12.Dez..2011 | BL U 11 mix |
(jg) Dass das Team der U 11 wiederum mit zwei Niederlagen aus Cottbus nach Hause fahren wird, war von vornherein klar. Sowohl gegen den USV Potsdam (10:97) als auch gegen den Gastgeber BBC Cottbus (16:80) war kein Kraut gewachsen. Jedoch bescheinigte Trainer Jan Grünberg seinen Mädchen und Jungen eine kleine Steigerung gegenüber den letzten Spielen. Gegen Potsdam war das Bemühen des EBV-Teams erkennbar, sich besser zu präsentieren.
Eric Mintken brachte den Ball und versuchte über Roman Theißen und Carlos van den Brandt, das Spiel aufzubauen. Aber die Potsdamer wussten um die Schwachstellen des EBV – das Zuspiel von einem zum anderen Spieler. Dort erzielten sie sehr sehr viele Ballgewinne, die zu ganz einfachen Gegenstößen und Punkten für den USV führten. Trainer Jan Grünberg beschwor seine Spielerinnen und Spieler förmlich, die Einzelaktionen zu unterlassen und als Team zu agieren. Das funktionierte aber im Prinzip nicht. Da die Mädchen Alida Nell, Aimie-Fenja Altmann und Tara Bensch noch viel zu ängstlich, viel zu zaghaft agierten, war es nur eine Frage der Zeit, wann das Ergebnis wieder die Form/Höhe annimmt, wie in den letzten Spielen. Die Potsdamer Verteidigung verunsicherte die EBV-Mannschaft völlig. Keinen guten Dienst erwiesen Carlos van den Brandt und Roman Theißen ihrem Team, indem sie mit der Gangart der USV-Spieler nicht einverstanden waren, das half ihnen jedoch sehr wenig.
EBV-Punkte gegen Potsdam: Roman Theißen (6), Niklas Rietschel (2), Eric Mintken (4), Carlos van den Brandt (4), Aimie-Fenja Altmann, Alida Nell und Tara Bensch (alle 0 Pkt.)
Das Spiel gegen den Gastgeber, BBC Cottbus, war ein Spiegelbild des ersten Spiels. Die Mädchen und Jungen des EBV, schon von der Kondition her ausgelaugt, versuchten ihr Bestes. Jedoch war die Übermacht mindestens mehr als viermal so groß. Bis zum siebenten Achtel, die Minis spielen acht Achtel mit jeweils 5 Minuten effektiver Spielzeit, stand es 91:2 für Cottbus. Immer wieder machten dem EBV die gleichen Probleme zu schaffen: Mangelnde Erfahrung in der Reboundarbeit und in der Verteidigungshaltung zum Gegner sowie in der Effektivität am gegnerischen Korb. Eine nochmalige Pausenzeit genügte, um eine kleine Wende beim EBV zu vollbringen. Jetzt erwachte der EBV. Die Defensive war sehr gut. Die so oft bemängelte Reboundarbeit funktionierte und prompt erarbeiteten sich die Eisenhüttenstädter einen 8:6-Achtelgewinn. Trainer Jan Grünberg: „Wir zahlen weiter sehr viel Lehrgeld. Die Umstellung der Trainingsarbeit an einem Trainingstag hat sich noch nicht genügend ausgezahlt. Meine Spieler haben zu viel mit sich selbst zu tun. Der Achtelerfolg lässt uns aber hoffen, dass es besser werden kann. Bester EBV-Spieler des Turniers war Eric Mintken.“
EBV-Punkte gegen Cottbus: Lagen nicht vor, werden noch nachgereicht
11.Dez..2011 | BL U 14 mix |
Die Vorzeichen vor dem Turnier in Rathenow waren denkbar ungünstig. Tristan Foth und Cedric Hoffmann erschienen nicht zum Training. Cedric Rellier (krank), Lucas Beitel (falsche Abfahrtszeit gemerkt) und Justin Stelke konnten zu den Spielen nicht mitfahren. Wenigstens Tristan Foth war war dann doch noch mit dabei. Der EBV reiste mit nur acht Spielern an. So ist mehr als erfreulich, dass beide vorher als Pflichtaufgaben betitelten Spiele mit mehr als jeweils 100 Punkten gewonnen wurden. Gegen das Team des SSV Lok Bernau gewann der EBV mit 102:56 (33:33), der Gastgeber wurde mit 110:61 (43:33) bezwungen.
