Landesliga U 18 männlich – Zwei Siege in Nauen

(dk) Für unsere Jungen der U 18 waren auch die letzten Vorrundenspiele kein wirklicher Prüfstein. So wurde sowohl der Gastgeber, SV Leonardo da Vinci, mit 155:24 (73:11) als auch die  BG 94 Schwedt/O. mit 100:38 (51:20) förmlich deklassiert.
Im Spiel gegen Nauen war vom ersten Sprungball weg klar, wer das Parkett als Sieger verlassen wird. Der EBV setzte das im Training geübte schnelle Passspiel in der  Offensive um und kam so klar zu Punkten. In der Defensive wurde gut gearbeitet, einfache  Ballgewinne durch Jan Grünberg und Kevin Köster ermöglichten den Gästen das Umkehrspiel von der Defensive zur Offensive. Die technisch schwache Mannschaft aus Nauen konnte in keiner Phase dagegen halten. Auch im Reboundverhalten war das athletischere und körperlich stärkere Team aus Eisenhüttenstadt überlegen.
Es konnten bereits im ersten Viertel alle EBV-Spieler eingesetzt werden. Das tat dem Spielgedanken des EBV und der Überlegenheit keinen Abbruch. Das belegen auch die einzelnen Vierteleergebnisse von 41:4, 32:7, 42:3 und 39:8 für die Eisenhüttenstädter, die schließlich den hohen 155:24 unterstreichen.
Positiv zu vermerken ist, dass das Teamspiel sehr gut umgesetzt wurde. Vor allem Kevin Köster spielte seine Erfahrung aus und setzte seine Mitspieler mit sehr guten Pässen in Szene, die somit zu ihren Punkten kamen.
Topscorer der Partie war wieder einmal Jan Grünberg mit 42 Punkten, dicht gefolgt von Kevin Köster mit 37 Punkten und starken 5 Dreiern, weiterhin Niklas Nieschalk mit 28 Punkten und Rene Friedrich mit für ihn sehr guten 16 Punkten.
EBV-Punkte gegen Nauen: Benedikt Post (0), Kevin Köster (37/2:2/5 Dreier), Jan Grünberg (42/2:2/2 Dreier), Max Schulz (8), Tim Raasch (6), Emanuel Raasch (8), Rene Friedrich (16), Niklas Nieschalk (28/0:2), Sven Wander (0), Vadim Stroka (10); Freiwürfe EBV: 4:6/66%, Nauen: 2:6/33%
Das zweite Spiel des EBV glich dem ersten spiegelbildlich. Gegen die BG 94 Schwedt/O. war der EBV weiter konzentriert und dominerten das Spiel in allen Belangen. Wiederum legte Trainer David Kiutra auf das Zusammenspiel großen Wert. Das klappte auch über das gesamte Spiel hinweg. Max Schulz, der in diesem Spiel Kevin Köster über weite Strecken auf der Aufbauposition ersetzte, machte mit gutem Passspiel und eigenen 21 Punkten ein tolles Spiel. Ebenso Jan Grünberg, der gewohnt ist, Topscorer zu sein, zeigte sein sehr gutes Spielverständnis und setzte seine Mitspieler gekonnt in Szene. Auch dieses Mal wurden alle Viertel klar mit 23:12, 28:8, 27:6 und 21:12 gewonnen. Bester Schütze im Spiel gegen Schwedt war Kevin Köster mit 39 Punkten und sechs erfolgreichen Dreiern, gefolgt von Jan Grünberg (26) und Max Schulz (21).
Der Trainer nach dem Turnier: „Ich bin mit der Leistung meines Teams sehr zufrieden, auch mit allen Bankspielern. Bei ihnen war nicht anzumerken, dass sie die „zweite Reihe“ sind.  Das Teamspiel wurde von den Spielern ebenfalls gut verinnerlicht. Wir haben uns weiter entwickelt und können bis zum Finalturnier in Eisenhüttenstadt noch Einiges trainieren, um so den Zuschauern im März ein ansehnliches Turnier bieten zu können.“
EBV-Punkte gegen Schwedt/O.: Benedikt Post (0), Kevin Köster (39/1:1/6 Dreier), Jan Grünberg (26/2:4/2 Dreier), Max Schulz (21/1 Dreier), Tim Raasch (4/0:2), Emanuel Raasch (2), Rene Friedrich (4/0:4), Niklas Nieschalk (2/0:0), Sven Wander (0), Vadim Stroka (2/2:2)
Freiwürfe EBV:5:13/39%; Schwedt: 0:2

