20.Feb..2014 | Allgemein, Featured |
(mbor) Dem zweiten EBV-Team der U 14 gelangen in Glienicke zwei souveräne Auswärtssiege. Gegen die Gastgeber setzten sich die Jungen und Mädchen mit einem 69:52 (27:25) durch, gegen die zweite Vertretung aus Fürstenwalde gewannen die Oderstädter ebenfalls klar mit 82:66 (39:30)
Der EBV begann gegen die Glienicker sehr unsicher, sodass es nach acht Minuten 6:10 aus EBV-Sicht stand. Der Angriff lief leider viel zu oft nur über Dean Hölzel. Dieser traf in der Anfangsphase des Spiels aber noch nicht so gut, er musste sich erst an die Gegebenheiten gewöhnen. Außerdem fehlten ihm zwei wichtige Anspielstationen, nämlich Flügelspieler Eric Mintken wegen grippalen Infekts und der groß gewachsene Center Joey Lehmann auf Grund einer Fußverletzung.
Nur Tim Sprenger, Spieler der U 12, und schon einen Tag zuvor mit zwei schweren Spielen körperlich belastet, konnte offensiv Akzente setzen. Das erste Viertel ging dennoch mit 8:14 verloren. Eine deutliche Verbesserung war im zweiten Viertel zu erkennen, da mit Tim Engler und Slawa Böhm weitere Spieler offensiv besser ins Spiel fanden. Slawa Böhm spielte gekonnte Pässe zum Topscorer Dean Hölzel (sehr gute 33 Punkte) und zum Center Tim Engler (12 Punkte). So ging der EBV mit einer knappen 27:25-Führung in die Halbzeit, das heißt das zweite Viertel gewann der EBV mit 19:11.
Erst in der zweiten Spielhälfte zeigte der EBV das von Trainer Emanuel Raasch erwartete Teamspiel. So konnten auch Lea Hilcken (4) und Angelina Oppen (2) punkten. Auch die Defensive zeigte Verbesserungsansätze, hier vornehmlich durch Tim Engler, Slawa Böhm und Dean Hölzel. Die Glienicker Spieler wurden bei Ballbesitz ständig unter Druck gesetzt. Das führte bei ihnen zu Ballverlusten, die die Eisenhüttenstädter ihrerseits in einfache Punkte ummünzten. Der EBV baute seine knappe Halbzeitführung auf 39:31 aus. Die Hausherren gaben sich jedoch damit noch nicht geschlagen und verkürzten nach weiteren fünf Minuten auf 41:37 (30.Minute). Das lag vor allem daran, dass Glienicke die Lufthoheit bei den Offensivrebounds hatte, weil eben mit Joey Lehmann ein wichtiger Center fehlte. Der vierte und letzte Spielabschnitt begann furios, erst ein 6:0 Run der Gäste, anschließend ein 6:0 Run für Glienicke. Die Gastgeber blieben weiter hartnäckig und kämpferisch. In dieser Phase des Spiels machten zwei Spieler den Unterschied aus – Kapitän Dean Hölzel und Tim Sprenger. Letzterer machte hier starke 6 seiner gesamten 12 Punkte. Außerdem erzwang er mit seiner aggressiven Defensive mehrere Ballgewinne. Der kämpferische Einsatz der eingesetzten Bankspieler muss in dieser Phase ebenfalls erwähnt werden, da dadurch beim EBV das Defensivbollwerk nicht bröckelte. Der EBV siegte in einem von harter Defensive und vielen Fouls gekennzeichnetem Spiel am Ende klar mit 69:52.
