7.März.2024 | Allgemein |

Erfolgreiches Team U 12 mit Trainerin Anne Vorhoff und Daniel Karls.
(dkar/mbor) Mit je einem Sieg und einer Niederlage fuhren die Jungen der U 12 aus Bernau wieder nach Hause. Gegen das Team der Red Hawks Potsdam gewann die Mannschaft mit 93:48 (42:20); deutlich verloren die Gäste von der Oder ihr Spiel gegen die Gastgeber SSV Lok Bernau mit 60:98 (26:49).

Jannis Karls mit erfolgreichem Abschluss am Potsdamer Korb, „gefolgt“ von Paul Zucknick.
Der EBV begann das Turnier gegen 10 Potsdamer, die bereits ein schweres Spiel gegen Bernau in den Beinen hatten. In seinen Angriffaktionen hatten die Eisenhüttenstädter einen guten Start mit starker Verteidigung und immer einem Zug zum gegnerischen Korb. Das Team war ständig bemüht nach eigenen Fehlwürfen eine gute Offensiv-Reboundarbeit zu leisten. Wenn der Ball nicht in den eigenen Händen landete, wurde sehr gut zurückgelaufen und ab der Mittellinie die Verteidigung aufgenommen. Außerdem wurden die Potsdamer bei ihren eventuellen Fastbreaks beim Korbwurf oft erfolgreich gestört.

Kampf um den Ball, im Vordergrund Louis Mielenz.
Nicht immer konnte der Gegner ohne Foul gestoppt werden. Keiner der EBV-Spieler machte mehr als 3 persönliche Fouls, um dadurch nicht eine Schwächung des Teams zu verursachen. Im weiteren Verlauf des Spiels versuchte Potsdam es mit Würfen aus der Distanz, was nicht sehr erfolgreich war. Zur Halbzeit führte der EBV klar mit 42:20.
Im Angriffsspiel gab es beim EBV desöfteren Tempowechsel; wahlweise ein schnelles 1 gegen 1 bzw., dann wieder ein kontrolliertes und ruhiges Passspiel, um den Gegner auszuspielen und zum Potsdamer Korb zu gelangen. Bei Bedrängnis des ballführenden Mitspielers liefen sich die Spieler des EBV gut frei, um somit ein sicheres Anspiel vom Mitspieler zu bekommen.

Egon Engelien, Dreh- und Angelpunkt des Eisenhüttenstädter Spiels, machte in beiden Spielen zusammen 107 Punkte.
Das 3. Achtel brachte beiderseits nur wenig Körbe, dieses Viertel gab der EBV als einziges mit 4:5 ab. Alle übrigen Viertel gingen mit 12:3, 15:6 und 11:6 an den späteren Sieger, dem überlegenen EBV mit 93:48.
Nicht zu stoppen war einmal mehr Egon Engelin mit 54 Punkten. Louis Mielenz gab im Kampf um den Ball diesen nicht so leicht her und holte so die ein oder andere Sprungballsituation heraus. Nick Vorhoff konnte sich mehrmals dem Gegner entziehen und bekam von Jannis Karls oder Paul Zucknick den langen Pass zum zumeist erfolreichen Korbwurf.
EBV-Punkte gegen Red Hawks Potsdam: Nick Vorhoff 5 Pkt., Egon Engelien 54 Pkt., Jannis Karls 10 Pkt., Paul Zucknick 12 Pkt., Bobby Tänzel 7 Pkt., Louis Mielenz 2 Pkt., Collin Spanehl 3 Pkt.

im wieder Nick Vorhoff, der auch gegen Bernauer Spieler zeigen konnte, wozu er fähig ist.
Gleich an das Spiel gegen Potsdam erwartete der Gastgeber mit voller Bank und einem Spiel Pause ihren Gegner, den EBV 1971. Das Ziel von Bernau war 100 Punkte selbst zu erzielen und möglichst wenig zuzulassen. Das wollten natürlich die Gäste möglichst verhindern und wollten mehr Punkte als im Hinspiel (55 Pkt.) machen. EBV wollte das verhindern und selber mehr Punkte als im Hinspiel (55 Punkte) machen. AM Ende gelang dem EBV beides mit 60:98, was ein sehr beachtliches Ergebnis ist und Bernau mehr ärgerte als den EBV die Niederlage