U 12: In Bernau wieder in zwei Spielen siegreich

Endergebnis EBV - Bernau

Das EBV-Team der U 12 gewann am Wochenende in Bernau hauchdünn gegen den Gastgeber mit 49:48 (24:17) und gegen die BG 94 Lauchhammer klar mit 52:27 (24:11). Das war für die noch sehr junge und unerfahrene Mannschaft des EBV bisher das schwerste Turnier der laufenden Saison.  Die Eisenhüttenstädter hatten gegen die spielstarken Mädchen aus Bernau in Lauchhammer schon einmal gewonnen. Dieses Ergebnis im Hinterkopf gingen die Mädchen und Jungen des EBV teilweise stehend k.o. Die Mannschaft von der Oder begann zwar sehr gut, ließ dem Gastgeber ganz wenig Möglichkeiten und führte nach zwei Achteln mit 14:6. Dabei ließ der EBV als Team reihenweise hochkarätige Chancen aus, die für eine weitaus höhere Führung gereicht hätten. Zur Halbzeit stand es (noch)  24:17 für den EBV.

Bernau witterte nach der Pause die Chance vor heimischer Kulisse aufzuholen. Die Stahlstädter standen in der Defensive recht gut, ließen jedoch vor allem in der Konzentration in der Offensive und unter dem gegnerischen Korb nach, sie

trafen einfach nicht mehr. Anders die beste Spielerin von Bernau, Lisa Wackermann, die mit ihren insgesamt 19 Punkten die Eisenhüttenstädter immer nervöser werden ließen. Was das Spiel für Bernau für eine Bedeutung hatte, ist daran zu erkennen, dass die EBV-Aufbauspieler Tim Slobar bzw. Daniel Zickuhr von der besten und körperlich stärksten Spielerin aus Bernau, Lisa Wackermann, verteidigt wurden. Da hatten es beide EBV-Spieler sehr schwer sich über ihre Spielzeit hinweg immer zu behaupten. Nach 30 Minuten (6 Achteln) führte der EBV knapp mit 35:31. Bernau kam immer näher,  musste sich aber am Schluss mit 48:49 geschlagen geben. Beim EBV erreichte kein Spieler seine Normalform. Zu verkrampft, zu ergebnisorientiert, oft genug auch zu eigensinnig (unmotivierte Würfe von außen), wurde operiert. Das machte das Bernauer Team stark, brachte  die Eisenhüttenstädter an den Rand einer ‚beinahe‘ Niederlage.
EBV-Punkte gegen Bernau: Pauline Schellmoser (2 Punkte), Slawa Böhm (6), Enno Rellier (1/:2 Freiwürfe), Cassandra Theißen (12), Daniel Zickuhr (2), Tim Slobar (4), Oliver Jaß (4), Florian Wendland (10), Marvin Zander (8)
Das Spiel gegen  Bernau (in einer großen Sporthalle) hatte sehr stark an den Kräften des EBV gezehrt. Die Spielerinnen und Spieler taten sich gegen die BG 94 Lauchhammer schwer, kamen  erst nur allmählich in Tritt. Lauchhammer hatte nur sechs Spielerinnen und Spieler anwesend, der EBV trat mit neun an. Dank der Größenvorteile des EBV gelang es den Oderstädtern, Lauchhammer auf „Sparflamme“ zu halten, ohne selbst zu glänzen.

Die ersten beiden Achtel gingen mit 6:0 und 6:1 an den EBV, das dritte Achtel mit 10:6 an die Spieler aus Lauchhammer. Die einzigen sechs EBV-Punkte erzielte in diesen Achtel Enno Rellier! Zur Halbzeit führte der EBV mit 24:11. Erst nach der Halbzeit löste sich der EBV etwas aus seiner Verkrampfung, erreichte das spielerische Übergewicht, welches notwendig war, um am Schluss mit 52:27 doch noch klar zu gewinnen. Topscorerin in beiden Spielen wurde  die an diesem Tag gut aufgelegte Cassandra Theißen mit  12 bzw. 16 Punkten.
Trainer Manfred Borchert nach beiden Spielen: „Mein Team kam mit dem selbst aufgebauten Druck nicht klar, gewinnen zu wollen, um einen Punktegleichstand mit Bernau zu erzielen. Dass wir es dennoch knapp in der Halle des Gegners geschafft haben, macht uns stolz. Die EBV-Mädchen und Jungen stehen erst am Anfang ihrer Basketballentwicklung. Dass sie diesem Druck stand gehalten haben, spricht für sie. Alle Spielerinnen und Spieler erzielten in beiden Spielen Punkte, das sagt etwas über die Ausgeglichenheit meines Teams. Am 19.Februar werden

