Internationales U14 – Turnier in Slubice, Sieg beim Heimspiel gegen SV 1919 Woltersdorf

Der EBV wurde zu einem Internationalen Turnier nach Slubice eingeladen. Ein sehr gut organisiertes Turnier wartete auf die männliche U14 des EBV. Als Gegner bekam es der EBV mit SSK Basket Sulechow, Pod Kszem Karlino und den Gastgebern Basket Juniors Slubice zu tun, allesamt sehr starke und robuste Gegner.

Unser Team war allen Gegnern körperlich unterlegen; es konnte jedoch durch flinke und schnelle Bewegungen vieles wettmachen. Mit schnellen und präzisen Pässen und Dribblings gelangten das Mädchen Leni Sonnenburg und alle EBV-Jungen immer wieder zum Ziel, dem gegnerischen Korb. Mit viel Einsatz und Willen konnte der EBV sich gut durchsetzen und kam auch zu Punkten. Leider konnte sich unsere Mannschaft bei den Rebounds auf Grund ihrer meist körperlichen Unterlegenheit nicht behaupten.

Die Zuschauer aus Polen staunten trotz dessen nicht schlecht, wie unser Team gegen solch starke Gegner kämpfte. Ein gelungenes Turnier, ich welchem das EBV-Team sehr viel positive Erfahrungen mit nach Hause genommen hat.

EBV-Spieler: Sam Szymanski, Lukas Felgenträger, Nick Vorhoff, Lias Ettmeier, Leni Sonnenburg, Sean Noack, Ben Vorhoff, Egon Engelien

Landesliga U14 männlich: Hoher Heimsieg im Rückspiel gegen Woltersdorf

Das Team der U14 empfing zum Rückspiel den SV 1919 Woltersdorf. Nachdem der EBV das Hinspiel in Woltersdorf bereits hoch gewann, war es zu Hause ein „Muss“ ebenfalls zu gewinnen.

Der Gastgeber spielte anfangs sehr abwartend, um erst einmal zu schauen, was der Gegner so macht. Eine sehr starke Verteidigung schon im ersten Viertel sicherte sich dem EBV eine komfortable 15:5 – Führung nach 10 Minuten.

Obwohl Woltersdorf im zweiten Viertel etwas besser ins Spiel kam, ließ der EBV keinen Zweifel daran aufkommen, wer an diesem Tag den Sieg mitnehmen wollte. Ein sehr gutes Zusammenspiel zwischen allen EBV – Spielern brachte immer wieder freie Räume, um zum Korb zu gehen. Zur Halbzeit stand es 33:18 für den EBV.

Nach der Halbzeit war der EBV mit den Gedanken, wie schon so oft noch in der Kabine. In den ersten vier Minuten machte Woltersdorf einen 8:0 – Run. Aber die Gastgeber besannen sich rechtzeitig und fanden zurück in ihr Spiel. Danach ging der „EBV – Express“ los und Woltersorf wurde förmlich überrannt. Nach 30 Minuten stand es schon 63:34.

Der EBV ließ auch im vierten Viertel, trotz der hohen Führung, nicht locker und erspielte sich weiterhin gute Korbaktionen. Am Ende gewann der EBV verdient mit 92:48. Topscorer in einem ausgeglichen wirkenden Team waren Laurynas Lukosius mit 26 Punkten und Ben Vorhoff mit 23 Punkten.

Der EBV ließ auch im vierten Viertel, trotz der hohen Führung, nicht locker und erspielte sich weiterhin gute Korbaktionen. Ende gewann der EBV verdient mit 92:48. Topscorer in einem ausgeglichen wirkenden Team waren Laurynas Lukosius mit 26 Punkten und Ben Vorhoff mit 23 Punkten.