Bernau hatte das Hinspiel gegen Rathenow mit 56:59 ohne ihren ersten Fünfer verloren. Diesmal dagegen konnten sie sich mit 74:33 revanchieren.
Die Partie des EBV gegen Bernau gestaltete sich mit 33:33 bis zur Halbzeit sehr ausgeglichen, kein Team hatte einen wesentlichen Vorteil. Das Spiel war auf beiden zerfahren und von vielen Einzelaktionen geprägt. Es zeigte sich jedoch in den ersten zwanzig Minuten, dass bei Bernau die Scorer Arne Pester (18 Punkte) und Dan Plischke (15) mit je 4 Fouls in die Halbzeit gingen. Das war eine Vorentscheidung. Das EBV-Team konnte sich in der Foulstatistik zurück halten, lediglich Tom Benk hatte bis dahin drei Fouls. Diese hohe Foulbelastung bei Bernau brachte den EBV in der zweiten Halbzeit auf die klare Siegerstraße. Die Eisenhüttenstädter spielten jetzt noch konzentrierter, nutzten ihre Chancen viel besser als in den ersten zwanzig Minuten (vornehmlich Tristan Foth). Das Team erkannte, dass Bernau im Fastbreakverhalten sehr verwundbar war. Das nutzte der EBV, um Tristan Foth (gute 26 Punkte) zu schicken. Wenn der Ball über die Aufbauspieler „langsamer“ nach vorn gebracht wurde, waren es Tom Benk und Kilian Schwabe, die die Pace machten und von Max Domhardt und Tobias Krutenat alles abverlangten. Die bisher genannten EBV-Spieler waren es denn auch insgesamt, die den hohen 102:56 – Sieg errangen. Topscorer der Partie war der sehr gut aufgelegte Kilian Schwabe, der wie auch Tom Benk immer anspielbar war und sowohl im Reboundverhalten als auch im Spiel 1:1 seine 42 Punkte erzielte. Tom Benk blieb es vorbehalten, neben seinen satten 24 Punkten, eine sehr gute Freiwurfquote von 4:6 zu erzielen und dem besten Spieler von Bernau, Arne Pester, das 5 Foul, und damit das Zuschauen, zu verpassen.
EBV-Punkte gegen Bernau: Dean Hölzel (0), Tobias Krutenat (4), Lisa Semmisch (0), Tom Benk (24/4:6), Max Domhardt (6/0:5), Kilian Schwabe (42/1:6), Celine Party (0), Tristan Foth (26/0:2); Freiwürfe EBV: 5:19/26%, Freiwürfe Bernau: 4:6/67%
Unmittelbar im Anschluss musste der EBV gegen das Team aus Rathenow spielen. Deutlich war den Stahlstädtern anzumerken, dass das Spiel gegen Bernau viel Kraft gekostet hatte. Jeder Spieler der ersten Fünf bekam seine Pause, so dass jetzt endlich auch Dean Hölzel, Celine Party und Lisa Semmisch mehr Einsatzzeiten bekamen. Von diesen drei Spielerinnen und Spielern zog sich Dean Hölzel am Besten aus der Affäre, er war engagiert, stets bemüht, anspielbar zu sein und verteidigte seinen Gegenspieler eng. Der persönliche Lohn für ihn waren erzielte 4 Punkte. Rathenow ging ausgeruht ins Spiel. Besonders Spielmacher und Dreh- und Angelpunkt der Rathenower, Daimon-Marty Saiser, spielte auffällig, erzielte sehr gute 29 Punkte und wollte dem EBV das Leben schwer machten. Diese ließen sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Durch die Wechsel im EBV lief das Spiel besonders im zweiten Viertel nicht so „rund“. Fehler waren die Folge, Gegenstöße von Rathenow waren oft erfolgreich. So ging es mit 43:33 für den EBV in die Halbzeit. Die zweite Halbzeit gehörte mit 67:28 sehr überlegen dem EBV. Besonders Tristan Foth entwickelte jetzt (erst) seine Topqualitäten. Er, Tom Benk und Kilian Schwabe waren für Rathenow mindestens zwei Nummern zu groß. Diese Spieler konnten je nach Belieben ihre Aktionen planen und mit Korberfolg positiv beenden. Sie wurden sehr gut unterstützt von Tobias Krutenat und Max Domhardt, die trotz Kräfteverschleiß, fast bis zum Umfallen erfolgreich mit fighteten. So spielte sich der EBV in einen kleinen Rausch und fertigte Rathenow mit 110:61 ab. Die Scorer des EBV waren Kilian Schwabe mit 36 Punkten, gefolgt von Tom Benk und Tristan Foth mit jeweils 32 Punkten.