wir zum zweiten Mal gegen Bernau und Lauchammer vor eigener Kulisse spielen können. Dort

erwarten wir ganz große Unterstützung von den Eltern.  Vorher werden wir im Training und im einwöchigen Trainingslager in den Winterferien weiter an der Passgenauigkeit, am Teamspiel und an der Wurfeffektivität arbeiten.“
EBV-Punkte gegen Lauchhammer: Pauline Schellmoser (2), Slawa Böhm (8), Enno Rellier (6), Cassandra Theißen (16), Daniel Zickuhr (2), Tim Slobar (2/0:2 Freiwürfe), Oliver Jaß (2), Florian Wendland (8), Marvin Zander (6)

 

U 11 Mix – Keine Aussicht auf Sieg

Unser Team der U 11 hat am Samstag wieder zwei klare Niederlagen einstecken. In Potsdam verloren wir zuerst gegen den Gastgeber mit 14:57, unmittelbar danach gegen den BBC Cottbus mit 4:103.
Im Spiel gegen den USV Potsdam bescheinigte Trainer Jan Grünberg eine gute Defensive über die gesamte Spielzeit. Alle Spielerinnen und Spieler waren motiviert, sich dem Gegner zu stellen. Leider konnte das Team diesen positiven Ansatz in der Offensive nicht umsetzen. Die EBV-Spieler versuchten alles, um zum gegnerischen Korb zu ziehen, jedoch reichte es oft genug nur bis zur Zone, der entscheidende Finalpass zum freien Mitspieler gelang nur sehr selten. So stand es auch zur Halbzeit 2:30 aus EBV-Sicht. Nach dem Seitenwechsel ging noch einmal ein Ruck durch die EBV-Reihen. Trainer Grünberg hatte die richtigen Pausenworte gefunden. Vor allem Niklas Rietschel (6 Punkte) zeigte sehr gute Reboundaktionen. Sofort wurde das Spiel des EV insgesamt offener, ohne dass der EBV zwar hätte gewinnen können. Jedoch deutet ein 12:27 – Ergebnis der zweiten 20 Minuten darauf hin, dass sich die Eisenhüttenstädter in der zweiten Spielhälfte gesteigert haben.
Das erste Spiel gegen den Gastgeber hatte sehr viel Kraft gekostet. Die Beine der EBV-Spieler waren schwer. So ist nicht verwunderlich, dass der sein erstes Spiel bestreitende  BBC Cottbus von vornherein im Vorteil war. BBC-Trainer Michael Fahrentz hatte auch keine „Gnade“ mit dem EBV. Er forderte seine Cottbuser zu hohen Leistungen in der Defensive und in der Offensive förmlich heraus. Das Endergebnis von 4:103 spricht für sich. Der EBV brach in diesem Spiel einfach konditionell und später auch moralisch ein und kam arg unter die Räder. Erik Mintken erzielte beide EBV-Körbe (4 Punkte), Tara Bensch stemmte sich wie alle anderen Mädchen und Jungen zwar gegen die Niederlage. Aber die spielerischen und physischen Möglichkeiten blieben im Spiel gegen den BBC beim EBV in Ansätzen stecken.
Noch einmal der EBV-Trainer: „Ein Lob meinem Team für die gezeigten Leistungen im ersten Spiel gegen den USV Potsdam. Da stimmten Moral und Einsatz. Dass wir gegen den BBC so hoch verlieren würden, ist bei dem vorhandenen Spielerpotential zu verstehen. Aber ich verstehe nicht die Einstellung, die Haltung von einigen meiner Spieler. Das ist nicht teambildend. Das müssen und werden wir am kommenden Trainingstag auswerten. So kommen wir nicht voran.“

U 12 und U 18 männlich mit Auswärtsaufgaben

Die Teams der U 12 und der U 18 m können bei ihren Auswärtsaufgaben in Bernau (U 12) und Nauen auf ihre jeweiligen Bestbesetzungen zurück-greifen.