Marcus Vorhoff, Trainer des EBV, nach dem Spiel: „Wir können insgesamt zufrieden mit der Teamleistung sein. Einzig und allein die kleine ‚Schwächephase‘ nach der Halbzeitpause müssen wir gegen stärkere Teams noch abstellen. Sehr positiv möchte ich die defensive Teamarbeit erwähnen.“

EBV spielte mit: Lukas Felgenträger 8 Pkt., Lias Ettmeier 9 Pkt. 1/2 FW, Leni Sonnenburg 2 Pkt., Ben Vorhoff 23 Pkt. 3/5 FW, Sean Noack 8 Pkt. Egon Engelien 10 Pkt., Monty Preusche 6 Pkt. 0/2 FW, Laurynas Lukosius 26 Pkt. 2/3 FW; Freiwürfe EBV: 6/12 = 50%, Woltersdorf 2/7 = 28%

Siehe auch unsere Bildergalerie zum Spiel gegen Woltersdorf.

 

 

Was wären wir ohne die fleißigen Helfer?

Liebe TrainerInnen, liebe SportlerInnen, alle Teams absolvieren

zurzeit ihre letzten Spiele in diesem Jahr, sei es auswärts oder in eigener Halle.

Der Vorstand des EBV 1971 e.V. möchte hiermit allen fleißigen Helfern danken,

die neben dem Spielfeld für das leibliche Wohl sorgen. Danke.

Oberliga U 18 männlich: Hohe Niederlage in Fürstenwalde

(kal/mbor) Das EBV-Jungenteam der U 18 war zu Gast beim Tabellenführer, der WSG Fürstenwalde. Beide Teams hatten keinen vollzähligen Kader, der EBV fuhr mit nur 7 Spielern, Fürstenwalde brachte immerhin 9 Spieler auf das Parkett.

Dominik Reger war mit 15 erzielten Punkten Topscorer seines Teams.

Nach nur wenigen Minuten war klar, wer der Sieger des Spiels sein wird. Zu dominant war der Gastgeber. „Das Spiel gegen Fürstenwalde war eines der schwersten der bisherigen Saison“, so Trainer Max Kalisch nach dem Spiel.

Dem EBV fehlte es an ausreichender Defensive, um das äußerst variable Aufbauspiel der WSG zu unterbinden.  Offensiv musste U 16-Spieler Arian Schneider den etatmäßigen Guard Adrian Schubel vertreten, der mit der Oberliga Herren unterwegs war. Arian Schneider übernahm den Aufbau, konnte allerdings keinen Rhythmus finden. Die Fürstenwalder machten auf ihn mächtig Druck und erzwangen immer wieder Ballverluste. Da sind seine erzielten 10 Punkte noch das positive Momentum.

Die EBV-Flügelspieler Dominik Reger und Tom Schlegel punkteten ordentlich und brachten sich mit 15 bzw. 7 Punkten gut in das Spiel des EBV ein.

Positiv überrascht war Max Kalisch von einem seiner Center – Niklas Nitsche. Er hatte keine Angst vor seinen jeweiligen Gegnern. 14 Punkte waren für ihn der verdiente Lohn.

Neuzugang Niklas Nitsche erfreute Trainer und sein Team mit seiner unbekümmerten Art zu spielen und zu punkten.

Völlig inakzeptabel war die Freiwurfquote der Gäste insgesamt mit nur 4 verwandelten von 25 erhaltenen Freiwürfen. Das sind unterirdische 16% Effizienz. Allein in dieser Teildisziplin ließen die Gäste sage und schreibe 21 Punkten liegen.

Während des Spiels glitt dem Team aus Eisenhüttenstadt die Partie phasenweise vollkommen aus den Händen. Die Giants konnten mit mehreren Läufen, darunter 19:2 (7. bis 10.Minute), 18:2 (18. bis 22.Minute) und 15:2 (30. bis 36.Minute), ihre Führung locker ausbauen.

Schon nach 10 Minuten war es mit 35:12 eine so gut wie dreifache Überlegenheit. Nach 20 Minuten führte die WSG schon mit 63:28, ehe es in die Halbzeitpause ging.

Das „Scheibenschießen“ ging so munter weiter. Der EBV ergab sich zwar nicht so einfach, jedoch war die Dominanz des Gastgebers einfach zu groß, zu übermächtig. Nach 3 Vierteln lag der EBV schon mit 40:90 zurück, ehe es am Ende dann mit 54:123 ein „Hunderter“ für die Hausherren wurde.