Bobby Tänzel, hier beim erfolgreichen Freiwurf.
Der EBV gewann sogar 3 von 8 Achteln. Hier die Achtelergebnisse aus EBV-Sicht: 11:8, 2:21, 10:6, 3:14, 13:8, 2:16, 10:12, 9:13.
Bernau verteidigte sehr hart, wobei manche Fouls als solche viel zu wenig von den Schiedsrichtern geahndet wurde. Für den EBV hieß es ein goldenes Mittelmaß zu finden, bei einer eigenen starken Defensivarbeit möglichst wenige Fouls zu verursachen. Das gelang sehr gut, nur 9 Fouls standen beim EBV auf dem Bogen, bei Bernau 25 Fouls.
Ein Spieler konnte trotz aller Bernauer Verteidigung nicht immer gestoppt werden, Egon Engelin, der sich mit 53 Punkten auf den Bogen eintrug.
Auch in diesem Spiel konnten sich die EBV-Spieler, teilweise mit guten Zuspielen und guter Bewegung in die Zone durchsetzen. Bei eigenen Ballverlusten infolge von Zuspielfehlern oder Wurffehlern waren die Bernauer jedoch sehr schnell am EBV-Korb und punkteten.
Bernau führte zur Halbzeit bereits mit 49:26. Die Trefferquote der Bernauer war sehr gut. Nach Fehlwürfen ihrerseits fielen die Bälle meist in ihre eigenen Hände zurück. Zu beachten hier noch einmal: Bernau hatte neben den 5 Spielern noch 6 Spielerinnen und Spieler auf der Bank, beim EBV neben dem Fünfer auf dem Parkett noch ganze 2 Spieler. Das kostete natürlich sehr viel Kraft. Dass diese Kraft nach zwei Spielern hintereinander nachließ war verständlich. So ging auch der 98:60-Sieg für Bernau vollkommen in Ordnung.
Trainerin Anne Vorhoff und Trainer Daniel Karls sagten nach dem Turnier übereinstimmend: „Unser Team hat sich sehr teuer verkauft. Egon Engelien unterstrich mit sehr vielen Aktionen, sei es im Spiel oder bei eigenen Korbaktionen, einmal mehr seine Ausnahmeerscheinung. Das musste auch das Bernauer neidlos anerkennen. Jedoch, was ist ein Egon Engelien ohne sein Team, welches hinter ihm stand und ihm den Rücken freihielt mit klugen eigenen Driblings und gekonnten Zuspielen zu ihm.“
EBV-Punkte gegen Bernau: Nick Vorhoff 1 Pkt., Egon Engelien 53 Pkt., Jannis Karls 4 Pkt., Paul Zucknick 0 Pkt., Bobby Tänzel 2 Pkt., Louis Mielenz und Collin Spanehl beide 0 Pkt.
Weitere Bilder in unserer Bildergalerie auf www.ebv1971.de
29.Feb..2024 | Bezirksliga Herren Süd, Saison 2023/2024 |

Patrick Köster, hier beim Wurf, war einer der Besten eines guten Teams und erzielte 23 bzw. 20 Punkte.
(dkar/mbor) Das zweite Team der Herren des EBV 1971 verlor am letzten Wochenende seine beiden Auswärtsspiele in Strausberg. Gegen das Team von Kings & Queens Potsdam war es eine knappe 48:53 (31:29) – Niederlage, gegen den Gastgeber KSC Strausberg war es mit 62:86 (30:47) schon etwas deutlicher.
In einer heutzutage ungewohnt kleinen Sporthalle spielte der EBV anfangs sehr nervös und unruhig. Der EBV ging defensiv hart zur Sache, ebenso der Gegner; nach 3 Minuten hatte Center Mindaugas Lukosius leider 3 eigene Fouls. Das brachte das Konzept völlig durcheinander.
Center Marcus Vorhoff musste in Ermangelung von Aufbauspielern offensiv oft den Ball bringen. Da der EBV von außen über das gesamte Spiel sehr wenig traf, gab es viele 1-1 – Situationen zu Beginn des Spiels. Das war auch mit unnötigen Ballverlusten oder auch Fehlwürfen behaftet. Nach dem 1.Viertel führte Potsdam mit 20:14. Im 2. Viertel fing sich der EBV etwas und begann den Aufbau ruhiger anzugehen. Patrick Köster hatte viele gute Aktionen zum Korb. Er konnte von den Potsdamern überhaupt nicht gestoppt werden; er bedankte sich mit respektablen 23 Punkten.
Nach einer Potsdamer Führung holte sich der EBV diese mit einem 30:29 in der 18. Minute zurück. Zur Halbzeit führten die Oderstädter knapp mit 31:29.

