnierspiel versuchten die Gäste von der Oder noch einmal mit ganzem Einsatz gegen die zweite Vertretung von Bernau dagegen zu halten. Obwohl dieses Spiel letzten Endes mit 10:20 verloren ging, konnte Trainer Oliver Rüdiger in diesem Spiel und im gesamten Turnier „dem Team Leidenschaft, Kampfeswillen und Einsatzbereitschaft bescheinigen. Mit den Viertelergebnissen von 2:7, 4:5, 2:2 und 2:6 können wir ganz gut leben. Wir wissen nach diesem Turnier genau, was wir im wöchentlichen Training noch verbessern müssen. Das betrifft vor allem die Chancenverwertung am gegnerischen Korb sowie die generelle Reboundtätigkeit.“ Topscorer in diesem Spiel wurden Henry Matteo Pirke und Otto Engelien mit jeweils 4 Punkten.

Der EBV spielte das Turnier mit: Otto Engelien, Billy Domachowski, Tomke Domachowski, Lenny Rüdiger, Philipp Richter, Henry Matteo Pirke, Lucas Berg, Karl Stolz

Alle Fotos von Anne Pirke, Annika Stolz, Wade Wilson und Frank Balzer

 

U 9 männlich: Spannung und Dramatik beim Minibasketball-Turnier in Bernau

Bereit zum Turnier.

EBV … EBV … EBV

(mbor/orüd) Zu einem weiteren Miniturnier war der EBV nach Bernau eingeladen, in der Turn-halle Am Wasserturm. Dank Frank Balzer konnte ein gesponserter Bus vom Städtischen Krankenhaus für die Fahrt genutzt werden.

Laut Spielplan hatte das Team von Trainer Oliver Rüdiger das erste Spiel Pause. So ergab sich die Gelegenheit, dass Trainer, Team und die mitgereisten ca. dreißig Fans die ersten Spiele ansehen konnten. Im Turnier spielte Jeder gegen Jeden. Die Kinder hatten die Möglichkeit, sich auf die kommenden Gegner einzustellen.

Gespielt wurde in 4 Vierteln zu je 5 Minuten.

Spiel 1: EBV – USV Potsdam/Mädchen

Die Spannung steigt.

Der EBV begann mit Otto Engelien, Lia Charlotte Wilke, Tomke Domachowski und Lenny Rüdiger. Nach anfänglichem nervösem Beginn beiderseits kam es danach schnell zu den ersten Körben für beide Teams. Das Spiel war vorerst ziemlich ausgeglichen. Im zweiten Viertel kamen dann Diego Joel Schaeffer, Henry Matteo Pirke, Merle Müller, Karl Stolz zu ihrem ersten Einsatz. Mit guten Einzelaktionen und durch gutes Zusammenspiel wurde das erste Spiel gewonnen.

Spiel 2: EBV 1971 – StarWings Glienicke/Mädchen

Bitte lächeln.

In diesem Spiel waren beide Mannschaften schon sehr gut eingespielt. Wieder begannen die gleichen Spieler wie im ersten Spiel. Es wurde mit viel Einsatz gezeigt. Und es wurde schon schöner Basketball gespielt. Auch der zweite Vierer zeigte sehr ansehnliche Aktionen. Am Ende bedeutete es einen Sieg für den EBV 1971. Die Schiedsrichter achteten schon zu Beginn des Turniers achteten auf technische Fehler, wie Doppeldribbling und Schrittfehler. Das sollte drauf abzielen, dass schon bei den Kleinen auf richtiges Dribbling Wert gelegt wurde.

Spiel 3: EBV – StarWings/Jungen, das war der Turnierfavorit.

Der große mitgereiste Anhang.

Es war den Oderstädtern anzumerken, dass die ersten beiden Spiele viel Kraft gekostet haben. Die schon angeschlagene Merle Müller bekam eine kleine Auszeit und nutzte diese, um Kraft für das letzte Spiel des Tages zu sammeln. Nach anfänglich starker EBV – Gegenwehr behaupteten sich die Glienicker immer besser. Sie spielten insgesamt schneller, technisch sauberer und setzten mit ihren vielen erzielten Punkten ein Achtungszeichen. Das Team war dem EBV weit überlegen. Der EBV-Trainer nahm „etwas den Fuß vom Gas“ und ließ das Spiel etwas ruhiger laufen. Diese Niederlage war einkalkuliert.