Fazit des EBV-Trainers: „Das ganze Spiel wurden wir von Fürstenwalde dominiert, aber ich denke wir konnten für uns trotzdem etwas Positives abgewinnen.“

EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Marvin Schlegel 4 Pkt. 2/4 FW; Timon Bastian 4 Pkt. 0/2 FW; Dominik Reger 15 Pkt. 1/2 FW; Linus Zühlke 0 Pkt.; Tom Schlegel 7 Pkt. 0/5 FW 1 Dreier; Niklas Nitsche 14 Pkt. 0/4 FW; Arian Schneider 10 Pkt. 1/8 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 4/25 = 16%, Fürstenwalde: 17/29 = 59%

Oberliga Herren: Erster Saison-Heimsieg gegen Red Dragons Königs Wusterhausen

(scha/mbor) Mit einem am Ende sehr gut herausgespielten 77:67-Sieg gewann das Oberligateam des EBV 1971 sein Heimspiel gegen die Mannschaft aus Königs Wusterhausen. Damit konnten sich die Gastgeber für die hohe 40:111 – Klatsche in Königs Wusterhausen revanchieren.

Das Team des EBV startete wie immer sehr gut motiviert ins Spiel, denn das Ziel des ersten Saisonsieges war vorher durch den Trainer Julian Schallhorn klar kommuniziert worden.

Im ersten Viertel waren es viele Kleinigkeiten, die daran Schuld waren, dass der Gastgeber nicht höher als 14:9 führte. Mal war es ein ungenaues Zuspiel, einige Male unmotivierte Würfe aus der Mitteldistanz oder zeitlich zu frühe Korbabschlüsse.

Das Team spielte einfach zu ungeduldig, nicht souverän genug. Zu allem Unglück verletzte sich Teoman Prahst kurz vor der Halbzeit. Er machte bis dahin ein ordentliches Spiel. Mit einer knappen Führung von 34:30 ging es in die Halbzeitpause.

Defensiv stand der Gastgeber nach dem Seitenwechsel etwas besser, Paul Schulz und Adrian Schubel versuchten, den Aufbauspieler zu doppeln. Das gelang ihnen auch phasenweise recht gut. Daraus resultieren beim Gast einige Ballverluste, die der EBV seinerseits in Punkte ummünzen konnte.

Königs Wusterhausen blieb jedoch immer wieder punktemäßig dran, besonders der Gastspieler R. Chan war es mit seinen Würfen und seinen erzielten 22 Punkten, der dem EBV Paroli bot. So stand es nach 30 Minuten spannend 50:47 für den EBV; das dritte Viertel verlor der EBV mit 14:17.

Die zweite Halbzeit prägte beim EBV ein Spieler – Marcin Kiedrowicz, der an allen Ecken des Spielfeldes auftrumpfte und sich in seiner unnachahmlichen Art mit 25 Punkten ins EBV-Spiel einbrachte. Alle Achtung, Hut ab! Neben M. Kiedrowicz war es dieses Mal das gesamte Team, das sich nicht zu schade war, für den Nebenmann in die Bresche zu springen und zu fighten.

Im vierten Viertel löste sich der EBV aus der „Umklammerung“ durch die Gäste. Jetzt spielten die Männer des EBV etwas befreiter auf, lautstark unterstützt von den Zuschauern. Verdient und hart erarbeitet, spielte sich der Gastgeber mit einem 29:20 im letzten Viertel und einem hoch verdienten 77:67 dem ersten Saisonsieg entgegen.

Fazit vom Trainer Julian Schallhorn: „Wir wollten von Anfang an unser Spiel spielen. Das gelang mal gut, manches Mal weniger gut. Wir sind noch nicht konstant genug, unser Spiel durchzusetzen. Trotzdem hat sich das Team nicht aus dem Konzept bringen lassen.

