Team U 14: Zwei Niederlagen in Fürstenwalde

Das EBV-Team der U 14 konnte seinen insgeheimen Wusch nicht realisieren an Fürstenwalde in der Tabelle vorbeizuziehen. Bei der WSG Fürstenwalde verloren die Eisenhüttenstädter gegen den USV Potsdam mit 72:81 (36:43) und gegen den neuen Spitzenreiter, dem Gastgeber, sensationell hoch mit 75:98 (36:40).
Der bisherige Tabellenführer, USV Potsdam, verlor sein erstes Spiel gegen Fürstenwalde mit 72:79.  USV-Trainer Sebastian Müller setzte in diesem Spiel und auch im Spiel gegen den EBV auf Einsatz aller seiner elf Spielerinnen und Spieler. Schon ein Spiel in den Beinen, tat sich der USV anfangs schwer. Beim EBV war die Liste der „angeschlagen“ ins Spiel gehenden Spieler zu lang. Tom Benk war Grippe geschwächt, Kilian Schwabe hatte nach längerer Krankheit mit Trainingsrückstand zu kämpfen und Cedric Rellier plagte sich mit Unwohlsein. Trotz dieser Handicaps machte der EBV seine Sache recht ordentlich. Nach 10 Minuten führte der Favorit mit 16:13, zur Halbzeit nur mit 43:36. Bis dahin war die Sache aus EBV-Sicht in Ordnung, sieht man von der immer noch schwachen Chancenverwertung und dem sich abzeichnenden geringen Teamspiel ab. Nach der Pause kam der EBV-Bruch. In sieben Minuten gelangen den Potsdamern 22 Punkte, dem EBV ganze 4. Auch eine Auszeit brachte so gut wie nichts. Die Spieler hatten sich dem Spielstand ergeben. Tom Benk musste eine Pause einlegen. Nur Kilian Schwabe und Max Domhardt zeigten Moral und versuchten in dieser Phase zu fighten. Nach 30 Minuten  stand es aus EBV-Sicht 48:69. Tobias Krutenat verletzte sich nach der Pause auch noch am Ringfinger, war gehandicapt und musste ebenfalls mehrmals pausieren. Wie schnell sich aber das Blatt im Basketball dennoch wenden kann zeigte das vierte Viertel. Der USV brachte verstärkt seine Bankspieler. Er hatte zwar in dem überragenden Luca Hahmann (33 Punkte) seinen besten Spieler auf dem Feld, jedoch kam der EBV noch einmal heran und erreichte mit 72:81 ein achtbares Endergebnis. Leider war das EBV-Team zu unausgeglichen, mit zu wenig Cleverness auf Grund der mangelnden Spieljahre ausgestattet, um den Potsdamern in diesem Spiel ein Stolperstein gewesen zu sein. Topscorer wurde der leider nur in diesem Spiel gut mitspielende Tristan Foth mit 21 Punkten, gefolgt von Kilian Schwabe mit 18 Punkten.
EBV-Punkte gegen Potsdam: Dean Hölzel (2), Tobias Krutenat (6), Tom Benk (11/1 Dreier), Max Domhardt (10/0:4 Freiwürfe), Kilian Schwabe (18/4:8), Lucas Beitel (0), Cedric Rellier (4), Tristan Foth (21/1 Dreier); Freiwürfe EBV: 4:12/33%, Freiwürfe 7:21/33%
Gegen Fürstenwalde war das EBV-Spiel von zu vielen Einzelaktionen geprägt. Man merkte dem Team deutlich an, dass das Zusammenspiel und das Verständnis insgesamt fehlten. Das Spiel war bis zur Halbzeit zerfahren und hektisch. Der EBV wollte das knapp verlorene Hinspiel am ersten Spieltag wettmachen. Im Limit war der EBV mit 36:40 nur bis zur Halbzeit. Leider war der beste Spieler auf Seiten der Gäste, Kilian Schwabe, bis dahin bereits mit vier Fouls belastet. Tom Benk und Lucas Beitel erging es nach der Halbzeit ebenso. Damit war das Ergebnis schon fast vorprogrammiert. In der Abwehr „übersahen“ die übrigen EBV-Spieler, dass sie andere Spieler übernehmen mussten, wenn diese zu ihrem Korb agierten. In der Offensive gelang dem Gästeteam mit zunehmender Spielzeit immer weniger. Obwohl es nach 30 Minuten nur 67:54 für Fürstenwalde stand, ergab sich der EBV. Der Gastgeber baute seinen Vorsprung in den letzten 10 Minuten stark aus und gewann nicht einmal unverdient hoch mit 98:75. Die meisten EBV-Punkte erreichte der im zweiten Spiel immer besser werdende Kilian Schwabe mit 30 Punkten. Fazit des Gästetrainers Manfred Borchert nach dem Turnier: „Wir stehen zu Recht auf Tabellenplatz drei. Wir sind nicht in der Lage über zwei Spiele hinweg bei allen Spielern konstante Leistungen abzurufen. Gute Phasen wechseln bei zu vielen meiner Spieler mit Phasen elementarer Fehler ab. Das Team ist zurzeit noch nicht auf dem Stand, Fürstenwalde und Potsdam Paroli zu bieten. Wir werden versuchen, bis zum Final four Ende März diese Konstanz zu trainieren. Die besten Spieler meines Teams waren Kilian Schwabe, Max Domhardt und, trotz seiner Grippe, Tom Benk.“
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Dean Hölzel (0), Tobias Krutenat (6), Tom Benk (14/2:3), Max Domhardt (8/0:2), Kilian Schwabe (30/0:2), Lucas Beitel (0), Cedric Rellier (4), Tristan Foth (13/1:2); Freiwürfe EBV: 3:9/33%, Freiwürfe Fürstenwalde: 10:25/40%