Marcus Vorhoff musste als Aufbauspieler agieren. Eigentlich ist er ein „Wühler“ unter dem Korb.
In einem über die gesamte Spielzeit hinweg engen Spiel konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Die Partie lief so über 42:41 für Potsdam (30.Minute) bis ins 4.Viertel hinein. Die letzten 10 Minuten gehörten Potsdam. Mit 11:7 boten sie noch einmal auf, um das Spiel für sich zu entscheiden. In der 37. Minute erzielte Patrick Köster mit einem Dreier ein 48:48. Danach punkteten nur noch die Potsdamer von der Freiwurflinie (mit 2 Punkten) und einem Dreier. Bei den Stahlstädtern wollte der Ball nicht in den gegnerischen Korb. So endete das Spiel für die Landeshauptstädter knapp mit 53:48.
EBV spielte mit: Robert Zucknick 2 Pkt., Patrick Köster 23 Pkt. 2/4 FW 1 Dreier, Daniel Karls 1 Pkt 1/2 FW, Peter Haubold-Kretschmer 2 Pkt., Mindaugas Lukosius 10 Pkt., Marcus Vorhoff 10 Pkt. 4/6 FW, Marcus Bohlig und Oliver Rüdiger beide 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 7/12 = 58% Potsdam: 13/17 = 76%
In das Spiel gegen den Gastgeber Strausberg startete der EBV besser als in das gegen Potsdam; die Konzentration im Aufbauspiel war gegeben.

Daniel Karls hier bei einem erfolgreich Durchbruch zum Strausberger Korb.
Strausberg konnte sich durch aggressive Verteidigung und durch gutes Stellungsspiel oft den Ball erobern und in eigene Punkte umwandeln (5. Minute 10:16). Diese Führung bauten die Gastgeber bis auf 24:13 nach 10 Minuten aus. In der 10.Minute erhielt der EBV 6 Freiwürfe zugesprochen, die allesamt von 3 Spielern (0:6) leider nicht verwandelt wurden.
Das 2. Viertel war sehr ausgeglichen. Strausberg erzielte ein 19:17 in diesem Spielabschnitt. Der EBV hielt gut mit. Es gab diverse Fehlwürfe auf beiden Seiten. Beide Teams bewiesen insgesamt eine gute Reboundarbeit. In die Pause ging es mit einem 30:47 aus EBV-Sicht.
Mit Beginn des 3. Viertels stellten die Gäste auf eine Zonenverteidigung um. Das erwies sich jedoch im Nachhinein als Fehler, denn Strausberg machte in dieser Phase Punkte durch sehr schnelle Abschlüsse und nach schnellen Angriffen – infolge Fehlwurf durch den EBV. Nach 5 Minuten Spielzeit wurde das „Projekt Zonenverteidigung“ bei einem 34:67 wieder fallen gelassen. Eine EBV-Mannverteidigung ließ in den nächsten 5 Minuten nur 6 Punkte zu, außerdem traf der EBV im Gegenzug auch wieder besser. Das Gästeteam kämpfte sich auf 48:73 etwas heran.
Im letzten Viertel ließ der KSC bei einer sicheren Führung dem EBV mehr Freiraum, nahm das Tempo raus und hielt trotzdem den Abstand. Es ergaben sich so für die Oderstädter einige schöne und vor allem auch erfolgreiche Spielzüge, welche für ein freudiges Ende trotz der Niederlage sorgten. Mit dem Schlusspfiff lautete das Endergebnis leistungsgerecht 86:62 für die Gastgeber.
Der Beobachter konstatierte das Bemühen der Gäste um einen konstruktiven Spielaufbau und auch darum, den Ball offensiv möglichst wenig herzuschenken. Das gelang dem EBV nicht durchgängig. Leider gehört auch zum Bericht eine schwache Teamfreiwurfquote von nur 7/24 = 29%. In zwei Wochen kann das Team in Potsdam (gegen SC Potsdam und Kings&Queens Potsdam) beweisen, dass diese 29% einmalig waren. Positiv neben dem nie erlahmenden Kampfgeist des Teams im zweiten Spiel nacheinander war, dass sich fast alle Spieler ins Punktekonto eintrugen; Topscorer gegen den KSC waren der starke Patrick Köster mit 20 Punkten und Mindaugas Lukosius mit 17 Punkten.
EBV spielte mit: Robert Zucknick 2 Pkt., Patrick Köster 20 Pkt. 1/1 FW 3 Dreier, Daniel Karls 6 Pkt 0/3 FW, Peter Haubold-Kretschmer 2 Pkt., Mindaugas Lukosius 17 Pkt. 1/5 FW, Marcus Vorhoff 8 Pkt. 4/11 FW, Marcus Bohlig 7 Pkt. 1/2 FW, und Oliver Rüdiger 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 7/24, 3 Dreier, Strausberg: 5/12 = 42 %, 4 Dreier
22.Feb..2024 | Bestenliga U12, Saison 2023/2024 |

