25.Jan..2024 | Oberliga U16 männlich, Saison 2023/2024 |

Arian Schneider, der Leader des Teams machte in beiden Spielen überragende 91 Punkte!!
(schn/mbor) Zwei Niederlagen musste das EBV-Team der U 16 männlich letztes Wochenende zu Hause einstecken. Gegen Basket Brandenburg hieß es am Ende 72:83 (27:31), gegen den zweiten Gegner BV StarWings Glienicke stand es mit dem Schlusspiff 68:73 (37:40).
Brandenburg trat als Tabellenzweiter mit 8 Spielern an. Der Gastgeber (EBV ist 6.) begann mit 12 Spielern; drei Verletzungen von Hugo Tesche (1.Spiel) sowie von Ben Schmidt und Juri Bohlig (beide 2.Spiel) führten am Ende des 2.Spiels zu einem personellen, aber auch spielerischen Handicap.

Michel Orlitz (mit Ball) kommt im EBV-Spiel immer besser zur Geltung.
EBV-Trainer Steffen Schneider war insgesamt mit beiden Spielen zwar zufrieden, „wenn wir jeweils das Viertel nach der Halbzeit ausklammern könnten. Wir haben in beiden Spielen dort die Punkte bekommen, die uns zweimal den Sieg kosteten.“
Der EBV erarbeitete sich ein 4:4, anschließend verwarfen Ben Schmidt und Hugo Tesche 4 Freiwürfe. Brandenburg hatte jetzt einen 7:0-Lauf, dann kam die Verletzung von Hugo Tesche. Noch einmal erzielte Ben Schmidt einen schönen Drive zum zwischenzeitlichen 6:11. Nach 10 Minuten führte Brandenburg mit 15:10.
Im zweiten Viertel investierten die Gastgeber physisch etwas mehr, erzielten auch ein 17:16-Viertelergebnis. Eine sehr gute Teamdefensive bewies, dass der EBV durchaus in der Lage ist, in der oberen Tabellenhälfte mitzuspielen. Aber – offensiv lässt das Team sehr viel, zu viel liegen. Was nützen insgesamt sensationelle 50 Punkte, bei 7/8 Freiwürfen und 5 Dreiern vom überragenden Arian Schneider (69,4% aller EBV-Punkte), wenn der EBV als Team zu viele freie Korbleger liegen lässt und selbst zweite und dritte Wurfchancen reihenweise nicht getroffen hat. In diesem Punkt wurde die eigentliche Führung mehrmals vergeben. In die Pause ging es mit einem knappen 27:31 – Rückstand des Gastgebers.

Hugo Tesche machte als Center ein gutes Spiel, verletzte sich aber leider im ersten Spiel nach 3 Minuten.
Bei einem katastrophalen dritten Viertel von 18:33 schoss sich der EBV aus dem evtl. Siegesrennen heraus. Die Stahlstädter starteten zwar gut, kamen auf 32:34 (22.Min.) heran und ließen danach etwas abreißen (36:42/25.Min.). Anschließend ging gar nichts mehr. Brandenburg hatte innerhalb von 3 Minuten einen 14:0-Lauf. Der Gastgeber war völlig von der Rolle: Zuspielfehler, Fangfehler, mehrere Schrittfehler verhalfen Brandenburg zum 58:38 in der 28.Minute. In der 30. Minute stellte Arian Schneider durch einen BuzzerBeaterDreier das 45:64 aus EBV-Sicht her. Das war ernüchternd.
Im 4.Viertel bewies der Gastgeber noch einmal Charakter. Das Team wollte das Spiel drehen, gab sich nicht auf. Jetzt spielte die Mannschaft! Arian Schneider hatte eine gute Wurfauswahl und erzielte wichtige Dreier; Ben Schmidt und Laurynas Lukosius bekamen gute Pässe zu weiteren Punkten serviert. Man glaubte daran, das Spiel noch zu drehen. Offensiv lief es gut, es wurde so gespielt, wie es der Trainer vorgab. Letztlich reichte ein 27:19 nicht mehr um den zu hohen Rückstand wettzumachen. Eine Niederlage von 72:83 war die Konsequenz.
EBV-Punkte gegen Brandenburg: Ben Schmidt 12 Punkte, 0/2 FW; David Gretschko 6 Pkt. 0/2 FW; Hugo Tesche 0 Pkt., 0/2 FW (verletzt nach 3 Minuten); Oscar Pfaffe, Baran Dalhancer, Lennard Robert, John Gerber, Juri Bohlig und Linus Schulze alle 0 Pkt.; Michel Orlitz 2 Pkt.; Arian Schneider 50 Pkt. 7/8 FW 5 Dreier, Laurynas Lukosius 2 Pkt.; Freiwürfe EBV 9/14 = 64% 5 Dreier, Brandenburg 5/9 = 56% 2 Dreier

