Landesliga U 18 männlich: Zwei souveräne Siege beim Heimturnier

Arian Schneider einmal mehr exzellent seine Aktionen und seine Würfe: 26 und 23 Punkte – das spricht für ihn!!

(mbor/schn/mkal) Jederzeit ungefährdet gestalteten die Jungen der U 18 ihre beiden Heimspiele. Gegen den Mahlower SV 1977 gewannen sie klar mit 99:49 (50:18) als auch gegen ihren zweiten Gegner, dem Oranienburger SV, ebenso deutlich mit 90:66 (54:36).

Ben Schmidt – in beiden Spielen zweistellig gepunktet – gehört zu Leistungsstützen seines U 18 – Teams.

Die Gastgeber machten von Beginn an wesentlich mehr „Betrieb“ als die Gäste aus Mahlow, die überwiegend die Zonenverteidigung bevorzugten. Schon in der EBV-Defensive wurde an diesem Tag der wesentliche Unterschied zum Gegner deutlich. Die EBV-Spieler wurden durch Trainer Steffen Schneider immer wieder dazu ermuntert, am Mann zu bleiben, den Gegenspielern keine „Luft zum Atmen“ zu gewähren und in die Ganzfeldpresse zu gehen. Das gelang teilweise sehenswert.

Offensiv brachten Ben Schmidt bzw. Arian Schneider den Ball. Es gelang dem Team über weite Strecken des Spiels, die Angriffe über die gesamte Breite und Tiefe des Feldes zu spielen und damit auch die Mahlower Verteidiger vor immer neue Aufgaben zu stellen. Nach 5 Minuten führte Eisenhüttenstadt bereits nach einem 10:2-Lauf und setzte sich bis zur 10.Minute mit 19:8 ab.

Kyrylo Baibakov steigert sich von Spiel zu Spiel. Er ist ein sehr guter Teamplayer.

Dass es nicht schon zum Beispiel 32:6 stand, ist einzig und allein der schwachen Effektivität direkt am gegnerischen Korb und einigen leichten Fehlern im Angriffsspiel geschuldet. Das machte der EBV im zweiten Viertel besser. Die Angriffe wurden präziser vorgetragen und die Chancenverwertung wurde, teilweise nach einem 2. und 3.Versuch, gesteigert. Belege dafür sind der Beginn des 2.Viertels und die eigenen Punkte direkt nach dem Seitenwechsel. Mahlow verwandelte bei einem 13:2-Run (11. bis 14.Minute) bzw. einem 12:2-Run (21. bis 23.Minute) nur jeweils einen Korb.  Der EBV hatte die Order von Trainer Steffen Schneider, immer weiter eine Ganzfeldpresse zu spielen. Das gelang aber nur mäßig, weil nicht alle EBV-Spieler gedanklich mitzogen.

Lennard Robert trug mit seinem Spiel und seinen zweistellig !! erzielten Punkten (11 und 13) wesentlich zu den guten EBV-Spielen bei.

Mit einem deutlichen 50:18 ging es dennoch in die Halbzeitpause und bei einem hohen 82:29 in die letzte Viertelpause. Das 17:20 im letzten Viertel war nur ein Schönheitsfehler. „Dass wir nur 49 Punkte zuließen, spricht für unsere gute Teamdefensive. Und das bei weniger eigenen Fouls meiner Spieler. Vier Spieler punkteten zweistellig: Laurynas Lukosius, mit sehr guter Reboudarbeit, als Bester mit 29 Pkt., 1/1 Freiwürfen und 2 Dreier, gefolgt von Arian 26 Pkt. und 6/6 FW, Ben Schmidt 13 Pkt. und 3/3 FW sowie dem immer stärker werdenden Lennard Robert mit 11 Pkt. bei 1 verwandelten Dreier. Auch die Team-Freiwurfquote von 92% geht mehr als Ordnung,“ so Trainer Steffen Schneider.

EBV-Punkte gegen Mahlower SV 1977: Lennard Robert 11 Pkt. 1 Dreier, Laurynas Lukosius 29 Pkt. 1/1 FW 2 Dreier, Monty Preusche 2 Pkt., Arian Schneider 26 Pkt. 6/6 FW, Kyrylo Baibakov 5 Pkt. 1/2 FW, Baran Dalhancer 5 Pkt. 1 Dreier, Lias Ettmeier 4 Pkt., Ben Schmidt 13 Pkt. 3/3 FW, Oskar Pfaffe und Ben Vorhoff beide 0 Pkt., Zheng Zhong 4 Pkt.; Freiwürfe EBV:11/12 = 92% 5 Dreier, Mahlow: 1/8= 13% 2 Dreier

Oskar Pfaffe (links) gehörte an diesem Spieltag ebenfalls zu den Gewinnern des Turniers.