Paul Zucknick, hier beim Wurf gegen einen BBC-Spieler, erreichte gegen Cottbus sehr gute 19 Punkte.
(karls/mbor) Mit nur sieben Spielern trat das Team der U 12 zu Hause gegen Teams aus Cottbus und Brandenburg an. In der Hinrunde hatten die Stahlstädter das Spiel gegen den BBC knapp mit 80:72 gewonnen. Daran wollten die Jungen zumindest anknüpfen. Am Ende gewann der EBV gegen den BBC hoch mit 96:63.
Der Gastgeber tat sich anfangs schwer. Der Ball wollte einfach nicht in den gegnerischen Korb. Cottbus hielt gut dagegen und führte nach 5 Minuten mit 11:10. Es gab beim Gastgeber noch zu viele Fehlwürfe, einfache Würfe gingen nicht in des Gegners Korb. Insgesamt muss sich bei den Gastgebern nach Fastbreaks die Reboundarbeit verbessern.

Egon Engelien, links mit Ball, ist in seinem Alter schon sehr variabel im Umgang mit dem Ball.
So langsam gewann der EBV die Oberhand, konnte sich jedoch nach 10 Minuten (17:15) immer noch nicht vom Gegner absetzen.
Ab dem 3.Achtel lief das Angriffsspiel der Oderstädter besser. Die Zuspiele auf die „Spitzen“ , auf die körperlich robusten EBV-Spieler Jannis Karls (18 Pkt.) und Egon Engelien (49 Pkt.) waren präziser. So gestaltete sich das EBV-Spiel besser und die Gastgeber führten zur Halbzeit souverän mit 60:23. Der EBV machte das Spiel mit langen Bällen schnell, damit war die BBC-Verteidigung überfordert.

Jannis Karls setzte seine körperlichen Fähigkeiten im 1:1 gut ein.
Nach der Halbzeit zog beim Gastgeber zeitweise der Schlendrian ein. Außerdem waren im 6.Achtel (6:16) die größeren und kräftigeren Spieler des BBC auf dem Feld; demgegenüber spielten die körperlich unterlegenen Spieler von Eisenhüttenstadt. Diese konnten in der Verteidigung nicht viel entgegensetzen, was aber bei diesem Vorsprung keine größeren Auswirkungen hatte. Der BBC kam etwas auf und „verkürzte“ auf 76:43 nach 30 Minuten. Die zweite Halbzeit ging mit 40:36 komplett an die Lausitzer. Dass mit dem Schlusspfiff ein akzeptabler 96:63 – Sieg heraussprang, verdanken die Gastgeber ihrer sehr guten ersten Halbzeit besonders dem 2.Viertel, welches der EBV mit 43:8 gewann.
Neben den bereits Genannten punkteten Paul Zucknick mit 19 Punkten, der erst 8-jährige Nick Vorhoff mit 12 Punkten, Bobby Tänzel mit 6 Punkten. Sehr gut schlug sich EBV-Spieler Tjaden Korm, der seine ersten beiden Spiele für die EBV absolvierte. Die Viertelergebnisse gegen Cottbus: 17:15, 43:8 (60:23), 16:20 und 20:20 = 96:63.