Center David Gretschko erzielte in beiden Spielen für ihn beachtliche 22 Punkte. Er musste gegen Glienicke auf Grund der Verletzungen die alleinige Last eines Centers tragen.
Auch das zweite Spiel gegen Glienicke ging für die Gastgeber an diesem Tag verloren. Der Gast hatte ein Mädchen dabei, welches technisch versiert, schnell und ballsicher war sowie zwei große Center-Spieler mit knapp 2 m Körpergröße.
Nach einem schwachen Beginn des EBV, 5.Minute 5:11, hatte Arian Schneider einen 10:2-Lauf, welcher zum 15:13 führte. Anschließend machte Oskar Pfaffe 6 Punkte in Folge, das ein 21:18 für den EBV brachte.
Glienicke kam mit einem 8:2 besser aus der Viertelpause. Danach punkteten Arian Schneider, Juri Bohlig und David Gretschko zu einem zwischenzeitlichen 33:34/18.Minute. Die starke EBV-Defensive wurde offensiv nicht belohnt. Das Team hatte aber endlich auch einmal Fastbreaksituationen, die es im 1.Spiel kaum gab. In die Pause ging es mit 40:37 für die Glienicker, wobei es mit 16:22 für das 2.Viertel noch gut aussah.

Ben Schmidt war defensiv und offensiv immer am Ball. Seine Verletzung nach 8 sec. im zweiten Spiel zwangen ihn danach zum Zuschauen.
Nach der Pause waren die StarWings die Beherrscher des Geschehens. Der EBV erreichte nur 8 Punkte. Wenn der EBV nicht traf, hatte er auch keine Offensiv-Rebounds, da „die Großen“ von Glienicke beide Körbe kontrollierten. Ein 8:19 – Ergebnis des Viertels und ein 45:59 nach 30 Minuten sprechen für sich.
Im letzten Viertel schaltete das EBV-Team den „Gewinnen-Wollen-Schalter“ wieder an. Das Team besann sich seiner Fähigkeiten, erzielte ein gutes 23:14 Viertelergebnis, jedoch mehr als ein 57:67/38.Minute und sogar ein 66:71 in der letzten Minute waren nicht drin.
Trainer Steffen Schneiders Fazit: „Wir müssen unsere Schwächenphasen unbedingt überwinden. Das Team versuchte im 4.Viertel gegen Glienicke alles. Wir schafften in der 40.Minute 9 Punkte, Linus Schulze erzielte einen schönen Halbfeldtreffer. Wir spielten eine Ganzfeldpresse, die aber völlig daneben ging. Das müssen wir noch im Training trainieren. David Gretschko war als einziger Center nach den Verletzungsausfällen auf sich allein gestellt; er erreichte 13 Punkte. John Gerber krönte mit seinen ersten 2 EBV-Punkten seine Tagesleistung. Ein Endstand von 68:73 steht uns gut zu Gesicht, aber es hätte ein Sieg sein müssen.“

Lennard Robert (links) war immer anspielbereit und bereit lange Wege zu gehen.
Der neutrale Beobachter registrierte bei einem etwas verbesserten Teamspiel des EBV noch einmal Arian Schneider mit sehr guten 41 Punkten, gefolgt von David Gretschko mit 13 Punkten.
EBV-Punkte gegen Glienicke: Emilia Schneider 4 Pkt.; Ben Schmidt 0 Punkte (verletzt nach 8 Sek.); David Gretschko 13 Pkt. 1/2 FW; Oscar Pfaffe 6 Pkt., Baran Dalhancer und Lennard Robert beide 0 Pkt.; Hugo Tesche 0 Pkt. (verletzt/nicht gespielt); John Gerber 2 Pkt.; Juri Bohlig 0 Pkt. (verletzt im 3.Viertel); Linus Schulze 2 Pkt.; Michel Orlitz 0 Pkt.; Arian Schneider 41 Pkt. 8/10 FW 1 Dreier, Freiwürfe EBV 9/12 = 75%, Glienicke 3/10 = 30%
Weitere Bilder vom Spiel gegen Brandenburg siehst Du auf unserer Homepage in der Bildergalerie.
20.Dez..2023 | Allgemein |

David Gretschko, links in grüner Spielerkleidung, bemüht sich um gute Reboundarbeit, ist jedoch im Kreieren und Ausnutzen von Würfen nicht immer erfolgreich (hier in einem früheren Spiel gegen Glienicke).
(schn/mbor) Zu den letzten beiden Punktspielen reiste das EBV-Team in die Landeshauptstadt Potsdam. Im ersten Spiel verlor die Mannschaft gegen die WSG 1981 Red Dragons Königs Wusterhausen mit 71:83 (29:41), das zweite Spiel unmittelbar danach gegen Kings&Queens Basketball Potsdam ging klar mit 62:82 (34:40) ebenfalls verloren.
EBV-Spieler Ben Schmidt hatte sich vor dem Spieltag verletzt, reiste aber zur moralischen Unterstützung trotzdem mit.
Königs Wusterhausen trat mit nur 6 Spielern an, der EBV mit 10. Der EBV begann geordnet, den ersten Punkt (1 von 2 Freiwürfen) machte Hugo Tesche. Der Gegner nutzte schon in dieser Phase seine Größe und seine Athletik, um auch nach eigenem Korberfolg den Eisenhüttenstädter Aufbau unter Druck zu setzen. Nach 5 Minuten stand es 5:8. KW. Der EBV hatte Schwierigkeiten den Ball nach vorn zu bekommen. Das Spiel war von vielen Fehlpässen gekennzeichnet. Mit 11:20 kurz vor dem Viertelende war es ein beunruhigendes Ergebnis, ehe mit einem Dreier Arian Schneider, durch einen BuzzerBeater, auf 14:20 verkürzen konnte.
Das zweite Viertel lief für den EBV phasenweise etwas besser. Defensiv stand das Team gut, offensiv gab es die nötigen Punkte zum 24:24. Anschließend registrierte EBV-Trainer Steffen Schneider einige Fehlpässe, dazu trafen die Center ihre Würfe in aussichtsreichen Positionen nicht. Das führte zu einem 29:41 Pausenstand.
Nach dem Seitenwechsel schaffte es der EBV, sich auf 37:43 heranzukämpfen. Danach pendelte sich das Spiel auf einen 10-Punkte-Vorsprung seitens KW ein. Jetzt traf KW, der EBV weniger, prompt stand es nach 3 Minuten 47:65.

