Das Jahresabschlussturnier 2025 – ein voller Erfolg

(mbor) Nach den bei Manchen üppigen Weihnachtsfeiertagen, was die Ernährung betrifft, war danach endlich wieder sportliche Betätigung angesagt. Mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer inclusive Begleittross trafen sich in der Turnhalle An der Schleuse zum angesagten Turnier der Basketball-Fans.

Bei den Allerjüngsten sowie bei den beiden Kinderteams ging es in der Hauptsache nur um die körperliche Bewegung. Neben den eigentlichen Spielen stand in der Sporthalle eine über 10 m lange Hüpfburg, die für die Kinder während der Veranstaltung Spaß am laufenden Band bereithielt.

Auch einige Kinder und Jugendliche von unserem Nachwuchs waren mit großem Einsatz dabei.

Bei den Kinderbegegnungen spielten dieses Mal leider nur 2 Teams gegeneinander. Einige davon durften auch bei den Älteren mitspielen.

Jannis Karls, Daniel Karls, Ben Vorhoff, Organisationsleiter Robert Zucknick, Sprecher Manfred Borchert (von links)

Nach fast 6 Stunden und insgesamt 21 teilweise spannenden Spielen waren Sieger und Platzierte der teilnehmenden 7 Jugend- und Erwachsenenteams ermittelt.

 

Erst im letzten Spiel gab es eine Turnierpremiere: Als es nach der regulären Spielzeit Untentschieden stand, mussten je Team 10 Freiwürfe über Sieg und Platz entscheiden. Auch dabei gab es noch einmal eine Verlängerung. Erst Jannis Karls (U 14) erlöste mit seinem Freiwurftreffer sein Team „Die grauen Wölfe“; welches dieses 21.Spiel gegen „Die Unvollendeten“ gewann.

Die fleißigen Helferinnen und Helfer (von links): Manja Karls, Sabine Kalisch, Maren Robert, Karin Buchholz, Jörg Buchholz, Alexandra Zucknick, Daniel Karls (nicht auf dem Bild)

Der Dank gilt allen Aktiven und Organisationschef Robert Zucknick, sowie allen Sportlerinnen und Sportlern aus den Teams, die sowohl Kampfrichter- als auch Schiedsrichteraufgaben während des Turniers übernahmen.

Besonders den Helfern am Imbissstand gilt ein großer Dank. All jenen, die sich um das leibliche Wohl während der gesamten Veranstaltung kümmerten, wie Karin und Jörg Buchholz, Manja und Daniel Karls, Alexandra Zucknick, Maren Robert und Sabine Kalisch nochmals unseren ausdrücklichen Dank.

Kleine Preise für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und je ein Siegerpokal für jedes beteiligte Team rundeten das sehr positive Bild der Veranstaltung ab.

Das Siegerteam: von links mit Toni Scrock, Vitali Palkin, Max Kalisch, Arian Schneider und Dominik Reger (nicht auf dem Bild)

Nicht unerwähnt soll an dieser Stelle bleiben, dass diese Veranstaltung bei freiem Eintritt für alle Teilnehmer und für die Zuschauer stattfand. Eine große Zahl von den Anwesenden ließ es sich nicht nehmen eine kleine finanzielle Spende in die Spendenbox zu legen. Dafür sagt der Vorstand des EBV herzlichst – D A N K E.

 

Ergebnisse des Erwachsenen-Turniers:

  1. Team Assist Killer, 6 Siege, 120:55 Punkte, 12 Siegpunkte mit Max Kalisch, Vitali Palkin, Arian Schneider, Toni Scrock und Dominik Reger
  1. Team Iron Hut Wolves, 4 Siege, 116:65 Punkte, 8 Siegpunkte mit Ludwig Radt, Jonas Kraske, Benedikt Post, René Friedrich, Eric Mintken, Leo Lüben
  1. Team Oklahoma, 4 Siege, 68:60 Punkte, 8 Siegpunkte mit Tilo Karschunke, Tim Jockel – verletzt ausgeschieden), Linda Liebe-Püschel, Danny Püschel, Peter Kirsch, Michael Dagenbach, Till Schuster, Alexander Türk
  1. Team Die Unvollendeten, 3 Siege, 98:75 Punkte, 6 Siegpunkte mit Steffen Haustein, Gunter Hermann, Erik Hermann, Carsten Wehlmann, Felix Gimpel, Maik Seiring, Robert Seiring, Alfred Reisner
  1. Team Die grauen Wölfe, 2 Siege, 64:99 Punkte, 4 Siegpunkte mit Uwe Sarnow, Thea Weidauer, Robert Zucknick, Daniel Karls, Thomas Gestewitz
  1. Team SG Hangelsberg, 1 Sieg, 54:96 Punkte, 2 Siegpunkte u.a. mit Nico Schulpig
  1. Team LeckEier, 1 Sieg, 44:114 Punkte, 2 Siegpunkte mit Linus Zühlke, Baran Dalhancer, Lias Ettmeier, Lennard Robert, Felix Blasche, Moritz Rauer

Alle Fotos: privat

Landesliga U 14 männlich: Zwei Heimsiege zum Jahresabschluss

Der groß gewachsene Franz-Peter Budach, hier beim Korbwurf.

(mbor/dkar) Mit zwei Heimsiegen und sehr viel Engagement in beiden Spielen beendeten die Mädchen und Jungen der U 14 das Jahr 2025. Das EBV-Team von Trainerin Anne Vorhoff und Trainer Daniel Karls gewann gegen die SG Rot-Weiß Neuenhagen klar mit 84:61 (39:27). Spannender wurde es nach einem Spiel Pause gegen die SV Stahl Hennigsdorf Tornados. Hier glänzten die Gastgeber nach hartem Kampf nach einem  Rückstand bis ins 4. Viertel hinein noch mit einem spektakulären 76:69 (29:39) – Sieg.

Bobby Tänzel (mit Ball) springt engagiert hier gegen mehrere Gegenspieler.

Der EBV spielte mit Hanna Dembinska und dem einsatzstarken Louis Mielenz (U 12); Nick Vorhoff kam ebenfalls aus der U 12. Das erste Viertel gegen Neuenhagen war ein Abtasten beider Teams.

Louis Mielenz /mit Ball (U 12!) mutig, unerschrocken und selbstbewusst.

Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen.

Neuenhagen wechselte immer wieder mit seinen 11 Spielern durch, so dass das Team das Tempo hochhalten konnte.

Der Gastgeber musste mit seinen nur 8 Spielern etwas haushalten, zumal Jannis Karls schon in der 8.Minute sein 2.Foul erhielt und zur Halbzeit bereits mit 3 Fouls belastet war.

So erspielte sich der EBV ein 16:11 nach 10 Minuten und mit einem 23:15 im zweiten Viertel ein 39:27 zur Halbzeit. Das war alles andere als komfortabel, zumal auch einige klare Punkte liegen gelassen wurden. Nach der Pause – das gleiche Bild.

Paul Zucknick´s Formkurve geht nach oben – hier springt er höher als sein Gegenspieler.

Neuenhagen versuchte noch einmal, das Tempo anzuziehen und den EBV aus der Reserve zu locken. Das gelang jedoch nicht. Im Gegenteil. Die Eisenhüttenstädter bauten mit 7 Punkten im dritten und mit 4 Punkten im vierten Viertel den Vorsprung sogar noch weiter aus und gewannen schließlich verdient sicher mit 84:61.

Drei Oderstädter punkteten zweistellig: Der überzeugende Jannis Karls mit 28 Punkten und 5/7 Freiwurftreffern, Maksymilian Drozdek mit sehr guten 22 Punkten sowie der immer besser werdende Paul Zucknick mit guten 12 Punkten.

Auch Hanna Dembinska (mit Ball) behauptete sich gegen teilweise größere Gegenspieler.