Im Mittelspiel zwischen Oranienburg und Mahlow ging es mit 53:52 äußerst knapp zu

Der jetzt agierende EBV-Trainer Max Kalisch schätzte das Team aus Oranienburg eigentlich stärker als das Team aus Mahlow ein. So war es denn aber nicht. Durch eine etwas härtere defensive Gangart ließen sich die EBV-Spieler nicht beeindrucken. Sie hielten dagegen und zogen ihr Spiel auf. Die Defensive stand beim Gastgeber sehr gut. Oranienburg erzielte ein 24:19 im 1.Viertel. Ab dem 2.Viertel setzte sich der EBV allmählich ab. Alle Spieler waren bei der Sache, die Teamchemie stimmte. Jeder Spieler stand nach dem Spiel auf der Scorerliste. Die Spieler spielten als Team auf oder schufen immer wieder 1:1 – Situationen, denen Oranienburg oft nicht gewachsen waren.

Zheng Zhong – immer körperlich präsent – wird hier umringt von Mahlower Spielern.

 

Laurynas Lukosius – einer der Unterschiedsspieler – gehörte in beiden Spielen mit 29 und 13 Punkten zu den absolut Besten in einem guten Team.

Die Oranienburger versuchten auch noch nach der Pause weiter am EBV dranzubleiben. Der EBV hatte aber schon vor der Pause dafür gesorgt – 54:36 zur Halbzeit – dass die Oranienburger ergebnistechnisch immer auf Abstand gehalten wurden. Die Gastgeber bestachen an diesem Punktspieltag durch mannschaftliche Geschlossenheit, sowohl defensiv als auch offensiv. So konnten die Gastgeber munter durchwechseln, ohne dass es einen spielerischen Abfall gab. Auch die Bankspieler hatten ihre Freude am gemeinsamen Spiel und punkteten ihrerseits. Mit Viertelergebnissen von 15:12 und 21:18 baute der EBV den Vorsprung noch aus und gewann jederzeit mit 90:66.

Fünf EBV-Spieler trugen sich zweistellig in die Scorerliste ein, so der auch dieses Mal herausragende Arian Schneider mit 23 Punkten, 3/4 Freiwürfen und 2 erfolgreichen Dreipunktewürfen. Dem standen in keiner Weise nach Laurynas Lukosius mit 13 Punkten, unser chinesischer Spieler Zheng Zhong (12 Pkt.), Lennard Robert (12 Pkt./davon 2 Dreier) sowie Ben Schmidt mit 11 Punkten, davon 1 Dreier. Trainer Max Kalisch nach dem Spiel: „In der 2.Halbzeit habe ich jedem Spieler genügend Spielzeit gegeben. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Team hat sehr gut und konsequent gespielt und es hat vor allem in jeder Aufstellung gut funktioniert. Freie Würfe wurden genommen und getroffen. Das hat uns immer wieder Vorteile verschafft. Ebenso waren die getroffenen Würfe von außen sehr wichtig für das Selbstvertrauen jedes einzelnen Spielers und wichtig für den Spielfluss.“

EBV spielte gegen Oranienburger SV mit: Lennard Robert 12 Pkt. 2 Dreier, Laurynas Lukosius 13 Pkt. 1/4 FW, Monty Preusche 2 Pkt., Arian Schneider 23 Pkt. 3/4 FW 2 Dreier, Kyrylo Baibakov 4 Pkt. 0/2 FW, Baran Dalhancer 6 Pkt., Lias Ettmeier 4 Pkt., Ben Schmidt 11 Pkt. 2/2 FW 1 Dreier, Oskar Pfaffe 1 Pkt. 1/2 FW, Ben Vorhoff 2 Pkt., Zheng Zhong 12 Pkt.; Freiwürfe EBV: 7/14 = 50%, 5 Dreier, Oranienburg: 7/21 = 33%, 3 Dreier

Alle Bilder von Bernd Pflughöft.

 

 

Landesliga U 14 männlich: Auswärtsspiele in Potsdam sehr hoch gewonnen

Bobby Tänzel  beteiligte sich mit jeweils zweistelliger Punktausbeute an den Ergebnissen.

 

(mvor/dkar) In Potsdam war das U 14-Team des EBV 1971 in seinen beiden Auswärtsspielen erneut erfolgreich. Gegen den Mahlower SV 1977 gewann das Team mit 81:42 (36:17), gegen die dritte Vertretung von RedHawks Potsdam lautete das Endergebnis sehr hoch 115:26 (71:12).

Hanna Dembinska – eine der Kleinsten auf dem Feld, aber sehr selbstbewusst.

Die Eisenhüttenstädter versuchten zu Beginn des Spiels ihre Angriffe schnell vorzutragen. Das gelang ihnen phasenweise auch. Aber das Aufbauspiel war fehlerhaft, oft genug gab es einfache Ballverluste, die die Mahlower zu eigenen Punkten nutzten. Das EBV-Team hatte insgesamt Größenvorteile. Das nutzten die Spieler vor allem defensiv, um die offensiven Fehler auszugleichen. So entwickelte sich ein munteres Spiel, das den EBV nach 10 Minuten mit 17:6 in Front sah.