Emilia Schneider überzeugte im Spiel gegen Königs Wusterhausen defensiv und war für manchen Jungen ihrer Mannschaft ein Vorbild (hier aus einem früheren Spiel gegen BBC Cottbus).
Das letzte Viertel gewann der EBV mit aufopferungsvoller Defensive; hier besonders hervorzuheben: Emilia Schneider. Sie hatte nur das Pech mit 5 Fouls (33.Minute) das Spielfeld zu verlassen, weil einige saubere Aktionen vom Schiedsrichter als Foul abgepfiffen wurden. Die Stahlstädter Michel Orlitz, David Gretschko und Oskar Pfaffe trafen zwar. Die KW-Spieler konnten aber im 1:1 – Spiel mehrmals nicht entscheidend gestoppt werden.
So reichten am Ende die Punkte für Königs Wusterhausen, um 83:71 verdient zu gewinnen. Kurz-Fazit von Trainer Steffen Schneider: „Wer nicht genügend trifft, gewinnt kein Spiel.“
EBV-Punkte gegen KW: Emilia Schneider 0 Pkt.; David Gretschko 15 Pkt. 1/3 FW = 33%; Oskar Pfaffe 3 Pkt 1/5 FW = 20%; Baran Dalhancer 8 Pkt; Lennard Robert 0 Pkt; Hugo Tesche 15 Pkt. 1/4 FW = 25%, John Gerber 0 Pkt; Linus Schulze 2 Pkt; Michel Orlitz 1 Pkt. 1/6 FW = 17%; Arian Schneider 27 Pkt. 6/11 FW = 55% 1 Dreier, Freiwürfe EBV: 10/29 = 35%, KW 2/13 = 15%

Michel Orlitz, mit Ball, steigerte sich gegenüber dem ersten Spiel gegen KW im zweiten Spiel gegen Kings&Queens Basketball Potsdam und erzielte sehr gute 14 Punkte, bei 4/6 Freiwürfen (hier in einem Spiel gegen Glienicke).
Zum zweiten Spiel trat der EBV mit 11 Spielern an, da Laurynas Lukosius nach seinem gewonnenen Heimspiel mit der U14 noch nachreiste.
Michel Orlitz begann ganz stark, machte 10 seiner insgesamt 14 Spielpunkte gleich zu Beginn. Arian Schneider „fütterte“ ihn mit klugen Pässen direkt in den Lauf. M.Orlitz traf hier 100% seiner hier erhaltenen 4 Freiwürfe. Nach 8 Minuten führten die Gäste mit 14:13. Ein höheres Zwischenergebnis verhinderte der EBV selbst durch zahlreiche Fehlpäse, und diese sowohl nach Rebounds sowie weiteren Fehlwürfen, die zu einem 0:10 Lauf für Potsdam durch Fastbreaks führten. Somit lautete das Ergebnis nach 10 Minuten 14:23.
Zu Beginn des zweiten Viertels merkte man den Gästen an, dass sie nicht verlieren wollten. Hugo Tesche und Laurynas Lukosius waren von außen erfolgreich. Leider hatte das Team kein Wurf-„Glück“ von der Freiwurflinie. In den ersten 5 Minuten ließ der EBV nur 3 Körbe zu, also 6 Punkte, machte selbst 12 Punkte. Danach gab es einen 8:0 – Run für Potsdam, so dass wieder 10 Punkte Differenz entstanden. Die Gäste verkürzten zur Halbzeit noch einmal auf 34:40, das Viertelergebnis von 20:17 für den EBV war akzepabel.
Nach dem Seitenwechsel hatte Potsdam mit einem erneuten 10:0 – Lauf die Nase vorn. Erst dann gab es den ersten Freiwurf-Treffer durch Arian Schneider. Das Spiel bestimmten in dieser Phase Laurynas Lukosius, Michel Orlitz und Arian Schneider. In den letzten 2 Minuten dieses Viertels erreichte der EBV ein 10:4, ein 16: 20 für das Viertel, insgesamt somit ein 50:60.
Im vierten Viertel brach der EBV nach einem akzetablen 53:64 (34.Minute) völlig auseinander. Aus dem Feld ging fast gar nichts mehr, außer 2 Punkte für Lennard Robert. Die Gäste erzielten nur noch 7 Punkte aus Freiwürfen, die Potsdamer hielten sich schadlos und zogen am Ende 82:62 auf und davon. Dieses Viertel ging mit 11:22 verloren.