EBV-Punkte gegen Glienicke: Dean Hölzel: 33 Pkt., 1/4 Freiwürfe; Tim Engler: 12 Pkt., 2/7 FW; Tim Sprenger: 12 Pkt., 0/2 FW; Slawa Böhm: 6 Pkt.; Lea Hilcken: 4 Pkt., 0/2 FW; Angelina Oppen: 2 Pkt.; Lisa Semmisch, Amadeus Bergel und Armin Steinicke: alle 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 3/15 = 20%; Glienicke: 2/10 = 20%
Dieses Spiel begann der EBV nicht mit der Starting Five, sondern mit zwei Bankspielerinnen. Die EBV-Spieler der ersten Fünf, die bereits ein anstrengendes Spiel hinter sich hatten, wurden etwas geschont. Trotz dessen war von Beginn des Spiels an zu sehen, dass der EBV das eindeutig überlegene Team war. Das drückte sich zwar mit einem 19:17 für den EBV nach 10 Minuten noch nicht aus, jedoch legte der EBV im zweiten Viertel richtig los, vor allem mit guter Defense und sehr schnellem Passspiel nach vorn. Diese schnellen Pässe waren zuviel für die Fürstenwalde. Dean Hölzel konnte sich hier besonders auszeichnen. Er spielte nur insgesamt 12 Minuten und erzielte dennoch überragende 25 Punkte und 1/2 Freiwürfen. Vorn punkteten Slawa Böhm mit 14 Punkten und 2/4 Freiwürfe sowie Tim Sprenger (12) und Lea Hilcken (6).

Lisa Semmisch – als drittes Mädchen des Teams U 14 II – hat sich ebenfalls spielerisch verbessert.
So stand es zur Pause 35:24 aus EBV-Sicht, sodass in der zweiten Hälfte fast alle Auswechselspieler 10 Minuten spielten und sich auf der Punktetafel eintragen konnten. Besonders in der Defense arbeiteten die Wechselspieler des EBV sehr gut und konsequent. Zu allem Unglück verletzte sich ein Fürstenwalder Spieler so stark, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Der EBV, sportlich sehr fair, reduzierte sein Team ebenfalls um einen Spieler, sodass es mit 4 gegen 4 weiterging. EBV-Trainer Emanuel Raasch gab seiner zweiten Reihe die Möglichkeit sich auszuzeichnen. Tim Sprenger fungierte als Aufbauspieler, dazu bis zum Schlusspfiff alle drei EBV-Mädchen, die das Spiel als Team ordentlich abschlossen.
Nach dem Schlusspfiff ein Wort des EBV-Trainers: „Ein großes Lob an mein Team für beide Spiele. Wir haben gesehen, wozu wir in der Lage sind, auch wenn wir uns, vor allem in den Rebounds und bei den Freiwürfen, noch stark verbessern können.“
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde II: Dean Hölzel: 25 Pkt.,1/2 Freiwürfe; Lea Hilcken: 6 Pkt.; Tim Engler: 10 Pkt., 0/2 FW; Tim Sprenger: 12 Pkt.; Slawa Böhm: 14 Pkt.; Lisa Semmisch: 2 Pkt. 0/2 FW; Angelina Oppen: 10 Pkt.; Armin Steinicke: 2 Pkt.; Amadeus Bergel: 1 Pkt., 1/2 FW; Freiwürfe EBV: 4/10 = 40%, Fürstenwalde: 4/12 = 33%
18.Feb..2014 | Allgemein, Featured |

Benedikt Post – hat sich in der letzten Saison zu einem resoluten und verlässlichen Spieler entwickelt.
