20.Feb..2025 | Featured, Oberliga Herren |

Michael Patryk Jercha – einmal mehr Rückgrat und Halt des EBV – Teams und mit 18 Punkten auch einer der Topscorer des Teams (hier ein Bild aus dem Heimspiel gegen Basket Brandenburg).
(mbor) Ein knapper Auswärtssieg glückte dem EBV 1971 beim Pokalspiel in Brandenburg. Die Gäste traten mit nur 7 Spielern an. Jaime Gomez war noch gesperrt, Szymon Bartosz Latecki, Teoman Prahst und Marcin Kiedrowicz konnten ebenfalls nicht an diesem Spiel teilnehmen.
Der EBV kam nicht gut ins Spiel. Trainer David Kiutra ließ defensiv über das Spiel hinweg sowohl eine 2:1:2 – Zonenverteidigung als auch eine aktivere Mannverteidigung spielen. Offensiv ließen die Spieler einige Wurfchancen aus. Nach einer Brandenburger 10:5 – Führung (6.Minute) berappelten sich die Gäste etwas, verwerteten ihre Chancen besser und übernahmen mit 17:12 eine kurzzeitige Führung, die Brandenburg bis zur 10.Minute zu einem 17:17 egalisieren konnte. In dieser Phase waren es Max Kalisch, Arian Schneider und Michal Patryk Jercha, die energisch zum Brandenburger Korb zogen und den Baskets 6 Fouls „anhängten“.
Zu Beginn des 2.Viertels ähnelte sich das Spiel dem des 1.Viertels. Brandenburg entfachte jetzt mehr Druck, erreichte innerhalb von 4 Minuten einen 12:2 – Lauf und führte prompt mit 29:19 (13.Minute/innerhalb von 3 Minuten!). Diesem Vorsprung rannte der EBV förmlich hinterher. Die Gäste erkämpften sich ein 29:29 erst nach 17 Minuten. Sie bestimmten jetzt die Szenerie; sie erarbeiteten sich durch schöne Spielzüge und gute Durchbrüche zum gegnerischen Korb von Michal Patryk Jercha und Max Kalisch bis zur Halbzeit eine verdiente 42:35 – Führung.

Vitali Palkin macht zurzeit weniger Punkte, dafür ist er defensiv sehr wichtig für das Team (hier ein Bild aus dem Heimspiel gegen Basket Brandenburg).
Eine längere, aber notwendige Halbzeitansprache seitens des Trainers hatte für das EBV – Team die Folge, dass es zu Beginn der 2.Halbzeit gedanklich noch nicht voll bei der Sache, beim Spiel war.
Das nutzten die Brandenburger ihrerseits zu einer erfolgreichen Aufholjagd. Dieses Viertel war geprägt von ständig wechselnder Führung, kein Team konnte sich weit genug absetzen. Brandenburg ging ins letzte Viertel mit einer 2-Punkte-Führung (57:55).
Die letzten 10 Minuten waren sehr spannend. Eingebettet in einen 8:0 – Lauf seitens des EBV machte Max Kalisch zwei sehr wichtige 2/2 Punkte von der Freiwurflinie – 63:59 für den EBV/33.Minute. Brandenburg konterte mit 7 Punkten – 66:63 für die Baskets bis zur 35 Minute.
Die Gastgeber „versuchten“ es in diesem Viertel mit einer etwas härteren Gangart. Sie verursachten in der Schlussphase des Spiels mehrere Fouls, die die Gäste elf Mal an die Freiwurflinie brachten. Yuriy Vasylyev und Arian Schneider bewiesen an der Linie Kaltschnäuzigkeit (beide hier: 7/11). Das Ergebnis waren äußerst wichtige Punkte. Außerdem steuerte Dennis Herkt jetzt 4 Punkte / insg. 11 Punkte / zum Ergebnis bei.
Der effektivste Brandenburger Spieler J. Henning (Gesamt 28 Pkt./3 Dreier) leistete sich in der 37. Minute ein technisches Foul, gleichzeitig sein 5.Foul. Den fälligen Freiwurf verwandelte Youngster Arian Schneider souverän zum 70:68. Der EBV erreichte mit diesem Freiwurftreffer und anschließenden 4/6 Freiwürfen von Yuriy Vasylyev einen höchst schmeichelhaften 74:71 – Sieg und ist damit im Pokal eine Runde weiter.

