13.Dez..2024 | Featured, Oberliga Damen, Saison 2024/2025 |

Laura Knust (links) war wie immer bereit um jeden Ball zu kämpfen.

Alexandra Zucknick (mit Ball) – defensiv stets bereit, sich für das Team einzusetzen.
(jbast/mbor) Mit 34:64 (12:46) verlor das Damenteam des EBV 1971 gegen die Favoritinnen der WSG Fürstenwalde. Beide Teams traten auf Grund von Verletzungen und Krankheit dezimiert. Der EBV konnte nur 6 Spielerinnen, die WSG dagegen immer hin 8 Spielerinnen. Das Team aus Fürstenwalde wurde seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. Der EBV konnte einigermaßen ausgeglichen gestalten. Doch mit 2:10 nach 10 Minuten hatten die Gastgeberinnen einen schlechten Start. Im zweiten Viertel gelang es den EBV-Damen, auch mehr zu eigenen Punkten zu kommen. Trotzdem war das 12:36 zur Halbzeit deutlich. Der Mangel an Wechselspielerinnen machte sich schon sehr bemerkbar.

Anja Zielinski versucht sich gegen zwei gegnerische Spielerinnen zu behaupten und zu punkten. Sie war mit 11 Punkten Topscorerin unseres Teams.
In der zweiten Halbzeit punkteten die Fürstenwalder Spielerinnen vorrangig über schnelle Angriffe nach Eisenhüttenstädter Ballverlusten und mangelnder Rückraumsicherung. Auch effektive Distanzwürfe der Fürstenwalderinnen fanden mehrmals den Weg in den Eisenhüttenstädter Korb.

Diana Ryzhak springt am höchsten gegen eine Fürstenwalder Spielerin. Sie kann mit ihrer gezeigten Leistung sehr zufrieden sein.
Über 16:52 (30.Minute) gewann das Gästeteam nach einem guten Spiel am Ende hoch und verdient mit 64:34.
EBV-Trainer Jörg Bastian meinte nach dem Spiel: „Gegen die WSG hat mein Team in dieser Aufstellung eine gute Leistung gezeigt. Ich bin als Trainer zufrieden. Die eigenen Punkte für uns gehen in Ordnung, zumal wir noch zu viele ‚leichte Körbe‘ liegen gelassen haben. Und das, obwohl vorher die Offensiv-Rebounds gewonnen haben.

Maran Robert (mit Ball) machte ein ordentliches Spiel und starke 8 Punkte, obwohl sie zu unserem Verein als Quereinsteigerin stieß.
Mein Team hat bis zum Schluss nicht die Köpfe hängen gelassen und ordentlich durchgespielt. Ich hoffe, dass in den kommenden Spielen im Jahr 2025 die Beteiligung wesentlich besser wird. Denn dann ist das Team gar nicht so schlecht aufgestellt. Wir haben jedoch noch viel Arbeit vor uns, um gegen die langjährig spielenden etablierten Teams der Konkurrenz aus Bernau, Fürstenwalde, Cottbus und Potsdam bestehen zu können. Offensiv läuft unser Spiel inzwischen wesentlich geordneter als vor einem Jahr ab.

Rasoule Lukose machte wie gewohnt ein starkes Spiel und erzielte gute 9 Punkte für das EBV-Team.
Problematisch sind die vielen unnötigen Fehlpässe, die den Gegner dazu einladen, leichte eigene Punkte zu erzielen. Weiterhin müssen wir am defensiven Reboundverhalten als Team und an der Effektivität bei den Distanzwürfen arbeiten.“
EBV: Diana Ryzhak 2 Pkt. 0/2 FW, Alexandra Zucknick 0 Pkt., Maren Robert 8 Pkt., Laura Knust 4 Pkt., 0/2 FW, Anja Zielinski 11 Pkt 3/6 FW, Rasoule Lukose 9 Pkt. 1/3 FW; Freiwürfe Eisenhüttenstadt: 4/13 = 31%, Freiwürfe Bernau: nicht gemeldet
Alle Fotos von Bernd Pflughöft.
19.März.2024 | Oberliga Damen, Saison 2023/2024 |

