10.Jan..2025 | Featured, Landesliga U 16, Saison 2024/2025 |

Ben Schmidt – der „Spiritus Rektor“ des U 16 – Teams!
(dkar/mbor) Das Team der U 16 konnte am letzten Sonntag aus Lauchhammer mit zwei ordentlichen Spielen nach Hause fahren. Gegen den Gastgeber BG Lauchhammer 1950 gewannen die Jungen klar mit 72:45 (37:20), gegen die zweite Vertretung von Kings&Queens Basketball Potsdam war es etwas knapper mit 87:73 (45:37).

Lennard Robert sorgte mit seinen Dribblings und Durchbrüchen zum gegnerischen Korb für ständige Unruhe im Team von Lauchhammer.
Nach einer anfänglichen Führung des Lausitzer Gastgebers mit 4:2 (4.Minute) übernahm der EBV das Spiel in die Hand. Defensiv war das EBV-Team bei der Sache und verhinderte einige klare Chancen von Lauchhammer. Laurynas Lukosius traf in dieser Phase dreimal, ließ jedoch drei mögliche Freiwurftreffer liegen. Ben Schmidt, Lennard Robert und Lias Ettmeier steuerten ebenfalls je einen Treffer zum knappen 14:9 nach 10 Minuten bei. Das war für den EBV die Phase des Einspielens auf andere Bedingungen in fremder Halle. Vornehmlich die Offensivarbeit ließ hier noch etwas zu wünschen übrig.
Danach legte sich die sichtbare Nervosität etwas, zumal das Team noch einmal ohne ihren Haupt-Trainer (Urlaub) anreiste. Trainer Daniel Karls vertrat Max Kalisch aber glänzend. So langsam kam die Offensiv-Power des EBV ins Rollen. Über Ben Schmidt bzw. Ben Vorhoff/U 14 oder auch Lennard Robert und Emil Gliese liefen die meisten Angriffe. Das Flügelspiel funktionierte, die Positionen konnten gut durch Baran Dalhancer, Jannis Karls/U 14 und wahlweise mit den weiteren Teamspielern besetzt werden.

Auch Jannis Karls (erst U 14 Spieler) passte sich gut ins ältere Team ein und spielte sehr gut mit.
Und dann waren ja auch noch Lias Ettmeier und Laurynas Lukosius, die als körperlich große Spieler den ebenfalls teilweise groß gewachsenen Spielerinnen und Spielern aus Lauchhammer alles abverlangten. So ging es flott durch das zweite Viertel, ohne einen einzigen Freiwurf auf beiden Seiten, jedoch mit einem erfolgreichen Dreier von Ben Vorhoff (17.Minute). Beim Stand von einem deutlichen 37:20 ging es in die Pause.
Nach der Pause versuchten die Gastgeber fortwährend, das Spiel des EBV für sich positiv zu beeinflussen. Das gelang ihnen in dieser Halbzeit viel besser. Denn 3 Dreier von Nils Müller im 3.Viertel und 2 Dreier von Konstantin Kling (beide Lauchhammer) im 4.Viertel zeugen unter anderem davon.
Der EBV hingegen sparte mit den eigenen Kräften, weil danach sofort ein zweites Spiel anstand. So war die 2.Halbzeit für den EBV mit 35:25 zwar immer noch erfolgreich, aber die Eisenhüttenstädter verwalteten das Ergebnis und den 17 Punkte – Vorsprung aus der 1.Halbzeit. Es wurde es am Ende ein „standesgemäßer“ 72:45-Sieg für den Gast.
Der EBV-Trainer Daniel Karls: „Ich bin mit diesem Spiel zufrieden, obwohl es punktemäßig hätte höher ausfallen können. Besonders positiv möchte ich in diesem Spiel Laurynas Lukosius mit 29 Punkten, Ben Schmidt mit 18 Punkten und Lias Ettmeier mit 16 Punkten erwähnen.“

