23.Feb..2012 | Allgemein, LL Herren |
Wito Down Under
So far so good…Xmas u New Year sind Schnee von gestern und in ein paar Tagen hat die Hood mich wieder. Die letzten Wochen waren noch

Marco Witoszek, good bye - Australien
einmal hard work angesagt, auf dem Feld und das in zweierlei Hinsicht. Zum einen um Cash zu verdienen; auf einer Baumplantage, auf der ich kleine Baume zurecht geschnitten habe. Und zum anderen war ich dreimal in dieser Woche nach der Arbeit damit beschäftigt zum Public Gym zu laufen, um 2 Std. Fitness zu machen plus ein wenig an den Hoops zu feilen, …ihr versteht.
Dann ging es ab nach Melbourne, Piguin Iland, Wildlifepark und Great Ozean Road, also volles Programm, Pic‘ s hab ich selbstverständlich mitgeschickt.
Gestern war ich dann mal kurz im NIKE OUTLET STORE und habe einige Dollar in shoe’s, shirt’s u hoody’s investiert. Mal schauen, was die neuen Nike auf dem Hallenboden noch so raus holen können? Denn wir wissen ja alle sky is the limit! Morgen flieg ich dann nach Perth eine Woche lang Sun, Surfen chillex und am Sprungwurf feilen!
Na gut, Freunde der Sonne, wir sehen uns in Kürze, bis dahin wünsch ich euch nicht allzu kalte Tage.
keep ball’n.. L8r Euer Wito
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21.Feb..2012 | BL U 11 mix |
Das Heimturnier beendete das U 11-Team des EBV1971 mit zwei Niederlagen.

EBV-Spieler Tim Sprenger (links) versucht dem Potsdamer David Nellen Spieler den Ball abzujagen
Gegen den BBC Cottbus verlor die Mannschaft mit 5:76 (2:32), gegen den USV Potsdam mit 22:69 (13:29).
Trotz des Fehlens zweier Spieler Aimeé-Fenja Altmann und Carlos van den Brandt, war beim EBV-Team in beiden Spielen eine enorme Steigerung zu erkennen. Obwohl es sich im Ergebnis noch nicht widergespiegelte, hat sich vornehmlich in der Defensive und im Reboundverhalten das Trainingslager in den Winterferien sehr positiv ausgewirkt.
In der Offensive gelang es dem Team gegen Cottbus noch nicht durchgängig präzise Pässe zum Mitspieler zu spielen. Der Versuch, den Ball auf die Spitze zu spielen, scheiterte noch zu oft. Trainer Jan Grünberg lobte dennoch das Teamverhalten insgesamt sowohl auf dem Spielfeld als auch auf der Bank.
Der letzte EBV-Neuzugang, Tim Sprenger, überzeugte durch hohen Einsatz, großer Laufbereitschaft und Spielverständnis. Sehr aktiv im Spiel gegen den BBC waren Niklas Rietschel im Reboundverhalten unter beiden Körben und Jonas Kraske im Zweikampfverhalten. Die Viertelergebnisse von 2:14, 0:18, 3:17 sprechen eine klare Sprache und zeugen vom verdienten Sieg der Cottbuser.
EBV-Punkte gegen Cottbus: Eric Mintken (2 Pkt.), Tim Sprenger (3 Pkt.)
Im Spiel gegen den USV Potsdam gab es noch einmal eine Steigerung des EBV-Team.

