27.Jan..2022 | Bezirksliga Herren, Featured, Saison 2021/2022 |
(zu/mbor) Leider wieder nur mit 7 Spielern reiste das stark dezimierte EBV-Team nach Potsdam zu zwei Punktspielen gegen den SC Potsdam und gegen die BG 94 Schwedt 2. Das Erfreuliche vornweg. Beide Spiele gestaltete die Mannschaft mit Spielertrainer Paul Schulz siegreich. Gegen Potsdam gewannen die Herren klar mit 80:47 (43:23), gegen die Uckermärker war es denkbar knapp 60:53 (37:26).

Robert Zucknick, Senioren II-Spieler, stellt sich immer wieder in den Dienst der Sache, ist jederzeit spielbereit. Auch in Potsdam war er ein sehr wichtiger Auswechselspieler. Gegen dieses Team erzielte er 5 Punkte.
Der EBV startete mit einer Mischung aus Erfahrung, wie Paul Schulz als Aufbauspieler und Marc René Raue als kompakter Center sowie jugendlichem Vorwärtsdrang (Adrian Schubel, Vitali Palkin/beide U 18) und Max Kalisch/U 20. Schnell erwies diese Konstellation in der Defensive mit einer 3:2 Zone als sehr stabil und für Potsdam fast uneinnehmbar (nur 11 Punkte im ersten Viertel, 12 Pkt. im zweiten Viertel). Offensiv machten sich alle jungen EBV-Spieler verdient darum, die Angriffe sicher auszuspielen. Wenn sich die Gelegenheit bot, wurden beide Center Marc René Raue (starke 24 Punkte) und Max Kalisch (ebenfalls sehr gute 8 Punkte) in Szene gesetzt. Diese punkteten denn auch fleißig.

Marc René Raue (2.von rechts) bewies seine körperliche Präsenz in beiden Spielen unter den Körben. Er erzielte insgesamt satte 48 Punkte. Das Foto zeigt ihn in einem früheren Spiel gegen Glienicke.
Schon diese beiden machten unter den Körben den Unterschied. Potsdam musste aus der Halbdistanz werfen, weil die Eisenhüttenstädter am EBV-Korb keine einfachen Durchbrüche zuließen. Wenn Paul Schulz spielte, koordinierte der erfahrene Haudegen Jan Grünberg (6 Pkt.) von der Bank. Auch das bewährte sich. Da die Stahlstädter nur zu siebt antraten, gaben Jan und Robert Zucknick (5 Pkt., 1 Dreier) dem ersten Fünfer immer wieder sehr wichtige Erholungspausen.
Zur Halbzeit führten die Oderstädter schon deutlich mit 43:23. Auch die zweiten 20 Minuten gehörten ganz dem EBV. Da die Kräfte für das gleich darauffolgende Spiel gegen Schwedt eingeteilt werden mussten, verschlug sich der EBV auf resolutes Halten der klaren Führung sowie kontinuierlicher Ausbau derselben. Mit dem Schlusspfiff waren die Spieler aus Eisenhüttenstadt stolz auf das souverän heraus gespielte 80:47-Endergebnis. Bemerkenswert, so Spielertrainer Paul Schulz „sind die nur zugelassenen 47 SC Potsdam-Punkte sowie unser Teamzusammenhalt während des Spiels.“
EBV-Punkte gegen Potsdam: Robert Zucknick 5 Pkt. 1 Dreier, Vitali Palkin 9 Pkt. 3/4 FW, Paul Schulz 23 Pkt. 2/5 FW, 1 Dreier, Adrian Schubel 5 Pkt. 1/2 FW, Marc René Raue 24 Pkt. 4/8 FW, Max Kalisch 8 Pkt., Jan Grünberg 6 Pkt.; Freiwürfe EBV 10/19 = 53%, Potsdam: 4/13 = 31%