(mbor) Einen nahezu sensationellen 58:56 (32:32) Auswärtssieg landete das U 18 – Team des EBV gegen das Team der Red Cocks Frankfurt (Oder). Dabei hatten die Eisenhüttenstädter nur ein Miniteam mit fünf Spielern – also ohne Auswechsler – auf dem Parkett. Es fehlten Joey Lehmann, Toni Scrock und Tobias Krutenat sowie der ausgeschiedene Max Schulz. Die Gäste mit Trainer Jan Grünberg begannen in den ersten drei Minuten vielversprechend mit zwei erfolgreichen Dreiern. Defensiv standen die EBV-Spieler gegen den Tabellenführer sehr gut. Sie entschieden das erste Viertel mit 19:16 für sich. Dem Team gelangen einige gute Zuspiele zum Center René Friedrich, der sich mit 13 Punkten bedankte. In den zweiten zehn Minuten kamen die Frankfurter etwas auf (16:14 für Frankfurt). Jedoch hielt der EBV in dieser Phase mit gutem 1:1 – Zug zum Korb und einer Freiwurfquote von 5:9 (56%) dagegen. So ging es mit 32:32 in die Pause. Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die ersten 20 Minuten. Wiederum zwei erfolgreiche Dreier des EBV und einige verworfene Freiwürfe durch die Frankfurter ließen den EBV mit 4 Punkten Vorsprung ins letzte Viertel gehen. Die letzten 10 Minuten waren gekennzeichnet von einem gegenseitigen Beäugen und Abwarten beider Teams. Keiner wollte einen Fehler machen, kein Spieler wollte dem gegnerischen Team eine Blöße geben. René Friedrich konnte gut am Brett arbeiten, Kevin Köster erzielte starke 19 Punkte und setzte seine Spieler sehr gut ein. Alle Spieler trugen sich in die Korbschützenliste ein. Dem Center René Friedrich blieb es letztlich vorbehalten aus einem 56:56 den ent-scheidenden Korb zum viel umjubelten 58:56 für den EBV zu machen.
EBV-Punkte gegen Frankfurt (Oder): Benedikt Post: 10 Pkt., 2/5 Freiwürfe; Marcus Burde: 4 Pkt.; Kevin Köster: 19 Pkt., 2/4 FW, 3 Dreier; Tim Raasch: 12 Pkt., 2/2 FW, 2 Dreier; René Friedrich: 13 Pkt., 1/5 FW; Freiwürfe EBV: 7/16 = 44%, Frankfurt (O.): 4/13 = 31%

Marcus Burde – einer der hoffnungsvollen Nachwuchsspieler kann in der kommenden Saison ebenfalls noch im Team der U 18 spielen.
(mbor) Einen nahezu sensationellen 58:56 (32:32) Auswärtssieg landete das U 18 – Team des EBV gegen das Team der Red Cocks Frankfurt (Oder). Dabei hatten die Eisenhüttenstädter nur ein Miniteam mit fünf Spielern – also ohne Auswechsler – auf dem Parkett. Es fehlten Toni Scrock und Tobias Krutenat sowie der ausgeschiedene Max Schulz. Die Gäste begannen in den ersten drei Minuten vielversprechend mit zwei erfolgreichen Dreiern. Defensiv standen die EBV-Spieler gegen den Tabellenführer sehr gut. Sie entschieden das erste Viertel mit 19:16 für sich. Dem Team gelangen einige gute Zuspiele zum Center René Friedrich, der sich mit 13 Punkten bedankte. In den zweiten zehn Minuten kamen die Frankfurter etwas auf (16:14 für Frankfurt). Jedoch hielt der EBV in dieser Phase mit gutem 1:1 – Zug zum Korb und einer Freiwurfquote von 5:9 (56%) dagegen. So ging es mit 32:32 in die Pause. Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die ersten 20 Minuten. Wiederum zwei erfolgreiche Dreier des EBV und einige verworfene Freiwürfe durch die Frankfurter ließen den EBV mit 4 Punkten Vorsprung ins letzte Viertel gehen. Die letzten 10 Minuten waren gekennzeichnet von einem gegenseitigen Beäugen und Abwarten beider Teams. Keiner wollte einen Fehler machen, kein Spieler wollte dem gegnerischen Team eine Blöße geben. René Friedrich konnte gut am Brett arbeiten, Kevin Köster erzielte starke 19 Punkte und setzte seine Spieler sehr gut ein. Alle Spieler trugen sich in die Korbschützenliste ein. Dem Center René Friedrich blieb es letztlich vorbehalten aus einem 56:56 den entscheidenden Korb zum viel umjubelten 58:56 für den EBV zu machen.
