31.Okt..2013 | BL U 14 mix, Featured, Saison 2013/2014 |
(mbor) Zwei schwere Heimspiele musste das Team der U 14 I überstehen. Wie eigentlich erwartet verlor die Mannschaft von Trainer Manfred Borchert sowohl gegen den BBC Cottbus sehr hoch 49:91 (21:46) als auch gegen die WSG Fürstenwalde mit 48:66 (26:48). Obwohl diese Niederlagen die derzeitigen Kräfteverhältnisse klar widerspiegeln, hat sich der Gastgeber in keiner Phase der Spiele aufgegeben. Wohl wissend, dass das Team noch vor gut einem Jahr gegen beide Mannschaften mit sehr viel mehr als jeweils 100 Punkten Differenz verlor.

Teoman Prahst , einer der Aufsteiger der U 14 I, war überall zu finden, sowohl in der Defensive als auch in der Offensive mit einer starken Leistung
Gegen die Cottbuser begann die Mannschaft des Gastgebers sehr konzentriert. Laurin Wendland war Aufbauspieler, der die gegnerische Hälfte attackierte und seine Center Florian Wendland (11 Punkte) und Teoman Prahst (14 Punkte) gut einsetze. Er hatte auch noch genug „Zeit“, selbst Topscorer des Spiels mit sehr guten 17 Punkten zu werden. Auch Moritz Mahlich und Jannik Benk hatten in diesem Viertel einige gute Szenen. Der Lohn dieser guten Arbeit war nur ein 13:17 aus EBV-Sicht. Dieses Ergebnis gefiel dem Cottbuser Trainer überhaupt nicht. Er forderte seine Spielerinnen und Spieler zur Viertelpause auf, mehr für die Defensive und für das eigene Punktekonto zu tun. Gesagt – getan. Je besser sich die Lausitzer in Szene setzen konnten, desto mehr verlor der EBV seine spielerische Linie. Laurin Wendland wurde härter genommen, verlor auch einige Bälle auf Höhe Mittellinie. Dem EBV gelangen in diesem Viertel nur 8 Punkte, dem BBC 29 Punkte. Damit war eine Vorentscheidung gefallen, zur Halbzeit führten die Cottbuser schon klar mit 46:21. Nach der Pause legte der Gästetrainer großen Wert darauf, alle seine Spieler einzuwechseln. So hatten in den zweiten 20 Minuten auch die Bankspieler des EBV die Möglichkeit sich mehrmals auszuzeichnen, wie zum Beispiel Jonas Kraske (gut in der Defensive), Johannes Leuther, Jean-Marc Hintze und Daniel Zickuhr. Alle diese Spieler haben die Zukunft für sich, sind sie doch zumeist Spieler des jüngeren U 14er Jahrgangs. So sehen diese beiden Viertelergebnisse von 14:23 und 14:22 gar nicht so schlecht aus, am hohen 91:49 – Sieg der Cottbuser war jedoch nichts zu deuteln. Beim EBV konnten drei Spieler zweistellig punkten, bei den Lausitzern waren es vier Spieler.
