80 Fans haben Karten für ALBA Berlin – Bayern München erworben

Der Publikumsmagnet ALBA Berlin hat auch unseren EBV erfasst.

ALBA-Fans ganz unter sich; von links Enno Rellier, Tim Slobar, Cedric Rellier

Nocheinmal 10 Karten wurden nachgeordert, jetzt sind es 80 Mitglieder unseres Vereins, inklusive deren Eltern und Freunde, die am 31.März 2012 fast komplett den gesamten Block 420 bevölkern und ALBA zum Sieg gegen Bayern München anfeuern werden.  ALBA hat danach noch 5 Spiele in der Hauptrunde, davon zwei in der O 2 World. Dieses Spiel unmittelbar vor Ende der Hauptsaison könnte noch einmal insofern spannend werden, auf welchen Platz ALBA nach diesem Spiel landet, um anschließend mit großem Selbstvertrauen in die restlichen Spiele zu gehen und, hoffentlich ganz weit vorn, in die Playoffs zu starten.

Fusionierung brachte Platz 1 beim Jahresabschlussturnier

Das traditionelle Turnier zur Jahreswende fand  am letzten Freitag statt.  Der Zeitpunkt, einen Freitag vor Silvester zu wählen, war wohl doch nicht so glücklich, denn auf Grund von Absagen waren insgesamt nur vier Teams am Start. Der weibliche Bereich war leider gar nicht vertreten. So kämpfte die männliche Jugend und die Herren unter sich um Sieg und Platz. Trotz der etwas geringeren Beteiligung war die Stimmung ausgezeichnet. Einige Eltern ehemaliger Spieler ließen es sich nicht nehmen, am Spielfeldrand mit dabei zu sein. Toll der Einmarsch des Teams von Kapitän Carsten Wehlmann (siehe Bilder) mit seinem Gefolge (Jahrgänge 1986/87), welches sich immer wieder mit neuen Ideeen einbringt. In sechs Spielen wurde der Sieger ermittelt. Dabei erkämpfte sich das Team Michael Dagenbach, welches aus einer Zusammenlegung von Spielern der Jahrgänge 1982/83 mit zwei Spielern der Senioren II (Jörg Bastian und Jannis Papachristos) bestand, den 1.Platz. Interessant war es, hautnah zu erleben, wie sich die „Mittelalten und „Alten“ gegen die jüngere Spielergeneration schlug. Der Dank gilt den fleißigen Helfern, wie Elisa Mintken,  Benedikt Post, Enno und Cedric Rellier und Tobias Krutenat, ohne die solch ein Turnier nicht durchführbar ist.

Das Team von Facebook wünscht allen ein gesundes Jahr 2012. Bleibt uns treu.

Dieses Jahr 2012 wird ein sehr aufregendes und spannendes Jahr für unseren Verein, stehen doch spielerische Entscheidungen an, die Weichenstellungen für die kommenden Jahre sein werden.

Siehe Bilder auf  Facebook

Marco Wito aus Brisbane grüßt den EBV

Hallo liebe EBV’ ler

Santa is comming 🙂

Ja, auch bei 30 Grad und Sonnenschein gibt es Xmas, nur sieht das ein bisschen anders aus, hier in Ozeanien. Gegessen wird hier lieber kalt als warm, zumindest was den Xmas-Schmaus angeht. Serviert werden Ham, Chees, Bread und dazu maximal nen BBQ, aber auf jeden Fall Obstplatten, die nicht von dieser Welt sind. Denn so was Leckeres gibt es in Old Germany nicht. So fresh, direkt von den Feldern nebenan. Auch Geschenke werden hier nicht am 24ten ausgepackt, sondern erst am 25ten, dem Xmas-Morning. Danach gibt es leckeres Rosinenbrot, mit Vanillepudding. Wenn man mich fragt, würde ich das nicht einmal einem Hund geben, aber der deutsche Stollen ist auch nicht so mein Fall, denn wie heißt es so schön: Andere Länder andere Sitten :-). Die Jugend feiert das Ganze auch lieber tagsüber am Strand, mit Surfen und Beachvolleyball. Abends geht es in den Pub, gefolgt von nem netten Club, um es „ausklingen“ zu lassen, also wie bei uns nur ohne Strand.