 

Landesliga Herren mit Heimturnier, U 14 reist nach Fürstenwalde

Nach dem etwas schwachen Abschneiden der Herren in Frankfurt (Oder) kommt es am kommenden Sonntag in Eisenhüttenstadt zum Aufeinandertreffen des Tabellendritten, EBV 1971, gegen den Tabellenzweiten, USV Potsdam II. Die Potsdamer haben wie der EBV 8 Spiele absolviert und haben bisher nur ein Spiel kampflos verloren, und das ausgerechnet gegen die Eisenhüttenstädter. Spannung pur ist als angesagt. Um 11.00 Uhr beginnt das Match in der Sporthalle Eisenbahnstraße. Anschließend spielen die Potsdamer gegen den ATV Frankfurt (Oder) Red Cocks. Um 15.00 Uhr hat der EBV noch einmal die Gelegenheit, vor hoffentlich guter Kulisse, sein Punktekonto gegen die Frankfurter aufzubessern.

Das EBV-Nachwuchsteam der U 14 ist zu Gast in Fürstenwalde. Dort sind die ersten drei Teams unter sich. Nachdem der Gastgeber (1.Platz/9 Siege/1 Niederlage – 18 Punkte) um 10.00 Uhr gegen den USV Potsdam (2.Platz/8 Siege – 16 Punkte) gespielt hat, kommt es um 12.00 Uhr zur Begegnung USV Potsdam gegen den EBV 1971 (3.Platz/8 Spiele/6 Siege/2 Niederlagen – 12 Punkte).  Das Hinspiel hat der EBV in Eisenhüttenstadt mit 23 Punkten deutlich verloren. EBV-Trainer Manfred Borchert schätzt realistisch ein, wenn er sagt: „Wir haben derzeit noch nicht die insgesamte Klasse und auch nicht durchgängig die Bankspieler, die Potsdam Paroli bieten können. Zielstellung für mein Team ist es, die Differenz möglichst unter 10 Punkten zu halten. Alles Weitere wird sich dann finden.“ Danach muss der EBV gegen den Gastgeber ran. Das Hinspiel, das erste Punktspiel des EBV in der neu formierten U 14, wurde in Königs Wusterhausen mit 76:78 nach Verlängerung gegen die WSG Fürstenwalde verloren. In der letzten Woche fand ein Trainingslager des EBV statt. Die Spieler sind auf Sieg eingestellt und haben sich in der Ferienwoche gut vorbereitet, um Fürstenwalde den Kampf anzusagen.

