EBV – Kinder bei der Basketball – Academy Berlin

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Unsere Kinder mit Seven Schulze / ALBA Berlin

Textbild 1Drei Kinder unseres Eisenhüttenstädter Basketball Vereins 1971 e.V. waren am letzten Samstag, 01.02.2014, bei der Basketball Academy  in Berlin. In einer Sporthalle war ein Traininsparcour abgesteckt, auf dem unter Anleitung von Basketballstars Wurf-, Dribbel- Pass- und Koordinationsübungen durchgeführt werden konnten. Je nach Schwierigkeitsgrad und Können von Max Kalisch (U 12), Laurin und Florian Wendland (beide U 14) wurden die Kinder in bestimmte Leistungsstufen eingeteilt. Die Kinder konnten sich beweisen, konnten ihre Techniken verbessern und sich den Herausforderungen der Aufgaben stellen. Unsere Kinder bekamen zum Abschluss der Übungen T-Shirts mit dem Aufdruck Rookie (Max)  und Junior (Laurin und Florian) überreicht. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war eine je Karte für das Bundesliga-Punktspiel ALB Berlin – Bayreuth, welches die Berliner klar gewannen. Danach hatten alle Teilnehmer der Academy noch ausgiebig Gelegenheit, sich mit einem Nationalspieler ablichten zu lassen bzw. ein Autogramm zu bekommen. Der EBV 1971 bedankt sich bei den mitgefahrenen Eltern und bei den Organisatoren, die diese tolle Veranstaltung möglich gemacht gemacht haben.

Weitere Bilder auf Facebook (Bilder von Herrn Wendland und Herrn Kalisch)

 

 

Laurin Wendland mit der Brandenburgauswahl in Bremerhaven

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Der DBB und Ing DiBa organisieren die Talentetreffen in ganz Deutschland

(wend/eisenhüttenstadt) Die gute und stetige Nachwuchsarbeit des Eisenhüttenstädter Basketballverein zeigt erste Früchte. Laurin Wendland aus Brieskow-Finkenheerd spielt erst seit etwas mehr als eineinhalb Jahren Basketball. Der vormals starke Jugendfussballer des SV Turbine Finkenheerd e.V. bzw. FWZ Oderkicker folgte seinem älteren Bruder Florian zum Basketball nach Eisenhüttenstadt.
Seit Sommer 2012 spielt Laurin Wendland, jetzt in der U14, beim EBV 1971. Mittlerweile gehört er als der jüngere Jahrgang in der U 14 bereits zu den Leistungsträgern in seiner Mannschaft.

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Auswahlspieler Laurin Wendland, Alter: 12 Jahre

Seit 2013 trainierte er auch gemeinsam mit Basketballspielern aus anderen Brandenburger Vereinen in der Brandenburgischen Landesauswahl. Die letzte Maßnahme dieser Landesauswahl fand am vergangenen Wochenende (25./26.01.14) in Bremerhaven statt. Dort war eines von zwei Talent- und Sichtungsturnieren, gemeinsam organisert vom Deutschen Basketball Bund und IngDiBa.

Die Brandenburger gewannen leider in der Vorrunde nur das Spiel gegen Mecklenburg Vorpommern mit 49:30, verloren gegen NRW  mit 59:46 und dem späteren Turniersieger Niedersachsen. Im Spiel um Platz 5 gewannen sie dann aber wieder knapp mit  32:30.

Aus der Brandenburgischen Mannschaft schafften es  4 Kinder aus Stahnsdorf in die nächste Runde der Talentesichtung. Für Laurin Wendland war es eine Bereicherung sich vor Scouts und Bundestrainern  präsentieren zu können. Diesen Ansporn nimmt er nun wieder mit nach Hause, um in den nächsten Jahren weiter im EBV 1971 Basketball zu spielen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Jugend hier in Eisenhüttenstadt im Basketball weiterentwickelt, vielleicht sieht man ja Laurin oder auch einen anderen Spieler vom EBV dann auch in den höchsten Spielklassen oder gar in der Nationalmannschaft spielen.

Weitere Bilder auf Facebook (alle Bilder Lars Wendland)

 

Bezirksliga Herren – Hohe Auswärtsniederlage gegen Bernau III

Bezirksliga Herren  Emanuel Raasch

Emanuel Raasch war sehr gut im Reboundverhalten unter beiden Körben und an der Freiwurflinie – in diesem Spiel 9 von 10 Freiwürfen.