EBV-Punkte gegen Bernau: Benedikt Post: 8 Pkt., 4/6 Freiwürfe; Marcus Burde 3 Pkt.; Kevin Köster: 22 Pkt., 4/5 FW, 2 Dreier; Tim Raasch: 15 Pkt., 1/1 FW; René Friedrich: 9 Pkt., 1/3 FW; Freiwürfe EBV: 11/19 = 58%, Bernau: 3/9 = 33%
9.Feb..2014 | BK U 13/14 mix II, BL U 13/14 mix I, Featured, Saison 2013/2014, U 12 mix a.K. |

Johannes Leuther im Fitnessstudio
(mbor) In den letzten drei Ferientagen bzw. -wochen haben sich Mädchen und Jungen unseres Eisenhüttenstädter Basketball Vereins 1971 e.V. bereit erklärt, mit den Trainern Jan Grünberg (U 12) und Manfred Borchert (U 14) in ein Trainingslager zu gehen. Das war sowohl in den Oktoberferien, als auch kurz nach dem Jahreswechsel (nur U 14) und in den zurückliegenden Winterferien so. Anliegen beider Trainer war es in diesen freien Tagen, dass die Kinder weiterhin Spaß daran hatten, dem roten Ball hinterher zu jagen. Es ging an allen Tagen darum, dass die Mädchen und Jungen weiter an ihren individuellen Fähigkeiten mit und ohne Ball arbeiteten. Außerdem stand die Teamfestigung in beiden Teams im Mittelpunkt der Arbeit der Trainer. Für einen kleinen täglichen Obulus hatten alle Teilnehmer im Oktober und im Februar (beide Teams) jede Menge Spaß und Abwechslung. Alle erhielten jeden Tag eine warme Mahlzeit, bekamen Obst, Joghurt und ausreichend Getränke zur Verfügung gestellt. Die Kindern besuchten für diesen Preis die Schwimmhalle, wetteiferten um Punkte bei einem Tischtennisturnier der U 12 und U 14 und kämpften jeden Tag um die Besten in ihren Altersklassen.

Jan Grünberg gewann die internen Trainerwettbewerbe im Tischtennis und im Bowling
Am letzten Tag der Trainingslager im Oktober und im Februar gab es Vergleichskämpfe zwischen gemischten U 12- und U 14-Teams, die von allen Spielerinnen und Spielern sehr ernst genommen, wollten die Jüngeren sich doch gegen die Älteren beweisen. Die Älteren wollten natürlich gegenüber den Jüngeren auch nicht klein beigeben. So entstanden immer spannende kleine Spiele mit viel Intensität und spielerisch-taktischem Können. Im Januar weilten die Teilnehmer der U 14 an beiden Tagen im Fitnessstudio „bonitas“ und konnten dort ihre Kräfte messen bzw. ihre koordinativen Fähigkeiten überprüfen. Überhaupt legte der Trainer der U 14 im Februar Wert auf Koordination und individuelle Fähigkeiten, zum Beispiel war ein großes Thema die Freiwurfeffektivität. Außerdem trainierten die Kinder einige Elemente aus der Basketball-Academy, die drei Jungen unseres Vereins unlängst besuchten (siehe vorigen Bericht). Bei den Mädchen und Jungen der U 12 waren die Schwerpunkte der letzten Woche, die Physis der Kinder zu verbessern und einfache technisch-taktische Elemente zu festigen.

Vereinsvorsitzender Manfred Borchert übergibt Max Kahlisch als bestem Neueinsteiger (U 12) die Urkunde und ein Geschenk
Höhepunkt und Abschluss bildete im Oktober und Februar das allseits beliebte Bowlingturnier im Bowling Point bei E. Krinke. Auch hier gab es getrennte Wertungen der U 12 und U 14. Danach wurden die jeweils Besten der wöchentlichen Trainingslager in den Altersklassen der U 12 und der U 14 sowie die Sieger im Tischtennisturnier und beim Bowlingturnier in diesen beiden Altersklassen mit je einer Urkunde und einem kleinen Preis ausgezeichnet.