Arian Schneider, der „Chef“ des EBV-Teams machte ein starkes Turnier und erzielte überragende 51 Punkte in beiden Spielen (hier in einem früheren Spiel gegen Glienicke).
Ernüchterndes Fazit von Steffen Schneider: „Positiv werte ich als Trainer das Bemühen einiger meiner Spieler um ein gutes Ergebnis. Da nenne ich zuerst den U 14-Spieler Laurynas Lukosius mit 14 Punkten, ebenso Michel Orlitz mit 14 Punkten, bei 4/6 Freiwürfen. Natürlich auch Topscorer und EBV-Kapitän Arian Schneider mit wieder 51 Punkten in beiden Spielen. Eine schlechte Wurfquote des Teams und unglaublich viele Fehlpässe verhinderten für uns ein besseres Ergebnis, kosteten uns den eventuell möglichen Sieg. Unsere Center waren leider nicht in allen Kategorien präsent: Beide Jungen bemühten sich um eine insgesamt anerkennenswerte Reboundarbeit. Aber: David Gretschko erreichte 0 Punkte, Hugo Tesche leider nur 8 Punkte. Wir gingen 43x an die Freiwurflinie (47%), hingegen gab es nur 4 Freiwürfe für Kings&Queen. So kann man nicht gewinnen!“
EBV-Punkte gegen K&Q: David Gretschko 0 Pkt. 0/2 FW = 0%; Emilia Schneider, John Gerber, Oskar Pfaffe und Baran Dalhancer alle 0 Pkt; Lennard Robert 2 Pkt; Hugo Tesche 8 Pkt. 0/4 FW = 0%, Linus Schulze 2 Pkt; Michel Orlitz 14 Pkt. 4/6 FW = 67%; Arian Schneider 24 Pkt. 10/21 FW = 47%, Laurynas Lukosius 14 Pkt 6/10 FW = 60%; Freiwürfe EBV: 20/43 = 47%, K&Q Potsdam: 2/4 = 50%
Weitere Bilder findest Du auf unserer Homepage in der Bildergalerie.
13.Dez..2023 | Allgemein |

Laurynas Lukosius als U 14 – Spieler hielt im U 16-Turnier sehr gut mit (hier in einem kürzlich stattgefundenen U 14-Spiel gegen SV 1919 Woltersdorf).
(schn/mbor) Das Team von Trainer Steffen Schneider musste in Cottbus zwei Niederlagen hinnehmen. Der EBV reiste mit nur 8 Spielern an. Das einzige Mädchen (Emilia Schneider) und die sieben Jungen verloren gegen BBC Cottbus vermeidbar klar mit 67:86 und sehr hoch gegen die WSG Fürstenwalde mit 55:111. Beim Gast spielte der U 14-Spieler Laurynas Lukosius mit.
Als Hauptschiedsrichter fungierte ein Sportler, der sein erstes U16-Spiel leitete. Er gab sich redlich Mühe, war jedoch in Bezug auf Entscheidungen, was die Fouls betraf, leider überfordert. Das spürte der EBV schon gegen den BBC.
Trainer Steffen Schneider nach dem Spiel: „Das Spielergebnis spiegelt nicht das Spiel wider. Wenn keine Fouls gepfiffen werden, aber immer eine Hand am Wurfarm ist, war das leider spielentscheidend.“
Der EBV begann es ruhig. Die erste Führung ging an Cottbus, nach 3 Minuten war das Spiel ausgeglichen. Besonders Hugo Tesche machte in dieser Anfangsphase und über das gesamte Spiel hinweg seine Sache sehr gut, bei eigenen 15 Punkten und 12 Rebounds.
Gästetrainer Steffen Schneider bescheinigte seinen Spielern eine gute Defensivarbeit von allen, hervorzuheben hier besonders Ben Schmidt. Hugo Tesche und Arian Schneider blockten einige Male ihre Gegenspieler. Sie erzielten viele Rebounds und Assists. Auch Emilia Schneider gelang es zu punkten. Nach 10 Minuten führten die Gäste mit 25:16.
Im zweiten Viertel setzte der BBC zur Aufholjagd an. Im eins gegen eins war der BBC sehr schnell; einige Foulpfiffe kamen nicht – daher gab es nach 17 Minuten einen 2:13 Lauf gegen den EBV. Prompt stand es 27:29 gegen den EBV. Anschließend spielte der EBV wieder im „Normalmodus“ und das Team erzielte ein 37:34 – Halbzeitresultat, auch dank des sich sehr aufopfernen Laurynas Lukosius.