Lias Ettmeier (vorn im Bild) kommt im Team immer besser zum Zug und punktete (32) ordentlich in beiden Spielen.
EBV-Punkte gegen Lauchhammer: Ben Schmidt 18 Pkt. 2/4 FW, Jannis Karls 0 Pkt., Baran Dalhancer 7 Pkt. 1 Dreier, Ben Vorhoff 7 Pkt. 0/1 FW 1 Dreier, Lias Ettmeier 16 Pkt. 1/4 FW 1 Dreier, Lennard Robert 8 Pkt., Emil Gliese 4 Pkt. 0/2 FW, Laurynas Lukosius 18 Pkt. 0/2 FW, Freiwürfe EBV: 3/13 = 23%, Lauchhammer: 1/2 = 50%
Gleich anschließend musste das EBV-Team gegen die Kings&Queens Basketball 2 aus Potsdam ran. Diese zweite Vertretung war spielerisch deutlich schwächer als das Team aus Lauchhammer. So dachten und spielten die Eisenhüttenstädter – im ersten Viertel. Mit 29:11 gelang den EBV-Spielern in dieser Phase recht viel. Ben Schmidt war der Aufbauspieler. Er verteilte den Ball geschickt auf den Center Lias Ettmeier (stolze 16 Punkte) bzw. die „Flügelflitzer“ Baran Dalhancer und Lennard Robert (beide 8 Pkt.) und Laurynas Lukosius, der den „Vogel“ mit 29 Punkten abschoss. Im zweiten Viertel machte sich etwas bemerkbar, dass die EBV-Spieler schon ein Spiel gespielt hatten, die Kings-Spieler wirkten frischer und agiler, eben ausgeruht. Plötzlich gab es beim EBV unnötige Ballverluste in der eigenen Hälfte, Fehlpässe durch Unkonzentriertheiten, einige Fehlwürfe und eine mangelnde Reboundarbeit. Der Gegner hatte jetzt leichtes Spiel und konnte so seine Aufholjagd starten (26:16 in diesem Viertel für die Kings). Zur Halbzeit führte der EBV nur noch mit 45:37.

Laurynas Lukosius war gewohnt, wie in den letzten U 16 – Spielen der Topscorer seines Teams, dieses Mal in beiden Spielen 47 Punkte.
Nach der Halbzeit wurden diese Fehler abgestellt. Die Zuordnung in der Verteidigung war vorhanden. Trotzdem wurden immer noch viele Würfe zu einfach vergeben und der Gegner verbuchte Punkte und wurde förmlich aufgebaut. Zwischenzeitlich drohte das Spiel zu Gunsten der K&Q auszugehen. Der Vorsprung schmolz bis auf 71:68 (32.Minute) für den EBV.
Trainer Daniel Karls gab in einer Auszeit die Marschroute aua, noch mehr als Team aufzutreten, noch mehr miteinander zu spielen. Das Spiel verlagerte sich mehr und mehr in die Potsdamer Hälfte, Laurynas Lukosius, Lias Ettmeier, Baran Dalhancer und Ben Schmidt wurden desöfteren gesucht und angespielt. Großer Kampfgeist, verbunden mit härterer Verteidigung und wieder mehr Drang zum erfolgreichen Korb, brachte schlussendlich den verdienten Sieg mit 73:87.

Ben Vorhoff (erst U 14) hat auch vor den größeren Spielern keine Angst und zieht hier zum Korb.
Drei Spieler bedankten sich mit einem zweistelligen Scorerergebnis. Der Trainer erwähnte in der Spielauswertung diese Spieler, vergaß jedoch nicht darauf hinzuweisen, „dass Jannis Karls, Ben Vorhoff, Lennard Robert und Emil Gliese viel defensiv arbeiteten und so die Grundlagen für die Punkte der Scorer vorn legten. Das Endergebnis von 87:73 für den EBV täuscht ein wenig über die Kräfteverhältnisse hinweg, geht aber insgesamt so in Ordnung.“
EBV-Punkte gegen K&Q Potsdam 2: Ben Schmidt 18 Pkt. 1/2 FW 1 Dreier, Jannis Karls 0 Pkt., Baran Dalhancer 8 Pkt., Ben Vorhoff 4 Pkt., Lias Ettmeier 16 Pkt. 1/4 FW 1 Dreier, Lennard Robert 8 Pkt., Emil Gliese 4 Pkt. 0/2 FW, Laurynas Lukosius 29 Pkt. 1/2 FW, Freiwürfe EBV: 3/10 = 30%, Potsdam 2: 8/15 = 54%
29.Dez..2024 | Featured |

