Saisonstart mit Heimspielen für OL U 16 und Bezirksliga Herren

Tim Sprenger ist eine der Stützen im OL U 16 – Team.

Am Samstag eröffnet das Oberligateam der U 16 die neue Basketballsaison. Gespielt wird um 11.00 Uhr in der Inselhalle.
Der erste schwere Gegner für die Mannschaft von Trainer Teeoman Prahst ist der USV Potsdam, um 15.00 Uhr spielen die Mädchen und Jungen gegen den BBC Cottbus.
Hauptaufgabe für den Heimtrainer wird es sein, das neuformierte Team so zu motivieren, um gegen beide Mannschaften achtbar zu bestehen.

 

Rückkehrer Jan Grünberg zählt weiterhin als Rückhalt des Herrenteam.

Das Team der Bezirksliga Herren erwartet in der ersten Runde des Brandenburgpokals die Mannschaft des USV Potsdam III.
Da die Hauptanlage in der neuen Heimstätte des EBV 1971, in der Turnhalle An der Schleuse, noch nicht übergeben werden kann, spielen die EBV-Herren ebenfalls in der Inselhalle. Anpfiff ist am Sonntag um 11.00 Uhr.
Die Saisonvorbereitung war für Trainer Manfred Borchert und den Herren nicht optimal, was bestimmte taktische und spielerische Elemente betrifft. Trotzdem werden sie alles daran setzen, dieses erste Saisonspiel siegreich für sich zu gestalten.

Rekordbeteiligung beim EBV-Weihnachtsturnier mit 9 Teams

Bild 4 in Text

Kevin Köster beim Dribbling

(mbor) Neun Teams mit mehr als 60 Teilnehmern waren beim letzten Weihnachtsturnier des EBV 1971 am Start. In zwei Sporthallen zu je 4 bzw. 5 Teams wurden in zwei Vorrundengruppen die Plätze ausgespielt. Vereinsvorsitzender Manfred Borchert konnte bei der Eröffnung auch zwei Mixed-Teams willkommen heißen. Sehr erfreut war er ebenso darüber, dass es sich viele ehemalige EBV-Spielerinnen und Spieler nicht haben nehmen lassen, an diesem Traditionsturnier teilzunehmen.

Bild 2 in Text

Vorsitzender Manfred Borchert, in der Hand eine EBV-eigene EBV’el – Schorle, im Gespräch mit Regionalliga-Schiedsrichter Danny Püschel.

Im Gegensatz zum Turnier im Jahr 2013 zeichnete sich in der Vorrunde in der Staffel mit 5 Teams ein Dreikampf zwischen den Mannschaften mit jüngeren und älteren Teilnehmern ab. Das Team der Senioren, der Oldies, erlitt in seiner Vorrundengruppe dabei zweimal äußerst knappe Niederlagen mit je einem Punkt gegen die Jüngeren. Von einem Alters- und Leistungsunterschied war in diesen Spielen überhaupt nichts zu erkennen. Nach der Vorrunde kristallisierten sich die Teams mit etwas längerer Spielpraxis heraus. Die originellste Spielerkleidung hatte zweifellos das Team um Kapitän Carsten Wehlmann!!

Bild 1 in Text

Sprungball – hier geht es hoch hinaus.

So ging es im Überkreuzvergleich in die Finalspiele. Danach spielte im kleinen Finale die Mannschaft mit Kapitän Tilo Karschunke gegen das Team mit Kapitän Carsten Wehlmann, welches das Team von Tilo Karschunke gewann und somit Platz drei belegte. Beim Finale trafen die gleichen Teams aufeinander wie 2013, nämlich „Slomotion“ mit Kapitän Max Schulz gegen die Mannschaft um Kapitän Patrick Köster. In diesem Jahr drehte Patrick Köster und Co. den Spieß jedoch um, sie gewannen gegen die Dauerbrenner von „Slomotion“.

Bild 3 in Text

Mit Kind und Kegel (äh … Ball) – Basketball auf 4 Rädern.

Neben den Basketballspielen hatte auch der zahlreich erschienene Nachwuchs der aktiven Spielerinnen und Spieler Gelegenheit, einmal auf den Korb zu werfen oder die Länge und Breite des Spielfeldes zu erlaufen.
Der Dank gilt an dieser Stelle Frau und Herrn Wehlmann für die tolle Versorgung während des gesamten Turniers. Alle Beteiligten waren sich darin einig, dass sie in diesem Jahr Ende Dezember wieder kommen werden.