Ruhephase.

Spiel 4: EBV – SSV Lok Bernau//Mädchen

Im letzten Turnierspiel ging es um Platz zwei und drei für den EBV. Die Pause zwischendurch war nur kurz. Otto Engelien, Henry Matteo Pirke, Lenny Rüdiger und Merle Müller begannen. Sie setzten alles daran um gut abzuschneiden und dem zweiten Vierer einen kleinen, aber wichtigen Vorsprung mitzugeben. Im zweiten Viertel kämpften Tomke Domachowski, Diego Joel Schaeffer, Karl Stolz und Lia Charlotte Wilke um jeden Ball, um jeden Punkt. Jedoch konnten diese Vier die Führung der Mädchen von Bernau nicht verhindern. Im dritten Viertel kam der EBV dann wieder zurück und konnte fast wieder aufschließen.

Nach jedem Spiel – Abklatschen.

Das letzte Viertel sollte also zwischen Silber und Bronze entscheiden. Dank eines starken Willens und des Kampfes um jeden Ball wurde dieses Spiel mit einem Punkt hauchdünn gewonnen. Ein Wermutstropfen war an diesem Tag, dass der Ausrichter Bernau nach dem Turnier keine Siegerehrung vornahm. Trotzdem feierten die Spieler zusammen mit ihrem Trainer und den Fans ihren großartigen Erfolg.

Der EBV spielte das Turnier mit: Otto Engelien, Lia Charlotte Wilke, Tomke Domachowski, Lenny Rüdiger, Diego Joel Schaeffer, Henry Matteo Pirke, Merle Müller, Karl Stolz

Alle Fotos von Anne Pirke, Diana Schaeffer, Annika Stolz und Frank Balzer

U 9: Guter 5.Platz der EBV-Mädchen und EBV-Jungen beim Start der Minibasketball-Saison in Potsdam

Eröffnung des Turniers.

(mbor/avor) Die Minitour begann mit dem Kick Off in der RedHawks-Arena in Potsdam. Gespielt wurde an zwei Tagen, am Samstag mit den Altersklassen U 8 und U 10, am Sonntag mit den AK U 9 und U 11. Der EBV 1971 hatte ein Team der U 9 am Start. Für alle acht Kinder war es das erste große Turnier. Betreut wurden sie von Anne Vorhoff und Oliver Rüdiger.

Diego und Tomke.

Gespielt wurde in zwei Gruppen, die Spielzeit betrug 4 mal 5 Minuten. In der Gruppe mit dem EBV starteten weitere Teams aus Glienicke, aus Fürstenwalde und vom USV Potsdam.

gutes Dribbling ist gefragt.

Das erste Spiel war gleich gegen den Favortiten, gegen den späteren Sieger des Turniers, den StarWings aus Glienicke. Das EBV – Team war sehr aufgeregt. Beide Trainer waren anfangs sehr damit beschäftigt, die Kinder zu beruhigen. Für den Gegner war es bereits das 5.Turnier; die Kinder trainieren regelmäßig 2x wöchentlich.

Die Stahlstädter waren komplett überfordert, was sich auch am Endergebnis von 6:33 deutlich niederschlug. Die Glienicker waren laufstärker, technisch versierter und treffsicherer.

Merle wird gleich spielen.

Beide Trainer nutzten die kurze Auszeit zum gleich danach anstehenden Spiel, um darauf einzugehen, wie man es besser machen könne. Beim nächsten Gegner, von der WSG Fürstenwalde setzte das EBV-Team die Hinweise beider Trainer sehr gut um. Ihre Defensive war stark verbessert. Dem Team gelang es einige Male schnelle und erfolgreiche Gegenangriffe zu inszenieren. Ein glücklicher, verdienter 13:8 – Sieg war das erfreuliche Resultat.

Teamarbeit ist auch bei der U 9 gefragt.

Im letzten Spiel der Gruppenphase gegen USV Potsdam gab es eine knappe 10:13 – Niederlage. Die Kinder hatten innerhalb kurzer Zeit 3 Spiele. So langsam ließen natürlich die Kräfte nach. Das Reglement, dass es bei einem eigenen Foul sofort einen Punkt für den Gegner gibt, schlug jetzt bei den Oderstädtern negativ zu Buche.

Karl – schweißtreibendes Spiel…

 

Einige EBV – Spieler gingen denn doch zu stürmisch in den Gegner hinein.