(mbor) Wiederum weit über 80 Kinder, Jugendliche, Damen und Herren erfreuten sich mitsamt großem Anhang von Eltern und Großeltern in der Turnhalle An der Schleuse am diesjährigen Familienfest. Die Resonanz war bei den „Älteren“ nicht so groß wie sonst üblich. Nur ein Junioren- und zwei Damen-/Herrenteams spielten um sehr ansehnliche Pokale. Ungeschlagener Pokalsieger wurde das Team „Airball“ mit Kapitän Max Kalisch. Den 2.Platz erkämpften sich das Team „West-Over and Out“ mit Kapitän Carsten Wehlmann und auf dem 3.Platz lag am Ende Team „Oklahoma“ mit Kapitän Tim Jockel.
Bei den jüngsten Spielerinnen und Spielern gab es zwei „professionelle“ Teams mit den Kapitänen Ben Vorhoff und Egon Engelien, die
mehrere Spiele gegeneinander absolvierten. Die „Nicht-Profis“ hatten die Gelegenheit, in den Spielpausen ihre Kräfte zu messsen und sich an tiefer gelegenen Körben auszuprobieren.
Alle jungen Teilnehmer bekamen eine extra für diesen Anlass angefertigte kleine Medaille überreicht. Kleine Preise für die jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer rundeten bei einer sehr guten Versorgung das positive Bild der Veranstaltung ab.
Der Dank gilt allen Aktiven und ausdrücklich dem Organisationschef Robert Zucknick, der für den perfekten Ablauf sorgte. Bei den Kampf- und Schiedsrichtern waren Emilia, Arian und Steffen Schneider, Anne, Marcus und Nick Vorhoff, Carsten Wehlmann, Tim Jockel und Roman Theißen verantwortlich für das gute Gelingen des Familienfestes.
In den Spielpausen war genug Zeit vorhanden, um über Vergangenes und Zukünftiges im Basketballverein 1971 zu reden.
Allen Helfern, insbesondere Frau Manja Karls und Herrn Daniel Karls sowie Frau Alexandra Zucknick, die sich um das leibliche Wohl
während der gesamten Veranstaltung kümmerten, gilt vom Ausrichter der nochmalige Dank.
Teilnehmer bei den zwei Kindern „Profi“- Teams:
Mit den beiden Kapitänen Ben Vorhoff und Egon Engelien sowie mit Stella Härchen, Thea Weidauer, Miriam Zucknick, Jasmin Bisch, Paul Zucknick, Sean Noack und Jannis Karls.
Ergebnisse des Erwachsenen-Turniers:
- Team „Airball“ mit Kapitän Max Kalisch, Vitali Palkin, Roman Theißen, Arian Schneider, Benedikt Post, Baran Dalhancer, Lias Ettmeier
- Team „West-Over and Out“ mit Kapitän Carsten Wehlmann, Maik Seiring, Robert Seiring, Alfred Reisner, Clemens Ott, Steffen Haustein, Erik Hermann und Gunter Hermann
3. Team „Oklahoma“ mit Kapitän Tim Jockel, Alexander Türk, Till Schuster, Tilo Karschunke, Julia Päschke, Alexander Schönfeld, Peter Kirsch und Christian Huth
Das Turnier hat im Wettkampfkalender einen fest Platz und findet das nächste Mal wieder am 27.12.2025 statt.
Alle Bilder von Anne Jockel und Manfred Borchert.
17.Dez..2024 | Featured, Oberliga Herren |

Marc René Raue – als Center ein wichtiges Bindeglied im EBV-Team.
(mbor) Einen wichtigen Auswärtssieg erzielte das Team der Oberliga Herren des EBV 1971 in Woltersdorf. Mit 86:42 (45:19) bezwang die Mannschaft von Trainergespann David Kiutra und Julian Schallhorn die Gastgeber jederzeit souverän.
Die Gäste hatten bereits mit einem 21:10 nach 10 Minuten die Weichen auf Auswärtssieg gestellt. Dem klaren Aufbau- und Positionsspiel des EBV hatten die Woltersdorfer wenig entgegenzusetzen. Zu überlegen war Eisenhüttenstadt.
Das setzte sich im 2. Viertel des Spiels noch deutlicher fort. Ein 44:9 im Viertel und eine 45:19 – Führung zur Halbzeit waren die logische Folge.
In der großen Pause musste Trainer David Kiutra noch einmal seinen Standpunkt erläutern, um das Team auf die letzten ca. 10 Minuten wieder richtig zu fokussieren. Einige Spieler waren nicht mehr so bei der Sache, wie es sich die beiden Trainer gewünscht haben.
Nach der Pause, besonders im 4.Viertel gewährten die Trainer den Spielern mehr Spielzeit, die sonst nicht so im Fokus stehen, wie Damian Garczyk, Vitali Palkin und Marcus Vorhoff. Das tat der Teamleistung insgesamt wenig Abbruch. Das dritte Viertel gewann der EBV noch einmal souverän mit 28:12, zu einem 73:31 nach 30 Minuten. Das letzte Viertel ging mit 13:11 an den EBV, wobei hier das bereits hohe Ergebnis nach 3 Vierteln eine nicht unwesentliche Rolle spielte.