Yuriy Vasylyev (mit Ball) ist der 1.Taktgeber des EBV-Teams. Ohne ihn läuft auch gegen Brandenburg nicht alles nach Wunsch. Seine erzielten 18 Punkte sind ein Top-Wert (Foto aus einer früheren Begegnung gegen Basket Brandenburg).
Trainer David Kiutra nach dem Spiel: „Wir haben es uns unnötig schwer und am Ende noch spannend gemacht. Defensiv musste ich mehrere Male von der Zonen- auf Mannverteidigung umstellen, weil wir es nicht schafften, die Räume zuzustellen. Bei einigen Spielern merkte man an der Effektivität bei den Korbwürfen die mangelnde Trainingsbeteiligung. Gleich vier Spieler konnten zweistellig punkten, wobei Yuriy Vasylyev und Michal Patryk Jercha jeweils 18 Punkte erzielten, gefolgt vom sehr starken U 18 – Spieler Arian Schneider mit 17 Punkten / 4/4 Freiwürfe und dem ebenfalls sehr guten Dennis Herkt mit 11 Punkten. Es gibt in den kommenden Trainingstagen noch genug Arbeit, um unsere Zielstellung – die Oberliga zu halten – zu erreichen.“
EBV-Punkte gegen Brandenburg: Arian Schneider 17 Pkt. 4/4 Freiwürfe 1 Dreier, Vitali Palkin 3 Pkt. 1/3 FW, Michal Patryk Jercha 18 Pkt. 6/9 FW, Yuriy Vasylyev 18 Pkt. 6/10 FW, Max Kalisch 5 Pkt. 3/6 FW, Dennis Herkt 11 Pkt., 1 Dreier, Damian Garczyk 2 Pkt. 0/1 FW; Freiwürfe EBV: 20/33 = 61% 2 Dreier, Freiwürfe Brandenburg 9/16 = 56% 6 Dreier
Alle Bilder von Bernd Pflughöft.
28.Jan..2025 | Oberliga Herren, Saison 2024/2025 |

Szymon Bartosz Latecki erreichte in seiner unnachahmlichen Art stolze 20 Punkte, 6/6 Freiwürfe und 2 erfolgreiche Dreier.

Marcin Kiedrowicz – immer ein sehr wichtiger Fakt in unserem Teamspiel – und 20 Punkte bei 3/4 Freiwürfen, 1 Dreier!
(jscha/mbor) Das war ein sehr wichtiger Auswärtssieg des Teams EBV 1971 in Brandenburg. In psychischer Vorbereitung auf das letzte Spiel der Hauptrunde am kommenden Samstag – einem Nachholspiel – zu Hause gegen die SSV Lok Bernau II gewannen die Männer mit dem Trainerduo David Kiutra und Julian Schallhorn.
Die Gäste gingen ersatzgeschwächt ins wichtige Spiel. Damian Garczyk war nach längerer Pause wieder dabei, was sich positiv auf die Stimmung des Teams übertrug. Yuriy Vasylyev spielte mit einem eingeklemmten Nerv 40 Minuten durch! Das nennt man Playoff – Mentalität. Julian Schallhorn und David Kiutra standen als Mitspieler bereit, um nötigenfalls auszuhelfen.
Der EBV brauchte einige Minuten, um sich zu sortieren. Leider war das Abwehrbollwerk des EBV schlechthin, Michal Patryk Jercha, für dieses Spiel vom letzten Schiedsrichtergespann gesperrt worden. Außerdem fehlten Marc René Raue, Max Kalisch und Teoman Prahst.