Weitere Bilder auf Facebook (alle Bilder M.Borchert, L. Wendland)
5.Feb..2014 | BL U 12 mix, BL U 14 mix, Featured |

Unsere Kinder mit Seven Schulze / ALBA Berlin
Drei Kinder unseres Eisenhüttenstädter Basketball Vereins 1971 e.V. waren am letzten Samstag, 01.02.2014, bei der Basketball Academy in Berlin. In einer Sporthalle war ein Traininsparcour abgesteckt, auf dem unter Anleitung von Basketballstars Wurf-, Dribbel- Pass- und Koordinationsübungen durchgeführt werden konnten. Je nach Schwierigkeitsgrad und Können von Max Kalisch (U 12), Laurin und Florian Wendland (beide U 14) wurden die Kinder in bestimmte Leistungsstufen eingeteilt. Die Kinder konnten sich beweisen, konnten ihre Techniken verbessern und sich den Herausforderungen der Aufgaben stellen. Unsere Kinder bekamen zum Abschluss der Übungen T-Shirts mit dem Aufdruck Rookie (Max) und Junior (Laurin und Florian) überreicht. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war eine je Karte für das Bundesliga-Punktspiel ALB Berlin – Bayreuth, welches die Berliner klar gewannen. Danach hatten alle Teilnehmer der Academy noch ausgiebig Gelegenheit, sich mit einem Nationalspieler ablichten zu lassen bzw. ein Autogramm zu bekommen. Der EBV 1971 bedankt sich bei den mitgefahrenen Eltern und bei den Organisatoren, die diese tolle Veranstaltung möglich gemacht gemacht haben.
Weitere Bilder auf Facebook (Bilder von Herrn Wendland und Herrn Kalisch)
29.Jan..2014 | Featured |

Der DBB und Ing DiBa organisieren die Talentetreffen in ganz Deutschland
(wend/eisenhüttenstadt) Die gute und stetige Nachwuchsarbeit des Eisenhüttenstädter Basketballverein zeigt erste Früchte. Laurin Wendland aus Brieskow-Finkenheerd spielt erst seit etwas mehr als eineinhalb Jahren Basketball. Der vormals starke Jugendfussballer des SV Turbine Finkenheerd e.V. bzw. FWZ Oderkicker folgte seinem älteren Bruder Florian zum Basketball nach Eisenhüttenstadt.
Seit Sommer 2012 spielt Laurin Wendland, jetzt in der U14, beim EBV 1971. Mittlerweile gehört er als der jüngere Jahrgang in der U 14 bereits zu den Leistungsträgern in seiner Mannschaft.

Auswahlspieler Laurin Wendland, Alter: 12 Jahre
Seit 2013 trainierte er auch gemeinsam mit Basketballspielern aus anderen Brandenburger Vereinen in der Brandenburgischen Landesauswahl. Die letzte Maßnahme dieser Landesauswahl fand am vergangenen Wochenende (25./26.01.14) in Bremerhaven statt. Dort war eines von zwei Talent- und Sichtungsturnieren, gemeinsam organisert vom Deutschen Basketball Bund und IngDiBa.
Die Brandenburger gewannen leider in der Vorrunde nur das Spiel gegen Mecklenburg Vorpommern mit 49:30, verloren gegen NRW mit 59:46 und dem späteren Turniersieger Niedersachsen. Im Spiel um Platz 5 gewannen sie dann aber wieder knapp mit 32:30.
Aus der Brandenburgischen Mannschaft schafften es 4 Kinder aus Stahnsdorf in die nächste Runde der Talentesichtung. Für Laurin Wendland war es eine Bereicherung sich vor Scouts und Bundestrainern präsentieren zu können. Diesen Ansporn nimmt er nun wieder mit nach Hause, um in den nächsten Jahren weiter im EBV 1971 Basketball zu spielen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Jugend hier in Eisenhüttenstadt im Basketball weiterentwickelt, vielleicht sieht man ja Laurin oder auch einen anderen Spieler vom EBV dann auch in den höchsten Spielklassen oder gar in der Nationalmannschaft spielen.
Weitere Bilder auf Facebook (alle Bilder Lars Wendland)
29.Jan..2014 | BL Herren, Featured, Saison 2013/2014 |

Emanuel Raasch war sehr gut im Reboundverhalten unter beiden Körben und an der Freiwurflinie – in diesem Spiel 9 von 10 Freiwürfen.