Bobby Tänzel, Mitte mit Ball, war mit seinen Dribblings ein ständiger Unruheherd.
Trainer Daniel Karls nach dem gewonnenen Spiel: „Insgesamt war es ein verdienter Sieg mit sehr guten Einzelaktionen, besonders von Egon Engelin. In unserer Verteidigung fehlte oft die schnelle Ordnung, der Gegner wurde entweder zu frei gelassen oder es wurde gedoppelt. Das Doppeln ist in der U 12 nicht zulässig ist und gibt einen Punkt für den Gegner.“
Nach einem Spiel Pause erwartete das Team von Basket Brandenburg den EBV, das etwas schwächere Team aus dem Westen Brandenburgs. Brandenburg hatte eine sehr schlechte Trefferquote. Die Jungen des EBV arbeiteten sich in das Spiel hinein. Alle Spieler wurden in das Teamspiel einbezogen. Die Oderstädter konnten viele Rebounds am Brandenburger Korb holen und in Punkte verwandeln.

Der jüngste aktiv Spielende beim EBV ist Nick Vorhof. Auch er glänzte mit dem Ball. Er bewies immer wieder Mut und Durchsetzungsvermögen, auch gegen größerer und ältere Gegenspieler.
Besonders die körperlich starken Spieler Egon Engelien (59 Pkt.) und Jannis Karls (25 Pkt.) drückten dem Spiel ihren Stempel auf. Sehr gut spielten auch Paul Zucknick, Nick Vorhoff und Bobby Tänzel. Phasenweise gab es keine Gegenwehr von den Brandenburgern.
Durch eine aggressive Verteidigung wurde der Ball ein ums andere Mal erobert und mit einem erfolgreichen Korb abgeschlossen. Bei EBV-Einwürfen in der eigenen Hälfte war die Verteidigung von Brandenburg zwar präsent, jedoch konnten die Gastgeber mit langen Bällen oder auch mit mit einem kurzen Zwischenpass den Ball ins Spiel bringen und einfache Punkte machen.

EBV-Team U 12 mit den Trainern Marcus Vorhoff (links) und Daniel Karls.
Nick Vorhoff mit erzielten 21 Punkten und Bobby Tänzel mit 12 Punkten sowie Louis Mielenz mit 6 Punkten und Paul Zucknick mit 6 Punkten freuten sich über ihre erfolgreichen Korbaktionen und über die erreichten Punkte.
Die Viertelergebnisse gegen Brandenburg: 26:11, 45:6 (71:17), 26:13 und 32:13 = 129:43
Trainer Daniel Karls: „In beiden Spielen gab es viele sehr gut herausgespielte Spielzüge. Mit dem Team war ich sehr zufrieden. Oft fehlte mir aber der Blick für den besser positionierten Mitspieler. Beim eigenen 1:1 stellten sich vermeidbare Ballverluste ein. Bei besserem Teamspiel wird das Spiel insgesamt auch nicht so hektisch, wie es von außen aussieht.“
Der EBV spielte mit Nick Vorhoff, Jannis Karls, Louis Mielenz, Tjaden Korm, Egon Engelien, Bobby Tänzel, Paul Zucknick
Weitere Bilder in unserer Bildergalerie auf www.ebv1971.de
20.Jan..2024 | Bezirksliga Herren Süd, Saison 2023/2024 |

Julian Schallhorn – mit starkem Zug zum Korb und 3 erfolgreichen Dreiern.
(mscha/mbor) Die Gastgeber hatten im Rückspiel der Bezirksliga die 2.Vertretung aus der Spreestadt zu Gast. In einem lange hoch emotionalen, vom Ergebnis her zum Ende hin immer knapper werdenden Spiel hatte der EBV mit 68:62 (38:30) zum Schluss die Oberhand.
Beide Teams hatten „lange“ Bänke, konnten also aus dem „Vollen“ schöpfen und nutzten dies auch. Die Eisenhüttenstädter legten los wie die Feuerwehr, spielten harte Mannverteidigung und führten nach 4 Minuten mit 9:2. Kapitän Marcus Vorhoff machte die Pace, seine Mitspieler blieben ebenfalls immer auf Ballhöhe.