Nach dem überraschenden Erfolg der U 12 kurz vor dem Jahreswechsel gegen die sehr guten U 12 – Mädchen aus Bernau wird das EBV-Team so langsam zum Favoriten der Staffel erklärt. Sollten die Mädchen und Jungen von Trainer Manfred Borchert in Bernau sowohl gegen die Gastgeberinnen als auch gegen die Mädchen aus Lauchhammer gewinnen, so sind die Eisenhüttenstädter punktgleich mit Bernau an der Tabellenspitze, lediglich durch das schlechtere Korbverhältnis auf Platz 2.  Die Erwartungen sind also sehr hoch. Alle Spielerinnen und Spieler werden am Samstag ihr  Bestes geben.

Ebenfalls alle Spieler der U 18 männlich kann Trainer David Kiutra auf dem Weg zum Turnier nach Nauen aufbieten. Dort werden sie vom Gastgeber, dem SV Nauen, und vom Team der BG 94 Schwedt/Oder erwartet. Gegen beide Teams haben die EBV-Spieler in der Hinrunde klar gewonnen. Der EBV-Trainer legt noch einmal großen Wert festzustellen: „Wir wollen die Spiele als sehr wichtigen vorletzten Test auf die Finalrunde im März sehen. Jeder meiner Spieler muss von sich die Bestleistung abrufen. Mein Team wird weiter an mannschaftstaktischen Spielzügen arbeiten und kleinere Defizite, wie mangelnde Chancenverwertung und die Fehlpassquote, versuchen abzustellen.“