Fotonachlese 1 auf Facebook (alle Bilder T.Jockel)

Fotonachlese 2 auf Facebook (alle Bilder C.Wehlmann)

Weihnachtsturnier mit sieben Teams auf gutem spielerischem Niveau

Artikelbild 1

Selbst die Jüngsten wollten unbedingt dabei sein.

Artikelbild 3

Beim Wurf Max Hoyer, attackiert von Tim Jockel

(mbor) Eine sehr gute Besetzung hatte das diesjährige Weihnachtsturnier des EBV 1971 e.V. Sieben Teams kämpften hart aber äußerst fair darum, am Ende als Sieger vom Platz zu gehen. Auch ein gut spielendes Mixed-Team war am Start. Traditionell, wie bei den Streetballturnieren, gaben sich die Mannschaften originelle Namen, wie zum Beispiel „Die Rookies“, „Stealed by you“, „Die Alten“ oder „Legghims“. Die Vorrunde wurde in zwei Staffeln zu je drei bzw. vier Teams gespielt. Schon hier zeigte sich erstmals, dass die Jugend auf dem Vormarsch ist. Denn in beiden Staffeln waren die Teams mit einem Altersdurchschnitt von 24 bzw. 19 Jahren die etwas besseren gegenüber zum Beispiel dem Team „Oklahoma“, welches bereits acht Mal gewonnen hatte (Altersdurchschnitt 28 Jahre). So kam es denn auch zu einem Endspiel, welches an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten war. Es standen sich die Teams „Slowmotion“ und „Die Gurken“ gegenüber. Das Team „Slowmotion“ ging als haushoher Favorit ins Rennen, spielten in dieser Mannschaft doch Spieler aus Cottbus (Paul Schulz/1.Regionalliga) und aus Potsdam (Florian Konnegen/Oberliga). Zusammen mit Yuriy Vasylyev (1.ASC Frankfurt (Oder), Sebastian Michaelis und Marco Witoszek (außer Yuriy Vasylyev alles ehemals EBV-Spieler) bildeten sie eine schier unüberbrückbare Wand. Jedoch ließ sich das junge Team der „Gurken“ nicht beirren. Sie wussten um die Stärke ihrer Gegner, hielten ganz stark dagegen und ließen selten einen größeren Abstand zu. Sehr spannend ging es dem Schlusspfiff entgegen. Kein Team gab auch nur einen Zentimeter preis. Hart wurde um jedes Dribbling, um jeden Korbwurf gerungen. Beim Schlusspfiff stand es leistungsrecht 32:32. Eine fünfminütige Verlängerung musste die Entscheidung bringen.  Das Team „Slomotion“ musste die letzten Minuten sogar  mit nur vier Spielern auskommen, weil Marco Witoszek mit fünf persönlichen Fouls vom Parkett musste. Nach 4:58,9 führten die „Gurken“ mit 38:37. „Slomotion“ bekam noch einmal einen Einwurf unter dem gegnerischen Korb und Yuriy Vasylyev vollbrachte das Kunststück, in diesen 1,1 Sekunden einen Korb zu erzielen und den Gesamtsieg mit 39:38 aus dem Feuer zu reißen.

Neben diesem spannenden Finale gab es weitere hochklassige Begegnungen, bei dem sowohl alle Spieler und die sehr zahlreich erschienenen Bekannten und Verwandten mit ihrem jüngsten Nachwuchs ihre helle Freude hatten. Der Dank gilt an dieser Stelle Frau Kraske und Frau Dargusch für die tolle Versorgung während des Turniers. Alle Beteiligten waren sich darin einig: Der 27.Dezember 2014 ist bereits für das nächste Turnier fest eingeplant.

Die Teams:

„Stealed by you“: Ria Henck, Leonard Mätzke, Anna (Sammy) Hofmann, Daniel Urbicht,Paula L., Sophie Marie Effer

 „Die Rookies“: Benedikt Post, Emanuel Raasch, Tim Raasch, Marcus Burde, René Friedrich

„Die Alten“:   Jörg Bastian, Jannis Papachristos, Marco Kannemann, Andreas Kannemann, Jörg Buchholz, Jürgen Dexheimer, Steffen  Wersing, Mike Slobar

„Legghims“:Carsten Wehlmann, Erik Hermann, Gunter Hermann, Clemens Ott, Ricardo Lau,Steffen Haustein, Oliver Schwanz

“Oklahoma”:Alexander Türk, Peter Bogutzki, Tim Jockel, Oliver Holz auf der Haide, Michael Dagenbach, Denny Moschik, Peter Schulz

 „Die Gurken“: Patrick Köster, Kevin Köster, Waldemar Rannev, Jan Grünberg, Andreas Bernhardt, Max Hoyer, Toni Meinhardt

„Slomotion“:     Marco Witoszek, Sebastian Michaelis, Florian Konnegen, Paul Schulz, Yuriy Vasylyev

Artieklbild 2

Wer bekommt den Ball, Steffen Haustein oder Emanuel Raasch?