Das Ergebnis hätte schon bedeutend höher sein müssen. Jedoch sowohl leichte Korbleger trafen nicht das Ziel als auch die EBV-Reboundarbeit wurde nicht mit Nachdruck und mit aller Konsequenz verfolgt. Das besserte sich nicht wesentlich im 2.Viertel (19:11).

 

Jannis Karls – mit 20 bzw. 35 Punkten Topscorer seines Teams.

In der Halbzeitansprache besprachen die Trainerin Anne Vorhoff und Trainer Daniel Karls mit dem Team vor allem die erwähnten Mängel. Auch nach der Pause änderte sich beim EBV nichts Wesentliches. Im Gefühl eines „sicheren“ Vorsprungs von 36:17 war das Team immer noch nicht konzentriert genug bei der Sache. Das äußerte sich offensiv in weiteren leichten Ballverlusten und einer miserablen Freiwurfquote. Das Team erarbeitete sich viele 1:1 – Situationen und zog so auch zum Korb. Jedoch an der Freiwurflinie versagten alle Spieler – 5/22 = 23%.

Maksymilian Drozdek, immer körperlich einsatzstark und offensiv erfolgreich.

Erst nach einer nochmaligen Auszeit der Trainer wurde die Mannschaft endlich wachgerüttelt. Einem 54:29 nach 30 Minuten folgte ein versöhnliches 27:13 im letzten Viertel und ein standesgemäßes 81:42 am Ende der Begegnung. Der Trainer nach dem Spiel: „Fünf meiner Spieler punkteten zweistellig: Jannis Karls 20 Punkte/1 Dreier, Bobby Tänzel 17 Punkte/1 Dreier, Maksymilian Drozdek 16 Punkte, Nick Vorhoff 12 Punkte/2 Dreier, Franz-Peter Budach 10 Punkte. Das ist sehr erfreulich, genauso wie alle Teilnehmer punkteten.

Wir dürfen jedoch nicht die angesprochenen Mängel außer Acht lassen. Ein viel besseres Ergebnis bei Ausnutzen aller sich bietenden Chancen und dem Weglassen der vielen technischen Fehler hätte uns gut zu Gesicht gestanden.“

Paul Zucknick – einsatzstark wie immer.

EBV 1971 gegen Mahlower SV 1977 mit:  Louis Mielenz 0 Pkt., Nick Vorhoff 12 Pkt. 2 Dreier, Bobby Tänzel 17 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier, Hanna Dembinska 2 Pkt., Franz Peter Budach 10 Pkt. 2/6 FW, Paul Zucknick 4 Pkt. 2/6 FW, Maksymilian Drozdek 16 Pkt. 0/3 FW, Jannis Karls 20 Pkt. 1/3 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 5/22 = 23%, 4 Dreier, Mahlow:  1/6 = 17% 1 Dreier

 

Louis Mielenz(rechts), in der Defensive hartnäckig und offensiv eine Bereicherung.

Auch das zweite, gleich darauf anschließende Spiel war für die Gäste von der Oder nicht unbedingt ein Maßstab für die zu zeigende Leistung des Teams insgesamt. Denn zu deutlich war das Endergebnis von 115:26 für den EBV. Schnell schraubte der EBV auf Grund körperlicher und technischer Überlegenheit das Ergebnis auf 36:10 (1.Viertel) und gar 36:2 im zweiten Viertel. Dem hatten die RedHawks-Spieler kaum etwas entgegenzusetzen. Ein guter EBV-Zug zum Korb führte oft zu Punkten, manchmal aber auch erst nach dem 2., 3. oder 4.Versuch. Schon zur Halbzeit führten die Gäste klar mit 71:12.

Auch Nick Vorhoff punktete in beiden Spielen zweistellig. Alle Achtung.

Der EBV-Trainer setzte jetzt verstärkt Spieler aus der 2.Reihe ein, wie zum Beispiel Louis Mielenz, Hannah Dem- binska und Franz Peter Budach. Die Praxiserfahrung im Spiel war dem Trainer wichtig. Alle diese Spieler erfüllten ihre Aufgaben mit Bravour. „In der 2.Halbzeit sollte etwas ruhiger und besonnener gespielt werden. Das gelang nicht immer, weil der Drang zum Korb, um zu punkten, stärker war als das ,ruhigere´ Spiel,“ so noch einmal der Trainer nach dem Spiel.

 

Franz Peter Budach beim Korbwurf.

Die gleichen 5 Spieler punkteten auch dieses Mal zweistellig: Jannis Karls 35 Pkt./1:1 FW/2 Dreier, Bobby Tänzel 20 Pkt./1:1 FW/1 Dreier, Maksymilian Drozdek 18 Pkt., Franz-Peter Budach 14 Pkt. und Nick Vorhoff 10 Punkte. Bei den Freiwürfen hielt sich das Team mit 2/2 = 100% in diesem Spiel schadlos.

