Bestenspiele U 14: Deutliche spielerische Steigerung mit zwei klaren Siegen gegen schwache Gegner

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Tim Slobar – lange verletzt, kommt jetzt so langsam wieder in seine Form.

(mbor) Eine deutliche spielerische Steigerung bei einer mannschaftlich geschlossenen Leistung brachte dem Nachwuchsteam der U 14 männlich I in Mahlow vier Siegpunkte ein. Das Team gewann sowohl gegen den SV Nauen klar mit 109:33 (54:17) als auch gegen den Gastgeber, dem Mahlower SV, mit 93:48 (42:26).

Die Eisenhüttenstädter traten ohne Eric Mintken, Jonas Kraske und Jannik Benk und waren gegenüber den nur zu fünft antretenden Nauenern zehn Spieler. Die Nauener hatten keinen Spieler zum Einwechseln, der EBV konnte aus dem Vollen schöpfen. Schnell war klar, wer auf dem Spielfeld das „Sagen“ hatte, nämlich die Oderstädter. Im Gegensatz zum Hinspiel war der großgewachsene Teoman Prahst der Führungsspieler und gleichzeitig Kapitän des Teams. Nach 10 Minuten führte der EBV mit 23:4, zur Halbzeit mit 54:17. Eine sehr gut stehende EBV-Verteidigung deckte den spielstarken Nauener Gregor Voßbeck zu, vornehmlich das Verdienst von Laurin Wendland und Teoman Prahst. Gregor Voßbeck machte daher auch nur 19 Punkte. Die Gegner hatten schon ein Spiel gegen Mahlow (54:52 für Nauen) und hatten wie gesagt, keinen Spieler zum Einwechseln. Beim EBV ist der Einsatz von Teoman Prahst als Aufbauspieler ein unbedingter Gewinn. Er erzielte allein 26 Punkte und hatte trotzdem immer noch genügend Zeit und Spielraum, zum Beispiel Cassandra Theißen (starke 16 Punkte), Florian Wendland (ebenfalls sehr gute 15 Punkte) und Bastian Krauß (6 Punkte) mit langen Pässen zu „füttern“. Überhaupt waren beide Spiele eine neue Qualität des EBV.

„So geschlossen als Team habe ich meine Mannschaft noch nicht erlebt. Jeder dachte für den anderen. Das ging schon in der Defensive los. War einmal ein Spieler von Nauen in der Zone, wurde er von einem anderen Spieler „zugemacht“, so dass dieser nicht frei werfen konnte. Der Versuch, die Passwege der Nauener zu stören, gelang ebenfalls weitestgehend. So ergaben sich immer wieder genug Möglichkeiten des schnellen Umschaltens von der eigenen Defensive in viele Fastbreaksituationen. Da waren die Brüder Florian und Laurin Wendland (11 Pkt.) entweder die  richtigen Verwerter am gegnerischen Korb oder die gekonnten Assistsgeber für Daniel Zickuhr, Moritz Mahlich und Bastian Krauß. Alle Spieler punkteten. Besonderes Lob an Tim Slobar (15 Punkte!), dem es immer besser gelingt, sich nach langer Verletzung wieder ins Teamgefüge einzupassen und an Tim Engler, der mit einem unbändigen Ehrgeiz ausgestattet äußerst unbekümmert in alle Zweikämpfe geht und keinen Ball kampflos hergibt. Er punktete wie weitere 5 Spieler mit sehr guten 11 Punkten zweistellig“, so Trainer Manfred nach diesem Spiel.

Punkte des EBV-Teams gegen Nauen: Jean-Marc Hintze (4), Moritz Mahlich (2 Pkt.), Laurin Wendland (11 Pkt./1:2 Freiwürfe), Daniel Zickuhr (1 Pkt./1:2), Bastian Krauß (6), Cassandra Theißen (16), Tim Engler (11 Pkt./1:2 FW), Tim Slobar (15 Pkt./1:2 FW), Florian Wendland (15 Pkt./1:3 FW), Teoman Prahst (26 Pkt./0:1 FW); Freiwürfe EBV: 5:12/42%, Nauen: 1:8/13%

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Tim Engler äußerst kampfstark – geht keinem Zweikampf aus dem Weg.