Sieger:   „Slowmotion“   

2. Platz: „Die Gurken“

3. Platz: „Oklahoma“

4. Platz: „Die Alten“

5. Platz: „Legghims“

6. Platz: “Die Rookies“

7. Platz: „Stealed by you”

 Weitere Bilder auf Facebook (alle Bilder Andraes Kannemann)

Landesliga Herren: Sieg gegen Schwedt und Niederlage in Potsdam III

_B0C8642

Paul Schulz, vor allem gegen Schwedt – Dreh- und Angelpunkt, verlässt unseren Verein in Richtung 1.Regionalliga BBC Cottbus. Danke, Paul und alles Gute.

(mbor) Das Team der Landesliga Herren erreichte in Potsdam mit einer Niederlage gegen den USV Potsdam III 71:84 (41:47) und einem Sieg gegen die BG 94 Schwedt mit 79:71 (40:37) zwei sehr unterschiedliche Ergebnisse. Mit nur 7 Spielern reiste das EBV 1971 Team in die Landeshauptstadt. Mit Carsten Wehlmann fehlte zum Beispiel ein wichtiger Aufbauspieler, ebenso fehlten Roy Stark, Jan Grünberg und Emanuel Raasch. Da nur sieben Spieler auf dem Parkett waren, machte die Mannschaft aus der Not eine Tugend und präsentierte sich endlich einmal als kleines Team. Defensiv waren die Oderstädter sehr bemüht ihre in den letzten Spielen zutage getretene Reboundschwäche abzustellen, was auch sehr oft gelang. Offensiv waren Kevin Köster und Paul Schulz die Spielgestalter, wobei zu bemerken ist, dass Paul Schulz seine letzten beiden Spiele für den EBV bestritt. Er wechselt per sofort zum 1.Regionalligisten BBC Cottbus. Die Stahlstädter zeigten offensiv ein sehr ordentliches Teamspiel, drei Spieler punkteten zweistellig, wobei Paul Schulz Topscorer mit 16 Punkten und 2 erfolgreichen Dreiern wurde, gefolgt vom wiederum gut agierenden Toni Meinhardt mit 14 Punkten und Kevin Köster mit 11 Punkten und 2 Dreiern. Das Team hatte jedoch in diesem Spiel zwei schwache Punkte. Zum einen gelang es den EBV-Männern nicht, nach einem Defensivrebound das Spiel schnell zu machen und so in Überzahl einfacher zu punkten. Ballverluste zogen sich durch das gesamte Spiel. Zum anderen taten eben diese Ballverluste und viele unnötige Fouls ihr Übriges, das die an diesem Tag sicher schlagbaren Potsdamer immer wieder einen beruhigenden Vorsprung zwischen sich und dem Gast von der Oder legen konnten. Stand es zur Halbzeit noch knapp 41:47 aus EBV-Sicht, so neigte sich das Pendel gegen Ende des Spiels zugunsten des USV Potsdam. Obwohl die Gäste sowohl das zweite Viertel mit 21:19 und die zweite Halbzeit insgesamt gewinnen konnten, reichte es nicht zum Sieg. Zu allem Unglück verletzte sich Marcus Vorhoff am Sprunggelenk und stand somit für dieses Spiel als auch für das wichtige Spiele gegen Schwedt nicht mehr zur Verfügung. Trainer David Kiutra: „Mein Team hat nur die Pflichtaufgabe erfüllt, nämlich anzutreten und das Spiel zu machen. Ich habe phasenweise bei einigen Spielern den unbedingten Siegeswillen vermisst. Obwohl wir uns als Team vor dem Spiel einig waren, hier in Potsdam beide Spiele zu gewinnen.“

Punkte des EBV-Teams gegen Potsdam: Dennis Herkt (6 Pkt.), Paul Schulz (16 Pkt./2 Dreier), Oliver Schwanz (9 Pkt./3:4 FW), Marcus Vorhoff (8 Pkt./2:4 FW), Toni Meinhardt (14 Pkt./4:8 FW), Gunter Hermann (7 Pkt./3:5 FW), Kevin Köster (11 Pkt./1:1 FW/2 Dreier); Freiwürfe EBV: 13:23 = 59%, USV Potsdam III: 9:13 = 69%

Basketball Oberliga 2012

Toni Meinhardt machte als Center in Potsdam zwei gute Spiele.