EBV 1971 gegen SV Rot-Weiß Neuenhagen mit: Hanna Dembinska 0 Pkt., Louis Mielenz 2 Pkt., Bobby Tänzel 2 Pkt., Paul Zucknick 12 Pkt. 0/6 FW, Maksymilian Drozdek 22 Pkt. 2/4 FW, Jannis Karls 28 Pkt. 5/7 FW, Nick Vorhoff 6 Pkt. 0/4 FW, Franz-Peter Budach 4 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 7/23 = 30%, 0 Dreier, Neuenhagen: 1/3 FW = 33% 1 Dreier

Maksymilian Drozdek (Nr.55), defensiv sehr gut und offensiv immer für mehr als 10 bis 20 Punkte anspielbereit und treffsicher.

gen (92:47) im dritten Sonntagsspiel – EBV gegen Hennigsdorf. Der EBV lief 85% der Gesamtspielzeit (34 Minuten) einem Rückstand hinterher. Die Gäste aus Hennigsdorf, mit 11 Spielern angereist, kamen wesentlich besser aus den Startlöchern. Sie spielten viel druckvoller, vor allem aber schneller und präziser. Außerdem hatten sie 2 Spieler – teilweise auch größer und körperlich stärker – in ihren Reihen, die der EBV einfach nicht stoppen konnte. Da hatten einige Eisenhüttenstädter große Schwierigkeiten, ihrem Gegenspieler überhaupt zu folgen. Nach 10 Minuten führten die Hennigsdorfer mit 21:15, zur Halbzeit bereits mit 10 Punkten (39:29).

Jannis Karls machte in beiden sehr sehr vieles richtig (!!) und erzielte insgesamt starke 58 Punkte.

Erst so ganz allmählich stemmten sich einige EBV-Spieler gegen die drohende Niederlage. Im dritten Viertel (25:20 für den EBV) schmolz der Rückstand bis zur 30.Minute auf nur noch 54:59. Die Hennigsdorfer hatten wenig Glück bei ihren Würfen. Jetzt bäumte sich der Gastgeber so richtig auf. In der 34.Minute war es endlich so weit. Jannis Karls (tolle 30 Punkte!!) erzielte die erstmalige 64:61-Führung (ein Freiwurftreffer und ein Feldkorb). Die Hennigsdorfer wurden zusehends schwächer, die Kraft ging ihnen aus. Sie hatte sich vorher gegen Neuenhagen wahrscheinlich zu sehr verausgabt.

Auf Nick Vorhoff (erst U 12) ist in jedem Spiel Verlass. Er glänzte defensiv wie offensiv und erzielte insgesamt 22 Punkte.

Der EBV spürte die Chance, die sich dem Team bot, und legte einen furiosen Schlussspurt hin. Das Team hatte am Ende konditionell den Vorteil auf seiner Seite. Der EBV war aggressiver, war bei den Rebounds jetzt im Vorteil und erzielte mehr wichtige Ballgewinne.  Das 4.Viertel gewannen die Oderstädter fast schon sensationell mit 22:10.

Die Gastgeber siegten unter dem Beifall der anwesenden Zuschauer überglücklich mit 76:69.

Die Trainer nach dem Spiel: „Wir sind sprachlos. Obwohl wir unser Team gut nach vorn gepuscht haben, hatten wir es nicht für möglich gehalten, dass wir das ungemein spannende Spiel noch gewinnen werden. Ein dickes Lob an das gesamte Team. Die Spielgestalter waren die Spieler, die zweistellig punkteten. Sie wurden großartig unterstützt von Paul Zucknick, Bobby Tänzel, Franz-Peter Budach, Hanna Dembinska und Louis Mielenz.“

EBV 1971 gegen SV Stahl Hennigsdorf Tornados mit: Hanna Dembinska 0 Pkt., Louis Mielenz 0 Pkt., Bobby Tänzel 6 Pkt., Paul Zucknick 8 Pkt. 0/6 FW, Maksymilian Drozdek 16 Pkt. 2/4 FW, Jannis Karls 30 Pkt. 5/7 FW 1 Dreier, Nick Vorhoff 16 Pkt. 0/2 FW, Franz-Peter Budach 8 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV: 7/23 = 30%, 1 Dreier, Hennigsdorf: 7/21 = 33% 0 Dreier

 

Alle Fotos – auch in den dazugehörigen Bildergalerien – Manja Karls. 