(mbor) Mit einer deftigen 73:95 (37:46) – Niederlage fuhr das Bezirksliga Herrenteam aus Bernau nach Hause. Die dritte Vertretung von Lok Bernau  zeigten den leider wiederum nur sieben Spielern aus Eisenhüttenstadt deutlich ihre Grenzen. Die Panketaler waren den Stahlstädtern mit ihrer Robustheit, ihrer Routine und ihrer Cleverness klar im Vorteil. Der EBV begann relativ gut, konnte nach 10 Minuten nur einen 19:21 Rückstand verzeichnen. Auch nach 20 Minuten schien es, dass die Stahlstädter mit 37:46 dran bleiben konnten. Jedoch zeigten sich in dieser Phase bereits einige Schwächen beim EBV, die sich nach der Halbzeitpause noch mehr offenbarten. Die Herren von der Oder hatten defensiv wenig Chancen, das variable Spiel der  Bernauer zu stören. Bernau spielte nach Belieben auf, mal Kurzpässe, mal sehr präzise Zuspiele auf ihre Center – und zumeist waren diese Zuspiele mit Korberfolgen gekrönt. War das nicht der Fall, so punkteten die groß gewachsenen Gastgeber im zweiten oder auch im dritten Zupacken erfolgreich. Anders dagegen beim EBV: Die Spieler „bauten“ auf ihre Stärke bei Einzelaktionen, vornehmlich auf den Außenpositionen; aber von dort ging kaum ein Ball in den Korb des Gegners. Auch im individuellen Durchbruch zeigte der EBV Schwächen, zu robust hielt Bernau dagegen. Der EBV rotierte zu wenig in der Offensive, die Spieler wurden nach und nach ‚bewegungsmüde‘. Patrick Köster hatte nicht seinen besten Tag erwischt, Jan Grünberg und David Kiutra rieben sich in Einzelaktionen auf, ohne effektiv zu sein. Fast alle Spieler nahmen zu schnell einen Wurf, die Angriffszeit wurde selten ausgespielt. Wenn zum Korb gegangen wurde, sah der Ballbesitzer nicht den besser postierten Mitspieler. Anders dagegen Bernau. Nach dem Seitenwechsel spielten sie groß auf: ein 28:15 für Bernau im dritten Viertel besiegelte die drohende Niederlage für den EBV, nach 30 Minuten stand es schon 74:52 für die Gastgeber. Die Eisenhüttenstädter waren platt, gleichwertige Bankspieler waren nicht vorhanden. So mussten Marcus Burde und Tim Raasch (U18 m – Spieler) auf das Feld. Beide machten  ihre Sache gut, konnten aber nicht entscheidend eingreifen. So nahm denn die Niederlage ihren Lauf. Das vierte Viertel gestaltete der EBV mit einem 21:21, aber da war die Niederlage schon perfekt.

 

Trotz der aufgezeigten Teamschwächen gab es in diesem Spiel Lichtblicke. Zum einen punkteten offensiv vier Spieler zweistellig und zum anderen sind die 9 von 10 erreichten Freiwürfe von Emanuel Raasch Bezirksliga Spitzenniveau. Damit hat er sich mit 76% Effektivität von der Freiwurflinie in allen Spielen nach vorn katapultiert. Nimmt man die Gesamtanzahl und die verwandelten Freiwürfe, so gehört er in dieser Kategorie unbedingt zu den besten Spielern des Landes. Kevin Köster und David Kiutra mit ihren verwandelten Dreiern findet man damit ebenfalls in der Spitzengruppe der Liga.

Punkte des EBV-Teams gegen Bernau III: David Kiutra 19 Pkt., 0/4 Freiwürfe, 1 Dreier; Kevin Köster 14 Pkt., 4/6 FW, 2 Dreier; Jan Grünberg 19 Pkt., 3/6 FW; Patrick Köster 3 Pkt., 1/2 FW; Emanuel Raasch 17 Pkt., 9/10 FW; Tim Raasch 1 Pkt., 1/2 FW; Marcus Burde 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 18/30 = 60%, Bernau III: 6/16 = 38%

Oberliga U 18 männlich: Sieg und Niederlage in Mahlow

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Kevin Köster (am Ball) mit einer sehr guten Vorstellung gegen Mahlow und Fürstenwalde (Bild aus dem Hinspiel/B. Pflughöft).