EBV-Spieler Niklas Rietschel (links) beim Versuch, sich gegen David Nellen (USV Potsdam) durchzusetzen
Die Mädchen und Jungen legten langsam ihre Hemmungen ab. Die Potsdamer hatten ja schon ein Spiel gegen den BBC Cottbus. Das merkte man ihnen an. Der EBV zeigte großen kämpferischen Einsatz. Sehr oft waren die Rebounds unter beiden Körbe eine Sache von dem an diesem Tag großartig auftrumpfenden Niklas Rietschel, von Jonas Kraske und von Tim Sprenger. Eric Mintken als Aufbauspieler gelang es immer besser den Aufbau zu leiten und den Ball zu verteilen. Roman Theißen, Tara Bensch und Alida Nell bekamen viel öfter den Ball als in den zurückliegenden Punktspielen. Nach 10 Minuten hieß es aus EBV-Sicht 11:15, nach 20 Minuten konnte sich Potsdam erst mit 29:13 etwas vom EBV absetzen, nach 30 Minuten stand es für Potsdam klar 49:18. EBV-Topscorer wurde Niklas Rietschel mit sehr guten 14 Punkten. Noch einmal der Trainer des EBV Jan Grünberg: „Das waren die besten beiden Spiele meines Teams in dieser Saison. Natürlich werden gegen wir Cottbus und Potsdam nicht gleich gewinnen, aber wir näherten uns ihnen mehr an. Wenn wir etwas cleverer werden und im Korbwurf noch sicherer werden, können wir den Teams vielleicht bald die Stirn bieten. Ich bin sehr stolz auf meine Mädchen und Jungen.“
EBV-Punkte gegen Potsdam: Roman Theißen (1 Pkt.), Eric Mintken (4 Pkt.), Tim Sprenger (5 Pkt.), Niklas Rietschel (14 Pkt.)
Weitere Bilder auf Facebook (Fotos Andreas Kannemann)
20.Feb..2012 | Senioren II |
Nach mehreren Wochen Spielpause hatten das Senioren II-Team letzten Samstag Heimrecht. Nach einer desaströsen Leistung verloren die Gastgeber gegen das Team der WSG Fürstenwalde hoch mit 36:61 (14:33), konnten sich aber gegen StarWings Glienicke mit 53:39 (27:17) etwas rehabilitieren.
Der Gastgeber wartete mit seinem gesamten Kader von 14 Spielern auf. Nur Steffen Gust (verletzt) und Andreas Kannemann (dienstlich verhindert) fehlten. Der EBV startete sehr schlecht. Das mangelnde gemeinsame Training wirkte sich verheerend sowohl in der Defensive, aber auch in der Offensive, aus. Defensiv gelang es den Gastgebern in weiten Teilen des Spiels nicht, die Kreise aller Fürstenwalder Spieler einzuengen. Das Bemühen war zwar in Ansätzen erkennbar, aber es fehlte die konkrete Abstimmung untereinander. Trainer Manfred Borchert bemängelte auch die fehlende körperliche und geistige Frische und Bereitschaft, um dem Spreeteam die Grenzen aufzuzeigen. So lag der EBV nach 10 Minuten mit 5:20 hinten, zur Halbzeit mit 14:33. Eine Umstellung auf Mannverteidigung zeigte nur insofern Wirkung, dass beim EBV die Foulquote stark anstieg und Fürstenwalde sich mit einer Freiwurfquote von 24:30/80% bedankte. In der EBV-Offensive sah es bei den Eisenhüttenstädtern nicht viel besser aus. Alle etatmäßigen als Center eingesetzten 5 Spieler brachten es auf insgesamt 14 Punkte, wobei Silvio Kallinich allein 6 Punkte verbuchen konnte. Das war einfach viel zu wenig. Nimmt man die Freiwurf„ausbeute“ beim EBV von 3:7/43% hinzu, so konnten die Außenstehenden klar erkennen, dass dem Gastgeber sowohl die Durchschlagskraft zum gegnerischen Korb als auch das Reboundverhalten in diesem Spiel völlig abhanden gekommen waren. So ‚plätscherte‘ das Spiel dahin. Das vierte Viertel gehörte fast komplett den Bankspielern des EBV, die ein 12:10 in diesem Abschnitt erarbeiteten. Fürstenwalde gelang der Coup und gewann hoch mit 61:36.