Yuriy Vasylyev – biss trotz seiner Verletzung die Zähne zusammen und erzielte starke 13 Punkte.
Trotz dieser defensiven Schwächung bewies der EBV in Brandenburg Routine, Cleverness und Kaltschnäuzigkeit in den gezeigten Aktionen. Nach 7 Minuten lag Brandenburg aber noch mit 14:7 vorn. Anfangs verlegte das EBV-Team freie Korbleger; es dauerte einige Minuten, bis der EBV in Fahrt kam. Innerhalb von drei Minuten drehte der EBV das Spiel und machte aus diesem Rückstand eine 16:14 – Führung. Offene Würfe am Brett konnten jetzt besser genutzt werden. Marcin Kiedrowicz war in dieser Phase hellwach und erarbeitete einige wichtige Steals.
Das Team erhöhte danach den Druck stetig, ein 27:22 im zweiten Viertel und eine 43:36 – Führung waren der verdiente Lohn.
Nach der Pause und eine ruhigen Traineransprache von David Kiutra machte den EBV in der zweiten Halbzeit noch stärker. Jaime Gomez und auch die anderen Spieler verteidigten sehr aufmerksam und konsequent. Das Gästeteam spielte konzentriert offensiv weiter so wie zuvor. Das dritte Viertel ging ebenfalls mit 23:14 an die Gäste. Die letzten 10 Minuten begannen die Brandenburger mit einem 50:66 – Rückstand. Brandenburg bäumte sich zwar noch einmal auf, lag aber an diesem Tag auf allen Positionen auf verlorenem Posten: ein 12:17 aus Sicht der Brandenburger im letzten Viertel, d.h. ein 83:62 – Sieg des EBV waren das Ergebnis für die Oderstädter.

Dennis Herkt – Topscorer mit 21 Punkten und 3 erfolgreichen Dreiern! Respekt.
Die Gästetrainer: „Wir brauchten sieben Minuten, um uns gemeinsam zu finden. Doch dann waren wir in der Lage und auch endlich psychisch und physisch gewillt, den Kampf anzunehmen und unser Spiel zu machen. Trainer und Team freuen sich, dass Szymon Bartosz Latecki wieder zu seiner alten Form gefunden hat und 20 Punkte zum Sieg beigetragen hat. Die Brandenburger hatten gewiss nicht unseren Center Dennis Herkt auf ihrer Rechnung. Mit seiner ruhigen abgeklärten Spielweise und 3 erfolgreichen Dreiern setzte er in entscheidenden Situationen die wichtigen Nadelstiche. Außerdem können sich 21 Punkte als Topscorer immer sehen lassen. Mit dem Ergebnis sind wir insgesamt sehr zufrieden, auch mit den 75% Freiwurftreffern, denn nur ein Sieg hielt uns am Leben für die Playoffs. Jetzt gilt es am kommenden Samstag um 17:00 Uhr in der Inselhalle gegen Bernau 2.“
EBV-Punkte gegen Brandenburg: Szymon Bartosz Latecki 20 Pkt. 6/6 FW 2 Dreier, David Kiutra nicht gespielt, Vitali Palkin 5 Pkt. 1 Dreier, Marcin Kiedrowicz 20 Pkt. 3/4 FW 1 Dreier, Julian Schallhorn 0 Pkt., Yuriy Vasylyev 13 Pkt. 5/6 Pkt., Jaime Gomez 4 Pkt. 0/3 FW, Damian Garczyk 0 Pkt., Marcus Vorhoff 0 Pkt. 0/2 FW, Dennis Herkt 21 Pkt. 3 Dreier; Freiwürfe EBV: 14/21 = 75% 7 Dreier, Freiwürfe Brandenburg 11/19 = 58% 5 Dreier
Alle Bilder aus dem Spiel – Bernd Pflughöft aus dem letzten Heimspiel gegen Brandenburg.
22.Jan..2025 | Featured, Oberliga Herren, Saison 2024/2025 |

Marc René Raue sucht ebenfalls nach seiner alten Form – 3 Punkte sind für ihn kein Anspruch.
(mbor) Der EBV 1971 muss seine noch vorhandenen Träume auf die Playoffs 24/25 auf die kommenden beiden Samstage verschieben. Die Eisenhüttenstädter hatten in Königs Wusterhausen das Hinspiel, trotz Sieg von 64:63, berechtigterweise am grünen Tisch verloren, wollten also zu Hause an diesem knappen Auswärtssieg anknüpfen. Die Red Dragons traten mit nur sieben Spielern an. Diese hatten es in sich. Besonders um den US-Amerikaner und Aufbauspieler Taylor Everlyth (33 Punkte = 47% der Gästepunkte) und um Center Maik Hasselberg drehte sich das Offensiv – Spielkonzept der Gäste. Defensiv agierten die KW-Spieler mit einer variablen, aber insgesamt gutstehenden Zone, die es den Eisenhüttenstädtern über die komplette Spielzeit sehr schwer machte in die Zone einzubrechen und unter dem Korb zu punkten. Also verlegte sich der Gastgeber auf (zu) viele Würfe von außen, jenseits der Dreierlinie.