(mbor) Das Team Basketballteam der männlichen U 18 bleibt sich seiner Linie treu. Gegen Mannschaften der unteren Tabellenhälfte gewinnen sie, teilweise recht hoch, gegen Spitzenteams verlieren sie oft genug genauso deutlich. So geschehen auch in Mahlow. Den Gastgeber fertigten die Jungen aus Eisenhüttenstadt mit 101:46 (47:23) ab, gegen die WSG Fürstenwalde verloren sie mit 64:85 (23:47).

Die Mahlower waren gegen das EBV-Team überfordert. In allen Belangen waren die Stahlstädter überlegen, sei es in der Defensive mit aggressiver Verteidigung am Gegner, sei es im Angriff mit gutem Zug zum Korb, hier besonders Kevin Köster, mit überragenden Aktionen in der Offensive, 35 erzielten Punkten sowie 3 erfolgreichen Dreipunktewürfen. Außerdem verdienten sich gute Noten Tim Raasch, der ebenfalls sehr gut spielte, dabei 23 Punkte, bei 4 Dreiern erzielte. René Friedrich hatte gegen die kleineren Spieler aus Mahlow leichtes Spiel. Er überragte alle, wurde sehr gut von seinen Mitspielern in Szene gesetzt und hatte ebenfalls gute 1:1 – Aktionen. Seine 30 Punkte sprechen für sich. Dabei fehlten beim EBV mit Max Schulz noch ein sehr guter Aufbauspieler und Scorer sowie der sehr gute Center Niklas Nieschalk. Trainer Jan Grünberg legte auch an dieses „leichte“ Spiel einen hohen Maßstab an, indem er nach dem Spiel konstatierte: „Insgesamt eine zufriedenstellende Leistung meiner Mannschaft.  Neben den bereits erwähnten Spielern möchte ich auch die Spieler Benedikt Post, Marcus Burde, Toni Scrock und Joey Lehmann hervorheben. Es war eine gute Teamleistung, mehr nicht. Wenn Mahlow Fehler machte, haben wir das bei weitem nicht konsequent in Punkte umgemünzt. Die Freiwurfquote von unter 50% lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Da ist noch Steigerungspotential vorhanden.“

EBV-Punkte gegen Mahlow: Benedikt Post: 12 Pkt., 2/5 Freiwürfe; Marcus Burde, Toni Scrock: beide 0 Pkt.; Kevin Köster: 35 Pkt., 4/7 FW, 3 Dreier; Tim Raasch: 23 Pkt., 3:6 FW, 4 Dreier; Joey Lehmann: 1 Pkt., 1/4 FW; René Friedrich: 30 Pkt., 4/7 FW); Freiwürfe EBV: 14/30 = 47%, Mahlow: 2/9 = 22%

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Benedikt Post (rot/Nr.4) ist in Abwehr und Angriff ständig bemüht, positive Akzente zu setzen (Bild aus dem Hinspiel; Foto B.Pflughöft)

Das Team der WSG Fürstenwalde war aus einem anderen Holz geschnitzt. Hier wäre Max Schulz als Mitspieler sehr wichtig gewesen. Der EBV kam schlecht ins Spiel. Die Zuspiele auf René Friedrich klappten gar nicht, hatte er doch in Niklas Püschel (WSG) einen gleich großen Gegenspieler, der auch noch mehr Erfahrung als René Friedrich besaß. Letzterer schaffte es einfach nicht konsequent genug seinem Gegenspieler einige Fouls „anzuhängen“, damit dieser hätte pausieren müssen. In der Defensive kamen die EBV-Jungen oft zu spät oder verschliefen den Seitenwechsel des Angriffs manchmal komplett. Fürstenwalde konnte so das ein um das andere Mal leichte Punkte erzielen.  Zur Halbzeit führte Fürstenwalde  bereits klar mit 47:23. Kevin Köster war beim EBV der mit Abstand beste Spieler. Herausragend sein Zug zum gegnerischen Korb, oft genug nur durch ein Foul zu bremsen. Gegen ihn verteidigte immer ein anderer Fürstenwalder Spieler, weil sie durch Kevin Köster mit mindestens 2 Fouls belastet wurden. Das machte Fürstenwalde ganz geschickt. Das Team aus der Spreestadt war überhaupt homogener besetzt, kaum ein spielerischer Ausfall der ersten 7 Spieler. Das EBV-Team  bestand aus zwei Hälften, 4 Spieler waren dem Spiel der WSG gewachsen, die übrigen Spieler sind noch zu unerfahren, um dem hohen Niveau der WSG-Spieler folgen zu können. Die zweite Halbzeit (41:38 für den EBV) verlief ausgeglichen. Fürstenwalde tat nur soviel, um den Abstand zu halten, denn sie mussten ja noch gegen Mahlow spielen. Der EBV kam auch nicht näher an die WSG heran. So geht die klare 64:85 Niederlage des EBV in Ordnung. Trainer Jan Grünberg bemerkte nach dem Spiel die gute Schiedsrichterleistung von Gerald Richter aus Mahlow.

EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Benedikt Post: 8 Pkt.; Marcus Burde: 2 Pkt.; Toni Scrock: 0 Pkt.; Kevin Köster: 21 Pkt., 4/6 FW, 1 Dreier; Tim Raasch: 10 Pkt., 1/3 FW, 1 Dreier; Joey Lehmann: 0 Pkt.; René Friedrich: 23 Pkt., 1/3 FW); Freiwürfe EBV: 6/12 = 50%, Fürstenwalde: 6/12 = 50%

Bestenspiele U 14: Letzte Saisonspiele mit zwei Heimniederlagen beendet

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Florian Wendland (Nr.14/rot) gegen den besten Spieler aus Potsdam Jan Volck (Nr.11/blau)

 Basketball Bestenspiele  U 14: Letzte Saisonspiele mit zwei Heimniederlagen

(mbor) Das EBV – Nachwuchsteam der U 14 männlich musste letzten Sonntag über zwei Heimniederlagen quittieren. Gegen die BG 94 Schwedt verlor das Mixed-Team mit 51:71 (24:33), gegen den USV Potsdam hieß es nach 40 Minuten 44:69 (21:36). Damit ist für die Mannschaft die Saison beendet, denn nur ein 4.Platz war die Berechtigung zur Teilnahme am Final four im März. Das Team belegt nach diesen beiden Spielen den 6.Platz.

Sieht man das nüchterne Ergebnis, so könnte der Leser meinen, dass dies zwei klare Niederlagen seien. Ergebnismäßig ist das richtig, spielerisch jedoch hat sich das Team in den letzten beiden Turnieren erheblich gesteigert. Sowohl am vergangenen Samstag in Cottbus als auch bei diesem Heimturnier konnte Trainer Manfred Borchert feststellen, dass sich die Mannschaft gut präsentiert hat. Leider fehlten erneut Tim Slobar (Handverletzung) und Jannik Benk (Fußverletzung) sowie Bastian Krauß und Johannes Leuther. Der Gastgeber begann das Spiel sehr konzentriert und couragiert. Schwedt hatte in Grzegors Kalusynski und Erik Petrak zwei hoch aufgeschossene Jungen, die dem EBV das Leben sehr schwer machten. Beide erzielten denn auch die meisten der Schwedter Punkte (34 bzw. 19 Pkt.). In der EBV-Defensive wurden diese beiden Spieler von Teoman Prahst und Florian Wendland „bewacht“. Teoman Prahst war schon frühzeitig mit 4 Fouls belastet. So musste er minutenlang auf der Bank sitzen und frustriert zuschauen. Die Teamdefensive als solche klappte beim EBV recht gut. Natürlich konnte man die großen Schwedter Spieler nie vollends ausschalten, jedoch muss das große Engagement des Gastgeberteams  unbedingt anerkannt werden. Im Angriff verstanden es die Eisenhüttenstädter dieses Mal wesentlich besser als im ersten Turnier Anfang September in Potsdam ihr eigenes Spiel zu machen. Wechselweise spielten Laurin Wendland und Teoman Prahst auf der Aufbauposition. Die anderen drei Spieler sollten in Position laufen und sich so gegenseitig frei blocken, dass sie angespielt werden können. Obwohl hier noch Reserven liegen, haben die meisten EBV-Spieler akzeptiert, dass Laufbereitschaft und Einsatzwille dazu gehören, um erfolgreich zu sein. Die Schwedter führten zur Halbzeit mit 33:24 und ließen auch nach dem Seitenwechsel nichts anbrennen. Sie zogen weiter ihre Kreise, bauten ihre Führung weiter auf 52:38 (30.Minute) und 65:41 (34.) aus. Am Ende gewannen die Uckermärker klar und verdient mit 71:51. Die Besten des EBV waren auch die erfolgreichsten Korbschützen beim Gastgeber wie Teoman Prahst (16 Pkt.), Landesauswahlspieler Laurin Wendland (15 Pkt.) und Florian Wendland mit 8 Punkten.