Hugo Tesche erarbeitete sich viele Rebounds und erzielte einige Blöcke, besonders gegen den BBC Cottbus.
Das dritte Viertel begann bei einem guten Start für den EBV wiederum ausgeglichen. So stand es nach 26 Minuten 47:44. Jetzt brach der EBV das erste Mal ein – die Quittung erfolgte sofort: ein 10:0 Lauf für Cottbus. Die Gäste zeigten eine schlechte Verteidigung von Fastbreaks und machten vorn keine einfachen Punkte, sprich Korbleger. Bei Fouls durch den BBC gab es kaum Foulpfiffe. So stand es nach 30 Minuten 51:54.
Das viertes Viertel begann wie das dritte Viertel endete – 8:0 Punkte für Cottbus. Jetzt zeigte sich, dass 8 Spieler, davon nur ein Center, zu wenig sind. Hugo Tesche war mit seiner Kraft am Ende. Es fehlte schmerzlich David Gretschko, der ihn hätte ablösen können. Es kämpften Laurynas Lukosius tapfer (5 Rebounds, 3 Assists im gesamten Spiel) sowie Arian und Arian Schneider. Alle Übrigen ergaben sich mehr oder weniger dem drohenden Schicksal, der Niederlage. So war es nicht verwunderlich, dass das Spiel mit diesem bitteren 67:86 aus EBV-Sicht verlorenging.
Fazit des Trainers: „Gut spielen muss man über 40 Minuten. Konditionelle Defizite haben uns einmal mehr einen Sieg gekostet – vollkommen unnötig.“
EBV-Punkte gegen Cottbus: Emilia Schneider 4 Pkt, 2/4 FW; Ben Schmidt 8 Punkte 0/2 FW; Baran Dalhancer 2 Pkt.; Lennard Robert 3 Pkt 1/2 FW; Hugo Tesche 15 Pkt. 1/2 FW; John Gerber 0 Pkt; Arian Schneider 29 Pkt. 6/8FW, 1 Dreier; Laurynas Lukosius 6 Pkt 2/3 FW; Freiwürfe EBV 12/21 = ca. 57%, 1 Dreier; Cottbus 6/12 = 50 %; 6 Dreier.

Arian Schneider, vorn in grüner Spielerkleidung, wurde besonders gegen die WSG Fürstenwalde, als Guard stark gefordert. Er war der sehr gute Regisseur des EBV-Spiels, konnte aber beide Niederlagen allein auch nicht verhindern.
Gleich anschließend kam mit der WSG Fürstenwalde der schwerere Brocken. Die Spree-städter spielten mit 9 Spielern, darunter Anthony Kaay, der auch für TUS Lichterfelde JBBL spielt. Der EBV war von Anfang an überfordert. Fürstenwalde war gedanklich schneller und athletischer durchgebildet; außerdem waren sie technisch um einiges besser als ihr Gegner, der EBV. Zielstellung für den EBV waren unter 100 Punkte für den Gegner und mehr als die Hälfte der Punkte des Gegners selber mache.
Die WSG hatte einen furiosen Start, nach 3 Minuten führte die WSG bereits mit 11:0, dann erst punktete Ben Schmidt; es folgte ein ausgeglichenes Spiel. 16:16 in den letzten 7 Minuten zeigten, dass man mithalten kann.
Das EBV-Spiel lief über Arian Schneider, der als Guard den Ball brachte, der aber auch sehr gut verteidigte. Er konnte Laurynas Lukosius einige Male gut in Szene setzen oder selbst erfolgreich punkten. Nach dem ersten Viertel stand es 16:27. Ähnlich verlief das zweite Viertel ab – Fürstenwalde begann sehr stark mit einem 11:2, danach war es auf dem Parkett wieder eine ausgeglichenere Szenerie. So führte die WSG nach 20 Minuten 56:34. Bis zu diesem Zeitpunkt war Steffen Schneider (noch) zufrieden.