Anschließend hieß der Gegner der Mahlower SV, der ein Spiel Pause hatte und ausgeruht war. Leider traten die Gastgeber ohne ihren sehr spielstarken Steven Maasch an, der in der U 18 aushelfen musste. Die Oderstädter hatten zu Beginn des Spiels einige kleinere Probleme, weil der Gegner versuchte mitzuhalten. Das gelang den Mahlowern auch die ersten 10 Minuten recht ordentlich, denn der EBV führte zu dieser Zeit ‚nur‘ mit 19:16. Dann liefen sich jedoch die Defensiv- und Offensivmotoren des EBV ordentlich warm und es kam ein ähnliches Spiel wie gegen Nauen zustande. Die Mahlower waren in ihrer Offensive von der starken EBV-Verteidigung am Mann überfordert und gaben viele Bälle so einfach aus der Hand. Außerdem gab es bei beiden EBV – Gegnern enorme technische Fehler, die die die Oderstädter immer wieder zu Punkten nutzen konnten. Den Stahlstädtern war förmlich anzumerken, wie sie vor Spielfreude sprühten, aber auch von gesundem Ehrgeiz, es besonders gut zu machen. Natürlich gab es den einen oder anderen Fehler in der Defensive, zum Beispiel bei der Übernahme des anderen gegnerischen Mitspielers, natürlich konnte man nicht erwarten, dass vorn jeder Wurf ein Treffer und zwei Punkte bedeuteten. Jedoch war die Mannschaft ein kompaktes Team, jeder freute sich bei einer guten Aktion mit und für den Anderen, jeder versuchte sein Bestes. Das ist das, was Trainer und Zuschauer bemerkten und was für die letzten vier Saisonspiele Anfang Januar äußerst positiv stimmen lässt. Der verdiente Lohn waren ein 42:26 zur Halbzeit, ein 69:35 nach 30 Minuten und ein hoher Sieg von 93:48 nach 40 Spielminuten. Wiederum punkteten 5 Spieler zweistellig; Topscorer wurde Teoman Prahst mit 22 Punkten, gefolgt vom noch einmal starken Tim Engler 20 Punkten sowie Cassandra Theißen mit 14 Punkten.

Punkte des EBV-Teams gegen Mahlow: Jean-Marc Hintze und Moritz Mahlich (beide 0 Punkte), Laurin Wendland (13 Pkt./1:2 Freiwürfe), Daniel Zickuhr (2 Pkt.), Bastian Krauß (6), Cassandra Theißen (14), Tim Engler (20 Pkt./2:4 FW), Tim Slobar (12 Pkt.), Florian Wendland (4), Teoman Prahst (22 Pkt.); Freiwürfe EBV: 3:6/50%, Mahlow: 8:19/42%

 

Bestenspiele U 14: Zwei lehrreiche Niederlagen in Bernau

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Cassandra Theißen erzielte gegen Bernau im ersten Spiel gemeinsam mit Teoman Prahst jeweils 12 Punkte aus dem Feld heraus.

(mbor) Für das EBV-Team der U 14 I waren trotz zweier Niederlagen gegen SSV Lok Bernau beide Spiele sehr lehrreich. Im Hinspiel unterlagen die EBV-Spielerin und –spieler 47:77 (24:35), im unmittelbaren darauffolgenden Rückspiel auf des Gegners Platz ging das Spiel mit 48:62 (18:40) etwas knapper aus. Kosten- und Termingründe spielten eine Rolle, als sich beide Teamtrainer geeinigt hatten, die Spiele in Bernau auszutragen. In der letzten Saison wurden diese beiden Spiele in Eisenhüttenstadt ausgetragen.