Für mich heißt es, noch einige Tage arbeiten und dann ist Urlaub, 3 Tage auf nen Segelboot, mit Glasboden, inkl. BBQ und Tauchgängen. Dabei die schönsten Strände um Whitsundays angucken und Schnorcheln am Whitehaeven Beach; ich sag nur Bountywerbung 🙂

Danach geht es nach Sydney, über Xmas u New Year werde ich dort sein und on Top am 31.12.2011 nicht nur das beste u teuerste Firework der Erde sehen, sondern auch noch Snoop Dogg u Lil Wayne live erleben können! Das muss erst mal einer toppen im kalten Germany. Wenn alles gut geht, dann werde ich dort sogar 1 Monat als Personaltrainer bei Fitness First arbeiten können und dann bin ich auch schon fast wieder da, um mit euch Dog’s (Basketballverrückten) zu ballern u vielleicht einmal wieder für den EBV mit ein paar neuen skillz im Backpack auflaufen zu dürfen 🙂

Have a fun with the pics

L8r

Wito

 

 

 

work and travel – Paul‘ s Bericht aus Neuseeland Teil 2

Lieber EBV,

zuerst einmal Glückwünsche und ein großes „Weiter-so!“ bezüglich deiner kürzlichen Erfolge vom Auswanderer, der auf der anderen Seite auch ein wenig gekränkt ist, da es ohne ihn ja anscheinend ganz gut läuft. Spaß beiseite, die Freude überwiegt natürlich.

Auch wenn es der eine oder andere wahrscheinlich nur schwer glauben kann, bei uns hier unten ist der Alltag eingekehrt. Ja, sowas passiert auch manchmal einem Reisenden, wohl oder übel.

Aber es könnte natürlich schlimmer sein. Wir wohnen immer noch bei unserer altbekannten Trish am wunderschönen Baylys Beach, der uns vor Weihnachten auch nicht so schnell los wird, da wir uns über die Feiertage mit den beiden Strausberger Mädels ein nettes kleines Strandhaus gönnen werden, das wir für einen Freundschaftspreis von einer Österreicherin zur Verfügung gestellt bekommen. Neuseeland unterscheidet sich, was das betrifft, eher wenig von Deutschland, Vitamin B (eziehung) ist das A und O. Daher gehören wir im Dorf nun auch schon zu den „Locals“ („Ortsansässiger“ oder „Einheimischer“ gemäß dem Langenscheidt-Schulwörterbuch) und bezahlen im Pub 6$ anstelle der üblichen 6,50$ für ein Bier. Womit wir auch schon beim Geld verdienen wären.

Arbeitstechnisch geht es gut voran, sind nun schon 5 Wochen damit beschäftigt Kumaras zu schneiden, sortieren und zu säubern. Pflanzen dürfen nur erfahrene Leute, wobei das nichts anderes ist, als einen Stängel in die Erde stecken. Wir arbeiten uns aber doch schon langsam nach oben, indem wir jetzt ab und zu die Planen an den Kartoffelbeeten managen, was im Großen und Ganzen eigentlich nur bedeutet, dass wir Plastikplanen über Beete mit einer Reichweite von 1 km ziehen und wieder entfernen. Das kann bei Temperaturen bis zu 30°C manchmal ziemlich schweißtreibend sein, wodurch unser Verbrauch an Sonnencreme von Woche zu Woche steigt. Sonnenbrand als Volkskrankheit ist hier um diese Jahreszeit noch beängstigender als in Deutschland, und bei weitem gefährlicher, da die Sonnenintensität in Neuseeland 40% höher als europäisch gewohnt ist.

Wir können uns jedoch unbesorgt auf Weihnachten freuen, was dieses Jahr wahrscheinlich ein bisschen ungewohnt ausfallen wird. 30°C im Schatten, volle Strände und Shorts sind wohl alles andere als üblich für richtige Mittel-Europäer wie uns. Allerdings ist dies nicht das einzig Fremde, was wir dieses Jahr über die Feiertage erfahren werden, da die Kiwis etwas andere Traditionen und Bräuche verfolgen als wir.

Das beginnt eigentlich schon am für uns selbst verständlichen Heilig Abend. Am 24th ist hier nix mit Geschenke auspacken, es gibt nur 2 Optionen, entweder Kirche oder Kneipe…für die ganz Harten natürlich auch beides, solange man nicht kombiniert oder womöglich verwechselt.

0 Uhr erfolgt eine Art Weihnachtsmesse, die in den Städtchen und Örtchen immer großen Andrang findet. Santa Claas bringt dann in der Nacht heimlich die Geschenke und zaubert den Kindern am Morgen des 25th somit ein breites Lächeln ins Gesicht. Die Spannung steigt zunehmend, da es den Kleinen meist nicht erlaubt ist, die Kartons und Schachteln vor dem großen „Christmas-Dinner“ zu öffnen.

