U 8 Turnier in Bernau für EBV-Basketballer siegreich

Mia Timm setzt zum Wurf an.

Anne Vorhoff im 1:1 Gespräch mit Max Ewert.

Der erste Gegner war das Team der StarWings Glienicke. Gespielt wurde 3 gegen 3, die Spielzeit betrug 4 x 4 min. Jede Spielerin und jeder Spieler des EBV zeigten vollen Einsatz gezeigt, alle waren mit „Feuer und Flamme“ auf dem Feld. Mit guter Verteidigungsleistung und gutem Blick über das Feld hinweg eroberten sich Nick Vorhoff, Theodor Mierke, Louis Mielenz, Miriam Zucknick, Mia Timm, Anton Eimler und Max Ewert immer wieder den Ball und spielten sehr schnell nach vorn. Das Übermachtspiel 2:1 bzw. 3:2 klappte sehr gut und wurde mehrmals in EBV-Punkte umgewandelt. Das erste Spiel gewannen die Oderstädter klar mit 19:9.

Anton Eimler beim Dribbling zum gegnerischen Korb.

In den folgenden Spielen fand die Mannschaft aus der Stahlstadt immer besser zueinander, sie passten teilweise nach Belieben hin und her. Dabei konnten sie sich gute Spielsituationen erarbeiten.

Nick Vorhoff beim Distanzwurf

Nick Vorhoff entwickelte sich im Laufe der Spiele zu einer Schlüsselfigur in seiner Mannschaft. Er trieb sein Team unermüdlich an, sodass auch die nächsten vier Spiele an den EBV gingen. Nick Vorhoff profitierte in diesem Turnier von allen seinen Erfahrungen aus seinen Spielen in der U 12, bei denen er sich gegen größere und körperlich stärkere Gegner im Punktspielbetrieb des Landes durchsetzten konnte.

Max Ewert

Das war ein gelungener Einstand des EBV, der auch bei den mitgereisten Eltern bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Der 1. Platz beim Turnier wurde dann auch ausgiebig beim Eis und auf dem Spielplatz gefeiert.

Weitere Ergebnisse: EBV 1971 – SSV Lok Bernau II  42 – 3

  EBV 1971 – SSV Lok Bernau I 26:2

So stehen Siegerinnen und Sieger aus.

 EBV 1971 – Red Eagles Rathenow 36:3

 EBV 1971 – USV Potsdam 28:8

Spielerinnen und Spieler des EBV: Theodor Mierke, Max Ewert, Miriam Zucknick, Mia Timm, Anton Eimler, Louis Mielenz, Nick Vorhoff

Oberliga U 14 Staffel 2 – Überzeugender Sieg gegen Rathenow, hohe Niederlage gegen USV Potsdam 2

(mbor) Die Mädchen und Jungen der OL U 14 hatten kürzlich in Potsdam einen wechselnden Erfolg der Spielergebnisse. Gegen das Team der Red Eagles Rathenow gewann die Mannschaft mit 66:44 (44:22), gegen die Gastgeber verlor das Team sehr hoch 28:78 (18:50).

Die Rathenower waren bereits in der Hauptrunde Gegner des EBV; das Spiel ging klar verloren. Das wollten die Eisenhüttenstädter dieses Mal besser machen. Und das gelang am Ende eindrucksvoll.

Bester Spieler und Topscorer mit 19 Punkten im ersten Spiel gegen Rathenow war Lennard Robert (hier bei der Ausführung eines Freiwurfes).

Das Spiel des EBV lief vorrangig sehr gut über Ben Schmidt (11 Pkt.) und Lennard Robert (Topscorer mit 19 Pkt.). Diese beiden Spieler schafften es neben ihren eigenen Korberfolgen, genug Lücken in die Abwehrreihen der Red Eagles zu reißen, damit Platz für die anderen EBV-Spieler geschaffen werden konnnte. Baran Dalhancer (sehr gute 14 Punkte), Oskar Schulz (8 Pkt.) und Laurynas Lukosius (6 Pkt.) bedankten sich für die vielen guten Zuspiele.

Defensiv orientierten sich Trainer Manfred Borchert und das Team darauf, den besten Rathenower Spieler Mujtaba Nabizadeh möglichst wenig zum eigenen Korb ziehen zu lassen. Das gelang über weite Strecken des Spiels.