Team EBV 1971 gegen BBC Cottbus
(eschn/mbor) Die Damen des EBV beendeten mit einem souveränen 47:34 (19:18) – Auswärtssieg in Cottbus die Saison. Sie kamen anfangs schlecht ins Spiel. Genauso wie die Cottbuser trafen die Gäste nicht. Aus einer gut stehenden Defensive versuchten die Eisenhüttenstädterinnen ihre Angriffe zu inszenieren.
Leider fehlte die etatmäßige Aufbauspielerin beim EBV Anja Zielinski. So brachten Laura
Knust bzw. Emilia Schneider den Ball nach vorn. Ein gutes Zusammenspiel zwischen der „Jugend“: und den „älteren“ Damen war mit zahlreichen Doppelpässen und einem Pick and Roll sehr oft erfolgreich. Traf der Ball einmal nicht sein Ziel so bewies Tara Bastian ihre gewachsene Leistungsstärke unter dem Cottbuser Korb, indem sie den Ball im Rebound eroberte und dann punktete. Alexandra Zucknick und Anne Vorhoff erfüllten ihre Defensivaufgaben sehr ordentlich und verhinderten viele Cottbuser Angriffe bereits im Ansatz. Nach 10 Minuten lag der EBV mit 7:8 knapp zurück.
Eine insgesamt deutliche Steigerung gegenüber den Auftritten zum Beginn der Saison war erkennbar. Das bewies das Team auch im weiteren Verlauf des Spiels. Zur Halbzeit führten die Gäste mit 19:18.
Nach dem Seitenwechsel legten die Eisenhüttenstädterinnen erst richtig los. Die Bewegung mit dem Ball – Cut and Fill – klappte immer besser. Steffi Nagel, Rasoule Lukose und Maren Robert gelangen gute Aktionen im Korbdurchbruch 1 gegen 1. Das beweist auch die Anzahl der 17 gegebenen Freiwürfe für den EBV. Dass es nicht ein höheres Zwischenresultat als es das 33:26 nach 30 Minuten war lag daran, dass die Spielerinnen teilweise zu hektisch agierten und oft daraus resultierende Schrittfehler bzw. Fehlpässe „produzierten“.
Am Ende hielten die EBV-Damen die Cottbuserinnen solide auf Abstand. Die Eisenhüttenstädterinnen gewannen deutlich mit 47:34. Topscorerin beim EBV wurde Emilia Schneider mit 15 Punkten, gefolgt von Tara Bastian mit 10 Punkten und Laura Knust mit 8 Punkten.
Die Berichterstatter sprechen von „einem insgesamt auf beiden Seiten fairen Spiel. Die Gäste bewiesen einen positiven Trend gegenüber den zurückliegenden Spielen bei besserer Bewegung des Balls und besserer Chancenverwertung. Lediglich in der Effektivität, besonders bei den Freiwürfen (5/17), gibt es immer noch Verbesserungspotential.“
EBV gegen Cottbus: Steffi Nagel Steffi 4 Pkt. 0/2 FW, Tara Bastian 10 Pkt. 0/2 FW, Anne Vorhoff 0 Pkt., Alexandra Zucknick 2 Pkt., Maren Robert 2 Pkt., Laura Knust 8 Pkt. 2/6 FW, Emilia Schneider 15 Pkt. 3/7 FW, Lukose Rasoule 4 Pkt.; Freiwürfe EBV: 5/17 = 29%, Cottbus 0/2 = 0%
20.Jan..2024 | Oberliga Damen, Saison 2023/2024 |

