14.März.2026 | Featured, LL U14 m 25-26, Saison 2025/2026 |

Bobby Tänzel blieb an diesem Tag unter seinen Möglichkeiten – eine Steigerung ist im Finale möglich.

Das Buffett ist beim EBV immer reichhaltig. Der Dank gilt allen Helferinnen.
(mbor/mvor/dkar) Das Team der U 14 bestritt sein letztes Heimturnier der zu Ende gehenden Saison 2025/26 vor guter Kulisse gegen Teams aus Mahlow und Lauchhammer. Gegen den Mahlower SV 1977 reichte es sehr knapp zu einem 57:56, gegen die Gäste aus der Lausitz benötigte der Gastgeber eine zweimalige Overtime, um am Ende Lauchhammer mit 88:82 niederzuringen.
Die Mahlower traten mit 12 Spielern an, der EBV setzte 9 Spielerinnen und Spieler ein. Das erste Viertel war von den Aktionen der beiden EBV-Center Jannis Karls und Maksymilian Drozdek gekennzeichnet. Eisenhüttenstadt legte mit 7:0 vor (3.Min.), die Gäste verkürzten auf 6:/ (4.Min.), der EBV legte wieder vor 12:6 (6.Min.), Mahlow konterte erneut zum 12:12 (bis zur 10.Minute).
Dabei kam den Gästen die insgesamt zu langsame Rückwärtsbewegung der Gastgeber entgegen. Der EBV brauchte einfach zu lange, bis die Defensive wieder so stand, um Korbaktionen des Gegners entscheidend zu verhindern.

Collin Spanehl ist ein wichtiger Zuspieler seines Teams.
Das zweite Viertel gestaltete der EBV wesentlich besser. Mit einer relativ beruhigenden 34:23-Führung ging es in die Halbzeitpause. Trainer Marcus Vorhoff hob in dieser Phase eine gute Teamleistung sowie das gute Zusammenspiel hervor.

Auch Franz Peter Budach hat dank seiner Größe noch Steigerungspotential!
Nach dem Seitenwechsel, besonders jedoch im letzten Viertel, verloren die Gastgeber jegliche Ordnung und Linie. Die Defensive war erschreckend schwach. Kaum einer war bereit, den vorn verlorenen Ball in der Defensive zurückzuerobern. So kann man sich einfach nicht präsentieren.
Sehr schwache Zuspiele, grobe Fehler bei den Einwürfen und reihenweises Verlegen einfacher Korbleger führten zu einem 17:20 im dritten Viertel und einem noch schwächeren 6:13 im 4.Spielabschnitt. Das war mehr als eine deutliche Mahlower Ansage und Warnung zugleich. Pech für die Gäste aus Randberlin, dass sie ihre letzte Korbaktion nicht trafen und der EBV noch einmal traf. Damit kam der EBV noch einmal mit einem blauen Auge davon und gewann dieses Zitterspiel glücklich mit 57:56.

Maksymilian Drozdek war wie immer ein Stützpfeiler seiner Mannschaft.
EBV-Team gegen Mahlow mit: Bobby Tänzel 2 Pkt. 0/0 FW, Nick Vorhoff 9 Pkt. 0/1 FW 3 Dreier, Collin Spanehl und Louis Mielenz beide 0 Pkt., Franz Peter Budach 3 Pkt. 1/1 FW, Hannah Dembinska 0 Pkt., Paul Zucknick 8 Pkt., Maksymilian Drozdek 16 Pkt. 4/6 FW, Jannis Karls 19 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 5/10 = 43%, 4 Dreier, Mahlow: 3/8 = 46% 0 Dreier

Team U 14 mit Coach Daniel Karls.
Dass es für den EBV nach einem Spiel Pause nicht noch einmal so weitergehen würde wie zuvor, wünschten sich alle Anwesenden: Trainer Daniel Karls (1.Spiel: Marcus Vorhoff), die Zuschauer und die Spieler auf dem Parkett. Dieses Spiel wurde eine Partie der Taktik, des Abwartens. Kein Team wollte, dass das andere Team punktemäßig zu weit enteilte. So spielten die Teams denn auch. Die Lausitzer hatten zwei Unterschiedsspieler: Zum einen L. Geissler als sehr überzeugender Guard. Er verteilte den Ball auf seine Außenspieler, bestimmte Rhythmus und Tempo beim Spielaufbau und erzielte selbst gute 15 Punkte (1 Dreier). Und zum anderen den Center A.Erbert, der alle übrigen Spieler auf dem Feld überragte. Er machte zwar keinen einzigen Punkt, war aber für Lauchhammer bei der Reboundarbeit sehr wichtig.