Außerdem schaffte es das EBV-Team gemeinsam, diesen Spieler offensiv so lange zu „bearbeiten“, dass er letztlich sein 4. und 5. Foul bekam, und demzufolge vom Parkett musste.

Der Rathenower Spieler musste auch zwischendurch schon pausieren, so dass der EBV viel befreiter aufspielen konnte. Bis zur 13. Minute stand es 17:17, zur Halbzeit hatte sich das Blatt mit 35:22 bereits für den EBV gewendet. Das ging auch in der zweiten Halbzeit für die Stahlstädter so positiv weiter; viele schnelle Angriffe konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Ein nochmaliges Aufbäumen brachte im 3.Viertel für Rathenow ein 15:16, für den EBV ein 51:37 nach 30 Minuten. Auch die letzten 10 Minuten gehörten den Oderstädtern mit einem 15:8. Am Ende freuten sich der Trainer, die mitgereisten Eltern und das gesamte Team über ein verdientes 66:45.

EBV-Punkte gegen Rathenow: Lena Nagel 2 Pkt., Lias Ettmeier und Maximilian Witzel beide 0 Pkt., Ben Schmidt 11 Pkt. 1/5 FW, Lennard Robert 19 Pkt. 1/4 FW, Baran Dalhancer 14 Pkt., Tim Schilling 2 Pkt., Oskar Schulz 8 Pkt. 2/9 FW, Monty Preusche und Thea Weidauer beide 0 Pkt., Emil Gliese 4 Pkt., Laurynas Lukosius 6 Pkt.; Freiwürfe EBV 4/18 = 22%, Rathenow 4/17 = 24%

Bereits wenige Minuten nach Beginn des 2.Spiels gegen den USV Potsdam 2 erkannte der Trainer des EBV, dass das vorige Spiel gegen Rathenow sehr sehr viel Kraft gekostet hatte. Die Eisenhüttenstädter waren regelrecht ausgelaugt.

Die Potsdamer hatten in ihren Reihen 2 große Spieler, die die Vorherrschaft unter beiden Körben hatten. So hatten die Stahlstädter bei den Rebounds immer wieder das Nachsehen. Am eigenen EBV-Korb „versenkte“ Potsdam im zweiten bzw. dritten „Zupacken“ den Ball.

Wenn dem EBV dann doch einmal ein Angriff bis zum Potsdamer Korb gelang, versagte das EBV-Team beim Wurf sehr oft kläglich. Die Kraft war einfach nicht mehr vorhanden. Die Rebounds waren eine „Beute“ von Potsdam und ab ging es über zwei, drei Stationen in die andere Richtung. So sind die Spielstände von 8:12, 16:34 und 22:62 überhaupt nicht verwunderlich. Zum Schluss war der EBV mit einem 28:78 noch gut bedient.

Absoluter Höhepunkt war ein erfolgreicher 3-Punkte-Wurf vom Potsdamer J.Prigenitz mit dem Ertönen der Schlusssirene. Bemerkenswert beim EBV war der durchaus positive erstmalige Einsatz des groß gewachsenen Spielers Monty Preusche in beiden Spielen.

EBV-Punkte gegen Potsdam 2: Lena Nagel und Lukas Felgenträger beide 0 Pkt., Lias Ettmeier und Maximilian Witzel beide je 2 Pkt., Ben Schmidt 12 Pkt. 0/2 FW, Lennard Robert 6 Pkt., Baran Dalhancer 2 Pkt., Tim Schilling 0 Pkt., Oskar Schulz 2 Pkt., Monty Preusche und Thea Weidauer beide 0 Pkt., Laurynas Lukosius 2 Pkt. 0/10 FW; Freiwürfe EBV 0/12 = 0%, Potsdam 2/13 = 23%

 

Oberliga U 14 Staffel 2 – Leider noch einmal zwei Niederlagen in Potsdam zum Jahresende

(mbor) Mit 9 Spielern konnte der EBV 1971 trotz zahlreicher Ausfälle in Potsdam antreten. Gegen den Gastgeber Kings&Queens standen die Gäste auf verlorenem Posten. Das Team verlor gegen klar überlegene Gastgeber mit 27:92 (19:53). Gegen den zweiten Gegner Red Eagles Rathenow hieß es zum Schluss 54:77 (24:40).