Der EBV tat sich in der großen Sporthalle in Bernau sehr schwer. Trainer Manfred Borchert gab vorher die Order aus, dass es wichtig sei, in der Defensive gut und aggressiv zu arbeiten und offensiv alle Spieler ins Aufbauspiel einzubinden. Davon war in allen vier Vierteln sowohl defensiv als auch offensiv viel zu wenig sehen. Bei Bernau war Dreh- und Angelpunkt und Topscorer mit 39 Punkten der sehr gute Auswahlspieler Lukas Meiling. Das sind 51% ihrer Gesamtpunkte. Dieser war von Laurin Wendland einfach nicht aufzuhalten. Wenn Lukas Meiling einmal nicht selbst auf den Korb warf, gelang es ihm stets, den Ball seinem Mitspieler zuzustecken, der dann eben verwandelte. Da war der EBV noch viel zu unerfahren, nicht clever genug, um dieses Spiel „zu lesen“. Dazu kam, dass die Oderstädter zu verkrampft und mit zu wenig kämpferischem Element spielten. Obwohl es zur Halbzeit nur 24:35 stand und und Lukas Meiling bereits 25 Punkte seiner Gesamtpunkte (64%) auf dem Konto hatte, fehlte beim EBV auch in der zweiten  Halbzeit das nötige Aufbäumen, um Bernau vielleicht ernsthaft zu gefährden. Offensiv vermochten es beide Aufbauspieler Laurin Wendland und Teoman Prahst über das gesamte Spiel hinweg nicht, Ruhe und Klarheit in die Angriffe zu bringen. Zu stark traten die Bernauer Spielerinnen und Spieler den Gästen „auf den Füßen“ herum. Die Konsequenz waren fehlerhafte Zuspiele und viele Fehlwürfe, die sich aus dieser Sachlage zwangsläufig ergaben. Die Freiwurfquote von 8:25, also nur 32%, spricht ebenfalls eine deutliche Sprache für das Auslassen von Chancen am Bernauer Korb. Der EBV versuchte es sehr oft mit langen Bällen, die aber eine sichere „Beute“ von Bernau wurden und dann ihren schnellen Gegenangriff einleiteten. Trainer Manfred Borchert konnte nach dem ersten Spiel feststellen, dass das Team sich bemühte, aber insgesamt als Mannschaft allzu schwach in diesem  Spiel arbeitete. Lobend erwähnte der Trainer Cassandra Theißen, die allein 12 Punkte zum Punktestand beisteuerte. Topscorer wurde Teoman Prahst mit 15 Punkten; er ließ aber sowohl bei den Würfen aus dem Feld und an der Freiwurflinie 3:21/21% ganz viele Punkte liegen.

Punkte des EBV-Teams gegen Bernau (Hinspiel): Johannes Leuther, Moritz Mahlich, Jonas Kraske, Jannik Benk (alle 0 Pkt.), Laurin Wendland (8 Pkt.,2:4 Freiwürfe), Bastian Krauß (2 Pkt.), Cassandra Theißen (12 Pkt., 2:4), Tim Slobar (1 Pkt.,1:2), Tim Engler (2), Eric Mintken (2 Pkt.,0:1), Florian Wendland (5 Pkt./3:9 FW), Teoman Prahst (15 Pkt.,3:14 FW); Freiwürfe EBV: 8:25 = 32%, Bernau: 7:21 = 33%

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Tim Engler war bisher in allen seinen Spielen der U 14 I und II in der Defensive ein starker Rückhalt.

Unmittelbar im Anschluss erfolgte das ‚Rückspiel‘. Der EBV wirkte wie ein anderes Team. Sei es, dass der Gastgeber wusste, dass die Eisenhüttenstädter nicht gegen sie gewinnen können oder sei es, dass jetzt Teoman Prahst Lukas Meiling sehr sicher und konsequent verteidigte. Sei’s drum: Die Gäste von der Oder spielten mindestens eine Niveaustufe höher als zuvor. Der Trainer wechselte blockweise. Das hieß, dass immer zwei bis vier Spieler zugleich eingewechselt wurden. Das gab dem EBV-Team die nötige Stabilität, die Sicherheit und die Ausstrahlung als Ganzes, eben als Team. Wurde die erste Halbzeit noch mit 18:40 verloren, so konnte der EBV mit einem Achtungserfolg die zweite Halbzeit mit 30:22 gewinnen. Das Team war über das gesamte Spiel hinweg bereit, den wirklichen Fight anzunehmen. Alle kämpften miteinander und spielten auch besser miteinander als im ersten Spiel. Auch dieses Spiel ging zwar mit 48:62 verloren, die Mannschaft präsentierte sich aber als Einheit – und das hat denn auch den Trainer des EBV über die Maßen gefreut. Die Freiwurfquote stieg mit 44% (4:9) etwas nach oben, daran hatten Laurin Wendland und Tim Slobar mit jeweils 2/2 Freiwurftreffern einen großen Anteil. Ausgezeichnet war wie gesagt die gesamte Einstellung, herausragend dabei Tim Engler, der keinen Ball aufgab und stark in der Defensive arbeitete. Positiv in den Punkten waren, neben den eigentlich schon zu erwartenden Topscorern Teoman Prahst (gute 18 Punkte) und Laurin Wendland mit verbesserten 12 Punkten, beide ‚kleineren‘ Spieler Eric Mintken und der U 12-Spieler Jannik Benk mit jeweils  sehr guten 6 Punkten. Den beiden Centern Cassandra Theißen und Florian Wendland gelangen in diesem Spiel keine Punkte, weil das Team gerade bei den Zuspielen oft genug zu ausrechenbar war oder die Effektivität beim Korbwurf nicht stimmte. Trainer Manfred Borchert: „Wie sehr es doch davon abhängt, wie ein Team ins Spiel geht, haben wir deutlich im Vergleich von Hin- und Rückspiel gesehen. Maßstab für die kommenden Aufgaben gegen Mahlow, Nauen, Potsdam und Schwedt ist das zweite Spiel. Meine noch jungen Spieler (erst etwas mehr als ein Jahr in unserem Verein) müssen es noch lernen, ihre Kräfte einzuteilen, besser zu verteidigen und die Effektivität stark zu verbessern.“