Emilia Schneider spielt bei den U 16-Jungen mit. Mit klugen Zuspielen und eigenen guten Korbaktionen belebt sie auch im Team der Oberliga Damen das jeweilige Spiel ungemein.
Die zweite Halbzeit fand für einige EBV-Spieler leider nicht mehr statt. Sie versteckten sich hinter Arian (16 Pkt., 2/2 FW und 1 Dreier) und Emilia Schneider und dem sich ein Sonderlob verdienenden Laurynas Lukosius (sehr gute 12 Punkte als U 14-Spieler !!). Die bittere Quittung für diese beiden Viertel – ein 27:9 und 28:12 für Fürstenwalde. Hier zeigte sich besonders schmerzlich das Fehlen von David Gretschko, Michel Orlitz und John Pfaffe. Nach 30 Minuten führte die WSG mit 83:43, am Ende war es ein 111:55 – Kantersieg.
Noch einmal Steffen Schneider: „Wir sind konditionell nicht in der Lage (manche Spieler nicht gewillt?), über unseren Schatten zu springen, sich den U 16-Anforderungen zu stellen und mitzuziehen. Das es auch anders geht, führte uns Fürstenwalde sehr drastisch vor Augen. Kaum ein Rebound war in der 2.Halbzeit in unseren Händen. Der letzte, entscheidende Schritt zum Ball wurde oft nicht mehr getan.“
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Emilia Schneider 2 Pkt; Ben Schmidt 8 Punkte; Baran Dalhancer 2 Pkt.; Lennard Robert 2 Pkt; Hugo Tesche 13 Pkt. 1/5 FW; John Gerber 0 Pkt; Arian Schneider 16 Pkt. 2/2 FW, 1 Dreier; Laurynas Lukosius 12 Pkt 7/12 FW; Freiwürfe EBV 7/12 = 58% 1 Dreier, Fürstenwalde 3/11 = 27% 4 Dreier
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17.Okt..2023 | Featured, Oberliga U16 männlich, Saison 2023/2024 |
(schn/mbor) Mit einem Sieg gegen Gastgeber StarWings Glienicke (86:77) und einer Niederlage gegen SFB baskets Brandenburg (55:79) reisten die U 16-Jungen nach Hause.
Bei den Gästen fehlten Hugo Tesche (erkrankt), Baran Dalhancer (verletzt/reiste als Unterstützung mit), Oskar Schulz, Emilia Schneider (bei U 16w in Potsdam) sowie Phil Oberländer und Leonard Daum.
Die Gastgeber spielten mit 12 Spielerinnen und Spielern, wobei die 2
eingesetzten Mädchen schnell und ballsicher agierten. Bei Glienicke waren 2 Spieler knappe 2 m gross.
Diesmal hatte der EBV einen ordentlicher Start, war aber glücklos, sodass Glienicke mit 7:0 in Führung ging. Danach wurde Arian Schneider nur durch Foul gestoppt; das waren die ersten beiden Punkte von der Freiwurflinie. Arian Schneider war mit insgesamt 14 von 16 Punkten von der Linie erfolgreich = 88% super! Auch sonst machte A.Schneider mit 48 Punkten, davon 2 Dreier und 8 Assists ein sehr gutes Spiel als Kapitän. Nach 6 Minuten führte der EBV mit 11:10, auch dank vier erfolgreicher Punkte von Lennard Robert.
Anschließend spielte Glienicke seine Größenvorteile aus, dem EBV gelangen nur noch 3 Freiwurftreffer zu einem 14:24 nach 10 Minuten, incl. einem 3 Punkte-Wurf des Glienicker 2m-Centers (Emil Guenther) mit der Schlusssirene von weit hinter der Mittellinie.
Beim Start ins zweite Viertel glänzten die Gäste mit einem 11:0-Lauf, wobei auch Ben Schmidt mit seinen 6 Punkten dazu beitrug. Das war die erste Führung mit 25:24. Anschließend war das Spiel bei wechselnder Führung, zur Halbzeit führte wieder Glienicke mit 39:34 (Viertelergebnis 20:15 für den EBV).
Nach dem Pausenpfiff – in den ersten 3 Minuten wechselnde Führung; dann kam die stärkste Phase des EBV. Insbesondere die sonst vorhandene Abschlussschwäche war beseitigt. Beinahe jeder Wurf traf, David Gretschko als Center konnte sich offensiv und defensiv gut durchsetzen, in der 25. Minute war der Ausgleich erreicht, 51:51. Danach ließ man nur noch 4 Punkte zu, machte selbst aber 14 Punkte durch Juri Bohlig, David Gretschko, Michel Orlitz und Arian Schneider; das 3.Viertel wurde mit 32:16 gewonnen; neuer Spielstand nach 30 Minuten: 65:55.
Das Schlussviertel begann mit 6 Punkten für den EBV, erst nach drei Minuten mit einem verwandelten Dreier von Glienicke. Die Gastgeber wurden nervös, machten Fehler, die der EBV zu sehenswertem Fastbreakspiel nutzte. Beim Stand von 79:58 wurde der EBV-Führungsspieler Arian Schneider ausgewechselt. Die Folge war, dass die Eisenhuettenstaedter schwächelten. Plötzlich stand es „nur noch“ 79:69. Eine letzte Auszeit von Trainer Steffen Schneider mahnte zur Stabilität und Ruhe. Das wirkte für die nun auf dem Feld stehenden Spieler. Das vierte Viertel verlor der EBV zwar mit 21:22, das Spiel wurde jedoch klar mit 86:77 gewonnen.
Fazit des Trainers nach dem Spiel: „Wir sahen ein sehr gutes Spiel des EBV. Wir bewiesen eine deutlich verbesserte Wurfquote, schnelles Umschalten zum Fastbreak, eine gute Defensivarbeit aller Spieler, auch und gerade gegen körperlich vermeintlich überlegene Gegner. Ein gutes Ausboxen beim Rebound und ein gutes Angriffsspiel allgemein haben diesen Sieg möglich gemacht.“
EBV-Punkte gegen Glienicke: Ben Schmidt 11 Punkte 1/2 FW; David Gretschko, David 11 Pkt. 1/2 FW; Oskar Pfaffe 6 Pkt; Lennard Robert 6 Pkt; John Gerber 0 Pkt; Michel Orlitz 2 Pkt.; Arian Schneider 48 Pkt. 14/16 FW, 2 Dreier; Juri Bohlig 2 Pkt; Freiwürfe EBV 16/24 = ca. 67%, Glienicke 10/22 = 46 %/ 3 erfolgreiche 3er.
Das Spiel gegen Brandenburg ging zwar mit 55:79 klar verloren; der EBV-Trainer meinte aber, „dass auch dieser Gegner schlagbar ist, wenn es nicht das zweite Spiel hintereinander gewesen wäre.
In den ersten 10 Minuten spielten 2 Teams auf Augenhöhe. Der EBV führte mit 8:4, machte jedoch in der 5.Minute zwei technische Fehler zu einem 8:8. Nach dem ersten Viertel stand es 18:17, wobei beim EBV Arian Schneider erfolgreich agierte, bei Brandenburg zog Mika Nadollek die Fäden. In dieser Phase zeichnete sich John Gerber durch eine gute Defensivarbeit aus. Das zweite Viertel war zunächst mit 27:27 ausgeglichen. So langsam merkte man aber den Kräfteverschleiss aus dem ersten Spiel. EBV-Würfe trafen nicht mehr, Brandenburg spielte recht hart. Viele Fouls wurden vom unerfahrenen Schiedsrichter nicht gepfiffen. Die Konsequenz – der EBV gab das 2.Viertel mit 11:21 ab. Der Halbzeitstand war 29:38.
Die zweite Halbzeit (vor allem das 3.Viertel) glich dem 2.Viertel. Die Oderstaedter verloren auch dieses Viertel mit 12:24. Alles war eine Frage der schwindenden Kraft. Mit 41:63 ging es ins Schlussviertel.
Jetzt zeigte die Mannschaft zeigt Charakter, auch wenn klar war, dass das Spiel nicht mehr gedreht werden kann, wollte man sich doch nicht „abschießen“ lassen. In der 34. Minute führten die Baskets bereits mit 29 Punkten. Aber die Stahlstädter mobilisierten die letzten Kräfte, sodass in den letzten fünf Minuten dagegengehalten wurde, 12:8 für den EBV; Viertelergebnis dadurch 14:17. Das Endergebnis von 79:55 ging an diesem Tag auch in der deutlichen Höhe in Ordnung.
Fazit von Steffen Schneider: „Brandenburg war eine Mannschaft auf Augenhöhe. Wenn wir drei Wechselspieler mehr hätten, dann könnte das Spiel auch anders ausgehen. Trotz der Niederlage – Respekt an die Mannschaft.“
EBV-Punkte gegen Brandenburg: Ben Schmidt 0 Punkte; David Gretschko 12 Pkt. 0/2 FW; Oskar Pfaffe 11 Pkt 1/1 FW, Lennard Robert, 0 Pkt; John Gerber 0 Pkt; Michel Orlitz 2 Pkt. 0/2 FW; Arian Schneider 30 Pkt. 8/9FW, Freiwürfe EBV 9/14 = 64%, Brandenburg 6/11 = 55% 1 erfolgreicher 3er
Anmerkung: Alle Fotos privat/ Glienicke
28.Sep..2023 | Featured, Oberliga U16 männlich, Saison 2023/2024 |
(schn/mbor) Der EBV 1971 trat mit 11 Spielern an; Juri Bohlig verletzte sich am Vortag beim Schulsport. Beide Spiele gingen gegen Kings&Queens Basketball Potsdam (69:74) und gegen Gastgeber Red Dragons Königs Wusterhausen (39:47) verloren.