Die Potsdamer hatten in ihren Reihen den Unterschiedsspieler, Robert Neumann, der die Gästespieler weit überragte. Allein schon dieser Fakt reichte, um dem EBV immer wieder Nackenschläge in Form von Punkten zu geben. Robert Neumann erzielte 35 Punkte, das sind 38% aller Potsdamer Punkte. Bei den Gästen gab es keinen Spieler solchen Formats.

Dazu kam, dass die mitgereisten Eltern und Trainer Manfred Borchert zuschauen mussten, wie sich das Team fast völlig willenlos und kraftlos, ohne den richtigen Biss und den Zug zum Korb, den Potsdamern ergab. Da halfen auch 3 Auszeiten für den EBV nicht. Zu sehr schmerzten eben die vielen Ausfälle, ganz besonders der von Scorer und Führungsspieler Ben Schmidt.

Nach 20 Minuten führte Potsdam bereits uneinholbar mit 53:19. In der zweiten Halbzeit wurde es leider noch schlimmer. Der EBV traf in der zweiten Spielhälfte nur 4x den gegnerischen Korb, macht zusammen 8 Punkte. Das ist beredtes Zeugnis für die totale Überlegenheit der Kings&Queens und der sicht komplett unter Wert verkauften Eisenhüttenstädter. Am Ende trotteten die Oderstädter niedergeschlagen und physisch angeschlagen mit 27:92 vom Parkett.

EBV-Punkte gegen Kings&Queens Basketball Potsdam 2: Lena Nagel 4 Pkt., Ben Vorhoff 2 Pkt., Lennard Robert 4 Pkt 2/4 FW, Baran Dalhancer 2 Pkt., Tim Schilling 0 Pkt., Laura Knust 4 Pkt., Oskar Schulz 6 Pkt., Lucas Knust 3 Pkt 1/2 FW, Laurynas Lukosius 2 Pkt. 0/2 FW; Freiwürfe EBV 3/8 = 38%, K&Q Potsdam 6/20 = 30%

Erfreulicherweise dann ganz anders das zweite Spiel. Rathenow hatte nicht den körperlich großen Überflieger in seinen Reihen. Diese spielten jedoch mit Mujtaba Nabizadeh, der dem EBV ganz allein in 28 Minuten 40 Punkte einschenkte. Und das, ohne dass es den Eisenhüttenstädtern gelang, diesen Spieler zu stoppen. Das gelang indirekt erst dann, als sich Baran Dahlhancer ein Herz nahm und M. Nabizadeh innerhalb von 2 Minuten 2 Fouls „verpasste“. Damit musste der Rathenower erst einmal kurze Zeit foulbelastet pausieren.

Was setzte der EBV in diesem Spiel dagegen? Die Körpersprache war positiv. Die Spieler sprachen sich in der Defensive ab, wer welchen Spieler zu verteidigen hatte. Das Team bewies als Ganzes, gewilt zu sein, ein besseres Spiel abzuliefern. Nach 10 Minuten stand es zwar schon 12:25, aber die Mädchen und Jungen kämpften und gaben das Spiel nicht einfach so ab. Die Viertelergebnisse von 12:15, 12:16 und 18:21 beweisen das eindrucksvoll. Und – Lennard Robert bewies mit seinen 24 erzielten Punkte gegen Rathenow, wozu er auch im ersten Spiel hätte fähig sein können. Die Mannschaft zeigte defensiv eine gute Leistung und offensiv eben ein Teamspiel, das auch unter dem Rathenower Korb erfolgreich war. Oskar Schulz und Laurynas Lukosius erzielten gute 10 Punkte, Baran Dalhancer schaffte trotz vieler Chancen leider nur 4 Punkte, Ben Vorhoff (U 12) und Lena Nagel erzielten 2 Punkte.