EBV-Punkte gegen Cottbus: Jean-Marc Hintze, Daniel Zickuhr, Jonas Kraske, Johannes Leuther, Moritz Mahlich (alle 0 Punkte), Laurin Wendland (17 Pkt./1:6 Freiwürfe), Cassandra Theißen (4), Jannik Benk (3/1:2), Florian Wendland 11/3:4), Teoman Prahst (14/2:4); Freiwürfe EBV: 7:16/44%, Cottbus: 9:25/36%

Jonas Kraske, immer anspielbar, immer den richtigen Blick für den Mitspieler, mit einer sehr guten Defensivleistung
Nach einem hochklassigen Zwischenspiel Cottbus gegen Fürstenwalde, das die Lausitzer knapp mit 63:59 (30:33) für sich entschieden, spielte der EBV gegen den nun Tabellenzweiten WSG Fürstenwalde. Die Spreestädter legten äußerst aggressiv los, ließen den EBV in den ersten 10 Minuten nicht die Spur einer Chance – 32:12 hieß es für die WSG. Paul Greszkowiak machte in diesen 10 Minuten allein 14 seiner insgesamt 30 Punkte, obwohl er leicht verletzt ins Spiel gegangen war. Anscheinend reichte das den Spielern von Fürstenwalde, um es danach ruhiger anzugehen, zumal das Team zuvor hart von Cottbus gefordert wurde. In Gedanken des klaren Vorsprungs für die WSG und eines EBV-Wechsels auf der Aufbauposition wurden die Gastgeber viel stärker. Teoman Prahst wurde jetzt nach einem schon recht guten ersten Spiel zum Dreh- und Angelpunkt. Er war überall zu finden, sowohl als Aufbauspieler, als auch als Vollstrecker – mit 27 Punkten wurde er bester EBV-Scorer seines Teams. In dieser Defensive leistete er Überragendes. Er verhinderte gemeinsam mit dem sich aufopfernden Florian Wendland und seinem Bruder Laurin, dem langsam die Kraft ausging, viele Punkte des Gegners. Der WSG-Trainer wechselte genauso durch wie Trainer Manfred Borchert; das zweite Viertel ging mit 16:14 noch knapp an Fürstenwalde. Nach dem Seitenwechsel dann ein ‚Einbruch‘ bei Fürstenwalde. Ein 12:2-Run des Gastgebers und eine gute Teamleistung, brachte den EBV auf 38:50 heran. Cassandra Theißen und Jonas Kraske sowie Teoman Prahst waren die Scorer in dieser Phase – ein 15:8 für den EBV im dritten Viertel und ein 41:56 nach 30 Minuten. Fürstenwalde, besonders der Spieler Greszkowiak, zeigte im vierten Viertel noch einmal seine ganze Teamklasse und fertigte den EBV insgesamt mit 66:48 ab. Nach beiden Spielen die Meinung des EBV-Trainers: „Mein Team hat sich weiter gesteigert. Obwohl wir verloren haben, war klar für mich erkennbar, dass die Mannschaft sich weiter entwickelt hat und woran wir im Training noch arbeiten müssen. Teoman Prahst, bester Spieler des Tages bei uns, wird zum Aufbauspieler entwickelt werden. An seiner Seite müssen sich alle Spieler noch einmal mächtig steigern. In drei Wochen geht es um den vierten Playoff-Platz zu zwei vorentscheidenden Hin- und Rückspielen nach Bernau. Dort muss das Team alles von sich abfordern, um zu bestehen. Das betrifft besonders die Spieler der zweiten Reihe, die sich am Können der besten Spieler meines Teams messen lassen müssen, wie Daniel Zickuhr, Johannes Leuther und Jean-Marc Hintze, obwohl alle drei genannten auch gegen Fürstenwalde und Cottbus ihre Möglichkeiten ausgeschöpft haben.“
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Jean-Marc Hintze, Daniel Zickuhr, Johannes Leuther, Moritz Mahlich, Jannik Benk (alle 0 Punkte), Jonas Kraske (4) Laurin Wendland (7/1:4), Cassandra Theißen (6), Florian Wendland (4), Teoman Prahst (27/1:3); Freiwürfe EBV: 2:7/29%, Fürstenwalde: 2:2/100%
15.Okt..2013 | BK U 13/14 mix II, BL U 14 mix, Featured, Saison 2013/2014, U 12 mix a.K. |

Auch mit 12 bzw. 13 Jahren ist es noch nicht zu spät, das Dribbling, ohne auf den Ball zu sehen, zu vervollkommnen.