EBV gegen Fürstenwalde: Mario Krüger (0 Pkt./0:2 Freiwürfe), Jannis Papachristos (6/2 Dreier), Jörg Hohlbein, Jörg Franke, Franko Löser, Daniel Karls (alle 0), Steffen Schneider (2), Silvio Kallinich (6), Klaus-Dieter Schultz (4), Jörg Bastian (6/1:2/1 Dreier), Steffen Wersing (2/2:2), Stephan Schulte (10/0:1); Freiwürfe EBV: 3:7/43%, Fürstenwalde: 24:30/80%
Im zweiten Spiel des Tages gewann StarWings Glienicke gegen Fürstenwalde mit 66:60. Zuschauer und einige Spieler des EBV befürchteten schon Arges für den gebeutelten Gastgeber. Aber, schlechter konnte der EBV bald nicht mehr spielen. Das Spiel des EBV gegen Glienicke war geprägt von einem über die gesamte Spielzeit hinweg verbissen geführten Kampf. Die frühzeitigen Fünf-Foul“opfer“ waren auf Seiten des EBV Stephan Schulte (20.), anschließend Jörg Hohlbein (21.) und Steffen Schneider (33.Minute). Glienicke hatte einen Spieler mit fünf und drei weitere Spieler mit jeweils vier Fouls. Das Spiel war sehr zerfahren und immer wieder durch Freiwürfe auf beiden Seiten unterbrochen. Die Anzahl der Freiwürfe beider Teams von jeweils 20:36 (56%) sprechen dafür. In allen Spielphasen war das Spiel eng. Kein Team konnte sich einen größeren Vorsprung erarbeiteten. Beim EBV stimmten jetzt besser die Einstellung und das mannschaftlich geschlossene Auftreten. Von den Bankspielern kamen ebenfalls die nötigen positiven Impulse. Nach 10 Minuten führte der EBV knapp mit 11:10, zur Halbzeit mit 27:17, nach 28 Minuten gar mit 34:21. Die EBV-Defensive wirkte kompakter, wenige freie Würfe wurden zugelassen. Aufbauspieler Jörg Bastian machte ein besseres zweites Spiel, das Centerduo Mario Krüger und Steffen Wersing steuerte 39 Punkte zum EBV-Sieg bei. Glienicke kam noch einmal bedrohlich auf 39:45 (39.Minute) heran. Steffen Schneider (5 Pkt.) und Jannis Papachristos (5) trugen, wie auch Franko Löser mit seinen unnachahmlichen Dreiern (6), dazu bei, dass es für den EBV doch noch einen versöhnlichen Abschluss und einen 53:39 – Erfolg gab.
EBV gegen Glienicke: Mario Krüger (12 Pkt./2:7 Freiwürfe), Jannis Papachristos (5/3:4), Jörg Hohlbein, Jörg Buchholz (0), Franko Löser (6/2 Dreier), Daniel Karls (2/0:3), Steffen Schneider (5/5:8), Silvio Kallinich, Klaus-Dieter Schultz (beide 0), Jörg Bastian (6/3:6/1 Dreier), Steffen Wersing (17/7:8), Stephan Schulte (0); Freiwürfe EBV: 20:36/56%, Glienicke: 20:36/56%
20.Feb..2012 | BL U 11 mix, OL U 19 w, Senioren II |
Von den am letzten Wochenende gestarteten EBV-Teams hat nur eine Mannschaft ein Spiel gewonnen. Das Team der Senioren II gewann zu Hause gegen StarWings Glienicke mit 53:36 (27:17), nachdem es zuvor sensationell klar gegen die WSG Fürstenwalde mit 36:61 (14:33) verlor.
Die U 11-Minis hatten vor eigenem Publikum trotz spielerischer Steigerung keine Chance und verloren sowohl gegen den BBC Cottbus mit 5:76 (2:32) als auch gegen den USV Potsdam mit 22:69 (13:29).