 

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Cassandra Theißen (rote Kleidung) versucht einen gegnerischen Potsdamer im Zug zum Korb aufzuhalten.

 

EBV-Punkte gegen Schwedt: Jean-Marc Hintze: 2 Pkt.; Moritz Mahlich, Jonas Kraske: beide 0 Pkt.; Daniel Zickuhr: 2 Pkt.; Laurin Wendland: 15 Pkt., 1/4 Freiwürfe;  Cassandra Theißen: 4 Pkt.; Eric Mintken: 2 Pkt.; Florian Wendland: 8 Pkt., 0:2 FW;  Teoman Prahst: 16 Pkt., 0/4 FW; Freiwürfe EBV: 1/12 = 1%, Schwedt: 3/8 = 38%

 

Das zweite Spiel des EBV gegen USV Potsdam ähnelte vom Verlauf her dem des Spiels gegen Schwedt. Die Potsdamer, eigentlich größenmäßig klar im Vorteil, setzten zwei dieser großen Spieler nicht ein. So blieben die Größenvorteile moderat. Der EBV spielte mit bewährtem Konzept, ähnlich wie  gegen Schwedt. EBV-Trainer setzte bewusst, im Rotationsprinzip, alle Spieler ein, um auch den Bankspielern zu vermitteln, wie hoch die Belastung in solch einem Spiel ist. Das gleiche tat auch der Trainer von Potsdam, Jan Brzezinski. So kam es zu einer sehr interessanten, jederzeit fairen,  und nicht einmal einseitigen Partie. Der USV hatte die etwas erfahrenen Spieler in seinen Reihen, der EBV setzte auf Kampfkraft und Einsatz. Nach 10 Minuten hieß es noch 10:14 gegen den EBV, zur Halbzeit schon 21:36. Nach dem Seitenwechsel erspielte sich der Gastgeber ein 11:10 im dritten Viertel. Sofort war die Zuschauerkulisse wieder da. Das letzte Viertel gehörte mit 23:12 dann wiederum klar den Gästen aus der Landeshauptstadt. So gewann der USV mit 69:44. Damit ist die Punktspielsaison für die Stahlstädter wie bereits erwähnt beendet. In den kommenden Wochen inklusive des Trainingslagers während der Februarferien werden Schwerpunkte des Trainings wie Ausboxen, Blockarbeit und Defensivverhalten sein. Höhepunkt und Saisonabschluss wird für dieses Team eine 10-tägige Spiel- und Erholungsfahrt nach Malgrat/Spanien über die Osterfeiertage sein.

 

EBV-Punkte gegen Potsdam: Jean-Marc Hintze: 2 Pkt.; Moritz Mahlich, Jonas Kraske, Daniel Zickuhr, Eric Mintken: alle 0 Pkt.; Laurin Wendland: 8 Pkt., 2/8 Freiwürfe),  Cassandra Theißen: 8 Pkt.; Florian Wendland: 5 Pkt., 1 Dreier;  Teoman Prahst: 17 Pkt., 3/14 FW; Freiwürfe EBV: 5/24 = 21%, Potsdam: 4/14 = 29%

 

 Weitere Bilder auf Facebook (alle Bilder Bernd Pflughöft)

 

 

 

 

Senioren II – Gegen Glienicke erst in der Verlängerung verloren

 Basketball: Senioren II – Gegen Glienicke erst in der Verlängerung verloren

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Mario Krüger – bester Spieler in diesem Turnier – setzt sich energisch gegen drei Spieler aus Glienicke durch.

(mbor) Trotz spielerischer Steigerung verlor das Senioren II-Team des EBV 1971 seine beiden Heimspiele. Gegen StarWings Glienicke ging man nach einem 53:53 (29:16) in die Verlängerung und musste dann eine 59:68 Niederlage hinnehmen, gegen den BBC Cottbus hieß es am Ende knapp 48:54 (29:27).