Jannis Karls war in der gesamten Saison der Führungsspieler der U 14. In diesem Turnier machte er wieder starke 50 Punkte.
Beim EBV versuchten sich am Spielaufbau Bobby Tänzel, Nick Vorhoff und Paul Zucknick. Alle drei Spieler erreichten nicht die Ausstrahlung ihres Gegenparts. Paul Zucknick machte von diesen Spielern noch die beste Figur, was Übersicht und Aufbau des EBV-Spiels betraf. Seine Aktionen wirkten überzeugend, seine 13 Punkte und davon 5/7 Freiwürfe sind ein sehr guter Beleg dafür. Ihm eiferte der noch junge Nick Vorhoff nach, der bekanntlich ein guter Dreierschütze ist. Er wirkte aber insgesamt noch zu verspielt und nahm mit seinen unnötigen Dribblings vor der Dreierlinie seinem Team wertvolle Angriffszeit. Trotz seiner noch vorhandenen Steigerungsmöglichkeiten erzielte er mit 12 Punkten, davon 5/6 Freiwürfen und 1 erfolgreichen Dreier ein respekables Resultat für sein Team.

Louis Mielenz hat sich in dieser Saison spielerisch weiterentwickelt.
Bei den Gästen waren auch die „kleineren“ Spieler überaus wichtig. Diese waren es, die den unaufmerksamen, teilweise zu lässig wirkenden, zu langsam agierenden EBV-Spielern mehrmals (zu oft!) entwischten und punkteten. In einem insgesamt zerfahrenen, aber jederzeit spannenden Spiel, ging der Gast zur Halbzeit nach einem 20:20 und 16:15 mit 36:35 in die Pause. Nach der Pause setzte Lauchhammer mit einem geduldigen Aufbauspiel weitere Akzente. Auch das dritte Viertel ging mit 16:13 an die Lausitzer. Erst im 4.Viertel übernahmen die Gastgeber das Kommando, erspielten sich ein 18:14 und damit eine zweimalige Verlängerung.

Sorgt mit seinen Aktionen beim Gegner stets für Unruhe – Nick Vorhoff (sehr gut seine 21 Pkt. und 4 Dreier).
Die Kräfte aller Spieler beider Teams waren schon am Limit. Nach 45 Minuten gab es immer noch keinen Sieger – 78:78. Erst die 2.Overtime mit nochmaligen 5 Minuten erbrachte mit 10:4 die endgültige Entscheidung zugunsten des Gastgebers und einen überglücklichen 88:82 – Gastgebersieg. Die anwesenden Zuschauer zollten dem Team den anerkennenden Beifall.
EBV-Team gegen Lauchhammer mit: Bobby Tänzel 2 Pkt., Nick Vorhoff 12 Pkt. 5/6 FW 1 Dreier, Collin Spanehl 0 Pkt., Louis Mielenz 2 Pkt., Franz Peter Budach 2 Pkt., Hannah Dembinska 0 Pkt., Paul Zucknick 13 Pkt. 5/7 FW, Maksymilian Drozdek 26 Pkt.2/4 FW, Jannis Karls 31 Pkt. 5/6 FW; Freiwürfe EBV: 17/23 = 74%, 1 Dreier, Lauchhammer: 3/8 = 38% 1 Dreier
Alle Fotos von Manja Karls und Bernd Pflughöft.
23.Jan..2026 | Featured, LL U 18 m |

Arian Schneider einmal mehr exzellent seine Aktionen und seine Würfe: 26 und 23 Punkte – das spricht für ihn!!
(mbor/schn/mkal) Jederzeit ungefährdet gestalteten die Jungen der U 18 ihre beiden Heimspiele. Gegen den Mahlower SV 1977 gewannen sie klar mit 99:49 (50:18) als auch gegen ihren zweiten Gegner, dem Oranienburger SV, ebenso deutlich mit 90:66 (54:36).