 

Unser Motivationsspruch: EBV – T e a m.

Am Ende ging es um Platz 5 gegen den Gastgeber von RedHawks Potsdam. Das Team hat die letzten Kräfte mobilisiert und die Tipps beider Trainer toll umgesetzt.

Zum Turnierende hat sich das Team verdient einen sehr guten 5. Platz gesichert.

Spielszene gegen Fürstenwalde.

 

 

Die Trainer nach dem Turnier: „Wir bedanken uns ausdrücklich bei den mitgereisten Eltern, Großeltern, Freunden und Bekannten.

Alle haben eine fantastische Stimmung gemacht und dem Team dadurch viel Energie gegeben. Wir sind sehr stolz auf alle Teammitglieder.

Bis zum nächsten Turnier (evtl. Januar 2026) ist noch viel Arbeit vor uns, was wir mit viel Spaß spielerisch angehen werden.“

Die Ergebnisse in der Übersicht: Gruppenspiele:

EBV 1971 – StarWings Glienicke 6:33, – WSG Fürstenwalde 13:8, – USV Potsdam 10:13

Spiel um Platz 5: EBV 1971 – RedHawks Potsdam 15:4

Für den EBV spielten in diesem Turnier: von links nach rechts: Nr.7 Philipp, Nr.11 Diego, Nr.5 Lenny, Nr.3 Otto, Nr.12 Tomke, Nr. 6 Karl, Nr.2 Merle, Nr.10 Henry

Alle Fotos von Frank Balzer und Christian Irmler.

Bestenliga Ü 40: Heimspiel mit 41:84 gegen Tabellenführer Lok Bernau verloren

(dka/mbor) Wiederum nur sechs Spieler (in der 1.Halbzeit sogar nur 5 Spieler) waren zum fälligen Punktspiel der Ü 40 in eigener Halle spielbereit. Besonders schmerzlich fehlte der Topscorer des Teams Marcin Kiedrowicz.

Die Teams aus Bernau und Eisenhüttenstadt nach dem Spiel der Ü 40.

Der EBV versuchte mit einer Zonenverteidigung eigene Kräfte zu sparen. Bernau strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und Ausstrahlungskraft. Innerhalb des ersten Viertels legten sie bis zur 7 Minute ein 21:2, gefolgt von einem 10:2 in den letzten drei Minuten. Und schon führten die Panketaler mit 31:4. Und das gewürzt mit 5 erfolgreichen Dreiern, allein in diesem Viertel. Dem folgte ein 22:10 im zweiten Viertel.  Zur Halbzeit stand es schon 53:14 für den Favoriten aus Bernau.

In der zweiten Halbzeit ließen es die Bernauer Spieler etwas ruhiger angehen. Der EBV versuchte, jetzt mit Damian Garczyk auf dem Feld, an die ersten 20 Minuten anzuknüpfen. Verständlich war es, dass bei nur einem Auswechselspieler die Physis nachließ. Die Wurfversuche des EBV waren leider nicht mehr so erfolgreich wie zuvor. Der Ball landete jetzt oft beim Gegner. Nach 30 Minuten war der Vorsprung von Bernau auf 71:23 hochgeschnellt.

Team Ü 40 Herren

Die letzten 10 Minuten waren seitens des EBV von großem Kampfgeist aller Spieler geprägt. Die Unterstützung untereinander war herausragend. Die Kräfte ließen beim Gastgeber natürlich nach. Bernau wurden in Bezug auf Effektivität der Würfe zum Spielende etwas nachlässiger. Dabei war es egal aus welcher Position geworfen wurde. Mit dem Endergebnis von 84:41 für Bernau waren die Eisenhüttenstädter durchaus zufrieden. Herausragend die Konstanz des Gegners insgesamt und die erzielten 8 erfolgreichen Dreipunktewürfe.

Das Ziel des Gastgebers war es, Bernau unter 100 Punkte zu halten und selbst mit mehr 30 Punkten vom Parkett zu gehen. Das ist dem Team gelungen. Alle EBV-Spieler haben gepunktet. Auch das ist als kleiner Erfolg dieses Spieltages zu werten.