Trainer Manfred Borchert nach beiden Spielen: „Es war am Ende ein versöhnlicher Abschluss des Kalendejahres 2022. Zu oft zwangen uns viele krankheitsbedingte Ausfälle zum Umplanen und hinderten uns daran, vielleicht den einen oder anderen Sieg mehr eingefahren zu haben. Jetzt geht es ab Januar in die Platzierungsrunde mit 4 Turnieren. Hier können wir als Team beweisen, was wir können und uns gemeinsam im Training erarbeitet haben.“

EBV-Punkte gegen Red Eagles Rathenow: Lena Nagel 2 Pkt., Ben Vorhoff 2 Pkt., Lennard Robert 24 Pkt., Baran Dalhancer 4 Pkt. 0/2 FW, Tim Schilling und Laura Knust beide 0 Pkt., Oskar Schulz 10 Pkt., Lucas Knust 2 Pkt., Laurynas Lukosius 10 Pkt. 0/4 FW; Freiwürfe EBV 0/6 = 0%, Rathenow 3/8 = 38%

Oberliga U 16: Hoher Sieg gegen Red Eagles Rathenow

(sch/mbor) Das Team von Trainer Steffen Schneider gewann in Fürstenwalde sein einziges Spiel gegen Red Eagles Rathenow hoch mit 75:34 (41:14). Als das EBV-Tem die Halle betrat wirkten die Rathenower Spielerinnen und Spieler groß und athletisch. Jedoch war das nur der erste Eindruck. Beide Teams konnten mit 10 Spielerinnen und Spielern antreten.

Beim EBV fehlten verletzungs- bzw. krankheitsbedingt Juri Bohlig und Linus Schulze. Gustav Kohn besuchte eine Ausbildungsmesse. Tara Bastian spielte nachmittags mit den Oberliga Damen in Potsdam, zu dem auch Emilia Schneider nach dem U 16 – Spiel reiste. Rathenow trat mit 5 Mädchen an.

Hugo Tesche – ganz stark seine Reboundarbeit und seine erzielten 16 Punkte.

Der EBV startet furios, der erste Angriff von Arian Schneider konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den ersten Freiwurf konnte er noch nicht verwandeln, danach traf er alle weiteren Freiwürfe (4/5). Danach spielte nur noch ein Team, das des EBV. Eine gute Defensive, gegen einen deutlich unsicheren Gegner. Rathenow wurde regelrecht dazu gezwungen, schlechte Würfe zu nehmen; nach 9 Minuten stand es 25:0. Erst in der 10. Minute gelang Rathenow der erste Treffer; das erste Viertel ging mit 29:2 an die Oderstädter.

Im zweiten Viertel ließ der EBV die Ernsthaftigkeit gegen diesen „leichten“ Gegner vermissen. Die Folge war zwischen der 11. und 14.Minute ein 8:0 Lauf für Rathenow. Die Stahlstädter „übten“ sich im schlechten Zuspiel, in vielen individuellen Fehlern und im mäßigen Agieren beim Rebound.

Arian Schneider – der spiritus rector des EBV-Spiels. Er erhielt außerdem viel Lob vom Schiedsrichter und auch von seinem Trainer.

Aber das EBV-Team konnte den Schalter wieder umlegen und erzielte in diesem Viertel wenigstens noch ein 12:12.

Das dritte Viertel ging mit 17:8 und das vierte Viertel mit 17:12 an den EBV. Arian Schneider saß jetzt überwiegend auf der Bank. Mit den Zwischenergebnissen war der Sieg 75:34 für Eisenhüttenstadt perfekt.

Noel Spanehl kam zu seinen ersten Zählern in einem Spiel, auch Michel Orlitz war in seinem ersten Ligaspiel war erfolgreich. Emilia Schneider war defensiv sehr gut, spielte enorm mannschaftsdienlich. David Gretschko erreichte leider keine Punkte. Er war für das Team in der Defensive und im Reboundverhalten immens wichtig. Hugo Tesche – ebenfalls gut als Center, was man auch an seinen Punkten ablesen kann.

Tom Schlegel war stets sicherer Anspielpunkt und guter Verteiler, leider ist seine Chancen-verwertung mangelhaft. Linus Zühlke spielte ebenfalls gut und belohnte sich mit einem Korberfolg für sein gutes Spiel.

Arian Schneider hat das Spiel souverän geführt, bekam vom Schiedsrichter noch ein Extra-Lob für seine Defensive und für seine Entscheidungen zum langen Pass, zum schnellen Ballvortrag mit Abspiel oder eigenem Zug zum Korb. Am meisten davon profitierte Ben Schmidt mit erzielten 14 Punkten.

Emilia Schneider spielte gegen Rathenow sehr mannschaftsdienlich.