Ben Schmidt – in beiden Spielen zweistellig gepunktet – gehört zu Leistungsstützen seines U 18 – Teams.
Die Gastgeber machten von Beginn an wesentlich mehr „Betrieb“ als die Gäste aus Mahlow, die überwiegend die Zonenverteidigung bevorzugten. Schon in der EBV-Defensive wurde an diesem Tag der wesentliche Unterschied zum Gegner deutlich. Die EBV-Spieler wurden durch Trainer Steffen Schneider immer wieder dazu ermuntert, am Mann zu bleiben, den Gegenspielern keine „Luft zum Atmen“ zu gewähren und in die Ganzfeldpresse zu gehen. Das gelang teilweise sehenswert.
Offensiv brachten Ben Schmidt bzw. Arian Schneider den Ball. Es gelang dem Team über weite Strecken des Spiels, die Angriffe über die gesamte Breite und Tiefe des Feldes zu spielen und damit auch die Mahlower Verteidiger vor immer neue Aufgaben zu stellen. Nach 5 Minuten führte Eisenhüttenstadt bereits nach einem 10:2-Lauf und setzte sich bis zur 10.Minute mit 19:8 ab.

Kyrylo Baibakov steigert sich von Spiel zu Spiel. Er ist ein sehr guter Teamplayer.
Dass es nicht schon zum Beispiel 32:6 stand, ist einzig und allein der schwachen Effektivität direkt am gegnerischen Korb und einigen leichten Fehlern im Angriffsspiel geschuldet. Das machte der EBV im zweiten Viertel besser. Die Angriffe wurden präziser vorgetragen und die Chancenverwertung wurde, teilweise nach einem 2. und 3.Versuch, gesteigert. Belege dafür sind der Beginn des 2.Viertels und die eigenen Punkte direkt nach dem Seitenwechsel. Mahlow verwandelte bei einem 13:2-Run (11. bis 14.Minute) bzw. einem 12:2-Run (21. bis 23.Minute) nur jeweils einen Korb. Der EBV hatte die Order von Trainer Steffen Schneider, immer weiter eine Ganzfeldpresse zu spielen. Das gelang aber nur mäßig, weil nicht alle EBV-Spieler gedanklich mitzogen.

Lennard Robert trug mit seinem Spiel und seinen zweistellig !! erzielten Punkten (11 und 13) wesentlich zu den guten EBV-Spielen bei.
Mit einem deutlichen 50:18 ging es dennoch in die Halbzeitpause und bei einem hohen 82:29 in die letzte Viertelpause. Das 17:20 im letzten Viertel war nur ein Schönheitsfehler. „Dass wir nur 49 Punkte zuließen, spricht für unsere gute Teamdefensive. Und das bei weniger eigenen Fouls meiner Spieler. Vier Spieler punkteten zweistellig: Laurynas Lukosius, mit sehr guter Reboudarbeit, als Bester mit 29 Pkt., 1/1 Freiwürfen und 2 Dreier, gefolgt von Arian 26 Pkt. und 6/6 FW, Ben Schmidt 13 Pkt. und 3/3 FW sowie dem immer stärker werdenden Lennard Robert mit 11 Pkt. bei 1 verwandelten Dreier. Auch die Team-Freiwurfquote von 92% geht mehr als Ordnung,“ so Trainer Steffen Schneider.
EBV-Punkte gegen Mahlower SV 1977: Lennard Robert 11 Pkt. 1 Dreier, Laurynas Lukosius 29 Pkt. 1/1 FW 2 Dreier, Monty Preusche 2 Pkt., Arian Schneider 26 Pkt. 6/6 FW, Kyrylo Baibakov 5 Pkt. 1/2 FW, Baran Dalhancer 5 Pkt. 1 Dreier, Lias Ettmeier 4 Pkt., Ben Schmidt 13 Pkt. 3/3 FW, Oskar Pfaffe und Ben Vorhoff beide 0 Pkt., Zheng Zhong 4 Pkt.; Freiwürfe EBV:11/12 = 92% 5 Dreier, Mahlow: 1/8= 13% 2 Dreier

Oskar Pfaffe (links) gehörte an diesem Spieltag ebenfalls zu den Gewinnern des Turniers.
Im Mittelspiel zwischen Oranienburg und Mahlow ging es mit 53:52 äußerst knapp zu
Der jetzt agierende EBV-Trainer Max Kalisch schätzte das Team aus Oranienburg eigentlich stärker als das Team aus Mahlow ein. So war es denn aber nicht. Durch eine etwas härtere defensive Gangart ließen sich die EBV-Spieler nicht beeindrucken. Sie hielten dagegen und zogen ihr Spiel auf. Die Defensive stand beim Gastgeber sehr gut. Oranienburg erzielte ein 24:19 im 1.Viertel. Ab dem 2.Viertel setzte sich der EBV allmählich ab. Alle Spieler waren bei der Sache, die Teamchemie stimmte. Jeder Spieler stand nach dem Spiel auf der Scorerliste. Die Spieler spielten als Team auf oder schufen immer wieder 1:1 – Situationen, denen Oranienburg oft nicht gewachsen waren.