Wie bereits in der Vorschau gemeldet spielten die Gastgeber fast mit der kompletten zweiten Garnitur. Lediglich Mario Krüger und Stephan Schulte waren aus der Stammformation. Es fehlten sechs sehr wichtige Spieler beim EBV. Wie jedoch das Team beide Spiele absolvierte, war bemerkenswert. Gegen die Glienicker ging der Gastgeber in Führung, erspielte sich ein 9:5 nach 10 Minuten und eine klare Führung von 29:16 zur Halbzeit. Trainer Jörg Bastian übernahm über weite Strecken die Aufbauposition. Dadurch erhielt das Spiel der Gastgeber eine klare Struktur. Zwei im Training einstudierte Systeme griffen so nach und nach. Dadurch gelang es immer wieder mustergültig die Center Mario Krüger und Stephan Schulte anzuspielen. Das war das Spiel, was den EBV auch die Führung zur Pause einbrachte. Beide Spieler wurden mit 20 bzw. 14  zu Topscorern ihrer Mannschaft. Nach der Halbzeit stellten sich  die Gäste aus dem Norden von Berlin besser auf das EBV-Spiel ein und verteidigten konsequenter, so dass den Eisenhüttenstädtern weniger Raum blieb. Außerdem hatte Glienicke den Spieler Daniel Ernst, der allein 4 Dreier in den Korb des EBV versenkte. Glienicke glich nach 30 Minuten zum 37:37 aus. Danach wogte das Spiel hin und her, Glienicke führte teilweise schon mit 8 Punkten, der EBV kam jedoch wieder heran. Zur Schlusssirene hieß es 53:53. Eine Verlängerung von 5 Minuten stand an. Diese stand klar im Zeichen der Gäste. Die ungewohnte Situation eine Verlängerung spielen zu müssen, war dann wahrscheinlich ausschlaggebend dafür, dass alleine in der Verlängerung mehr Fehler gemacht wurden, als im gesamten Spiel zuvor. Der EBV ging sofort mit 6 Punkten in Rückstand, auch eine Auszeit erbrachte nicht die nötige Wende. So mussten die teilweise zu unerfahrenen Gastgeber zusehen, wie Glienicke letztlich mit 68:59 verdient gewann.

EBV gegen Glienicke: Mario Krüger: 20 Pkt., 2/4 Freiwürfe; Jörg Buchholz: 4 Pkt.; Franko Löser: 2 Pkt.; Jürgen Dexheimer, Mike Slobar: beide 0 Pkt.; Denis Herzog: 10 Pkt., 0/1 FW; Jörg Bastian: 9 Pkt., 3 Dreier; Peter Kretschmer: 0 Pkt.; Stephan Schulte: 14 Pkt., 4/6 FW; Freiwürfe EBV: 6/11 = 55%, Glienicke: 14/26 = 54%

Nach einem Spiel Pause (dazwischen Cottbus gegen Glienicke 86:50) hieß der erwartet schwerere Gegner BBC Cottbus. Wer gedacht hätte, dass der EBV von vornherein den Lausitzern die Punkte schenken würde, hatte sich arg getäuscht. Die Gastgeber begannen mit ihren ersten „Fünf“ sehr couragiert, hielten sich an die Systemorder und ließen die Cottbuser punktemäßig auf Tuchfühlung. Nach 10 Minuten führte der EBV knapp mit 15:13, zur Halbzeit stand es 29:27. Auch nach 30 Minuten (43:41) war noch nicht zu erkennen, wer am Ende gewinnen würde. Die Cottbuser setzten sich vier Minuten vor dem Abpfiff  leicht mit 50:46 ab. Das reichte den cleveren Gästen, um nach 40 Minuten mit 54:48 zu gewinnen. Noch einmal wurden Mario Krüger mit sehr guten 19 Punkten und Stephan Schulte mit 15 Punkten Topscorer  ihres Teams. Außerdem erwähnenswert sind die drei erfolgreichen Dreier von Jörg Bastian in beiden Spielen sowie das Teamverhalten aller eingesetzten  Spieler. Trainer Jörg Bastian fasste nach beiden Spielen zusammen: „Meiner Mannschaft muss man ein großes Lob zollen. Auch wenn  wir beide Spiele knapp verloren haben. Ich erkenne eine deutliche Steigerung des Teams, vor allem im taktischen Bereich. Das wochenlange Training gerade in dieser  Hinsicht beginnt sich nun langsam auszuzahlen. Leider konnten die Fehlenden noch nicht adäquat ersetzt werden. Dazu fehlen einigen Spielern die Erfahrung und die körperliche Physis, um vor allem im Spiel gegen Cottbus dagegen zu halten. Ich hoffe, dass wir beim nächsten Turnier in fünf Wochen beim  Tabellenführer in Fürstenwalde wieder auf einige verletzte Spieler zurückgreifen können.“