Bezirksliga Herren Staffel Süd: Endlich zwei Siege bei Auswärtsspielen

Arian Schneider (mit Ball) gehörte in beiden Spielen zu den Besten seines Teams  Er erzielte insgesamt 35 Punkte. (Hier ein Foto aus einem Spiel gegen WSG Fürstenwalde)

(mbor/rzuck) Zwei Siege in Ludwigsfelde machten am letzten Wochenende das EBV-Team und den EBV-Trainer Robert Zucknick sehr stolz. Gegen die zweite Vertretung der Red Dragons aus Königs Wusterhausen gewannen die Herren knapp mit 75:69 (42:34), gegen die Hausherren, gegen den BV 99 Ludwigsfelde war es mit 74:58 (42:32) deutlicher. Der EBV nahm dieses Turnier sehr ernst und reiste mit 11 Spielern in Ludwigsfelde an. Das erste Turnierspiel des Tages (gegen Red Dragons 2) endete knapp mit 73:70 für die Gastgeber.

Eisenhüttenstadt begann gegen die Red Dragons verschlafen, obwohl die Partie erst um 13:00 Uhr begann. Denn Gegenspieler K. Moor versenkte innerhalb der ersten 7 (sieben!) Minuten 5x erfolgreich einen Dreier. Und schon lag der EBV nach 10 Minuten 13:19 im Rückstand. Nach diesem ‚Schock‘ erwachte das Team aus seinem Tiefschlaf.

Arian Schneider (U 18-Spieler!) war der Taktgeber und Dirigent des Spiels, Vitali Palkin glänzte als Scorer und Vorlagengeber. Der EBV machte das Spiel schnell, um bereits in der Transition zu scoren. Gelang dies nicht, wurde auf das trainierte Setplay zurückgegriffen, um neue Chancen zu kreieren. Der EBV zog ein überzeugendes Teamspiel auf, gewann das zweite Viertel klar mit 29:15 und lag nach den ersten 20 Minuten mit 42:34 vorn.  Alle 11 Spieler waren mit vollem Einsatz dabei, jeder wollte Spielzeit sammeln. Einigen Spielern vom EBV fiel es dabei schwer, den einen oder anderen Mitspieler das Feld für einen Wechsel zu überlassen. Einige Nachlässigkeiten in der Defense verhinderten einen deutlicheren Spielverlauf.

Nach dem Seitenwechsel war das Spiel relativ ausgeglichen, im dritten Viertel schlug das Pendel mit 17:13 auf die EBV-Seite aus, im letzten Viertel hatten die Randberliner mit 22:16 knapp die Nase vorn. Der EBV gewann das Spiel am Ende mit 75:69.

Trainer Robert Zucknick nach dem Spiel: „Wir können positiv registrieren: Die gute Freiwurfquote von 76% (13/17) sticht heraus sowie, dass drei Spieler zweistellig punkteten, nämlich Arian Schneider (6/7 FW) und Vitali Palkin mit je 16 Punkten und Dennis Herkt mit 14 Punkten, davon starke 4/4 Freiwürfe. Kritisch ist zu werten, dass der bereits erwähnte Spieler 8 Dreier gegen uns treffen konnte. Außerdem ließen wir uns phasenweise von der Spielweise der Red Dragons anstecken. Eine zu frühe und zu hohe Foulbelastung von insgesamt 5 Spielern hätte uns fast noch den Sieg gekostet. Insgesamt war ich mit dem Teamspiel sehr zufrieden.“

EBV-Punkte gegen Red Dragons 2: Linus Zühlke 4 Pkt., Arian Schneider 16 Pkt. 6/7 FW, Vitali Palkin 16 Pkt. 1/3 FW 1 Dreier, Ruiyi Yu 0 Pkt., Julian Schallhorn 7 Pkt. 1 Dreier, Egor Sorokin 9 Pkt. 1/2 FW, Max Kalisch 4 Pkt., Laurynas Lukosius 5 Pkt. 1/1 FW, Daniel Karls und Tobias Laabs beide 0 Pkt., Dennis Herkt 14 Pkt. 4/4 FW; Freiwürfe EBV: 13/17 = 76% 2 Dreier, Red Dragons 2: 12/27 = 59% 9 Dreier

Mit dem Sieg aus dem 1.Spiel im Rücken war das Ziel für das 2. Spiel klar, ebenfalls zu gewinnen. Ludwigsfelde spielte in seinen Reihen mit einem sehr guten ehemaligen EBV-Spieler – Max Hoyer.