Max Kalisch ein junger, groß gewachsener EBV-Center behauptete sich gen oft genug Körper robuste Gegenspieler; er konnte dann erfolgreich punkten.
Gegen die Uckermärker aus Schwedt startete der EBV in der gleichen Besetzung, anfangs ebenfalls mit einer Zonenverteidigung. Die Schwedter Spieler waren körperlich teilweise denen des EBV überlegen. Das waren auch einige U 18 Spieler, athletischer und spritziger als die Potsdamer. Sie versuchten daraus Nutzen zu ziehen. Es gelang aber nur ansatzweise. Auf Grund eines Zwischenergebnisses von nur 12:10 für den EBV und zwei erfolgreichen Dreiern seitens der BG Schwedt ordnete Paul Schulz Mannverteidigung an. Das behagte den Gegner nicht uneingeschränkt. Nach einem 20:12 Viertelstand für den EBV stellte sich Schwedt besser auf die EBV-Defensive ein. Der Abstand zwischen beiden Teams wuchs bis zur Halbzeit (37:26) trotzdem nicht wesentlich an.
Die mangelnde Spielpraxis der Schwedter machte sich der EBV nach der Pause mehrmals zunutze. Beide Center wurden mit vielen guten und verwertbaren Pässen von Paul Schulz, Adrian Schubel und Vitali Palkin „gefüttert“. Oder die soeben genannten drei Spieler zogen zum gegnerischen Korb, um selbst zu punkten.
Nach 30 Minuten merkte man beim EBV den hohen Verschleiß (zu siebt und 2 Spiele hintereinander). Beim beruhigenden Stand von noch 52:36 (30.) war das sehr deutlich zu merken. Defensiv klappte es nicht mehr durchgängig, die Lücken zu schließen. Das Angriffsspiel wurde ein wenig unkoordinierter. Eine EBV-Auszeit (35.) half etwas „durchzuschnaufen“. Schwedt bekam die berühmte zweite Luft. Das 4.Viertel entschied das „Nord“-Team mit 17:8 für sich; es näherte sich noch einmal auf 60:53, ohne aber den EBV-Sieg zu gefährden.
EBV-Punkte gegen Schwedt: Robert Zucknick 0 Pkt., Vitali Palkin 9 Pkt. 3/4 FW 2 Dreier, Paul Schulz 7 Pkt. 2/5 FW, 1 Dreier, Adrian Schubel 13 Pkt. 1 Dreier, Marc René Raue 24 Pkt. 4/8 FW, Max Kalisch 1 Pkt. 1/2 FW, Jan Grünberg 6 Pkt.; Freiwürfe EBV 10/19 = 6/16 FW = 53% Schwedt: 4/12 = 33%
Alle Fotos: Bernd Pflughöft
23.Jan..2022 | Featured, Saison 2021/2022, Senioren Ü 35 |

Linkshänder Marcus Vorhoff in seiner unnachahmlichen Art zum Korb zu ziehen und sehr erfolgreich (insgesamt 34 Punkte!!) zu punkten.
(zu/mbor) Zum Auftakt in das Basketballjahr 2022 starteten die Senioren der Ü35 mit einem Heimturnier gegen die WSG Fürstenwalde und gegen den SSV Lok Bernau. Im Spiel
gegen die WSG stand es jeweils aus EBV-Sicht am Ende 57:73 (22:34), gegen die starken Bernauer 43:82 (24:45).
Fürstenwalde, übernahm, mit 10 Spielern angereist (der EBV setzte 7 Spieler ein), von Anfang an die Kontrolle über das Spiel. Dank des starken Einsatzes beider EBV-Center Steffen Wersing und Marcus Vorhoff gelang es den Gästen jedoch nicht, einen wesentlichen Vorsprung herauszuarbeiten. Coach Jörg Hohlbein versuchte indes, durch viel Rotation die Kräfte seiner Spieler gut einzuteilen.

Daniel Karls, Mitte weiß/grüne Spielerkleidung, steht im wahrsten Sinne vornehmlich in der Defensive seinen Mann.
Nach einem jederzeit offenen und fairen Spiel stand es zur Halbzeit 22:34 aus Sicht des EBV. Die Eisenhüttenstädter gaben sich jedoch noch nicht geschlagen und hielten aufopferungsvoll dagegen. Schnelle und präzise Anspiele auf die Center sowie eine dynamische Spielweise zogen den einen oder anderen Korberfolg nach sich, so dass das 3. Viertel mit 20:19 an den EBV ging. Im vierten Viertel merkte man jedoch den Spielern die schwindenden Kräfte an. Zusätzlich kassierte Marcus Vorhoff kurz vor Schluss sein 5. persönliches Foul und stand damit für die letzten Minuten nicht mehr zur Verfügung. Am Ende stand ein 57:73 aus Sicht des EBV auf der Anzeigetafel.
Topscorer beim EBV war Marcus Vorhoff mit 21 Punkten, gefolgt vom ebenso stark spielenden Steffen Wersing mit 19 Punkten.
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Robert Zucknick 2 Pkt., Jörg Hohlbein 0 Pkt., Steffen Schneider 6 Pkt. 1/2 FW 1 Dreier, Daniel Karls 5 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier, Steffen Wersing 19 Pkt. 1/3 FW, Rico Kettenbeil 4 Pkt., Marcus Vorhoff 21 Pkt. 4/6 FW; Freiwürfe EBV: 9/14 = 64%, Fürstenwalde: 9/14 = 64%