Das Team der weiblichen U 19 war zu Gast in Bernau. Auch dieses Eisenhüttenstädter Team musste die Überlegenheit der Gegnerinnen anerkennen. Die Mädchen verloren gegen die BG Lauchhammer 1950 klar mit 50:115 und gegen die Gastgeber puttygen download , SSV Lok Bernau, ebenso hoch mit 45:80.
Weitere Spielberichte zu den Turnieren folgen in Kürze.
15.Feb..2012 | BL U 11 mix, Featured, OL U 19 w, Senioren II, U 12 mix a.K. |
Von am Samstag und Sonntag spielenden drei EBV-Teams haben zwei Heimvorteil. Alle Heimspiele finden in der Sporthalle Eisenbahnstraße statt. Den Auftakt machen die Senioren-II am Samstag um 11.00 Uhr gegen die WSG Fürstenwalde, um 15.00 Uhr trifft das Team auf die Mannschaft von StarWings Glienicke. Beide Gegner hat der EBV bereits in der letzten Saison bezwungen. Vorsicht ist dennoch geboten, weil sich sowohl die Gäste aus Fürstenwalde als auch aus Glienicke personell verstärkt haben. Viel wird beim Gastgeber darauf ankommen, dass alle Spieler fit anreisen und dass das Teamspiel gepflegt wird.
An gleicher Stelle spielt am Sonntag das Team der U 11. Das geplante Turnier der U 12 (außer Konkurrenz) wird am 01.04.2012 in gleicher Halle nachgeholt.
Die U 11 haben um 10.00 Uhr den BBC Cottbus als Gegner, gegen 14.00 Uhr spielt das Team gegen den USV Potsdam. Beide Gastmannschaften führen überlegen die Tabelle an.
Das einzige Team, welches Auswärtsaufgaben zu bewältigen hat, ist die Mädchenmannschaft der U 19. Das Team reist nach Bernau und spielt dort gegen den Gastgeber und die sehr starke Mannschaft aus Lauchhammer. Trainer David Kiutra wird trotz der Schwere der Aufgaben versuchen, dass sein Team sich achtbar aus der Affäre zieht.
13.Feb..2012 | BL U 14 mix |
Das EBV-Team der U 14 konnte seinen insgeheimen Wusch nicht realisieren an Fürstenwalde in der Tabelle vorbeizuziehen. Bei der WSG Fürstenwalde verloren die Eisenhüttenstädter gegen den USV Potsdam mit 72:81 (36:43) und gegen den neuen Spitzenreiter, dem Gastgeber, sensationell hoch mit 75:98 (36:40).
Der bisherige Tabellenführer, USV Potsdam, verlor sein erstes Spiel gegen Fürstenwalde mit 72:79. USV-Trainer Sebastian Müller setzte in diesem Spiel und auch im Spiel gegen den EBV auf Einsatz aller seiner elf Spielerinnen und Spieler. Schon ein Spiel in den Beinen, tat sich der USV anfangs schwer. Beim EBV war die Liste der „angeschlagen“ ins Spiel gehenden Spieler zu lang. Tom Benk war Grippe geschwächt, Kilian Schwabe hatte nach längerer Krankheit mit Trainingsrückstand zu kämpfen und Cedric Rellier plagte sich mit Unwohlsein. Trotz dieser Handicaps machte der EBV seine Sache recht ordentlich. Nach 10 Minuten führte der Favorit mit 16:13, zur Halbzeit nur mit 43:36. Bis dahin war die Sache aus EBV-Sicht in Ordnung, sieht man von der immer noch schwachen Chancenverwertung und dem sich abzeichnenden geringen Teamspiel ab. Nach der Pause kam der EBV-Bruch. In sieben Minuten gelangen den Potsdamern 22 Punkte, dem EBV ganze 4. Auch eine Auszeit brachte so gut wie nichts. Die Spieler hatten sich dem Spielstand ergeben. Tom Benk musste eine Pause einlegen. Nur Kilian Schwabe und Max Domhardt zeigten Moral und versuchten in dieser Phase zu fighten. Nach 30 Minuten stand es aus EBV-Sicht 48:69. Tobias Krutenat verletzte sich nach der Pause auch noch am Ringfinger, war gehandicapt und musste ebenfalls mehrmals pausieren. Wie schnell sich aber das Blatt im Basketball dennoch wenden kann zeigte das vierte Viertel. Der USV brachte verstärkt seine Bankspieler. Er hatte zwar in dem überragenden Luca Hahmann (33 Punkte) seinen besten Spieler auf dem Feld, jedoch kam der EBV noch einmal heran und erreichte mit 72:81 ein achtbares Endergebnis. Leider war das EBV-Team zu unausgeglichen, mit zu wenig Cleverness auf Grund der mangelnden Spieljahre ausgestattet, um den Potsdamern in diesem Spiel ein Stolperstein gewesen zu sein. Topscorer wurde der leider nur in diesem Spiel gut mitspielende Tristan Foth mit 21 Punkten, gefolgt von Kilian Schwabe mit 18 Punkten.