Die Teamdefensive des EBV war die Grundlage für die Siege gegen Red Dragons 2 und Ludwigsfelde. (Foto aus einem Spiel gegen WSG Fürstenwalde)

Der EBV wollte wieder schnell spielen, um so bereits zum Korberfolg kommen, bevor die gegnerische Defense stand. Das gelang im 1.Viertel mit 25:10 hervorragend. In einer Phase im 2. Viertel, in der beim EBV kein Korb fallen wollte, schaffte es Ludwigsfelde, den Rückstand etwas zu verkürzen (2.Viertel 17:22). In die Halbzeit ging es mit 42:32 für die Gäste.

Bei den Stahlstädtern wurden so langsam die Beine schwer, Ludwigsfelde hatte zuvor ein Spiel Pause. Trotzdem besann sich der EBV dann wieder auf seine Stärken, behauptete sich mit 14:9 (56:41 nach 30 Minuten) und 18:17 im Schlussviertel. So bauten die Eisenhüttenstädter den Vorsprung bis zum Spielende aus und gewannen verdient deutlich mit 74.58.

Der EBV-Trainer: „Ich bin stolz auf das Team. Wir haben zwei wichtige Siege auswärts erzielt und das mit einer guten Teamleistung. Ein gutes Zusammenspiel untereinander bewies das gewachsene Selbsvertrauen. Dass wiederum drei Spieler zweistellig punkteten ist sehr positiv. Bei den Freiwürfen werden wir uns noch verbessern. Diese sank auf Grund der zunehmenden Erschöpfung leider wieder auf das Saisonmittel (52%) zurück.“

EBV-Punkte gegen Ludwigsfelde: Linus Zühlke 2 Pkt., Arian Schneider 19 Pkt. 3/6 FW 2 Dreier, Vitali Palkin 13 Pkt. 6/9 FW 1 Dreier, Ruiyi Yu 0 Pkt., Julian Schallhorn 13 Pkt. 1 Dreier, Egor Sorokin 0 Pkt., Max Kalisch 11 Pkt. 3/8 FW, Laurynas Lukosius 12 Pkt. 2/4 FW, Daniel Karls und Tobias Laabs beide 0 Pkt., Dennis Herkt 4 Pkt.; Freiwürfe EBV: 14/27 = 52% 4 Dreier, Ludwigsfelde: 7/12 = 58% 5 Dreier

Landesliga U 14 männlich: Auswärtsspiele mit 87:42 und 106:52 in Neuenhagen klar gewonnen

Auszeit.

(mbor/mvor) Das Team der U 14 konnte am letzten Wochenende seine beiden Auswärtsspiele siegreich gestalten. Gegen das Team von Lok Templin gewannen die Jungen sicher mit 87:42 (51:18), gegen die Mannschaft der SG Rot-Weiß Neuenhagen gab es für die Oderstädter mit 106:52 (48:27) einen „Hunderter“.

Sehr verbesserte Defensive!

Der EBV spielte zum ersten Mal gegen ein Team aus Templin, weit im Norden Brandenburgs. Die Jungen begannen schwungvoll, hatten jedoch anfangs einige technische Fehler im Aufbauspiel, die sie aber bereits im Laufe des ersten Viertels abstellen konnten.

Center Franz-Peter Budach in Aktion.

Der EBV machte defensiv die Räume recht eng, so dass die Templiner wenig Möglichkeiten hatten, sich offensiv frei zu entfalten. Die ersten drei Viertel mit 28:9, 23:9 / Halbzeit 51:18 und 27:9 (3.Viertel) sprechen eine deutliche Sprache für das Offensivfeuerwerk des EBV.

 

Beide Trainer, Marcus Vorhoff und Daniel Karls, waren denn auch angetan von der genannten besseren Defensivarbeit, von der verbes-serten Reboundarbeit gegenüber den letzten Spielen sowie dem guten und effektiven Passspiel untereinander.