Steffen Wersing, ganz links, gelang es sehr oft seinem Gegenspieler zu entwischen und in beiden Spielen mit 27 Punkten stark zu punkten.
Die Gäste aus Bernau, zu elft angereist, darunter einige bisher unbekannte Spieler, machten von Anfang an Druck. Dennoch erzielten die Gastgeber die ersten 4 Punkte der Partie. Die Devise für die Gastgeber, die vor dem Spiel ausgegeben wurde, war klar: Den Ball laufen lassen, sich immer freilaufen, die sich bietenden Räume suchen und schnell abschließen. Dies gelang auch ein ums andere Mal.
Im Laufe fortschreitender Spielzeit schwanden die Kräfte beim EBV zusehends. Auf Grund der dezimierten Wechselbank wurde immer mehr deutlich, dass der EBV den laufstarken und treffsicheren Bernauern wenig würde entgegensetzen können.

Auch Steffen Schneider (links) trug mit seinen Punkten zu den guten Ergebnissen des EBV bei.
So zog das Team aus Bernau dem EBV kontinuierlich davon und führte zur Halbzeit bereits mit 45:24. In der zweiten Hälfte gaben die Gastgeber nicht auf, hatten im Gegensatz zur tiefen Bank der Gäste jedoch nichts Gleichwertiges im Spiel zu bieten.
Wie auch schon im ersten Spiel harmonierten beide bereits genannten EBV – Center hervorragend miteinander und waren die Punkt-Garanten für den EBV. Am Ende stand es 82:43 für den SSV Lok Bernau. Unbedingt erwähnenswert ist in beiden Spielen der nie erlahmende Kampfgeist aller weiteren Spieler, so Steffen Schneider, Robert Zucknick, Daniel Karls und Rico Kettenbeil.
EBV-Punkte gegen Bernau: Robert Zucknick 8 Pkt. 2 Dreier, Jörg Hohlbein 0 Pkt., Steffen Schneider 8 Pkt. 2/3 FW, Daniel Karls 2 Pkt. 0/2 FW, Steffen Wersing 12 Pkt. 2/3 FW, Rico Kettenbeil 0 Pkt., Marcus Vorhoff 13 Pkt. 5/6 FW; Freiwürfe EBV: 9/15 = 60%, Bernau: 8/15 = 53%
Alle Fotos von Bernd Pflughöft
21.Nov..2021 | Bezirksliga Herren, Featured, Saison 2021/2022 |