(mbor) Mit einer deftigen 73:95 (37:46) – Niederlage fuhr das Bezirksliga Herrenteam aus Bernau nach Hause. Die dritte Vertretung von Lok Bernau zeigten den leider wiederum nur sieben Spielern aus Eisenhüttenstadt deutlich ihre Grenzen. Die Panketaler waren den Stahlstädtern mit ihrer Robustheit, ihrer Routine und ihrer Cleverness klar im Vorteil. Der EBV begann relativ gut, konnte nach 10 Minuten nur einen 19:21 Rückstand verzeichnen. Auch nach 20 Minuten schien es, dass die Stahlstädter mit 37:46 dran bleiben konnten. Jedoch zeigten sich in dieser Phase bereits einige Schwächen beim EBV, die sich nach der Halbzeitpause noch mehr offenbarten. Die Herren von der Oder hatten defensiv wenig Chancen, das variable Spiel der Bernauer zu stören. Bernau spielte nach Belieben auf, mal Kurzpässe, mal sehr präzise Zuspiele auf ihre Center – und zumeist waren diese Zuspiele mit Korberfolgen gekrönt. War das nicht der Fall, so punkteten die groß gewachsenen Gastgeber im zweiten oder auch im dritten Zupacken erfolgreich. Anders dagegen beim EBV: Die Spieler „bauten“ auf ihre Stärke bei Einzelaktionen, vornehmlich auf den Außenpositionen; aber von dort ging kaum ein Ball in den Korb des Gegners. Auch im individuellen Durchbruch zeigte der EBV Schwächen, zu robust hielt Bernau dagegen. Der EBV rotierte zu wenig in der Offensive, die Spieler wurden nach und nach ‚bewegungsmüde‘. Patrick Köster hatte nicht seinen besten Tag erwischt, Jan Grünberg und David Kiutra rieben sich in Einzelaktionen auf, ohne effektiv zu sein. Fast alle Spieler nahmen zu schnell einen Wurf, die Angriffszeit wurde selten ausgespielt. Wenn zum Korb gegangen wurde, sah der Ballbesitzer nicht den besser postierten Mitspieler. Anders dagegen Bernau. Nach dem Seitenwechsel spielten sie groß auf: ein 28:15 für Bernau im dritten Viertel besiegelte die drohende Niederlage für den EBV, nach 30 Minuten stand es schon 74:52 für die Gastgeber. Die Eisenhüttenstädter waren platt, gleichwertige Bankspieler waren nicht vorhanden. So mussten Marcus Burde und Tim Raasch (U18 m – Spieler) auf das Feld. Beide machten ihre Sache gut, konnten aber nicht entscheidend eingreifen. So nahm denn die Niederlage ihren Lauf. Das vierte Viertel gestaltete der EBV mit einem 21:21, aber da war die Niederlage schon perfekt.
Trotz der aufgezeigten Teamschwächen gab es in diesem Spiel Lichtblicke. Zum einen punkteten offensiv vier Spieler zweistellig und zum anderen sind die 9 von 10 erreichten Freiwürfe von Emanuel Raasch Bezirksliga Spitzenniveau. Damit hat er sich mit 76% Effektivität von der Freiwurflinie in allen Spielen nach vorn katapultiert. Nimmt man die Gesamtanzahl und die verwandelten Freiwürfe, so gehört er in dieser Kategorie unbedingt zu den besten Spielern des Landes. Kevin Köster und David Kiutra mit ihren verwandelten Dreiern findet man damit ebenfalls in der Spitzengruppe der Liga.
Punkte des EBV-Teams gegen Bernau III: David Kiutra 19 Pkt., 0/4 Freiwürfe, 1 Dreier; Kevin Köster 14 Pkt., 4/6 FW, 2 Dreier; Jan Grünberg 19 Pkt., 3/6 FW; Patrick Köster 3 Pkt., 1/2 FW; Emanuel Raasch 17 Pkt., 9/10 FW; Tim Raasch 1 Pkt., 1/2 FW; Marcus Burde 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 18/30 = 60%, Bernau III: 6/16 = 38%