Kassandra-Lea Gerasch setzt hier zum Dribbling an in Richtung Potsdamer Korb
(dka/mbor) Das Oberliga-Damenteam des EBV verlor zu Hause sein Punktspiel gegen die Mannschaft der Kings&Queens Basketball Potsdam klar mir 32:65 (18:34).
Beide Teams gestalteten das erste Viertel ausgeglichen. Kassandra-Lea Gerasch eröffnete das Punktetableau für die Gastgeber, gefolgt von Anja Zielinski, Maren Robert und der erst 15jährigen Laura Knust. Bis zum Ende des ersten Viertels sammelte der EBV 12 Punkte ein, die Potsdamer kamen auf 10 Punkte. Also eine kleine Führung für die Oderstädterinnen.
Die Viertelpause nutzte der K&Q-Trainer Steffen Wersing, um seine Damen aufzufordern, eine
aggressivere Verteidigung zu spielen. Ab der 11.Minute erhöhte die Kings&Queens-Frauen den Druck defensiv, zum Teil mit einer Ganzfeldpresse. Mit dieser Verteidigung hatten die Gastgeberinnen Probleme den Ball vom Einwurf aus ins Feld zu spielen oder überhaupt über die Mittellinie zu kommen. Das erleichterte Potsdam einfache Punkte machen. Aus einer Führung von 12:10 wurde ein 14:20 (13.Minute) und ein 16:26 in der 18.Minute. Der EBV stellte etwas um; schnelle Einwürfe und längere Pässe sollten dafür sorgen, ins Vorfeld zu kommen. Es waren gute Spielzüge zu erkennen, jedoch die Chancenverwertung war schlecht, die Frauen brachten sich damit mehrmals um den Lohn für ihre Mühen. Viele Rebounds erorberten sich offensiv wie defensiv die teilweise größeren Spielerinnen aus Potsdam. In die Kabine ging es – jetzt mit dem Potsdamer Cheftrainer Kai Buchmann – mit einer 34:18-Führung für die Gäste.

Laura Knust (am Ball) erzielte sehr gute 8 Punkte gegen die groß gewachsenen Potsdamerinnen.
Nach dem Seitenwechsel gingen die Angriffe in der zweiten Halbzeit vornehmlich auf einen Korb, dem des EBV. Zu stark waren die Angreiferinnen der Gäste, zu groß beide Centerinnen aus Potsdam, um ein 46:27 nach 30 Minuten und den verdient hohen 65:35-Sieg der Kings zu verhindern.

Alexandra Zucknick behauptete sich mehrmals mit ihren Dribblings.
In der Auswertung sprach EBV-Trainer Daniel Karls davon „mein Team trotz der Niederlage mit erhobenem Haupt vom Feld geht. Ihre selbstgesteckten Ziele, wie kämpferischer Einsatz, gute eigene 35 Punkte erzielt und dem Gegner stets versucht, Paroli zu bieten, haben alle erfüllt.“
EBV-Spielerinnen: Steffi Nagel 1 Pkt. 1/2 FW, Kassandra-Lea Gerasch 4 Pkt., Anne Vorhoff 2 Pkt., Alexandra Zucknick 1 1/2 Pkt., Maren Robert 4 Pkt., Laura Knust 8 Pkt., Emilia Schneider 3 Pkt. 1/2 FW, Anja Zielinski 9 1/2 FW, Rasoule Lukose 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 3/8 = 38%, Potsdam: 3/12 = 25%
Weitere Bilder findest Du auf unserer Homepage in der Bildergalerie.
9.Dez..2022 | Featured |

Jil Schmidt – Topscorerin und Chefin auf dem Platz!
Für die Oberliga Damen des EBV war es das erste Spiel gegen die Kings&Queens Potsdam, die in dieser Saison neu in der höchsten weiblichen Spielklasse Brandenburgs starten.
Mit 9 EBV-Damen, davon 2 Spielerinnen aus der U16, begann das Spiel. Jil Schmidt, die einzige Spielerin mit langjähriger Basketballerfahrung, war Dreh- und Angelpunkt der Partie. Sie hat das Spiel geleitet und ihre Mitspielerinnen gut in Szene gesetzt. Sehr gut harmonierte das Zusammenspiel mit Emilia Schneider (U 16). Diese bedankte sich mit starken 17 Punkten. Leider wird uns Jil Schmidt am 2023 in Richtung Australien/Brisbane verlassen
Der EBV spielte anfangs etwas „holprig“, die Potsdamerinnen, nur mit 7 Spielerinnen angetreten, kamen etwas besser ins Spiel. Die Gäste aus der Stahlstadt spielten zum ersten Mal in dieser Aufstellung. Da brauchte es eine gewisse Zeit des „Zusammenraufens“. Der EBV schaffte so nach und nach ein leichtes Übergewicht. Über 15:13 nach 10 Minuten und 16:10 im zweiten Viertel ging es mit einer 8 – Punkteführung in die Pause.