Mike Slobar im Luftkampf gegen zwei Spieler des BBC Cottbus

EBV gegen Cottbus: Mario Krüger: 19 Pkt., 5/12 Freiwürfe; Jörg Buchholz, Franko Löser,  Jürgen Dexheimer, Peter Kretschmer: alle 0 Pkt.; Denis Herzog: 3 Pkt., 1 Dreier; Jörg Bastian: 9 Pkt., 3 Dreier; Mike Slobar: 2 Pkt.; Stephan Schulte: 15 Pkt., 1:6 FW; Freiwürfe EBV: 6/14 = 43%, Cottbus: 5/11 = 45%

Wie bereits in der Vorschau gemeldet spielten die Gastgeber fast mit der kompletten zweiten Garnitur. Lediglich Mario Krüger und Stephan Schulte waren aus der Stammformation. Es fehlten sechs sehr wichtige Spieler beim EBV. Wie jedoch das Team beide Spiele absolvierte, war bemerkenswert. Gegen die Glienicker ging der Gastgeber in Führung, erspielte sich ein 9:5 nach 10 Minuten und eine klare Führung von 29:16 zur Halbzeit. Trainer Jörg Bastian übernahm über weite Strecken die Aufbauposition. Dadurch erhielt das Spiel der Gastgeber eine klare Struktur. Zwei im Training einstudierte Systeme griffen so nach und nach. Dadurch gelang es immer wieder mustergültig die Center Mario Krüger und Stephan Schulte anzuspielen. Das war das Spiel, was den EBV auch die Führung zur Pause einbrachte. Beide Spieler wurden mit 20 bzw. 14  zu Topscorern ihrer Mannschaft. Nach der Halbzeit stellten sich  die Gäste aus dem Norden von Berlin besser auf das EBV-Spiel ein und verteidigten konsequenter, so dass den Eisenhüttenstädtern weniger Raum blieb. Außerdem hatte Glienicke den Spieler Daniel Ernst, der allein 4 Dreier in den Korb des EBV versenkte. Glienicke glich nach 30 Minuten zum 37:37 aus. Danach wogte das Spiel hin und her, Glienicke führte teilweise schon mit 8 Punkten, der EBV kam jedoch wieder heran. Zur Schlusssirene hieß es 53:53. Eine Verlängerung von 5 Minuten stand an. Diese stand klar im Zeichen der Gäste. Die ungewohnte Situation eine Verlängerung spielen zu müssen, war dann wahrscheinlich ausschlaggebend dafür, dass alleine in der Verlängerung mehr Fehler gemacht wurden, als im gesamten Spiel zuvor. Der EBV ging sofort mit 6 Punkten in Rückstand, auch eine Auszeit erbrachte nicht die nötige Wende. So mussten die teilweise zu unerfahrenen Gastgeber zusehen, wie Glienicke letztlich mit 68:59 verdient gewann.

EBV gegen Glienicke: Mario Krüger: 20 Pkt., 2/4 Freiwürfe; Jörg Buchholz: 4 Pkt.; Franko Löser: 2 Pkt.; Jürgen Dexheimer, Mike Slobar: beide 0 Pkt.; Denis Herzog: 10 Pkt., 0/1 FW; Jörg Bastian: 9 Pkt., 3 Dreier; Peter Kretschmer: 0 Pkt.; Stephan Schulte: 14 Pkt., 4/6 FW; Freiwürfe EBV: 6/11 = 55%, Glienicke: 14/26 = 54%

EBV gegen Cottbus: Mario Krüger: 19 Pkt., 5/12 Freiwürfe; Jörg Buchholz, Franko Löser,  Jürgen Dexheimer, Peter Kretschmer: alle 0 Pkt.; Denis Herzog: 3 Pkt., 1 Dreier; Jörg Bastian: 9 Pkt., 3 Dreier; Mike Slobar: 2 Pkt.; Stephan Schulte: 15 Pkt., 1:6 FW; Freiwürfe EBV: 6/14 = 43%, Cottbus: 5/11 = 45%

Weitere Bilder auf Facebook (alle Bilder Andreas Kannemann)