Szymon Bartosz Latecki – der beste Spieler in einem sehr gute Team.
Topscorer des EBV wurde der einmal mehr alle überragende Szymon Bartosz Latecki mit 26 Punkten, 4 erfolgreich verwandelten Dreiern und einer Freiwurfquote von 4/5 = 80%, gefolgt vom wieder erstarkten Marc René Raue (11 Pkt.), Marcin Kiedrowicz (10 Pkt.), Damian Garczyk, Yuriy Vasylyev und Michal Patryk Jercha alle Spieler mit 9 Punkten.
Mit diesem 86:42 beendet das Team das Kalenderjahr 2024, wohl weislich im Hinterkopf, dass bereits das erste Spiel im neuen Jahr – am Sonntag, 05.Januar, 12:00 Uhr, in der Turnhalle An der Schleuse 4, gegen das Team des SSV Lok Bernau 2 – die Weichenstellung für die weiteren Spiele bedeutet. Zum einen nach oben – mit den möglichen Playoffs – bzw. nach unten – mit den Abstiegsspielen.
Das Trainerteam nach dem Spiel: „Diesen Sieg, auch in dieser Höhe, hatten wir in unsere kommende Zielstellung für das Frühjahr 2025 fest eingeplant. Mein Team hat es als Mannschaft verstanden und gemeinsam gut umgesetzt, was wir erreichen wollen – Teamarbeit, und das defensiv wie offensiv. Ein großes Lob allen neun Spielern für diese abgelieferte Leistung.“
EBV-Punkte gegen Woltersdorf: Szymon Bartosz Latecki 26 Pkt. 4/5 FW 4 Dreier, Marc René Raue 11 Pkt. 1/1 FW, Vitali Palkin 5 Pkt. 1/3 FW, Michal Patryk Jercha 9 Pkt. 2/4 FW 1 Dreier, Yuriy Vasylyev 9 Pkt. 1 Dreier, Marcus Vorhoff 4 Pkt., Max Kalisch 5 Pkt. 1/3 FW, Marcin Kiedrowicz 10 Pkt.; Damian Garczyk 9 Pkt. 3/3 FW; Freiwürfe EBV: 12/19 = 63% 6 Dreier, Freiwürfe Woltersdorf 13/21 = 62% 1 Dreier
8.Dez..2024 | Featured, Oberliga Herren, Saison 2024/2025 |

Marcin Kiedrowicz beim Korbwurf gegen den USV Potsdam
(jscha/mbor) Sichtlich nervös startete der Tabellenfünfte EBV 1971 zu Hause ins Topspiel gegen USV Potsdam. Erst nach 6 Minuten gelang es dem Heimteam zu punkten, ein 0:9 stand auf der Anzeigetafel. In den letzten Minuten des ersten Viertels kam der EBV etwas auf und verkürzte auf 11:14.

Michal Patryk Jercha – bester Spieler des EBV und Topscorer mit 22 Punkten.
Im zweiten Viertel starteten die Eisenhüttenstädter deutlich konzentrierter, die Defense stand gut, somit hatte der Gegner nur wenige Chancen Punkte zu generieren. Sehr oft waren es Yuriy Vasylyev und Michal Patryk Jercha, die mit schnellen Händen die Gegner störten. Offensiv schlichen sich jedoch immer wieder Fehler ein, einfache Korbleger wurden nicht verwandelt, die Freiwurfquote von insgesamt nur 46% (USV – 58%) war nicht berauschend.