 Punkte des EBV-Teams gegen Bernau (Rückspiel): Johannes Leuther, Moritz Mahlich, Jonas Kraske, Bastian Krauß, Cassandra Theißen, Florian Wendland (alle 0 Pkt.); Jannik Benk (6 Pkt., 0/1 FW), Laurin Wendland (12 Pkt.,2:2 Freiwürfe), Tim Slobar (4 Pkt.,2:2 FW), Tim Engler (2/o:2), Eric Mintken (6 Pkt.), Teoman Prahst (18 Pkt./0:2 FW); Freiwürfe EBV: 4:9 = 44%, Bernau: 4:12 = 33%

 

Eine Ferienwoche Trainingslager für U 12 und U 14

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Auch mit 12 bzw. 13 Jahren ist es noch nicht zu spät, das Dribbling, ohne auf den Ball zu sehen, zu vervollkommnen.

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U 14 – Körperspannung und Körperbeherrschung

(mbor) Die zweite Oktoberferienwoche nutzten 20 Basketballspielerinnen und Basketballspieler, um dem roten Ball nachzujagen. Unter Leitung von Jan Grünberg (U 12) und Manfred Borchert (U 14), unterstützt von Tim Raasch, ging es in beiden Altersklassen weiter darum, die Grundfertigkeiten des Basketballspielens zu vervollkommnen und taktische Elemente einzuüben. Jeden Tag wurde von 09.00 – 16.00 Uhr äußerst fleißig trainiert. Bei der  Altersklasse U 14 war Montag, Dienstag und Freitag auch unser allseits beliebter Fitnesstrainer Mirko Waldera dabei, Körperspannung, Kraft- und Ausdauerelemente den Kindern nahe zu bringen.

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Am Mittwochnachmittag waren wir für zwei Stunden in der Schwimmhalle Eisenhüttenstadt und am Freitag ging es für eine Stunde am Nachmittag auf die Bowlingbahn „Bowling Point“. Die Krake in der Schwimmhalle und eine „ruhige“ Kugel schieben bereitete den Beteiligten sichtlich Vergnügen. Ein Dank gilt ausdrücklich sowohl den beteiligten Trainern, unserem Fitnesstrainer Mirko Waldera, Jürgen Dexheimer, Frau Nell und Frau Kraske für den leckeren Kuchen als auch dem Eigentümer der Bowlingbahn „Bowling Point“, Herrn Ehrenfried Krinke für das kostengünstige Gesamtpaket aus Nutzung der Bowlingbahn incl. Schuhe, Mittagessen, Eis und 1 Getränk.

Wie immer wurden nach dem  Bowling die Besten der Trainingswoche, jeweils unterteilt in Oberliga und Liga, und die vier besten Bowler mit kleinen Preisen geehrt.