Alle mitgereisten Spielerinnen und Spieler konnten sich in die Scorerliste eintragen.

EBV 1971 gegen RedHawks Potsdam 3 mit:  Louis Mielenz 8 Pkt., Nick Vorhoff 10 Pkt., Bobby Tänzel 20 Pkt. 1/1 FW 1 Dreier, Hanna Dembinska 2 Pkt., Franz Peter Budach 14 Pkt. 2/6 FW, Paul Zucknick 8 Pkt., Maksymilian Drozdek 18 Pkt., Jannis Karls 35 Pkt. 1/1 FW 2 Dreier; Freiwürfe EBV: 2/2 = 100%, 3 Dreier, RedHawks Potsdam 3: keine Freiwürfe, keine Dreier

Alle Fotos von Manja Karls.

 

U 9 männlich: Spannung und Dramatik beim Minibasketball-Turnier in Bernau

Bereit zum Turnier.

EBV … EBV … EBV

(mbor/orüd) Zu einem weiteren Miniturnier war der EBV nach Bernau eingeladen, in der Turn-halle Am Wasserturm. Dank Frank Balzer konnte ein gesponserter Bus vom Städtischen Krankenhaus für die Fahrt genutzt werden.

Laut Spielplan hatte das Team von Trainer Oliver Rüdiger das erste Spiel Pause. So ergab sich die Gelegenheit, dass Trainer, Team und die mitgereisten ca. dreißig Fans die ersten Spiele ansehen konnten. Im Turnier spielte Jeder gegen Jeden. Die Kinder hatten die Möglichkeit, sich auf die kommenden Gegner einzustellen.

Gespielt wurde in 4 Vierteln zu je 5 Minuten.

Spiel 1: EBV – USV Potsdam/Mädchen

Die Spannung steigt.

Der EBV begann mit Otto Engelien, Lia Charlotte Wilke, Tomke Domachowski und Lenny Rüdiger. Nach anfänglichem nervösem Beginn beiderseits kam es danach schnell zu den ersten Körben für beide Teams. Das Spiel war vorerst ziemlich ausgeglichen. Im zweiten Viertel kamen dann Diego Joel Schaeffer, Henry Matteo Pirke, Merle Müller, Karl Stolz zu ihrem ersten Einsatz. Mit guten Einzelaktionen und durch gutes Zusammenspiel wurde das erste Spiel gewonnen.

Spiel 2: EBV 1971 – StarWings Glienicke/Mädchen

Bitte lächeln.

In diesem Spiel waren beide Mannschaften schon sehr gut eingespielt. Wieder begannen die gleichen Spieler wie im ersten Spiel. Es wurde mit viel Einsatz gezeigt. Und es wurde schon schöner Basketball gespielt. Auch der zweite Vierer zeigte sehr ansehnliche Aktionen. Am Ende bedeutete es einen Sieg für den EBV 1971. Die Schiedsrichter achteten schon zu Beginn des Turniers achteten auf technische Fehler, wie Doppeldribbling und Schrittfehler. Das sollte drauf abzielen, dass schon bei den Kleinen auf richtiges Dribbling Wert gelegt wurde.

Spiel 3: EBV – StarWings/Jungen, das war der Turnierfavorit.

Der große mitgereiste Anhang.

Es war den Oderstädtern anzumerken, dass die ersten beiden Spiele viel Kraft gekostet haben. Die schon angeschlagene Merle Müller bekam eine kleine Auszeit und nutzte diese, um Kraft für das letzte Spiel des Tages zu sammeln. Nach anfänglich starker EBV – Gegenwehr behaupteten sich die Glienicker immer besser. Sie spielten insgesamt schneller, technisch sauberer und setzten mit ihren vielen erzielten Punkten ein Achtungszeichen. Das Team war dem EBV weit überlegen. Der EBV-Trainer nahm „etwas den Fuß vom Gas“ und ließ das Spiel etwas ruhiger laufen. Diese Niederlage war einkalkuliert.

Ruhephase.

Spiel 4: EBV – SSV Lok Bernau//Mädchen

Im letzten Turnierspiel ging es um Platz zwei und drei für den EBV. Die Pause zwischendurch war nur kurz. Otto Engelien, Henry Matteo Pirke, Lenny Rüdiger und Merle Müller begannen. Sie setzten alles daran um gut abzuschneiden und dem zweiten Vierer einen kleinen, aber wichtigen Vorsprung mitzugeben. Im zweiten Viertel kämpften Tomke Domachowski, Diego Joel Schaeffer, Karl Stolz und Lia Charlotte Wilke um jeden Ball, um jeden Punkt. Jedoch konnten diese Vier die Führung der Mädchen von Bernau nicht verhindern. Im dritten Viertel kam der EBV dann wieder zurück und konnte fast wieder aufschließen.

Nach jedem Spiel – Abklatschen.