Zheng Zhong – immer körperlich präsent – wird hier umringt von Mahlower Spielern.

Laurynas Lukosius – einer der Unterschiedsspieler – gehörte in beiden Spielen mit 29 und 13 Punkten zu den absolut Besten in einem guten Team.
Die Oranienburger versuchten auch noch nach der Pause weiter am EBV dranzubleiben. Der EBV hatte aber schon vor der Pause dafür gesorgt – 54:36 zur Halbzeit – dass die Oranienburger ergebnistechnisch immer auf Abstand gehalten wurden. Die Gastgeber bestachen an diesem Punktspieltag durch mannschaftliche Geschlossenheit, sowohl defensiv als auch offensiv. So konnten die Gastgeber munter durchwechseln, ohne dass es einen spielerischen Abfall gab. Auch die Bankspieler hatten ihre Freude am gemeinsamen Spiel und punkteten ihrerseits. Mit Viertelergebnissen von 15:12 und 21:18 baute der EBV den Vorsprung noch aus und gewann jederzeit mit 90:66.
Fünf EBV-Spieler trugen sich zweistellig in die Scorerliste ein, so der auch dieses Mal herausragende Arian Schneider mit 23 Punkten, 3/4 Freiwürfen und 2 erfolgreichen Dreipunktewürfen. Dem standen in keiner Weise nach Laurynas Lukosius mit 13 Punkten, unser chinesischer Spieler Zheng Zhong (12 Pkt.), Lennard Robert (12 Pkt./davon 2 Dreier) sowie Ben Schmidt mit 11 Punkten, davon 1 Dreier. Trainer Max Kalisch nach dem Spiel: „In der 2.Halbzeit habe ich jedem Spieler genügend Spielzeit gegeben. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Team hat sehr gut und konsequent gespielt und es hat vor allem in jeder Aufstellung gut funktioniert. Freie Würfe wurden genommen und getroffen. Das hat uns immer wieder Vorteile verschafft. Ebenso waren die getroffenen Würfe von außen sehr wichtig für das Selbstvertrauen jedes einzelnen Spielers und wichtig für den Spielfluss.“
EBV spielte gegen Oranienburger SV mit: Lennard Robert 12 Pkt. 2 Dreier, Laurynas Lukosius 13 Pkt. 1/4 FW, Monty Preusche 2 Pkt., Arian Schneider 23 Pkt. 3/4 FW 2 Dreier, Kyrylo Baibakov 4 Pkt. 0/2 FW, Baran Dalhancer 6 Pkt., Lias Ettmeier 4 Pkt., Ben Schmidt 11 Pkt. 2/2 FW 1 Dreier, Oskar Pfaffe 1 Pkt. 1/2 FW, Ben Vorhoff 2 Pkt., Zheng Zhong 12 Pkt.; Freiwürfe EBV: 7/14 = 50%, 5 Dreier, Oranienburg: 7/21 = 33%, 3 Dreier
Alle Bilder von Bernd Pflughöft.
22.Jan..2026 | BL U 14 mix, Featured |

Bobby Tänzel beteiligte sich mit jeweils zweistelliger Punktausbeute an den Ergebnissen.
(mvor/dkar) In Potsdam war das U 14-Team des EBV 1971 in seinen beiden Auswärtsspielen erneut erfolgreich. Gegen den Mahlower SV 1977 gewann das Team mit 81:42 (36:17), gegen die dritte Vertretung von RedHawks Potsdam lautete das Endergebnis sehr hoch 115:26 (71:12).