U 14 – Körperspannung und Körperbeherrschung
(mbor) Die zweite Oktoberferienwoche nutzten 20 Basketballspielerinnen und Basketballspieler, um dem roten Ball nachzujagen. Unter Leitung von Jan Grünberg (U 12) und Manfred Borchert (U 14), unterstützt von Tim Raasch, ging es in beiden Altersklassen weiter darum, die Grundfertigkeiten des Basketballspielens zu vervollkommnen und taktische Elemente einzuüben. Jeden Tag wurde von 09.00 – 16.00 Uhr äußerst fleißig trainiert. Bei der Altersklasse U 14 war Montag, Dienstag und Freitag auch unser allseits beliebter Fitnesstrainer Mirko Waldera dabei, Körperspannung, Kraft- und Ausdauerelemente den Kindern nahe zu bringen.
Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Am Mittwochnachmittag waren wir für zwei Stunden in der Schwimmhalle Eisenhüttenstadt und am Freitag ging es für eine Stunde am Nachmittag auf die Bowlingbahn „Bowling Point“. Die Krake in der Schwimmhalle und eine „ruhige“ Kugel schieben bereitete den Beteiligten sichtlich Vergnügen. Ein Dank gilt ausdrücklich sowohl den beteiligten Trainern, unserem Fitnesstrainer Mirko Waldera, Jürgen Dexheimer, Frau Nell und Frau Kraske für den leckeren Kuchen als auch dem Eigentümer der Bowlingbahn „Bowling Point“, Herrn Ehrenfried Krinke für das kostengünstige Gesamtpaket aus Nutzung der Bowlingbahn incl. Schuhe, Mittagessen, Eis und 1 Getränk.
Wie immer wurden nach dem Bowling die Besten der Trainingswoche, jeweils unterteilt in Oberliga und Liga, und die vier besten Bowler mit kleinen Preisen geehrt.
Sieger und Platzierte im Trainingslager:
Bester Oberliga U 12 – Jannik Benk – 50 Punkte (max. zu erreichende Höchstpunktzahl)
2.Platz Oberliga U 12 – Carlos van den Brandt – 49 Punkte
Bester Liga U 12 – Max Kalisch – 39 Punkte
2.Platz Liga U 12 – Dominik Träder – 37 Punkte
Bester Oberliga U 14 – Teoman Prahst – 43 Punkte
2.Platz Oberliga U 14 – Cassandra Theißen – 41 Punkte
Bester Liga U 14 – Laurin Wendland – 43 Punkte
2.Platz Liga U 14 – Moritz Mahlich – 38 Punkte
Sieger und Platzierte beim Bowling (2 Runden kamen in die Wertung):
1.Joey Lehmann U 14 – 284 Pins
2. Laurin Wendland U 14 – 239 Pins
3. Tim Sprenger U 12 – 207 Pins
4. Eric Mintken U 14 – 197 Pins
16.Sep..2013 | BL U 13/14 mix I, Featured, Saison 2013/2014 |

Teoman Prahst – Topscorer in beiden Auswärtsspielen
Mit diesen beiden Siegen ist der Bann der hohen Niederlagen der letzten Saison endlich gebrochen. Gegen Nauen begannen die Gäste aus Eisenhüttenstadt sehr konzentriert. Laurin Wendland als Aufbauspieler spielte seine bisher besten Vereinsspiele. Obwohl er relativ eng verteidigt wurde, gelang es ihm den Ball gut zu führen und zu Jannik Benk/ Neuzugang aus Frankfurt (Oder) und Bastian Krauß zu spielen. Außerdem erreichte er sehr gute 13 Punkte. Schnell wanderte der Ball durch die EBV-Reihen, so dass Nauen relativ wenig eingreifen konnte. Der EBV musste sich im ersten Viertel wieder erst an eine sehr große Halle gewöhnen. Nach diesen 10 Minuten führten die Gäste mit 13:8, ein Verdienst des schnellen Umschaltens von der Defensive in die Offensive. Nach dieser „Eingewöhnungsphase“ drehten die EBV-Spielerinnen und -Spieler noch einmal auf. Davon profitierten vor allem die drei Center Cassandra Theißen, Florian Wendland und Teoman Prahst. Die Zuspiele ihrer Mitspieler konnten sie gut verwerten und erzielten insgesamt 38 der 61 Punkte (61% der EBV-Punkte). Das ist eine gute Quote. Gut spielten auch Jannik Benk, Tim Engler und Eric Mintken. Auch sie trugen sich in die Punkteliste ein. Nach 20 Minuten führte der EBV mit 35:14. Die zweite Halbzeit nutzte Trainer Manfred Borchert zum Einsatz aller Spieler, auch um Kräfte zu schonen für das Spiel gleich im Anschluss gegen Mahlow.