Das letzte Viertel sollte also zwischen Silber und Bronze entscheiden. Dank eines starken Willens und des Kampfes um jeden Ball wurde dieses Spiel mit einem Punkt hauchdünn gewonnen. Ein Wermutstropfen war an diesem Tag, dass der Ausrichter Bernau nach dem Turnier keine Siegerehrung vornahm. Trotzdem feierten die Spieler zusammen mit ihrem Trainer und den Fans ihren großartigen Erfolg.

Der EBV spielte das Turnier mit: Otto Engelien, Lia Charlotte Wilke, Tomke Domachowski, Lenny Rüdiger, Diego Joel Schaeffer, Henry Matteo Pirke, Merle Müller, Karl Stolz

Alle Fotos von Anne Pirke, Diana Schaeffer, Annika Stolz und Frank Balzer

U 12 männlich: 76:50 – Sieg vor Heimpublikum gegen Fürstenwalde, 67:81 – Niederlage im Rückspiel gegen den gleichen Gegner

Hannah Greger beim Dribbling.

(mbor) Das Team der U 12 erlebte vor eigenem Publikum zwei Heimspiele mit wechselndem Erfolg. Weil die Mannschaft der BG 94 Schwedt nicht anreiste, vereinbarten die Trainer des EBV und der WSG Fürstenwalde ein Hin- und Rückspiel. Im ersten Spiel gewann der Gast-geber mit 76:50 (37:31), im Rückspiel drehte Fürstenwalde den Spieß um und siegte ebenso klar mit 81:67 (33:34).

Nick Vorhoff – der Allrounder.

Bei den Gastgebern kam der erst 8jährige Henry Matteo Pirke zu seinem ersten Einsatz. Der EBV begann    mit   Hannah Greger, Jasmin Bisch, Tjaden Korm und Nick Vorhoff. Leider musste Jasmin Bisch bereits nach   wenigen Minuten wegen Unwohlseins die Segel streichen und ausgewechselt werden. EBV-Trainerin Anne Vorhoff hatte vor der Partie zwei Spielteams zusammengestellt, die sich gegen Fürstenwalde sehr gut behaupteten. Beide 4er-Mannschaften arbeiteten in den ersten der vier Achteln bis zur Halbzeit auch gut zusammen und erkämpften sich durch phasenweise gute Defensive und einige sehenswerte Angriffsaktionen ein 14:9, 4:14, 12:2 und ein 7:6. So stand nach 20 Minuten 37:31 für den EBV.

Emilia Dembinska in der Offensive.

Nach der sehr verdienten Halbzeitpause für beide Teams ging es kämpferisch in die 2.Halbzeit. Auch dort spielten alle Beteiligten, sowohl die der Gastgeber als auch die der Gästespieler sehr einsatzstark. Beim EBV war es einmal mehr Nick Vorhoff, der mit 43 Punkten und 2 erfolgreichen Dreiern in den Mittelpunkt rückte. Ihm standen in keiner Weise zum Beispiel die Spielerin Hannah Greger mit 10 Punkten sowie Tjaden Korm mit 5 Punkten und Max Ebert mit 3 Punkten nach. Bei den Gästen war es der Spieler M. Altmann. Er machte mit seinen gekonnten Dribblings und oft genug erfolgreichen Würfen auf sich aufmerksam.

Der Gastgeber erhöhte mit einem 14:4 auf 51:35, musste jedoch mit 0:9 (6.Achtel) eine 51:44-Verkürzung hinnehmen. Es wurde noch einmal spannend. Die letzten beiden Achtel gingen mit 12:0 und 13:6 klar an die Gastgeber, die sich schließlich glücklich mit 76:50 von den Zuschauern verabschiedeten.

Spiel 1: für den EBV spielten gegen WSG Fürstenwalde: Leon Berg 0 Pkt., Louis Mielenz 0 Pkt. 0/2 Freiwürfe 1 Dreier, Henry Matteo Pirke 0 Pkt., Nick Vorhoff 43 Pkt. 1/3 FW 2 Dreier, Emilia Dembinska und Miriam Zucknick beide 0 Pkt., Hannah Greger 10 Pkt., Max Ewert 3 Pkt. 1 Dreier, Jasmin Bisch 0 Pkt., Tjaden Korm 5 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 1/7 = 14% 5 Dreier, Fürstenwalde: 1 Dreier

Kampf um jeden Ball.

Max Ewert (mit Ball) in Aktion.