Trainingslager Winterferien 2012

U 11 und U 12 beim Dribbeln mit zwei Bällen

Trainingslager Winterferien 2012

Achtzehn Mädchen und Jungen der Altersklassen U 14, U 12 und U 11 beteiligten sich in den Winterferien am Trainingslager unseres Vereins.  Bei einem geringen Eigenanteil jedes Teilnehmers waren diese Tage sowohl zur Teambildung als auch zur Erlangung bzw. Festigung Basketball spezifischer Fähigkeiten gedacht.
Den Auftakt bildete am Montag ein Besuch unserer Schwimmhalle. Es war für die Begleiter eine Freude, die Kinder auf der Krake, auf der Rutsche oder beim Reiterkampf ausgelassen zu erleben.
Wir konnten leider erst ab Mittwoch in die Sporthalle, weil vorher dringend notwendige Parkettarbeiten durchgeführt werden mussten. Jeder Tag hatte für die Trainierenden 3 Trainingseinheiten mit insgesamt 270 Minuten parat. Dabei wurden technische und taktische Elemente altersgerecht trainiert. Aber auch das Trainieren von Kraft und Kondition standen im Mittelpunkt der ausgewogenen Übungen. In beiden Sporthallen an der Eisenbahnstraße konnten wir trainieren. Großartige Unterstützung erhielt Manfred Borchert von den Eltern Herrn Jürgen Dexheimer und Herrn Lars Wendland, der auch als zweiterausgebildeter Übungsleiter fungierte. Dafür gab es am Freitag ein kleines Dankeschön vom EBV. Nach dem Training hatten die Kinder die Möglichkeit, das Erlernte in Spielen 3-3, 4-4 oder 5-5 anzuwenden. Am Mittwochabend stand ein Kinobesuch mit dem Film „Jack and Jill“ auf dem Programm, wobei herzlich gelacht werden konnte.
Wichtig war für die Kinder die Versorgung. Zum Mittagessen ging es zur nahe gelegenen Gaststätte, Kuchen gab es von rührigen Eltern, Obst, Süßigkeiten und Getränke rundeten die Verpflegung ab. Erfreulich war auch, dass zwei neue Mitglieder, Tim Sprenger (Jahrgang 2002) und Bastian Krauß (Jahrgang 2000) den Weg zu uns gefunden haben und gleich am Trainingslager teilgenommen haben.
Nach jedem Tag wurde das Training mit den Kindern ausgewertet. Die Besten der Altersklassen wurden genannt und an die Tafel geschrieben. Alle Kinder waren sehr diszipliniert und begierig in diesen drei Tagen viel zu lernen.
Am letzten Tag, Freitagnachmittag, konnte Manfred Borchert die besten Spieler in den Altersklassen mit kleinen Geschenken für ihre sehr gute Leistungen ehren:
U 14 – Tobias Krutenat, Cedric Rellier und Max Domhardt
U 12 – Slawa Böhm und Daniel Zickuhr
U 11 – Tara Bensch, Alida Nell und Carlos van den Brandt
Noch einmal danke an die beteiligten Trainer und Dank an die Eltern, dass sie ihre Kinder zu diesem Trainingslager schickten. Nach diesen drei Tagen war ein guter Zuwachs der individuellen Fähigkeiten bei den Kindern deutlich erkennbar.

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Auf gehts nach Frankfurt (Oder)

Am Sonntag heißt es wieder Gametime für die Herrenmannschaft. In Frankfurt (Oder) bestreiten wir unsere Spiele sieben und acht und ziehen mit Potsdam 2 in Sachen Spielanzahl gleich. Mit zwei Siegen würden wir seit dem 3.Dezember erstmals wieder den ersten Platz belegen. Leider müssen wir immerno ch den Ausfall von Forward Toni Meinhardt kompensieren, seine Verletzung ist schwerwiegender als zuerst befürchtet. Sonst sind aber alle an Bord, auch F. Konnegen (Rückenprobleme) und T. Schneider (Sprunggelenksprobleme) können diese Woche wieder ins Training einsteigen.

Im ersten Spiel geht es gegen die „Red Dragons“ und die sind heiß auf eine Reavanche, das Hinspiel ging nämlich mit 83 zu 71 an uns. Die aufstiegsambitionierten Randberliner haben trotz der drei Niederlagen noch ein gehöriges Wörtchen um die begehrten Final Four Plätze mitzu-sprechen.

Im zweiten Spiel des Tages geht es dann gegen den Gastgeber und gleichzeitig das Tabellenschlusslicht der Liga. Auch hier wird es kein leichtes Spiel. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen und deshalb müssen wir wieder hochkonzentriert agieren und unsere Chancen nutzen. Es wird ein sehr interessanter Tag für den EBV, alle sind heiß und wollen gewinnen!!!!!