Punkte des EBV-Teams gegen Nauen: Jean-Marc Hintze (2), Laurin Wendland (13 Pkt./3:8 Freiwürfe), Daniel Zickuhr und Bastian Krauß (beide 0), Cassandra Theißen (12/0:2), Jannik Benk (2), Tim Engler (2), Eric Mintken (4), Florian Wendland (8/2:4), Teoman Prahst (18/0:1); Freiwürfe EBV: 5:15/33%, Nauen: 2:8/25%

Laurin Wendland (Nr.6) und Teoman Prahst (Nr.15) gehörten zu den Besten eines sehr guten EBV-Teams
Mahlow war der erwartet schwere Gegner. Außerdem hatten sie mit Steven Maasch einen Spieler, der unseren größten Center Teoman Prahst überragte und auch körperlich „mehr“ hatte. Dieser Spieler erzielten gegen Nauen 36 Punkte und gegen den EBV ‚nur‘ 22 Punkte der 46 Mahlower Punkte. Florian Wendland (EBV) hielt diesen Spieler meist gut aus der eigenen Zone heraus, konnte natürlich nicht alle Punkte verhindern. Der EBV setzte auf ein starkes Teamspiel. Die Mannschaft führte nach dem ersten Viertel 15:7 und zur Halbzeit mit 27:21. Es wurde nach dem Seitenwechsel immer enger, ja, Mahlow ging mit 36:33 sogar in Führung (30.Minute). Jetzt wurde es spannend. Beim Stand von 39:40 aus EBV-Sicht machte nach 34 Minuten St. Maasch sein 5.Foul. Eine Energieleistung des gesamten auf dem Feld stehenden Teams und in dieser Phase ganz wichtige Punkte von Florian Wendland (5), Cassandra Theißen (4), Eric Mintken und Laurin Wendland (je 2 Punkte) machten den zweiten EBV-Tagessieg mit 52:46 perfekt. Überglücklich lagen sich Trainer und Spieler in den Armen. Topscorer wurde der sich stark verbessert präsentierende Teoman Prahst mit 18 bzw. 15 Punkten, gefolgt von Cassandra Theißen mit 12 bzw. 10 Punkten und den Brüdern Wendland mit 13 und 6 Punkten (Laurin W.) sowie 8 und 11 Punkten (Florian W.). Trainer Manfred Borchert nach dem Turnier: „Wir sind insgesamt einen bedeutenden Schritt weiter als vor einem Jahr. Besonders die bereits oben erwähnten Center sowie die beiden Aufbauspieler Laurin Wendland und Eric Mintken geben dem Team ein Gesicht, eine Struktur, die uns bisher gefehlt hatte. Wir haben uns von Spiel zu Spiel steigern können und mit diesen beiden Siegen den verdienten Lohn erhalten. Natürlich werden wir auch Rückschläge in Form von Niederlagen erleiden, aber wir werden im Training weiter konzentriert arbeiten.“
Punkte des EBV-Teams gegen Mahlow: Jean-Marc Hintze (0), Laurin Wendland (6 Pkt./0:2 Freiwürfe), Daniel Zickuhr und Bastian Krauß (beide 0), Cassandra Theißen (10/0:6), Jannik Benk (4/2:2), Tim Engler (4/0:1), Eric Mintken (2), Florian Wendland (11/1:2), Teoman Prahst (15/3:9); Freiwürfe EBV: 6:22/27%, Mahlow: 10:21/48%
4.Sep..2013 | Featured, Saison 2013/2014 |

Florian Wendland – Kapitän der U 14 I. hier beim Versuch in den Korb zu werfen (Partie Saison 12/13 WSG Fürstenwalde-EBV 1971