 

Sieger und Platzierte im Trainingslager:

Bester Oberliga U 12 – Jannik Benk – 50 Punkte (max. zu erreichende Höchstpunktzahl)

2.Platz Oberliga U 12 – Carlos van den Brandt – 49 Punkte

Bester Liga U 12 – Max Kalisch – 39 Punkte

2.Platz Liga U 12 – Dominik Träder – 37 Punkte

 Bester Oberliga U 14 – Teoman Prahst – 43 Punkte

2.Platz Oberliga U 14 – Cassandra Theißen – 41 Punkte

Bester Liga U 14 – Laurin Wendland – 43 Punkte

2.Platz Liga U 14 – Moritz Mahlich – 38 Punkte

 Sieger und Platzierte beim Bowling (2 Runden kamen in die Wertung):

1.Joey Lehmann U 14 – 284 Pins

2. Laurin Wendland U 14 – 239 Pins

3. Tim Sprenger U 12 – 207 Pins

4. Eric Mintken U 14 – 197 Pins

 

Viertelfinale Spiel 2: Alba Berlin gegen Bayern München 73:79

text 2(mbor) Auch mehr als 12.000 Zuschauer halfen dem Team von ALBA Berlin im Viertelfinale wenig (oder nicht genug), um gegen das Team von Swjateslav Pesic, Bayern München, auch das zweite wichtige Spiel in der ersten Runde der Playoffs zu verlieren. Da ALBA heute auch in München mit 83:89 unterlag sind die Berliner Albatrosse aus der laufenden Meisterschaft ausgeschieden.

Wir als EBV waren mit 20 Teilnehmern vertreten, dieses Mal saßen wir im Familienfanblock. Unser Fotograf Andreas Kannemann war ebenfalls dabei, Auch Jürgen Dexheimer konnte einige interessante Fotos „schießen“. Von den jüngeren unseres Vereins waren einige das erste Mal in der O 2 World und waren äußerst begeistert.

Leider halfen auch die frenetischen Anfeuerungsrufe nicht, ALBA verlor ja bekanntermaßen.

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Für unsere Aktiven war es ein sehr schöner Anschauungsunterricht, wie die bayrischen Spieler die Berliner schon in der eigenen Hälfte attackierten, später dann vornehmlich die Ballbesitzer doppelten. So kam für ALBA nie das Spiel zustande, das sie benötigt hätten, um den Bock noch umzudrehen. Die Münchner waren in der Defensive klar die Besseren, auch jenseits der Dreipunktelinie bzw. von außen trafen sie wesentlich besser als die Berliner.

Damit ist das Aus für die Berliner nach der Niederlage heute in München besiegelt!

 

 Weitere Bilder auf Facebook (diese Bilder, Titelbild/Slider – alle Andreas Kannemann; Bilder im Text Jürgen Dexheimer)

U 14: Trotz zweier Heimniederlagen gegen Bernau kleine spielerische Steigerung erkennbar

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Das komplette Team der U 14 I. mit Trainer Manfred Borchert

(mbor) Zum Abschluss ihrer Saison bekam das U 14-Team des EBV 1971 zwei Heimniederlagen gegen den SSV Lok Bernau. Hin- und Rückspiel wurden aus Kostengründen in Eisenhüttenstadt ausgetragen. Die Mannschaft um Kapitän Dean Hölzel verlor das erste Spiel mit 57:100 (23:47) und das zweite unmittelbar folgende Spiel mit 31:106 (18:43).

Wenn man beide Spiele vergleicht, so war das erste Spiel das wesentlich bessere des EBV. Das kann man sowohl an den selbst erzielten 57 Punkten festmachen, als auch am gesamten Auftreten, am kämpferischen Einsatz der Mannschaft. Beim EBV fehlten allesamt wegen Krankheit die Aufbauspieler Tim Slobar und Daniel Zickuhr sowie Flügelspieler Marvin Demmin. Bastian Krauß konnte leider erst ab der 2.Halbzeit des zweiten Spiels mitwirken. Die Gäste hatten in Arne Pester einen sehr großen Spieler, der alle EBV-Spieler bei weitem überragte. Teoman Prahst, aus der zweiten Vertretung hochgerückt, versuchte, ebenso wie der noch unerfahrene Joey Lehmann, den Wirkungskreis von Arne Pester wenigstens etwas einzudämmen. Das gelang jedoch nur sehr bruchstückhaft, denn A. Pester erzielte lockere 38 Punkte, ohne die gesamte Spielzeit auf dem Feld zu stehen. Auch der Bernauer Aufbauspieler Lukas Meiling kam auf 23 Punkte. Das waren die Topspieler seitens Bernau. Wie hielt der EBV mit seinem unerfahrenen Team dagegen? Bester Spieler des Tages war in beiden Spielen der Guard Dean Hölzel. Er war der Lenker, Denker und der beste Vollstrecker der Gastgeber. Er erzielte im ersten Spiel 24 Punkte und im zweiten 23 Punkte. Er profitierte in beiden Spielen davon, dass ihn auf der Guardpostion Laurin und Florian Wendland den Weg freiblockten und er so oft genug ungehindert oder wenig bedrängt zum Korb ziehen konnte und erfolgreich war. Ein uneingeschränktes Lob vom Trainer bekamen denn auch die Brüder Wendland. Auf Grund seiner Größe konnte sich Teoman Prahst im Konzert der Korbschützen ebenfalls eintragen und für ihn gute 10 Punkte erzielen. Joey Lehmann und Marvin Zander hatten wenig Möglichkeiten in der Offensive Akzente zu setzen. Laurin und Florian Wendland arbeiteten in der Defense sehr gut, bekamen aber in der Offensive zu wenige Bälle zurück, um sich dabei auszuzeichnen. Zur Halbzeit stand es klar 47:23 für Bernau. Bernau ließ seine Bankspieler auf das Parkett, der EBV konnte sich etwas Luft verschaffen und erzielte aus seiner Sicht ein gutes 34:53 in der zweiten Halbzeit. Natürlich war der 100:57-Sieg von Bernau ungefährdet, jedoch zog sich der EBV achtbar aus der Affäre.