Nach einer etwas längere Pause baten beide Eisenhüttenstädter Schiedsrichter zum Rückspiel an den Mittelkreis. Bereits von Beginn an war zu erkennen, dass Fürstenwalde dieses 2.Spiel unbedingt gewinnen wollte. Das Team bewies Nehmerqualitäten und spielte jetzt wesentlich besser als Team. Aber auch die Gastgeber wollten ihren Teil zum guten Spiel beitragen. Sie bewiesen im Teamspiel weiter ansteigende Tendenz, auch wenn nicht alles glückte. In den ersten beiden Achteln dominierte der EBV mit 15:9 und 6:4. Nick Vorhoff brachte den Ball und zog zum Korb, bei einem Fehlwurf waren Hannah Greger bzw. Tjaden Korm da, um den Rebound einzusammeln und den fälligen Korbleger einzunetzen. Louis Mielenz dribbelte auch unter Bedrängnis sicher und spielte im Teamwork. Ein großes Lob gab es noch einmal von der Trainerin für Henry Matteo Pirke, der defensiv richtig arbeitete und im Umkehrspiel Akzente setzte. Auch die übrigen bis dato Nichtgenannten wie Leon Berg, Miriam Zucknick und Emilia Dembinska setzten sich stark in Szene.

Louis Mielenz im Kampf um den Ball.

So ganz allmählich hatten die Gäste Oberwasser. Wenn deren Defensive stand, hatte es der EBV sehr schwer, den Ball zu bewegen, verzettelte sich in Einzelaktionen und nahm zu viele schwere Würfe. Die WSG-Spieler erhöhten den Druck, trafen am EBV-Brett recht gut und gewannen beide Achtel mit 14:12 und 7:0 zu einem insgesamt 34:33 – Halbzeitstand.

… und die Kapelle ist auch schon da.

Nach der Pause war der EBV drei Achtel fast nur Zuschauer des Geschehens. Der EBV verlor oft den Ball in seiner Offensive und war in der Rückwärtsbewegung zu langsam. Fürstenwalde punktete sich mit 16:4, 16:6 und einem 10:8 zu einem beruhigenden 76:51  Vorsprung. Erst im letzten Achtel gab es noch eine kleine „Ergebniskosmetik“, indem der EBV diesen Abschnitt bei jetzt guter Teamdefensive mit 16:5 gewann. Noch einmal die Heim-Trainerin: „Ich bin trotz der Niederlage im 2.Spiel stolz auf mein Team. Alle kämpften bis zum Schluss. Ich sah Verbesserungen in der Defensive im Vergleich zu den letzten Turnieren. Daran müssen wir weiterarbeiten. Wir haben bei den Rebounds unter den Körben oft nur zugeschaut. Auch das können wir positiv beeinflussen.“ Am verdienten 81:67 WSG-Sieg konnten die Gastgeber jedoch nichts mehr ändern.

Spiel 2: für den EBV spielten gegen Fürstenwalde: Leon Berg 0 Pkt., Louis Mielenz 15 Pkt. 1 Dreier, Henry Matteo Pirke 0 Pkt., Nick Vorhoff 33 Pkt. 2/4 FW 1 Dreier, Emilia Dembinska und Miriam Zucknick beide 0 Pkt., Hannah Greger 13 Pkt. 1 Dreier, Max Ewert 2 Pkt., Jasmin Bisch 0 Pkt. nicht gespielt, Tjaden Korm 4 Pkt.; Freiwürfe EBV: 2/4 = 50% 3 Dreier, Fürstenwalde: 2 Dreier

Landesliga U 16 männlich: Zwei klare Niederlagen in Lauchhammer

(mbor/mvor) Zwei Niederlagen erlitt das U 16-Team letzten Sonntag in Lauchhammer. Zuerst wurde es derb mit 37:79 (22:36) gegen den Gastgeber. Recht knapp war es dann im anschließenden Spiel gegen die SG Rot-Weiß Neuenhagen mit 51:56 (21:39).

Laurynas Lukosius – hier beim Sprungball (in schwarz) im Heimspiel gegen Lauchhammer – war dieses Mal einer der besten in einem insgesamt recht schwachen EBV-Team.

Das Spiel gegen Lauchhammer fasste der mitgereiste Trainer Marcus Vorhoff kurz so zusammen: „Wir fanden in keiner Spielphase gegen die körperlich überlegenen Gastgeber zu unserem Spiel. Unser Defensivspiel verdiente nicht den Namen, wie es heißt. Verteidigen heißt eigentlich, sich bewegen, sich anstrengen, eigene Aktionen gegen den Gegner inszenieren. Davon waren wir in vielen Phasen sehr weit entfernt.“

Die Quittung hat das Team im gesamten Spiel erhalten. Alle vier Viertel gingen mit 13:20, 9:16, 5:21 und 10:22 verloren. Die Gäste trafen im 2.Viertel nur dreimal aus dem Feld, im 3.Viertel sogar nur zweimal. Allein das spricht schon Bände.

Die Gastgeber spielten ihre sich bietenden Chancen sehr clever aus. Sie fanden immer den besser postierten Mitspieler, dieser wiederum fand einen weiteren Mitspieler, welcher dann seelenruhig einnetzen konnte. Oder sie nutzten einfache Zuspielfehler des EBV zu erfolgreichen Konterattacken.