Anschließend hieß der Gegner Schwedt. Gegen dieses hatte der EBV in der Vorbereitung in Schwedt verloren. Die Uckermärker hatten ebenfalls 4 wichtige Spieler nicht im Aufgebot, der EBV, wie bereits bemerkt, jetzt ohne den verletzt ausgeschiedenen Marcus Vorhoff, also zu sechst. Dem EBV merkte man an, dass es die Spieler unbedingt besser als gegen den USV Potsdam machen wollten. Da wurde um jeden Ball gekämpft, sehr gut erarbeitete  schnelle Angriffe wurden in erfolgreiche Punkte umgesetzt. Nach 10 Minuten führte der EBV mit 23:17, zur Halbzeit stand es knapp 40:37. Beim EBV schlichen sich ab der 15.Minute wieder die aufzeigten Fehler aus dem ersten Spiel ein. In der Defensive wurde zu halbherzig agiert, zu viele einfache Punkte wurden zugelassen. Torsten Becker (22 Pkt.) und Fabian Hahn (16 Pkt.), beide Spieler aus Schwedt, bedankten sich mit diesen erzielten Punkten. Die schwache Defensive setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort. Die Kräfte ließen beim EBV so langsam nach. Aber, der EBV bäumte sich noch einmal auf. Paul Schulz blühte, bereits im Wissen seines ‚Abschiedsspiels‘, förmlich auf. Er setzte alle seine Mitspieler hervorragend in Szene und wurde so ganz nebenbei Topscorer mit 21 Punkten und einer Freiwurfquote von 82% (9:11). Alle Spieler konnten zweistellig punkten – sehr stark. Kevin Köster und Oliver Schwanz bewiesen, wozu sie fähig sind, wenn sie den unbedingten Siegeswillen an den Tag legen. Insgesamt spielte die Mannschaft gegenüber dem vorangegangen Spiel noch etwas verbessert als Team. Die etatmäßigen Center Gunter Hermann und Toni Meinhardt zeichneten sich mehrmals aus, eine Team-Freiwurfquote von sehr guten  69% tat ihr Übriges, dass der EBV die Schwedter am Ende  mit 79:71 niederrang. Noch einmal Trainer David Kiutra: „Neben den beiden Verletzten wiegt der Weggang von Paul Schulz äußerst schwer. Alle Spieler müssen  stark zulegen, um die Klasse zu halten. Im zweiten Spiel waren die Führungsspieler zu erkennen. Diese müssen sich jetzt in jedem Spiel noch mehr profilieren, sonst droht

Punkte des EBV-Teams gegen Schwedt: Dennis Herkt (11 Pkt./3:4 FW), Paul Schulz (21 Pkt./9:11 FW), Oliver Schwanz (12 Pkt./2:2 FW/2 Dreier), Marcus Vorhoff (verletzt), Toni Meinhardt (11 Pkt./3:4 FW), Gunter Hermann (10 Pkt./2:5 FW), Kevin Köster (14 Pkt./3:6 FW/3 Dreier); Freiwürfe EBV: 22:32 = 69%, Schwedt: 15:21 = 71%

 

Landesliga Herren schlägt bisherigen Spitzenreiter Schwanebeck

EhstBV-USVPotsdam-131027_06

Carsten Wehlmann/links, schied leider nach 2 Minuten verletzt aus.

(mbor) Das Herrenteam des EBV 1971 hatte am letzten Spieltag unterschiedlichen Erfolg. Zuerst verlor die Mannschaft als Gastgeber gegen den USV Potsdam II mit 64:73 (22:42), dann gewann das Team gegen die SG Schwanebeck mit 58:46 (22:27).