David Gretschko (rechts) setzt sich stark ein (hier aus einem Spiel gegen den BBC Cottbus).
Gegen die Potsdamer Fünf hatte der EBV einen ganz schlechten Start, nach 2 Minuten stand es 0:9; bis zur 7. Minute ging faktisch nach vorn nichts Zählbares. Einfache Korbleger gingen vorbei, auch weitere Wurfchancen konnte das Team nicht nutzen. Dazu kam nur 1 Freiwurftreffer von 8 möglichen Versuchen.
Defensiv waren die Oderstädter unkonzentriert und ließen bis zur 6.Minute zu viel zu.
Gegen Ende der 6. Minute führte Potsdam 18:5. Erst danach wachte der EBV endlich auf, ließ nur noch 5 Punkte zu und erzielte selbst 11 Punkte. Arian Schneider punktete oder verteilte den Ball, sodass Lennard Robert punktete. Emilia Schneider wurde nur durch Fouls gestoppt und erzielte in dieser Phase 4 Punkte. Das erste Viertel ging mit 16:23 verloren.
Das zweite (19:19) und dritte (17:17) Viertel gestalteten beide Teams jeweils unentschieden.
Insgesamt war der Wille des EBV-Teams da zu gewinnen. Oskar Pfaffe machte seine ersten Punkte. Arian Schneider, Ben Schmidt, Baran Dalhancer und Michel Orlitz waren erfolgreich. Jedoch: dem EBV gelang es nicht in Führung zu gehen. Das lag an unnötigen kleinen Unzulänglichkeiten wie mehreren Fangfehlern, Schwächen im Abschluss und an einigen Fehlpässen. Beim Stand von 52:59 ging es ins letzte Viertel.
Dieses vierte Viertel begann mit 6 Punkten für Potsdam, der mit 65 Punkten „davonzog“, aber der EBV wollte den Sieg. Ein 10:2 Lauf zeigte, wozu die Mannschaft fähig ist, 64:67 die Folge in der 38. Minute, noch ca. 2 ½ Minuten waren da zu spielen; nach Punkten für Potsdam und einem Dreier durch Arian Schneider stand es 67:69, bei noch ca. 90 Sec. Spielzeit; dann gab es Fehler am Kampfgericht, die es Potsdam ermöglichte, einen weiteren Wurfversuch von der Dreierlinie zu nehmen, welcher traf, 67:72. Der EBV hatte alles versucht, hat das viertes Viertel mit 17:15 gewonnen, aber das Spiel mit 69:74 verloren.
Fazit des Trainers Steffen Schneider: „Wir hatten einen sehr schwachen Beginn und eine schlechte Wurfquote. Diese Fakten verhinderten am Ende den möglichen Sieg. Center David Gretschko machte gute 12 Punkte, Hugo Tesche leider nur 4 Punkte. Unsere Reboundarbeit war gegenüber den ersten Spielen verbessert. Das nutzt aber nichts, wenn meine Spieler die 2. und 3. Wurfchance vergeben.“
EBV-Punkte gegen Potsdam: Emilia Schneider 4 Pkt. 2/3 FW; Ben Schmidt 8 Punkte; David Gretschko 12 Pkt. 2/9 FW (!); Oskar Pfaffe 2 Pkt; Baran Dalhancer 7 Pkt FW 1/4; Lennard Robert 2 Pkt; Hugo Tesche 4 Pkt. 0/2 FW, Oskar Schulz 0 Pkt; John Gerber (nicht eingesetzt); Michel Orlitz 4 Pkt.; Arian Schneider 26 Pkt. 11/16 FW, 1 Dreier; Freiwürfe EBV 16/34 = 47%, Potsdam 6/25 = 24 %.
Auch das zweite Spiel, gegen Gastgeber Red Dragons Königs Wusterhausen ging mit 39:47 knapp verloren.
Vorneweg: Das war ein Gegner, den der EBV hätte besiegen können, ja müssen.
Da die Spiele zuvor sehr lange dauerten, wurde mit durchlaufender Zeit gespielt. Daraus resultierte ein sehr hektisches Spiel.
Den Spielbeginn verschliefen die Gäste etwas; das Team wurde erst nach einem 0:4 „wach“. Danach spielte der EBV liegen gelassen. Angriffe endeten entweder zu früh infolge von Fangfehlern oder am gegnerischen Korb nach Fehlwürfen. Ein 10:12 nach 10 Minuten war die Konsequenz.