EBV-Punkte gegen Bernau, 1.Spiel: Dean Hölzel: 24 Pkt.; 2/10 Freiwürfe, Teoman Prahst: 10 Pkt.; Laurin Wendland: 8 Pkt.; Cassandra Theißen: 6 Pkt.; Oliver Jaß: 2 Pkt.; Joey Lehmann: 2 Pkt., 0/2 FW; Florian Wendland: 1 Pkt., 0/1 FW; Marvin Zander: 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 2/13 = 15%, Bernau: 9/23 = 39%

Im zweiten Spiel ließen beim  EBV leider Kraft und Konzentration nach. Die meisten Teammitglieder waren nicht mehr so laufbereit wie im ersten Spiel. Bei Bernau war das zwar ähnlich, sie hatten jedoch in ihren Topscorern dem Center Pester (57 Pkt.) und dem Guard Meiling (15 Pkt.) immer noch die besseren Vollstrecker als die Gastgeber. Dean Hölzel ließ sich von der allgemeinen „Müdigkeit“ seines Teams nicht anstecken. Ihm gelangen noch einmal sehr gute 23 Punkte, meist im Block unterstützt von Laurin Wendland. Dean Hölzel, Marvin Zander und Joey Lehmann werden ab der kommenden Saison im U 16-Team spielen. Oliver Jaß versuchte sich wie im ersten Spiel ebenfalls im Block an Dean Hölzel, er machte jedoch dabei zu viele Offensivfouls. Florian Wendland, einmal mehr bester Verteidiger des Teams, rieb sich dabei auf und musste das Parkett in beiden Spielen mit 5 Fouls vorzeitig verlassen. Alle übrigen Spieler, die in der Statistik erscheinen, blieben in diesem Spiel unter ihren Möglichkeiten. Trainer Manfred Borchert nach dem letzten Saisonspiel: „Mein Team hat im ersten Spiel gezeigt, wozu es bei Aufbietung aller physischen Kräfte und technischen Mittel zurzeit in der Lage ist. Dafür verdient sich das Team insgesamt ein  Lob. Im zweiten Spiel ergaben sich einige Spieler der kompletten  Überlegenheit der Gäste und ließen das Spiel über sich ergehen. Wir haben in der technischen Ausbildung, in der Schnelligkeit und in der körperlichen Präsenz der Spielerinnen und Spieler in Vorbereitung der Saison 2013/2014 noch sehr viel zu tun, um Anschluss an das Mittelfeld der Liga zu bekommen.“

EBV-Punkte gegen Bernau, 2.Spiel: Dean Hölzel: 23 Pkt.; 1/4 Freiwürfe, Teoman Prahst: 4 Pkt.; Laurin Wendland: 0 Pkt.; Cassandra Theißen: 4 Pkt.; Bastian Krauß und Oliver Jaß: beide 0 Pkt.; Joey Lehmann: 0 Pkt., 0/4 FW; Florian Wendland, Marvin Zander: beide 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 1/8 = 13%, Bernau: 10/21 = 48%