Das Spiel gegen den USV Potsdam stand unter einem sehr ungünstigen Stern. Die Männer von Trainer David Kiutra verloren gleich zu Beginn des Spiels ihren Kapitän Carsten Wehlmann auf Grund einer schweren Rückenverletzung. Davon waren alle Anwesenden sehr geschockt. Das übertrug sich auf das EBV-Spiel, obwohl die Herren sehr motiviert ins Spiel gingen. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive lief gar nichts zusammen. Die eintrainierten Absprachen fanden defensiv nicht statt, offensiv kam es zu zahlreichen Ballverlusten und zu einer schlechten Wurfquote. Die Freiwurfquote von 20:32 = 68% im gesamten Spiel spricht zwar positiv für den EBV, die Quote aus dem Spiel von 22/65 = 34% leider für eine schwach Chancenverwertung. Zur Halbzeit ging es mit blamablen 22:42 in die Kabine. Nach dem Pausenpfiff startete der Gastgeber wie ausgewechselt ins 3.Viertel. Defensiv lief noch nicht alles zusammen, die Abwehr war viel zu löchrig. Offensiv jedoch lief der Ball in den eigenen Reihen besser und der EBV kam zu einfachen Punkten. Nach 30 Minuten stand es aus EBV-Sicht 41:58. Der EBV war fast wieder dran. Dem Gastgeber gelang es im 4.Viertel auf Grund einer starken Defensivleistung nach einem 16:2 – Lauf sogar auf 2 Punkte zu verkürzen. Aber die Potsdamer waren zu abgezockt –  beim EBV ging die Kraft so langsam zu Ende. Die Gastgeber gewannen die 2.Halbzeit zwar sicher mit 42:31, aber der USV rettete sich bis zum Schlusspfiff mit 73:64 und gewann das Spiel.

EhstBV-SGSchwanebeck-131027_28

Auszeit für das EBV-Team mit Trainer David Kiutra

EBV-Punkte gegen Potsdam: Dennis Herkt (6 Pkt./2:2 Freiwürfe), Paul Schulz (12), Carsten Wehlmann (2/verletzt ausgeschieden), Jan Grünberg (9/1:2), Oliver Schwanz (2), Marcus Vorhoff (7/5:6), Toni Meinhardt (11/5:12), Gunter Hermann (13/3:6) Emanuel Raasch (2/2:2), Kevin Köster (0); Freiwürfe EBV: 20:32 (68%), Potsdam: 20:30 (67%)

Nach einem Spiel Pause hieß der nächste Gegner SG Schwanebeck. Dieses Team wollte mit ihrer Cleverness zum Erfolg kommen. Die Schwanebecker hatten ja schon ein Spiel in den Beinen. Der EBV war ausgeruhter. Und trotzdem passten sich die Gastgeber dem langsamen Spiel des Gastes von der Panke/bei Bernau an. Das Spiel des EBV war äußerst schleppend, ja, nahezu emotionslos ließen es die Hausherren über sich ergehen. Die Quittung war ein dürftiges 6:18. Das zweite Viertel hatte dann etwas mehr „Dampf“. Der EBV zog an, gewann diese 10 Minuten mit 16:9. Nach 20 Minuten lag der EBV mit 22:27 im Rückstand. Nach dem Seitenwechsel wiederum das gleiche Bild, der EBV war zu kraftlos, um das Steuer energisch herumzureißen, die Schwanebecker taten nicht mehr als notwendig. Ein 13:13 für diese 10 Minuten waren die Folge. So sollte das letzte Viertel entscheiden.

EhstBV-SGSchwanebeck-131027_56

Paul van den Brandt/Mitte – eine wichtige Stütze der Gastgeber (alle Fotos Bernd Pflughöft)

Noch einmal der Heimtrainer: „Mein Team hat in beiden Spielen nur nach der Halbzeit überzeugt. Das ist unser Maßstab, kein anderer.      Gegen Spitzenmann- schaften können wir uns solche „Ruhephasen“ nicht leisten. Sonst bleiben wir in der Abstiegszone. Das Team als Ganzes hatte in beiden Spiele Glanzpunkte, aber auch die schon beschriebenen Schwankungen. Das müssen wir abstellen. Dass sich fast alle Spieler relativ gleichmäßig an der Punktausbeute beteiligt haben, sehe ich als Positivum, auch das Teamverhalten als Ganzes – vor allem nach Rückständen – insgesamt.   Kritisch sind die Freiwurfquote von 11:27/41% und die Wurfausbeute aus Halb- und Weitdistanz von 11:36/31% gegen Schwanebeck. Beides ist verbesserungswürdig.“

EBV-Punkte gegen Schwanebeck: Dennis Herkt (6 Pkt./0:2 Freiwürfe), Paul Schulz (10/4:6), Carsten Wehlmann (verletzt), Jan Grünberg (10/2:4), Paul van den Brandt (1/1:1) Oliver Schwanz (2), Marcus Vorhoff (5/1:4), Toni Meinhardt (0), Gunter Hermann (8/2:8) Emanuel Raasch (7/1:1), Kevin Köster (9/1 Dreier) Freiwürfe: EBV: 11:27 (41%), Schwanebeck: 10:22 (45%)

Weitere Bilder (alle Bernd Pflughöft) auf Facebook