Patrick Köster setzt zum Korbwurf an; er erzielte insgesamt 10 Punkte.
Patrick Köster brachte, im Wechsel mit weiteren Spielern den Ball. Mit ab und an eingestreuten schnellen Angriffen konnte der EBV nach 10 Minuten mit 17:13 in Führung gehen. Dabei war die Fehlerquote beim Aufbau viel geringer als in manchen Spielen zuvor.

Aggressive Verteidigung bereits an der der Grundlinie durch Daniel Karls.
In den zweiten 10 Minuten baute der Gastgeber seinen Vorsprung auf 38:30 aus. Hier waren es besonders Marcus Bohlig und Thomas Nagel, die immer eine Defensivhand bei den WSG-Angriffen dazwischen hatten. Beim Gast punkteten in dieser Phase Thomas Gestewitz (10 Pkt.) und Uwe Sarnow (7) für die WSG.
Nach der Halbzeit drückten die Gäste mächtig, landeten weitere Dreier. Der EBV konterte mit Punkten von Martin Schade sowie mit schön herausgespielten Angriffen und Abschlüssen durch Julian Schallhorn (3 Dreier!), Marcus Vorhoff und Arian Schneider (spielt erst U 16). Der Lohn war die höchste Führung in diesem Spiel mit 56:43.
Zu Beginn des vierten Viertels musste das Gastgeberteam mit „klein“ spielen, da mit Marcus Vorhoff der einzige „Lange“ in Foulprobleme geriet. Robert Zucknick und Daniel Karls vertraten ihn sehr ordentlich auf der für sie ungewohnten Position. Die Gäste kamen jetzt sehr oft an die Freiwurflinie, schafften in dieser Phase von der Linie ein 20:8 und sorgten noch einmal für Spannung. Der Vorsprung des EBV schmolz mehr und mehr, aus einem 56:43 wurde ein 60:50 (35.Minute), 63:56 (38.) und ein 64:61 (40.) Es wurde also noch einmal sehr eng.

Flügelspieler Martin Schade beim Dribbling.
Dieses 4.Viertel ging für den EBV mit 12:19 klar verloren, doch Trainer Jörg Hohlbein führte das EBV-„Schiff“ knapp in den sicheren Hafen, sprich zum umjubelten 68:62-Sieg. Die letzten 4 Punkte machte Kapitän Marcus Vorhoff mit einem Treffer aus dem Feld und 2/2 Freiwürfen (insgesamt 4/4 FW = 100% Trefferquote).

Topscorer Arian Schneider erzielte insgesamt sehr gute 12 Punkte.
Fazit des Beobachters und Berichterstatters Martin Schade: „Wir haben uns alle 12 Spieler den Sieg erkämpft und erspielt. Nico Schulpig mit seiner abgeklärten Mischung aus Scoring und sicherem Spielaufbau brachte den Sieg ebenfalls mit unter Dach und Fach, ebenso wie Rückkehrer Roman Theißen, der seine ersten 2 Punkte für unser Team erzielte. Zu guter Letzt erwähne ich Robert Kreßler. Er war als 12.Mann im Team insgesamt zwar wenige Minuten auf dem Parkett, hatte aber als Starter beider Halbzeiten mit all den kleinen Dingen, welche nicht auf dem Spielberichtsbogen erwähnt werden können, ebenfalls seinen Anteil am Heimsieg der 2.Herren“.
Topscorer beim EBV wurden gegen Fürstenwalde Marcus Vorhoff mit 14 Punkten, Arian Schneider mit 12 und Patrick Köster mit 10 Punkten.