Landesliga U 18 männlich – Zwei Siege in Nauen

(dk) Für unsere Jungen der U 18 waren auch die letzten Vorrundenspiele kein wirklicher Prüfstein. So wurde sowohl der Gastgeber, SV Leonardo da Vinci, mit 155:24 (73:11) als auch die  BG 94 Schwedt/O. mit 100:38 (51:20) förmlich deklassiert.
Im Spiel gegen Nauen war vom ersten Sprungball weg klar, wer das Parkett als Sieger verlassen wird. Der EBV setzte das im Training geübte schnelle Passspiel in der  Offensive um und kam so klar zu Punkten. In der Defensive wurde gut gearbeitet, einfache  Ballgewinne durch Jan Grünberg und Kevin Köster ermöglichten den Gästen das Umkehrspiel von der Defensive zur Offensive. Die technisch schwache Mannschaft aus Nauen konnte in keiner Phase dagegen halten. Auch im Reboundverhalten war das athletischere und körperlich stärkere Team aus Eisenhüttenstadt überlegen.
Es konnten bereits im ersten Viertel alle EBV-Spieler eingesetzt werden. Das tat dem Spielgedanken des EBV und der Überlegenheit keinen Abbruch. Das belegen auch die einzelnen Vierteleergebnisse von 41:4, 32:7, 42:3 und 39:8 für die Eisenhüttenstädter, die schließlich den hohen 155:24 unterstreichen.
Positiv zu vermerken ist, dass das Teamspiel sehr gut umgesetzt wurde. Vor allem Kevin Köster spielte seine Erfahrung aus und setzte seine Mitspieler mit sehr guten Pässen in Szene, die somit zu ihren Punkten kamen.
Topscorer der Partie war wieder einmal Jan Grünberg mit 42 Punkten, dicht gefolgt von Kevin Köster mit 37 Punkten und starken 5 Dreiern, weiterhin Niklas Nieschalk mit 28 Punkten und Rene Friedrich mit für ihn sehr guten 16 Punkten.
EBV-Punkte gegen Nauen: Benedikt Post (0), Kevin Köster (37/2:2/5 Dreier), Jan Grünberg (42/2:2/2 Dreier), Max Schulz (8), Tim Raasch (6), Emanuel Raasch (8), Rene Friedrich (16), Niklas Nieschalk (28/0:2), Sven Wander (0), Vadim Stroka (10); Freiwürfe EBV: 4:6/66%, Nauen: 2:6/33%
Das zweite Spiel des EBV glich dem ersten spiegelbildlich. Gegen die BG 94 Schwedt/O. war der EBV weiter konzentriert und dominerten das Spiel in allen Belangen. Wiederum legte Trainer David Kiutra auf das Zusammenspiel großen Wert. Das klappte auch über das gesamte Spiel hinweg. Max Schulz, der in diesem Spiel Kevin Köster über weite Strecken auf der Aufbauposition ersetzte, machte mit gutem Passspiel und eigenen 21 Punkten ein tolles Spiel. Ebenso Jan Grünberg, der gewohnt ist, Topscorer zu sein, zeigte sein sehr gutes Spielverständnis und setzte seine Mitspieler gekonnt in Szene. Auch dieses Mal wurden alle Viertel klar mit 23:12, 28:8, 27:6 und 21:12 gewonnen. Bester Schütze im Spiel gegen Schwedt war Kevin Köster mit 39 Punkten und sechs erfolgreichen Dreiern, gefolgt von Jan Grünberg (26) und Max Schulz (21).
Der Trainer nach dem Turnier: „Ich bin mit der Leistung meines Teams sehr zufrieden, auch mit allen Bankspielern. Bei ihnen war nicht anzumerken, dass sie die „zweite Reihe“ sind.  Das Teamspiel wurde von den Spielern ebenfalls gut verinnerlicht. Wir haben uns weiter entwickelt und können bis zum Finalturnier in Eisenhüttenstadt noch Einiges trainieren, um so den Zuschauern im März ein ansehnliches Turnier bieten zu können.“
EBV-Punkte gegen Schwedt/O.: Benedikt Post (0), Kevin Köster (39/1:1/6 Dreier), Jan Grünberg (26/2:4/2 Dreier), Max Schulz (21/1 Dreier), Tim Raasch (4/0:2), Emanuel Raasch (2), Rene Friedrich (4/0:4), Niklas Nieschalk (2/0:0), Sven Wander (0), Vadim Stroka (2/2:2)
Freiwürfe EBV:5:13/39%; Schwedt: 0:2