Hanna Dembinska – eine der Kleinsten auf dem Feld, aber sehr selbstbewusst.
Die Eisenhüttenstädter versuchten zu Beginn des Spiels ihre Angriffe schnell vorzutragen. Das gelang ihnen phasenweise auch. Aber das Aufbauspiel war fehlerhaft, oft genug gab es einfache Ballverluste, die die Mahlower zu eigenen Punkten nutzten. Das EBV-Team hatte insgesamt Größenvorteile. Das nutzten die Spieler vor allem defensiv, um die offensiven Fehler auszugleichen. So entwickelte sich ein munteres Spiel, das den EBV nach 10 Minuten mit 17:6 in Front sah.
Das Ergebnis hätte schon bedeutend höher sein müssen. Jedoch sowohl leichte Korbleger trafen nicht das Ziel als auch die EBV-Reboundarbeit wurde nicht mit Nachdruck und mit aller Konsequenz verfolgt. Das besserte sich nicht wesentlich im 2.Viertel (19:11).

Jannis Karls – mit 20 bzw. 35 Punkten Topscorer seines Teams.
In der Halbzeitansprache besprachen die Trainerin Anne Vorhoff und Trainer Daniel Karls mit dem Team vor allem die erwähnten Mängel. Auch nach der Pause änderte sich beim EBV nichts Wesentliches. Im Gefühl eines „sicheren“ Vorsprungs von 36:17 war das Team immer noch nicht konzentriert genug bei der Sache. Das äußerte sich offensiv in weiteren leichten Ballverlusten und einer miserablen Freiwurfquote. Das Team erarbeitete sich viele 1:1 – Situationen und zog so auch zum Korb. Jedoch an der Freiwurflinie versagten alle Spieler – 5/22 = 23%.

Maksymilian Drozdek, immer körperlich einsatzstark und offensiv erfolgreich.
Erst nach einer nochmaligen Auszeit der Trainer wurde die Mannschaft endlich wachgerüttelt. Einem 54:29 nach 30 Minuten folgte ein versöhnliches 27:13 im letzten Viertel und ein standesgemäßes 81:42 am Ende der Begegnung. Der Trainer nach dem Spiel: „Fünf meiner Spieler punkteten zweistellig: Jannis Karls 20 Punkte/1 Dreier, Bobby Tänzel 17 Punkte/1 Dreier, Maksymilian Drozdek 16 Punkte, Nick Vorhoff 12 Punkte/2 Dreier, Franz-Peter Budach 10 Punkte. Das ist sehr erfreulich, genauso wie alle Teilnehmer punkteten.
Wir dürfen jedoch nicht die angesprochenen Mängel außer Acht lassen. Ein viel besseres Ergebnis bei Ausnutzen aller sich bietenden Chancen und dem Weglassen der vielen technischen Fehler hätte uns gut zu Gesicht gestanden.“

Paul Zucknick – einsatzstark wie immer.
EBV 1971 gegen Mahlower SV 1977 mit: Louis Mielenz 0 Pkt., Nick Vorhoff 12 Pkt. 2 Dreier, Bobby Tänzel 17 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier, Hanna Dembinska 2 Pkt., Franz Peter Budach 10 Pkt. 2/6 FW, Paul Zucknick 4 Pkt. 2/6 FW, Maksymilian Drozdek 16 Pkt. 0/3 FW, Jannis Karls 20 Pkt. 1/3 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 5/22 = 23%, 4 Dreier, Mahlow: 1/6 = 17% 1 Dreier

Louis Mielenz(rechts), in der Defensive hartnäckig und offensiv eine Bereicherung.
Auch das zweite, gleich darauf anschließende Spiel war für die Gäste von der Oder nicht unbedingt ein Maßstab für die zu zeigende Leistung des Teams insgesamt. Denn zu deutlich war das Endergebnis von 115:26 für den EBV. Schnell schraubte der EBV auf Grund körperlicher und technischer Überlegenheit das Ergebnis auf 36:10 (1.Viertel) und gar 36:2 im zweiten Viertel. Dem hatten die RedHawks-Spieler kaum etwas entgegenzusetzen. Ein guter EBV-Zug zum Korb führte oft zu Punkten, manchmal aber auch erst nach dem 2., 3. oder 4.Versuch. Schon zur Halbzeit führten die Gäste klar mit 71:12.

Auch Nick Vorhoff punktete in beiden Spielen zweistellig. Alle Achtung.
Der EBV-Trainer setzte jetzt verstärkt Spieler aus der 2.Reihe ein, wie zum Beispiel Louis Mielenz, Hannah Dem- binska und Franz Peter Budach. Die Praxiserfahrung im Spiel war dem Trainer wichtig. Alle diese Spieler erfüllten ihre Aufgaben mit Bravour. „In der 2.Halbzeit sollte etwas ruhiger und besonnener gespielt werden. Das gelang nicht immer, weil der Drang zum Korb, um zu punkten, stärker war als das ,ruhigere´ Spiel,“ so noch einmal der Trainer nach dem Spiel.