In der Abschlussbetrachtung meinte Trainer Manfred Borchert: „Mein Team hat gezeigt, wozu es bei voller Konzentration fähig ist. Ein unbedingtes Lob allen Spielerinnen und Spielern für die hervorragende Willenseinstellung in beiden Spielen. Wir werden im Training weiter an unseren Spielzügen arbeiten, um im Jahr 2012 am 07.Januar vor eigenem Publikum noch besser alle Spieler ins Spiel bringen zu können.“
EBV-Punkte gegen Bernau: Dean Hölzel (4), Tobias Krutenat (4), Lisa Semmisch (0), Tom Benk (32), Max Domhardt (2), Kilian Schwabe (36/0:4), Celine Party (0), Tristan Foth (32/2:5); Freiwürfe EBV: 2:9/22%, Freiwürfe Rathenow: 0:9
10.Dez..2011 | BL U 11 mix, BL U 14 mix, Featured, LL U 18 m, U 12 mix a.K. |
Ein tolles Nikolausfest mit abwechslungsreichen Spielen und jeder Menge guter Laune veranstaltete der EBV am letzten Freitag. Mehr als 40 Kinder und deren Eltern waren der Einladung gefolgt. Die zwei Stunden vergingen wie im Flug. Die Mädchen der U 19 und die Jungen der U 18 gestalteten

Sophie Marie Effer beim Glühwein trinken
ein buntes Programm. Höhepunkt und Abschluss waren natürlich die Basketballspiele auf vier Feldern, in den Eltern und Kinder gemeinsam dem roten Ball hinterher jagten. Eine gute Ver- sorgung und ein Einladungsspiel von 10 aktiven Basketballern rundeten das bunte Bild ab. Noch einmal Dank an alle, die bei der Durchführung mitgewirkt haben. Im nächsten Jahr heißt es dann – alle Jahre wieder.
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9.Dez..2011 | BL U 14 mix |
Ohne einen ihrer Topscorer fährt die U 14 am Samstag nach Rathenow. Leider war Tristan Foth in den letzten Trainingseinheiten nicht anwesend. Somit wird es doppelt schwer, gegen die Konkurrenz aus Rathenow und Bernau zu gewinnen. Die Spielmachter Tom Benk und Kilian Schwabe sind nun noch mehr gefordert. Außerdem heißt es für die Aufbauspieler Lucas Beitel, Cedric Rellier und Justin Stelke sowie für die Center Tobias Krutenat und Max Domhardt alles daran zu setzen, die bisherigen guten Trainingsleistungen im Wettkamp zu bestätigen.
7.Dez..2011 | BL U 11 mix, BL U 14 mix |

U 11 Mix - Ratlosigkeit auf der Bank
Zwei Nachwuchsteams reisen am kommenden Wochenende zu Punktspielaufgaben. Dabei haben die Mädchen und Jungen der U 14 am Samstag in Rathenow die Möglichkeit, ihren 3.Tabelleplatz zu festigen. Voraussetzung ist aber mindestens ein Sieg gegen die Konkurrenz des Gastgebers und gegen die des SSV Lok Bernau. Die Eisenhüttenstädter können in Bestbesetzung antreten, wobei jedoch Spielmacher Tom Benk und Flügelspieler Cedric Rellier leichte Verletzungen auskurieren mussten.
Das Team der U 11 fährt am Sonntag nach Cottbus. Leider sind die Chancen, ein Spiel gegen den BBC Cottbus bzw. den USV Potsdam zu gewinnen sehr minimal. Die EBV-Spielerinnen und -Spieler sind körperlich und technisch noch zu schwach, um gegen diese Gegner zu siegen. Die Ausgangslage ist nach den bisher sieglosen vier Spielen, bei sehr hohen Niederlagen der Eisenhüttenstädter klar, wie auch Trainer Jan Grünberg in seiner Vorbetrachtung formuliert: “Wir müssen in der Defensive noch aggressiver arbeiten und vor allem im Spiel nach vorn weniger Fehler machen und die Wurfquote aller Spieler unbedingt effektiver gestalten. Nur so werden wir auf längere Sicht auch einmal Erfolg haben.”