Der Trainer fasste nach dem Spiel zusammen: „DieTrefferquote war besser als in anderen Spielen. Wir konnten im Spiel ausprobieren, was wir im Training bislang erlernt haben. So bewies die Mannschaft, ausgehend von vier Mann an der Dreierlinie und einem Center (Hugo Tesche) ein gutes Cut-and-Fill, es gelangen gute Versuche im Pick-and-Roll; auch Blöcke abseits vom Ball waren zu sehen. Beim Defensive-Rebound wurde immer versucht, schnell nach vorn zu spielen. Sehenswerte Pässe gelangen von Arian Schneider oder Tom Schlegel auf Emilia Schneider, Noel Spanehl, Linus Zühlke und Michel Orlitz. Defensiv wurde sehr gut gearbeitet, die Mann-Mann-Verteidigung funktionierte. Wenn mal jemand überspielt war, halfen die anderen, sodass nur wenige einfache Würfe zugelassen wurden.

Fazit: Wenn wir schludrig agieren, lassen wir Federn. Wir haben aber trotz dieser 4 schwachen Minuten insgesamt sehr guten Basketball gespielt. Ich bin stolz auf mein Team.“

EBV-Punkte gegen Rathenow: Emilia Schneider 4 Pkt., Ben Schmidt 14 Pkt. 2/3 FW, David Gretschko 0 Pkt., Linus Zühlke 2 Pkt., Tom Schlegel 10 Pkt. 0/2 FW, Lennard Robert 6 Pkt., Noel Spanehl 4 Pkt.; Hugo Tesche 16 Pkt., Michel Orlitz 2 Pkt.; Arian Schneider 17 Pkt. 4/5 FW; Freiwürfe EBV 6/10 = 60%, Rathenow 1/6 = 16,67%,              

 

U 9 Turnier in Cottbus – EBV 1971 mit einem 1.Platz

Das Sieger-Team mit Trainerin Anne Vorhoff.

(avor/mbor) Vor wenigen Wochen absolvierte unsere jüngste Basketballmannschaft ein Turnier in Cottbus. Mit teilweise sehr hohen Siegen belegten die Mädchen und Jungen den 1.Platz. Der EBV spielte mit Mia Timm, Theodor Mierke, Milosz Chojnicka, Egon Engelin, Tom Robert, Nick Vorhoff, Anton Eimler.

Nick Vorhoff – rechts- zählte zu den Jüngsten seines erfolgreichen Teams aus Eisenhüttenstadt

Dabei spielten mit Theodor Mierke und Nick Vorhoff zwei Jungen auf dem Parkett, die erst 7 Jahre alt sind.

Das EBV-Team bewies trotz seines jungen Alters bereits erstaunliche Fähigkeiten in der Teamdefensive. Dabei gelang es den Oderstädtern oft genug, ihren Gegen-spielern den Ball „abzujagen.“ Im Spiel nach vorn erreichten fast alle Pässe den Mitspieler. Alle Spieler trugen sich mit Punkten in die Korbschützenliste des Turniers ein.

Für Milosz Chojnicka, Mia Timm, Anton Eimler und Theodor Mierke waren es die ersten Spiele überhaupt gegen andere Gegner.

Das Turnier wurde mit jeweils 4 Spielern und einer Spielzeit von 4×5 Minuten gespielt, ohne dass während des Viertels gewechsel werden konnte. Herausragender Spieler des Turniers war Egon Engelien. Er zog mit seiner Spielerfahrung und seiner Übersicht das komplette EBV-Team mit. Im Spiel gegen Rathenow I erzielte er nach einem äußerst spannenden Spiel den entscheidenden Siegtreffer zum 18:16.

Trainerin Anne Vorhoff war immer engagiert und betreute die Kinder sehr einfühlsam.

Im letzten Spiel gegen Fürstenwalde hat die Mannschaft noch einmal alles gegeben. Betreuerin Anne Vorhoff und die mitgefahrenen Eltern stellten dabei erfreut fest, dass das Team von Spiel zu Spiel zu einer Mannschaft zusammengewachsen ist, die füreinander und miteinander kämpften.

Ergebnisse: White Devils Cottbus – EBV 1971  27: 67

Red Eagles Rathenow II – EBV 1971 6 :24,

Red Eagles Rathenow I – EBV 1971 16:18

EBV 1971 – StarWings Glienicke 39: 23

EBV 1971 – WSG Fürstenwalde  22:2