Das neu zusammengestellte Team bestehend aus Spielern der Jahrgänge 2000 und 2001 tat sich gegen die Potsdamer drei Viertel der Begegnung sehr schwer. In der Defensive gelang es den Eisenhüttenstädtern nur unzureichend, vor allem die Center, an ihren Würfen zu hindern. Auch im Reboundverhalten waren die Gastgeber insgesamt überlegen. Die Potsdamer waren als Team beweglicher und bei den Centern auch etwas größer und agierten kompakter. Der EBV hatte bis zur 30. Minute nur geringen Zugriff zu diesem Spiel. Offensiv gestalteten sich die Angriffe des EBV schwierig, weil mit Tim Slobar der etatmäßige Aufbauspieler Tim Slobar verletzungsbedingt ausfällt und so Laurin Wendland das Spiel machen musste. Da dieser erst seit wenigen Monaten dem Verein angehört und sich mit einem grippalen Infekt ins Spiel quälte, war es für ihn problematisch, die richtige Balance zwischen Eigeninitiative (erfolgreichem Durchbruch zum Korb) oder Zuspiel zum Mitspieler zu finden. Die Center des EBV, Florian Wendland, Cassandra Theißen und Teoman Prahst, hingen in der Luft, bekamen auch nicht genug gute Anspiele, um sich profilieren zu können und zu punkten. Lediglich Teoman Prahst hatte genug Chancen, um den EBV einigermaßen „am Leben zu halten“, er vergab aber sehr oft kläglich am gegnerischen Korb. So nahm denn die Niederlage ihren Lauf, nach 10 Minuten stand es 4:10, nach 20 Minuten 6:24 und nach 30 Minuten 9:36 für den EBV. Erst in den letzten 10 Minuten des Spiels löste sich die Verkrampfung des EBV etwas und das Team erreichte in dieser Zeit ein 7:10. Die hohe Niederlage war völlig verdient. Der EBV verstand es noch nicht als Team zu agieren und die sich bietenden Wurfchancen zu verwandeln. Die besten Spieler des EBV waren die Neuzugänge Tim Engler und Jean-Marc Hintze, die sich körperlich sehr gut einsetzten und ihre Sache insgesamt ansprechend machten.
Punkte des EBV-Teams gegen USV Potsdam: Laurin Wendland (7 Pkt./1:4 Freiwürfe), Jean-Marc Hintze, Daniel Zickuhr, Eric Mintken (alle 0 Punkte), Cassandra Theißen (2), Tim Engler (4), Florian Wendland (0/0:4 Freiwürfe), Teoman Prahst (3/1:4); Freiwürfe EBV: 2:12/17%, Potsdam: 6:14/43%
Das Spiel gegen Schwedt gleich im Anschluss hatte für den EBV zwei Gesichter, das eine vor, das andere nach der Halbzeit. Bis zur Halbzeit hielten die Stahlstädter sehr gut mit, nach 20 Minuten stand es 19:20 aus EBV-Sicht. Laurin Wendland bzw. Eric Mintken verstanden es jetzt etwas besser die Flügelspieler und die Center genau anzuspielen, damit diese den Weg zum Korb fanden. Die Schwedter Spieler waren spielerisch auch nicht so stark wie die Potsdamer. Aber individuell machten sie vor allem im Aufbauspiel und beim Abschluss dem EBV einiges vor. Trotzdem gelang es dem EBV bis zur Halbzeit mitzuhalten. Nach dem Seitenwechsel brach der EBV jedoch kräftemäßig völlig ein. Da ging fast nichts mehr. Das Team hatte nur Kraft für etwas mehr als ein Spiel. Die zweite Halbzeit ging mit 34:12 (!) klar an die Schwedter, der EBV verlor somit 31:54.