Franz Peter Budach beim Korbwurf.
Die gleichen 5 Spieler punkteten auch dieses Mal zweistellig: Jannis Karls 35 Pkt./1:1 FW/2 Dreier, Bobby Tänzel 20 Pkt./1:1 FW/1 Dreier, Maksymilian Drozdek 18 Pkt., Franz-Peter Budach 14 Pkt. und Nick Vorhoff 10 Punkte. Bei den Freiwürfen hielt sich das Team mit 2/2 = 100% in diesem Spiel schadlos.
Alle mitgereisten Spielerinnen und Spieler konnten sich in die Scorerliste eintragen.
EBV 1971 gegen RedHawks Potsdam 3 mit: Louis Mielenz 8 Pkt., Nick Vorhoff 10 Pkt., Bobby Tänzel 20 Pkt. 1/1 FW 1 Dreier, Hanna Dembinska 2 Pkt., Franz Peter Budach 14 Pkt. 2/6 FW, Paul Zucknick 8 Pkt., Maksymilian Drozdek 18 Pkt., Jannis Karls 35 Pkt. 1/1 FW 2 Dreier; Freiwürfe EBV: 2/2 = 100%, 3 Dreier, RedHawks Potsdam 3: keine Freiwürfe, keine Dreier
Alle Fotos von Manja Karls.
25.Feb..2025 | Landesliga U 16, Saison 2024/2025 |
(mka/mbor) Reichlich Lehrgeld musste das U 16 – Team in Woltersdorf bezahlen. Zuerst verloren die Eisenhüttenstädter gegen den Mahlower SV 1977 deklassierend mit 43:103 (18:48), danach auch noch gegen die Gastgeber, der SV 1919 Woltersdorf mit 63:70 (29:45). Damit ist der EBV noch einmal mit einem „blauen“ Auge davongekommen, denn das Team spielt nur dank der besseren Korbdifferenz (+ 4 Punkkte/bei Punktgleichheit mit Woltersdorf) als 2.der Landesliga im Landesfinale, welches am 22. März sein wird. Dort trifft das Team auf die Mannschaft aus Henningsdorf (1. in der Nordstaffel).

Ben Schmidt überragte an diesem Tag nicht nur mit seiner Größe, sondern zeigte auch mit seinen 44 Punkten wiederum beachtliche Regiequalitäten. (Foto aus dem Hinspiel gegen Woltersdorf)
Die Spieler des SV Mahlow wirkten am letzten Sonntag wesentlich agiler und waren sehr viel treffsicherer als die des EBV. Der EBV-Trainer sprach in seiner Auswertung von ca. 10 bis 15% Effektivität seines Teams. Mahlow war in seinem Umschaltspiel defensiv-offensiv äußerst präzise, die Zuspiele kamen fast immer an. Außerdem hatten die Mahlower in Mika Grünsteidel mit 29 erzielten Punkten einen exzellenten Korbschützen.
Beim EBV wurde der Ball viel zu lange, zu behäbig um die Mahlower Verteidigung herumgepasst, ehe, wenn überhaupt, deren Korb attackiert wurde.
Ein weiterer Kritikpunkt des EBV-Trainers war die Einstellung seines Teams: „Für einige meiner Spieler war es ein schöner sonniger Sonntagsausflug mit „etwas Basketball‚zauber‘. Die Gesamteinstellung stimmte einfach nicht. Wir fanden nicht zu unserem Spiel. Dazu kommt, dass mit Ben Vorhoff und Jannis Karls zwei U 14 Spieler das Team „auffüllen“ mussten, weil einige U 16 – Spieler fehlten.“
Alles Weitere ist schnell aufgeschrieben: Das Team aus Mahlow war in allen Belangen besser, aggressiver, bissiger und treffsicherer. Sie hatten den unbedingten Siegeswillen. Zur Halbzeit führte Mahlow bereits mit 48:18, nach 30 Minuten sehr hoch mit 78:35 und am Ende verdient klar und überzeugend mit 108:43.
Trainer Max Kalisch nach diesem Spiel: „Ich wünsche mir, ja, ich fordere mein Team auf, dass es die richtigen Lehren aus diesem Debakel zieht und im Finale mit allen Sinnen dabei ist. Ansonsten erleben wir noch einmal solch eine Klatsche.“
EBV-Punkte gegen Mahlow: Ben Schmidt 22 Pkt. 3/6 FW 1 Dreier, Jannis Karls 0 Pkt., Baran Dalhancer 4 Pkt. 2/2 FW, Ben Vorhoff 0 Pkt., Lias Ettmeier 2 Pkt.; Lennard Robert 9 Pkt. 1 Dreier, Lukas Felgenträger 2 Pkt. Monty Preusche 4 Pkt.; Freiwürfe EBV: 5/8 – 63% 2 Dreier, Mahlow: 10/13 – 77% 3 Dreier