EBV-Punkte gegen Bernau: Robert Zucknick 5 Pkt. 1 Dreier, Oliver Rüdiger 6 Pkt. 2 Dreier, Daniel Karls 11 Pkt. 1 Dreier, Peter Haubold-Kretschmer 4 Pkt. 1/2 FW 1 Dreier, Mindaugas Lukosius 7 Pkt. 1/2 FW, Damian Garczyk 8 Pkt. 2/4 FW; Freiwürfe EBV: 4/8 = 50% 5 Dreier, Bernau: 10/15 FW =67% 8 Dreier

 

Bestenliga Ü 40: Großer Kampf bei 61:52 – Heimsieg

(scha/mbor) Nach einer jederzeit spannenden Partie hatte der EBV 1971 als Gastgeber mit 61:52 das Spiel gegen die WSG Fürstenwalde letztlich gewonnen.

Marcin Kiedrowicz – Motor, Antreiber und bester Scorer mit 31 Punkten im Spiel des EBV 1971 gegen die WSG Fürstenwalde

Beide Teams traten mit einem 10 Spieler-Kader an. Auf Seiten des Gastgebers waren mit Marcin Kiedrowicz und Damian Garczyk zwei polnische Spieler als echte Verstärkungen mit an Bord.

Im ersten Viertel mussten sich beide Teams erst einmal „warmlaufen“. Der EBV kam dabei zu einigen leichten Korberfolgen. Die Fürstenwalder Spieler trafen ihrerseits noch nicht so gut. Nach 10 Minuten gingen die Eisenhüttenstädter mit einer 16:11-Führung in die Viertelpause.

Eine intensivere Verteidigung der Woodstreet Giants und ein kleiner Bruch im EBV-Aufbauspiel führte anschließend zu einem Spiel mit ständig wechselnden Führungen und einerm 2 Punkte-Vorsprung von Fürstenwalde zur Halbzeit.

In diesem ersten Spiel der Saison war es vornehmlich Marcin Kiedrowicz, der sich besonders herrvortat. Er übernahm nicht nur einen Großteil der „Punktlast“ mit sehr guten 31 Punkten, sondern brachte, im Wechsel mit Martin Schade, ein ums andere Mal auch den Ball sowie bestach durch eine aggressive Verteidigung. Eine echte Bereicherung des EBV-Spiels. Sein langjähriger Mitspieler Damian Garczyk unterstützte ihn offensiv und zeigte besonders am Brett großen Einsatz.

Damian Garczyk, steuerte mit seinen erzielten 17 Punkten ebenfalls maßgeblich zum EBV – Heimerfolg der Ü 40 bei.

In der 2. Halbzeit drehte der EBV den knappen Halbzeitrückstand recht schnell in eine komfortable 10-Punkteführung. Die Erfahrung von Steffen Schneider und Mindaugas Lukosius sowie von Robert Zucknick und Robert Kreßler auf dem Platz halfen dabei sehr gut, das manchmal etwas hektische Spiel zu beruhigen.

Trainer Jörg Hohlbein spielte trotz der vorhandenen langen Bank mit einerer kürzeren Rotation. Die Spieler des EBV, welche nicht so viele Einsatzzeiten bekamen, feuerten ihre Kollegen indes lautstark von der Bank aus an. Die Stimmung im Team war hervorragend.

Im 4. Viertel, besonders dann gegen Ende des Spiels, wurde das Spiel bissiger, kampfbetonter und wieder etwas hektisch. Bedingt durch einen permanenten einstelligen Rückstand legte Fürstenwalde an Intensität zu. Die Teamfoulgrenze (für daraus folgende Freiwürfe) war schnell erreicht und die Schiedsrichter mussten sogar das ein oder andere „Technische Foul“ gegen „überhitzte“ Spieler aussprechen.

Die Männer des EBV brachten aber routiniert, dieses Mal auch und vor allem von der Freiwurflinie (10/14). das Spiel nach Hause. Zuschauer und Spieler bejubelten diesen 61:52 – Heimsieg zum Auftakt der Saison in der Bestenliga Ü 40.

EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Robert Zucknick 4 Pkt., Martin Schade 2 Pkt., Steffen Schneider 3 Pkt. 1 Dreier, Marcin Kiedrowicz 31 Pkt. 2 Dreier 7/8 Freiwürfe, Daniel Karls, Marcus Bohlig und Robert Kreßler 0 Pkt., Mindaugas Lukosius 4 Pkt. 2/4 FW, Oliver Rüdiger 0 Pkt., Damian Garczyk 17 Pkt. 1/2 FW; Freiwürfe EBV: 10/14 FW = 71%, Fürstenwalde: 10/16 FW = 63%