5.Dez..2011 | OL U 19 w |
(em; dkiutra) Das EBV-Team der Oberliga U 19 weiblich musste sich am letzten Sonntag sowohl gegen den Gastgeber Preußen Frankfurt (Oder) mit 51:54 als auch gegen die Mädchen der BG Lauchhammer 1950 mit 40:104 geschlagen geben.
Im ersten Spiel gegen den Gastgeber geriet der EBV innerhalb von 10 Minuten in einen klaren 5:17-Rückstand. Die Gastgeberinnen verteidigten sehr stark, oft über das ganze Feld, so dass die Eisenhüttenstädterinnen 20 Minuten benötigten, um diesen Rückstand in ein 25:25 zur Halbzeit umzuwandeln. Die Mannschaft des EBV agierte in dieser Phase endlich einmal als Team, eine sehr gute Defensive und einfache Punkte waren die Folge. Michelle Eichner und Elisa Mintken machten in diesem Viertel jeweils 14 von den insgesamt 20 Punkten, gut unterstützt von ihren Mitspilerinnen. Aber, dieses Aufholen hat sehr viel Kraft gekostet. Das dritte gewannen die Frankfurterinnen mit 10:9. Drei Minuten vor dem Schlusspfiff führten die Preußen mit 8 Punkten. Der EBV kam und kam nicht heran. Auch ein erfolgreicher Dreier von Elisa Mintken unmittelbar vor dem Schlusspfiff reichte nicht mehr, um die überaus vermeidbare 51:54-Niederlage abzuwenden.
EBV-Punkte gegen Frankfurt: Anna Täschner (3 Punkte/1:2 Freiwürfe), Annika Wegener (7/1:1), Sophie Marie Effer (0), Elisa Mintken (13/1 Dreier), Michelle Eichner (19/7:11), Beatrice Budras (0), Kristina Stscherbina (6), Michelle Droschinski (3/1:2); Freiwürfe EBV: 10:16/63%, Frankfurt 4:26/15%
Das Spiel gegen die Lausitzerinnen aus Lauchhammer, unmittelbar im Anschluss an die kräftezehrende Partie, sah schon sehr frühzeitig ein Team auf der Gewinnerstraße – nämlich die Mannschaft aus Lauchhammer. Diese Mädchen machten von Beginn an das Spiel sehr schnell, passten über viele Stationen, bis die am Besten postierte Spielerin den Ball in den Korb des EBV versenken konnte. Die eintrainierten Laufwege der Lausitzerinnen waren für die Kenner unter den Zuschauern ein angenehmes Bild, dies von leicht erhöhter Position auf den Rängen anzuschauen. Auch die Defensive der Mädchen auch Lauchhammer war sehr gut. Nach eigenem Korberfolg zwangen sie die EBV-Mädchen zu überhasteten Einwürfen bzw. ließen es mehrmals nicht zu, dass die jeweilige Aufbauspielerin den Ball über die Mittellinie bringen konnte. Trainer David Kiutra sagte seinen Mädchen in den Auszeiten, dass sie das einstudierte Einwurfsystem spielen sollten. Leider war das auf dem Spielfeld von geringem Erfolg gekrönt, weil seine Spielerinnen nicht weit genug zurück kamen, um den Druck von dem ballführenden EBV-Mädchen zu nehmen. So ist es nicht verwunderlich, dass der EBV 1971 am Ende klar und eindeutig mit 40:104 verlor. Besonders zu erwähnen Michelle Eichner, die das ganze Spiel über starken Einsatz zeigte und mit 19 bzw. 11 Punkten jeweilige Topscorerin der Partien wurde.
EBV-Punkte gegen Lauchammer: Anna Täschner (5/1:2), Annika Wegener (0/0:2), Sophie Marie Effer (3/1:2), Elisa Mintken (8/3:6/1 Dreier), Michelle Eichner (11/1:2), Beatrice Budras (6), Kristina Stscherbina (2), Michelle Droschinski (5/1:2); EBV-Freiwürfe: 7:16 /44%, Lauchhammer: 0:3