Lennard Robert gegen mehrere Woltersdorfer SpielerInnen. (Foto aus dem Hinspiel gegen Woltersdorf)
Noch einmal so schlecht wie gegen Mahlow wollte der EBV nicht auftreten. Gegen die Hausherren kämpfte der EBV gegen sich selbst und gegen die Woltersdorfer. Natürlich steckte das Spiel zuvor im Kopf und in den Beinen. Woltersdorf legte mit 20:17 nach 10 Minuten vor. Da war für den EBV noch alles Ordnung. Im zweiten Viertel ließ der EBV etwas abreißen: 12:25. Die Defensive war zu halbherzig, Zu oft kamen zum Beispiel Mick Mikolaizak/ 23 Pkt. und 3/4 FW, Gustav Hanke 22 Pkt. und Tim Wötzel mit 14 Punkten (alle Woltersdorf) zum erfolgreichen Abschluss. Zur Halbzeit führte der Gastgeber schon mit 45:29.
Zur Pause „wusch“ Max Kalisch seinen Jungen erst einmal den Kopf. Das half immens. Die Jungen kamen sehr viel motivierter aus der Kabine. Das wirkte positiv auch auf die EBV-Spielweise. Ein EBV-Run von 15 Punkten bis zur 35. Minute zwang Woltersdorf zu einer Auszeit. Die Eisenhüttenstädter gewannen das 3.Viertel mit 19:14 und das letzte Viertel mit 15:11. Erreicht haben sie die Gastgeber jedoch nicht mehr. Denn trotz dieser Viertelergebnisse war der EBV teilweise zu fahrig, zu unkonzentriert, um bei einer eigenen Trefferquote von ca. 38% die Woltersdorfer noch besiegen. Am Ende stand die sehr vermeidbare Niederlage – 63:70.
EBV-Punkte gegen Woltersdorf: Ben Schmidt 22 Pkt. 4/4 FW 1 Dreier, Jannis Karls 0 Pkt. 0/1 FW, Baran Dalhancer 10 Pkt. 1/4 FW 1 Dreier, Ben Vorhoff 9 Pkt. 0/2 FW 3 Dreier, Lias Ettmeier 5 Pkt. 1/2 FW, Lennard Robert 6 Pkt. 2/4 FW, Lukas Felgenträger 0 Pkt. Monty Preusche 7 Pkt. 1/3 FW; Freiwürfe EBV: 9/20 – 45% 4 Dreier, Woltersdorf: 6/14 – 77% 0 Dreier
(Beide Fotos von Bernd Pflughöft)
21.Feb..2025 | Featured, Landesliga U 14, Saison 2024/2025 |
Finalturnier winkt in Hennigsdorf durch zwei überzeugende Heimspielsiege

Ben Vorhoff
(dkar/mbor) Das Team der männlichen U 14 hat mit Siegen das Finalturnier in Hennigsdorf, obwohl noch zwei Spieltage ausstehen, fast schon gebucht. Gegen den Mahlower SV 1977 gewannen die Jungen mit 70:45 (33:20), gegen die 2.Mannschaft des BBC Cottbus war es ein Kantersieg mit 158:22 (85:8).
Das Team aus Mahlow war ein unbequem zu spielender Gegner. Mehrere Spielerinnen und Spieler waren deutlich größer und spielten auch körperlicher als die des EBV, hatten so vor allem läuferisch besere Möglichkeiten als der Gastgeber. Doch diesen „Nachteil“ machte der EBV durch intensive Mannverteidigung mehr als wett.