Vor dem letzten Viertel stand es 78:26 für die EBV-Spieler. Die Trainer setzten im letzten Viertel für die Spieler noch einmal einen anderen Akzent, indem sie ihnen bestimmte Offensivaufgaben zuordneten. Diese setzte das Team leider nur mäßig um. Die Konzentration war wohl schon ob des späteren sicheren und verdienten 87:42 – Sieges dahin.

Das Teamspiel wurde an diesem Spieltag weiter verbessert.

Die Trainer sprachen danach von „einem soliden Spiel“, welches das Team zeigte. „Ausbaufähig sind vor allem die Offensivrebounds und deren Verwertung. Daran müssen wir noch gemeinsam arbeiten.“

EBV 1971 gegen Lok Templin mit:  Bobby Tänzel 0 Pkt. 0/2 FW, Paul Zucknick 8 Pkt. 0/3 FW, Maksymilian Drozdek 25 Pkt. 1/4 FW, Jannis Karls 33 Pkt. 4/6 FW 1 Dreier, Tom Kohlack 1 Pkt. 1/2 FW, Franz-Peter Budach 8 Pkt. 0/3 FW, Louis Mielenz 4 Pkt. 2/6 FW, Nick Vorhoff 8 Pkt.  1/3 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 11/27 = 41%, 2 Dreier, Templin: 4/22 = 18% 0 Dreier

Nick Vorhoff nutzt die Sperre von Jannis Karls zum 1:1 zum Korbdurchbruch.

Beim zweiten Spiel in Folge gegen den Gasgeber aus Neuenhagen ließen die acht angetretenen Eisenhüttenstädter ebenfalls nichts anbrennen. Sie dominierten auch dieses Spiel. Neuenhagen konnte zu Beginn noch gut mithalten und machte es dem EBV schwer. Ja, sie führten sogar bis zur 5.Minute mit 7:5.

Bobby Tänzel – stark formverbessert.

Danach gab es einen 19:2-Run und schon stand es 24:9 für den EBV nach 10 Minuten. Im zweiten Viertel hielt Neuenhagen ebenfalls relativ gut dagegen. Das EBV-Team hatte so nach und nach mit der schwindenden Kondition zu kämpfen.

Der EBV baute seinen Vorsprung kontinuierlich zum 48:28 bis zur Halbzeit und zu einem sehr sicheren 78:34 (3.Viertel – 30:6 für den EBV) nach 30 Minuten aus. Die Gastgeber versuchten immer wieder, dagegen zu halten. Das gelang ihnen aber nur sporadisch. Zu übermächtig war der Gegendruck seitens des EBV.

Auch Louis Mielenz aus der U 12 war ein ständiger Unruheherd.

Die „tragenden“ Säulen der Oderstädter, wie Jannis Karls mit 39 Punkten, Maksymilian Drozdek mit 31 Punkten sowie Nick Vorhoff mit 14 Punkten machten das Spiel. Hervorragend wurden sie unterstützt von Bobby Tänzel (8 Pkt.), Paul Zucknick (4 Pkt.), Louis Mielenz (6 Pkt.), Franz-Peter Budach (2) und Tom Kohlack (2 Pkt.). Esehr gutes 106:52 belohnte das Team für seine Mühen. Noch einmal die Trainer nach dem Spiel: „Dieses zweite Spiel überzeugte uns vollends von der Spielstärke unseres Teams, alle Achtung. Die defensiven Mechanismen greifen als Team immer besser. Wie auch im ersten Spiel gab es Offensivrebound-Probleme, ebenso bei der anschließend möglichen Chancenverwertung. Daran werden wir arbeiten. Zum Schluss machten sich Konditionsprobleme bemerkbar; es wurde nicht mehr hinter jedem Ball mit vollem Einsatz hinterhergegangen. Das wird genauso angesprochen.“

Einfach stark – Maksymilian Drozdek!