EBV-Punkte gegen Potsdam: Dean Hölzel (2), Tobias Krutenat (6), Tom Benk (11/1 Dreier), Max Domhardt (10/0:4 Freiwürfe), Kilian Schwabe (18/4:8), Lucas Beitel (0), Cedric Rellier (4), Tristan Foth (21/1 Dreier); Freiwürfe EBV: 4:12/33%, Freiwürfe 7:21/33%
Gegen Fürstenwalde war das EBV-Spiel von zu vielen Einzelaktionen geprägt. Man merkte dem Team deutlich an, dass das Zusammenspiel und das Verständnis insgesamt fehlten. Das Spiel war bis zur Halbzeit zerfahren und hektisch. Der EBV wollte das knapp verlorene Hinspiel am ersten Spieltag wettmachen. Im Limit war der EBV mit 36:40 nur bis zur Halbzeit. Leider war der beste Spieler auf Seiten der Gäste, Kilian Schwabe, bis dahin bereits mit vier Fouls belastet. Tom Benk und Lucas Beitel erging es nach der Halbzeit ebenso. Damit war das Ergebnis schon fast vorprogrammiert. In der Abwehr „übersahen“ die übrigen EBV-Spieler, dass sie andere Spieler übernehmen mussten, wenn diese zu ihrem Korb agierten. In der Offensive gelang dem Gästeteam mit zunehmender Spielzeit immer weniger. Obwohl es nach 30 Minuten nur 67:54 für Fürstenwalde stand, ergab sich der EBV. Der Gastgeber baute seinen Vorsprung in den letzten 10 Minuten stark aus und gewann nicht einmal unverdient hoch mit 98:75. Die meisten EBV-Punkte erreichte der im zweiten Spiel immer besser werdende Kilian Schwabe mit 30 Punkten. Fazit des Gästetrainers Manfred Borchert nach dem Turnier: „Wir stehen zu Recht auf Tabellenplatz drei. Wir sind nicht in der Lage über zwei Spiele hinweg bei allen Spielern konstante Leistungen abzurufen. Gute Phasen wechseln bei zu vielen meiner Spieler mit Phasen elementarer Fehler ab. Das Team ist zurzeit noch nicht auf dem Stand, Fürstenwalde und Potsdam Paroli zu bieten. Wir werden versuchen, bis zum Final four Ende März diese Konstanz zu trainieren. Die besten Spieler meines Teams waren Kilian Schwabe, Max Domhardt und, trotz seiner Grippe, Tom Benk.“
EBV-Punkte gegen Fürstenwalde: Dean Hölzel (0), Tobias Krutenat (6), Tom Benk (14/2:3), Max Domhardt (8/0:2), Kilian Schwabe (30/0:2), Lucas Beitel (0), Cedric Rellier (4), Tristan Foth (13/1:2); Freiwürfe EBV: 3:9/33%, Freiwürfe Fürstenwalde: 10:25/40%