Bobby Tänzel
Die Gastgeber legten anfangs auch los, so dass die Mahlower kaum zum Zuge kamen. Das gelang ihnen im 1.Viertel dreimal. So stand es folgerichtig nach 10 Minuten 21:7 für den EBV.
Im 2. und 3.Viertel konnten die Eisenhüttenstädter die Konzentration nicht wie im 1.Viertel hochhalten. Eine Vielzahl von Chancen fand nicht den gegnerischen Korb. Mahlow wurde auch stärker. Der EBV lud mit seiner oft laxen Defensive die Mahlower förmlich zu einfachen Punkten ein. Das 3.Viertel verlor der EBV knapp mit 12:13, hatte aber genug Vorsprung, um nach 20 Minuten mit 33:20 in die Pause zu gehen.
Nach dem Seitenwechsel liefen die Gastgeber etwas konzentrierter auf das Parkett. Einige unnötige offensive Ballverluste hinderten den EBV an ein besseres – höheres – Zwischenergebnis. Sie bauten trotzdem ihren Vorsprung aus und führten nach 30 Minuten schon etwas beruhigender mit 48:31.

Jannis Karls
Die Mahlower ließen aber nicht locker, kämpften auch im 4.Viertel noch um den Sieg, um ein besseres Ergebnis. Aber mehr als ein 14:22 aus ihrer Sicht war nicht drin. So gewannen die Oderstädter verdient mit 70:45 dieses Spiel.
EBV spielte gegen Mahlow mit: Nick Vorhoff 0 Pkt., Jannis Karls 9 Pkt. 1 Dreier, Egon Engelien 29 Pkt. 5/8 FW, Bobby Tänzel 7 Pkt. 1 Dreier, Tom Kohlack 0 Pkt., Maksymilian Drodzek 2 Pkt., Sean Noack 4 Pkt., Ben Vorhoff 17 Pkt. 2/2 FW 1 Dreier, Loui André Beier 6 Pkt.; Freiwurfquote EBV: 7/10 = 70% 3 Dreier, Mahlow: 2/5 = 40% 1 Dreier

Maksymilian Drodze
Der EBV hatte bereits in Mahlow gegen den BBC Cottbus 2 sehr hoch gewonnen. Zu Hause setzten die Jungen noch eins drauf und fertigten die Lausitzer mit einem 158:22 ab. Dieses hohe Ergebnis spielte bei der Trainerauswertung jedoch nur eine untergeordnete Rolle.
Die einzelnen Viertel sprechen eine deutliche Sprache für den EBV: 44:02, 41:6, 32:12 und 41:2 zeigen, dass die Gastgeber in allen Belangen den Lausitzern aus Cottbus um ein Vielfaches überlegen waren: läuferisch, technisch und spielerisch.

Nick Vorhoff
Der Gastgeber erzielte viele „schnelle“ Körbe, indem er bereits die Cottbuser Einwürfe unter ihrem Korb abfing und zu einer Vielzahl von eigenen Punkten nutzte. Lobenswert der Einsatz vom erst 9 Jahre alten Nick Vorhoff (9 Punkte) und von Loui André Beier, der in beiden Spielen seine ersten Punkte machte.

Tom Kohlack
Trainer Daniel Karls machte nach diesem Spiel einige kritische Anmerkungen: „Wir hatten verdient eine große Überlegenheit. So weit und so gut. Wir haben trotz dessen noch zu viele einfache Korbleger liegengelassen. Es wurde zu voreilig von außen geworfen, oft ohne Erfolg. Wir müssen uns bis zum Finalturnier noch wesentlich steigern:

Loui André Beier
Die Blockarbeit als Team müssen wir verbessern. Auch das Umschaltspiel von der Defensive in die Offensive können wir besser und vor allem schneller lösen. Phasenweise waren wir kein Team, sondern es war nur ein Spiel mit 5 Individualisten, die auf eigene Punkte aus waren.“

Team Landesliga U 14 männlich
EBV spielte gegen Cottbus 2 mit: Nick Vorhoff 9 Pkt. 4/7 FW 1 Dreier, Jannis Karls 16 Pkt., Egon Engelien 69 Pkt. 0/3 FW 1 Dreier, Bobby Tänzel 14 Pkt., Tom Kohlack 2 Pkt., Maksymilian Drodzek 16 Pkt. 2/6 FW, Sean Noack 4 Pkt., Ben Vorhoff 22 Pkt., Loui André Beier 6 Pkt.; Freiwurfquote EBV: 6/16 = 38% 2 Dreier, Cottbus 2: keine Freiwürfe, keine Dreier
Alle Bilder von Bernd Pflughöft (gegen Mahlow) und von Frank Noack (gegen BBC Cottbus 2)