Einmal mehr ist die gute Teammoral hervorzuheben. Erfreulich war die Steigerung bei den erzielten Freiwurftreffern von 67% (8/12). Ich bin glücklich über den ersten Saisonsieg und über den ersten Sieg für mich als Trainer.“

EBV-Punkte gegen WSG Red Dragons: Vitali Palkin 2 Pkt. 2/2 FW, Paul Schulz 8 Pkt. 1 Dreier, Marcin Kiedrowicz 25 Pkt. 2/2 FW 1 Dreier, Adrian Schubel 11 Pkt. 1 Dreier, Marc René Raue 7 Pkt. 1/2 FW, Teoman Prahst 14 Pkt., Max Kalisch 2 Pkt., Jaime Gomez 7 Pkt.  0/2 FW, Marcus Vorhoff 7 Pkt. 3/4 FW; Freiwürfe EBV 8/12 = 67%, Königs Wusterhausen 19/35 = 54

Weitere Bilder findest Du auf unserer Homepage in der Bildergalerie.

 

Bestenliga U 14 weiblich: 2 Heimniederlagen gegen überlegene Gäste aus Potsdam und Bernau

Laura Knust – eine Stütze des Mädchenteams in der Defensive gegen eine Potsdamerin.

(mvor/mbor) Zwei saftige Niederlagen bekam das gemischte Mädchen-/Jungen-Team gegen Gastteams von Kings&Queens Basketball Potsdam mit 49:82 (29:44) und der SSV Lok Bernau mit 44:95 (16:54).

Dem Gastgeber gingen im Vorfeld vor dem Punktspieltag als Team weiblich die Spielerinnen auf Grund von Verletzungen und Krankheit verloren. So mussten die Jungen Ben Vorhoff und Lukas Neubauer im ersten Spiel aushelfen.

Die Potsdamerinnen waren dem EBV körperlich weit überlgen. Die „zusammengestellte Truppe“ des EBV war hoch motiviert, endlich als Team spielen zu können. Potsdam merkte von Beginn an, dass die GastgeberInnen teilweise noch unerfahren und zögerlich agierten. Das nutzte die Gegner aus, indem technische Fehler sofort mit Punkten bestraft wurden. Schon nach 10 Minuten stand es 26:9 für die Gäste.

Danach stabilisierte sich der EBV etwas. Das Passspiel war ansehenswerter und konnte auch in Punkte umgemünzt werden. Zur Halbzeit führten die Kings&Queens – Mädchen bereits mit 44:22.

Nach dem Seitenwechsel machte Potsdam weiter Druck. Die körperliche Überlegenheit war auch bei den Rebounds zu sehen, von denen der EBV kaum einen erkämpfen konnte.

Trotz der Misere bezüglich der Ausfälle bescheinigte Trainer Marcus Vorhoff seinem Team eine “starke Moral” und “einen nie erlahmender Kampfgeist, angetrieben von den zahlreich anwesenden Zuschauern”.

EBV spielte mit: Ben Vorhoff, Hannah Greger (Jahrgang 2014), Zoe Kettenbeil, Lukas Neubauer, Laura Knust

Ben Vorhoff im Dribbling nach vorn zum gegnerischen Korb.

Im Spiel gegen Bernau konnte sich der EBV mit weiteren Spielerinnen und einem Spieler verstärken, zumal das EBV-Team außer Konkurrenz am laufenden Wettbewerb teilnimmt.

Eigentlich spielt der SSV Lok Bernau in Berlin mit, u.a. auch gegen das Team von ALBA Berlin. Man konnte als Zuschauer schnell erkennen, dass die Bernauer Spielerinnen wesentliche Schnelligkeitsvorteile hatte, die sie auch weidlich ausnutzten. Es gab kein Abtasten, Bernau kam sofort zur Sache und punktete gnadenlos: 29:6 (10. Minute), 53:16 zur Halbzeit und 79:28 nach 30 Minuten.

Der EBV-Trainer sagte, “wenn wir mehr miteinander gespielt hätten und mehr gepasst hätten, wären einige Punkte mehr für uns drin gewesen. So geht der Sieg von Bernau mit 95:44 voll in Ordnung. Noch einmal ein ausdrückliches Lob – trotz der Niederlage, an mein Team.

EBV mit: Ben Vorhoff, Hannah Greger, Zoe Kettenbeil, Lukas Neubauer, Laura Knust, Stella Härchen, Emilia Schneider, Lias Ettmeier