Marcin Kiedrowicz – ständiger Unruheherd im Team von Königs Wusterhausen. Seine erzielten 13 Punkten reichten auch nicht zum Sieg des Gastgebers
Das brachte für den EBV nicht den gewünschten Erfolg. Durch unermüdlichen Einsatz der das Spiel tragenden Kräfte blieb das Spiel sehr eng, Der EBV führte bis zur 8.Minute mit 11:10. Die Red Dragons schlossen auf und sahen sich nach 10 Minuten knapp mit 16:14 und zur Halbzeit ebenso knapp mit 32:28 in Front.
Beide Teams kamen nach der Pause frisch gestärkt aus ihren Kabinen. Das EBV-Trainerduo David Kiutra und Julian Schallhorn intensivierte seinen Anspruch auf das Team, noch mehr und vor allem noch schneller über die Außenspieler zu passen und im richtigen Augenblick auf ein Zuspiel zu einem der beiden Center zu spielen.

Michale Patryk Jercha – kämpfte bis an seine eigene physische Grenze. Ein Vorbild für alle EBV-Spielerinnen und Spieler !!
Das ging auch lange Zeit sehr gut, aber die Punkte kamen nicht. Der EBV lief die ganze Zeit einem knappen Rückstand hinterher, nach Ende des dritten Viertels waren es nur 5 Punkte (43:48). In der 35.Minute erkämpfte sich der EBV sogar einen 53:53 -Gleichstand.
Doch reichte bei einigen Spielern die Kraft nicht mehr aus, um das Steuer noch herumzureichen, zumal drei EBV-Spieler 5 Fouls hatten und vom Parkett musten. Sie konnten nur noch zusehen, wie das Team aus Königs Wusterhausen 59:53 (36.Min.), 63:55 (38.) und am Ende mit 70:57 abgezockt gewann. Auch das Foulverhältnis spricht Bände: EBV – 33, KW – 12. Beste Spieler des Tages: Michal Patryk Jercha (vor allem defensiv) und Yuriy Vasylyev (Topscorer mit 19 Punkten)

Yuriy Vasylyev – eine wichtige Stütze im Oberliga Team des EBV. Er erzielte sehr gute 19 Punkte.

…. diese Diskussionen….
Beide EBV-Trainer sagten unisono: „Wir hatten heute als Team nicht unseren besten Tag. Es reicht einfach nicht, wenn sich drei Spieler zerreißen, wie Michal Patryk Jercha, Yuriy Vasylyev und Marcin Kiedrowicz, einer, wie Szymon Latecki, seine Herbstform sucht und alle anderen EBV-Spieler im Mittelmaß versinken. Mit der Einstellung gewinnen wir keine Spiele. Auch wenn alle nachfolgenden Spieler, wie Szymon Latecki (6), Jaime Gomez (2), Marc René Raue (3), Max Kalisch (2) und Vitali Palkin (0) zeitlich viel weniger spielten als die zuvor genannten: für alle vier Spieler insgesamt 13 Punkte – das ist für einen Oberligaspieler, der in die Playoffs will, zu wenig. Natürlich haben wir uns von den äußeren Bedingungen, wie zum Beispiel Verhältnis der vergebenen Freiwürfe (5/8 Ehst. zu 28/39 KW) und manchen Pfiffen der Schiedsrichter anstecken lassen. Aber das Spiel dürfen wir so nicht aus der Hand geben.“
EBV-Punkte gegen Red Dragons Königs Wusterhausen: Szymon Latecki 6 Pkt. 1/1 FW 1 Dreier, Arian Schneider 1 Pkt. 1/2 FW Vitali Palkin 0 Pkt., Michal Patryk Jercha 11 Pkt. 1 Dreier, Yuriy Vasylyev 19 Pkt. 2/3 FW 3 Dreier, Jaime Gomez 2 Pkt., Marcin Kiedrowicz 13 Pkt. 3 Dreier, Max Kalisch 2 Pkt., Marc René Raue 3 Pkt. 1/2 FW, Marcus Vorhoff nicht eingesetzt; Freiwürfe EBV: 5/8 = 63% 8 Dreier, Freiwürfe Königs Wusterhausen 28/39 = 72% = 4 Dreier
Alle Bilder von Bernd Pflughöft.
14.Jan..2025 | Featured, Oberliga Herren, Saison 2024/2025 |
(jscha/mbor) Der EBV gewann auch sein Rückspiel in der Domstadt Fürstenwalde nach anfänglichen Schwierigkeiten vor allem in der ersten Halbzeit gegen die WSG am Ende klar mit 78:65 (27:32). Der Gast wollte in Fürstenwalde unbedingt gewinnen, weil davon ein Playoff-Platz abhängt.