… manche Bälle wollten dieses Mal nicht in den gegnerischen Korb …
So ging es trotz dessen noch mit einer 29:22 – Führung der Gastgeber in die große Pause. Trainer David Kiutra schwor noch einmal das Team ein, sich noch besser zu fokussieren und die sich bietenden Möglichkeiten besser nutzen.
Die zweite Halbzeit ging wieder etwas holprig für den Gastgeber los. Defensiv bemühten sich die EBV-Spieler zwar sehr engagiert, hatten aber nicht mehr so viel Erfolg, wie vor allem im zweiten Viertel. Potsdam machte jetzt phasenweise sehr viel Druck, erreichte ein 18:14 in diesem Viertel. Somit stand noch eine knappe 43:40 – Führung vor dem letzten Viertel für den EBV zu Buche.

Jaime Gomez und Marc René Raue (verdeckt) bei der Wurfabwehr.
Das letzte Viertel musste die Entscheidung bringen. In diesem Spiel schlug die Waage nicht zum EBV hin aus. Es gelang dem Team einfach nicht offene Dreipunktewürfe zu generieren, geschweige denn zu treffen. Die Spieler wurden sehr oft gut freigespielt, aber das Glück war heute nicht auf unserer Seite. Insgesamt gab es eine inakzeptable 0:15 – Dreierquote. Das spricht Bände und das in eigener Halle. Potsdam war in der Phase einfach wacher und kaltschnäuziger. Die Gäste gewannen dieses Viertel mit 21:14 und das Spiel verdient knapp aber verdient mit 61:57.

Yuriy Vasylyev machte ein starkes Spiel!!
Das Heimtrainerteam nach dem Spiel: „Der ganzen Mannschaft sind wieder Teamgeist und Siegeswillen hoch anzurechnen. Wir möchten aus dem stark kämpfenden Team einen Spieler herausheben: Michał Patryk Jercha war defensiv eine Macht. Er allein hatte 9 Blöcke über das gesamte Spiel hinweg erzielt. Vorn war er unser Topscorer mit 22 Punkten. Wir haben nur phasenweise zeigen können, dass wir auf Augenhöhe mit den anderen Topteams sind. Anzumerken ist, dass einige Spieler in der Woche nicht so trainiert haben, wie wir es uns als Trainerteam denken und wünschen. Leider verletzte sich Teoman Prahst an der Schulter und Jaime Gomez knickte bei einer Spielaktion um. Wir werden trotzdem weiter fokussiert jedes Spiel angehen, um unser großes Ziel, die Playoffs zu erreichen, zu verwirklichen.“
EBV-Punkte gegen USV Potsdam: Szymon Latecki 5 Pkt. 1/4 FW, Yuriy Vasylyev 18 Pkt., Michal Patryk Jercha 22 Pkt. 6/11 FW, Max Kalisch 2 Pkt., Marcin Kiedrowicz 5 Pkt. 1/2 FW, Marc René Raue 5 Pkt. 3/7 FW, Jaime Gomez, Vitali Palkin und Teoman Prahst 0 Pkt.; Freiwürfe EBV: 11/24 = 46% 0 Dreier, Freiwürfe Potsdam 11/19 = 58% 6 Dreier
4.Dez..2024 | Featured, Landesliga U 16, Saison 2024/2025 |

Laurynas Lukosius hatte zusammen mit Ben Schmidt die meiste Spielzeit in beiden Spielen und erzielte als Topscorer seines Teams sehr gute 40 Punkte.
(ka/mbor) Ihre beiden Heimspiele absolvierte das Team der U 16 mit unterschiedlichem Erfolg. Zuerst gewann das Team von Trainer Max Kalisch gegen den SV 1919 Woltersdorf mit 71:60 (36:28), dann verloren die Jungen gegen den Mahlower SV 1977 mit 44:61 (27:26).
Woltersdorf war an diesem Punktspieltag der etwas leichtere Gegner. Obwohl das gegnerische Team mehrere groß gewachsene Spielerinnen und Spieler in seinen Reihen hatte und sich der EBV anfangs etwas schwer tat (18:17 nach 10 Minuten), gelang es den Jungen von Trainer Max Kalisch im zweiten Viertel, sich etwas von den Woltersdorfern abzusetzen. Besonders hervorzuheben sind die gewohnten Säulen des EBV-Teams wie Ben Schmidt (10 Punkte), Baran Dalhancer (25) und Laurynas Lukosius (24), die das Spiel bestimmten.