Die EBV-Spieler hatten offensiv überhaupt keinen Plan. Da half es auch nicht, dass der vorher kaum Training habende Laurynas Lukosius starke 23 Punkte erzielte und dass Ben Vorhoff nur magere 8 Punkte beisteuern konnte. Die Körperlichkeit fehlte beim EBV insgesamt. Marcus Vorhoff sprach auch davon, dass „einige Spieler das Kämpferische vermissen ließen, um Lauchhammer an diesem Tag aus den Angeln zu heben.“ So geht denn auch der hohe Sieg von 79:37 für Lauchhammer voll in Ordnung.

EBV spielte gegen Lauchhammer mit: Laurynas Lukosius 23 Pkt. 3/6 FW, Lias Ettmeier 0 Pkt., Sean Noack 2 Pkt., Paul Zucknick 0 Pkt., Ben Vorhoff 8 Pkt. 2/4 FW, Jannis Karls 2 Pkt. 0/1 FW, Maksymilian Drozdek 2 Pkt. 7/15 47 FW; Freiwürfe EBV:  = 73%, Dreier, Lauchhammer: 5/10 = 50%, 2 Dreier

So lange die Kraft reichte – Ben Vorhoff (in der Mitte) in der Verteidigung.

Im Spiel danach war der EBV – nur mit 7 Spielern angetreten – noch einmal stark gefordert. Die Oderstädter hatten die SG Rot-Weiß Neuenhagen im ersten Spiel noch klar mit 70:55 bezwungen.

Die Neuenhagener reisten mit 12 teilweise großen Spielern an. Sie spielten von Beginn an recht hart, teilweise auch unfair. Einer von den beiden Schiedsrichtern war dem nicht gewachsen. Er pfiff zu wenige Fouls bei Neuenhagen. Die Leidtragenden waren die nur 7 EBV-Spieler.

Unabhängig dieser Tatsache war es ein hart umkämpftes Spiel. Defensiv war der EBV wie auch gegen Lauchhammer im Umkehrspiel einfach zu langsam, zu reaktionsträge. Das nutzten die Neuenhagener für ihr Spiel und zu den für den EBV bitteren Gegenpunkten. Nach 10 Minuten führte Neuenhagen mit 19:12, zur Halbzeit schon mit 39:21.

Die Oderstädter besannen sich im Laufe des Spiels trotzdem noch ihrer an diesem Tag leider nur begrenzten Mittel. Eine Halbzeitansprache von Marcus Vorhoff tat ihr Übriges, sie zeigte in der zweiten Halbzeit Wirkung. Die Eisenhüttenstädter kamen näher. Mehr als 80% der erfolgreichen Angriffe gingen über den wieder sehr gut agierenden Laurynas Lukosius (36 Punkte). Lias Ettmeier kam allmählich aus seiner Komfortzone heraus, erzielte 6 Punkte, Jannis Karls steuerte 4 Punkte bei.

Aber – es reichte am Ende nicht zum Sieg. Dazu hätte es über das gesamte Spiel hinweg von allen 7 anwesenden EBV-Spielern eines 100%igen Einsatzes bedurft. Neuenhagen hatte sein erstes Spiel des Tages. Der EBV war am Ende, im wahrsten Sinne des Wortes, seines zweiten Spiels. Ein 12:10 im dritten Viertel und ein aufhorchendes 18:7 im vierten Viertel genügten nicht mehr, um diese sehr bittere 56:61 – Niederlage zu verhindern.

EBV spielte gegen Neuenhagen mit: Laurynas Lukosius 36 Pkt. 6/12 FW, Lias Ettmeier 6 Pkt., Sean Noack 0 Pkt., Paul Zucknick 2 Pkt., Ben Vorhoff 1 Pkt. 1/4 FW, Jannis Karls 4 Pkt., Maksymilian Drozdek 2 Pkt. 0/4 FW; Freiwürfe EBV: 7/20 = 35%, 0 Dreier, Neuenhagen: 3/11= 27%, 0 Dreier

Alle Fotos von Bernd Pflughöft.

 

 

Bezirksliga Herren Staffel Süd: Klare Niederlage mit 58:84 in Fürstenwalde

(mbor/rzuck) Eine derbe 58:84 – Klatsche fing sich das EBV – Herrenteam zum Jahresauftakt in Fürstenwalde. Eisenhüttenstadt reiste mit nur 8 Spielern in die Domstadt. Das waren schon vornherein 3 bis 4 Spieler zu wenig. Erwartet wurden die Männer von 11 erfahrenen Oberliga- und Ü 40-Spielern sowie einigen jungen Nachwuchstalenten.

Vitali Palkin als erfolgreichster Werfer beim unterlegenen EBV-Team mit 28 Punkten.

In der engen Spielhalle in der Grünstraße hatten natürlich die Gastgeber einige Vorteile, die die Eisenhüttenstädter mit Schnelligkeit und breit angelegtem Spiel wettmachen wollten. Defensiv sollte es sehr konzentriert zugehen, um die Räume der WSG möglichst zu minimieren und die bekannten Fürstenwalder Dreierschützen eng zu markieren. Eisenhüttenstadt erzielte zwar die ersten beiden Punkte des Spiels; diese Führung sollte auch die einzige Führung im gesamten Spiel bleiben.