Team EBV – das Siegerteam in Fürstenwalde
Der EBV startete sehr unruhig ins Spiel. Defensiv gab es zu viele Abstimmungsfehler, die die Fürstenwalder Spieler zu einfachen Punkten nutzten. Offensiv gelang es dem EBV immer wieder offene Würfe am Brett zu erspielen, doch leider war die Trefferquote mies.
Dadurch gelang es Fürstenwalde, im Spiel zu bleiben. Nach 10 Minuten lagen die WSG-Spieler mit 15:10 vorn. Auch im zweiten Viertel änderte sich am Spiel wenig. Defensiv wurden zu leicht Punkte zugelassen, offensiv beste Chancen ausgelassen.
Die lethargische, teilweise auch überhebliche Spielweise einiger EBV-Spieler trug dazu bei, dass Fürstenwalde weiter mit 32:27 in die Pause gehen konnte.
Die positive Wende für den EBV leitete Trainer David Kiutra mit einer mächtigen Halbzeitansprache ein. Er rüttelte die Spieler aus ihrem „Winterschlaf“ wach und bereitete sie mental auf die zweite Hälfte vor.
Wie ausgewechselt begann der EBV aggressiv und fokussiert mit einem 10:0 Lauf. Die Defensive in dieser Phase war eine Machtdemon-stration. Michal Jercha gab den Ton in der defensiv an und zog so das gesamte Team mit sich. Offensiv wurden nun endlich auch die einfachen Punkte genutzt. Ein 28:16 im 3.Viertel und ein 55:48 nach 30 Minuten waren die Folge.

Michai Patryk Jercha – eine Macht offensiv mit 19 Punkten – und der Dominator in der Defensive gegen Fürstenwalde.
Im vierten Viertel war es das gleiche Bild wie zuvor. Der EBV bewies mit einem eindeutigen Willen, diese schlechte erste Halbzeit vergessen zu machen. Die Eisenhüttenstädter „produzierten“ bei den Fürstenwaldern durch ihre sehr aggressive Defense Steals und Ballverluste und münzten ihre eigenen Angriffe in einfache Punkte um.
Auch wenn Fürstenwalde sich noch einmal kurz vor dem Schlusspfiff aufbäumte und versuchte dagegenzuhalten, am 23:17 im letzten Viertel und am deutlichen 78:65-Sieg für den EBV war nicht mehr zu rütteln.
Ein Wermutstropfen für den EBV: Marcus Vorhoff verletzte sich im ersten Viertel am Knie, er konnte den Rest des Spiels leider nicht mehr spielen.
Fazit beider Trainer nach dem rasanten und wichtigen Spiel: „Wir hatten zwei Seiten, die eine, die der ersten Halbzeit, der Schwächen defensiv und offensiv offenbarte. Die zweite Halbzeit war so, wie wir das Team sehen wollen. Wille und Einsatzbereitschaft – das brauchen wir nahezu bedingungslos. Unsere Stärke ist die Defense. Wenn unsere Verteidigung steht, dann hat jeder Gegner Probleme gegen uns Punkte zu erzielen. Darauf bauen wir weiter auf, denn das Ziel der Playoffs ist immer noch möglich.“
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Szymon Latecki 14 Pkt. 3/5 FW 1 Dreier, Thomas Schneider 1 Pkt. 1/2 FW, Vitali Palkin 2 Pkt. 2/2 FW, Michal Patryk Jercha 19 Pkt. 6/8 FW 1 Dreier, Yuriy Vasylyev 11 Pkt. 3/4 FW, Jaime Gomez 5 Pkt. 1/5 FW, Marcus Vorhoff 0 Pkt., Marcin Kiedrowicz 12 Pkt. 0/2 FW 2 Dreier, Dennis Herkt 14 Pkt. 1/2 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 17/30 = 57% 5 Dreier, Freiwürfe Fürstenwalde 14/22 = 64% 5 Dreier
29.Dez..2024 | Featured |