Aufbauspieler Nico Schulpig erzielte ebenfalls 9 Punkte.
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Robert Zucknick 2 Pkt., Martin Schade 6 Pkt. 2 Dreier, Patrick Köster 10 Pkt. 1/8 FW 1 Dreier, Daniel Karls 2 Pkt. 2/2 FW, Marcus Bohlig und Robert Kreßler beide 0 Pkt., Nico Schulpig 9 Pkt. 1/2 FW, Thomas Nagel 0 Pkt., Roman Theißen 2 Pkt., Julian Schallhorn 11 Pkt. 3 Dreier, Arian Schneider 12 Pkt. 4/10 FW, Marcus Vorhoff 14 Pkt. 4/4 FW; Freiwürfe EBV: 12/26 = 46%; 13/29 = 45%
Weitere Bilder findest Du auf unserer Homepage in der Bildergalerie.
20.Jan..2024 | Oberliga Damen, Saison 2023/2024 |

Kassandra-Lea Gerasch setzt hier zum Dribbling an in Richtung Potsdamer Korb
(dka/mbor) Das Oberliga-Damenteam des EBV verlor zu Hause sein Punktspiel gegen die Mannschaft der Kings&Queens Basketball Potsdam klar mir 32:65 (18:34).
Beide Teams gestalteten das erste Viertel ausgeglichen. Kassandra-Lea Gerasch eröffnete das Punktetableau für die Gastgeber, gefolgt von Anja Zielinski, Maren Robert und der erst 15jährigen Laura Knust. Bis zum Ende des ersten Viertels sammelte der EBV 12 Punkte ein, die Potsdamer kamen auf 10 Punkte. Also eine kleine Führung für die Oderstädterinnen.
Die Viertelpause nutzte der K&Q-Trainer Steffen Wersing, um seine Damen aufzufordern, eine
aggressivere Verteidigung zu spielen. Ab der 11.Minute erhöhte die Kings&Queens-Frauen den Druck defensiv, zum Teil mit einer Ganzfeldpresse. Mit dieser Verteidigung hatten die Gastgeberinnen Probleme den Ball vom Einwurf aus ins Feld zu spielen oder überhaupt über die Mittellinie zu kommen. Das erleichterte Potsdam einfache Punkte machen. Aus einer Führung von 12:10 wurde ein 14:20 (13.Minute) und ein 16:26 in der 18.Minute. Der EBV stellte etwas um; schnelle Einwürfe und längere Pässe sollten dafür sorgen, ins Vorfeld zu kommen. Es waren gute Spielzüge zu erkennen, jedoch die Chancenverwertung war schlecht, die Frauen brachten sich damit mehrmals um den Lohn für ihre Mühen. Viele Rebounds erorberten sich offensiv wie defensiv die teilweise größeren Spielerinnen aus Potsdam. In die Kabine ging es – jetzt mit dem Potsdamer Cheftrainer Kai Buchmann – mit einer 34:18-Führung für die Gäste.

Laura Knust (am Ball) erzielte sehr gute 8 Punkte gegen die groß gewachsenen Potsdamerinnen.
Nach dem Seitenwechsel gingen die Angriffe in der zweiten Halbzeit vornehmlich auf einen Korb, dem des EBV. Zu stark waren die Angreiferinnen der Gäste, zu groß beide Centerinnen aus Potsdam, um ein 46:27 nach 30 Minuten und den verdient hohen 65:35-Sieg der Kings zu verhindern.

Alexandra Zucknick behauptete sich mehrmals mit ihren Dribblings.
In der Auswertung sprach EBV-Trainer Daniel Karls davon „mein Team trotz der Niederlage mit erhobenem Haupt vom Feld geht. Ihre selbstgesteckten Ziele, wie kämpferischer Einsatz, gute eigene 35 Punkte erzielt und dem Gegner stets versucht, Paroli zu bieten, haben alle erfüllt.“
EBV-Spielerinnen: Steffi Nagel 1 Pkt. 1/2 FW, Kassandra-Lea Gerasch 4 Pkt., Anne Vorhoff 2 Pkt., Alexandra Zucknick 1 1/2 Pkt., Maren Robert 4 Pkt., Laura Knust 8 Pkt., Emilia Schneider 3 Pkt. 1/2 FW, Anja Zielinski 9 1/2 FW, Rasoule Lukose 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 3/8 = 38%, Potsdam: 3/12 = 25%
Weitere Bilder findest Du auf unserer Homepage in der Bildergalerie.