EBV 1971 gegen Neuenhagen mit: Bobby Tänzel 8 Pkt., Paul Zucknick 4 Pkt., Maksymilian Drozdek 31 Pkt. 1/3 FW, Jannis Karls 39 Pkt. 2/11 FW, Tom Kohlack 2 Pkt., Franz-Peter Budach 2 Pkt., Louis Mielenz 6 Pkt., Nick Vorhoff 14 Pkt. 2 Dreier; Freiwürfe EBV: 17/39 = 44%, 2 Dreier, Neuenhagen: 5/11 = 45% 0 Dreier

Alle Bilder von Manja Karls.

Bezirksliga Herren Staffel Süd: Zwei Siege am 09.11.25 vor heimischer Kulisse

Linus Zühlke wird hier in die Mangel gleich von zwei Cottbuser Spielern genommen. Auch er trägt seinen positiven Anteil an beiden Heimsiegen.

U 18-Spieler Arian Schneider, hier beim Korbwurf, ist nach seiner langen Verletzung wieder – defensiv wie offensiv – in sehr gute Verfassung. Das belegen seine erzielten 20 und 16 Punkte in beiden Spielen.

(mbor/rzuck) Die Herren des EBV 1971 empfingen in eigener Halle die jeweils 3.Vertretung aus Cotttbus und von Kings&Queens aus Potsdam. Gegen die Lausitzer gewann das EBV-Team sicher mit 67:58 (38:20); auch gegen das Team aus Potsdam setzten sich die Hausherren klar mit 89:70 (50:31) durch.

Der Gastgeber hatte 10 Spieler auf dem Spielberichtsbogen. Die Cottbuser spielten mit bekannten Spielern der letzten Jahre aus den Ü 35- und Ü 40-Teams, kräftig unterstützt von einigen jungen Spielern.

Assistenztrainer Robert Zucknick gab für das Spiel gegen Cottbus das Ziel aus, den Ball möglichst viel zu bewegen, dabei selbst in die Bewegung zu kommen und den mutmaßlichen Geschwindigkeitsvorteil auszuspielen. Das gelang im 1. und 2. Viertel des Spiels vortrefflich. Die Resultate nach dem 1. Viertel von 18:9 und nach dem 2. Viertel von 20:11 ergaben eine komfortable 38:20 – Führung zur Halbzeit.

Sprungball mit Dennis Herkt zum Auftakt des ersten Spiels gegen den BBC Cottbus 3.

Vor allem defensiv ackert Damian Garczyk unermüdlich. Er ist sich für keinen Weg zu schade (Hier bei einer Korbwurfaktion/insgesamt 15 Pkt. in beiden Spielen).

So lief es für den EBV in der 2.Halbzeit leider nicht weiter. Hier zeigte der Gastgeber sein „anderes“ Gesicht. Sehr viele Einzelaktionen und zu wenig eigene Bewegung abseits des Balls ließen die Cottbuser Oberwasser gewinnen.

 

 

Jaime Gomez (hier bei einer „luftigen“ Abwehr), verkörpert den temperamentvollen Typ eines Basketballers, der sich in den Heimspielen in den Dienst seiner Mannschaft stellte. In beiden Spielen kam er auf beachtliche 36 Punkte.

Die Quittung erhielt der EBV mit einen 12:20 nach diesem Viertel. Nach 30 Minuten also nur noch ein 50:40. Obwohl der Trainer in jeder Unterbrechung diese ‚Spielweise‘ monierte, auf dem Spielfeld haben die Führungsspieler die Forderungen nicht umgesetzt.

Im 4. Viertel (21:21) hat der EBV lediglich den vorhandenen Vorsprung verwaltet. Am Ende gewann der EBV verdient auf Grund der Leistung der 1.Halbzeit mit 67:58. Arian Schneider wurde mit 20 Punkten Topscorer des Spiels, gefolgt vom stark spielenden Damian Garczyk und von Vitali Palkin, beide mit 12 Punkten.

Vitali Palkin ist zurzeit in guter Form und immer ein wichtiger Zielspieler und Vollstrecker.