(mbor) Wiederum weit über 80 Kinder, Jugendliche, Damen und Herren erfreuten sich mitsamt großem Anhang von Eltern und Großeltern in der Turnhalle An der Schleuse am diesjährigen Familienfest. Die Resonanz war bei den „Älteren“ nicht so groß wie sonst üblich. Nur ein Junioren- und zwei Damen-/Herrenteams spielten um sehr ansehnliche Pokale. Ungeschlagener Pokalsieger wurde das Team „Airball“ mit Kapitän Max Kalisch. Den 2.Platz erkämpften sich das Team „West-Over and Out“ mit Kapitän Carsten Wehlmann und auf dem 3.Platz lag am Ende Team „Oklahoma“ mit Kapitän Tim Jockel.
Bei den jüngsten Spielerinnen und Spielern gab es zwei „professionelle“ Teams mit den Kapitänen Ben Vorhoff und Egon Engelien, die
mehrere Spiele gegeneinander absolvierten. Die „Nicht-Profis“ hatten die Gelegenheit, in den Spielpausen ihre Kräfte zu messsen und sich an tiefer gelegenen Körben auszuprobieren.
Alle jungen Teilnehmer bekamen eine extra für diesen Anlass angefertigte kleine Medaille überreicht. Kleine Preise für die jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer rundeten bei einer sehr guten Versorgung das positive Bild der Veranstaltung ab.
Der Dank gilt allen Aktiven und ausdrücklich dem Organisationschef Robert Zucknick, der für den perfekten Ablauf sorgte. Bei den Kampf- und Schiedsrichtern waren Emilia, Arian und Steffen Schneider, Anne, Marcus und Nick Vorhoff, Carsten Wehlmann, Tim Jockel und Roman Theißen verantwortlich für das gute Gelingen des Familienfestes.
In den Spielpausen war genug Zeit vorhanden, um über Vergangenes und Zukünftiges im Basketballverein 1971 zu reden.
Allen Helfern, insbesondere Frau Manja Karls und Herrn Daniel Karls sowie Frau Alexandra Zucknick, die sich um das leibliche Wohl
während der gesamten Veranstaltung kümmerten, gilt vom Ausrichter der nochmalige Dank.
Teilnehmer bei den zwei Kindern „Profi“- Teams:
Mit den beiden Kapitänen Ben Vorhoff und Egon Engelien sowie mit Stella Härchen, Thea Weidauer, Miriam Zucknick, Jasmin Bisch, Paul Zucknick, Sean Noack und Jannis Karls.
Ergebnisse des Erwachsenen-Turniers:
- Team „Airball“ mit Kapitän Max Kalisch, Vitali Palkin, Roman Theißen, Arian Schneider, Benedikt Post, Baran Dalhancer, Lias Ettmeier
- Team „West-Over and Out“ mit Kapitän Carsten Wehlmann, Maik Seiring, Robert Seiring, Alfred Reisner, Clemens Ott, Steffen Haustein, Erik Hermann und Gunter Hermann
3. Team „Oklahoma“ mit Kapitän Tim Jockel, Alexander Türk, Till Schuster, Tilo Karschunke, Julia Päschke, Alexander Schönfeld, Peter Kirsch und Christian Huth
Das Turnier hat im Wettkampfkalender einen fest Platz und findet das nächste Mal wieder am 27.12.2025 statt.
Alle Bilder von Anne Jockel und Manfred Borchert.