Dieses besteht oftmals aus Schinken, Truthahn oder Hühnchen, gerne auch kalt, da um diese Jahreszeit eigentlich so gut wie keiner gewillt ist, sich stundenlang in die Küche zu stellen…nachvollziehbar. Als Nachtisch gibt es dann den traditionellen Pudding, der entsprechend mit Geldmünzen gefüllt ist und somit nicht nur gut für die Rettungsringe im Bauchbereich, sondern auch für die Geldbörse ist. Ansonsten sind die Weihnachtsfeiertage wie üblich Familientage, wobei dieses ja eher international als länderspezifisch ist.

Es wird viel Zeit am Strand in den eigenen Ferienhütten (genannt:  „Bech“) verbracht. Man fischt, treibt Sport und hat allgemein zusammen Spaß. Allerdings ist auch zu erwähnen, dass sich die verschiedenen Bräuche und Traditionen mit zunehmenden Alter der Kinder auflockern…also doch gar nicht so fremd für uns.

Paul inmitten der neuseeländischen Rugby-Fans

Wir versuchen durch selbstgebackenes Brot, ein bisschen Weihnachtsschmuck und Kartoffelsalat zumindest ansatzweise ein kleines Stück Heimat nach Neuseeland zu holen.   Das Rugby-Fieber ist nun nach der ganzen Aufregung langsamaber sicher auch am Abklingenen und man sieht immer seltener den „Silverfern“ (Nationalsymbol Neuseelands) an den Autos und Balkonen.

Wir haben natürlich unser  Bestes gegeben, das viel versprechende Finale zwischen Frankreich  und den „All Blacks“ und dem damit verbundenen glorreichen Sieg des neuseeländischen Nationalteams,  so live wie möglich, mitzuerleben. In den Eden-Park Auckland, wo das Spiel stattfand, zu kommen war natürlich ausgeschlossen, allein schon finanziell bedingt.

Aber nach Auckland, der territorial 4.größten Stadt der Welt zu fahren, das war durchaus möglich. Also machten wir uns an diesem besagten Samstag morgens um 6.00 Uhr auf den Weg und erlebten ein unvergessliches Wochenende mit tausenden von Leuten, Nationen, Attraktionen und natürlich einem atemberaubenden Rugby-Spiel, das nur knapp mit einem Punkt Unterschied zu Gunsten des Favoriten ausging…kurz gesagt, ganz Neuseeland am Beben.

Die Wochenenden danach verliefen im Vergleich eher ruhiger und entspannter. Wir verbrachten die Zeit mit Fischen, Wandern, Baden und Sport treiben. So werden wir nun noch einige Sams- und Sonntage verleben, bis es für uns dann Silvester nach Gisborne zum „Rhythm and Vines“-Festival geht, wo zelebriert wird, dass man die Sonne als erstes im neuen Jahr betrachten darf, da Gisborne den östlichsten Punkt Neuseelands darstellt. Im nächsten Jahr wird dann die Südinsel angesteuert, wo die Arbeits- und Abenteuersuche erneut beginnt…

Um euch nicht nur was zum Lesen zu bieten und das Visuelle nicht zu kurz kommen zu lassen, habe ich natürlich wieder ein paar Bilder fürs Auge mit angehangen, die unter anderem meine erfolgreiche Opossumjagd, Meerbaden im November, den Gipfel des Maunganui-Bluff, gelungene Brotbackversuche und Finalbilder in Auckland zeigen…

Ich denke, dass reicht dann für 2011 von meiner Seite und verbleibe bis hierhin mit freundlichen Grüßen, viel Glück für die nächsten Spiele und einem guten Rutsch…

Euer Kiwi-Paule

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Jahresabschlussturnier am 30.12.2011

Erik Hermann und Peter Bogutzki beim Sprungwurf

Unser diesjähriges Jahresabschlussturnier findet am Freitag, dem 30.12.2011, in der Zeit zwischen 13.00 Uhr und 17.00 Uhr statt. Teilnehmen können alle Jugendlichen ab U 18 weiblich und männlich sowie die Damen, die Herren und die Seniorenspielerinnen und -spieler. Bitte teilt mir per Mail mit, ob ich mit einer Teilnahme rechnen kann.

Wir treffen uns um 13.00 Uhr zum Check In. Bitte pünktlich sein. Das Turnier wird gegen 17.00 Uhr beendet sein.

Ab 19.00 Uhr haben wir in der Einrichtung Family Bowling die Möglichkeit, das Jahr ausklingen zu lassen. Dort können wir bis 21.00 Uhr eine lustige Kugel schieben. Für die Senioren sind bereits 4 Bahnen vorgesehen. Ich bitte alle weiteren Interessenten, die Spaß am Bowling haben und teilnehmen möchten, mir das bis zum 10.12.2011 ebenfalls per Mail mitzuteilen. Natürlich wird es wie immer kleine Preise geben, sowohl beim Basketballturnier als auch beim Bowling.

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