Teoman Prahst gehörte mit dieser Form und 43 Scorerpunkten in zwei Spielen zu den Besten aus einen starken Team.
(mbor) Die EBV-Herren traten in ihren beiden Heimspielen sehr selbstbewusst auf und gewannen sowohl gegen den BBC Cottbus 3 mit 87:55 (41:20) als auch gegen die zweite Vertretung der WSG Fürstenwalde ebenso souverän mit 77:43 (45:20).
Der Gastgeber konnte endlich einmal mit 10 Spielern antreten. Vom ersten Sprungball an bestimmte der EBV die Szenerie. Aus einer sehr gut stehenden und variabel agierenden 3:2 Zonenverteidigung heraus wurden immer wieder schnelle Angriffe inszeniert, die zum Erfolg führten (10.Minute 23:24; zur Halbzeit 41:20). Der EBV hatte mit Marc René Raue und Dennis Herkt zwei große und robuste Spieler unter den Körben, die den Cottbusern nichts schenkten. Beide Center banden sich gut ins Spiel ein, indem sie die Flügelspieler, vor allem Teoman Prahst (21 Punkte!!) und Ludwig Radt, frei blockten, sich anspielen ließen oder sich unter den Körben die Rebounds holten. Äußerst stark war an diesem Tag Patrick Köster, der sehr gut und immer rechtzeitig seinen Körper den gegnerischen Offensivspielern entgegenstellte und so defensiv einer der Aktivposten war. Offensiv war er ebenso wertvoll, erzielte selbst 21 Punkte und verwandelte alle 5 erhaltenen Freiwürfe. Die „Zulieferer“ für all diese genannten Spieler wie Oliver Schwanz, Paul Schulz und der sein erstes Männerturnier bestreitende U 18 – Spieler erfüllten ihre Aufgabe sehenswert, gaben starke Pässe und machten insgesamt selbst 23 Punkte, davon 3 Dreier. So machten die Oderstädter ein großes Spiel, erspielten sich ein 62:36 nach 30 Minuten und gewannen sicher mit 87:55.
Besonders wichtig war für Trainer Manfred Borchert in diesem Spiel die gewonnenen Erkenntnisse, dass der Gastgeber in keiner Spielphase schwächelte, auch dann nicht wenn die Bankspieler auf das Parkett kamen, wie Robert Zucknick, Jan Grünberg (mit 8 Punkten und 4/4 Freiwürfen) und eben Adrian Schubel (10 Punkte, davon 2 Dreier). Weiterhin positiv zu erwähnen ist, dass beim EBV fünf Spieler zweistellig punkteten und eine 87%-ige Freiwurfquote bei 13 von 15 verwandelten Freiwürfen erzielten.
EBV gegen Cottbus 3: Robert Zucknick 0 Pkt., Paul Schulz 11 Pkt. 1 Dreier, Ludwig Radt 2 Pkt., Adrian Schubel 10 Pkt. 2 Dreier, Marc René Raue 10 Pkt. 2/4 Freiwürfe, Teoman Prahst 21 Pkt. 1 Dreier, Patrick Köster 21 Pkt 5/5 FW, Jan Grünberg 8 Pkt. 4/4 FW; Oliver Schwanz 2 Pkt. 2/2 FW, Dennis Herkt 2 Pkt.; EBV – Freiwürfe: 13/15 = 87%; Cottbus – Freiwürfe: 3/6 = 50%