Maren Robert eine wichtige Größe im Defensiv-Verbund des EBV
Sehr vorteilhaft für die Spielweise der Gäste von der Oder war, dass die jungen Spielerinnen die Fastbreaks laufen konnten, die etwas älteren Spielerinnen sicherten den eigenen Korb ab und „hielten diesen sauber“.
Das Zusammenspiel des EBV zeichnete sich insgesamt durch eine solide Defensive aus.

Emilia Schneider (U 16-Spielerin) erhielt viele gute Pässe und veredelte diese durch satte 17 Punkte.
In der zweiten Halbzeit konnte der EBV durch sicheres Spiel nach vorn und gute Pässe seinen Vorsprung immer weiter ausbauen. Nach 30 Minuten führte der EBV mit 46:33. Am Ende gewann das Team sicher mit 64:45.
EBV – Spielerinnen: Tara Bastian 8 Pkt.; Anne Vorhoff 0 Pkt.; Alexandra Zucknick 0 Pkt. 0/2 FW; Zoe Rinkau 2 Pkt.; Maren Robert 5 Pkt.1/2 FW; Emilia Schneider 17 Pkt. 1/4 FW; Jil Schmidt 25 Pkt.; Kimberly Müller 0 Pkt.; Carolin Gliese 8 Pkt.; Freiwürfe EBV: 2/8 = 25%
17.Mai.2022 | Featured, Oberliga Damen, Saison 2021/2022 |

Maren Robert (mit Ball) konnte auf ihre gezeigte Leistung und die erreichten 4 Punkte sehr stolz sein.
(mvor/mbor) In einem weiteren Oberligapunktspiel der Damen war das Team Eisenhüttenstadt in Fürstenwalde. Die Gastgeber der WSG gewannen mit 73:34 (37:19).
Der neutrale Beobachter stellte nach dem Spiel fest, dass sich das Team von Spiel zu Spiel gesteigert hat. Das betraf auch dieses Mal besonders die Defensive.

Auch Alexandra Zucknick überzeugte mit großen Einsatz und erzielten 4 Punkten.
Die jungen Frauen kämpften hier besonders um jeden Ball. Natürlich konnten sie nicht jeden Angriff unterbinden. Jedoch, es gelang ihnen mit einem 8:14 nach 10 Minuten ein Achtungserfolg.
Die WSG-Spielerinnen erhöhten im zweiten Viertel das Tempo und kamen in diesen 10 Minuten zu einem klaren 23:11. Nach 20 Minuten stand es 37:19 für Fürstenwalde.
Beim EBV stand auch in der zweiten Halbzeit Ergebnisbegrenzung im Vordergrund. Bei den EBV-Angriffen war zu oft Nervosität im Spiel. Dadurch erzielten sie zu selten saubere Abschlüsse, sprich Treffer.

Topscorerin des Tages gegen Fürstenwalde war Jil Schmidt mit 20 Punkten!!
Überragend war beim EBV Jil Schmidt mit 20 Punkten, aber auch die Punkte von Alexandra Zucknick (4), Maren Robert (4), Anja Zielinski und Kimberly Müller (beide 3 Pkt.) waren für die Teammoral sehr wichtig.

Anja Zielinski – eine der erfahrensten Spielerinnen – glänzte mit Übersicht und 3 erreichten Punkten.
Fürstenwalde baute in den zweiten 20 Minuten seinen Vorsprung weiter aus. Knackpunkt war vor allem, dass die EBV-Spielerinnen bei schnellen WSG-Angriffen nicht rechtzeitig zurückkamen. Am Ende hieß es verdient 72:34 für die Gastgeber.
EBV Punkte gegen Fürstenwalde: Josefine Hentze 0 Pkt., Alexandra Zucknick 4 Pkt., Anne Vorhoff 0 Pkt., Anja Zielinski 3 Pkt. 1/4 FW, Jil Schmidt 20 Pkt. 4/7 FW, Kimberly Müller 3 Pkt. 1/2 FW, Maren Robert 4 Pkt.; EBV-Freiwürfe: 6/13 = 46%, Freiwürfe Fürstenwalde: nicht gemeldet