Michel Orlitz (rechts/ aus einer Partie gegen BBC Cottbus) ist kämpferisch stark und versucht defensiv seine Aufgabe zu erfüllen.
Das zweite Viertel war für den EBV das beste Viertel des Tages. Gute defensive Phasen und erfolgreiche Abschlüsse durch Hugo Tesche, Michel Orlitz, Oskar Pfaffe und Ben Schmidt führten zu einem 13:6 – Viertelstand und einem 23:18 zur Halbzeit.
Der Gastgeber kam aber wesentlich besser aus der Kabine. Der EBV stand neben sich. Spielmacher Adrian Schneider erhielt eine kurze Pause, und schon gab es ein 0:6 aus EBV-Sicht sowie des Weiteren ein 25:36. Die Gastgeber hatten einen 18:2 – Lauf! Der EBV vergab reihenweise einfache Korbleger, Zuspiele konnten nicht gefangen werden. Defensiv wurde nicht genügend ausgeholfen – die Folge: ein Viertelergebnis von 10:21 und nach 30 Minuten ein 33:39 gegen den EBV.
Im letzten Viertel war noch genügend Zeit, das Spiel zu gewinnen. Defensiv war das EBV-Spiel in Ordnung, aber offensiv. Die mangelnde Chancenverwertung am gesamten Spieltag, so auch gegen den Gastgeber, führten am Ende dazu, dass in diesem Viertel nur 6 Punkte „geschafft“ wurden, bei 8 Gegenpunkten. Das reichte bei einem 39:47 leider nicht mehr zum Sieg.
Steffen Schneider: „Ich hätte mir gewünscht, dass wir beide Spiele mit 2 Siegen nach Hause bringen. Das sollte leider nicht sein. David Gretschko, Ben Schmidt und Hugo Tesche agierten weit unter ihren Möglichkeiten. Auch Arian Schneider, der einfach zu wenig Unterstützung von seinen Mitspielern erhält, hatte keine Normalform. Oskar Pfaffe, Oskar Schulz und John Gerber erfüllten vor allem defensiv ihre Aufgaben. Dieser Spieltag stand unter keinem guten Stern. Wir spielten gegen ein schwaches Kampfgericht und im zweiten Spiel unter Zeitdruck. Unabhängig dieser Bedingungen wären zwei Siege möglich gewesen.“
EBV-Punkte gegen Königs Wusterhausen: Emilia Schneider, Lennard Robert, John Gerber und Oskar Schulz alle 0 Pkt.; Ben Schmidt 2 Pkt.; David Gretschko 2 Pkt. 0/2 FW; Oskar Pfaffe 2 Pkt; Baran Dalhancer 4 Pkt.; Hugo Tesche 6 Pkt., Michel Orlitz 4 Pkt. 0/2 FW; Arian Schneider 19 Pkt. 5/12 FW; Freiwürfe EBV 5/12 = 42%, 3/6 = 50%