Team U 14: Heimspiele gewonnen, jedoch kaum Fortschritte erkennbar

Der EBV gewann seine beiden Heimspiele am letzten Samstag sowohl gegen die Vertretung aus Königs Wusterhausen mit 112:40 (57:21) als auch gegen das Team des SSV Lok Bernau mit 77:67 (31:34).
Mag es daran liegen, dass der EBV beide Hinspiele gegen diese Gegner klar gewonnen hatte oder an dem total verregneten Spieltag. Jedenfalls konstatierte Trainer Manfred Borchert nach beiden Spielen von nur geringem spielerischem Fortschritt, der ja vorher angekündigt worden war.
Das Gästeteam aus Königs Wusterhausen war für die Eisenhüttenstädter kein echter Prüfstein. Die Gäste reisten mit nur sieben Spielern an, der Gastgeber schöpfte mit 11 Spielern aus dem Vollen. Die ersten Sieben beim EBV erhielten reichlich „Schonzeit“ auf der Bank, um Kräfte für das Spiel gegen Bernau zu sparen. Von den Bankspielern erzielte kein Spieler die Ausstrahlung, um in die Fußstapfen der anderen Spieler zu treten. Zur Halbzeit führte der EBV klar mit 57:21 ohne sich vollends verausgaben zu müssen. Beide Gastspieler Tom Benk und Kilian Schwabe (Frankfurt (O.)) erreichten Normalform. Beim EBV überzeugten Lucas Beitel, Cedric Rellier, Tristan Foth sowie beide Center Tobias Krutenat und Max Domhardt. So lief das Spiel ohne Höhepunkte bis zum verdienten 112:40-EBV-Sieg ab. Die Topscorer dieses Spiels waren Tristan Foth mit 28 Punkten, gefolgt von Kilian Schwabe mit 22, Tom Benk mit 20 und dem sehr guten Cedric Rellier mit 16 Punkten.
EBV-Punkte gegen Königs Wusterhausen: Dean Hölzel (2), Tobias Krutenat (8), Lisa Semmisch, Ricardo Kaufholz, Justin Stelke (alle 0 Pkt.), Tom Benk (20/2:4), Max Domhardt (8), Kilian Schwabe (22), Lucas Beitel (8), Cedric Rellier (16), Tristan Foth (28); Freiwürfe EBV: 2:4/50%, Freiwürfe Königs Wusterhausen: 6:14/43%
Das Spiel gegen Bernau forderte den sieben vorrangig eingesetzten EBV-Spielern alles ab. Der EBV begann sehr gut, führte nach 10 Minuten mit 17:11. Aber schon hier zeigte der EBV eine löchrige Abwehr. Wie bereits oben erwähnt, gab es trotz Motivation durch den EBV-Trainer Nachlässigkeiten im gesamten Defensivebereich, die die Gästespieler aus Bernau im zweiten Viertel prompt mit vielen Punkten bestraften. Das zweite Viertel ging mit 23:14 an Bernau, zur Halbzeit führte Bernau mit einem 34:31. Nach der notwendigen Pausenansprache durch Trainer Manfred Borchert, die leider nur einen Teil der EBV-Spieler erreichte, lief es etwas besser. Die Aktionen wurden flüssiger, der EBV startete durch und erreichte ein 49:50 nach 30 Minuten. Da das Team des Gastgebers nur wenig auswechseln konnten, kam es in arge Foulschwierigkeiten. Lucas Beitel schied mit 5 Fouls aus, Tom Benk und Tristan Foth hatten bereits 4 Fouls. So ging es in die letzten 10 Minuten.  Den Spielern Cedric Rellier, mit einer insgesamt sehr guten Leistung, und Tristan Foth blieb es vorbehalten, mit ihren  Punkten ab der 32.Minute das Signal zu geben, um aus einem Rückstand ein letztlich vom Ergebnis her deutliches 77:67 zu erreichen. Drei Spieler erzielten zweistellige Punktresultate, so Kilian Schwabe (27), Tristan Foth (21, davon 17 in der zweiten Halbzeit) und Tom Benk (19 Pkt.).
In der Auswertung sagte Trainer Manfred Borchert: „Dieses Ergebnis gegen Bernau ist für die Mannschaft  und für mich als Trainer noch einmal ein deutlicher Fingerzeig, welche Trainingsinhalte in den nächsten Wochen folgen müssen: Verbesserung der Wurfeffektivität (alle  vier Center), bessere Verteidigungshaltung und -einstellung (Lucas Beitel, Tristan Foth), bessere Freiwurfausbeute (z.B. Kilian Schwabe mit eklatanten 3:13/23%) und ein insgesamt besseres Agieren als Team. Das beginnt auf der Wechselbank und endet mit einer noch positiveren kämpferischen Einstellung auf dem Spielfeld.“
EBV-Punkte gegen Bernau: Dean Hölzel, Tobias Krutenat (beide 0 Pkt.), Lisa Semmisch, Ricardo Kaufholz (nicht eingesetzt), Tom Benk (19/1:4), Max Domhardt (2), Kilian Schwabe (27/3:13), Lucas Beitel (2), Cedric Rellier (6),  Tristan Foth (21/0:1); Freiwürfe EBV: 4:18/22%, Freiwürfe Bernau: 9:21/43%

Erstes Turnier 2012, jetzt wird‘ s ernst – neues Jahr, neuer Kampf, doch Basketball bleibt Basketball

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit. In Falkensee kann unsere Herrenmannschaft den nächsten Schritt in Richtung Oberliga machen – noch ist es ein langer Weg. Mit nur vier Spielen haben wir die wenigsten in der Landesliga, mit maximaler Punktausbeute stehen wir dennoch auf dem zweiten Platz.

Um 12 Uhr geht es gegen Falkensee schon in das erste Rückspiel der Saison. Obwohl wir das Heimspiel mit (94 : 65) klar gewinnen konnten, wissen wir um die Stärken des „Motors“. Vor allem in Falkensee, so heißt es, sind sie sehr schwer zu schlagen. Um 14 Uhr beginnt das Spiel gegen Strausberg. Sie sind sehr erfahren, haben Spielwitz und können aus allen Lagen treffen. Wir treten diese Saison das erste Mal gegen die „Mustangs“ an und haben noch einiges aus der letzten Spielzeit gut zu machen, wo wir dreimal als VERLIERER vom Platz gehen mussten. In einigen von unseren Spielern steckt das noch tief in Erinnerung und da  verlieren in dieser Saison keine Option für uns ist, werden wir es beiden Teams so schwer wie möglich machen uns zu schlagen.

Alle Spieler sind an Bord, es wird also sehr spannend, wer dieses Turnier für sich entscheiden kann.