Ben Vorhoff in vorbildlicher Verteidigungshaltung!
Defensiv waren bei den Gastgebern die Reihen gut geschlossen, wurde relativ wenig im Spiel des Gegners zugelassen. Lediglich der Woltersdorfer N. Mikolaizak entwischte seinem EBV-Verteidiger desöfteren; dabei erzielte er 15 Punkte.
Beim EBV waren es zumeist Ben Schmidt bzw. Ben Vorhoff (U 14), die für den Spielaufbau verantwortlich zeichneten. Daraus profitierten die bereits genannten EBV-Spieler mit der höchsten Punktausbeute am größten. Zur Halbzeit stand es immer noch relativ knapp 36:28 für den Gastgeber.

Lennard Robert (weiße Spielerkleidung) wird hier gleich von mehreren Woltersdorfern attackiert.
Erst in der 2.Halbzeit löste sich der Knoten bei den Hausherren, mit 55:41 ging es ins letzte Viertel. In diesem Viertel schonte sich der Gastgeber für das anstehende Spiel gegen Mahlow, die zweite Reihe bekam etwas mehr Spielzeit. Dieses Viertel gewann denn auch verdient Woltersdorf mit 19:16. Das Spiel insgesamt ging aber mit 71:60 an Eisenhüttenstadt.
EBV-Punkte gegen Woltersdorf: Ben Schmidt 10 Pkt. 2/4 FW; Jannis Karls 2 Pkt. 0/1 FW; Baran Dalhancer 25 Pkt. 2/6 FW 1 Dreier; Ben Vorhoff 5 Pkt. 1 Dreier; Lias Ettmeier 2 Pkt. 0/2 FW; Lennard Robert 2 Pkt. 0/1 FW; Lukas Felgenträger 1 Pkt. 1/2 FW; Emil Gliese 0 Pkt., Laurynas Lukosius 24 Pkt. 6/11 FW; Freiwürfe EBV: 11/27 – 41% 2 Dreier, Woltersdorf: 5/12 – 42% 3 Dreier

… spielten sehr gut zusammen Laurynas Lukosius (vorn links) und Ben Schmidt (mit Ball).
Nach einem Spiel Pause wartete der Mahlower SV auf den Gastgeber. Zuvor hatte Mahlow bereits mit 90:36 gegen Woltersdorf gewonnen. Der Gastgeber war also gewarnt. Mahlow hatte jedoch das Momentum für sich. Das Team hatte sich gegen Woltersdorf gut eingespielt und machte anfangs genauso weiter. Relativ schnell führte das Team mit 9:2 nach vier und 17:8 nach 10 Minuten. Im zweiten Viertel bäumte sich der EBV noch einmal auf, erzielte aus dem Rückstand eine 27:26 – Pausenführung. Maßgeblich waren daran vor allem Ben Schmidt (sein 4.Spiel in 2 Tagen) mit 15 Punkten und Laurynas Lukosius als Topscorer des Spiels mit 16 Punkten beteiligt.

Ben Schmidt (weiße Spielerkleidung) im Kampf um den Ball. Er erzielte in beiden Spielen gute 25 Punkten.
Nach dem Seitenwechsel war es jedoch mit der Kraft des Gastgebers zu Ende. Nur noch ganze 17 Punkte waren die „Ausbeute“, im Gegensatz zu den Mahlowern, die 35 Punkte erreichten. Das war für die Eisenhüttenstädter ein Nackenschlag, dem sie nichts entgegen zu setzen hatten. Im dritten Viertel schaffte der EBV es nur dreimal, im letzten Viertel fünfmal in den gegnerischen Korb zu treffen. So geht der 61:44, auch in dieser Höhe vollkommen in Ordnung.
EBV-Punkte gegen Mahlow: Ben Schmidt 15 Pkt. 3/4 FW, Jannis Karls 2 Pkt., Baran Dalhancer 7 Pkt. 0/2 FW 1 Dreier Ben Vorhoff 0 Pkt., Lias Ettmeier 6 Pkt., Lennard Robert, Lukas Felgenträger und Emil Gliese alle 0 Pkt., Laurynas Lukosius 16 Pkt. 2/8 FW; Freiwürfe EBV: 5/14 – 36% 1 Dreier, Mahlow: 6/16 – 38% 1 Dreier
Alle Bilder von Bernd Pflughöft.