Waren die Center im ersten Spiel fast eine Nullnummer (3 Center mit nur 5 Punkten), so zeigten sie im Spiel gegen Schwedt ansatzweise, wozu sie in der Lage sind. Obwohl alle drei noch große Reserven, in der Defensive, im Korbabschluss und im Dribbling haben, machten sie 23 der insgesamt 31 EBV-Punkte. Teoman Prahst war dabei Topscorer mit 12 Punkten. Er bewies Nehmerqualitäten, indem er trotz einer Verletzung weiter spielte und defensiv bester Akteur beider EBV-Spiele wurde.
Trainer Manfred Borchert zog nach diesem Turnier einen Vergleich zur gesamten Vorsaison: „Mein Team hatte alle Spiele sehr hoch verloren. Der jetzige Saisonstart lässt trotz der beiden Niederlagen hoffen, dass wir in dieser Saison etwas dazu gelernt haben und besser spielen werden. Unabhängig davon müssen wir im Training weiter hart arbeiten, um den Anschluss an das Mittelfeld schnell zu finden.“
Punkte des EBV-Teams gegen Schwedt: Laurin Wendland (4 Pkt.), Daniel Zickuhr, Jean-Marc Hintze (beide 0 Punkte), Cassandra Theißen (5/1:4), Tim Engler (2), Eric Mintken (2), Florian Wendland (6), Teoman Prahst (12/2:8); Freiwürfe EBV: 3:12/25%, Schwedt: 0:11/0%
11.Juni.2013 | Allgemein, Featured, Saison 2012/2013 |

Alle Teams beim Streetballturnier in Schwedt
(mbor) Bei strahlender Sonne nahmen drei Teams aus Eisenhüttenstadt am Streetballturnier in Schwedt teil. Insgesamt waren 18 Teams am Start, davon 14 Teams aus Schwedt, 1 Männerteam aus Sczeczin und wir drei Teams aus Hütte. Da nicht in allen Altersklassen Meldungen eingegangen waren, wurden die Mannschaften in drei ansprechende 6er-Gruppen eingeteilt.
Unser Jahrgang 1994/95 mit Jan Grünberg, Emanuel Raasch und Tim Raasch – Teamname JET – hatte in seiner Altersklasse keine Gegner (Platz 1). So spielten sie mit den Mixed- Teams und mit den Herrenmannschaften zusammen. 2 Siege standen 3 Niederlagen gegenüber, wobei sich alle drei Jungen achtbar schlugen.
Max Domhardt, Dean Hölzel und Joey Lehmann – Teamname Hüttenstädter Steelers – traten in der Altersklasse 1998/99, an. Sie mussten mit der AK 1996/97 zusammen spielen und hatten gegen diese körperlich stärkeren und größeren Gegner keine Chance, belegten jedoch in ihrer Altersklasse Platz 1.

Jan Grünberg in seiner unnachahmlichen Art auf dem Weg zum Korb
Das jüngste Team mit Casandra Theißen, Florian Wendland, Laurin Wendland und Teoman Prahst – Teamname FTLC – hatte eine eigene Staffel mit sechs teilnehmenden Mannschaften. Unser Team belegte einen guten zweiten Platz, wobei der Sieg gegen den späteren Sieger mangels Unkonzentriertheiten etwas leichtfertig vergeben wurde.
Alles in allem ein schöner Saisonabschluss für unsere teilnehmenden Teams. Herzlichen Dank auch Frau und Herrn Prahst für die PKW-Begleitung ins 154 km entfernte Schwedt.
Weitere Fotos auf Facebook (alle Fotos M.Borchert)