EBV-Punkte gegen Cottbus 3: Linus Zühlke 0 Pkt., Arian Schneider 20 Pkt. 3/7 FW 3 Dreier, Vitali Palkin 12 Pkt. 4/6 FW 1 Dreier, Ruiyi Yu 2 Pkt., Egor Sorokin 8 Pkt.1/4 FW 1 Dreier, Jaime Gomez 8 Pkt. 2/4 FW, Daniel Karls und Tobias Laabs beide 0 Pkt., Damian Garczyk 12 Pkt. 1/3 FW 1 Dreier, Dennis Herkt 5 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier; Freiwürfe EBV: 11/26 = 42% 6 Dreier, Cottbus 3: 11/21 = 51% 7 Dreier

Die EBV-Defensive stand in beiden Spielen gut. Hier mit Vitali Palkin (Nr.3) und dahinter Dennis Herkt (Nr.15).

Nach einem Spiel Pause wollte das EBV-Team die 2.Halbzeit gegen den BBC vergessen machen. Dabei kam der erst 15-jährige Laurynas Lukosius zu seinem ersten Männereinsatz. Die Gastgeber starteten furios, der Ball wurde gut in den eigenen Reihen bewegt. Ein 27:14 war der verdiente Lohn. Die Kings aus Potsdam agierten in der Defensive zu nachlässig, waren zu weit von ihren Gegenspielern weg. Obwohl die Potsdamer im 2.Viertel jetzt enger verteidigten, ihre Gegenspieler früher aufnahmen, spielte der EBV weiterhin schnell nach vorn, nutzte die sich bietenden Räume und hielt das Tempo hoch. Entgegen kam ihnen die eigene, tiefe Bank mit 11 Spielern, so dass Jeder Spielzeit bekam und sich positiv ins Team einbringen konnte. Zur Halbzeit lag der EBV mit 50:31 klar vorn.

Defensiv in Aktion: Egor Sorokin (links) und Dennis Herkt.

In der 2. Halbzeit bekam die 2. Reihe längere Einsatzzeiten.  Allen Spielern merkte man an, dass sie bereits mehr als ein Spiel in den Beinen hatten. Die Potsdamer versuchten durch mehr Druck auf den Ball die EBV-Spieler früher und cleverer zu stören. Das gelang ihnen nur sporadisch. Nach einer taktischen Anpassung im Spielaufbau konnte der EBV auch diese Phase des Spiels überstehen. Die zweite Halbzeit war mit 18:18 und 21:21 komplett ausgeglichen.

Ohne ein ordentliches Kampfgericht kann es kein Spiel geben.

Dabei gibt es eine Anmerkung: Bei Potsdam mussten 2 Spieler wegen Unsportlichkeiten vorzeitig in die Kabine zum Duschen gehen. Am Ende wurde es ein sicherer 89:70-Sieg für die Hausherren. Die zahlreich anwesenden Zuschauer dankten dem EBV mit freundlichem Beifall. Der EBV-Trainer nach beiden Spielen: „Wir können insgesamt mit beiden Spielen zufrieden sein. Unsere Teamfreiwurfquote war nur im 2.Spiel gut. Einiges Weitere haben wir noch auf der Agenda, was wir unbedingt abstellen müssen. In einem guten Team (fast alle haben gepunktet) möchte ich Jaime Gomez mit starken 28 Punken erwähnen, gefolgt vom U 18-Spieler Arian Schneider (16 Punkte), von Vitali Palkin (11 Pkt.) und von Dennis Herkt mit 10 Punkten.

EBV-Punkte gegen Potsdam 3: Linus Zühlke 3 Pkt. 1 Dreier, Arian Schneider 16 Pkt. 9/13 FW 1 Dreier, Vitali Palkin 11 Pkt. 3/4 FW 2 Dreier, Ruiyi Yu 3 Pkt. 1/2 FW, Egor Sorokin 8 Pkt., Jaime Gomez 28 Pkt. 2/4 FW 2 Dreier, Laurynas Lukosius 2 Pkt. 0/3 FW, Daniel Karls 5 Pkt. 1 Dreier, Tobias Laabs 0 Pkt., Damian Garczyk 3 Pkt. 1/2 FW, Dennis Herkt 10 Pkt.; Freiwürfe EBV: 16/28 = 57% 7 Dreier, Potsdam 3: 12/23 = 52% 6 Dreier

Alle Bilder von Bernd Pflughöft.