Es entwickelte sich im ersten Viertel noch ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für Fürstenwalde. Drei schnelle Dreier durch den Fürstenwalder J. Koucham brachten eine erste komfortable Führung (11:5/5. Minute) für die WSG. Mehrere Einzelaktionen durch Vitali Palkin hielten den EBV in dieser Phase im Spiel. So ging es mit 4 Punkten Rückstand (13:17) in die Viertelpause.

Im 2.Viertel gelangen den Gastgebern zwei lange Erfolgsphasen. Die Eisenhüttenstädter gerieten in dieser Zeit in einen hohen Rückstand, nämlich mit 15:30/ bis zur 15. Minute und mit 20:42/ bis zur Halbzeit in der 20. Minute. Der EBV war vollkommen von der Rolle.  Insbesondere defensiv haperte es überall. Fürstenwalde konnte sich viele zweite, ja sogar dritte Chancen (mit Rebounds) erarbeiten und diese dann spätestens verwerten.  Eisenhüttenstadt blieb auf der Gegenseite sowohl im 1:1 als auch aus der Distanz (fast) erfolglos. Es gelang im 2.Viertel kein einziger „normaler“ Punkt aus dem Feld. Fürstenwalde bekam 5 Fouls, die 10 Freiwürfe für den EBV nach sich zogen. Der Gast verwandelte 7 von 10 Würfen von der Linie.

Arian Schneider steuerte 13 Punkte zum EBV-Ergebnis bei.

In der Halbzeit wurden einige kritische Punkte angesprochen. Es ging nun mit neuer Energie in die zweite Halbzeit. Und siehe da, die Pause zeigte beim EBV eine positive Wirkung: Eine bessere Team-Verteidigung, mehrere schnelle Gegenangriffe und das entsprechende Wurfglück sorgen für eine zwischenzeitlich nur noch einstellige Führung der Gastgeber in der 32. Minute mit 59:51. Dieses Viertel gewann der EBV mit guten 26:15.

Dennis Herkt ( vorn verdeckt, in grüner Spielerkleidung) brachte es auf 7 Scorerpunkte.

Dieser Spirit sollte für die letzten 8 Minuten das Maß aller Dinge sein. Das war jedoch mitnichten der Fall. Der Knackpunkt war erneut die wiederum schwache Verteidigung. Mehrere unnötige Nachlässigkeiten in der Defense sowie zunehmende Foulprobleme dreier Schlüsselspieler sorgten für einen ähnlichen Spielverlauf wie im 2. Viertel. Der Gastgeber punktete nach Belieben, zwei Run´s (33. bis 36. Minute zum 71:58 und 37.bis 39. Minute zum 80:58) taten ihr Übriges. Trainer Robert Zucknick nach diesem Spiel: „Wir hatten es sehr schwer, überhaupt aus dem Feld heraus (nur 4x im 4.Viertel/davon 2 erfolgreiche Dreier) zum erfolgreichen Abschluss zu kommen. Fürstenwalde hat die eigene Zone clever immer wieder dicht gemacht. Damit hatten unsere beiden Center Dennis Herkt und Max Kalisch wenig Spielraum.

Außerdem haben wir es einfach viel zu selten geschafft, den Ball zu den Centern überhaupt erst einmal hin zu bewegen; entweder weil unsere Flügel vorher schon ins 1:1 gegangen sind oder weil Fürstenwalde eine Hand im Pass hatte. Dazu kommt, dass unser Spiel von sehr vielen Individualaktionen und von zu wenig von Teambasketball geprägt. So können wir ein Team wie Fürstenwalde nicht aus den Angeln heben. Am Ende siegte leider Fürstenwalde, auch in dieser Höhe völlig verdient, bei einem 26-Punkte-Vorsprung mit 84:58.“

Die besten Scorer bei den Gästen waren Vitali Palkin mit 28 Punkten und drei erfolgreichen Dreiern und Arian Schneider mit 13 Punkten sowie Dennis Herkt mit 7 Punkten, beide mit je einem Dreier.

EBV-Punkte gegen Fürstenwalde 2: Linus Zühlke 3 Pkt. 1/2 Freiwürfe, Arian Schneider 13 Pkt. 9/14 FW 1 Dreier, Vitali Palkin 28 Pkt. 3/6 FW 3 Dreier, Egor Sorokin 4 Pkt., Jaime Gomez 3 Pkt. 1/2 FW, Max Kalisch 0 Pkt., Tobias Laabs 0 Pkt., Dennis Herkt 7 Pkt. 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 14/24 = 59% 4 Dreier, Fürstenwalde 2: 17/24 = 71% 7 Dreier

Alle Fotos von Bernd Pflughöft beim Heimspiel gegen BBC Cottbus 3.