U 18-Spieler Adrian Schubel gab mit diesen beiden Spielen einen sehr akzeptablen Einstand und mit 18 Punkten im Herrenteam.
Nach einem Spiel „Gastgeber“ – Pause wartete die WSF Fürstenwalde 2 auf die EBV-Spieler. Auch dieses Team hatte am letzten Samstag keine Chance gegen die immer selbstbewusster auftretenden Gastgeber. Fürstenwalde war auf den meisten Positionen besser als der BBC besetzt. Die WSG hatte einige jüngere Spieler in ihren Reihen, die athletisch und draufgängerisch wirkten. Außerdem hatten sie drei gute Außenschützen, die versuchten zu punkten. Die Oderstädter standen jedoch sehr gut und kauften denen hier den Schneid ab.
Der EBV hielt auch in diesem Spiel sehr gut dagegen. Spielertrainer Oliver Schwanz erwähnte vor Beginn des Spiels, dass die unermüd-liche Trainingsarbeit, besonders in Bezug auf Zonenverteidigung, endlich Früchte trägt. So war es denn auch gegen die WSG. Die Defensive stand bärenstark. Unter dem EBV-Korb ging für Fürstenwalde relativ wenig. Die gesamte Verteidigung des EBV war eine absolute Augenweide. Jeder ackerte und rackerte. Wenn einmal ein EBV-Spieler etwas zu spät kam, stand sofort ein weiterer „EBV-ler“ bereit, in die Bresche zu springen um den möglichen Korb zu verhindern.
Über die Stationen 25:14/10. Minute, 45:20 zur Halbzeit und 67:33/30. Min. ging es in die Schlussphase. Beide Teams hatten bereits zwei Spiele absolviert, so dass es nicht verwunderlich war, dass die Spieler das Tempo etwas heraus nahmen. Der EBV gewann amEnde ebenso souverän und verdient mit 77:43. Topscorer des Tages war Teoman Prahst mit insgesamt 43 Punkten, der Shootingspieler des Tages Adrian Schubel mit insgsesamt 18 Punkten in beiden Spielenn.
Trainer Manfred Borchert nach beiden Spielen: „So macht das Trainerdasein richtig Spaß. Ich hatte wenig zu coachen. Ich war für die Wechsel verantwortlich. Der Rest geschah sehr sehr ordentlich absolviert von meinem Team auf dem Spielfeld. Das ist eine gute Messplatte für die Mannschaft für die kommenden Spiele.“
EBV gegen Fürstenwalde 2: Robert Zucknick 0 Pkt., Paul Schulz 4 Pkt., Ludwig Radt 8 Pkt., Adrian Schubel 8 Pkt. 1 Dreier 1/1 FW, Marc René Raue 14 Pkt., Teoman Prahst 22 Pkt. 2/7 FW, Patrick Köster 8 Pkt 1 Dreier, 1/1 FW, Oliver Schwanz 3 Pkt. 1 Dreier, Dennis Herkt 10 Pkt.; EBV – Freiwürfe: 4/9 = 44%; Fürstenwalde – Freiwürfe: 5/14 = 36%
14.Nov..2021 | Saison 2021/2022, Senioren Ü 40 |
(scha/mbor) Der EBV empfing in der heimischen Halle die Ü 40 des BBC Cottbus. Das erste Viertel verlief für die Gastgeber äußerst schlecht. Trotz vieler leichter Chancen zu Korblegern zu kommen, ging fast alles schief. Lediglich 2 Punkte waren die magere „Ausbeute“ nach 10 Minuten. Kein erhaltener Freiwurf fand sein Ziel in den Korb der Lausitzer.
Das 2. Viertel lief zu Beginn nicht viel besser. Beim Stand von 8:33 fassten sich die Recken des EBV ein Herz und änderten ihr Spiel. Mehr erfolgreiche Dreier und auch viel mehr Bewegung abseits des Balls sorgten dafür dass der 2. und der 3. Spielabschnitt versöhnlicher gestaltet werden konnten. Bei 16:40 wurden die Seiten gewechselt.
Bis spät ins 4. Viertel hinein konnte der Abstand konstant unter 20 Punkte Differenz gehalten werden. Erst einige Flüchtigkeitsfehler zum Ende hin sorgten für das dann doch deutliche Ergebnis von 38 zu 66.
Lobend zu erwähnen sind der an diesem Tag effektive Steffen Schneider, der zwischenzeitlich alles getroffen hat (18 Punkte, 2/2 Freüwrfe und 4 erfolgreiche Dreier) und Marcus Bohlig. Er war der Garant in einer immer besser werdenden Teamverteidigung. Er war es, der ein ums andere Mal die Gegenspieler in ihren Würfen hinderte, so dass sie nicht zu leichten Punkten kommen konnten. Am verdienten Sieg des BBC Cottbus war aber auch durch diese beiden Spieler nichts zu ändern.
EBV-Punkte gegen Cottbus: Robert Zucknick 1 Pkt. 1/2 Freiwürfe, Mario Krüger 8 Pkt. 2/4 FW, Jörg Hohlbein 2 Pkt., Robert Kreßler 0 Pkt., Steffen Schneider 18 Pkt. 2/2 FW 4 Dreier, Marcus Bohlig 2 Pkt. 0/2 FW, Daniel Karls 3 Pkt. 3/4 FW, Peter Haubold-Kretschmer 2 Pkt., Steffen Schwarz 2 Pkt.; EBV – Freiwürfe: 8/14 = 57% Cottbus 6/13 = 46%
8.Nov..2021 | Allgemein, Featured, Minis, Oberliga U 14, Oberliga U 16, Oberliga U 18, Saison 2021/2022 |
31 Kinder und Jugendliche beteiligten sich am EBV-Trainingslager in den vergangenen Oktoberferien. Leider wurde das Trainingscamp am Helene – See seitens der Campleitung recht kurzfristig gecancelt.
So führte der EBV sein Trainingslager in drei Turnhalle der Stadt Eisenhüttenstadt, die kurzfristig bestellt werden konnten. In vier Altersklassen, der U 11, der U 14, der U 16 und der U 18 absolvierten die
Mädchen Montag bis Freitag ihre basketballspezifischen Übungen, schulten bei Läufen in bzw. außerhalb der Halle ihre Ausdauer oder arbeiteten mit den Trainern an technischen Elementen des Basketballsports. Erfahrene Trainer mit Marcus Vorhoff, unterstützt von Rico Kettenbeil, Robert Zucknick und Daniel Karls, mit Steffen Schneider, unterstützt von Josefine Hentze und Jil Schmidt und mit Kevin Köster bei den Ältesten hatten mit ihrem Klientel viel Geduld und bewiesen ihre Können bei den auszuführenden Übungen.

Natürlich wurden alle hervorragend durch die Buffet-Fabrik aus Eisenhüttenstadt mit warmem Essen versorgt. Leckere Frühstückszubereitung und selbst gebackener Kuchen rundeten das positive Bild der Woche ab.
Höhepunkte der Woche waren der Besuch der Schwimmhalle am vorletzten Tag und ein Bowling – Turnier am letzten Tag.